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Biathlon-Weltcup 2008/09

Veranstaltungsserie der olympischen Sportart Biathlon im Winter 2008–2009
(Weitergeleitet von Biathlon-Weltcup 2008/2009)

Biathlon

Weltcup 2008/09

IBU.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamtweltcup NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen SchwedenSchweden Helena Jonsson
Einzelweltcup DeutschlandDeutschland Michael Greis DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
Sprintweltcup NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen SchwedenSchweden Helena Jonsson
Verfolgungsweltcup NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen DeutschlandDeutschland Kati Wilhelm
Massenstartweltcup OsterreichÖsterreich Dominik Landertinger SchwedenSchweden Helena Jonsson
Staffelweltcup OsterreichÖsterreich Österreich DeutschlandDeutschland Deutschland
Nationenwertung NorwegenNorwegen Norwegen DeutschlandDeutschland Deutschland
Wettbewerbe
Austragungsorte 9 9
Einzelwettbewerbe 26 26
Staffelwettbewerbe 6 6
Mixedwettbewerb 1
Teilnehmer
Nationen 37 32

Der Biathlon-Weltcup 2008/09 wurde an neun Weltcup-Orten ausgetragen. Die Biathlon-Weltmeisterschaften 2009 fanden in Pyeongchang (Südkorea) statt. Die Wettbewerbsklasse unter dem Weltcup war der IBU-Cup 2008/09.

Titelverteidiger im Gesamtweltcup waren Ole Einar Bjørndalen bei den Männern und Magdalena Neuner bei den Frauen.

Inhaltsverzeichnis

Änderungen im Weltcup-KalenderBearbeiten

Östersund
Oberhof
Ruhpolding
Hochfilzen
Antholz
Trondheim
Lage der europäischen Austragungsorte
Chanty-Mansijsk
Whistler
Pyeongchang
Lage der übrigen Austragungsorte

Im Vergleich zur Vorsaison gab es zwei wesentliche Neuerungen: Zum einen wurde der Weltcup in Norwegen von Oslo nach Trondheim verlegt, weil die Wintersportanlage am Holmenkollen insbesondere im Hinblick auf die Nordische Skiweltmeisterschaft 2011 mit großem Aufwand umgebaut wurde.[1] Zum anderen ersetzte die kanadische Stadt Vancouver als Austragungsstätte der Olympischen Winterspiele 2010 in der vorolympischen Saison den unter Vermarktungsproblemen leidenden finnischen Ort Kontiolahti.[2]

Ursprünglich waren nach den Weltmeisterschaften in Pyeongchang vier weitere Weltcups zum Saisonabschluss vorgesehen. Nach Einwänden der Nationalteams wurde das Restprogramm auf drei Stationen gekürzt.

Wegen Verzögerungen beim Bau des neuen Biathlonstadions fand der für Ende Dezember 2008 angesetzte dritte Weltcup nicht in Pokljuka statt. Ersatzausrichter war die österreichische Gemeinde Hochfilzen, die bereits Gastgeber des zweiten Weltcups war.[3][4]

Regel- und SatzungsänderungenBearbeiten

Während des 8. Ordentlichen Kongresses der Internationalen Biathlon-Union vom 4. bis 7. September 2008 in Prag wurden diverse Beschlüsse gefasst, die zu Beginn der Saison wirksam wurden.[5]

StartgruppenBearbeiten

Mit mehr als 70 Prozent der Delegiertenstimmen wurde der Antrag des Vorstandes abgelehnt, die Größe der Starterfelder im Weltcup zu begrenzen. Höhere Leistungsnormen in der Qualifikation hatten insbesondere bei kleineren Verbänden Befürchtungen ausgelöst, zukünftig keine Startberechtigungen mehr zu erhalten.[6] Jede Nation kann somit weiterhin mindestens einen Sportler aufbieten. Die Verteilung der Startplätze richtet sich nach der Nationenwertung der vergangenen Saison.

Es gibt nach wie vor vier Startgruppen, wobei jede Gruppe mit maximal drei Sportlern derselben Nation besetzt werden darf. Die besten zehn Athleten des Weltcups können die Gruppe frei wählen, während schwächere Teilnehmer ab Weltcuprang 81 in den letzten Startgruppen antreten müssen.

Preisgeld- und PunkteverteilungBearbeiten

Preisgelder werden neu an die zehn Bestplatzierten in den Einzeldisziplinen im Weltcup und bei Weltmeisterschaften ausgezahlt. Zuvor wurden nur die besten acht Athleten berücksichtigt.

Die Punktevergabe wurde von 30 auf 40 Plätze ausgeweitet. Für den ersten Platz gibt es 60 Punkte, für den zweiten 54 und den dritten 48. Diese Regel hat zur Folge, dass der Letzte eines Massenstartrennens noch elf Punkte erhält, weil das Teilnehmerfeld in dieser Disziplin auf 30 Starter limitiert ist.

DiversesBearbeiten

  • Die Weltmeisterschaften 2012 und 2013 wurden an die Bewerberstädte Ruhpolding und Nové Město vergeben.[7]
  • Über einen Antrag, die gemischten Staffeln in das Wettkampfprogramm der Olympischen Winterspiele 2014 aufzunehmen, entscheidet das IOC im Jahr 2011.[8]
  • Die Anti-Doping-Regeln wurden an die Standards der World Anti-Doping Agency (WADA) und des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) angepasst.[9]
  • Der Europacup wird in IBU-Cup umbenannt. Die spezielle Wertung für Junioren entfällt.
  • Um zu vermeiden, dass erfahrene Athleten in die Medaillenvergabe eingreifen, dürfen bei Europameisterschaften nur noch Teilnehmer an den Start gehen, die jünger als 26 Jahre sind.

NationalkaderBearbeiten

ChinaBearbeiten

Klaus Siebert gab seine Position als Cheftrainer der chinesischen Mannschaft auf und übernahm das Amt des Schießtrainers in Weißrussland.[10][11] An seiner Stelle betreuten Lu Liang, Liang Xinan und Song Wenbin drei verschiedene Trainingsgruppen. Darüber hinaus nahm Teammanager René Altenburger-Koch einen Teil der früheren Aufgaben Sieberts wahr.

Das chinesische Männerteam wurde um Cheng Haibin und Ji Delin ergänzt, während Ren Long und Tian Ye nicht mehr antraten. Bei den Frauen ersetzte Langläuferin und frühere Biathletin Liu Yuanyuan, die schon zwischen 1999 und 2005 im Biathlon aktiv war, ihre Landsfrau Yin Qiao, die verletzungsbedingt ausschied.[12]

DeutschlandBearbeiten

Im deutschen Team, welches Ende April 2008 vorgestellt wurde, gab es bei Trainern und Betreuern keine großen Veränderungen. Frank Ullrich bei den Herren und Uwe Müßiggang bei den Damen behielten ihre Funktion als Bundestrainer. An ihrer Seite standen weiterhin Mark Kirchner und Remo Krug beziehungsweise Gerald Hönig als Co-Trainer. Während die Position des verantwortlichen Trainers des Herren-B-Kaders unbesetzt blieb, wurde die zweite Mannschaft der Damen nach wie vor von Markus Fischer betreut. Für den C-Kader blieben Franz Bernreiter (Herren) und Peter Sendel (Damen) zuständig.

Der A-Kader der Männer aus der letzten Weltcup-Saison bestehend aus Andreas Birnbacher, Michael Greis und Michael Rösch wurde um die beiden Aufsteiger Daniel Graf und Alexander Wolf ergänzt. Zum B-Kader gehörten neben Carsten Pump und Christoph Stephan auch Toni Lang, Daniel Böhm, Christoph Knie, Arnd Peiffer, Robert Wick sowie Sebastian Berthold. Insgesamt befanden sich acht Athleten in der Lehrgangsgruppe Ia und fünf Athleten in der Lehrgangsgruppe Ib. An der Saisonvorbereitung im Sommer nahmen insgesamt zehn Sportler teil, davon mit Daniel Böhm und Arnd Peiffer auch zwei Nachwuchshoffnungen.

Bei den Frauen fanden in privater Hinsicht mehrere Ereignisse statt. Simone Denkinger und Martina Glagow heirateten im Mai beziehungsweise Juli 2008 ihren jeweiligen Lebenspartner Steffen Hauswald respektive Günther Beck und starten ab dieser Saison unter neuem Namen.[13][14] Jenny Adler beendete aus persönlichen Gründen ihre sportliche Karriere und beginnt nach der Hochzeit mit dem Schweizer Ex-Biathleten Roland Zwahlen ein Studium in Bern.[15][16] Auch Ute Niziak sowie Stephanie Müller schieden aus, um sich wieder ihrer beruflichen Laufbahn zu widmen.[17][18]

Insgesamt neun Athletinnen aus der Lehrgangsgruppe Ia bestritten die Vorbereitungsphase. Zu den fünf Starterinnen mit A-Kaderstatus Martina Beck (ehemals Glagow), Andrea Henkel, Kati Wilhelm, Magdalena Neuner und Kathrin Hitzer kamen Sabrina Buchholz und Simone Hauswald (ehemals Denkinger) sowie die Nachrückerinnen Juliane Döll und Anne Preußler aus dem B-Kader hinzu. Die durch die Abgänge entstandenen freien Plätze wurden überwiegend mit Sportlerinnen aus dem Juniorenbereich besetzt. Neben der erfahrenen Romy Beer befinden sich mit Tina Bachmann, Carolin Hennecke, der zweifachen Juniorenweltmeisterin Susann König sowie den Zwillingsschwestern Franziska Hildebrand und Stefanie Hildebrand ausschließlich die Jahrgänge 1986 und 1987 in der Lehrgangsgruppe Ib.[19][20][21]

Lehrgangsgruppe Ia Männer Lehrgangsgruppe Ib Männer Lehrgangsgruppe Ia Frauen Lehrgangsgruppe Ib Frauen
Name Kader
Andreas Birnbacher A
Daniel Graf A
Michael Greis A
Michael Rösch A
Alexander Wolf A
Toni Lang B
Carsten Pump B
Christoph Stephan B
Name Kader
Daniel Böhm B
Christoph Knie B
Arnd Peiffer B
Robert Wick B
Sebastian Berthold B 2
Name Kader
Martina Beck A
Andrea Henkel A
Kati Wilhelm A
Magdalena Neuner A
Kathrin Hitzer A
Sabrina Buchholz B
Simone Hauswald B
Juliane Döll B
Anne Preußler B
Name Kader
Romy Beer B
Tina Bachmann B
Carolin Hennecke B
Susann König B
Franziska Hildebrand B 2
Stefanie Hildebrand B 2

FinnlandBearbeiten

Der finnische Verband hatte Ende April 2008 jeweils drei Männer und Frauen für den A-Kader benannt. In den Weltcup kehrte nach zweijähriger Pause Paavo Puurunen zurück. Das Frauen-Team führte Hoffnungsträgerin Kaisa Mäkäräinen (Platz 13 im Gesamtweltcup 2007/2008) an.[22] Kaisa Varis wurde in der letzten Saison des Dopings überführt und zunächst auf Lebenszeit gesperrt. Aufgrund eines Formfehlers hob der Internationale Sportgerichtshof Mitte März 2009 nach einem Berufungsverfahren die lebenslange Sperre wieder auf.[23][24]

A-Kader Männer B-Kader Männer A-Kader Frauen B-Kader Frauen
Name
Timo Antila
Jarkko Kauppinen
Paavo Puurunen
Name
Marko Mänttäri
Marko Nieminen
Tapio Pukki
Name
Kaisa Mäkäräinen
Mari Laukkanen
Susanna Porela
Name
Teija Kuntola

FrankreichBearbeiten

Die Aufstellung des französischen Teams mit jeweils neun Männern und Frauen im A-Kader wurde Mitte Mai 2008 veröffentlicht. Der Cheftrainer der Männer Stéphane Bouthiaux berief mit Vincent Defrasne, Simon Fourcade und Loïs Habert drei Athleten aus der Vorsaison in die erste Mannschaft. Ferréol Cannard wurde aus dem Kader gestrichen. Der A-Kader der Frauen wurde unverändert von Sandrine Bailly (Platz 2 im Gesamtweltcup 2007/2008) angeführt.[25]

Julien Robert und Delphyne Peretto beendeten aus unterschiedlichen Gründen ihre sportlichen Karrieren.[26][27]

A-Kader Männer B-Kader Männer A-Kader Frauen B-Kader Frauen
Name
Vincent Defrasne
Simon Fourcade
Loïs Habert
Vincent Jay
Vincent Porret
Alexis Bœuf
Frédéric Jean
Martin Fourcade
Jean-Guillaume Béatrix
Name
Tanguy Roche
Arnaud Langel
Baptiste Desthieux
Rémi Borgeot
Ludwig Ehrhart
Yann Guigonnet
Mathieu Souchal
Name
Sandrine Bailly
Sylvie Becaert
Marie-Laure Brunet
Pauline Macabies
Marie Dorin
Marine Rougeot
Anaïs Bescond
Marine Dusser
Marine Bolliet
Name
Marion Blondeau
Laure Soulié
Laure Bosc
Sophie Boilley
Leslie Mercier

ItalienBearbeiten

In der italienischen Mannschaft gab es einige Änderungen. Im Trainerstab waren Francesco Berlendis und Armin Auchentaller für das A-Team der Herren und Damen verantwortlich. Moreno Montello hingegen verließ den Weltcup und kümmerte sich zusammen mit Wilfried Pallhuber und Alessandro Fiandino um den B-Kader.[28]

Die Herrenmannschaft wurde von drei auf sechs Athleten aufgestockt. Bei den Frauen führte Michela Ponza (Platz 10 im Gesamtweltcup 2007/2008) wie in der Vorsaison das A-Team an.[29]

A-Kader Männer B-Kader Männer A-Kader Frauen B-Kader Frauen
Name
René-Laurent Vuillermoz
Christian De Lorenzi
Markus Windisch
Mattia Cola
Christian Martinelli
Nicola Pozzi
Name
Luca Bormolini
Daniel Taschler
Riccardo Romani
Name
Michela Ponza
Roberta Fiandino
Katja Haller
Name
Barbara Ertl
Michela Andreola
Karin Oberhofer
Christa Perathoner

KanadaBearbeiten

Zur kanadischen Nationalmannschaft gehörten drei Männer und zwei Frauen. Für die ersten Weltcups wurden Scott Perras anstelle von Jaime Robb und Megan Imrie aus dem Nachwuchsteam (National Development Group) nominiert.[30]

Nationalteam Männer Entwicklungskader Männer Nationalteam Frauen Entwicklungskader Frauen
Name
Marc-André Bédard
Robin Clegg
Jean-Philippe Leguellec
Jaime Robb
Name
Patrick Côté
Brendan Green
Maxime Leboeuf
Scott Perras
Nathan Smith
Name
Sandra Keith
Zina Kocher
Megan Tandy
Name
Rosanna Crawford
Claude Godbout
Megan Imrie

NorwegenBearbeiten

Auch der norwegische Biathlon-Verband kündigte Ende April 2008 einige Änderungen an. So wurde der Elitekader der Männer und Frauen jeweils auf fünf Athleten reduziert. Per Arne Botnan wurde als Nachfolger von Alf Koksvik neuer Sportchef und Knut Tore Berland neuer Trainer der Frauen neben Geir Ole Steinslett, nachdem Audun Svartdal aus privaten Gründen zurückgetreten war. Anstelle von Kjell Ove Oftedal bekleidete Mikael Löfgren die Position des verantwortlichen Herrentrainers.[31] Der ehemalige französische Top-Biathlet Raphaël Poirée betreute gemeinsam mit Egil Gjelland und Anne Elvebakk Linn die B-Mannschaft.

Die Elitekader wurden von Ole Einar Bjørndalen bei den Männern und Tora Berger bei den Frauen angeführt. Stian Eckhoff und Lars Berger wurden in das B-Team versetzt und Frode Andresen nach einer durchwachsenen Saison zunächst komplett aus dem Aufgebot gestrichen. Nach guten Leistungen bei den Ausscheidungskämpfen in Beitostølen wurden alle drei Athleten Mitte November 2008 wieder in das Weltcupteam berufen. Überraschend bei den ersten Weltcups gesetzt war auch die junge Elise Ringen.[32][33]

Elitekader Männer B-Team Männer Elitekader Frauen B-Team Frauen
Name
Ole Einar Bjørndalen
Halvard Hanevold
Alexander Os
Emil Hegle Svendsen
Rune Brattsveen
Name
Lars Berger
Stian Eckhoff
Martin Eng
Hans Martin Gjedrem
Ronny Hafsås
Dag Erik Kokkin
Henrik L’Abée-Lund
Stian Nåvik
Magne Thorleiv Rønning
Name
Tora Berger
Ann Kristin Flatland
Anne Ingstadbjørg
Solveig Rogstad
Julie Bonnevie-Svendsen
Name
Kari Henneseid Eie
Liv-Kjersti Eikeland
Vilde Ravnsborg Gurigard
Kjersti Isaksen
Anne Mørkve
Jori Mørkve

ÖsterreichBearbeiten

Mitte Mai 2008 nominierte der österreichische Skiverband fünf Männer für die Nationalmannschaft. Zum ersten Mal schafften Dominik Landertinger und Simon Eder den Sprung in das Auswahlteam. Iris Waldhuber befand sich als einzige Athletin im A-Kader der Frauen.[34][35]

Mit Ludwig Gredler trat einer der erfolgreichsten ÖSV-Biathleten vom aktiven Leistungssport zurück und übernahm die Betreuung junger Talente in der zweiten Trainingsgruppe.[36][37]

Nationalteam Männer A-Kader Männer B-Kader Männer A-Kader Frauen
Name
Simon Eder
Dominik Landertinger
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Christoph Sumann
Name
Mario Drescher
Tobias Eberhard
Julian Eberhard
Sven Grossegger
Daniel Salvenmoser
Name
Albert Herzog
Bernhard Leitinger
Andreas Schwabl
Name
Iris Waldhuber

PolenBearbeiten

Der polnische Verband schickte jeweils zehn Männer und Frauen in die Vorbereitung. Roman Bondaruk und Nadia Biełowa blieben verantwortliche Trainer für den A-Kader.

Der erfolgreiche Biathlet Tomasz Sikora (Platz 12 im Gesamtweltcup 2007/2008) führte das Herrenteam an und setzt seine Karriere bis zu den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver fort.[38] Bei den Damen stand erwartungsgemäß Magdalena Gwizdoń (Platz 17 im Gesamtweltcup 2007/2008) an vorderster Stelle.[39]

A-Kader Männer Nachwuchs Männer A-Kader Frauen Nachwuchs Frauen
Name
Tomasz Sikora
Krzysztof Pływaczyk
Adam Kwak
Łukasz Szczurek
Tomasz Puda
Sebastian Witek
Adrian Maciulewicz
Mariusz Leja
Grzegorz Bril
Łukasz Witek
Name
Grzegorz Penar
Wojciech Maryniarczyk
Łukasz Słonina
Rafał Lepel
Mateusz Matusik
Adrian Staryk
Marcin Skowron
Krzysztof Miętus
Name
Magdalena Gwizdoń
Krystyna Pałka
Paulina Bobak
Agnieszka Grzybek
Weronika Nowakowska
Karolina Pitoń
Magdalena Nykiel
Katarzyna Ponikwia
Katarzyna Jakieła
Patrycja Hojnisz
Name
Monika Hojnisz
Magdalena Kępka
Katarzyna Leja
Irena Bukacka
Anna Pitoń
Anna Mąka
Maria Bukowska
Dominika Sobczak

RusslandBearbeiten

Mitte Mai 2008 gab die russische Biathlon-Union die Kaderaufstellung bekannt. Herrentrainer Wladimir Alikin berief elf Athleten in die Nationalmannschaft. Alexei Tschurin war nicht mehr im Aufgebot. Sergei Roschkow schlug Ende Mai 2008 trotz seiner Zurückstufung in das Reserveteam ein Angebot der Ukraine aus, die ihn als Trainer verpflichten wollte.[40] Das Nationalteam der Frauen um Trainer Alexander Selifonow umfasste zehn Sportlerinnen, darunter die im Sommer 2007 aus Weißrussland in ihre Heimat zurückgekehrte Natalja Sokolowa. Nach Heirat, Babypause und einem Aufbaujahr im Europacup kam auch Olga Saizewa wieder in das Nationalteam zurück. Erneut startberechtigt war zudem Olga Medwedzewa (ehemals Pylewa) nach ihrer bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin verhängten zweijährigen Dopingsperre.[41]

Swetlana Ischmuratowa wurde Ende Mai 2008 vom Verband offiziell verabschiedet, nachdem sie bereits im April 2007 nach der Geburt ihres Sohnes über eine Rückkehr ins Privatleben nachgedacht hatte.[42]

Nationalteam Männer B-Team Männer Nationalteam Frauen B-Team Frauen
Name
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Nikolai Kruglow
Dmitri Jaroschenko
Maxim Maximow
Andrei Makowejew
Artjom Gussew
Anton Schipulin
Andrei Prokunin
Artjom Uschakow
Jewgeni Ustjugow
Name
Wladimir Semakow
Sergei Roschkow
Filipp Schulman
Kirill Schtscherbakow
Name
Albina Achatowa
Anna Bulygina
Tatjana Moissejewa
Olga Saizewa
Olga Medwedzewa
Jana Romanowa
Maria Sadilowa
Swetlana Slepzowa
Natalja Sokolowa
Jekaterina Jurjewa
Name
Olga Anissimowa
Anna Bogali-Titowez
Natalia Gussewa
Uljana Denissowa
Anna Kunajewa
Oksana Neupokojewa
Ljubow Petrowa
Nadeschda Tschastina

SchwedenBearbeiten

Das bereits Anfang April 2008 verkündete Starterfeld bei den Männern wurde um Nachwuchstalent Fredrik Lindström ergänzt, der bei den schwedischen Meisterschaften bemerkenswerte Leistungen zeigte. Den A-Kader der Frauen komplettierte die bereits in der letzten Saison in drei Weltcup-Sprintrennen eingesetzte Jenny Jonsson. Auch Anna Carin Olofsson-Zidek gehörte wieder zum Aufgebot, nachdem sie wegen ihrer Babypause in der zweiten Hälfte der letzten Weltcupsaison pausiert hatte.[43][44]

A-Kader Männer A-Kader Frauen
Name
Björn Ferry
Mattias Nilsson
Carl Johan Bergman
Magnus Jonsson
David Ekholm
Jörgen Brink
Fredrik Lindström
Name
Sofia Domeij
Helena Jonsson
Anna Maria Nilsson
Elisabeth Högberg
Jenny Jonsson
Anna Carin Olofsson-Zidek *
* nachträglich nominiert

SchweizBearbeiten

Die Nationalmannschaft der Schweiz umfasste nunmehr zwei Athleten. Nach guten Ergebnissen in der letzten Saison wurde das Auswahlteam, welches bislang nur aus Matthias Simmen bestand, um Simon Hallenbarter (Platz 25 im Gesamtweltcup 2007/2008) erweitert. Bei den Frauen startete Selina Gasparin als einzige Athletin im B-Kader, da Caroline Kilchenmann auf Regionalverbandsebene zurückgestuft wurde.[45][46]

Nationalteam Männer A-Kader Männer B-Kader Männer B-Kader Frauen
Name
Simon Hallenbarter
Matthias Simmen
Name
Claudio Böckli
Thomas Frei
Name
Ivan Joller
Benjamin Weger
Name
Selina Gasparin

UkraineBearbeiten

Der ukrainische Verband hatte Mitte April 2008 im Rahmen seiner Tagung Veränderungen im Trainerstab und in der Kaderstruktur bekannt gegeben. So bestand die Mannschaft aus einem National- und einem Reserveteam, wobei das Trainingsniveau in beiden Klassen ähnlich hoch war, um gleiche Bedingungen für etwaige Nachrücker zu schaffen. Konstantin Vaygin schied aus dem Trainerstab der Herren aus und Olena Petrowa wechselte in den Nachwuchsbereich.

Das Herrenteam bestand aus insgesamt 13 Athleten (davon zehn etablierte), während das Damenteam mit elf Athletinnen unverändert in die neue Saison ging.[47] Anfang Juni 2008 gab Oleksij Ajdarow überraschend seinen Rücktritt bekannt.[48]

Nationalteam Männer B-Team Männer Nationalteam Frauen B-Team Frauen
Name
Oleksij Ajdarow *
Serhij Sednjew
Andrij Derysemlja
Wjatscheslaw Derkatsch
Oleksandr Bilanenko
Oleh Bereschnyj
Roman Pryma
Oleksij Korobejnikow
Anton Junak
Oleksandr Kolos
Witalij Kiltschyzkyj
Witalij Koschuschko
Serhij Semenow
Name
Oleksandr Batjuk
Artem Pryma
Dmitrij Artomin
Walerij Mohylenko
Yevhen Horbachov
Name
Oxana Chwostenko
Walentyna Semerenko
Wita Semerenko
Oxana Jakowlewa
Nina Karassewytsch
Lilija Wajhina-Jefremowa
Inna Suprun
Walentyna Schestak
Olena Pidhruschna
Tetjana Rud
Ljudmyla Pyssarenko
Name
Oxana Melnikowa
Ljudmyla Zhyber
Swetlana Krykonchuk
Hanna Kulak
Anna Olkowjk
* nach der Nominierung zurückgetreten

Vereinigte StaatenBearbeiten

Im US-amerikanischen Verband wurde die Gründung eines B-Teams beschlossen, dessen Führung Gary Colliander übernahm. Im A-Team löste Patrick Coffey den zur norwegischen Herrenmannschaft gewechselten Mikael Löfgren ab.

Neu im Weltcup starteten Russell Currier und Laura Spector, nachdem beide in der Vorsaison noch bei den Junioren antraten.[49]

Nationalteam A Männer Nationalteam B Männer Nationalteam A Frauen Nationalteam B Frauen
Name
Tim Burke
Jay Hakkinen
Lowell Bailey
Jeremy Teela
Russell Currier
Name
Zach Hall
Jesse Downs
Walt Shepard
Name
Haley Johnson
Laura Spector
Name
Lanny Barnes
Tracy Barnes
Annelies Cook
Brynden Manbeck
Sara Studebaker
Meagan Toussaint

DopingBearbeiten

Kurz vor den Biathlon-Weltmeisterschaften in Pyeongchang wurde bekannt, dass die Führende im Gesamtweltcup, Jekaterina Jurjewa, sowie Albina Achatowa und Dmitri Jaroschenko des Dopings überführt wurden. Die während des ersten Saison-Weltcups in Östersund genommenen A-Proben waren positiv auf ein noch nicht bekannt gegebenes Dopingmittel. Alle drei Athleten beantragten die Öffnung der B-Probe. Diese bestätigte den positiven Befund, wie von IBU-Präsident Anders Besseberg auf einer Pressekonferenz einen Tag vor Beginn der Weltmeisterschaften am 13. Februar 2009 mitgeteilt wurde.[50] Besseberg erklärte, man habe es „mit systematischem Doping in großem Umfang in einer unserer stärksten Mannschaften zu tun“. Die betroffenen Sportler wurden von der Weltmeisterschaft ausgeschlossen und reisten unmittelbar nach Erhalt des Ergebnisses der B-Proben aus Südkorea ab.

Besonders zu Beginn der Saison hatte die russische Frauenmannschaft den Weltcup dominiert. Achatowa hatte ein und Jurjewa zwei Rennen gewonnen und viele Podestplätze erreicht; an den drei Staffelsiegen der Russinnen waren außer Achatowa in Oberhof jeweils beide beteiligt. Nachdem Jurjewas und Achatowas Resultate nachträglich aus der Wertung genommen wurden, führten die korrigierten Ergebnislisten zu veränderten Resultaten. So kam beispielsweise die Rumänin Eva Tofalvi zu ihrem ersten Weltcupsieg.

MännerBearbeiten

ResultateBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 3. Dezember 2008 – 7. Dezember 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
3. Dezember 2008 (Mi.) Einzel (20 km) Deutschland  Michael Greis Norwegen  Alexander Os Norwegen  Emil Hegle Svendsen
6. Dezember 2008 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Polen  Tomasz Sikora Frankreich  Simon Fourcade
7. Dezember 2008 (So.) Verfolgung (12,5 km) Polen  Tomasz Sikora Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Norwegen  Emil Hegle Svendsen
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 12. Dezember 2008 – 14. Dezember 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
12. Dezember 2008 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Russland  Iwan Tscheresow Norwegen  Alexander Os
13. Dezember 2008 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Polen  Tomasz Sikora
14. Dezember 2008 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Maxim Maximow
Nikolai Kruglow
Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
Ukraine  Ukraine
Wjatscheslaw Derkatsch
Andrij Derysemlja
Oleh Bereschnyj
Serhij Sednjew
3. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 18. Dezember 2008 – 21. Dezember 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. Dezember 2008 (Do.) Einzel (20 km) Russland  Maxim Tschudow Russland  Iwan Tscheresow Schweden  Björn Ferry
20. Dezember 2008 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen  Lars Berger Norwegen  Alexander Os Schweden  Carl Johan Bergman
21. Dezember 2008 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Tobias Eberhard
Christoph Sumann
Schweden  Schweden
Magnus Jonsson
Mattias Nilsson
Björn Ferry
Carl Johan Bergman
Frankreich  Frankreich
Vincent Jay
Vincent Defrasne
Jean-Guillaume Béatrix
Simon Fourcade
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 7. Januar 2009 – 11. Januar 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
8. Januar 2009 (Do.) Staffel (4 × 7,5 km) Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
Deutschland  Deutschland
Michael Greis
Michael Rösch
Arnd Peiffer
Toni Lang
Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Rune Brattsveen
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
10. Januar 2009 (Sa.) Sprint (10 km) Russland  Maxim Tschudow Deutschland  Michael Rösch Polen  Tomasz Sikora
11. Januar 2009 (So.) Massenstart (15 km) Osterreich  Christoph Sumann Schweden  Carl Johan Bergman Norwegen  Ole Einar Bjørndalen
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 14. Januar 2009 – 18. Januar 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
15. Januar 2009 (Do.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Alexander Os
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
Deutschland  Deutschland
Michael Rösch
Christoph Stephan
Arnd Peiffer
Toni Lang
Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Tobias Eberhard
Christoph Sumann
17. Januar 2009 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Dominik Landertinger Norwegen  Emil Hegle Svendsen
18. Januar 2009 (So.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Norwegen  Emil Hegle Svendsen Osterreich  Dominik Landertinger
6. Weltcup in Italien  Antholz, 22. Januar 2009 – 25. Januar 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
23. Januar 2009 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Schweden  Björn Ferry Polen  Tomasz Sikora
24. Januar 2009 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Schweden  Björn Ferry Osterreich  Simon Eder Norwegen  Emil Hegle Svendsen
25. Januar 2009 (So.) Massenstart (15 km) Deutschland  Christoph Stephan Osterreich  Dominik Landertinger Russland  Iwan Tscheresow
Biathlon-Weltmeisterschaften in Korea Sud  Pyeongchang, 13. Februar 2009 – 22. Februar 2009  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Februar 2009 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Norwegen  Lars Berger Norwegen  Halvard Hanevold
15. Februar 2009 (So.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Maxim Tschudow Norwegen  Alexander Os
17. Februar 2009 (Di.) Einzel (20 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Deutschland  Christoph Stephan Kroatien  Jakov Fak
21. Februar 2009 (Sa.) Massenstart (15 km) Osterreich  Dominik Landertinger Osterreich  Christoph Sumann Russland  Iwan Tscheresow
22. Februar 2009 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Lars Berger
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Simon Eder
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
Deutschland  Deutschland
Michael Rösch
Christoph Stephan
Arnd Peiffer
Michael Greis
7. Weltcup in Kanada  Vancouver-Whistler, 11. März 2009 – 15. März 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. März 2009 (Mi.) Einzel (20 km) Frankreich  Vincent Jay Deutschland  Daniel Böhm Vereinigte Staaten  Jeremy Teela
13. März 2009 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Lars Berger Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Christoph Sumann
15. März 2009 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Schweden  Schweden
David Ekholm
Mattias Nilsson
Fredrik Lindström
Carl Johan Bergman
Frankreich  Frankreich
Vincent Jay
Vincent Defrasne
Martin Fourcade
Simon Fourcade
Deutschland  Deutschland
Simon Schempp
Daniel Böhm
Arnd Peiffer
Michael Rösch
8. Weltcup in Norwegen  Trondheim, 19. März 2009 – 22. März 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
19. März 2009 (Do.) Sprint (10 km) Deutschland  Michael Greis Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Simon Eder
21. März 2009 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Simon Eder Polen  Tomasz Sikora
22. März 2009 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Simon Eder Norwegen  Emil Hegle Svendsen
9. Weltcup in Russland  Chanty-Mansijsk, 26. März 2009 – 29. März 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
26. März 2009 (Do.) Sprint (10 km) Deutschland  Arnd Peiffer Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Christoph Sumann
28. März 2009 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Christoph Sumann
29. März 2009 (So.) Massenstart (15 km) Osterreich  Simon Eder Osterreich  Dominik Landertinger Norwegen  Ole Einar Bjørndalen

WeltcupständeBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 1080 7
02 Polen  Tomasz Sikora 870 1
03 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 844 5
04 Deutschland  Michael Greis 804 2
05 Russland  Maxim Tschudow 780 2
06 Osterreich  Christoph Sumann 759 1
07 Russland  Iwan Tscheresow 730 0
08 Schweden  Carl Johan Bergman 643 0
09 Schweden  Björn Ferry 642 1
10 Norwegen  Halvard Hanevold 600 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 7 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Michael Greis 146 1
02 Russland  Iwan Tscheresow 120 0
03 Russland  Maxim Tschudow 119 1
04 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 110 1
05 Osterreich  Christoph Sumann 100 0
06 Schweden  Carl Johan Bergman 98 0
07 Osterreich  Daniel Mesotitsch 97 0
08 Frankreich  Vincent Jay 91 1
09 Polen  Tomasz Sikora 91 0
10 Ukraine  Andrij Derysemlja 82 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 372 2
02 Polen  Tomasz Sikora 337 0
03 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 318 3
04 Deutschland  Michael Greis 306 1
05 Russland  Maxim Tschudow 297 1
06 Norwegen  Alexander Os 284 0
07 Osterreich  Christoph Sumann 263 0
08 Russland  Iwan Tscheresow 258 0
09 Norwegen  Halvard Hanevold 257 0
10 Schweden  Carl Johan Bergman 256 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 342 3
02 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 308 2
03 Polen  Tomasz Sikora 276 1
04 Deutschland  Michael Greis 231 0
05 Schweden  Björn Ferry 215 1
06 Osterreich  Simon Eder 186 0
07 Russland  Maxim Tschudow 186 0
08 Russland  Iwan Tscheresow 160 0
09 Osterreich  Christoph Sumann 159 0
10 Tschechien  Michal Šlesingr 157 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 6 Rennen (Top 10) Endstand nach 20 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Osterreich  Dominik Landertinger 208 1
02 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 199 1
03 Osterreich  Christoph Sumann 197 1
04 Osterreich  Simon Eder 176 1
05 Russland  Iwan Tscheresow 170 0
06 Deutschland  Christoph Stephan 146 1
07 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 146 0
08 Russland  Maxim Tschudow 142 0
09 Schweden  Carl Johan Bergman 137 0
10 Polen  Tomasz Sikora 134 0
Rang Land Punkte Siege
01 Osterreich  Österreich 276 2
02 Norwegen  Norwegen 254 2
03 Deutschland  Deutschland 247 0
04 Frankreich  Frankreich 226 0
05 Schweden  Schweden 220 1
06 Ukraine  Ukraine 194 0
07 Italien  Italien 173 0
08 Weissrussland 1995  Weißrussland 166 0
09 Tschechien  Tschechien 163 0
10 Slowenien  Slowenien 160 0
Rang Land Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 6795 10
02 Osterreich  Österreich 6446 2
03 Deutschland  Deutschland 6413 3
04 Schweden  Schweden 5908 1
05 Frankreich  Frankreich 5794 1
06 Russland  Russland 5732 3
07 Ukraine  Ukraine 5476 0
08 Tschechien  Tschechien 5088 0
09 Italien  Italien 4946 0
10 Weissrussland 1995  Weißrussland 4917 0

FrauenBearbeiten

ResultateBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 3. Dezember 2008 – 7. Dezember 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
4. Dezember 2008 (Do.) Einzel (15 km) Schweden  Helena Jonsson Deutschland  Kati Wilhelm Deutschland  Magdalena Neuner
6. Dezember 2008 (Sa.) Sprint (7,5 km) China Volksrepublik  Wang Chunli Norwegen  Tora Berger Deutschland  Magdalena Neuner
7. Dezember 2008 (So.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Martina Beck Russland  Swetlana Slepzowa Deutschland  Kati Wilhelm
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 12. Dezember 2008 – 14. Dezember 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
12. Dezember 2008 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Simone Hauswald Russland  Swetlana Slepzowa Deutschland  Andrea Henkel
13. Dezember 2008 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Martina Beck Russland  Swetlana Slepzowa Deutschland  Simone Hauswald
14. Dezember 2008 (So.) Staffel (4 × 6 km) Norwegen  Norwegen
Solveig Rogstad
Julie Bonnevie-Svendsen
Ann Kristin Aafedt Flatland
Tora Berger
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Julie Carraz-Collin
Sandrine Bailly
Deutschland  Deutschland
Andrea Henkel
Martina Beck
Simone Hauswald
Kati Wilhelm
3. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 18. Dezember 2008 – 21. Dezember 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. Dezember 2008 (Do.) Einzel (15 km) Rumänien  Éva Tófalvi Russland  Swetlana Slepzowa Deutschland  Simone Hauswald
20. Dezember 2008 (Sa.) Sprint (7,5 km) Russland  Swetlana Slepzowa Ukraine  Wita Semerenko Schweden  Helena Jonsson
21. Dezember 2008 (So.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Andrea Henkel
Simone Hauswald
Magdalena Neuner
Kathrin Hitzer
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Julie Carraz-Collin
Sandrine Bailly
Polen  Polen
Krystyna Palka
Magdalena Gwizdoń
Weronika Nowakowska
Agnieszka Grzybek
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 7. Januar 2009 – 11. Januar 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
7. Januar 2009 (Mi.) Staffel (4 × 6 km) Ukraine  Ukraine
Olena Pidhruschna
Walentyna Semerenko
Wita Semerenko
Oxana Chwostenko
Deutschland  Deutschland
Simone Hauswald
Kati Wilhelm
Sabrina Buchholz
Kathrin Hitzer
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Pauline Macabies
Marie Dorin
9. Januar 2009 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Andrea Henkel Schweden  Helena Jonsson Norwegen  Tora Berger
11. Januar 2009 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Kati Wilhelm Russland  Olga Medwedzewa Schweden  Helena Jonsson
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 14. Januar 2009 – 18. Januar 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Januar 2009 (Mi.) Staffel (15 km) Deutschland  Deutschland
Andrea Henkel
Kati Wilhelm
Kathrin Hitzer
Magdalena Neuner
Schweden  Schweden
Sofia Domeij
Helena Jonsson
Anna-Carin Olofsson-Zidek
Anna Maria Nilsson
China Volksrepublik  Volksrepublik China
Wang Chunli
Liu Xianying
Xue Dong
Song Chaoqing
16. Januar 2009 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Deutschland  Kati Wilhelm Weissrussland 1995  Darja Domratschawa
18. Januar 2009 (So.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Magdalena Neuner Deutschland  Kati Wilhelm Norwegen  Tora Berger
6. Weltcup in Italien  Antholz, 22. Januar 2009 – 25. Januar 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
22. Januar 2009 (Do.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tora Berger Weissrussland 1995  Darja Domratschawa Deutschland  Kati Wilhelm
24. Januar 2009 (Sa.) Verfolgung (10 km) Russland  Anna Bulygina Finnland  Kaisa Mäkäräinen Weissrussland 1995  Darja Domratschawa
25. Januar 2009 (So.) Massenstart (12,5 km) Schweden  Helena Jonsson Finnland  Kaisa Mäkäräinen Deutschland  Kati Wilhelm
Biathlon-Weltmeisterschaften in Korea Sud  Pyeongchang, 13. Februar 2009 – 22. Februar 2009  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Februar 2009 (Sa.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Kati Wilhelm Deutschland  Simone Hauswald Russland  Olga Saizewa
15. Februar 2009 (So.) Verfolgung (10 km) Schweden  Helena Jonsson Deutschland  Kati Wilhelm Russland  Olga Saizewa
18. Februar 2009 (Mi.) Einzel (15 km) Deutschland  Kati Wilhelm Slowenien  Teja Gregorin Norwegen  Tora Berger
21. Februar 2009 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Russland  Russland
Swetlana Slepzowa
Anna Boulygina
Olga Medwedzewa
Olga Saizewa
Deutschland  Deutschland
Martina Beck
Magdalena Neuner
Andrea Henkel
Kati Wilhelm
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Marie Dorin
Sandrine Bailly
22. Februar 2009 (So.) Massenstart (12,5 km) Russland  Olga Saizewa Slowakei  Anastasiya Kuzmina Schweden  Helena Jonsson
7. Weltcup in Kanada  Vancouver-Whistler, 11. März 2009 – 15. März 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. März 2009 (Mi.) Einzel (15 km) Deutschland  Simone Hauswald Russland  Olga Saizewa Ukraine  Wita Semerenko
13. März 2009 (Fr.) Sprint (7,5 km) Schweden  Helena Jonsson Deutschland  Magdalena Neuner Russland  Olga Saizewa
14. März 2009 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Kati Wilhelm
Magdalena Neuner
Martina Beck
Andrea Henkel
China Volksrepublik  Volksrepublik China
Wang Chunli
Liu Xianying
Dong Xue
Liu Yuanyuan
Russland  Russland
Swetlana Slepzowa
Anna Boulygina
Olga Medwedzewa
Olga Saizewa
8. Weltcup in Norwegen  Trondheim, 19. März 2009 – 22. März 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
19. März 2009 (Do.) Sprint (7,5 km) Russland  Olga Saizewa Schweden  Helena Jonsson Frankreich  Sylvie Becaert
21. März 2009 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Andrea Henkel Russland  Olga Saizewa Frankreich  Marie-Laure Brunet
22. März 2009 (So.) Massenstart (12,5 km) Norwegen  Tora Berger Deutschland  Simone Hauswald Frankreich  Sandrine Bailly
9. Weltcup in Russland  Chanty-Mansijsk, 26. März 2009 – 29. März 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
27. März 2009 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Tina Bachmann Deutschland  Simone Hauswald Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek
28. März 2009 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Magdalena Neuner Italien  Michela Ponza Frankreich  Marie Dorin
29. März 2009 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Simone Hauswald Schweden  Helena Jonsson Deutschland  Andrea Henkel

WeltcupständeBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Schweden  Helena Jonsson 952 4
02 Deutschland  Kati Wilhelm 952 3
03 Norwegen  Tora Berger 894 2
04 Deutschland  Magdalena Neuner 891 3
05 Deutschland  Andrea Henkel 838 2
06 Russland  Olga Saizewa 834 2
07 Weissrussland  Darja Domratschawa 776 0
08 Deutschland  Martina Beck 685 2
09 Deutschland  Simone Hauswald 677 3
10 Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek 645 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 7 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Magdalena Neuner 129 0
02 Rumänien  Éva Tófalvi 123 1
03 Norwegen  Tora Berger 122 0
04 Deutschland  Kati Wilhelm 115 1
05 Russland  Olga Saizewa 113 0
06 Schweden  Helena Jonsson 111 1
07 Ukraine  Wita Semerenko 111 0
08 Deutschland  Simone Hauswald 108 1
09 Deutschland  Andrea Henkel 102 0
10 Ukraine  Oxana Chwostenko 99 0
Rang Name Punkte Siege
01 Schweden  Helena Jonsson 372 1
02 Deutschland  Magdalena Neuner 358 1
03 Norwegen  Tora Berger 352 1
04 Deutschland  Kati Wilhelm 347 1
05 Weissrussland 1995  Darja Domratschawa 329 0
06 Deutschland  Andrea Henkel 320 1
07 Russland  Olga Saizewa 308 1
08 Russland  Swetlana Slepzowa 289 1
09 Rumänien  Éva Tófalvi 247 0
10 Ukraine  Wita Semerenko 240 0
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Kati Wilhelm 272 0
02 Norwegen  Tora Berger 246 0
03 Deutschland  Martina Beck 244 2
04 Deutschland  Andrea Henkel 234 1
05 Deutschland  Magdalena Neuner 231 2
06 Schweden  Helena Jonsson 226 1
07 Russland  Olga Saizewa 219 0
08 Weissrussland 1995  Darja Domratschawa 214 0
09 Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek 198 0
10 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 178 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 6 Rennen (Top 10) Endstand nach 20 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Schweden  Helena Jonsson 210 1
02 Deutschland  Kati Wilhelm 186 1
03 Deutschland  Simone Hauswald 174 1
04 Russland  Olga Saizewa 162 1
05 Deutschland  Andrea Henkel 157 0
06 Norwegen  Tora Berger 146 1
07 Weissrussland 1995  Darja Domratschawa 146 0
08 Deutschland  Magdalena Neuner 146 0
09 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 140 0
10 Russland  Olga Medwedzewa 140 0
Rang Land Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 288 3
02 Frankreich  Frankreich 242 0
03 Ukraine  Ukraine 232 1
04 China Volksrepublik  Volksrepublik China 217 0
05 Schweden  Schweden 212 0
06 Norwegen  Norwegen 199 1
07 Polen  Polen 196 0
08 Weissrussland 1995  Weißrussland 193 0
09 Rumänien  Rumänien 160 0
10 Tschechien  Tschechien 150 0
Rang Land Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 6954 10
02 Schweden  Schweden 5926 2
03 Frankreich  Frankreich 5925 0
04 Ukraine  Ukraine 5894 1
05 Norwegen  Norwegen 5827 2
06 China Volksrepublik  Volksrepublik China 5771 1
07 Russland  Russland 5669 2
08 Weissrussland 1995  Weißrussland 5604 0
09 Polen  Polen 5291 0
10 Rumänien  Rumänien 4757 1

Mixed-WettbewerbeBearbeiten

ResultateBearbeiten

Biathlon-Weltmeisterschaften in Korea Sud  Pyeongchang, 13. Februar 2009 – 22. Februar 2009  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
19. Februar 2009 (Do.) Mixed-Staffel
(2 × 6 km + 2 × 7,5 km)
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Vincent Defrasne
Simon Fourcade
Schweden  Schweden
Helena Ekholm
Anna Carin Olofsson-Zidek
David Ekholm
Carl Johan Bergman
Deutschland  Deutschland
Andrea Henkel
Simone Hauswald
Arnd Peiffer
Michael Greis

ReferenzenBearbeiten

  1. Trondheim als Ausrichter für nächstes Jahr bestätigt. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, archiviert vom Original am 26. September 2013; abgerufen am 11. September 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon-online.de
  2. Östersund erhält Weltcupauftakt 2009/2010. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, archiviert vom Original am 26. September 2013; abgerufen am 11. September 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon-online.de
  3. Dritter Biathlon-Weltcup findet in Osrblie statt. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. Archivlink (Memento des Originals vom 26. April 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlonworld.com
  5. Übersicht über die Regeländerungen des IBU-Kongress. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, archiviert vom Original am 26. September 2013; abgerufen am 11. September 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon-online.de
  6. Archivlink (Memento des Originals vom 21. März 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlonworld.com
  7. Archivlink (Memento des Originals vom 21. März 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlonworld.com
  8. Archivlink (Memento des Originals vom 21. März 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlonworld.com
  9. Archivlink (Memento des Originals vom 21. März 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlonworld.com
  10. China verliert Klaus Siebert als Trainer. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  11. Klaus Siebert übernimmt Biathlon-Traineramt in Weißrussland. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  12. Veränderungen im chinesischen Team. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  13. Die Hochzeitsglocken läuteten in der Biathlon-Familie. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  14. Martina Glagow hat geheiratet. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  15. Jenny Adler spricht über ihre Zukunft. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  16. Interview mit Roland Zwahlen. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  17. Ute Niziak hört ebenfalls auf. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  18. Stephanie Müller beendet Biathlon-Karriere. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  19. Deutsche Weltcup-Mannschaftsaufstellung bekanntgegeben. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  20. Vollständige Kaderaufstellung des DSV bekannt. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  21. Archivlink (Memento des Originals vom 19. September 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon2b.com
  22. Archivlink (Memento des Originals vom 12. Oktober 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon2b.com
  23. Finnisches Biathlon-Team für kommenden Winter benannt. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  24. CAS hebt lebenslange Sperre gegen Kaisa Varis auf. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  25. Archivlink (Memento des Originals vom 19. September 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon2b.com
  26. Peretto und Ughetto beenden sportliche Karriere. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  27. Julien Robert tritt zurück. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  28. Italiener vergrößern Herren-Team. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  29. Archivlink (Memento des Originals vom 25. Juli 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon2b.com
  30. Archivlink (Memento des Originals vom 4. Dezember 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathloncanada.ca
  31. Mikael Löfgren neuer Chefcoach der Norweger. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  32. Archivlink (Memento des Originals vom 20. November 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon2b.com
  33. Andresen, Berger und Eckhoff zurück im norwegischen Weltcup-Team. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  34. Biathlon-Nationalkader Österreichs bekanntgegeben. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  35. Archivlink (Memento des Originals vom 19. September 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon2b.com
  36. Ludwig Gredler feierlich verabschiedet. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  37. Österreicher teilen Trainingsgruppen neu ein. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  38. Polnische Biathlon-Meisterschaften verlegt - Sikora macht weiter. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  39. Polen benennen Kader für nächste Saison. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  40. Rozhkov lehnt Trainer-Angebot der Ukrainer ab. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  41. Archivlink (Memento des Originals vom 7. Oktober 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon2b.com
  42. Russen begehen Biathlon-Fest. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  43. Archivlink (Memento des Originals vom 16. Oktober 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon2b.com
  44. http://www.biathlon2b.com/137-Olofsson_im_WeltcupAufgebot_fuer_Oestersund-,e_27379,r_3636.htm@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon2b.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  45. Schweizer benennen Kader für neue Saison. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  46. Archivlink (Memento des Originals vom 7. September 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon2b.com
  47. Archivlink (Memento des Originals vom 19. September 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon2b.com
  48. Alexei Aidarov beendet Karriere. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  49. USA benennt neuen Trainer und Nationalteam. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  50. Biathlon: Russisches Weltklasse-Trio war gedopt. In: Spiegel Online. 13. Februar 2009, abgerufen am 9. Juni 2018.