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Rennergebnis
Sieger AustralienAustralien Stuart O’Grady 6h 09' 07"
2. SpanienSpanien Juan Antonio Flecha + 0:52 min.
3. SchweizSchweiz Steffen Wesemann gl. Zeit
4. BelgienBelgien Bjorn Leukemans + 0:53 min.
5. ItalienItalien Roberto Petito + 0:55 min.
6. BelgienBelgien Tom Boonen gl. Zeit
7. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roger Hammond gl. Zeit
8. ItalienItalien Enrico Franzoi + 0:56 min.
9. BelgienBelgien Kevin Van Impe + 1:24 min.
10. ItalienItalien Fabio Baldato + 2:27 min.
Stuart O’Grady (2009)

Das Eintagesrennen Paris–Roubaix 2007 war die 105. Austragung des Radsportklassikers und fand am Sonntag, den 15. April 2007, statt. Das Rennen gehörte in diesem Jahr als historisches Rennen mit der Kennzeichnung his zur UCI ProTour.

Das Rennen führte von Compiègne, rund 80 Kilometer nördlich von Paris, nach Roubaix, wo es im Vélodrome André-Pétrieux endete. Die gesamte Strecke war 259,5 Kilometer lang, davon führten 52,7 Kilometer über Pavé-Sektoren.[1] Es starteten 187 Fahrer, von denen sich 96 platzieren konnten. Der Sieger Stuart O’Grady absolvierte das Rennen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 42,181 km/h.[2]

Es war ein warmer Tag bei 23 Grad Celsius, trocken und staubig. 30 Kilometer vor dem Ziel formte sich eine führende Gruppe, aus der O’Grady nach weiteren sieben Kilometern wegfuhr. Es gab vier Verfolger – Juan Antonio Flecha, Steffen Wesemann, Bjorn Leukemans und Roberto Petito –, die aber ständig an Boden verloren. Stuart O’Grady gewann das Rennen mit fast einer Minute Vorsprung und war damit der erste Australier, dem ein Sieg bei Paris–Roubaix gelang.[2]

WeblinksBearbeiten

  Commons: Paris–Roubaix 2007 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Paris - Roubaix 2007. In: radsportseiten.net. Abgerufen am 19. Juni 2015 (englisch).
  2. a b 2007 Paris - Roubaix bicycle race complete results. In: BikeRaceInfo. Abgerufen am 19. Juni 2015 (englisch).