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Felix Loch

deutscher Rennrodler
Felix Loch Rennrodeln
Felix Loch, 2018
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 24. Juli 1989 (29 Jahre)
Geburtsort SonnebergDDR
Größe 191 [1] cm
Gewicht 95 kg
Beruf Polizeimeister
Karriere
Disziplin Einsitzer
Verein RC Berchtesgaden
Trainer Norbert Loch
Nationalkader seit 2006 (A-Kader)
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 3 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
WM-Medaillen 13 × Gold 3 × Silber 1 × Bronze
EM-Medaillen 5 × Gold 2 × Silber 2 × Bronze
JWM-Medaillen 4 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
DM-Medaillen 5 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Gold0 2010 Vancouver Einsitzer
0Gold0 2014 Sotschi Einsitzer
0Gold0 2014 Sotschi Team
FIL Rennrodel-Weltmeisterschaften
0Gold0 2008 Oberhof Einsitzer
0Gold0 2008 Oberhof Team
0Gold0 2009 Lake Placid Einsitzer
0Gold0 2009 Lake Placid Team
0Silber0 2011 Cesana Einsitzer
0Gold0 2012 Altenberg Einsitzer
0Gold0 2012 Altenberg Team
0Gold0 2013 Whistler Einsitzer
0Gold0 2013 Whistler Team
0Gold0 2015 Sigulda Team
0Silber0 2015 Sigulda Einsitzer
0Gold0 2016 Königssee Sprint
0Gold0 2016 Königssee Einsitzer
0Gold0 2016 Königssee Team
0Silber0 2019 Winterberg Sprint
0Gold0 2019 Winterberg Einsitzer
0Bronze0 2019 Winterberg Team
FIL Rennrodel-Europameisterschaften
0Bronze0 2012 Paramonowo Einsitzer
0Gold0 2013 Oberhof Einsitzer
0Gold0 2013 Oberhof Team
0Gold0 2015 Sotschi Team
0Bronze0 2015 Sotschi Einsitzer
0Gold0 Altenberg 2016 Einsitzer
0Gold0 Altenberg 2016 Team
0Silber0 Sigulda 2018 Einsitzer
0Silber0 Sigulda 2018 Team
FIL Rennrodel-Juniorenweltmeisterschaften
0Gold0 2006 Altenberg Einsitzer
0Gold0 2006 Altenberg Team
0Gold0 2007 Cesana Einsitzer
0Gold0 2007 Cesana Team
0Silber0 2008 Lake Placid Einsitzer
Deutsche Meisterschaften
0Bronze0 2008 Oberhof Einsitzer
0Gold0 2009 Königssee Einsitzer
0Gold0 2010 Winterberg Einsitzer
0Gold0 2012 Altenberg Einsitzer
0Gold0 2014 Winterberg Einsitzer
0Gold0 2016 Königssee Einsitzer
Platzierungen im Rennrodel-Weltcup
 Debüt im Weltcup 2006 (in Park City)
 Weltcupsiege 39 (ohne Staffel)
 Gesamtweltcup ES 1. (2011/12, 2012/13, 2013/14, 2014/15,

2015/16, 2017/18)

 Challenge Cup ES 10. (2008/09)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einsitzer 33 16 9
 Sprint Einsitzer 6 1 3
 Challenge Cup Einsitzer 0 1 1
 Team-Staffel 28 4 4
letzte Änderung: 3. Februar 2019

Felix Loch (* 24. Juli 1989 in Sonneberg) ist ein deutscher Rennrodler. In seiner bisherigen Karriere im Einsitzer und mit dem Team gewann er drei olympische Goldmedaillen, 13 Weltmeistertitel, fünf Europameistertitel sowie sechsmal den Gesamtweltcup.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang und KarriereBearbeiten

Felix Loch, Sohn des deutschen Rodelnationaltrainers Norbert Loch, startet für den RC Berchtesgaden und lebt in Schönau am Königssee. Sein Talent bewies Loch schon früh. 2002 erreichte er bei den Deutschen Meisterschaften in der Altersklasse „Jugend B“ im Doppelsitzer den zweiten Platz. Im folgenden Jahr wiederholte er diesen Erfolg und wurde zusätzlich Meister im Einsitzer. Den Titel im Einsitzer errang er auch 2004 und 2005 als A-Jugendlicher. In der Saison 2004/05 wurde er Zweiter im Gesamtweltcup der A-Junioren.

Saison 2005/06

In der Saison 2005/06 startete Loch im Junioren-Weltcup und gewann vier Rennen, wurde zweimal Zweiter und errang den Gesamtweltcupsieg. 2006 wurde er in Altenberg Juniorenweltmeister im Einsitzer und im Team.

Saison 2006/07

Durch den Rücktritt von Denis Geppert rückte er in der Saison 2006/07 in den erweiterten Kreis für den Weltcup auf. Bei seinem ersten Einsatz in Park City wurde er Zehnter. Am 7. Dezember 2006 erreichte er in Königssee den sechsten und bisher besten Platz. In Oberhof folgte ein neunter, in Altenberg schließlich ein siebter Platz. Damit und dem Gewinn des Junioren-Weltmeistertitel im Einzel und im Team Ende Januar 2007 in Cesana qualifizierte er sich für die Weltmeisterschaften Anfang Februar in Innsbruck-Igls. Dort kam der zu dieser Zeit erst Siebzehnjährige auf einen für ihn guten neunten Platz.

Saison 2007/08

In der Saison 2007/08 konnte er seine Leistungen im Weltcup stetig verbessern und konsolidieren und qualifizierte sich erneut für die Weltmeisterschaften in Oberhof. Am 26. Januar 2008 gewann er mit erst 18 Jahren seinen ersten Weltmeistertitel. Er ist damit der bislang jüngste Weltmeister im Rennrodeln. Schon kurz zuvor war er bei der Europameisterschaft 2008 in Cesana als Sechster zweitbester Deutscher Starter. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2008 in Lake Placid wurde er Zweiter hinter Wolfgang Kindl. 2008 wurden er und Natalie Geisenberger mit dem Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Herausragende(r) Nachwuchssportler/in“ geehrt.

 
Felix Loch nach seinem Sieg bei den Rennrodel-Weltmeisterschaften 2008 in Oberhof
Saison 2008/09

Am 25. Oktober 2008 wurde Loch in Königssee Deutscher Meister 2009 im Einsitzer. Am 7. Februar 2009 verteidigte er in Lake Placid seinen Weltmeistertitel. Dies schafften vor ihm nur Georg Hackl und Armin Zöggeler. Beim Weltcup in Königsee konnte Felix Loch im Januar 2009 mit dem dritten Platz erstmals aufs Podest fahren. Bereits im nächsten Weltcup in Cesana erreichte er den zweiten Platz. Nach vier weiteren Podestplätzen wurde er Vierter im Gesamtweltcup.

Saison 2009/10

Am 31. Oktober 2009 verteidigte er seinen Titel bei den Deutschen Meisterschaften. Am 5. Dezember 2009 gelang Loch nach zwei vierten Plätzen zu Beginn der Saison der erste Weltcupsieg auf der Bahn von Altenberg. Hier war Loch auch Teil der siegreichen Team-Staffel und holte damit seinen ersten Sieg in dieser Disziplin. Im Verlauf der Saison folgten noch ein zweiter und dritter Platz und am Ende der Saison stand der dritte Platz im Gesamtweltcup. Zur Krönung seiner bisherigen Karriere kam es am 14. Februar 2010, als Loch bei den Olympischen Spielen in Vancouver Olympiasieger im Einsitzer wurde.

Saison 2010/11

Den ersten Wettbewerb der Saison 2010/11 konnte Loch in Innsbruck-Igls gewinnen, dazu noch die Rennen in Oberhof und Altenberg. Außerdem stand er zwei weitere Male auf dem Podest. Damit war er am Ende der Saison Zweiter im Gesamtweltcup. Bei den Weltmeisterschaften 2011 errang Felix Loch die Silbermedaille, nachdem er nach dem ersten Durchgang in Führung gelegen hatte.

Saison 2011/12

In der Saison 2011/12 gewann Loch die Weltcups in Innsbruck, Whistler, Königsee, Oberhof, Winterberg und Sigulda, dazu kam ein zweiter Platz in Calgary. Mit dem Sieg in Sigulda konnte er sich ein Rennen vor Saisonende zum ersten Mal den Gesamtweltcupsieg sichern. Bei den Rennrodel-Weltmeisterschaften 2012 in Altenberg konnte Felix Loch seinen dritten Einzel-Weltmeistertitel und seinen dritten Titel im Team-Wettbewerb gewinnen. Bei der Europameisterschaft in Paramonowo gewann er im Einzel die Bronzemedaille.

Saison 2012/13

Zu Beginn der Saison 2012/13 gewann Felix Loch den Weltcup-Auftakt in Innsbruck sowie die Rennen in Altenberg und Oberhof. Letzteres wurde als Europameisterschaft 2013 gewertet, hier sicherte sich Loch am 13. Januar erstmals den Europameistertitel. Am gleichen Tag gewann er außerdem mit der Teamstaffel um Natalie Geisenberger sowie dem Doppelsitzer-Duo Toni Eggert und Sascha Benecken ebenfalls den Titel. Auch bei den Weltmeisterschaften 2013 auf der Bahn in Whistler gewann er beide mögliche Titel.

Saison 2013/14

Im Winter 2013/14 war Loch in fünf Weltcup-Rennen siegreich und gewann die Gesamtwertung zum dritten Mal. Bei den Olympischen Spielen in Sotschi errang er mit deutlichem Vorsprung erneut die Goldmedaille. Er wurde am 13. Februar 2014 zusammen mit der Einsitzer-Fahrerin Natalie Geisenberger und den Doppelsitzer-Fahrern Tobias Wendl und Tobias Arlt in der Team-Staffel erneut Olympiasieger. Bei der Schlussfeier kam Loch die Ehre zuteil, die deutsche Flagge ins Olympiastadion tragen zu dürfen.

Saison 2014/15

Den Saisonstart konnte er erfolgreich gestalten und gewann in Innsbruck-Igls sowohl das normale Männerrennen als auch den Sprint der Männer. Vor den Rennrodel-Weltmeisterschaften 2015 konnte er noch weitere drei Einzelrennen gewinnen und führ als Weltcup-Führender zu den Weltmeisterschaften in Sigulda. Dort musste er sich am 15. Februar 2015 den Russen Semjon Pawlitschenko geschlagen geben. Im Staffel-Wettbewerb konnte er als Teil der deutschen Mannschaft den Sieg vor Russland und Kanada ins Ziel fahren. Am Saisonende konnte er zum vierten Mal hintereinander den Gesamtweltcup der Männer gewinnen.

Saison 2015/16

Die Saison startete eher durchwachsen. Seinen ersten Sieg konnte er erst auf der vierten Weltcup-Station in Calgary gewinnen. Danach konnte er aber eine starke Serie starten und konnte sieben Wettkämpfe hintereinander gewinnen. Damit legte er den Grundstein für seinen fünften Gesamtweltcup-Sieg in Folge. Bei den Rennrodel-Weltmeisterschaften 2016 auf der Kunsteisbahn Königssee konnte er alle drei Goldmedaillen abräumen und ist somit auch der erste Weltmeister im Sprint-Rennen, welches erstmals ausgetragen wurde.

Saison 2016/17

 
Loch bei der Siegerehrung zum Rennrodel-Weltcup in Altenberg (Februar 2017)

Die Saison 2016/17 war nicht die Saison von Felix Loch. Er konnte in der Saison nur einen normales Weltcup-Rennen gewinnen und ein Sprint-Rennen. Aus diesen Grund reiste er auch nicht zu den Rennrodel-Weltmeisterschaften 2017 in Innsbruck als Favorit. Er blieb erstmals seit den Weltmeisterschaften 2007, wo er als Siebzehnjähriger am Start war, ohne Medaille. Im Gesamtweltcup der Männer belegte er hinter den Russen Roman Repilow den zweiten Platz.

Saison 2017/18

Im Winter 2017/18 war Loch in vier Weltcup-Rennen siegreich und gewann die Gesamtwertung zum sechsten Mal. Bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang führte er bis zum letzten Lauf die Einsitzer-Konkurrenz an, fiel aber nach einem Fahrfehler im vierten Lauf auf Platz fünf zurück. Damit verpasste er die Chance, mit seinem Mentor Georg Hackl gleichzuziehen, der dreimal in Folge Gold im Einzel gewonnen hatte.

Saison 2018/19

In der Saison 2018/19 fuhr er lange sein Form hinterher, bis zur Weltmeisterschaft konnte er außer in der Staffel kein Rennen gewinnen und stand nur zweimal auf dem Podest. Bei der Rennrodel-Weltmeisterschaften 2019 in Winterberg holte er den kompletten Medaillensatz und wurde im Einzel zum sechsten Mal Weltmeister, damit stellte er die Bestmarke von Armin Zöggeler ein. Am 2. Februar 2019 gewann er in Altenberg sein erstes Weltcuprennen nach über einem Jahr.

ErfolgeBearbeiten

Olympische SpieleBearbeiten

  • 2010:   im Einsitzer
  • 2014:     im Einsitzer und in der Team-Staffel
  • 2018: 5. Platz im Einsitzer

WeltmeisterschaftenBearbeiten

  • 2008:     im Einsitzer und in der Team-Staffel
  • 2009:     im Einsitzer und in der Team-Staffel
  • 2011:   im Einsitzer
  • 2012:     im Einsitzer und in der Team-Staffel
  • 2013:     im Einsitzer und in der Team-Staffel
  • 2015:   im Einsitzer und   in der Team-Staffel
  • 2016:       im Sprint, Einsitzer und in der Team-Staffel
  • 2019:   im Einsitzer,   im Sprint und   in der Team-Staffel

GesamtweltcupBearbeiten

Loch beim Zieleinlauf des zweiten Laufs des Weltcups 2015 in Altenberg, bei dem er den Sieg im Gesamtweltcup der Saison 2014/15 schaffte.
Saison Platz Punkte
2006/07 016. 0211
2007/08 06. 0297
2008/09 04. 0480
2009/10 03. 0484
2010/11 02. 0658
2011/12 01. 0815
2012/13 01. 0650
2013/14 01. 0685
2014/15 01. 0975
2015/16 01. 0940
2016/17 02. 0748
2017/18 01. 0923

WeltcupsiegeBearbeiten

Einsitzer Teamstaffel
Nr. Datum Ort Bahn
1. 05. Dez. 2009 Deutschland  Altenberg Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg
2. 28. Nov. 2010 Osterreich  Innsbruck Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
3. 15. Jan. 2011 Deutschland  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
4. 23. Jan. 2011 Deutschland  Altenberg Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg
5. 27. Nov. 2011 Osterreich  Innsbruck Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
6. 09. Dez. 2011 Kanada  Whistler Whistler Sliding Centre
7. 06. Jan. 2012 Deutschland  Königssee Kombinierte Kunsteisbahn am Königssee
8. 15. Jan. 2012 Deutschland  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
9. 21. Jan. 2012 Deutschland  Winterberg Bobbahn Winterberg
10. 18. Feb. 2012 Lettland  Sigulda Rennrodel- und Bobbahn Sigulda
11. 25. Nov. 2012 Osterreich  Innsbruck Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
12. 09. Dez. 2012 Deutschland  Altenberg DKB-Eiskanal
13. 13. Jan. 2013 Deutschland  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
14. 23. Nov. 2013 Osterreich  Innsbruck Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
15. 07. Dez. 2013 Kanada  Whistler Whistler Sliding Centre
16. 05. Jan. 2014 Deutschland  Königssee Kunsteisbahn Königssee
17. 12. Jan. 2014 Deutschland  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
18. 19. Jan. 2014 Deutschland  Altenberg DKB-Eiskanal
19. 29. Nov. 2014 Osterreich  Innsbruck Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
20. 30. Nov. 2014 Osterreich  Innsbruck (Sprint) Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
21. 03. Jan. 2015 Deutschland  Königssee Kunsteisbahn Königssee
22. 17. Jan. 2015 Deutschland  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
23. 24. Jan. 2015 Deutschland  Winterberg Bobbahn Winterberg
24. 22. Feb. 2015 Deutschland  Altenberg DKB-Eiskanal
25. 22. Feb. 2015 Deutschland  Altenberg (Sprint) DKB-Eiskanal
26. 19. Dez. 2015 Kanada  Calgary Bob- und Rennschlittenbahn im Canada Olympic Park
27. 19. Dez. 2015 Kanada  Calgary (Sprint) Bob- und Rennschlittenbahn im Canada Olympic Park
28. 10. Jan. 2016 Lettland  Sigulda Rennrodel- und Bobbahn Sigulda
29. 16. Jan. 2016 Deutschland  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
30. 17. Jan. 2016 Deutschland  Oberhof (Sprint) Rennrodelbahn Oberhof
31. 07. Feb. 2016 Russland  Sotschi Sliding Center Sanki
32. 13. Feb. 2016 Deutschland  Altenberg DKB-Eiskanal
33. 27. Nov. 2016 Deutschland  Winterberg (Sprint) Bobbahn Winterberg
34. 04. Feb. 2017 Deutschland  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
35. 26. Nov. 2017 Deutschland  Winterberg (Sprint) Bobbahn Winterberg
36. 02. Dez. 2017 Deutschland  Altenberg DKB-Eiskanal
37. 08. Dez. 2017 Kanada  Calgary Bob- und Rennschlittenbahn im Canada Olympic Park
38. 14. Jan. 2018 Deutschland  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
39. 02. Feb. 2019 Deutschland  Altenberg DKB-Eiskanal
Nr. Datum Ort Bahn
1. 06. Dez. 2009 Deutschland  Altenberg Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg
2. 03. Jan. 2010 Deutschland  Königssee Kunsteisbahn Königssee
3. 16. Jan. 2011 Deutschland  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
4. 23. Jan. 2011 Deutschland  Altenberg Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg
5. 10. Dez. 2011 Kanada  Whistler Whistler Sliding Centre
6. 15. Jan. 2012 Deutschland  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
7. 22. Jan. 2012 Deutschland  Winterberg Bobbahn Winterberg
8. 09. Dez. 2012 Deutschland  Altenberg DKB-Eiskanal
9. 16. Dez. 2012 Lettland  Sigulda Rennrodel- und Bobbahn Sigulda
10. 24. Nov. 2013 Osterreich  Innsbruck Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
11. 08. Dez. 2013 Kanada  Whistler Whistler Sliding Centre
12. 15. Dez. 2013 Vereinigte Staaten  Park City Utah Olympic Park
13. 05. Jan. 2014 Deutschland  Königssee Kunsteisbahn Königssee
14. 06. Dez. 2014 Vereinigte Staaten  Lake Placid Bobbahn Lake Placid
15. 04. Jan. 2015 Deutschland  Königssee Kunsteisbahn Königssee
16. 18. Jan. 2015 Deutschland  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
17. 25. Jan. 2015 Deutschland  Winterberg Bobbahn Winterberg
18. 01. Feb. 2015 Norwegen  Lillehammer Bob- und Rennschlittenbahn Hunderfossen
19. 01. Mär. 2015 Russland  Sotschi Sliding Center Sanki
20. 10. Jan. 2016 Lettland  Sigulda Rennrodel- und Bobbahn Sigulda
21. 14. Feb. 2016 Deutschland  Altenberg DKB-Eiskanal
22. 05. Feb. 2017 Deutschland  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
23. 26. Feb. 2017 Deutschland  Altenberg DKB-Eiskanal
24. 19. Nov. 2017 Osterreich  Innsbruck Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
25. 03. Dez. 2017 Deutschland  Altenberg DKB-Eiskanal
26. 09. Dez. 2017 Kanada  Calgary Bob- und Rennschlittenbahn im Canada Olympic Park
27. 14. Jan. 2018 Deutschland  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
28. 08. Dez. 2018 Kanada  Calgary Bob- und Rennschlittenbahn im Canada Olympic Park

EuropameisterschaftenBearbeiten

  • 2012:   im Einsitzer
  • 2013:     im Einsitzer und in der Team-Staffel
  • 2015:   im Einsitzer sowie   in der Team-Staffel
  • 2016:     im Einsitzer und in der Team-Staffel
  • 2018:     im Einsitzer und in der Team-Staffel

Junioren-WeltmeisterschaftenBearbeiten

  • 2006:     im Einsitzer und in der Team-Staffel
  • 2007:     im Einsitzer und in der Team-Staffel
  • 2008:   im Einsitzer

Deutsche MeisterschaftenBearbeiten

  • 2007: 4. Platz im Einsitzer
  • 2008:   im Einsitzer
  • 2009:   im Einsitzer
  • 2010:   im Einsitzer
  • 2012:   im Einsitzer
  • 2014:   im Einsitzer
  • 2016:   im Einsitzer

Wok-WMBearbeiten

Bei der 8. Auflage von Stefan Raabs Wok-WM 2010 kam Felix Loch auf den 4. Platz im „Einer-Wok“ nach Georg Hackl, Joey Kelly und Christian Clerici. 2011 wurde er nach Georg Hackl und vor Lucy Diakovska Zweiter.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.felixloch.de/personliches/