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Der Große Preis von Monaco 2015 (offiziell Formula 1 Grand Prix de Monaco 2015) fand am 24. Mai auf dem Circuit de Monaco in Monte Carlo statt und war das sechste Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2015.

Flag of Monaco.svg Großer Preis von Monaco 2015
Renndaten
6. von 19 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2015
Streckenprofil
Name: Formula 1 Grand Prix de Monaco 2015
Datum: 24. Mai 2015
Ort: Monte Carlo
Kurs: Circuit de Monaco
Länge: 260,286 km in 78 Runden à 3,337 km

Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:15,098 min
Schnellste Runde
Fahrer: AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull
Zeit: 1:18,063 min (Runde 74)
Podium
Erster: DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes
Zweiter: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes

BerichtBearbeiten

HintergründeBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Spanien führte Lewis Hamilton in der Fahrerwertung mit 20 Punkten Vorsprung vor Nico Rosberg und mit 31 Punkten vor Sebastian Vettel. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 70 Punkten vor Ferrari und mit 121 Punkten vor Williams.

Beim Großen Preis von Monaco stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Soft (gelb) und P Zero Supersoft (rot), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Im Vergleich zum Vorjahr wurden bauliche Veränderungen an der Strecke vorgenommen. Aufgrund von Umbauarbeiten am Hafen wurde die Strecke zwischen Tabac und Schwimmbad um etwa 2,5 Meter nach links versetzt. Hierdurch verkürzte sich die Gesamtlänge der Strecke um drei Meter auf nun 3,337 km. Die Leitplanken am Scheitelpunkt der Ausgangskurve des Schwimmbads wurde nach hinten versetzt, um den Piloten eine bessere Sicht zu bieten. Darüber hinaus wurden hier neue Randsteine installiert. Auch wurden große Teile der gesamten Strecke neu asphaltiert.[2]

Im Gegensatz zu den anderen Rennstrecken im Rennkalender gab es in Monaco nur eine DRS-Zone, die sich auf der Start-und-Ziel-Geraden befand und im Vergleich zum Vorjahr unverändert blieb. Sie begann 18 Meter nach der letzten Kurve, der Messpunkt lag 80 Meter hinter der Piscine.[2]

Marcus Ericsson (fünf), Pastor Maldonado, Sergio Pérez (jeweils vier), Jenson Button, Romain Grosjean, Nico Hülkenberg und Roberto Merhi (jeweils zwei) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Fernando Alonso, Rosberg (jeweils zweimal), Kimi Räikkönen, Hamilton, Button und Vettel (jeweils einmal) traten sechs ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare fungierten, wie bereits 2013, José Abed (MEX), Christian Calmes (MON), Tom Kristensen (DEN) und Lars Österlind (SWE).[3]

TrainingBearbeiten

Die ersten beiden Trainingssitzungen finden in Monaco traditionell am Donnerstag statt. Im ersten freien Training fuhr Hamilton in 1:18,750 Minuten die Bestzeit vor Max Verstappen und Daniel Ricciardo.[4]

Im zweiten freien Training fuhr Hamilton mit einer Rundenzeit von 1:17,192 Minuten erneut die Bestzeit vor Rosberg und Vettel.[5] Ericsson konnte wegen eines Problems mit seiner Antriebseinheit nicht am Training teilnehmen. Das Training musste nach rund 15 Minuten nach einem Unfall von Merhi in der Hafenschikane unterbrochen werden. Während der Trainingsunterbrechung begann es zu regnen. Da für das restliche Rennwochenende trockenes Wetter vorhergesagt war, verzichteten die Fahrer darauf, nach der Freigabe des Trainings erneut auf die Strecke zu gehen. Erst wenige Minuten vor Ende des Trainings fuhren mehrere Piloten noch einige Runden.[6]

Im dritten freien Training fuhr Vettel mit einer Rundenzeit von 1:16,134 Minuten die Bestzeit vor Rosberg und Hamilton.[7] Das Training musste unterbrochen werden, nachdem Räikkönen in Sainte Devote in die Streckenbegrenzung geprallt war.

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Rosberg fuhr die schnellste Rundenzeit. Die Manor-Piloten, die Sauber-Piloten sowie Valtteri Bottas schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Rosberg war erneut Schnellster. Alonso, der wegen technischen Problemen nur eine langsame Runde fahren konnte, Felipe Massa, Hülkenberg, Button und Grosjean schafften es nicht in den letzten Teil des Zeitentrainings.

Der finale Abschnitt ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Hamilton fuhr die Bestzeit vor Rosberg und Vettel. Er errang damit seine fünfte Pole-Position in diesem Jahr.[8]

Grosjean erhielt wegen eines Getriebewechsels eine Startplatzstrafe in Höhe von fünf Plätzen. Im Anschluss an das Qualifying wurde Carlos Sainz jr. disqualifiziert, da er die Aufforderung ignoriert hatte, sein Fahrzeug wiegen zu lassen. Ihm wurde erlaubt, aus der Boxengasse zu starten.[9]

RennenBearbeiten

Beim Start blieb Hamilton vor Rosberg und Vettel, Daniil Kwjat ging an seinem Teamkollegen Ricciardo vorbei. In der ersten Runde kam es zu einer Kollision zwischen Alonso und Nico Hülkenberg. Hülkenberg fiel ans Ende des Feldes zurück und musste an der Box den Frontflügel wechseln lassen, Alonso konnte weiterfahren und erhielt eine Fünf-Sekunden-Strafe. Auch Massa musste einen neuen Frontflügel montieren lassen.

Pastor Maldonado klagte schon zu Rennbeginn über Bremsprobleme. Max Verstappen kollidierte in der Hafenschikane mit Maldonado und beschädigte sich dabei seinen Frontflügel. Beide konnten jedoch zunächst weiterfahren. Wenige Runden später musste Maldonado seinen Wagen abstellen.

Hamilton konnte sich an der Spitze absetzen und lag vor den Boxenstopps rund zehn Sekunden in Führung. Vettel, Rosberg und Hamilton kamen nacheinander zum Reifenwechsel an die Box, die Reihenfolge blieb dabei unverändert.

Hamilton setzte sich weiter ab und lag mit rund zwanzig Sekunden Vorsprung an der ersten Position. In der 64. Runde kollidierte Verstappen beim Anbremsen von Sainte Devote mit Grosjean, dabei brach seine Vorderradaufhängung und er prallte mit hoher Geschwindigkeit in die Streckenbegrenzung. Verstappen wurde von den Rennkommissaren als Verursacher der Kollision gesehen und mit einer Startplatzstrafe in Höhe von fünf Plätzen beim nächsten Rennen sowie mit zwei Strafpunkten belegt. Grosjean konnte nach dem Unfall weiterfahren, sein Wagen war jedoch beschädigt und er fiel bis auf den zwölften Platz zurück.[10]

Zur Bergung des Wagens wurde zunächst eine Virtuelle Safety-Car-Phase ausgerufen, wenig später ging dann jedoch das Safety Car auf die Strecke. Mercedes entschied sich dazu, Hamilton an die Box zu holen, um einen frischen Satz weicher Reifen zu montieren. Da Ricciardo der einzige übrige Fahrer war, der an die Box ging, kam Hamilton ganz knapp hinter Rosberg und Vettel an dritter Stelle liegend auf die Strecke zurück.

 
Die drei erstplatzierten Fahrer bei der Siegerehrung

Das Rennen wurde in der 71. Runde wieder freigegeben. Rosberg konnte sich von Vettel absetzen, der von Hamilton angegriffen wurde. Es gelang Hamilton jedoch nicht, vorbeizukommen. Ricciardo ging an Räikkönen vorbei, dabei kam es zu einer leichten Berührung der Fahrzeuge. Kwjat ließ auf Anweisung des Teams Ricciardo passieren, der auf Vettel und Hamilton aufschließen konnte, jedoch nicht vorbeikam. Red Bull bat daraufhin Ricciardo, Kwjat in der letzten Runde wieder überholen zu lassen, falls er nicht an Hamilton vorbeikommen sollte.

Rosberg gewann das Rennen vor Vettel und Hamilton. Es war Rosbergs zweiter Saisonsieg und sein dritter Monaco-Sieg in Folge. Er war damit nach Graham Hill (1963–1965), Alain Prost (1984–1986) und Ayrton Senna (1989–1993) der vierte Fahrer, dem dies gelang. Die Top 10 komplettierten Kwjat, Ricciardo, Räikkönen, Sergio Pérez, Button, Felipe Nasr und Carlos Sainz jr. Es waren die ersten Punkte für Button und McLaren-Honda in der Saison.

In der Fahrerwertung konnte Rosberg den Rückstand auf Hamilton verkürzen, Vettel blieb auf Platz drei. In der Konstrukteurswertung blieben die ersten drei Positionen unverändert, Mercedes konnte den Vorsprung auf Ferrari weiter ausbauen.

MeldelisteBearbeiten

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:16,588 1:15,864 1:15,098 01
02 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:16,528 1:15,471 1:15,440 02
03 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 1:17,502 1:16,181 1:15,849 03
04 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-Renault 1:17,254 1:16,706 1:16,041 04
05 Russland  Daniil Kwjat Osterreich  Red Bull-Renault 1:16,845 1:16,453 1:16,182 05
06 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 1:17,660 1:16,440 1:16,427 06
07 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 1:17,376 1:16,999 1:16,808 07
08 Venezuela  Pastor Maldonado Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 1:17,630 1:16,775 1:16,946 08
09 Niederlande  Max Verstappen Italien  Toro Rosso-Renault 1:16,750 1:16,546 1:16,957 09
10 Frankreich  Romain Grosjean[# 1] Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 1:17,767 1:17,007 15
11 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:17,492 1:17,093 10
12 Deutschland  Nico Hülkenberg Indien  Force India-Mercedes 1:17,552 1:17,193 11
13 Brasilien  Felipe Massa Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:17,679 1:17,278 12
14 Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:17,778 1:26,632 13
15 Brasilien  Felipe Nasr Schweiz  Sauber-Ferrari 1:18,101 14
16 Finnland  Valtteri Bottas Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:18,434 16
17 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 1:18,513 17
18 Vereinigtes Konigreich  Will Stevens Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 1:20,655 18
19 Spanien  Roberto Merhi Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 1:20,904 19
107-Prozent-Zeit: 1:21,885 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:16,528 min)
EX Spanien  Carlos Sainz jr.[# 2] Italien  Toro Rosso-Renault 1:17,246 1:16,762 1:16,931 Box
Anmerkungen
  1. Grosjean wurde wegen eines vorzeitigen Getriebewechsels um fünf Startpositionen nach hinten versetzt.
  2. Sainz wurde disqualifiziert, da er die Aufforderung ignoriert hatte, sei Fahrzeug wiegen zu lassen.

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 78 1 1:49:18,420 02 1:18,599 (76.)
02 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 78 1 + 4,486 03 1:18,854 (75.)
03 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 78 2 + 6,053 01 1:18,676 (42.)
04 Russland  Daniil Kwjat Osterreich  Red Bull-Renault 78 1 + 11,965 05 1:19,130 (75.)
05 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-Renault 78 2 + 13,608 04 1:18,063 (74.)
06 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 78 1 + 14,345 06 1:19,651 (74.)
07 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 78 2 + 15,013 07 1:19.657 (74.)
08 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 78 2 + 16,063 10 1:19,490 (76.)
09 Brasilien  Felipe Nasr Schweiz  Sauber-Ferrari 78 2 + 23,626 14 1:20,017 (76.)
10 Spanien  Carlos Sainz jr. Italien  Toro Rosso-Renault 78 1 + 25,056 Box 1:19,816 (48.)
11 Deutschland  Nico Hülkenberg Indien  Force India-Mercedes 78 2 + 26,232 11 1:19,921 (46.)
12 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 78 1 + 28,415 15 1:20,483 (40.)
13 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 78 3 + 31,159 17 1:19.285 (75.)
14 Finnland  Valtteri Bottas Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 78 2 + 45,789 16 1:18,944 (74.)
15 Brasilien  Felipe Massa Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 77 3 + 1 Runde 12 1:19,764 (72.)
16 Spanien  Roberto Merhi Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 76 1 + 2 Runden 19 1:21,715 (47.)
17 Vereinigtes Konigreich  Will Stevens Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 76 1 + 2 Runden 18 1:22,693 (58.)
Niederlande  Max Verstappen Italien  Toro Rosso-Renault 62 2 DNF 09 1:18,873 (49.)
Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 41 1 DNF 13 1:20,459 (36.)
Venezuela  Pastor Maldonado Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 05 0 DNF 08 1:22,271 (03.)

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes 126
02 Deutschland  Nico Rosberg Mercedes 116
03 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari 98
04 Finnland  Kimi Räikkönen Ferrari 60
05 Finnland  Valtteri Bottas Williams-Mercedes 42
06 Brasilien  Felipe Massa Williams-Mercedes 39
07 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull-Renault 35
08 Russland  Daniil Kwjat Red Bull-Renault 17
09 Frankreich  Romain Grosjean Lotus-Mercedes 16
10 Brasilien  Felipe Nasr Sauber-Ferrari 16
11 Mexiko  Sergio Pérez Force India-Mercedes 11
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 Spanien  Carlos Sainz jr. Toro Rosso-Renault 9
13 Niederlande  Max Verstappen Toro Rosso-Renault 6
14 Deutschland  Nico Hülkenberg Force India-Mercedes 6
15 Schweden  Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 5
16 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button McLaren-Honda 4
17 Spanien  Fernando Alonso McLaren-Honda 0
18 Spanien  Roberto Merhi Marussia-Ferrari 0
19 Vereinigtes Konigreich  Will Stevens Marussia-Ferrari 0
20 Venezuela  Pastor Maldonado Lotus-Mercedes 0
Danemark  Kevin Magnussen McLaren-Honda 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
1 Deutschland  Mercedes 242
2 Italien  Ferrari 158
3 Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 81
4 Osterreich  Red Bull-Renault 52
5 Schweiz  Sauber-Ferrari 21
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Indien  Force India-Mercedes 17
07 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 16
08 Italien  Toro Rosso-Renault 15
09 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 4
10 Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Norman Fischer: Pirelli wird (super)weich: Dreimal Supersoft in vier Rennen. Motorsport-Total.com, 22. April 2015, abgerufen am 22. April 2015.
  2. a b Stefan Ziegler: Formel 1 in Monte Carlo 2015: Strecke teilweise versetzt. Motorsport-Total.com, 20. Mai 2015, abgerufen am 20. Mai 2015.
  3. Stefan Ziegler: FIA-Rennkommissare Monaco: Tom Kristensen als Experte. Motorsport-Total.com, 20. Mai 2015, abgerufen am 20. Mai 2015.
  4. GP Monaco in Monte Carlo / 1. Freies Training. Motorsport-Total.com, 21. Mai 2015, abgerufen am 21. Mai 2015.
  5. GP Monaco in Monte Carlo / 2. Freies Training. Motorsport-Total.com, 21. Mai 2015, abgerufen am 21. Mai 2015.
  6. Stefan Ziegler: Formel 1 in Monaco: Hamilton im Regentraining vorn. Motorsport-Total.com, 21. Mai 2015, abgerufen am 21. Mai 2015.
  7. GP Monaco in Monte Carlo / 3. Freies Training. Motorsport-Total.com, 23. Mai 2015, abgerufen am 24. Mai 2015.
  8. GP Monaco in Monte Carlo / Qualifying. Motorsport-Total.com, 23. Mai 2015, abgerufen am 24. Mai 2015.
  9. Stefan Ziegler: Waage verpasst: Carlos Sainz verliert Startplatz acht. Motorsport-Total.com, 23. Mai 2015, abgerufen am 24. Mai 2015.
  10. Dieter Rencken, Markus Lüttgens: Grosjean und Massa kritisieren: Verstappen ist zu unerfahren. Motorsport-Total.com, 24. Mai 2015, abgerufen am 25. Mai 2015.