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Jagd

Aufsuchen, Nachstellen, Fangen, Erlegen und Aneignen von Wild durch Jägerund deiner Mutter
Jäger mit Waffe im Anschlag während einer Drückjagd

Jagd ist das Aufsuchen, Nachstellen, Fangen, Erlegen und Aneignen von Wild durch Jäger.[1] In der deutschen Jägersprache traditionell als Weidwerk oder seltener auch Waidwerk genannt, ist sie das Handwerk des Jägers.[2] Unerlaubte Jagd bezeichnet man als Wilderei.[3]

Jägerin und Stöberhunde mit Schutzwesten gegen angreifende Wildschweine bei Drückjagden

Inhaltsverzeichnis

EtymologieBearbeiten

Das Wort Jagd stammt über das mittelhochdeutsche jaget vom althochdeutschen jagōd ab, einer Ableitung vom ebenfalls althochdeutschen Verb jagōn „schnell verfolgen, hetzen, zu fangen oder zu erlegen suchen, eilen“, dessen Herkunft unsicher ist.[4][5]

Ebenso wie andere jagdliche Komposita mit weid (z. B. -mann oder -gerechtigkeit) hat das Wort Weidwerk die indogermanische Wurzel *uid- mit der Bedeutung „sich Nahrung verschaffen“, die im Laufe der Sprachentwicklung zu althochdeutsch weida, später mittel- und neuhochdeutsch weid wurde.[6][7][8]

Aufgaben und MotiveBearbeiten

Die Jagd wurde historisch und wird gegenwärtig aus verschiedenen und unterschiedlich gewichteten Gründen betrieben:[9][10]

  • Gewinnung des Lebensmittels Wildbret
  • Verwertung anderer Teile des Tieres, wie z. B. Felle, Hörner, Geweihe, Sehnen u. ä. zur Fertigung von Kleidung, Werkzeugen, Schmuck und Gebrauchsgegenständen
  • Regulierung von Wildtierpopulationen zur Reduktion von Wildschäden, z. B. Schäden an Nutzpflanzen in der Landwirtschaft oder durch Wildverbiss an der Naturverjüngung im Wald
  • abstrakte Motive, darunter handwerklicher Ehrgeiz, Erwerbstätigkeit, Freude an der Jagd, Machtdemonstration, Naturverbundenheit, Prestigegründe, Tradition und Zeitvertreib

GeschichteBearbeiten

Die Jagd gehört zu den ursprünglichsten Tätigkeiten in der Menschheitsgeschichte und ist älter als der anatomisch moderne Mensch (Homo sapiens) selbst.[11][12]

Die ältesten unumstrittenen Belege für Jagd stammen aus dem Altpleistozän und fallen zeitlich mit der Entstehung und Ausbreitung des Homo erectus vor 1,7 Millionen Jahren zusammen.[13][14] Von da an bis vor rund 12.000 Jahren lebte nahezu die gesamte Menschheit als Jäger und Sammler.[11][12] Die Jagd war von zentraler Bedeutung für die Evolution des Menschen. Für die Jagd wurden mit den Waffen die ersten Werkzeuge entwickelt. Die gemeinsam durchgeführte Jagd förderte die sozialen und kommunikativen Fähigkeiten und bildete eine der Grundlagen der menschlichen Kultur.[15]

Der Fund der Lanze von Lehringen und der Schöninger Speere belegt die Jagd auf Großwild bereits durch Neandertaler und den Homo heidelbergensis. Die Jagd diente zur Nahrungsversorgung und lieferte neben Fleisch wertvolle tierische Nebenprodukte wie Knochen für Werkzeuge oder auch für Flöten und Kunstwerke, Felle als Bekleidung, für Schuhe, für Decken, für Behausungen (Zelte) und Tragetaschen sowie Sehnen zum Nähen und für Bögen. Im Jungpaläolithikum und Magdalenien finden sich erste Höhlenmalereien und figürliche Kunstwerke der eiszeitlichen Jäger. Ursprünglich wurden die Jagdtiere zum Beispiel in eine Enge getrieben (siehe z. B. Petersfels). Die ältesten Jagdformen sind die die Hetz- bzw. Ausdauerjagd, die Lauer- und die Fallenjagd.[16]

Mit der zunehmenden Sesshaftwerdung des Menschen und dem Beginn von Ackerbau und Viehzucht trat die Jagd als Ernährungsquelle bei weiten Teilen der Bevölkerung zunehmend in den Hintergrund.[12] Zugleich erhielt die Jagd durch die neue Lebenssituation einen neuen, zusätzlichen Zweck im Schutz des kultivierten Landes vor Wildschäden und der Bekämpfung von Raubwild zum Schutz von Nutztieren.[12] Im Jagdrecht der germanischen Stämme galt überall die freie Jagd.[12]

 
Jagdszene auf einem Relief aus dem antiken Rom

Frühe Darstellungen, wie die Jäger-Palette dokumentieren die Jagd im alten Ägypten. Es gab jagdbezogene Kulte für Gottheiten, denen das Jagen besonders geheiligt war – so die griechische Göttin Artemis und die römische Göttin Diana. Unter den Heiligen der katholischen Kirche gibt es mehrere, die als Patron der Jäger gelten, im Mittelalter war dies – und ist es vor allem in Österreich und Bayern weiterhin – der Heilige Eustachius († um 118),[17] später, etwa ab der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, kam es zu einer zunehmenden Verehrung des Heiligen Hubertus († 727).[18] Neben ihnen gibt es mit dem Heiligen Martin, dem heiligen Germanus von Auxerre und dem in osteuropäischen Ländern verehrten Heiligen Iwan noch weitere Heilige, die als Schutzpatrone der Jagd verehrt werden.

JägerspracheBearbeiten

Die Jägersprache gehört zu den ältesten existenten Fachsprachen und dient heute vornehmlich der präzisen Verständigung der Jäger untereinander.[19][20] Sie hat sich parallel in mehreren Sprachen entwickelt, so beispielsweise im Deutschen und im Spanischen.[20] Zahlreiche Wörter und Redewendungen aus der Jägersprache haben Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch gefunden.[19][21] Da sich die Jägersprache von der Gemeinsprache in der Lexik, nicht aber im Syntax unterscheidet, kann sie als jagdlicher Fachwortschatz betrachtet werden.[19][22] Aufgrund der veränderten Jagdpraxis sind inzwischen zahlreiche Termini obsolet geworden.[19][22]

Deutsche JägerspracheBearbeiten

Die deutsche Jägersprache hat ihre schriftlich tradierten Ursprünge im 8. Jahrhundert und umfasst einen Wortschatz von etwa 13.000 Ausdrücken mit rund 40.000 definierten Bedeutungen.[19] Heute sind davon in der jagdlichen Praxis maximal 2000 Termini in Verwendung.[19] Lange Zeit dominierten die von Anfang an präsenten jagdlichen Fachausdrücke (z. B. „Saufeder“ für den langgeschäfteten, mit einem Riemen umwickelten Spieß für die Wildschweinjagd oder „Hetzen“ für das Verfolgen des Wildes durch den Jagdhund), erst in der Neuzeit und insbesondere im 18. Jahrhundert kamen im Gefolge der Landesfürsten standessprachliche Begriffe auf, die auf soziales Abheben von Außenstehenden abzielten und keinen praktischen Mehrwert hatten (z. B. „Teller“ für die Ohren des Wildschweins oder „Lunte“ für den Schwanz des Fuchses).[19] Auch hierbei gab es innerhalb des deutschen Sprachraums regionale Unterschiede, da sich etwa in Schweiz aufgrund der abweichenden Entwicklung des Jagdrechts kein standesprachlicher Wortschatz bildete und die Jägerspräche weitgehend auf Fachausdrücke beschränkt blieb.[19][23]

JagdrechtBearbeiten

 
Paulskirchenverfassung vom 28. März 1849 mit Titelblatt und § 169 Abs. 1 Jagdrecht – eine Rechtsnorm des objektiven Jagdrechts, die das subjektive Jagdrecht an das Grundeigentum bindet

Subjektives JagdrechtBearbeiten

Das subjektive Jagdrecht ist das einem einzelnen Rechtssubjekt zustehende „Recht an der Jagd“ oder „Recht zur Jagd“. In vielen Jurisdiktionen steht das subjektive Jagdrecht dem Grundeigentümer zu, so etwa in den Ländern West-, Mittel- und Nordeuropas sowie im Baltikum.[24] In diesen Staaten stellt das subjektive Jagdrecht ein dem einzelnen Berechtigten persönlich zustehendes privatrechtliches Recht an seinem Grundeigentum dar.[25] In anderen Ländern, wie etwa in der Schweiz, liegt das subjektive Jagdrecht als hoheitliches Recht beim Staat selbst.[26] Manche Jurisdiktionen, darunter eine Reihe von US-Bundesstaaten, garantieren dem Bürger ein in der Verfassung verbrieftes Grundrecht zur Jagd.[27][28]

Objektives JagdrechtBearbeiten

Das objektive Jagdrecht umfasst alle Rechtsnormen, die sich mit der Jagd befassen. Regelungen zum rechtlichen Status des Wildes und zum Inhaber des subjektiven Jagdrechts bilden das Fundament des objektiven Jagdrechts.[29] Darüber hinaus enthält es zumeist weitergehende Regelungen, so z. B. Restriktionen zu den jagdbaren Wildarten, Jagd- und Schonzeiten für das jagdbare Wild, verbotene Jagdwaffen und -methoden, Voraussetzungen für Ausstellung eines Jagdscheins, Meldepflichten für erlegtes Wild, Vorschriften zum Umgang mit Wildbret, zahlenmäßige oder qualitative Begrenzungen beim Erlegen von jagdbaren Wild und Schadensersatzpflichten bei Wildschäden.[29]

JagdwaffenBearbeiten

Die Handfeuerwaffe ist heute die dominierende Jagdwaffe, in einigen Jurisdiktionen, teils eingeschränkt auf bestimmte Einsatzzwecke, sind aber auch Bogen, Armbrust, Spieß, Speer und Lanze gebräuchlich.[30]

Daneben ist eine Vielzahl verschiedener Blankwaffen in Gebrauch, insbesondere Messer, die, neben ihren Verwendung als Universalwerkzeug, auch als Waffe zum Abfangen von verletztem Wild genutzt werden.[31]

JagdartenBearbeiten

Im Laufe der Zeit haben sich verschiedenste Jagdarten entwickelt, welche jeweils in speziellen Situationen bzw. bei der Jagd auf bestimmte Tierarten am geeignetsten sind. Die wichtigsten sind:

EinzeljagdBearbeiten

 
Entenjagd in der Morgendämmerung
  • Ansitz: Bei der Ansitzjagd – der am meisten verbreiteten Jagdart – wartet ein Jäger an einer geeigneten Stelle, oft auf einem Hochsitz oder hinter einem Ansitzschirm. Das vorbeiziehende Wild kann so in Ruhe beobachtet, angesprochen (erkannt und bestimmt) und gegebenenfalls erlegt werden. Beim Ansitz wird hauptsächlich auf Schalenwild sowie Raubwild gejagt.
  • Pirsch: Hierbei begeht der Jäger vorsichtig und leise das zu bejagende Gebiet, er „pirscht“ beziehungsweise schleicht sich gegen den Wind an, um unbemerkt möglichst nahe ans Wild zu kommen. Spuren wird er nicht blindlings folgen, sondern nur dann, wenn sie vielversprechend sind. Dazu ist eine gute Revierkenntnis erforderlich. Fährten im Neuschnee sind leicht zu erkennen. Deshalb dienen sie als besonders gute Grundlage für die Entscheidung, an bestimmten Stellen zu pirschen.
  • Suchjagd: Bei dieser Form der Einzeljagd werden mit Hilfe eines Hundes Felder oder Waldabschnitte durchsucht, um flüchtendes Wild zu erlegen. Diese Jagdart findet meist auf Hasen, Kaninchen, Fuchs oder Federwild statt. Sie wird von einem einzelnen oder einer kleineren Gruppe von Jägern ausgeübt. Dafür werden kurz jagende Hunde oder Vorstehhunde benötigt. Das Buschieren ist eine solche Jagd unter der Flinte.[32][33]

GesellschaftsjagdBearbeiten

Der Begriff Gesellschaftsjagd wird in den jeweiligen Landesjagdgesetzen im Allgemeinen so definiert, dass mehr als drei Personen als Jagdausübende bzw. Waffenträger teilnehmen.[34][35]

 
Sicherheitseinweisung durch den verantwortlichen Jagdleiter vor Beginn der Drückjagd
  • Gemeinschaftlicher Ansitz: Jagdart mit mehr als drei ansitzenden Jägern.
  • Bewegungsjagd: Überbegriff für alle Jagdarten, bei denen das Wild von Treibern oder Hunden beunruhigt und aus den Tageseinständen getrieben oder gedrückt wird.
    • Drückjagd, in Österreich auch Riegeljagd genannt: Form der Bewegungsjagd, bei der Schalenwild gedrückt, d. h. von Treibern und zumeist auch von Jagdhunden langsam in Richtung der vorher aufgestellten Jäger gescheucht wird. Dabei wird versucht, das Wild bewusst langsam aus seinen Einständen (etwa in Dickungen, Brombeerverhauen, Schilfgürteln, etc.) heraus und in Bewegung zu bringen, um einen sicheren Schuss zu ermöglichen.
    • Treibjagd: Form der Bewegungsjagd, bei der mehrere Treiber und Hunde das Wild hoch (= flüchtig) machen. Treibjagden werden meist auf offenen Flächen auf Hasen und anderes Niederwild, außer Rehwild ausgeübt.
      • Kesseltreiben: Variante der Treibjagd, bei der aus Sicherheitsgründen nur mit Schrot geschossen wird. Abwechselnd postierte Schützen und Treibern bilden dabei einen Kreis – den Kessel – von rund einem Kilometer Durchmesser. Wenn der Kessel geschlossen ist, marschieren Schützen und Treiber gemeinsam auf den Mittelpunkt zu. Den Schützen ist anfänglich erlaubt, in das Treiben hinein zu schießen. Ab einer Gefährdungsdistanz von weniger als 400 Metern Kesseldurchmesser wird auf das Hornsignal „Treiber rein“ hin nur noch nach außen geschossen.
      • Streifjagd: Variante der Treibjagd, bei der Treiber und Jäger das Gelände gegen den Wind in breiter Front absuchen.

Weitere JagdartenBearbeiten

 
Manessische Liederhandschrift, fol. 7r, Konradin von Hohenstaufen auf Falkenjagd, von Jagdhunden begleitet
 
Bogenjäger auf der Lockjagd
  • Beizjagd: Die Jagd mit Greifvögeln durch Falkner, meist auf Krähen oder Wildkaninchen.
  • Bei der Lockjagd wird das Wild mit verschiedenen Mitteln angelockt. Man kann Wild mit Nahrung (Kirrung), Gerüchen, Lauten oder Attrappen locken. Je nach dem, welche Wildart bejagt wird, wird das Wild nach erfolgreichem Locken mit der Flinte oder Büchse erlegt. Am häufigsten passiert dieses bei der Fuchsjagd, Taubenjagd oder Krähenjagd.[36]
  • Die Ausdauerjagd ist die älteste Form der Jagd ohne Waffen, wie sie noch heute zum Beispiel bei den Khoisan oder den Aborigines betrieben wird. Dabei hetzen die Jäger das zu erlegende Wild über lange Strecken zu Tode, bis es vor Erschöpfung und Entkräftung zusammenbricht. In einer weiterentwickelten Form der Ausdauerjagd wurden einfache Waffen und zum Teil Fangsteine eingesetzt, um die Fluchtstrecke der Beute zu begrenzen. Diese Jagdart ist in Deutschland verboten.
  • Fallenjagd: Die Jagd mit Fallen ist seit dem Paläolithikum zumindest durch Felsbilder belegt. 25.000 Jahre alte Spuren von Netzen ermöglichen die Vorstellung von einer Jagd auf Kleintiere, die allerdings für das Mesolithikum (8000–5000 v. Chr.) wahrscheinlicher wird. Ein Beispiel ursprünglicher Fallenjagd war die Wolfsgrube.
  • Tierfallen unterscheidet man heute in lebend fangende Fallen und Totschlagfallen. In Deutschland ist diese Jagd durch Gesetze geregelt.[37] In den meisten Bundesländern muss der Jäger eine zusätzliche Prüfung für einen „Fallenjagdschein“ ablegen. Lebendfallen müssen gewährleisten, dass die Tiere unverletzt bleiben, um Schmerzen zu vermeiden (Kastenfalle, Wippbrettfalle). Totfangfallen hingegen müssen aus demselben Grund sofort töten (Abzugeisen, Schlagbaum, Schwanenhals). Schlagfallen dürfen nur auf Zug auslösen. Fallen, die auf Tritt auslösen, sind in Deutschland verboten. Die Fallenjagd dient der Pelzgewinnung und der Reduktion übergroßer Raubwildbestände. Sie wird heutzutage auch häufig zum Prädatorenmanagement bei Naturschutzprojekten angewandt, so zum Beispiel im Rahmen der Schutzmaßnahmen zum Erhalt der Großtrappe, zum Schutz von Wiesenbrütern oder der Europäischen Sumpfschildkröte.
  • Parforcejagd, auch Hetzjagd genannt, bezeichnet Hetzen von Wild zu Pferd und mit jagender Hundemeute.
  • Baujagd: Die Jagd auf den Fuchs unter Tage mit dem Terrier (lat. terra), früher auch auf den Dachs mit dem Dachshund (Dackel, Teckel). Heute besteht die Gefahr, auf den Waschbär zu stoßen. Um den Gefahren eines Naturbaues zu entgehen, werden oft Kunstbaue angelegt, die eine kontrollierte Baujagd gewährleisten.
  • Frettchenjagd: Bei dieser Jagdart werden domestizierte Iltisse (Frettchen) eingesetzt, um Kaninchen aus ihren unterirdischen Bauen zu treiben. Außerhalb des Baues werden sie entweder mit Netzen gefangen oder mit der Flinte erlegt. Das Betreiben der Frettchenjagd heißt auch Frettieren, wer es betreibt ist ein Frettierer.[38]
  • Brackierjagd: In einem möglichst großräumigen Revier wird Niederwild durch spezielle Hunde (Bracken) aufgestöbert und über lange Distanzen auf die Schützen zurückgetrieben. Die meisten deutschen Reviere sind allerdings zu klein dafür. Das Betreiben der Brackierjagd heißt auch Brackieren, wer es betreibt ist ein Brackierer.[39] Die Brackierjagd unterliegt in Deutschland eng gefassten Beschränkungen.[40]
  • Wasserjagd: Die Jagd auf Flugwild am und auf dem Wasser mit brauchbaren Hunden.[41]
  • In Stadtgebieten (z. B. auf Friedhöfen, aber auch auf Privat- oder Firmengrundstücken oder Flughäfen) wird zudem zur Schädlingsbekämpfung Tauben oder Niederwild nachgestellt. Dies geschieht oftmals im Auftrag von Grundstückseigentümern oder der Stadtverwaltung und muss von der Jagdbehörde und, wenn geschossen werden muss, von der Waffenbehörde erlaubt werden, da in bewohnten Gebieten (genauer Begriff: Befriedeter Bezirk (Jagdrecht)) die Jagd ruht.
  • Als Abwandlung existiert auch die Gatterjagd, bei der das betreffende Tier in einem Gatter oder Gehege erlegt wird.
  • Das Eingestellte Jagen ist eine spezielle Form einer Hauptjagd, bei der das zu jagende Wild zuvor in großer Zahl zusammengetrieben und eingestellt, d. h. bis zum Beginn der eigentlichen Jagd eingepfercht wurde. Mit Beginn der Jagd wurden die Tore des Pferches geöffnet und das Wild floh in vorgegebene Richtung direkt auf die schussbereit stehenden Jäger zu. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts geriet diese Form der Jagd in die Kritik und wird heute nicht mehr praktiziert.
  • Fuchsprellen, ein tierquälerisches ehemaliges höfisches Spiel, das als „Jagdvergnügen“ galt.

BerufsjägerBearbeiten

 
Berufsjäger der U.S. Wildlife Services beim Aufstellen einer Fuchsfalle im Brutgebiet von Eiderenten, Alaska (2013)

Berufsjäger, im internationalen Kontext verschiedentlich auch als professional hunter (PH), commercial hunter, hunting guide und gamekeeper bezeichnet, sind berufsmäßig tätige Jäger, die je nach den örtlichen Verhältnissen und jagdrechtlichen Rahmenbedingungen in verschieden Bereichen zum Einsatz kommen.

In Europa sind Berufsjäger oft als Angestellte von staatlichen Forstverwaltungen, privaten Großgrundbesitzern sowie Nationalparken tätig und für die Organisation des dortigen Jagdbetriebs zuständig, so z. B. für die Regulation des Wildbestandes durch Abschüsse und Hege, das Führen von Jagdgästen und die Vermarktung von anfallendem Wildbret.[42][43][44] In Australien existiert eine Branche von Berufsjägern, die sich auf die Produktion von Känguru-Fleisch spezialisiert hat und jährlich mehrere Millionen der Beuteltiere erlegt.[45][46] In den Ländern des südlichen Afrika, wie etwa Namibia und Südafrika, führen Berufsjäger oft aus dem Ausland stammende Jagdgäste auf Jagdsafaris und kümmern sich um die zumeist einheimischen biltong hunters, die zur Fleischbeschaffung jagen.[47][48][49]

JagdtourismusBearbeiten

 
Ernest Hemingway mit erlegtem Wasserbüffel in Afrika (1953)

Jagdtourismus, auch Auslandsjagd oder, vor allem in Bezug auf Subsahara-Afrika, (Jagd-)Safari genannt, bildet ein spezielles Segment des Tourismus.[50] Das Reiseziel ist in erster Linie von den vorhandenen Wildarten abhängig[50], insbesondere das Europa, Afrika und Zentralasien sind dabei beliebte Destinationen.[51] Die meisten Jagdtouristen stammen aus Europa und Nordamerika.[50][52] An einigen der stärker frequentierten Reiseziele gibt es Grundeigentümer, die ihre Flächen gezielt auf Jagdtouristen ausrichten, so beispielsweise mit den sporting estates in Schottland,[53][54] den auf Jagdzwecke zugeschnittenen Fincas in Spanien oder den hunting lodges, game conservancies und Jagdfarmen in Südafrika und Namibia.[53][55][56]

Jagdtourismus in Form von Trophäenjagden im Ausland ist ein hoch polarisierendes Thema[52][57], vor allem wenn die charismatische Tierwelt Afrikas betroffen ist.[58] Die Vorstellung, dass Trophäenjagden im Ausland unter gewissen Umständen eine nachhaltige Landnutzung darstellen und zum Erhalt von Schutzgebieten sowie der darin heimischen Arten dienen können, trifft vielfach auf Unverständnis.[57][59] Umgekehrt stößt in den betroffenen Ländern, die oftmals bereits einen hohen Anteil ihrer Landesfläche unter Schutz gestellt haben, ein noch weitergehender Nutzungsverzicht durch die Ausweisung neuer Schutzgebiete häufig auf entschiedene Ablehnung bei der einheimischen Bevölkerung.[60]

Rezeption in den KünstenBearbeiten

MalereiBearbeiten

Das Thema Jagd beschäftigt kreative Menschen seit der Höhlenmalerei. Damals hatten die Darstellungen auch kultischen oder magischen Zweck, um sich auf gelingendes Jagen einzustimmen und die Geister um gute Beute zu bitten. In der europäischen Malerei waren üppige Gemälde mit Jagdszenen Prestige- und Repräsentationsobjekte von Adeligen und wohlhabenden Bürgern. Oft wurden sie mit mythologischen Inhalten verknüpft (z. B. die jagende Göttin Diana). Die Grenze des Genres der Jagdmalerei zu dem der reinen Tiermalerei (z. B. von Jagdhunden) ist fließend. Bei beiden gibt es einen hohen Prozentsatz an Auftragsmalerei.

Aus der Fülle der Künstler, die sich dieses Themas mit unterschiedlichen Absichten und Fähigkeiten annahmen, seien folgende erwähnt: Peter Paul Rubens (phantasievolle mythologische und exotische Jagdszenen), Frans Snyders, Jan Fyt (Auftragsrealismus), Jean Siméon Chardin (in sich ruhende Stillleben mit erlegtem Wild), Eugène Delacroix (orientalische Jagdszenen), Emil Hünten (Parforce-Jagd), Manfred Schatz (Wild und Jagdhunde in der Natur), Carl Otto Fey (Wild in der Natur). Große Jagdmaler des 20. Jahrhunderts sind Bruno Liljefors und Dimitrij von Prokofieff; 1937 erhielten sie in Berlin die Gold- und Silbermedaille der Internationalen Jagdausstellung.

BildhauereiBearbeiten

Das Motiv der Jagd in der Kunst hat von Anbeginn zahlreiche Bildhauer zu schöpferischen Werken inspiriert. In der römischen Antike wurde die Göttin Diana häufig in Plastiken und Skulpturen verewigt. Auch Künstler des 19. oder 20. Jahrhunderts haben Werke zum Thema Jagd mit klassischen oder zeitgenössischen Motiven geschaffen, mit Materialien wie Bronze (Augustus Saint-Gaudens) oder Kupfer (Klaus Rudolf Werhand).

JagdliteraturBearbeiten

Jagdliteratur sind handgeschriebene und gedruckte Schriften aller Art mit Bezug zur Jagd.[61] Schon bei Tacitus und im Mittelalter[62] finden sich Beschreibungen zur Jagd. Im deutschen Sprachraum wurden bis 1850 etwa 1200 spezielle Jagdbücher publiziert. Heute gibt es neben geschichtlichen Bearbeitungen, Wörterbüchern und Fachliteratur ein weites Feld von unterschiedlichster Belletristik. Lew Nikolajewitsch Tolstoi beschreibt eine winterliche Wolfsjagd in Krieg und Frieden.[63]

KritikBearbeiten

Natur- und UmweltschutzBearbeiten

Natur- und Umweltschützer fordern eine stärkere Ausrichtung der Jagd an Erkenntnissen der Ökologie. In der Kritik steht dabei u. a. der Abschuss von als Konkurrenz wahrgenommenen Prädatoren sowie Wildfütterung und andere Hege-Maßnahmen, die einseitig jagdlich interessante Wildarten bevorzugen, deren Wachstum fördern und damit in das Ökosystem eingegriffen (Populationsdynamik).[64][65][66]

Wald-Wild-KonfliktBearbeiten

 
Weiserfläche zur Beurteilung des Wildeinflusses auf die Naturverjüngung – man beachte das Fehlen von Verjüngung außerhalb des Zaunes

Zu hohe Wilddichten von Pflanzenfressern, insbesondere von Schalenwild, können durch Verbiss eine aus ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten angestrebte natürliche Verjüngung des Waldes erschweren oder verhindern.[67][68][69][70] Durch die Bevorzugung bestimmter Baumarten kann selektiver Verbiss Mischbaumarten aus dem Bestand verdrängen und so die Baumartendiversität verringern.[71] Auch gepflanzte Forstkulturen, die nicht durch Einzelbaumschutz oder Zäunung gesichert werden, sind betroffen.[71] Schälschäden können ältere Waldbestände, die dem Verbiss bereits entwachsen sind, über Jahrzehnte hinweg gefährden sowie im Schadensfall destabilisieren und ökonomisch entwerten.[72]

Dieser sogenannte Wald-Wild-Konflikt – zur Verdeutlichung des Zielkonflikts und der Akteure auch als Forst-Jagd- bzw. Waldbesitzer-Jäger-Konflikt bezeichnet – wird von Waldbesitzern, Forstleuten und Naturschutzverbänden im Hinblick auf einen angestrebten Waldumbau hin zu klimastabilen Mischwäldern als bedeutendes Problem betrachtet.[73][74][75]

Blei-MunitionBearbeiten

 
rechts: Patrone Kaliber .40 S&W mit Hohlspitzgeschoss, links: nach Aufprall im Ziel aufgepilztes Geschoss desselben Kalibers mit offenliegendem Bleikern

Die Verwendung von Patronen mit Geschossen, die Blei enthalten, wird aus Gründen des Umweltschutzes (siehe Bleibelastung der Umwelt) und gesundheitlichen Gründen (siehe Bleivergiftung) kritisiert.[76] Blei kann in Form von Blei-Geschossen oder deren Fragmenten in Boden und Wasser sowie in die Nahrungskette von Wildtieren gelangen.[76] Davon sind vor allem Wasservögel (z. B. Enten) und einige Beutegreifer (z. B. Seeadler) betroffen, die verluderte Tiere oder Aufbruch fressen.[77] Mehrere Jurisdiktionen in Europa und Nordamerika haben daher den Einsatz von Bleimunition – zugunsten von bleifreier Munition – eingeschränkt oder verboten.[78][79]

Da es in der Weiterverarbeitung nicht immer gelingt, alle Geschossreste zu entfernen, können Bleipartikel auch in das Wildbret eines vom Menschen verzehrten Tieres gelangen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung kommt in seinen Studien allerdings zu dem Schluss, dass bei Normalverzehrern ein gesundheitliches Risiko durch den Verzehr von Wildbret unwahrscheinlich ist.[80][81]

JagdunfälleBearbeiten

Ein Kritikpunkt an der Jagd sind in Zusammenhang mit der Jagdübung stehende Unfälle, insbesondere solche, bei denen es zu Personenschäden durch Schusswaffen kommt.[82][83] Die häufigsten Unfallursachen sind unsachgemäßer Umgang mit der Schusswaffe, das Übersehen des Opfers bzw. das Schießen auf ein nicht sicher identifiziertes Ziel und Quer­schlä­ger.[84]

TierschutzBearbeiten

 
Demonstration gegen die Jagd, Pariser Platz in Berlin

Die Jagd generell und bestimmte Jagdpraktiken werden unter Verweis auf den Tierschutz kritisiert.[85] Ein prominentes Beispiel für eine gesellschaftliche Diskussion, in der Kritiker vor allem auf den Tierschutz verweisen, ist die Parforce- bzw. Hetzjagd auf den Fuchs zu Pferd und mit Hundemeute, die in Großbritannien bis zu ihrem Verbot im Jahr 2004 eine lange Tradition hatte.[86][85] Auch der in diversen Jagdgesetzen erlaubte oder geforderte Abschuss von wildernden Katzen und Hunden zum Schutz des Wildes stößt immer wieder auf Kritik.[87] Bei der Beurteilung des Abschusses von Katzen steht dabei insbesondere deren Wirkung auf die Vogelwelt im Zentrum der Diskussion.[88]

TierrechteBearbeiten

Tierrechtler lehnen die Jagd grundsätzlich ab, da sie bestimmten Tieren auf Grund von deren Leidensfähigkeit (siehe auch Pathozentrismus) gewisse Rechte ähnlich den Menschenrechten (Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit) zuschrieben und daher eine Gleichbehandlung von Mensch und Tier ohne ein speziesistisches Ausschließen von bestimmter Arten fordern. Aus diesem Grund sehen radikale Teile der Tierrechtsbewegung Straftaten wie Sachbeschädigung als gerechtfertigt an.[89][90][91]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

Wissenschaftliche LiteraturBearbeiten

  • International Journal of Environmental Studies, Special Edition: Conservation and Hunting in North America. IJES v 70, 2013, online.
  • International Journal of Environmental Studies, Special Edition: Conservation and Hunting in North America II. IJES v72, 2015, online.
  • Christian Ammer, Torsten Vor, Thomas Knoke, Stefan Wagner: Der Wald-Wild-Konflikt. Analyse und Lösungsansätze vor dem Hintergrund rechtlicher, ökologischer und ökonomischer Zusammenhänge. Göttinger Forstwissenschaften – Band 5, Göttinger Universitätsverlag: Göttingen 2010, ISBN 978-3-941875-84-5, Volltext online (PDF).
  • Klaus Friedrich Maylein: Die Jagd. Funktion und Raum. Ursachen, Prozesse und Wirkungen funktionalen Wandels der Jagd. Dissertation, Universität Konstanz, 2005, Volltext online (PDF). Verlegt als: Die Jagd – Bedeutung und Ziele. Von den Treibjagden der Steinzeit bis ins 21. Jahrhundert. Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum-Verlag, Reihe Sozialwissenschaften, Band 28. Tectum-Verlag, Marburg 2010, ISBN 978-3-8288-2182-8, Inhaltsverzeichnis online (PDF).
  • Katrin Josephine Wagner: Die Sprache der Jäger – Ein Vergleich der Weidmannssprache im deutsch- und englischsprachigen Raum (= Forum für Fachsprachen-Forschung. Band 143). Frank & Timme, Berlin 2018, ISBN 978-3-7329-0455-6, (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  • Marco Apollonio, Reidar Andersen, Rory Putman (Hrsg.): European ungulates and their management in the 21st century. Cambridge University Press, 2010, ISBN 978-0-521-76061-4.
  • Peet van der Merwe, Lindie du Plessis: Game farming and hunting tourism. 1. Auflage. African Sun Media, 2014, ISBN 978-0-9922359-1-8.
  • IUCN Species Survival Commission (Hrsg.): Guiding Principles on Trophy Hunting as a Tool for Creating Conservation Incentives. 2012, online.
  • IUCN (Hrsg.): Informing Decisions on Trophy Hunting. Briefing Paper, 2016, online.
  • Barney Dickson, Jonathan Hutton, William A. Adams (Hrsg.): Recreational Hunting, Conservation and Rural Livelihoods: Science and Practice (= Conservation Science and Practice). Wiley-Blackwell, 2009, ISBN 978-1-4443-0318-6.
  • Brent Lovelock (Hrsg.): Tourism and the consumption of wildlife: hunting, shooting and sport fishing. Routledge, London 2007, ISBN 978-0-203-93432-6.
  • Rory Putman, Marco Apollonio, Reidar Andersen (Hrsg.): Ungulate Management in Europe: Problems and Practices. Cambridge University Press, 2011, ISBN 978-0-521-76059-1.
  • Bundesamt für Umwelt (BAFU) (Hrsg.): Wald und Wild – Grundlagen für die Praxis. Wissenschaftliche und methodische Grundlagen zum integralen Management von Reh, Gämse, Rothirsch und ihrem Lebensraum. Umwelt-Wissen Nr. 1013. Bern 2010. 232 S., Volltext online (PDF).
  • Andreas Haug: Wildlife-Management und Forstwirtschaft unter besonderer Berücksichtigung der Randbedingungen und Möglichkeiten einer Optimierung jagdwirtschaftlicher Aspekte für Waldeigentümer. Tenea, 2004, ISBN 978-3-86504-042-8.

Sachliteratur zur JagdgeschichteBearbeiten

JagdlexikaBearbeiten

Sonstige SachliteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Jagd – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Portal: Jagd – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Jagd
  Wikisource: Jagd – Quellen und Volltexte
  Wiktionary: Jagd – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  Wikiquote: Jagd – Zitate

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Definition nach Duden und deutschem BJagdG § 1 Abs. 4, die Jagdgesetze mehrerer Ländern enthalten ähnliche Definitionen, u. a. Baden-Württemberg (§ 3 Abs. 5), Niedersachsen (§ 1 Abs. 1), Oberösterreich (§ 1 Abs. 3), Kärnten (§ 1a Abs. 1), Vorarlberg (§ 1 Abs. 2)
  2. Weidwerk. In: Duden. Abgerufen am 4. Januar 2019.
  3. Wilderei. In: Duden. Abgerufen am 4. Januar 2019.
  4. Dudenredaktion (Hrsg.): Das Herkunftswörterbuch: Etymologie der deutschen Sprache (= Duden 1–12. Band 7). 5. Auflage. Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-90539-3, S. 412 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  5. Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Friedrich Kluge. 22. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 1989, ISBN 3-11-006800-1, S. 338 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  6. Lutz Mackensen: Ursprung der Wörter: Das etymologische Wörterbuch der deutschen Sprache. 1. Auflage. Bassermann, München 2014, ISBN 978-3-641-64140-5, S. 439 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  7. Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Friedrich Kluge. 22. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 1989, ISBN 3-11-006800-1, S. 783 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  8. Sigrid Schwenk: Begriffe aus der Jägersprache: Weidgerechtigkeit. In: Jagd in Bayern. Nr. 12, 2007, S. 23 (jagd-bayern.de [PDF; abgerufen am 15. Januar 2019]).
  9. Klaus Friedrich Maylein: Die Jagd. Funktion und Raum. Ursachen, Prozesse und Wirkungen funktionalen Wandels der Jagd. Dissertation, Universität Konstanz 2005, S. 27 ff., 43 ff., 390 ff.
  10. Rory Putman, Marco Apollonio, Reidar Andersen (Hrsg.): Ungulate Management in Europe: Problems and Practices. Cambridge University Press, Cambridge, UK 2011, ISBN 978-0-521-76059-1, S. 4 ff., 43, 58 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  11. a b Richard B. Lee, Richard Daly: Cambridge Encyclopedia of Hunters and Gatherers. Cambridge University Press, Cambridge, UK 1999, ISBN 978-0-521-60919-7, S. 1 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  12. a b c d e Joachim Hamberger: Eine kurzer Abriss der Jagdgeschichte - Von Hirschen und Menschen.... In: LWF aktuell. Nr. 44, 2004, S. 27 (bayern.de [PDF; abgerufen am 13. Dezember 2018]).
  13. Sabine Gaudzinski: Subsistence patterns of Early Pleistocene hominids in the Levant—taphonomic evidence from the 'Ubeidiya Formation (Israel). In: Journal of Archaeological Science. Band 31, Nr. 1, 1. Januar 2004, ISSN 0305-4403, S. 65–75, doi:10.1016/S0305-4403(03)00100-6 (sciencedirect.com [abgerufen am 5. Februar 2019]).
  14. Rivka Rabinovich, Sabine Gaudzinski-Windheuser, Naama Goren-Inbar: Systematic butchering of fallow deer (Dama) at the early middle Pleistocene Acheulian site of Gesher Benot Ya‘aqov (Israel). In: Journal of Human Evolution. Band 54, Nr. 1, 1. Januar 2008, ISSN 0047-2484, S. 134–149, doi:10.1016/j.jhevol.2007.07.007 (sciencedirect.com [abgerufen am 5. Februar 2019]).
  15. Gerhard Henkel: Das Dorf. Landleben in Deutschland – gestern und heute. 3. Auflage. Konrad Theiss, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-8062-2541-9, S. 168 f.
  16. Haseder S. 393
  17. Edelgard Siegmund: Der "Herr der Tiere" in europäischen Volksmärchen : ein Beitrag zur vergleichenden Erzählforschung. VVB Laufersweiler, Gießen 2009, ISBN 3-8359-5559-4, S. 72.
  18. Walter Zwyssig (Red.): St. Eustachius und St. Hubertus Schutzpatrone der Jagd. In: hubertus-orden.org, abgerufen am 5. Juli 2011.
  19. a b c d e f g h Rolf Roosen: Die ersten gedruckten Lexika der Jägersprache : ein historischer Streifzug. In: Librarium Zeitschrift der Schweizerischen Bibliophilen Gesellschaft. Band 50, Nr. 1, 2007, S. 73–82, doi:10.5169/seals-388817 (e-periodica.ch [abgerufen am 13. Februar 2019]).
  20. a b Alfonso Corbacho Sánchez: Kleines Glossar zur Jägersprache (SPA–DE). In: Lebende Sprachen. Band 50, Nr. 4, 2005, ISSN 0023-9909, S. 176–178, doi:10.1515/LES.2005.176 (degruyter.com [abgerufen am 13. Februar 2019]).
  21. Bettina Schmieding: Jägerlatein. In: Deutsche Welle (www.dw.com). 17. Juni 2008, archiviert vom Original am 13. Februar 2019; abgerufen am 13. Februar 2019.
  22. a b Martina Giese: Jägerlatein und lateinische Jägersprach. In: Archivum Latinitatis Medii Aevi - Bulletin du Cange ALMA. Band 71, 2013, ISSN 0994-8090, S. 37–51 (inist.fr [abgerufen am 13. Februar 2019]).
  23. Peter Ott: Zur Sprache der Jäger in der deutschen Schweiz. Ein Beitrag zur Terminologie der Sondersprachen (= Beiträge zur schweizerdeutschen Mundartforschung. Band 18; zugleich Dissertation Universität Zürich). Huber, Frauenfeld 1970 (Digitalisat).
  24. Rory Putman, Marco Apollonio, Reidar Andersen (Hrsg.): Ungulate Management in Europe: Problems and Practices. Cambridge University Press, Cambridge, UK 2011, ISBN 978-0-521-76059-1, S. 56 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  25. Dietrich Meyer-Ravenstein: Das Jagdrecht als Teil des Grundeigentums. In: Johannes Dietlein, Judith Froese (Hrsg.): Jagdliches Eigentum (= Bibliothek des Eigentum). Band 17. Springer-Verlag, 2018, ISBN 978-3-662-54771-7, S. 222 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  26. Friedrich Reimoser: Die Jagd als wirtschaftlicher Faktor. In: Johannes Dietlein, Judith Froese (Hrsg.): Jagdliches Eigentum (= Bibliothek des Eigentum). Band 17. Springer-Verlag, 2018, ISBN 978-3-662-54771-7, S. 74 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  27. John D. Eisemann, Jeanette R. O'Hare, Kathleen A. Fagerstone: State-level approaches to managing the use of contraceptives in wildlife in the United States. In: Journal of Zoo and Wildlife Medicine. Band 44, 4s, Dezember 2013, ISSN 1042-7260, S. 47–51, doi:10.1638/1042-7260-44.4S.S47 (bioone.org [abgerufen am 13. Februar 2019]).
  28. Right to hunt and fish constitutional amendments. In: Ballotpedia. Archiviert vom Original am 13. Februar 2019; abgerufen am 13. Februar 2019 (englisch).
  29. a b Rory Putman: A review of the various legal and administrative systems governing management of large herbivores in Europe. In: Rory Putman, Marco Apollonio, Reidar Andersen (Hrsg.): Ungulate Management in Europe: Problems and Practices. Cambridge University Press, Cambridge, UK 2011, ISBN 978-0-521-76059-1, S. 55 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  30. Rory Putman: A review of the various legal and administrative systems governing management of large herbivores in Europe. In: Rory Putman, Marco Apollonio, Reidar Andersen (Hrsg.): Ungulate Management in Europe: Problems and Practices. Cambridge University Press, Cambridge, UK 2011, ISBN 978-0-521-76059-1, S. 62 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  31. Haseder S. 105, 457
  32. Haseder, S. 781
  33. Haseder, S. 142
  34. § 18 Abs. 2 Hessisches Jagdgesetz
  35. § 3 Abs. 4 Landesjagdgesetz Rheinland-Pfalz
  36. Jagdarten – Erklärung jagdliches Wissen – Jagd&Natur. 2. März 2016, abgerufen am 26. Juli 2016.
  37. Klaus Nieding: Welche Fallen sind in welchem Bundesland erlaubt? (Memento vom 12. Februar 2011 im Internet Archive) In: jagdrecht-info.de, abgerufen am 5. Juli 2011.
  38. Jens Anker: Waschbären erobern den Tiergarten. In: Berliner Morgenpost, 12. März 2007, abgerufen am 11. Juni 2017.
  39. Anna Patz: Brackieren: Die laute Jagd. In: Jagd Aktuell, 27. August 2010, abgerufen am 11. Juni 2017.
  40. Bundesjagdgesetz §19, Abs. 1, lit.16.
  41. Haseder S. 872
  42. Helmut Neubacher: Der Berufsjäger. In: OÖ Landarbeiterkammer. 18. Juli 2017, archiviert vom Original am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  43. Berufsbild. In: Bundesverband Deutscher Berufsjäger. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  44. About Gamekeeping. In: The National Gamekeepers Organisation. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2018; abgerufen am 6. Dezember 2018 (englisch).
  45. Catherine York, Rachael Bale: Australians Hunt Kangaroos Commercially. Does It Make Sense? In: National Geographic AU. 21. November 2017, archiviert vom Original am 10. Januar 2019; abgerufen am 10. Januar 2019 (englisch).
  46. Christopher Johnson, John Woinarski, Rosie Cooney: Comment: Bans on kangaroo products are a case of emotion trumping science. In: SBS News. 5. Oktober 2015, archiviert vom Original am 10. Januar 2019; abgerufen am 10. Januar 2019 (englisch).
  47. Peet Van Der Merwe: Counting the contribution of hunting to South Africa’s economy. In: The Conversation. 15. November 2018, archiviert vom Original am 11. Januar 2019; abgerufen am 11. Januar 2019 (englisch).
  48. Livia Pack, Peter Pack: Namibia. DuMont Reiseverlag, 2012, ISBN 978-3-7701-6715-9, S. 142.
  49. Andre Goodrich: Biltong Hunting as a Performance of Belonging in Post-Apartheid South Africa. Lexington Books, 2015, ISBN 978-0-7391-8859-0, S. IX f., 135 ff.
  50. a b c Monika Dittrich, Stefanie Eißing: Use it or Lose it: Jagdtourismus und Wildtierzucht für Naturschutz und Entwicklung - Anregungen aus Benin. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GTZ GmbH (= Nachhaltigkeit hat viele Gesichter). Kasparek, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-925064-44-9, S. 19 (conservation-development.net [PDF; abgerufen am 15. Januar 2019]).
  51. Christine Große, Peter Boye, Ute Grimm, Heiko Haupt, Harald Martens, Monika Weinfurter: Trophäenjagd auf gefährdete Tiere im Ausland. In: Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.): BfN-Skripten. Band 40. Bonn 2001, DNB 961740922, S. 4 (bfn.de [PDF; abgerufen am 15. Januar 2019]).
  52. a b Monika Dittrich, Stefanie Eißing: Use it or Lose it: Jagdtourismus und Wildtierzucht für Naturschutz und Entwicklung - Anregungen aus Benin. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GTZ GmbH (= Nachhaltigkeit hat viele Gesichter). Kasparek, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-925064-44-9, S. 6 (conservation-development.net [PDF; abgerufen am 15. Januar 2019]).
  53. a b Keith Kirby, Charles Watkins: Europe's Changing Woods and Forests: From Wildwood to Managed Landscapes. CABI, Wallingford 2015, ISBN 978-1-78064-338-0, S. 121 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  54. Anke Fischer, Vesna Kereži, Beatriz Arroyo, Miguel Mateos-Delibes, Degu Tadie: (De)legitimising hunting – Discourses over the morality of hunting in Europe and eastern Africa. In: Land Use Policy. Band 32, Mai 2013, S. 261–270, doi:10.1016/j.landusepol.2012.11.002 (elsevier.com [abgerufen am 19. Februar 2019]).
  55. Christine Große, Peter Boye, Ute Grimm, Heiko Haupt, Harald Martens, Monika Weinfurter: Trophäenjagd auf gefährdete Tiere im Ausland. In: Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.): BfN-Skripten. Band 40. Bonn 2001, DNB 961740922, S. 10 f., 15 f. (bfn.de [PDF; abgerufen am 15. Januar 2019]).
  56. A.C. Herruzo, M. Martínez-Jauregui, J. Carranza, P. Campos: Commercial income and capital of hunting: an application to forest estates in Andalucía. In: Forest Policy and Economics. Band 69, August 2016, S. 53–61, doi:10.1016/j.forpol.2016.05.004 (elsevier.com [abgerufen am 19. Februar 2019]).
  57. a b Christine Große, Peter Boye, Ute Grimm, Heiko Haupt, Harald Martens, Monika Weinfurter: Trophäenjagd auf gefährdete Tiere im Ausland. In: Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.): BfN-Skripten. Band 40. Bonn 2001, DNB 961740922, S. 9 (bfn.de [PDF; abgerufen am 15. Januar 2019]).
  58. Henry Nicholls: Trophäenjagd: Der Tod von Löwe Cecil trifft auch die Forschung. In: Spektrum der Wissenschaft. 30. Juli 2015, archiviert vom Original am 16. Januar 2019; abgerufen am 16. Januar 2019.
  59. Monika Dittrich, Stefanie Eißing: Use it or Lose it: Jagdtourismus und Wildtierzucht für Naturschutz und Entwicklung - Anregungen aus Benin. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GTZ GmbH (= Nachhaltigkeit hat viele Gesichter). Kasparek, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-925064-44-9, S. 18 (conservation-development.net [PDF; abgerufen am 15. Januar 2019]).
  60. Christine Große, Peter Boye, Ute Grimm, Heiko Haupt, Harald Martens, Monika Weinfurter: Trophäenjagd auf gefährdete Tiere im Ausland. In: Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.): BfN-Skripten. Band 40. Bonn 2001, DNB 961740922, S. 7 f. (bfn.de [PDF; abgerufen am 15. Januar 2019]).
  61. Ilse Haseder, S. 413
  62. Baudouin van den Abeele: La littérature cynégétique. Turnhout in Belgien 1996 (= Typologie des sources du moyen âge occidental. Band 75), S. 52 f.
  63. Krieg und Frieden. Artemis & Winkler (1997), S. 672–683.
  64. Christian Ammer, Torsten Vor, Thomas Knoke, Stefan Wagner: Der Wald-Wild-Konflikt - Analyse und Lösungsansätze vor dem Hintergrund rechtlicher, ökologischer und ökonomischer Zusammenhänge (= Göttinger Forstwissenschaften. Band 5). Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2010, ISBN 978-3-941875-84-5, S. 17, 133, doi:10.17875/gup2010-280 (gwdg.de [PDF; abgerufen am 20. Januar 2019]).
  65. BUND-Standpunkt: Zu aktuellen Fragen der Jagd. In: BUND e.V. November 2014, archiviert vom Original am 11. Februar 2019; abgerufen am 11. Februar 2019 (PDF).
  66. Helmut Steiner, Winfried Jiresch: Moderner Vogelschutz und Landwirtschaft – Modellfall Kiebitz. In: Zeitschrift für Ökologie, Natur- und Umweltschutz. Band 4, 2016, ISSN 0003-6528, S. 20 (zobodat.at [PDF; abgerufen am 14. Januar 2019]).
  67. Christian Ammer, Torsten Vor, Thomas Knoke, Stefan Wagner: Der Wald-Wild-Konflikt - Analyse und Lösungsansätze vor dem Hintergrund rechtlicher, ökologischer und ökonomischer Zusammenhänge (= Göttinger Forstwissenschaften. Band 5). Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2010, ISBN 978-3-941875-84-5, S. 48, 63, doi:10.17875/gup2010-280 (gwdg.de [PDF; abgerufen am 20. Januar 2019]).
  68. Rhett D. Harrison: Impacts of Hunting in Forests. In: Kelvin S.-H. Peh, Richard T. Corlett, Yves Bergeron (Hrsg.): Routledge Handbook of Forest Ecology. Routledge, 2015, ISBN 978-1-317-81643-0 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  69. Norbert Bartsch, Ernst Röhrig: Waldökologie: Einführung für Mitteleuropa. 1. Auflage. Springer, Berlin, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-662-44268-5, S. 168 ff., doi:10.1007/978-3-662-44268-5 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  70. Steeve D. Côté, Thomas P. Rooney, Jean-Pierre Tremblay, Christian Dussault, Donald M. Waller: Ecological Impacts of Deer Overabundance. In: Annual Review of Ecology, Evolution, and Systematics. Band 35, 2004, S. 113–147, doi:10.1146/annurev.ecolsys.35.021103.105725.
  71. a b Christian Ammer, Torsten Vor, Thomas Knoke, Stefan Wagner: Der Wald-Wild-Konflikt - Analyse und Lösungsansätze vor dem Hintergrund rechtlicher, ökologischer und ökonomischer Zusammenhänge (= Göttinger Forstwissenschaften. Band 5). Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2010, ISBN 978-3-941875-84-5, S. 41, doi:10.17875/gup2010-280 (gwdg.de [PDF; abgerufen am 20. Januar 2019]).
  72. Christian Ammer, Torsten Vor, Thomas Knoke, Stefan Wagner: Der Wald-Wild-Konflikt - Analyse und Lösungsansätze vor dem Hintergrund rechtlicher, ökologischer und ökonomischer Zusammenhänge (= Göttinger Forstwissenschaften. Band 5). Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2010, ISBN 978-3-941875-84-5, S. 48 f., 139, 180 f., doi:10.17875/gup2010-280 (gwdg.de [PDF; abgerufen am 20. Januar 2019]).
  73. Christian Ammer, Torsten Vor, Thomas Knoke, Stefan Wagner: Der Wald-Wild-Konflikt - Analyse und Lösungsansätze vor dem Hintergrund rechtlicher, ökologischer und ökonomischer Zusammenhänge (= Göttinger Forstwissenschaften. Band 5). Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2010, ISBN 978-3-941875-84-5, S. 2, 5, 41, 73 f., doi:10.17875/gup2010-280 (gwdg.de [PDF; abgerufen am 20. Januar 2019]).
  74. Friedrich Reimoser: Zur Bewertung und Minimierung von Wildschäden im Wald. In: FVA-einblick. Nr. 3, 2011, ISSN 1614-7707, S. 11 (waldwissen.net [abgerufen am 21. Januar 2019]).
  75. Rudi Suchant: Was kann im Verständnis von Wildschäden schon neu sein? In: FVA-einblick. Nr. 3, 2011, ISSN 1614-7707, S. 3 (waldwissen.net [abgerufen am 21. Januar 2019]).
  76. a b Oliver Krone, Anna Lena Trinogga: Die Ursachen der Bleivergiftung beim Seeadler und röntgenologische Untersuchungen zum ballistischen Verhalten bleihaltiger und bleifreier Jagdgeschosse. In: Öko Jagd. Magazin des Ökologischen Jagdverbandes. Heft August 2008. Ökologischer Jagdverband, Olching 2008, ZDB-ID 1432783-1, S. 6–9. (Volltext online (PDF)).
  77. Vgl. Norbert Kenntner, Thorsten Langgemach: Gefahr für Seeadler. Hohe Verluste durch Bleivergiftungen beim Seeadler. In: Unsere Jagd. Partner der Natur. Heft 12/2001. Deutscher Landwirtschaftsverlag, Berlin/(München) 2001, S. 30–31, ZDB-ID 1019276-1sowie Norbert Kenntner, Frida Tartaruch, Oliver Krone: Heavy metals in soft tissue of white-tailed eagles found dead or moribund in Germany and Austria from 1993 to 2000. In: Environmental Toxicology and Chemistry. Heft 20 (8) 2001. SETAC Press, Pensacola (Florida), ZDB-ID 46234-2, S. 1831–1837.
  78. Rechtsvorschrift für Verwendung von Bleischrotmunition bei der Jagd auf Wasservögel, Juli 2012, abgerufen am 4. August 2017
  79. Rechtliche Regelungen der Bundesländer zur Verwendung von bleihaltiger Munition, August 2011, abgerufen am 4. August 2017
  80. „Wild – Gut erlegt?“ BfR-Symposium zu Forschungsvorhaben zum Thema Wildbret, Tagungsband zum Symposium am 10. März 2014 in Berlin.
  81. Gesundheitsgefährdung durch Blei im Wildbret. In: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. 15. August 2016, archiviert vom Original am 14. Januar 2019; abgerufen am 14. Januar 2019.
  82. Thilo Jahn, Pascal Fischer: Jagdunfälle - Jäger schießen versehentlich auf Menschen. In: Dlf Nova. 15. November 2018, abgerufen am 7. Februar 2019.
  83. Nadia Pantel: Frankreich: Die Macht der Jäger. In: Süddeuutsche.de. 25. Oktober 2018, abgerufen am 7. Februar 2019.
  84. B. Karger, F. Wissmann, D. Gerlach, B. Brinkmann: Firearm fatalities and injuries from hunting accidents in Germany. In: International Journal of Legal Medicine. Band 108, Nr. 5, 1. September 1996, ISSN 1437-1596, S. 252–255, doi:10.1007/BF01369820.
  85. a b Armin Deutz: Tierschutz im Umgang mit Wildtieren. In: Johannes Baumgartner, Daniela Lexer (Hrsg.): Tierschutz: Anspruch – Verantwortung – Realität. 2. Tagung der Plattform Österreichische TierärztInnen für Tierschutz. Wien 2011, ISBN 978-3-9502915-1-3, S. 55 ff., (vetmeduni.ac.at [PDF; abgerufen am 14. Januar 2019]).
  86. Frank Patalong: Nachgehakt: Was wurde aus der Fuchsjagd in Großbritannien? In: SPIEGEL ONLINE. 16. Februar 2015, archiviert vom Original am 14. Januar 2019; abgerufen am 14. Januar 2019.
  87. Neues Jagdgesetz: Jäger wollen weiter wilde Haustiere schießen dürfen. In: WELT. 8. Mai 2014, abgerufen am 14. Januar 2019.
  88. Klaus Hackländer, Susanne Schneider, Johann David Lanz: Einfluss von Hauskatzen auf die heimische Fauna und mögliche Managementmaßnahmen. Gutachten. Februar 2014, S. 14, doi:10.13140/2.1.3276.1602 (47 S., archive.org [PDF; abgerufen am 9. Februar 2019]).
  89. Helmut F. Kaplan: Habermas, Moral und Recht. In: tierrechte-kaplan.org, abgerufen am 5. Juli 2011.
  90. Peter Singer: Violence as a Means. (englisch). In: animalethics.blogspot.com, abgerufen am 5. Juli 2011.
  91. vgl. Wiener Neustädter Tierschützerprozess
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