Hauptmenü öffnen

Der BMW i3 (Entwicklungscode I01)[2] ist ein Elektroauto bzw. Plug-in-Hybrid-Fahrzeug des Automobilherstellers BMW. Er ist Teil der 2010 neu gegründeten Submarke BMW i und das erste Serienfahrzeug mit einer Fahrgastzelle aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Als Antrieb dient ein Elektromotor mit 125 kW. Die Reichweite im genormten Fahrzyklus betrug 2013 190 km. Optional war zur Erhöhung der Reichweite ein mit Benzin betriebener Range Extender mit 25 kW verfügbar. Während dessen Nutzung arbeitet der Antrieb nach dem Prinzip des seriellen Hybridantriebes. Darüber hinaus wurden auch Forderungen bezüglich Nachhaltigkeit, auch bei der Herstellung, berücksichtigt.[3]

BMW i
BMW i3 2013–2017
BMW i3 2013–2017
i3
Verkaufsbezeichnung: BMW i3
Produktionszeitraum: seit 2013
Klasse: Kleinwagen
Karosserieversionen: Kombilimousine
Motoren: Elektromotor:
125–134 kW
u. Ottomotor (optional: Range Extender,
28 kW, 0,65 Liter)
Länge: 3999–4011 mm
Breite: 1775 mm
Höhe: 1578 mm
Radstand: 2570 mm
Leergewicht: 1270–1460 kg
Sterne im Euro-NCAP-Crashtest[1] Crashtest-Stern 4.svg
Heckansicht
Fahrgastzelle und Fahrwerk
Gegenläufig öffnende Türen
Blick auf die Rückbank

Die Produktion begann im September 2013 im BMW-Werk Leipzig.[4] Der Verkauf begann in Deutschland am 16. November 2013[5] und in den USA am 2. Mai 2014.[6] Bis September 2019 wurden 150.000 BMW i3 produziert[7], von denen die meisten im Ausland verkauft wurden.[8]

Anfang Mai 2016 wurde eine 94-Ah-Version des BMW i3 mit einem 33-kWh-Akkumulator vorgestellt.[9]

2017 wurde ein Facelift durchgeführt und die Modellvariante BMW i3s präsentiert.[10]

Im September 2018 wurde eine weitere Version vorgestellt, der BMW i3 120 Ah, siehe Abschnitt Modellpflege. Die 60-Ah-Version ist nicht mehr erhältlich. Eine Version mit Range Extender wird nur noch in den USA verkauft.

KonstruktionBearbeiten

Der BMW i3 ist rund vier Meter lang und hat vier Sitzplätze. Er besteht aus einem Fahrgestell aus Aluminium und einer Fahrgastzelle aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Diese Werkstoffkombination ist leichter als eine Stahlkarosserie, so dass das Fahrzeug mit 1300 kg trotz der schweren Traktionsbatterie auf dem Niveau ähnlicher Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor liegt.[11] Auch einige Teile des Fahrwerks bestehen aus Aluminium. Die Räder sind einzeln aufgehängt: vorne an MacPherson-Federbeinen und Querlenkern, hinten ist eine Mehrlenkerachse eingebaut.[12] Die Lenkung arbeitet mit Ritzel und Zahnstange, an allen Rädern sitzen hydraulisch betätigte Scheibenbremsen, die aber nur beim starken Bremsen gebraucht werden, da der Motor die meisten Bremsvorgänge übernimmt und ein Teil der Bremsenergie in die Batterien zurückgespeist werden kann (Rekuperation). Die Außenhaut besteht mit Ausnahme des Daches aus thermoplastischen Elastomeren (PP/Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk). 25 % der thermoplastischen Außenteile bestehen aus erneuerbaren Materialien oder wurden wiederverwertet. Das Dach besteht aus CFK.[13] Instrumententafel und Türverkleidungen werden aus Naturfasern hergestellt.[14]

Das Fahrzeug bietet einen 260 Liter großen Kofferraum, der durch das Umklappen der Rücksitzlehne zu einer ebenen Ladefläche mit 435 Litern bis zur Fensterunterkante oder 1100 Litern bei der Beladung bis unters Dach erweitert werden kann. Die Ladekante ist 78 cm hoch.[11] Zusätzlich befindet sich vorne im Fahrzeug unter der Frontklappe ein weiterer kleiner Stauraum, der jedoch nicht völlig spritzwassergeschützt ist. Da hier kein Motor vorhanden ist, dem Kühlluft zugeführt werden muss, ist die BMW-Niere vollständig geschlossen.

Im Innenraum ist unterhalb des Armaturenbretts keine Mittelkonsole vorhanden, was relativ viel Beinfreiheit für die Frontpassagiere bedeutet. Mit einem Wipphebel an der Lenksäule wird die Fahrtrichtung gewählt (durch elektrische Umsteuerung des Motors). Die vorderen Sitze und die Lenksäule sind verstellbar. Auf dem Armaturenträger befindet sich direkt vor dem Fahrer ein Display auf dem die notwendigen Daten wie Geschwindigkeit und Reichweite angezeigt werden. Ein zweites Display in zwei möglichen Größen in der Mitte des Armaturenträgers steht zum Beispiel für Radioinformationen oder das als Sonderausstattung erhältliche Navigationsgerät zur Verfügung. Es wird hauptsächlich über einen zentralen Dreh-Drückschalter („iDrive“) bedient.

Bedingt durch den Einbau der Batterien im Fahrzeugboden ist der BMW i3 relativ hoch, hat aber einen tiefen Schwerpunkt. Die Sitzposition entspricht etwa der in einem SUV. Das Fahrzeug hat keine B-Säule, sondern sogenannte Portaltüren, wobei die vorderen Türen beim BMW i3 deutlich größer als die hinteren sind. Die Sicherheitsgurte für die Frontinsassen sind an den hinteren Türen befestigt.

TechnikBearbeiten

Elektromotor und FahrleistungenBearbeiten

 
Antrieb des BMW i3

Der Elektromotor zum Antrieb wurde von BMW selbst entwickelt und wird im Werk Landshut produziert.[16] Er wiegt etwa 50 kg und ist im Heck unterhalb des Kofferraumes eingebaut. Es ist ein hybriderregter Synchronmotor mit einer Spitzenleistung von 125 kW (170 PS) und einem maximalen Drehmoment von 250 Nm. Er treibt die Hinterräder über ein Einganggetriebe mit zweistufiger[17] Stirnraduntersetzung an. Das Übersetzungsverhältnis beträgt 9,665.

Die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs wird auf 150 km/h begrenzt, von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Wagen in 7,2 Sekunden. Der durchschnittliche Energieverbrauch im Fahrzyklus beträgt 12,9 kWh auf 100 km. Die Reichweite soll damit rund 130 bis 160 km, mit einem „Eco Pro+“ genannten Energiesparmodus rund 200 km betragen (Werte für die 60-Ah-Version ohne REX). Der i3 mit dem 94-Ah-Akku ohne REX beschleunigt in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der neue BMW i3s benötigt für den Sprint auf 100 km/h lediglich 6,9 Sekunden und bietet 10 kW mehr Leistung, somit also 135 kW (184 PS). Die Höchstgeschwindigkeit des i3s ist auf 160 km/h begrenzt.

Range ExtenderBearbeiten

Als Sonderausstattung ist auch ein mit Benzin betriebener Range Extender lieferbar, so dass der i3 zum Plug-in-Hybrid wird.[18] Ein wassergekühlter Zweizylinder-Reihenmotor erzeugt aus 647 cm³ Hubraum eine Nennleistung von 28 kW (38 PS) bei einer Drehzahl von 5000/min und ein maximales Drehmoment von 55 Nm bei 4500/min. Er hat eine Bohrung von 79 mm und einen Hub von 66 mm bei einem Verdichtungsverhältnis von 11,6 : 1. Seine zwei kettengetriebenen, obenliegenden Nockenwellen betätigen über Tassenstößel vier Ventile pro Zylinder. Der gleiche Motor wird in einer leistungsstärkeren Version seit 2012 in den Motorrollern BMW C 650 GT und BMW C 600 Sport verwendet.

Der Motor erzeugt über einen Generator elektrische Leistung und verlängert mit einem vorn untergebrachten 9-Liter-Tank die Reichweite um etwa 120 bis 150 km.[19] Er kann gestartet werden, sofern der Ladezustand des Akkumulators unter 75 % gesunken ist, oder springt automatisch an, wenn der Ladezustand des Akkumulators eine bestimmte Schwelle (7 %) unterschreitet. Der Motor dient dabei nur dem Halten des Ladezustands des Akkumulators und lädt diesen nur soweit wieder auf, wie der Ladestand beim Aktivieren des Range Extenders war.

Bei leerem Akku steht nur noch der Strom des Range Extenders (Abzüglich Heizung und Klimatisierung) zur Verfügung.

Die Abwärme des Range Extenders wird nicht zum Heizen des Fahrzeugs verwendet, er hat einen eigenen, geschlossenen Kühlkreislauf.

Der Range Extender ist vor allem dazu vorgesehen, die nächste Ladestation zu erreichen.[20]

Er kann aber auch dazu genutzt werden, mit dem i3 fast beliebig lange Strecken zu fahren. Dazu schaltet man ihn möglichst früh an (also bei einem Ladestand von 75 %), fährt den Tank des Range Extender leer, und tankt dann an der nächsten Tankstelle wieder voll, um weiter mit dem Range Extender zu fahren. Der Range Extender kann den BMW i3 also langstreckentauglich machen. Bei einer Geschwindigkeit von etwa 115 km/h kann der Range Extender den Energieverbrauch dauerhaft ausgleichen.

Im Oktober 2018 wurde bekannt, dass der Range Extender mit der Einführung des 42,4-kWh-Akkus in manchen Märkten eingestellt wird.[21][22]

BatterietechnikBearbeiten

 
Ein i3 an einer BMW i Wallbox

Als Traktionsbatterie werden im BMW i3 in acht Modulen insgesamt 96 großformatige Lithium-Ionen-Akkumulatorzellen des Zulieferers Samsung SDI verwendet.[23] Die Batterie ist im Fahrzeugboden unter den Passagieren verbaut.

Die Zellen des ursprünglichen Modells von 2013 sind mit 60 Ah Ladungskapazität angegeben, was die Strommenge angibt, die insgesamt entnommen werden kann. Allerdings sinkt die Spannung beim Entladen, von über 4 Volt auf etwas über 3 Volt, so dass man eine durchschnittliche bzw. effektive Spannung einer Zelle bzw. aller 96 angibt. Aus Gründen der Haltbarkeit lässt man die Zellen jedoch nicht bis zum Maximum aufladen, und auch nicht auf Null tiefentladen, sondern bewegt sich nur innerhalb eines bestimmten Spannungsfensters.

i3-Version kWh brutto kWh nutzbar Nennspannung Volt
60 Ah 22,0 18,8 360
94 Ah 33,2 27,2 353
120 Ah 42,2 37,9 352

Trotz verdoppelter Nennkapazität ist die Größe der Zellen gleich geblieben, und die Masse nur unwesentlich gestiegen. Die geänderte Zellchemie erfordert etwas vorsichtigere Behandlung, d. h. niedrigere Spannungen. Die Nennspannung sind bei neueren Generationen jeweils etwas abgesenkt worden. Daher sind die tatsächlichen Energie-Kapazitäten etwas geringer als die Namen bzw. Ladungskapazitäten suggerieren.

Im BMW i Battery Certificate werden für 8 Jahre oder 100.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt, mindestens 70 % verbleibende Batteriekapazität garantiert.[24] Nach einem Dauertest von 100.000 km, allerdings teilweise mit dem Range-Extender gefahren, wurden noch 82 Prozent Restkapazität gemessen.[25]

Weiternutzung alter BatterienBearbeiten

In Zusammenarbeit mit Vattenfall will BMW verschlissene Traktionsbatterien im „Second-Life“ wiederverwenden. Bis zu 1000 Batterien aus dem Werk in Dingolfing mit einer Kapazität von jeweils 33 kWh sollen als Ergänzung von Windparks elektrische Regelleistung bereitstellen.[26]

Seit Oktober 2017 gibt es im BMW-Werk Leipzig einen stationären Speicher aus 500 alten und neuen Batterien des BMW i3 zum Ausgleich von Stromschwankungen.[27]

LadefähigkeitBearbeiten

 
Laden des i3

Zum Laden der Traktionsbatterie stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung – teilweise als Sonderausstattung.

  • An einer Ladesäule bzw. Wandladestation mit Typ-2-Stecker kann standardmäßig 16 A Wechselstrom geladen werden. Eine volle Ladung dauert sechs bis acht Stunden.[28] Als passendes Zubehör ist die Wandladestation BMW Wallbox mit maximal 4,6 kW lieferbar. Sie benötigt einen mit 20 A abgesicherten einphasigen 230-V-Anschluss.[29] Über den optionalen, stärkeren (32 A / 7,4 kW) einphasigen Bordlader kann die Aufladung in drei bis vier Stunden erfolgen.
  • An einer haushaltsüblichen 230-V-Steckdose kann mit Hilfe des serienmäßigen ICCB-Ladekabels mit 12 A geladen werden. Eine volle Ladung dauert nach Herstellerangabe acht Stunden. Die gewünschte Stromstärke kann am i3 weiter reduziert werden, um auch bei schwacher Absicherung noch einen Ladevorgang zu ermöglichen, der sich entsprechend verlängert.
  • Kürzere Ladezeiten lassen sich per Gleichstromladung über das Combined Charging System (CCS) realisieren. Die dazu notwendige fahrzeugseitige Combo-2-Ladebuchse und Elektronik wird als Sonderausstattung im Paket zusammen mit dem stärkeren Bordlader angeboten.[30] Mit einer Leistung von 50 kW auf 80 % dauert die Aufladung gut 20 Minuten. Bei weiter steigendem Füllstand wird der Ladestrom zurückgeregelt. So dauert die Aufladung von 80 % auf 90 % ebenfalls etwa 20 Minuten, und die Ladung von 90 % auf 100 % rund eine halbe Stunde.
  • In der japanischen Ausführung ist die Gleichstromladung mittels CHAdeMO-Standard verfügbar.[31]

Folgende Ladeleistungen werden erzielt: (Laden an einer Schuko-Steckdose in Verbindung mit einer In-Kabel-Kontrollbox, Europa: Laden an einer Typ-1-Ladestation mit Typ-1- auf Typ-2-Adapter).

i3-Version Schuko-Steckdose
230 V, 12 A
Typ-2-Ladestation
einphasig 32 A
Typ-2-Ladestation
dreiphasig 32 A
Combined Charging System
CCS, Gleichstrom
60 Ah 2,7 kW(2) 7,4 kW(1) 7,4 kW 50 kW
94 Ah 2,7 kW(2) 7,4 kW(1) 11 kW 50 kW
120 Ah 2,7 kW(2) 7,4 kW(1) 11 kW 50 kW
(1) In Deutschland bei Hausanschlüssen oft auf 4,6 kW (230 V, 20 A) begrenzt zur Vermeidung von Schieflast bei einphasigem Laden. Öffentliche Ladesäulen unterstützen meist die vollen 32A
(2) Abhängig vom Ladekabel. Typischerweise durch die Absicherung der Steckdose und Ladekabel auf 12A begrenzt. Beim BMW i3 gibt es seit 2017 teilweise ein anderes, mitgeliefertes Standardladekabel, dessen maximale Ladeleistung auf 2,3 kW (230 V, 10 A) begrenzt ist.

Nachteil bei AufladungBearbeiten

Als Nachteil wird von vielen Elektroautofahrern empfunden, dass der mit Abstand häufigste Ladestationstyp in Europa Typ 2 (s. Anzahl Stromtankstellen in Deutschland), der oft mit 22 kW oder sogar mit 43 kW angeboten wird, von einem BMW i3 nur mit einer Ladeleistung von 7 kW oder 11 kW genutzt werden kann, wodurch die Ladezeit länger wird[32][33] und bei Abrechnung nach der Dauer des Ladevorgangs die Stromkosten je kWh dann hoch sind.

Karosseriewerkstoff CFKBearbeiten

 
Wabenstruktur eines Kunststoffelements zur Energieabsorption bei einem Frontaufprall. Dahinter die dunkelgraue i3-Karbonkarosserie.

CFK wird unter anderem im Motorsport und in der Luftfahrt verwendet. Problematisch ist, dass kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff derzeit noch mehrfach teurer ist als Stahl. Während andere Hersteller auf konventionelle Materialien setzen, will BMW die Kosten von Teilen aus CFK durch die Serienproduktion auf ein Zehntel senken. Die Fahrgastzelle des i3 benötigt ein Drittel weniger Teile als bei Stahlblechverwendung, das Produktionsverfahren ist beispielsweise zeitsparend, und die kathodische Tauchlackierung entfällt.[34]

Das Unternehmen SGL Carbon produziert die Fasern in einem mehrstufigen Prozess aus Polyacrylnitril in einer Fabrik in Moses Lake im US-Bundesstaat Washington.[35] Die Energie für die Herstellung wird ausschließlich regenerativ aus lokal verfügbarer Wasserkraft gewonnen.[34] Im oberpfälzischen Wackersdorf werden die Gelege hergestellt; es werden Hallen des früheren Geländes der WAA genutzt; auf 7500 Quadratmetern werden hierfür vier Wirkmaschinen arbeiten.[36][34]

In diesem Artikel fehlen noch folgende wichtige Informationen:
Es fehlen Belege zu Temperaturangaben des CFK-Prozesses und für die Neuerung bei der Harzzusammensetzung.
Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

Die Verwendung von CFK als Karosseriewerkstoff in der Serienproduktion für den i3 ist bei BMW jedoch kein Neuland: Im BMW-Werk Landshut werden bereits seit dem Jahr 2010 Pressen eingesetzt, um die CFK-Dächer für den BMW M3 und M6 herzustellen.[37] Mit Investitionen von 40 Millionen Euro[38] sollen in Zukunft drei große Pressen betrieben werden,[39] die aus den in Harz getränkten Gelegen bei 100 °C in weniger als zehn Minuten[34] Karosserieteile produzieren. Bisher waren dazu geschlossene Öfen mit Temperaturen von 500 °C und mehrere Stunden nötig. Die Neuerung betrifft die Zusammensetzung des Harzes und den größeren Druck.[34]

Bei der Entwicklung wurde für den Werkstoff ein Recyclingkonzept erarbeitet. Schon beim Serienstart des i3 stammten 10 % des CFK aus recyceltem Material.[34]

ReifenBearbeiten

Um den Rollwiderstand zu minimieren, ist der BMW i3 mit recht großen, aber schmalen Reifen ausgestattet. Serienmäßig wird er mit der Reifendimension 155/70 R19 ausgeliefert. Die Version mit Range Extender ist serienmäßig mit breiteren Reifen der Dimension 175/60 R19 an der Hinterachse ausgestattet. Optional sind für beide Versionen auch 20-Zoll-Räder erhältlich.

Technische DatenBearbeiten

BMW i3 60 Ah BMW i3 60 Ah
mit REX
BMW i3 94 Ah BMW i3 94 Ah
mit REX
BMW i3s 94 Ah BMW i3s 94 Ah
mit REX
BMW i3 120 Ah BMW i3s 120 Ah
Bauzeitraum 09/2013 – 10/2017 04/2016 – 10/2018 11/2017 – 10/2018 seit 11/2018
Spitzenleistung Elektromotor 125 kW (170 PS) 135 kW (184 PS) 125 kW (170 PS) 135 kW (184 PS)
Nennleistung/-drehzahl Elektromotor 75 kW (102 PS) bei 4800/min
max. Drehmoment Elektromotor 250 Nm 270 Nm 250 Nm 270 Nm
Nennleistung/-drehzahl Ottomotor 28 kW (38 PS) bei 5000/min 28 kW (38 PS) bei 5000/min 28 kW (38 PS) bei 5000/min
Beschleunigung, 0–100 km/h 7,2 s 7,9 s 7,3 s 8,1 s 6,9 s 7,7 s 7,3 s 6,9 s
Höchstgeschwindigkeit(1) 150 km/h 160 km/h 150 km/h 160 km/h
Verbrauch auf 100 km (NEFZ) 12,9 kWh 13,5 kWh 12,6 kWh 11,3 kWh 14,3 kWh 12,5 kWh 13,1 kWh 14,0 – 14,6 kWh
Batteriekapazität (gesamt) 22,0 kWh 33,2 kWh 42,2 kWh
Batteriekapazität (nutzbar) 18,8 kWh 27,2 kWh 37,9 kWh
Elektrische Reichweite 190 km[40] (NEFZ) 170 km[41] (NEFZ) 312/300 km[40] (NEFZ) 240 km[41] (NEFZ) 280 km (NEFZ) 220 km (NEFZ) 285 – 310 km (WLTP) 270 – 285 km (WLTP)
praxisnahe elektrische Reichweite 130 – 160 km 120 – 150 km 200 km 180 km 200 km 160 km 260 km
praxisnahe Zusatzreichweite durch Range Extender 120–150 km 120 – 150 km 120–150 km
praxisnahe Gesamtreichweite 130 – 160 km 240 – 300 km 200 km 300 – 330 km 200 km 300 – 330 km 260 km
Ladezeit(2) CCS(3) 30 min 45 min 45 min
Ladezeit(2) Stecker Typ2(4) 3 – 6 h 2:45 – 7:30 h 3:10 – 9:40 h
Ladezeit(2) mit ICCB(5) 6 – 8 h 9:30 h 11:00 h 15:00 h
Leergewicht (nach EG 92/21) 1270 kg 1390 kg 1320 kg 1440 kg 1340 kg 1460 kg 1345 kg 1365 kg
Batteriegewicht[4] 230 kg 256 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1620 kg 1730 kg 1670 kg 1760 kg 1700 kg 1780 kg 1710 kg 1730 kg
Zuladung 425 kg 415 kg 425 kg 395 kg 425 kg 380 kg 440 kg
(1) abgeregelt
(2) Die Angabe bezieht sich auf das Laden für 80 % Ladung.
(3) DC-Schnellladen
(4) AC-Laden mit Ladestation
(5) z. B. Haushaltssteckdose

Entwicklung und VertriebBearbeiten

Der BMW i3 ist aus dem Projekt „Megacity Vehicle“ (MCV) von BMW und SGL Carbon zur Verringerung des Gewichts zukünftiger Autos hervorgegangen. Das Konzeptfahrzeug BMW i3 Concept wurde auf der IAA 2011 erstmals öffentlich gezeigt.[42] BMW-Vorstandsvorsitzender Norbert Reithofer sagte im September 2011, er wolle das neue Elektroauto i3 in Großserie fertigen und zu einem bezahlbaren Preis auf den Markt bringen: „Der i3 wird günstiger als ein 5er-BMW sein“, so Reithofer.[43]

Das Konzeptfahrzeug wurde mit tief verglasten Türen vorgestellt, die jedoch nicht in die Serienproduktion übernommen wurden. Die Vorstellung der Serienversion fand am 29. Juli 2013 in New York, London und Peking statt.[19] Die Produktion in Leipzig begann am 18. September 2013.[44] Erstmals auf einer Messe war der i3 auf der IAA 2013 zu sehen.[45] BMW brachte den elektrischen Kleinwagen in Deutschland ab 34.950 Euro und in vier Interieurversionen (Atelier, Loft, Lodge und Suite) auf den Markt.

Die Fahrzeuge werden unter der Submarke BMW i angeboten, im Rahmen des Projekts entstand auch ein „BMW i8“ genannter Hybrid-Sportwagen. Der Vertrieb erfolgt in Deutschland über 33 BMW-Partner und 14 Niederlassungen, die direkt von BMW ausgewählt wurden und spezielle Verträge erhalten. Für Reparaturen von Unfallschäden an den neuen Karosserien sind (Stand 2013) in Deutschland drei Carbon-Center geplant.[46]

In den USA erfolgte die Markteinführung im Mai 2014.

ModellpflegeBearbeiten

Die ursprüngliche Version nutzte prismatische Zellen von Samsung SDI mit einer Kapazität von zunächst 60 Ah. Einige Zeit, nachdem Samsung die Zellen auf 94 Ah verbessert hatte, übernahm BMW diese. Am 2. Mai 2016 wurde die neue 94-Ah-Version des BMW i3 mit einem 33-kWh-Akkumulator vorgestellt,[9] der damit eine um etwa 50 % größere Kapazität und elektrische Reichweite besitzt. Er wird seit Juli 2016 ausgeliefert. Die Reichweite im genormten NEFZ-Fahrzyklus beträgt 312 km mit der Serienbereifung (155/70 R19) und 300 km mit den Optionsrädern mit Mischbereifung (175 mm breite Reifen hinten). BMW gibt eine realistische Reichweite von etwa 200 km unter Alltagsbedingungen an.

 
i3s bei seiner Weltpremiere auf der IAA 2017

Am 29. August 2017 stellte BMW das Modell Life Cycle Impulse (LCI) des BMW i3 vor sowie das Modell i3s; beide wurden dann auf der IAA 2017 präsentiert.[10] Die Karosserie wurde leicht angepasst, um das Fahrzeug breiter wirken zu lassen, auch die Überhänge haben minimal zugenommen, so dass die Gesamtfahrzeuglänge um einen Zentimeter anwuchs. Präsentiert wurden die beiden neuen Fahrzeuge in zwei erstmals für den i3 erhältlichen Farben, die bereits aus anderen Modellreihen von BMW bekannt sind (Melbourne Rot und Imperialblau). Bei der Lackierung werden A-Säule und Seitenlinie des Dachs nicht mehr in Wagenfarbe, sondern in schwarz ausgeführt, um das Fahrzeug flacher wirken zu lassen. Zu den technischen Neuerungen zählen die serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer, bei denen erstmals auch das Fernlicht in LED ausgeführt wird. Das Standardladekabel für die Haushaltssteckdose hat nun einen Temperatursensor. Die Mischbereifung ist beim BMW i3 LCI zum Standard geworden. Beim BMW i3s werden die Reifen nochmals 20 mm breiter, so wird die 20-Zoll-Serienbereifung mit 175/55 vorn und 195/50 hinten ausgeführt.

 
i3 Facelift 2018

Im September 2018 wurde der BMW i3 120 Ah vorgestellt. Der Energieinhalt des Akkumulators ist auf nun 42,2 kWh gesteigert, es werden 120-Ah-Zellen von Samsung SDI verwendet, die von Samsung bereits 2016 vorgestellt wurden[47]. Somit verfügt der BMW i3 120 Ah über fast die doppelte Kapazität im Vergleich zu der 60-Ah-Variante von 2013. Der BMW i3s ist ebenfalls mit den neuen Zellen erhältlich, die Varianten mit Range Extender entfallen auf dem europäischen Markt, werden in den USA aber weiterhin angeboten. BMW gibt nun eine praxisnahe Reichweite von 260 km an. Die neue Variante konnte ab 8. Oktober 2018 bestellt werden, die Auslieferung startete im November 2018. Die Optionen DC-Schnellladen und dreiphasiges Wechselstromladen mit 11 kW sind nun serienmäßig erhältlich, ausstattungsbereinigt sinkt der Basispreis um 540 €.[48]

ZulassungszahlenBearbeiten

Seit der Einführung des i3 steigen die jährlichen Zulassungszahlen kontinuierlich an. Dies ist unter anderem auf die Einführung des Umweltbonus zurückzuführen.

KritikBearbeiten

Der BMW i3 sendet über ein eigenes Mobilfunkmodul z. B. bei jedem Ausschalten Daten an BMW; zu Beginn unverschlüsselt, nach einem Update 2015 mittlerweile verschlüsselt:[49] den technischen Zustand des Fahrzeugs, den gewählten Fahrmodus und die letzten Ladepositionen. So erfährt BMW per Last State Call beispielsweise, wann das Auto morgens gestartet wird, wie schnell es unterwegs war und wie viel Strom es verbraucht hat. Darüber könnte ein Bewegungsprofil des Fahrzeugs erstellt werden, was dann auch personenbezogene Rückschlüsse ermöglicht. GPS-Daten werden selbst dann erhoben und versendet, wenn im Einstellmenü die GPS-Ortung „ausgeschaltet“ ist. Viele dieser Daten lassen sich auch nachträglich leicht aus dem Steuergerät auslesen/rekonstruieren, z. B. durch den Käufer eines Gebrauchtwagens oder einen Werkstatt-Techniker, womit Schlüsse auf die letzten Wochen Gebrauch des (vorherigen) Fahrzeugnutzers möglich sind.[50][51] Auch andere aktuelle BMW-Modelle verfügen über diese Technik und senden ähnliche Nutzungsdaten an BMW.

Im Jahr 2015 wurden Sicherheitslücken der Übertragung der Daten per Funkeinheit in Bezug auf sogenannte „Replay“-Angriffe bekannt. Mittlerweile wurde diese Lücke über eine durch das Mobilfunk ausgelöste Konfigurationsänderung geschlossen; die Übertragungen wurden mittels der Aktivierung der Transportverschlüsselung der Daten und der Überprüfung des Zertifikats des kommunizierenden Servers gesichert.[49]

Im Betrieb ausschließlich mit Range Extender erreicht der i3 einen recht hohen Benzinverbrauch[52], der allerdings nicht offiziell angegeben wird, und die Reichweite ist wegen der geringen Tankgröße gering. Eine stromsparende Wärmepumpenheizung sowie die Ausstattung für das Schnellladen mit Wechselstrom (Drehstrom bis 11 kW) und Gleichstrom (mit max. 50 kW) gab es 2017 nur als Sonderausstattung. Ende 2018 wurde das Schnellladen allerdings in die Serienausstattung übernommen.

Siehe ferner Abschnitt „Nachteil bei Aufladung“.

GalerienBearbeiten

KonzeptfahrzeugeBearbeiten

ErprobungsfahrzeugeBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. BMW i3 Baujahr 2013. In: Euro NCAP · Bewertungen u. Auszeichnungen. The European New Car Assessment Programme, euroncap.com, 2016, abgerufen am 27. Oktober 2017.
  2. BMW Fahrzeug Codes (Entwicklungscodes) (Memento des Originals vom 1. Januar 2018 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmwarchiv.de aufgerufen am 7. Juni 2014
  3. press.bmwgroup.com zum Modelljahr 2014, Umweltbericht BMW i3, (Pdf, 765 kB), abgerufen 10. November 2018.
  4. a b Martina Göres: Die Ankunft des neuen Ampelkönigs. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Oktober 2013.
  5. Margret Hucko: Wendig, fix und ein wenig filzig. In: Spiegel Online · Nachrichten · Auto. Spiegel Online GmbH, 16. November 2013, abgerufen am 27. Oktober 2017.
  6. Dave Buchko: BMW Delivers First All-Electric i3 in the U.S. In: PressClub USA · Article · Archiv. BMW Group PressClub, 2. Mai 2014, abgerufen am 27. Oktober 2017.
  7. Ein Jahr im Elektroauto: Der größte Schock kommt am Ende. In: News 9/2019. Spiegel online, 17. September 2019, abgerufen am 23. September 2019.
  8. Elektroauto: BMW verkauft i3 vor allem im Ausland. In: News 10/2017. Heise Medien GmbH, 26. Oktober 2017, abgerufen am 27. Oktober 2017.
  9. a b Mehr Reichweite, hohe Fahrdynamik: BMW i weitet das Modellangebot für den BMW i3 aus. BMW i3 (94 Ah) mit stärkerer Batterie bietet bis zu 200 Kilometer Reichweite unter Alltagsbedingungen. In: www.press.bmwgroup.com. Abgerufen am 22. Mai 2016.
  10. a b Andreas Wehner / Jens Scheiner: BMW i3: Facelift für den Stromer. In: automobil-industrie.vogel.de. 30. August 2017, abgerufen am 21. Juni 2018.
  11. a b Christoph Pauly M. Sc.: ADAC Autotest BMW i3 94 Ah. ADAC.de. 9. Januar 2017. Abgerufen am 19. März 2017.
  12. bmw-i3-i8-live-dd.jpg. Abgerufen am 25. Juni 2018.
  13. BMW Medieninformation 09/2013
  14. Christian Frahm: Gib Gras. In: Spiegel Online, 14. März 2013.
  15. press.bmwgroup.com von November 2013, Nachweislich nachhaltig: ISO-Zertifikat für die Ökobilanz des BMW i3, abgerufen am 9. November 2018.
  16. Pressemappe BMW i3 Produktion. Abgerufen am 30. Juli 2017. (PDF)
  17. https://www.youtube.com/watch?v=29VHdcOvnK gut zu sehen ab 18:20
  18. Tom Grünweg: Bleibt alles anders. In: Spiegel Online, 10. Okt. 2013.
  19. a b „Born electric“: BMW i3 Weltpremiere in New York, London und Peking. In: Springer Fachmedien Wiesbaden, 29. Juli 2013.
  20. John Voelcker: BMW i3 Electric Car: ReX Range Extender Not For Daily Use?. Green Car Reports. 12. März 2013. Abgerufen am 12. März 2013.
  21. BMW stellt i3 mit Range Extender ein
  22. BMW bietet i3 in Europa nur noch als reines Elektroauto an
  23. Vorstellung: BMW i3 mit 42-kWh-Batterie. In: Heise online. 28. September 2018, abgerufen am 22. September 2019.
  24. https://www.bmw.de/content/dam/bmw/marketDE/bmw_de/topics/offers-and-services/warranty/pdf/BMWi-Battery-Certificate.pdf.asset.1490193447915.pdf, abgerufen 30. Mai 2019
  25. https://www.autobild.de/artikel/bmw-i3-100.000-kilometer-dauertest-14589553.html, abgerufen 30. Mai 2019
  26. Jennifer Kallweit: BMW beliefert Vattenfall mit Batterien. Automobil Produktion, 14. März 2017, abgerufen am 17. März 2017.
  27. Andreas Karius: BMW: Alte i3-Batterien versorgen Leipziger Werk mit Strom. Automobil Produktion, 26. Oktober 2017, abgerufen am 14. Oktober 2018.
  28. BMW-Webseite: i3 – Technische Daten, aufgerufen 14. August 2016
  29. Informationen zur Wallbox bei bmw.de via archive.org (Memento vom 8. April 2015 im Internet Archive), eingefügt 24. April 2016
  30. ZoePionierin: Der BMW i3 – Das Meisterstück der BMW-Ingenieure, aufgerufen 7. Dezember 2014
  31. Japanische Pressemitteilung von BMW zum Verkaufsstart des i3, abgefragt am 1. September 2015
  32. Jennifer Kallweit: BTyp 2 43 kW am i3 möglich ? goingelectric.de, 5. Juli 2018, abgerufen am 5. Juli 2018.
  33. BMW i3 - Laden. goingelectric.de, 5. Juli 2018, abgerufen am 5. Juli 2018.
  34. a b c d e f springerprofessional.de vom 7. Mai 2013, BMW i3: Automobilbau mit CFK, abgerufen am 10. November 2018.
  35. BMW Inaugurates a Factory for Electric Cars. The New York Times, 5. November 2010, abgerufen am 27. Dezember 2010 (englisch).
  36. SGL Carbon Werkstour „Herstellung von Carbonfasern“ BMW i3 (YouTube-Video)
  37. maschinenmarkt.vogel.de vom 4. Juni 2012, CFK verändert die Automobilindustrie, abgerufen am 10. November 2018.
  38. elektroniknet.de vom 5. März 2012, BMW Werk Landshut startet Carbon-Produktion, abgerufen am 11. November 2018.
  39. springerprofessional.de vom 4. März 2012, BMW-Werk Landshut beginnt mit der Carbon-Produktion, abgerufen am 11. November 2018.
  40. a b elektrische NEFZ-Reichweite 60Ah-/94Ah-Version ohne RE
  41. a b elektrische NEFZ-Reichweite 60-Ah-/94-Ah-Version mit RE
  42. Uli Baumann: BMW i3 auf der IAA 2011: Elektro-Mini mit Premium-Anspruch - auto motor und sport. In: auto-motor-und-sport.de. 29. Juli 2011, abgerufen am 21. Juni 2018.
  43. i3 kostet weniger als ein 5er BMW. Handelsblatt Online, 7. September 2011, abgerufen am 7. September 2011.
  44. BMW startet Serienproduktion des Elektrofahrzeugs i3
  45. Jonas Eling: BMW i8 und i3 auf der IAA 2013: Live-Fotos von der Messe-Premiere. In: autozeitung.de. 10. September 2013, abgerufen am 21. Juni 2018.
  46. BMW-i mit Agenturvertrag. In: Springer Fachmedien Wiesbaden. 17. Juli 2013, abgerufen am 17. Juli 2013.
  47. Samsung SDI, displayed its full line-up at Beijing Motor Show. Abgerufen am 25. Juni 2018 (englisch).
  48. 120-Ah-Zellen: BMW spendiert dem i3 mehr Reichweite - electrive.net. In: electrive.net. 28. September 2018 (electrive.net [abgerufen am 29. September 2018]).
  49. a b Dieter Spaar: Sicherheitslücken bei BMWs ConnectedDrive. Abgerufen am 24. April 2017.
  50. Daten auf Rädern, C't Nr. 9/2016, S. 170ff
  51. Christof Vieweg: Datenschutz: Vernetzt und verraten. In: Die Zeit. 15. Februar 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 26. Mai 2016]).
  52. Versch. Internet-Forenbeiträge sprechen von Normverbrauch 6 l/100 km in den USA sowie >6 l/100 km nach deren eigenen Erfahrungen