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Der Große Preis von Österreich 2015 (offiziell Formula 1 Grosser Preis von Österreich 2015) fand am 21. Juni auf dem Red Bull Ring in Spielberg statt und war das achte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2015.

Flag of Austria.svg Großer Preis von Österreich 2015
Renndaten
8. von 19 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2015
Streckenprofil
Name: Formula 1 Grosser Preis von Österreich 2015
Datum: 21. Juni 2015
Ort: Spielberg
Kurs: Red Bull Ring
Länge: 307,02 km in 71 Runden à 4,326 km

Wetter: Bewölkt, Trocken
Zuschauer: ~ 55000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:08,455 min
Schnellste Runde
Fahrer: DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:11,235 min
Podium
Erster: DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Dritter: BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams

Inhaltsverzeichnis

BerichtBearbeiten

HintergründeBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Kanada führte Lewis Hamilton in der Fahrerwertung mit 17 Punkten Vorsprung vor Nico Rosberg und mit 43 Punkten vor Sebastian Vettel. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 105 Punkten vor Ferrari und mit 181 Punkten vor Williams.

Beim Großen Preis von Österreich stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Soft (gelb) und P Zero Supersoft (rot), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Es gab zwei DRS-Zonen, die im Vergleich zum Vorjahr unverändert blieben. Die erste Zone begann genau 85 Meter nach der Remus, der Messpunkt lag 360 Meter vor dieser Kurve. Die zweite Zone befand sich auf der Start-und-Ziel-Geraden und begann 110 Meter nach der Red Bull Mobile, gemessen wurde der Abstand zwischen den Fahrzeugen zehn Meter nach der Rindt.[2]

In der Rindt wurde eine Veränderung an der Strecke vorgenommen: Weil die Piloten dort im Vorjahr häufig die Streckenbegrenzung missachteten, wurde ein Streifen Kunstrasen unmittelbar hinter dem Randstein angelegt. Außerdem wurden die Randsteine am Ausgang der Kurven Remus, Schlossgold, Rauch, Würth, Rindt und Red Bull Mobile verlängert.[2]

Pastor Maldonado, Sergio Pérez (jeweils vier), Marcus Ericsson, Vettel (jeweils drei), Jenson Button, Romain Grosjean, Nico Hülkenberg, Roberto Merhi und Max Verstappen (jeweils zwei) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Rosberg (einmal) trat ein ehemaliger Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare fungierten Paul Gutjahr (CHE), Walter Jobst (AUT), Radovan Novak (CZE) und Danny Sullivan (USA).[3]

TrainingBearbeiten

Im ersten freien Training fuhr Rosberg in 1:10,401 Minuten die Bestzeit vor Hamilton und Kimi Räikkönen.[4] Im zweiten freien Training war Vettel in 1:09,600 Minuten Schnellster vor Rosberg und Räikkönen.[5]

Im dritten freien Training fuhr Vettel in 1:09,994 Minuten erneut die Bestzeit vor Hamilton und Räikkönen.[6]

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Nachdem zu Beginn des Trainings die Strecke nass war, trocknete sie im Verlauf des Qualifying-Segmentes ab, die Bestzeiten wurden mit Slicks gefahren. Rosberg war Schnellster. Die Manor-Piloten, Räikkönen, Button und Peréz schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Rosberg war erneut Schnellster. Fernando Alonso, Daniel Ricciardo, Carlos Sainz jr., Ericsson und Maldonado schafften es nicht in den letzten Teil des Zeitentrainings.

Der finale Abschnitt ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Obwohl er sich in seiner letzten schnellen Runde in der Castrol Edge drehte, fuhr Hamilton die Bestzeit. Zweiter war Rosberg, der sich auf seiner letzten schnellen Runde in der Red Bull Mobile verbremste. Vettel erreichte den dritten Platz. Hamilton errang damit seine siebte Pole-Position in diesem Jahr.[7]

Mehrere Fahrer erhielten Startplatzstrafen, da sie in dieser Saison bereits mehr als vier Exemplare der Bestandteile der Motoreneinheit verwendeten. Ricciardo und Daniil Kwjat wurden für die Verwendung des fünften Verbrennungsmotors zehn Startplätze nach hinten versetzt, Alonso für die Verwendung des fünften Exemplars des Verbrennungsmotors, des Turboladers und der MGU-H um 20 Positionen, Button für die Verwendung des fünften Exemplars des Verbrennungsmotors und der MGU-K sowie des sechsten Exemplars von Turbolader und MGU-H gar um 25 Positionen. Da bei Alonso nach dem Qualifying auch noch das Getriebe gewechselt wurde, wurde er um weitere fünf Startplätze rückversetzt. Da die Rückversetzungen von Ricciardo, Alonso und Button nicht vollständig erfolgen konnten, erhielt Ricciardo eine Fünf-Sekunden-Strafe, die er beim ersten Boxenstopp absitzen musste, Alonso eine Durchfahrtstrafe und Button eine zehn Sekunden Stop-and-go-Strafe, die beide Fahrer in den ersten drei Runden des Rennens antreten mussten.[8]

RennenBearbeiten

Rosberg startete besser als Hamilton und übernahm vor der ersten Kurve die Führung. Dahinter fuhren Vettel, Felipe Massa, Hülkenberg, Verstappen und Valtteri Bottas. Im hinteren Teil des Feldes gab es in der ersten Runde einen Unfall zwischen Alonso und Räikkönen, als Räikkönen beim Beschleunigen die Kontrolle über seinen Wagen verlor und mit dem neben ihm fahrenden Alonso kollidierte. Dabei wurde der McLaren auf die Fahrzeugnase des Ferrari bugsiert und beide Fahrzeuge rutschten die Streckenbegrenzung entlang. Für beide Piloten war das Rennen beendet, zur Bergung der Fahrzeuge wurde das Safety Car auf die Strecke geschickt. Kwjat beschädigte sich seine Fahrzeugnase und fuhr am Ende der ersten Runde in die Box, um diese wechseln zu lassen.

Die Strecke wurde am Ende der sechsten Runde wieder freigegeben. Ericsson wurde für einen Frühstart mit einer Durchfahrtstrafe bestraft, außerdem erhielt er zwei Strafpunkte. In Runde 15 ging Bottas an Verstappen vorbei und lag nun auf dem sechsten Rang. In den folgenden Runden setzte er sich von Verstappen ab und holte auf Hülkenberg auf, den er in der 25. Runde überholte. Hülkenberg ging daraufhin als erster Fahrer aus dem vorderen Feld zum Reifenwechsel an die Box. Bottas stoppte eine Runde später und fiel erneut hinter Hülkenberg zurück. Sainz erhielt eine Durchfahrtstrafe, da er das Tempolimit in der Boxengasse überschritten hatte.

Am Ende der 33. Runde kam Rosberg zum Reifenwechsel an die Box, eine Runde später wechselte auch Hamilton die Reifen, Rosberg ging wieder an ihm vorbei. Hamilton überfuhr die weiße Linie an der Boxenausfahrt und erhielt eine Fünf-Sekunden-Strafe. Bottas überholte unterdessen erneut Hülkenberg. Eine weitere Runde später fuhr Vettel zum Reifenwechsel, dabei konnte das Rad hinten rechts nicht schnell genug gewechselt werden, so dass Vettel rund zehn Sekunden verlor und hinter Massa zurückfiel. Nach den Boxenstopps führte Rosberg vor Hamilton, Massa, Vettel, Bottas, Hülkenberg, Verstappen, Ricciardo, Maldonado und Felipe Nasr.

Grosjean musste das Rennen mit einem Getriebeschaden aufgeben. Sein Teamkollege Maldonado überholte kurz darauf Ricciardo und lag nun auf dem achten Platz.

Vettel verringerte den Rückstand auf Massa, kam aber zunächst nicht in Schlagdistanz. Ricciardo wechselte erneut die Reifen und lag nun außerhalb der Punkteränge. Da er jedoch in der Schlussphase mit der weicheren Reifenmischung unterwegs war, fuhr er deutlich schneller als die vor ihm liegenden Piloten. In der 62. Runde überholte er Nasr und lag nun auf dem zehnten Rang. Vettel hatte den Rückstand auf Massa mittlerweile aufgeholt, der Williams war aber auf den Geraden zu schnell, so dass er keinen ernsthaften Angriff starten konnte. Maldonado versuchte mehrere Runden lang, an Verstappen vorbeizukommen, der sich jedoch immer wieder verteidigte. Zwei Runden vor dem Ziel gelang es Maldonado schließlich, Verstappen zu überholen.

Rosberg gewann das Rennen vor Hamilton und Massa. Es war der dritte Sieg von Rosberg und der fünfte Doppelsieg von Mercedes in dieser Saison. Hamilton führte bei diesem Rennen zum 17. Mal in Folge einen Grand Prix an und egalisierte damit den Rekord von Jackie Stewart. Massa errang seine erste Podestplatzierung seit dem Großen Preis von Abu Dhabi 2014. Die Top 10 komplettierten Vettel, Bottas, Hülkenberg, Maldonado, Verstappen, Pérez und Ricciardo.

In der Fahrer- und der Konstrukteursweltmeisterschaft blieben die ersten drei Positionen unverändert.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Deutschland  Mercedes AMG Petronas F1 Team 44 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes F1 W06 Hybrid Mercedes-Benz PU106B Hybrid P
06 Deutschland  Nico Rosberg
Osterreich  Infiniti Red Bull Racing 03 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull RB11 Renault Energy F1 2015 P
26 Russland  Daniil Kwjat
Vereinigtes Konigreich  Williams Martini Racing 19 Brasilien  Felipe Massa Williams FW37 Mercedes-Benz PU106B Hybrid P
77 Finnland  Valtteri Bottas
Italien  Scuderia Ferrari 05 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari SF15-T Ferrari 059/4 P
07 Finnland  Kimi Räikkönen
Vereinigtes Konigreich  McLaren Honda 14 Spanien  Fernando Alonso McLaren MP4-30 Honda RA615H P
22 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button
Indien  Sahara Force India F1 Team 27 Deutschland  Nico Hülkenberg Force India VJM08 Mercedes-Benz PU106B Hybrid P
11 Mexiko  Sergio Pérez
Italien  Scuderia Toro Rosso 33 Niederlande  Max Verstappen Toro Rosso STR10 Renault Energy F1 2015 P
55 Spanien  Carlos Sainz jr.
Vereinigtes Konigreich  Lotus F1 Team 08 Frankreich  Romain Grosjean[# 1] Lotus E23 Hybrid Mercedes-Benz PU106B Hybrid P
13 Venezuela  Pastor Maldonado
30 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer[# 1]
Vereinigtes Konigreich  Manor Marussia F1 Team 28 Vereinigtes Konigreich  Will Stevens Marussia MR03 Ferrari 059/3 P
98 Spanien  Roberto Merhi
Schweiz  Sauber F1 Team 09 Schweden  Marcus Ericsson Sauber C34 Ferrari 059/4 P
12 Brasilien  Felipe Nasr
Anmerkungen
  1. a b Der Lotus mit der Startnummer 30 wurde im ersten freien Training für Palmer eingesetzt. Grosjean übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 8.

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:12,218 1:09,062 1:08,455 01
02 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:10,976 1:08,634 1:08,655 02
03 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 1:11,184 1:09,392 1:08,810 03
04 Brasilien  Felipe Massa Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:11,830 1:09,719 1:09,192 04
05 Deutschland  Nico Hülkenberg Indien  Force India-Mercedes 1:11,319 1:09,604 1:09,278 05
06 Finnland  Valtteri Bottas Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:11,894 1:09,598 1:09,319 06
07 Niederlande  Max Verstappen Italien  Toro Rosso-Renault 1:11,307 1:09,631 1:09,612 07
08 Russland  Daniil Kwjat[# 1] Osterreich  Red Bull-Renault 1:12,092 1:10,187 1:09,694 15
09 Brasilien  Felipe Nasr Schweiz  Sauber-Ferrari 1:12,001 1:09,652 1:09,713 08
10 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 1:11,821 1:09,920 keine Zeit 09
11 Venezuela  Pastor Maldonado Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 1:11,661 1:10,374 10
12 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 1:12,388 1:10,426 11
13 Spanien  Carlos Sainz jr. Italien  Toro Rosso-Renault 1:11,158 1:10,465 12
14 Australien  Daniel Ricciardo[# 2] Osterreich  Red Bull-Renault 1:11,973 1:10,482 18
15 Spanien  Fernando Alonso[# 3] Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:12,508 1:10,736 19
16 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 1:12,522 13
17 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button[# 4] Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:12,632 20
18 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 1:12,867 14
19 Spanien  Roberto Merhi Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 1:14,071 16
20 Vereinigtes Konigreich  Will Stevens Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 1:15,368 17
107-Prozent-Zeit: 1:15,944 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:10,976 min)
Anmerkungen
  1. Kwjat wurde wegen der Verwendung des fünften Verbrennungsmotors um zehn Startpositionen nach hinten versetzt.
  2. Ricciardo wurde wegen der Verwendung des fünften Verbrennungsmotors um zehn Startpositionen nach hinten versetzt. Da die Rückversetzung nicht vollständig erfolgen konnte, wurde der Rest in eine Fünf-Sekunden-Strafe umgewandelt.
  3. Alonso wurde wegen der Verwendung des fünften Verbrennungsmotors, des fünften Turboladers, der fünften MGU-H und eines vorzeitigen Getriebewechsels um 25 Startpositionen nach hinten versetzt. Da die Rückversetzung nicht vollständig erfolgen konnte, wurde der Rest in eine Durchfahrtstrafe umgewandelt.
  4. Button wurde wegen der Verwendung des fünften Verbrennungsmotors, der fünften MGU-K sowie des sechsten Turbolader und der sechsten MGU-H um 25 Startpositionen nach hinten versetzt. Da die Rückversetzung nicht vollständig erfolgen konnte, wurde der Rest in eine Stop-and-Go-Strafe von zehn Sekunden umgewandelt.

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 71 1 1:30:16,930 02 1:11,235 (35.)
02 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton[# 1] Deutschland  Mercedes 71 1 + 8,800 01 1:11,475 (60.)
03 Brasilien  Felipe Massa Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 71 1 + 17,573 04 1:11,613 (58.)
04 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 71 1 + 18,181 03 1:11,499 (44.)
05 Finnland  Valtteri Bottas Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 71 1 + 53,604 06 1:12,248 (52.)
06 Deutschland  Nico Hülkenberg Indien  Force India-Mercedes 71 1 + 1:04,075 05 1:12,541 (74.)
07 Venezuela  Pastor Maldonado Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 70 1 + 1 Runde 10 1:11,785 (58.)
08 Niederlande  Max Verstappen Italien  Toro Rosso-Renault 70 1 + 1 Runde 07 1:12,349 (64.)
09 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 70 1 + 1 Runde 13 1:12,377 (58.)
10 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-Renault 70 1 + 1 Runde 18 1:11,689 (69.)
11 Brasilien  Felipe Nasr Schweiz  Sauber-Ferrari 70 1 + 1 Runde 08 1:13,050 (57.)
12 Russland  Daniil Kwjat Osterreich  Red Bull-Renault 70 2 + 1 Runde 15 1:12,316 (54.)
13 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 69 3 + 2 Runden 11 1:12,516 (56.)
14 Spanien  Roberto Merhi Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 68 1 + 3 Runden 16 1:14,939 (58.)
Frankreich  Romain Grosjean Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 35 1 DNF 09 1:12,881 (34.)
Spanien  Carlos Sainz jr.[# 2] Italien  Toro Rosso-Renault 35 1 DNF 12 1:13,234 (28.)
Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 08 2 DNF 20 1:52,205 (05.)
Vereinigtes Konigreich  Will Stevens Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 01 0 DNF 17
Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 00 0 DNF 14
Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 00 0 DNF 19
Anmerkungen
  1. Hamilton erhielt eine Fünf-Sekunden-Strafe, da er die weiße Linie am Ausgang der Boxengasse überfahren hatte.
  2. Sainz erhielt eine Fünf-Sekunden-Strafe, da er in der Boxengasse zu schnell gefahren war.

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes 169
02 Deutschland  Nico Rosberg Mercedes 159
03 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari 120
04 Finnland  Kimi Räikkönen Ferrari 72
05 Finnland  Valtteri Bottas Williams-Mercedes 67
06 Brasilien  Felipe Massa Williams-Mercedes 62
07 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull-Renault 36
08 Russland  Daniil Kwjat Red Bull-Renault 19
09 Deutschland  Nico Hülkenberg Force India-Mercedes 18
10 Frankreich  Romain Grosjean Lotus-Mercedes 17
11 Brasilien  Felipe Nasr Sauber-Ferrari 16
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 Mexiko  Sergio Pérez Force India-Mercedes 13
13 Venezuela  Pastor Maldonado Lotus-Mercedes 12
14 Niederlande  Max Verstappen Toro Rosso-Renault 10
15 Spanien  Carlos Sainz jr. Toro Rosso-Renault 9
16 Schweden  Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 5
17 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button McLaren-Honda 4
18 Spanien  Fernando Alonso McLaren-Honda 0
19 Spanien  Roberto Merhi Marussia-Ferrari 0
20 Vereinigtes Konigreich  Will Stevens Marussia-Ferrari 0
Danemark  Kevin Magnussen McLaren-Honda 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
1 Deutschland  Mercedes 328
2 Italien  Ferrari 192
3 Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 129
4 Osterreich  Red Bull-Renault 55
5 Indien  Force India-Mercedes 31
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 29
07 Schweiz  Sauber-Ferrari 21
08 Italien  Toro Rosso-Renault 19
09 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 4
10 Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Norman Fischer: Pirelli wird (super)weich: Dreimal Supersoft in vier Rennen. Motorsport-Total.com, 22. April 2015, abgerufen am 22. April 2015.
  2. a b Norman Fischer: Aufpassen beim Fahren: Grasstreifen in Kurve 8 verlegt. Motorsport-Total.com, 17. Juni 2015, abgerufen am 17. Juni 2015.
  3. Norman Fischer: Spielberg: Danny Sullivan dritter Fahrerkommissar. Motorsport-Total.com, 17. Juni 2015, abgerufen am 18. Juni 2015.
  4. GP Österreich in Spielberg / 1. Freies Training. Motorsport-Total.com, 19. Juni 2015, abgerufen am 19. Juni 2015.
  5. GP Österreich in Spielberg / 2. Freies Training. Motorsport-Total.com, 19. Juni 2015, abgerufen am 19. Juni 2015.
  6. GP Österreich in Spielberg / 3. Freies Training. Motorsport-Total.com, 20. Juni 2015, abgerufen am 20. Juni 2015.
  7. GP Österreich in Spielberg / Qualifying. Motorsport-Total.com, 20. Juni 2015, abgerufen am 20. Juni 2015.
  8. Markus Lüttgens: Formel 1 Österreich 2015: Wer startet wo und warum? Motorsport-Total.com, 20. Juni 2015, abgerufen am 21. Juni 2015.