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Großer Preis von Österreich 1987

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Österreich 1987 fand am 16. August auf dem Österreichring in der Nähe von Zeltweg statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1987.

Flag of Austria.svg Großer Preis von Österreich 1987
Renndaten
10. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1987
Streckenprofil
Name: XXV Großer Preis von Österreich
Datum: 16. August 1987
Ort: Spielberg
Kurs: Österreichring
Länge: 308,984 km in 52 Runden à 5,942 km

Wetter: bewölkt, aber warm
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zeit: 1:23,357 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zeit: 1:28,318 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zweiter: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Dritter: ItalienItalien Teo Fabi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Dasselbe Teilnehmerfeld, das am Wochenende zuvor den Großen Preis von Ungarn bestritten hatte, trat auch in Österreich an.

TrainingBearbeiten

Nelson Piquet qualifizierte sich für die Pole-Position vor seinem Teamkollegen Nigel Mansell sowie Gerhard Berger und Thierry Boutsen. Dessen Teamkollege Teo Fabi teilte sich die dritte Startreihe mit Michele Alboreto im zweiten Ferrari.[1]

Sämtliche Piloten erzielten ihre jeweiligen Bestzeiten während des ersten Qualifikationstrainings am Freitag. Bei feuchten Streckenbedingungen am Samstag waren keine Zeitverbesserungen zu erzielen.

Stefan Johansson verunglückte schwer, nachdem die Aufhängung seines McLaren MP4/3 im Zuge einer Kollision mit einem Reh beschädigt worden war. Mit leichten Verletzungen kam er davon.

RennenBearbeiten

Kurz nach dem Start verlor Martin Brundle die Kontrolle über seinen Wagen. Er schlug in die Streckenbegrenzung ein, von wo aus das Fahrzeug auf die Strecke zurückgeschleudert wurde. Bei abrupten Ausweichmanövern kollidierten mehrere Kontrahenten, woraufhin das Rennen abgebrochen wurde.

Beim zweiten Startversuch kam es erneut zu Unfällen, die dadurch ausgelöst wurden, dass sowohl Mansell als auch Berger sehr schlecht starteten, die nachfolgenden Piloten auf das Duo aufliefen und teilweise kollidierten. Erneut folgte ein Rennabbruch, da die Strecke blockiert war.

Obwohl sehr viele Piloten in die Kollisionen verwickelt waren, konnten bis auf Philippe Streiff alle Fahrer auch am dritten Startversuch teilnehmen. Einige von ihnen starteten allerdings in Ersatzfahrzeugen aus der Boxengasse. Alex Caffi blieb aufgrund von Motorproblemen stehen.

Diesmal kam Senna vergleichsweise schlecht von seinem Startplatz weg, eine erneute Kollision blieb jedoch aus. Piquet ging vor Boutsen, Berger, Mansell und Fabi in Führung. Als Boutsen und Berger aufgrund von technischen Problemen nach wenigen Runden ausschieden, ergab sich eine Doppelführung für das Team Williams. Fabi folgte auf dem dritten Rang.

Im Zuge von Überrundungsmanövern gelangte Mansell in Runde 21 an seinem Teamkollegen vorbei an die Spitze. Er verschaffte sich rasch einen Vorsprung, sodass er die Führung auch während seines Boxenstopps und schließlich bis ins Ziel verteidigen konnte. Im Duell um den vierten Rang hinter Fabi kollidierten Senna und Alboreto, woraufhin Senna an der Box einen neuen Frontflügel montieren lassen musste. Er fiel dadurch kurzzeitig auf den neunten Rang zurück, gelangte jedoch bis zum Ende des Rennens wieder bis auf den fünften Rang nach vorn und erreichte in dieser Position hinter Boutsen und vor Prost das Ziel.[2] Nach dem Rennen wurde der vier Runden zurückliegende Brundle disqualifiziert, da das von ihm beim Neustart eingesetzte T-Car nicht dem Reglement entsprach.

Da die Sicherheit der Strecke als nicht mehr zeitgemäß angesehen wurde, fand fortan kein Formel-1-Rennen mehr auf dem Hochgeschwindigkeitskurs statt. Erst zehn Jahre später, nachdem deutliche Umbaumaßnahmen durchgeführt worden waren, die insbesondere die schnellen Kurven betrafen, wurde dort wieder ein Grand Prix ausgetragen.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 1 Frankreich  Alain Prost McLaren MP4/3 TAG/Porsche TTE PO1 1.5 V6t G
2 Schweden  Stefan Johansson
Vereinigtes Konigreich  Data General Team Tyrrell 3 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Tyrrell DG016 Ford Cosworth DFZ 3.5 V8 G
4 Frankreich  Philippe Streiff
Vereinigtes Konigreich  Canon Williams Honda Team 5 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams FW11B Honda RA167E 1.5 V6t G
6 Brasilien 1968  Nelson Piquet
Vereinigtes Konigreich  Motor Racing Developments 7 Italien  Riccardo Patrese Brabham BT56 BMW M12/13 1.5 L4t G
8 Italien  Andrea de Cesaris
Deutschland  West Zakspeed Racing 9 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Zakspeed 871 Zakspeed 1500/4 1.5 L4t G
10 Deutschland  Christian Danner
Vereinigtes Konigreich  Camel Team Lotus Honda 11 Japan  Satoru Nakajima Lotus 99T Honda RA166E 1.5 V6t G
12 Brasilien 1968  Ayrton Senna
Frankreich  Team El Charro AGS 14 Frankreich  Pascal Fabre AGS JH22 Ford Cosworth DFZ 3.5 V8 G
Vereinigtes Konigreich  Leyton House March Racing Team 16 Italien  Ivan Capelli March 871 G
Vereinigtes Konigreich  USF&G Arrows Megatron 17 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Arrows A10 Megatron M12/13 1.5 L4t G
18 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever
Vereinigtes Konigreich  Benetton Formula Ltd 19 Italien  Teo Fabi Benetton B187 Ford Cosworth GBA 1.5 V6 t G
20 Belgien  Thierry Boutsen
Italien  Osella Squadra Corse 21 Italien  Alex Caffi Osella FA1I Alfa Romeo 890T 1.5 V8t G
Italien  Minardi F1 Team 23 Spanien  Adrián Campos Minardi M187 Motori Moderni 615-90 1.5 V6t G
24 Italien  Alessandro Nannini
Frankreich  Ligier Loto 25 Frankreich  René Arnoux Ligier JS29C Megatron M12/13 1.5 L4t G
26 Italien  Piercarlo Ghinzani
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Italien  Michele Alboreto Ferrari F1/87 Ferrari 033D 1.5 V6t G
28 Osterreich  Gerhard Berger
Frankreich  Larrousse Calmels 30 Frankreich  Philippe Alliot Lola LC87 Ford Cosworth DFZ 3.5 V8 G

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 1:23,357 256,622 km/h 1:49,991 194,481 km/h 01
02 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 1:23,459 256,308 km/h 1:33,779 228,102 km/h 02
03 Osterreich  Gerhard Berger Italien  Ferrari 1:24,213 254,013 km/h 1:38,388 217,417 km/h 03
04 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:24,348 253,606 km/h 1:48,124 197,840 km/h 04
05 Italien  Teo Fabi Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:25,054 251,501 km/h keine Zeit 05
06 Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 1:25,077 251,433 km/h 1:45,518 202,726 km/h 06
07 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  Lotus-Honda 1:25,492 250,213 km/h 1:39,647 214,670 km/h 07
08 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:25,766 249,414 km/h 1:53,119 189,104 km/h 08
09 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 1:26,170 248,244 km/h 1:43,132 207,416 km/h 09
10 Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:27,672 243,991 km/h keine Zeit 10
11 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 1:27,762 243,741 km/h keine Zeit 11
12 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 1:28,370 242,064 km/h 1:37,908 218,483 km/h 12
13 Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Lotus-Honda 1:28,786 240,930 km/h 1:43,002 207,678 km/h 13
14 Schweden  Stefan Johansson Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 1:29,003 240,342 km/h 1:41,711 210,314 km/h 14
15 Italien  Alessandro Nannini Italien  Minardi-Motori Moderni 1:29,435 239,182 km/h 1:49,566 195,236 km/h 15
16 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Ligier-Megatron 1:29,733 238,387 km/h keine Zeit 16
17 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Deutschland  Zakspeed 1:29,893 237,963 km/h 1:42,383 208,933 km/h 17
18 Italien  Piercarlo Ghinzani Frankreich  Ligier-Megatron 1:30,682 235,892 km/h keine Zeit 18
19 Spanien  Adrián Campos Italien  Minardi-Motori Moderni 1:30,797 235,594 km/h 1:47,128 199,679 km/h 19
20 Deutschland  Christian Danner Deutschland  Zakspeed 1:31,015 235,029 km/h 1:48,880 196,466 km/h 20
21 Italien  Alex Caffi Italien  Osella-Alfa Romeo 1:32,313 231,725 km/h 1:50,273 193,984 km/h 21
22 Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 1:33,741 228,195 km/h 1:48,595 196,981 km/h 22
23 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:34,199 227,085 km/h 1:54,807 186,323 km/h 23
24 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:34,619 226,077 km/h 1:49,308 195,697 km/h 24
25 Frankreich  Philippe Streiff Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:35,338 224,372 km/h 1:51,624 191,636 km/h 25
26 Frankreich  Pascal Fabre Frankreich  AGS-Ford 1:40,633 212,566 km/h 1:57,236 182,463 km/h 26

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 52 1 1:18:44,898 02 1:28,318
02 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 52 1 + 55,704 01 1:28,358
03 Italien  Teo Fabi Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 51 2 + 1 Runde 05 1:29,559
04 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 51 1 + 1 Runde 04 1:29,111
05 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  Lotus-Honda 50 0 + 2 Runden 07 1:28,559
06 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 50 0 + 2 Runden 09 1:29,291
07 Schweden  Stefan Johansson Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 50 0 + 2 Runden 14 1:29,238
08 Italien  Piercarlo Ghinzani Frankreich  Ligier-Megatron 50 0 + 2 Runden 18 1:34,372
09 Deutschland  Christian Danner Deutschland  Zakspeed 49 0 + 3 Runden 20 1:32,817
10 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Ligier-Megatron 49 0 + 3 Runden 16 1:34,785
11 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  March-Ford 49 0 + 3 Runden 23 1:35,616
12 Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 49 0 + 3 Runden 22 1:36,027
13 Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Lotus-Honda 49 0 + 3 Runden 13 1:31,685
14 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Deutschland  Zakspeed 48 0 + 4 Runden 17 1:35,615
15 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 47 0 + 5 Runden 24 1:38,245
Frankreich  Pascal Fabre Frankreich  AGS-Ford 45 0 NC 26 1:42,844 nicht gewertet
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 43 0 DNF 08 1:30,629 Motorschaden
Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 42 0 DNF 06 1:30,148 defekte Auspuffanlage
Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 35 0 DNF 10 1:31,960 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 35 0 DNF 11 1:31,783 Motorschaden
Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 31 0 DNF 12 1:31,814 Bremsdefekt
Osterreich  Gerhard Berger Italien  Ferrari 05 0 DNF 03 1:30,343 Turboladerschaden
Spanien  Adrián Campos Italien  Minardi-Motori Moderni 03 0 DNF 19 1:37,854 Motorschaden
Italien  Alessandro Nannini Italien  Minardi-Motori Moderni 01 0 DNF 15 2:06,843 Motorschaden
Frankreich  Philippe Streiff Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 00 0 DNF 25 Kollision
Italien  Alex Caffi Italien  Osella-Alfa Romeo 00 0 DNS 21 nicht gestartet

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968  Nelson Piquet Williams 54
02 Brasilien 1968  Ayrton Senna Lotus 43
03 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams 39
04 Frankreich  Alain Prost McLaren 31
05 Schweden  Stefan Johansson McLaren 19
06 Osterreich  Gerhard Berger Ferrari 9
07 Belgien  Thierry Boutsen Benetton 8
08 Italien  Michele Alboreto Ferrari 8
09 Belgien  Teo Fabi Benetton 7
10 Japan  Satoru Nakajima Lotus 6
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Frankreich  Philippe Streiff Tyrrell 4
12 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Tyrrell 4
13 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Arrows 4
14 Italien  Andrea de Cesaris Brabham 4
15 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Arrows 3
16 Italien  Riccardo Patrese Brabham 2
17 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Zakspeed 2
18 Frankreich  Philippe Alliot Lola 1
19 Italien  Ivan Capelli Minardi 1
20 Frankreich  René Arnoux Ligier 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Williams 93
02 Vereinigtes Konigreich  McLaren 50
03 Vereinigtes Konigreich  Lotus 49
04 Italien  Ferrari 17
05 Vereinigtes Konigreich  Benetton 15
06 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 8
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes Konigreich  Arrows 7
08 Vereinigtes Konigreich  Brabham 6
09 Deutschland  Zakspeed 2
10 Vereinigtes Konigreich  Lola 1
11 Vereinigtes Konigreich  March 1
12 Frankreich  Ligier 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 2. Januar 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 2. Juni 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 2. Juni 2013)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 1. September 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 2. Juni 2013)

WeblinksBearbeiten