Hauptmenü öffnen

Der Große Preis von China 2015 (offiziell 2015 Formula 1 Chinese Grand Prix) fand am 12. April auf dem Shanghai International Circuit in Shanghai statt und war das dritte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2015.

Flag of the People's Republic of China.svg Großer Preis von China 2015
Renndaten
3. von 19 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2015
Streckenprofil
Name: 2015 Formula 1 Chinese Grand Prix
Datum: 12. April 2015
Ort: Shanghai
Kurs: Shanghai International Circuit
Länge: 305,066 km in 56 Runden à 5,451 km

Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:35,782 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:42,208 min (Runde 31)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zweiter: DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes
Dritter: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari

Inhaltsverzeichnis

BerichtBearbeiten

HintergründeBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Malaysia führte Lewis Hamilton in der Fahrerwertung mit drei Punkten Vorsprung vor Sebastian Vettel und mit zehn Punkten vor Nico Rosberg. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 24 Punkten vor Ferrari und mit 46 Punkten vor Williams.

Beim Großen Preis von China stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Medium (weiß) und P Zero Soft (gelb), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Die DRS-Zonen blieben im Vergleich zum Vorjahr unverändert, der Messpunkt für die erste Zone befand sich 35 Meter vor Kurve 16, die Zone selbst befand sich auf der Start-Ziel-Geraden und begann 98 Meter nach der letzten Kurve. Der Messpunkt für die zweite DRS-Zone befand sich in Kurve 12, aktiviert werden durfte das DRS dann 752 Meter vor Kurve 14.[2]

Es wurden im Vergleich zum Vorjahr nur kleine Änderungen an der Strecke vorgenommen, das Kiesbett in der Auslaufzone der Einfahrt zur Boxengasse wurde durch eine asphaltierte Auslaufzone ersetzt, außerdem wurde ein Fangzaun an dieser Stelle installiert, um die Sicherheit für die Marshals zu erhöhen. Die orangefarbenen Banden wurden aufgrund von Verwechslungsgefahr mit Flaggensignalen umgestrichen.[2]

Nachdem beide Red-Bull-Piloten beim Rennen in Malaysia Bremsprobleme hatten, wechselte das Team vor dem Großen Preis von China den Lieferanten der Bremsen. Red Bull ging nun, wie bereits 2014, mit Bremsscheiben von Brembo an den Start.[3]

Die FIA untersagte Ferrari vor dem Grand Prix die Nutzung eines Einspritzsystems, das im Qualifying durch eine kurzfristig erhöhte Benzindurchflussmenge eine Mehrleistung von etwa 15 kW (~20 PS) brachte.[4]

Marcus Ericsson, Pastor Maldonado (jeweils fünf), Sergio Pérez (vier), Romain Grosjean und Nico Hülkenberg (jeweils zwei) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Hamilton (dreimal), Fernando Alonso (zweimal), Kimi Räikkönen, Vettel, Jenson Button und Rosberg (jeweils einmal) traten sechs ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare fungierten Mark Blundell (GBR), Gerd Ennser (DEU), Wang Feng (CHN) und Radovan Novak (CZE).[5]

Freies TrainingBearbeiten

 
Der Red Bull von Daniil Kwjat wird nach seinem Unfall im zweiten freien Training geborgen

Im ersten freien Training fuhr Hamilton in 1:39,033 Minuten die Bestzeit vor Rosberg und Vettel. Roberto Merhi verpasste die 107-Prozent-Zeit.[6]

Im zweiten freien Training fuhr Hamilton in 1:37,219 Minuten erneut die Bestzeit, gefolgt von Räikkönen und Daniel Ricciardo. Will Stevens verpasste in diesem Training die 107-Prozent-Zeit.[7] Das Training musste nach einem Unfall von Felipe Massa unterbrochen werden. Daniil Kwjat kam nach einem Bremsdefekt von der Strecke ab und schlug in die Streckenbegrenzung ein. Eine weitere Unterbrechung gab es, als ein Zuschauer von der Haupttribüne aus zunächst die Strecke überquerte, dann über die Boxenmauer sprang und in die Ferrari-Box lief.[8]

Im dritten freien Training fuhr erneut Hamilton die Bestzeit in 1:37,615 Minuten vor Rosberg und Vettel. Alonso musste seinen Wagen bereits nach zwei Minuten mit einem technischen Defekt abstellen, Merhi scheiterte erneut an der 107-Prozent-Hürde.[9]

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Vettel war am schnellsten. Die Manor- und McLaren-Piloten sowie Nico Hülkenberg schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Hamilton war Schnellster. Pérez, die Toro-Rosso-Piloten, Kwjat und Maldonado schafften es nicht in den letzten Teil des Zeitentrainings.

Der finale Abschnitt ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Hamilton fuhr die Bestzeit vor Rosberg und Vettel.

RennenBearbeiten

Bis auf Kwjat und Carlos Sainz jr. starteten alle Fahrer auf der weicheren Reifenmischung. Beim Start blieb Hamilton in Führung vor Rosberg und Vettel. Ricciardo startete schlecht und fiel ans Ende des Feldes zurück. Räikkönen überholte im Verlauf der ersten Runde beide Williams-Fahrer und lag auf Platz vier. In der zweiten Runde drehte sich Sainz in Kurve eins, er konnte das Rennen fortsetzen, fiel aber auf den letzten Platz zurück.

Im vorderen Teil des Feldes gab es keine Positionskämpfe, Hamilton lag rund eine Sekunde vor Rosberg. Vettel lag rund drei Sekunden zurück, knapp zwei Sekunden vor Räikkönen, die beiden Williams lagen weitere drei Sekunden dahinter. In der zehnten Runde musste Hülkenberg sein Fahrzeug mit einem Getriebedefekt abstellen.

In Runde elf begann die erste Phase der Boxenstopps, Felipe Nasr war der erste Pilot, der zum Reifenwechsel an die Box kam. Aus der Spitzengruppe fuhr Vettel in Runde 13 in die Box, er blieb auf der weicheren Reifenmischung. Hamilton in Runde 14 und Rosberg sowie Räikkönen eine Runde später wechselten ebenfalls erneut auf die weichere Mischung, die Positionen blieben bei den Boxenstopps unverändert. Die Williams-Piloten fuhren eine andere Strategie und wechselten auf die härtere der beiden Reifenmischungen.

In Runde 16 musste Kwjat seinen Wagen mit einem Motorschaden abstellen. An der Spitze rückte das Feld näher zusammen, Rosberg beklagte sich per Funk mehrfach darüber, dass Hamilton zu langsam fahre und er Abstand halten müsse, damit seine Reifen im Windschatten nicht zu stark abbauen. Sainz meldete zu diesem Zeitpunkt ein Getriebeproblem und rollte aus, konnte jedoch kurz darauf die Fahrt in normalem Renntempo fortsetzen. Ricciardo kämpfte mehrere Runden lang mit Nasr, es gab mehrere Überholmanöver zwischen den beiden Piloten.

In Runde 30 kam Vettel erneut an die Box und wechselte nun auf die härtere Reifenmischung. Hamilton fuhr die bis dahin schnellste Rennrunde und konnte sich von Rosberg absetzen, der in Runde 31 an die Box kam. Hamilton fuhr zwei weitere schnelle Runden und wechselte in Runde 33 auf die härtere Reifenmischung, Räikkönen übernahm damit die Führung. Maldonado verbremste sich bei der Boxeneinfahrt und musste zurücksetzen, um in die Boxengasse einbiegen zu können. In Runde 35 kam auch Räikkönen an die Box und fiel wieder auf Platz vier zurück. Kurz darauf kamen auch Massa und Valtteri Bottas an die Box und wechselten auf die weichere Reifenmischung, der Rückstand auf Räikkönen betrug jedoch rund 30 Sekunden.

Maldonado drehte sich in Runde 41 und konnte weiterfahren, Button ging jedoch an ihm vorbei. In der Folge gab es mehrere Überholmanöver zwischen Button und Maldonado, so dass Alonso auf beide aufschließen konnte. In Runde 48 kollidierten Button und Maldonado am Ende der Start-Ziel-Geraden, Alonso konnte vorbeigehen. Buttons Frontflügel wurde dabei beschädigt, er konnte das Rennen aber fortsetzen. Auch Maldonado konnte zunächst weiterfahren, musste das Rennen zwei Runden später aber mit Bremsproblemen an der Hinterachse aufgeben. Für das Verursachen dieser Kollision wurde Button nachträglich mit einer Fünf-Sekunden-Strafe belegt, zudem erhielt er zwei Strafpunkte.

 
Lewis Hamilton kurz vor Ende des Rennens

An der Spitze blieben die Positionen unverändert, Räikkönen konnte mit seinen frischeren Reifen den Rückstand auf Vettel verkürzen und lag nun noch 1,5 Sekunden hinter seinem Teamkollegen. Max Verstappen musste sein Fahrzeug in der 54. von 56 Runden mit einem technischen Defekt mitten auf der Start-Ziel-Geraden abstellen. Zur Bergung wurde das Safety Car auf die Strecke geschickt. Da die Marshals den Wagen aufgrund einer blockierenden Hinterachse und einer zu engen Öffnung in der Boxenmauer erst im Laufe der letzten Runde bergen konnten, galt bis zum Ziel Überholverbot. Gegen Merhi wurde nach dem Rennen ebenfalls nachträglich eine Fünf-Sekunden-Strafe verhängt, da er hinter dem Safety Car zu langsam gefahren war. Außerdem erhielt auch er zwei Strafpunkte.[10]

Hamilton gewann das Rennen vor Rosberg und Vettel. Damit standen im dritten Rennen zum dritten Mal die gleichen Fahrer auf dem Podium. Da Hamilton auch die schnellste Rennrunde fuhr, gelang ihm somit ein Hattrick. Räikkönen, Massa, Bottas, Grosjean, Nasr, Ricciardo und Ericsson komplettierten die Top 10. Grosjean konnte mit dem siebten Rang die ersten Punkte für Lotus in dieser Saison erzielen.

Hamilton baute damit seine Führung in der Fahrerwertung vor Vettel und Rosberg aus. In der Konstrukteurswertung blieb Mercedes vor Ferrari und Williams.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Deutschland  Mercedes AMG Petronas F1 Team 44 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes F1 W06 Hybrid Mercedes-Benz PU106B Hybrid P
06 Deutschland  Nico Rosberg
Osterreich  Infiniti Red Bull Racing 03 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull RB11 Renault Energy F1 2015 P
26 Russland  Daniil Kwjat
Vereinigtes Konigreich  Williams Martini Racing 19 Brasilien  Felipe Massa Williams FW37 Mercedes-Benz PU106B Hybrid P
77 Finnland  Valtteri Bottas
Italien  Scuderia Ferrari 05 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari SF15-T Ferrari 059/4 P
07 Finnland  Kimi Räikkönen
Vereinigtes Konigreich  McLaren Honda 14 Spanien  Fernando Alonso McLaren MP4-30 Honda RA615H P
22 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button
Indien  Sahara Force India F1 Team 27 Deutschland  Nico Hülkenberg Force India VJM08 Mercedes-Benz PU106B Hybrid P
11 Mexiko  Sergio Pérez
Italien  Scuderia Toro Rosso 33 Niederlande  Max Verstappen Toro Rosso STR10 Renault Energy F1 2015 P
55 Spanien  Carlos Sainz jr.
Vereinigtes Konigreich  Lotus F1 Team 08 Frankreich  Romain Grosjean[# 1] Lotus E23 Hybrid Mercedes-Benz PU106B Hybrid P
13 Venezuela  Pastor Maldonado
30 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer[# 1]
Vereinigtes Konigreich  Manor Marussia F1 Team 28 Vereinigtes Konigreich  Will Stevens Marussia MR03 Ferrari 059/3 P
98 Spanien  Roberto Merhi
Schweiz  Sauber F1 Team 09 Schweden  Marcus Ericsson Sauber C34 Ferrari 059/4 P
12 Brasilien  Felipe Nasr
  1. a b Der Lotus mit der Startnummer 30 wurde im ersten freien Training für Palmer eingesetzt. Grosjean übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 8.

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:38,285 1:36,423 1:35,782 01
02 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:38,496 1:36,747 1:35,824 02
03 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 1:37,502 1:36,957 1:36,687 03
04 Brasilien  Felipe Massa Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:38,433 1:37,357 1:36,954 04
05 Finnland  Valtteri Bottas Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:38,014 1:37,763 1:37,143 05
06 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 1:37,790 1:37,109 1:37,232 06
07 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-Renault 1:38,534 1:37,939 1:37,540 07
08 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 1:38,209 1:38,063 1:37,905 08
09 Brasilien  Felipe Nasr Schweiz  Sauber-Ferrari 1:38,521 1:38,017 1:38,067 09
10 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 1:38,941 1:38,127 1:38,158 10
11 Venezuela  Pastor Maldonado Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 1:38,563 1:38,134 11
12 Russland  Daniil Kwjat Osterreich  Red Bull-Renault 1:39,051 1:38,209 12
13 Niederlande  Max Verstappen Italien  Toro Rosso-Renault 1:38,387 1:38,393 13
14 Spanien  Carlos Sainz jr. Italien  Toro Rosso-Renault 1:38,622 1:38,538 14
15 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 1:38,903 1:39,290 15
16 Deutschland  Nico Hülkenberg Indien  Force India-Mercedes 1:39,216 16
17 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:39,276 17
18 Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:39,280 18
19 Vereinigtes Konigreich  Will Stevens Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 1:42,091 19
20 Spanien  Roberto Merhi Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 1:42,842 20
107-Prozent-Zeit: 1:44,327 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:37,502 min)

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 56 1:39:42,008 01 1:42,208 (31.)
02 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 56 + 0,714 02 1:42,565 (39.)
03 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 56 + 2,988 03 1:43,018 (15.)
04 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 56 + 3,835 06 1:43,026 (48.)
05 Brasilien  Felipe Massa Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 56 + 8,544 04 1:42,734 (37.)
06 Finnland  Valtteri Bottas Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 56 + 9,885 05 1:43,051 (37.)
07 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 56 + 19,008 08 1:43,134 (34.)
08 Brasilien  Felipe Nasr Schweiz  Sauber-Ferrari 56 + 22,625 09 1:43,692 (46.)
09 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-Renault 56 + 32,117 07 1:43,245 (46.)
10 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 55 + 1 Runde 10 1:44,204 (32.)
11 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 55 + 1 Runde 15 1:43,512 (44.)
12 Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 55 + 1 Runde 18 1:43,728 (40.)
13 Spanien  Carlos Sainz jr. Italien  Toro Rosso-Renault 55 + 1 Runde 14 1:42,652 (41.)
14 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 55 + 1 Runde 17 1:44,991 (21.)
15 Vereinigtes Konigreich  Will Stevens Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 54 + 2 Runden 19 1:45,414 (40.)
16 Spanien  Roberto Merhi Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 54 + 2 Runden 20 1:45,963 (43.)
17 Niederlande  Max Verstappen Italien  Toro Rosso-Renault 52 DNF 13 1:43,880 (46.)
Venezuela  Pastor Maldonado Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 49 DNF 11 1:43,686 (37.)
Russland  Daniil Kwjat Osterreich  Red Bull-Renault 15 DNF 12 1:46,291 (13.)
Deutschland  Nico Hülkenberg Indien  Force India-Mercedes 09 DNF 16 1:45,844 (06.)

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes 68
02 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari 55
03 Deutschland  Nico Rosberg Mercedes 51
04 Brasilien  Felipe Massa Williams-Mercedes 30
05 Finnland  Kimi Räikkönen Ferrari 24
06 Finnland  Valtteri Bottas Williams-Mercedes 18
07 Brasilien  Felipe Nasr Sauber-Ferrari 14
08 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull-Renault 11
09 Frankreich  Romain Grosjean Lotus-Mercedes 6
10 Deutschland  Nico Hülkenberg Force India-Mercedes 6
11 Niederlande  Max Verstappen Toro Rosso-Renault 6
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 Spanien  Carlos Sainz jr. Toro Rosso-Renault 6
13 Schweden  Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 5
14 Russland  Daniil Kwjat Red Bull-Renault 2
15 Mexiko  Sergio Pérez Force India-Mercedes 1
16 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button McLaren-Honda 0
17 Spanien  Fernando Alonso McLaren-Honda 0
18 Spanien  Roberto Merhi Marussia-Ferrari 0
19 Vereinigtes Konigreich  Will Stevens Marussia-Ferrari 0
Venezuela  Pastor Maldonado Lotus-Mercedes 0
Danemark  Kevin Magnussen McLaren-Honda 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
1 Deutschland  Mercedes 119
2 Italien  Ferrari 79
3 Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 48
4 Schweiz  Sauber-Ferrari 19
5 Osterreich  Red Bull-Renault 13
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Italien  Toro Rosso-Renault 12
07 Indien  Force India-Mercedes 7
08 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Mercedes 6
09 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 0
10 Vereinigtes Konigreich  Marussia-Ferrari 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Dominik Sharaf: Pirellis Reifenwahl bleibt bis Bahrain konservativ. Motorsport-Total.com, 4. März 2015, abgerufen am 4. März 2015.
  2. a b Dominik Sharaf: Schanghai: DRS-Zonen bleiben unverändert. Motorsport-Total.com, 9. April 2015, abgerufen am 9. April 2015.
  3. Marcus Lüttgens, Dieter Rencken: Red Bull wechselt in der Formel 1 den Bremslieferanten. Motorsport-Total.com, 9. April 2015, abgerufen am 9. April 2015.
  4. Dominik Sharaf: Medienbericht: FIA untersagte Ferrari seinen Qualifying-Turbo. Motorsport-Total.com, 24. April 2015, abgerufen am 24. April 2015.
  5. Dominik Sharaf: Mark Blundell in China FIA-Fahrerkommissar. Motorsport-Total.com, 9. April 2015, abgerufen am 9. April 2015.
  6. GP China in Shanghai / 1. Freies Training. Motorsport-Total.com, 10. April 2015, abgerufen am 10. April 2015.
  7. GP China in Shanghai / 2. Freies Training. Motorsport-Total.com, 10. April 2015, abgerufen am 10. April 2015.
  8. Stefan Ziegler: Formel 1 in China 2015: Mercedes vorn, Red Bull überrascht. Motorsport-Total.com, 10. April 2015, abgerufen am 10. April 2015.
  9. Christian Nimmervoll: Formel 1 China 2015: Hamilton dominiert Abschlusstraining. Motorsport-Total.com, 11. April 2015, abgerufen am 11. April 2015.
  10. Rebecca Friese: Zu langsam hinterm Safety-Car: Zeitstrafe für Roberto Merhi. Motorsport-Total.com, 12. April 2015, abgerufen am 12. April 2015.