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Arden International

britischer Motorsport-Rennstall mit Sitz in Banbury

Arden International ist ein britischer Motorsport-Rennstall mit Sitz in Banbury (England). Das Team wurde 1997 von Garry und Christian Horner gegründet und trat bis 2004 in der internationalen Formel-3000-Meisterschaft an. Seit 2005 tritt Arden in der GP2-Serie an. Nachdem das Team in den Jahren 2007 bis 2010 in der GP2-Serie mit niederländischer Lizenz antrat, startet es seit 2011 wieder mit britischer Lizenz. In der 2010 gegründeten GP3-Serie ist Arden ebenfalls vertreten. Es tritt dort als MW Arden mit australischer Lizenz an, da es von Mark Webber unterstützt wird.

In der Formel 3000 gewann Arden 2002, 2003 und 2004 den Teamtitel. Björn Wirdheim (2003) und Vitantonio Liuzzi (2004) wurden mit Arden Formel-3000-Meister.

In der GP3-Serie holten Mitch Evans (2012) und Daniil Kwjat (2013) den Meistertitel.

GeschichteBearbeiten

Formel 3000Bearbeiten

Christian Horner war bis 1997 in verschiedenen Rennserien aktiv. 1997 gründete er mit seinem Vater Garry das Team Arden International und trat mit diesem Team in der Internationalen Formel-3000-Meisterschaft an. Als Fahrer war Christian Horner zunächst selbst für das Team aktiv. In der Debütsaison konnte sich Horner nur bei vier von zehn Rennen qualifizieren, aber es gelang ihm beim letzten Saisonrennen einen Punkt zu erzielen. Arden belegte am Saisonende den 16. Gesamtrang.

 
Maslow war drei Jahre für Arden aktiv

1998 trat Horner zusammen mit Kurt Mollekens an und benannte das Team in Arden Racing um. Während Mollekens mit zwei zweiten Plätzen den siebten Gesamtrang belegte, blieb Horner ohne Punkte. In der Teamwertung verbesserte sich Arden auf den siebten Platz. 1999 stieg Horner nicht mehr selber ins Cockpit, sondern verpflichtete die Piloten Wiktor Maslow und Marc Goossens. Während Maslow sich zu keinem Rennen qualifizieren konnte, schaffte Goossens zwar einige Male die Qualifikation, ins Ziel kam er allerdings nie. Nachdem Arden bereits 1999 finanzielle Unterstützung aus Russland erhalten hatte, trat man ab 2000 als Arden Team Russia an. Maslow blieb dem Team erhalten und bildete mit Darren Manning das Fahrerduo für die Saison. Manning gelang es, an frühere Erfolge anzuknüpfen und bescherte dem Team zwei Podest-Platzierungen. Maslow konnte sich bei einigen Rennen qualifizieren, kam aber nie über den 15. Platz hinaus. In der Teamwertung belegte Arden den achten Platz. Außerdem trat man 1999 und 2000 in der italienischen Formel 3000 an und gewann in der zweiten Saison die Teammeisterschaft.

2001 gab es keine Veränderungen bei der Fahrerpaarung. Während Manning erneut einen Podest-Platz belegt hatte, konnte Maslow erneut keine Punkte erzielen. In der Teamwertung verschlechterte man sich in dieser Saison auf den neunten Platz. 2002 wechselte man die Fahrerpaarung und verpflichtete Björn Wirdheim und Tomáš Enge, der im Vorjahr den dritten Gesamtrang belegt hatte. Beim vierten Saisonrennen auf dem A1-Ring erzielte Enge den ersten Sieg für Arden. Da Wirdheim den zweiten Platz belegte, war es zugleich der erste Doppelsieg des Teams. Im weiteren Saisonverlauf folgte zwei weitere Siege von Enge und ein Sieg von Wirdheim. Zudem setzte sich Arden in dieser Saison gegen die anderen Teams durch und gewann die Teamwertung vor Coloni. Enge gewann zunächst den Meistertitel der Fahrer, allerdings wurde er nach dem Rennen auf dem Hungaroring positiv auf Cannabis getestet und deshalb nachträglich wegen Dopings disqualifiziert. Schließlich wurde Enge Dritter der Meisterschaft.

 
Björn Wirdheim gewann als erster Arden-Pilot den Fahrertitel der Formel 3000

2003 nannte sich das Team in Arden International um. Wirdheim blieb bei Arden und als zweiter Pilot wurde Townsend Bell verpflichtet. Während Wirdheim die Saison dominierte und nur ein Rennen nicht auf Platz eins oder zwei beendete, konnte Bell nicht mit seinem Teamkollegen und späteren Meister mithalten und musste sich mit einer Podest-Platzierung zufriedengeben. Arden gewann auch diese Saison die Teammeisterschaft. 2004 verpflichtete man Vitantonio Liuzzi und Robert Doornbos. Auch diese Saison dominierte ein Arden-Pilot die Formel 3000: Liuzzi gewann sieben von zehn Rennen und wurde zweimal Zweiter. Auch Doornbos, der am Saisonende Dritter wurde, gewann ein Rennen. Arden gewann diese Saison zum dritten Mal in Folge die Teamwertung.

A1 Grand PrixBearbeiten

In der 2005 gegründeten A1 Grand Prix trat Arden in der Debütsaison an. Arden betreute das A1 Team Großbritannien. Bei den ersten zehn von elf Rennwochenenden war Robbie Kerr der Fahrer – er fuhr siebenmal auf das Podium. Am letzten Rennwochenende in China wurde Kerr von Darren Manning ersetzt. Er fuhr zusätzlich einmal auf das Podest, beiden Fahrern gelang allerdings kein Sieg. Das Team beendete die Saison auf dem dritten Gesamtrang. Im Anschluss an diese Saison führten die Seatholder der britischen Mannschaft die Einsätze in der Serie in Eigenregie weiter. Arden setzte sein Engagement in der A1GP nicht mit einem anderen Team fort.

GP2-SerieBearbeiten

Nachdem die Formel 3000 Ende 2004 eingestellt wurde, trat man ab 2005 in der Nachfolgeserie GP2 an. Als Fahrer wurden Heikki Kovalainen, Meister der World Series by Nissan 2004, und Nicolas Lapierre verpflichtet. Zwar gewann Kovalainen so viele Rennen wie der spätere Meister Nico Rosberg, da er jedoch weniger Punkte erzielte, musste er sich mit dem Vizemeistertitel begnügen. Lapierre wurde mit einem dritten Platz Elfter. Arden wurde Zweiter in der Teamwertung. Nachdem Kovalainen als Testpilot in die Formel 1 zu Renault gewechselt war, wurde Michael Ammermüller 2006 neuer Teamkollege von Lapierre. Die Saison verlief für das erfolgsverwöhnte Team anders als in den Vorjahren, denn nur Ammermüller konnte einen Rennsieg erzielen. Bester Arden-Pilot war am Saisonende Lapierre, der an zwei Rennwochenenden durch Neel Jani vertreten wurde. In der Teamwertung belegte Arden den vierten Platz.

Ab 2007 startete das Team mit einer niederländischen Rennlizenz. Bruno Senna, Neffe des verstorbenen Formel-1-Weltmeisters Ayrton Senna, und Adrian Zaugg wurden als Piloten unter Vertrag genommen. Während Senna ein Rennen gewinnen konnte und zweimal Dritter wurde, musste sich Zaugg mit einigen Punkteplatzierungen zufriedengeben. Für das letzte Saisonrennen wurde Zaugg durch Filipe Albuquerque ersetzt. In der Teamwertung verschlechterte sich Arden auf den siebten Gesamtrang.

 
Sébastien Buemi in der GP2-Serie 2008

Ab 2008 trat man zudem in der neugegründeten GP2-Asia-Serie an. Sébastien Buemi bestritt die komplette Saison und Adam Khan wurde nach zwei Läufen von Yelmer Buurman abgelöst. Buemi gewann ein Rennen und wurde Vizemeister und auch Arden belegte den zweiten Platz in der Teamwertung. In der Saison 2008 der europäischen GP2-Serie begann man die Saison mit Buemi und Buurman, der zur Saisonmitte durch Luca Filippi ersetzt wurde. Buemi gelangen zwei Siege und er sicherte sich damit den sechsten Gesamtrang. Arden belegte den sechsten Rang in der Fahrerwertung.

In der GP2-Asia-Serie-Saison 2008/2009 trat Luiz Razia für Arden International an. Das zweite Cockpit erhielt ab dem dritten Rennwochenende Edoardo Mortara, der Mika Mäki und Renger van der Zande, die an den ersten Läufen teilnahmen, ersetzte. Beim letzten Rennen der Saison erzielte Razia den einzigen Sieg für Arden, die in der Teamwertung Sechster wurden. In der GP2-Serie behielt Mortara sein Cockpit und wurde durch Sergio Pérez verstärkt. Höhepunkt der Saison war ein Sieg von Mortara beim zweiten Saisonrennen. Pérez erzielte zwei Podest-Platzierungen. Arden belegte in der Teamwertung den achten Platz.

 
Edoardo Mortara (vorne) gewann 2009 das einzige GP2-Rennen für Arden

In der Saison 2009/2010 der GP2-Asia-Serie begannen Charles Pic und Rodolfo González die Saison für Arden.[1] Zum zweiten Rennwochenende ersetzte GP2-Routinier Javier Villa González.[2] In der europäischen GP2-Serie gingen Pic und González 2010 erneut für Arden International an den Start.[3] Pic erreichte mit einem Sieg und einem dritten Platz den zehnten Gesamtrang, während González mit zwei Punkteplatzierungen 21. wurde. Das Team wurde in der Gesamtwertung Siebter.

Ab der Saison startete Arden wieder mit britischer Lizenz. In der GP2-Asia-Serie-Saison 2011 traten für das Team Josef Král und Jolyon Palmer an. Das Team erreichte mit einer Podestplatzierung den zehnten Platz in der Gesamtwertung. Für die GP2-Serie 2011 waren wie in der GP2-Asia-Serie Král und Palmer die Fahrerpaarung. Král fuhr zweimal auf das Podest und wurde 15. der Gesamtwertung während Palmer keine Punkte erreichte und 28. wurde. Dabei erreichte Arden den elften Gesamtrang der Teamwertung.

In der GP2-Serie 2012 fuhren Luiz Razia und Simon Trummer für Arden International. Dabei gewann Razia das Hauptrennen in Sepang und drei Sprintrennen in Barcelona, Valencia und Silverstone und wurde Vizemeister. Sein Teamkollege Trummer fuhr dreimal in die Punkteränge und lag am Ende auf Gesamtrang 23. Mit insgesamt vier Siegen und neun Podest-Platzierungen wurde das Team mit 226 Punkten Dritter in der Gesamtwertung.

 
Johnny Cecotto jr. beim Qualifying der GP2-Serie in Spa-Francorchamps 2013

2013 wurden Johnny Cecotto jr. und Mitch Evans, der im Vorjahr mit Arden den Meistertitel in der GP3-Serie holte, als Fahrer verpflichtet. Evans fuhr viermal auf das Podest und schloss die Saison als 14. ab, während Cecotto ohne Podestplatzierung 16. wurde. In der Teamwertung beendete Arden die Saison auf dem achten Gesamtrang.

GP3-SerieBearbeiten

 
Daniil Kwjat, Meister der GP3-Serie 2013

Seit 2010 tritt Arden International auch in der GP3-Serie an. Da das Team dort von Mark Webber unterstützt wird, fährt es mit australischer Lizenz unter dem Namen MW Arden. Als Fahrer wurden Michael Christensen, Miki Monras und Leonardo Cordeiro verpflichtet. Monras war der einzige der drei Fahrer der Punkte einfuhr und stand in zwei Sprintrennen auf dem Podest. Am Ende der Saison belegte Arden den neunten und somit vorletzten Platz der Teamwertung.

Zur Saison 2011 wurden drei neue Fahrer verpflichtet. Mitch Evans, Simon Trummer und Lewis Williamson gingen für das Team an den Start. Evans gelang beim Hauptrennen des zweiten Rennwochenendes der erste Sieg für MW Arden. Im weiteren Verlauf der Saison siegte Williamson ein weiteres Mal. Das Team verbesserte sich in der Teamwertung auf Position zwei.

Während Evans bei MW Arden in der GP3-Serie verblieb, stieg Trummer teamintern in die GP2-Serie auf. Williamson erhielt zunächst kein Cockpit. Neuverpflichtungen für die Saison 2012 waren David Fumanelli und Matias Laine. Evans gewann mit drei Siegen und drei weiteren Podestplatziergunen in dieser Saison den Meistertitel. In der Teamwertung wurde Arden erneut Zweiter.

2013 trat das Team mit einer komplett neuen Fahrerbesetzung an: Carlos Sainz jr., Robert Vişoiu und Daniil Kwjat. Rookie Kwjat gewann die Saison im Vorletzten Saisonrennen, nachdem er zuvor nicht einmal die Führung in der Meisterschaft innehatte. Das Team belegte zum dritten Mal in Folge den zweiten Platz der Teamwertung.

Formel Renault 3.5Bearbeiten

In Zusammenarbeit mit Caterham trat Arden ab der Saison 2012 als Arden Caterham in der Formel-Renault-3.5-Serie an. Zu Saisonstart wurden Alexander Rossi, Formel-1-Testfahrer für Caterham, und Lewis Williamson, bester Fahrer von MW Arden in der GP3-Serie 2011, verpflichtet. Bereits im dritten Saisonlauf sicherte Rossi dem Team mit einem dritten Platz die erste Podestplatzierung. Williamson wurde nach dem dritten Rennwochenende von António Félix da Costa ersetzt. Félix da Costa siegte viermal in den letzten fünf Rennen und wurde vierter der Gesamtwertung. Er schlug seinen Teamkollegen Rossi, der fünf Rennen mehr gefahren hatte, deutlich mit 166 zu 63 Punkten. In der Teamwertung sicherte sich Arden Caterham auf Anhieb den zweiten Platz.

2013 blieb Félix da Costa als Fahrer erhalten. Sein neuer Teamkollege wurde Pietro Fantin. Félix da Costa setzte sich teamintern erneut deutlich durch. Während er Dritter der Gesamtwertung wurde, belegte Fantin lediglich den 21. Platz. In der Teamwertung verschlechterte sich das Team auf Position vier.

Arden-Piloten in der Formel 1Bearbeiten

Insgesamt haben zehn Arden-Piloten Erfahrungen in der Formel 1 gemacht. Fünf Piloten sind bei mindestens einem Formel-1-Rennen gestartet.

  • Michael Ammermüller war 2006 als Testpilot für Red Bull Racing aktiv.
  • Sébastien Buemi tritt seit 2009 für Toro Rosso in der Formel 1 an.
  • Robert Doornbos startete 2005 und 2006 bei insgesamt elf Formel-1-Rennen.
  • Tomáš Enge nahm vor seinem Engagement bei Arden als Pilot von Prost Grand Prix an drei Formel-1-Rennen der Formel-1-Saison 2001 teil.
  • Neel Jani war 2006 als Testpilot bei Toro Rosso aktiv.
  • Heikki Kovalainen trat von 2007 bis 2013 für mehrere Formel-1-Teams an.
  • Daniil Kwjat war 2013 als Testpilot für Toro Rosso aktiv und wird in der Saison 2014 für das Team an den Start gehen.
  • Vitantonio Liuzzi trat von 2005 bis 2011 für mehrere Formel-1-Teams zu 80 Formel-1-Rennen an.
  • Darren Manning arbeitete in der Formel-1-Saison 2000 parallel zu seinem Formel-3000-Engagement als Testpilot für British American Racing.
  • Bruno Senna hatte 2010 sein Formel-1-Debüt bei HRT und stand 2012 bei Williams unter Vertrag.
  • Björn Wirdheim war 2004 als Testpilot bei Jaguar Racing aktiv.

StatistikBearbeiten

Ergebnisse in der Formel Renault 3.5 / Formel V8 3.5Bearbeiten

Fahrer Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Punkte Rang
Formel-Renault-3.5-Saison 2012 Spanien  ALC Monaco  MON Belgien  SPA Deutschland  NÜR Russland  MOS Vereinigtes Konigreich  SIL Ungarn  HUN Frankreich  LEC Spanien  CAT   229 2.
Vereinigte Staaten  Alexander Rossi 25 DNF 5 3 11 DNF 18 9 17* 5 DNF 5 9 8 22 16 19 5  
Vereinigtes Konigreich  Lewis Williamson 26 14 DNF 13 19 16                          
Portugal  António Félix da Costa           9 11 7 15 5 2 4 1 1 2 1 1  
Formel-Renault-3.5-Saison 2013 Italien  MNZ Spanien  ALC Monaco  MON Belgien  SPA Russland  MOS Osterreich  SPI Ungarn  HUN Frankreich  LEC Spanien  CAT   186 4.
Portugal  António Félix da Costa 03 DNF 1 13 7 5 2 4 2 DNF 7 DNF DNF 1 1 3 4 13  
Brasilien  Pietro Fantin 04 DNF 7 DNF 18 DNF 16 12 18 8 DNF 9 DNF 14 11 20 9 20  
Formel-Renault-3.5-Saison 2014 Italien  MNZ Spanien  ALC Monaco  MON Belgien  SPA Russland  MOS Deutschland  NÜR Ungarn  HUN Frankreich  LEC Spanien  JRZ   222 3.
Frankreich  Pierre Gasly 07 3 5 9 2 7 2 4 18 2 20 8 2 3 2 2 6 4  
Vereinigtes Konigreich  William Buller 08 4 DNF DNF DNF 16 11 12 11 10 DNF 10 19 DNF 17 10 DNF 3  
Formel-Renault-3.5-Saison 2015 Spanien  ALC Monaco  MON Belgien  SPA Ungarn  HUN Osterreich  SPI Vereinigtes Konigreich  SIL Deutschland  NÜR Frankreich  LMS Spanien  JRZ   188 5.
Kanada  Nicholas Latifi 05 8 14 DNF 4 13 DNF 17 4 DNF 8 5 DNF DNF DNF 7 7 10  
Russland  Jegor Orudschew 06 DNF 18 4 10 9 1 11 11 DNF 7 6 9 5 2 1 2 7  
Formel-V8-3.5-Saison 2016 Spanien  ALC Ungarn  HUN Belgien  SPA Frankreich  LEC Vereinigtes Konigreich  SIL Osterreich  SPI Italien  MNZ Spanien  JER Spanien  CAT 380 1.
Russland  Jegor Orudschew 07 DNF 14* DNF 9 1 DNF 1 3 DNF 3 DNF 5 7 1 2 1 1 7
Frankreich  Aurélien Panis 08 5 1 4 3 8 5 8 4 5 5 5 1 4 DNF 4 DNF 4 12

Ergebnisse in der GP3-SerieBearbeiten

Fahrer Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Punkte Rang
GP3-Serie 2010 Spanien  ESP Turkei  TUR Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA     18 9.
Danemark  Michael Christensen 20 DNF 18 13 11 DNF 14 DNF 15 DNF 10 10 DNF 10 23 15 10    
Spanien  Miki Monras 21 10 23 7 2 5 13 15 18 DNF 15 DNF 20 9 3 11 6    
Brasilien  Leonardo Cordeiro 22 18 12 18 24 DNF 21 DNF DNF DNF DNF 22 13 14 DNF DNF 8    
GP3-Serie 2011 Turkei  TUR Spanien  ESP Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA     69 2.
Neuseeland  Mitch Evans 26 6 7 1 5 3 4 9 DNF 19 22 DNF 24* 11 DNF 8 DNF    
Schweiz  Simon Trummer 27 19 21 27 25* DNF DNF 12 10 9 16 16 12 19 5 5 4    
Vereinigtes Konigreich  Lewis Williamson 28 DNF 20 14 9 2 6 7 1 2 14 6 DNF 9 DNS 18 10    
GP3-Serie 2012 Spanien  ESP Monaco  MON Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA     309,5 2.
Neuseeland  Mitch Evans 04 1 20 5 4 1 6 2 11 8 1 3 21 3 15 DNF 20    
Italien  David Fumanelli 05 9 17 4 5 3 16 DNS DNS 12 10 8 DNF 20 DNF 6 13    
Finnland  Matias Laine 06 5 3 21 16 5 3 9 18* 4 5 7 6 5 1 3 6    
GP3-Serie 2013 Spanien  ESP Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Vereinigte Arabische Emirate  UAE     278 2.
Spanien  Carlos Sainz jr. 04 15 DSQ 5 3 13 13 6 5 5 2 DNF 13 9 9 DSQ 18    
Rumänien  Robert Vişoiu 05 9 19 8 1 12 DNF 11 23 8 1 9 8 DNF 10 10 11    
Russland  Daniil Kwjat 06 20 DNF 4 5 4 4 DNF 16 3 7 1 6 1 2 1 5    
GP3-Serie 2014 Spanien  ESP Osterreich  AUT Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Russland  RUS Vereinigte Arabische Emirate  UAE 162 5.
Rumänien  Robert Vişoiu 04 13 11 DNF 14 20 13 10 9 3 5 DNF 20 19 14 DNF 10 15 8
Schweiz  Patric Niederhauser 05 10 9 10 6 13 DNF 12 6 6 1 DNF DNF 13 19 8 1 7 DSQ
Vereinigtes Konigreich  Jann Mardenborough 06 14 14 11 DNF 9 15 8 1 7 3 4 4 11 DNF 6 4 13 DNF
GP3-Serie 2015 Spanien  ESP Osterreich  AUT Vereinigtes Konigreich  GBR Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Russland  RUS Bahrain  BRN Vereinigte Arabische Emirate  UAE 275 3.
Italien  Kevin Ceccon 14 7 6 DNF WD 7 1 7 1 DNF 13 3 4 DNF DNS 14 18 DNF 10
Vereinigtes Konigreich  Emil Bernstorff 15 3 5 4 4 2 6 4 DNF 1 DNF 1 DNF 3 6 2 4 2 6
Polen  Aleksander Bosak 16 19 23 16 15 14 16 17 19 8 DNF 15 DNF DNF 20 DNF 16 18 23
GP3-Serie 2016 Spanien  ESP Osterreich  AUT Vereinigtes Konigreich  GBR Ungarn  HUN Deutschland  GER Belgien  BEL Italien  ITA Malaysia  MAS Vereinigte Arabische Emirate  UAE 297 2.
Vereinigtes Konigreich  Jake Dennis 09 7 4 DNF DNF 12 9 3 7 12 6 2 5 1 4 6 1 2 4
Kolumbien  Tatiana Calderón 10 14 18 17 DNF 17 20* 21 21 10 9 14 DNF 10 16 DNF 15 DNF DNF
Vereinigtes Konigreich  Jack Aitken 11 20 19 9 5 13 6 9 6 6 2 5 1 2 5 2 3 3 2
GP3-Serie 2017 Spanien  ESP Osterreich  AUT Vereinigtes Konigreich  GBR Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Spanien  ESP Vereinigte Arabische Emirate  UAE     46 4.
Finnland  Niko Kari 05 15 14 DNF 18 5 3 9 6    
Italien  Leonardo Pulcini 06 2 17 DNF 14 11 12 15 10    
Niederlande  Steijn Schothorst 07 18 15 DNF 15 13 DNF DNF DNF    

Ergebnisse in der GP2-Asia-SerieBearbeiten

Fahrer Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Punkte Rang
GP2-Asia-Serie-Saison 2008 Vereinigte Arabische Emirate  UAE Indonesien  INA Malaysia  MAS Bahrain  BRN Vereinigte Arabische Emirate  UAE     50 2.
Pakistan  Adam Khan 11 18 15 DNF 11                
Niederlande  Yelmer Buurman         6 5 9 8 3 5    
Schweiz  Sébastien Buemi 12 DSQ DNF 1 7 DNF DNF 2 2 2 2    
GP2-Asia-Serie-Saison 2008/2009 China Volksrepublik  CHN Vereinigte Arabische Emirate  UAE Bahrain  BRN Katar  QAT Malaysia  MAS Bahrain  BRN 47 4.
Brasilien  Luiz Razia 03 DNF 17 10 C 14 9 8 6 DNF DNF 8 1
Finnland  Mika Mäki 04 DNF 10                    
Niederlande  Renger van der Zande     11 C                
Italien  Edoardo Mortara         3 8 7 4 DNF 17 DNF 16
GP2-Asia-Serie-Saison 2009/2010 Vereinigte Arabische Emirate  UAE Vereinigte Arabische Emirate  UAE Bahrain  BRN Bahrain  BRN         37 2.
Frankreich  Charles Pic 11 DNF 15 10 8 5 1 3 19        
Venezuela  Rodolfo González 12 14 16                    
Spanien  Javier Villa     4 11 3 3 7 6        
GP2-Asia-Serie-Saison 2011 Vereinigte Arabische Emirate  UAE Italien  ITA                 8 10.
Tschechien  Josef Král 03 6 2 12 9                
Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer 04 14 10 18 DNF                

Ergebnisse in der GP2-Serie / FIA-Formel-2-MeisterschaftBearbeiten

Fahrer Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Punkte Rang
GP2-Serie 2005 Italien  ITA Spanien  ESP Monaco  MON Deutschland  GER Frankreich  FRA Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Turkei  TUR Italien  ITA Belgien  BEL Bahrain  BRN   126 2.
Finnland  Heikki Kovalainen 22 1 3 3 DNF 5 1 DNF 1 3 2 3 5 6 2 5 10 1 1 5 15 9 3 DNF  
Frankreich  Nicolas Lapierre 23 DNS DNF 11 9 DNF 12 DNF 3 5 10 DNF 9 7 12 6 DNF 13 4 DNF DNF 23 6 20  
GP2-Serie 2006 Spanien  ESP Italien  ITA Deutschland  GER Spanien  ESP Monaco  MON Vereinigtes Konigreich  GBR Frankreich  FRA Deutschland  GER Ungarn  HUN Turkei  TUR Italien  ITA       57 4.
Deutschland  Michael Ammermüller 03 7 1 2 DNF 10 6 3 8 7 DNF DNF 12 8 9 DNF DNF 11 13 DNF 12 DNF      
Frankreich  Nicolas Lapierre 04 4 3 3 7 5 2 DNF DNF DNF         20 7 DNF DNF 14 6 6 4      
Schweiz  Neel Jani                   DNF DNF 11 7                      
GP2-Serie 2007 Bahrain  BRN Spanien  ESP Monaco  MON Frankreich  FRA Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Turkei  TUR Italien  ITA Belgien  BEL Spanien  ESP       44 7.
Brasilien  Bruno Senna 07 4 8 1 4 11 3 7 11 10 15 DNF 13 12 10 6 4 3 DNF 8 DNF 14      
Sudafrika  Adrian Zaugg 08 6 17 DNF 13 9 6 DNF 14 19 7 DNF 7 DNF DNF 15 DNF DNF 13 19          
Schweiz  Neel Jani                                       10 10      
GP2-Serie 2008 Spanien  ESP Turkei  TUR Monaco  MON Frankreich  FRA Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Spanien  VAL Belgien  BEL Italien  ITA         56 6.
Schweiz  Sébastien Buemi 14 7 2 6 3 DNF 11 DNF 1 4 DNS DNF 8 7 1 6 DNF 5 4 3 7        
Niederlande  Yelmer Buurman 15 DNF 10 14 DNF 12 8 12 2 15 10                            
Schweiz  Neel Jani                     DNF DNF 15 NC 8 13 19 DNF DNF DNF        
GP2-Serie 2009 Spanien  ESP Monaco  MON Turkei  TUR Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Europaische Union  EUR Belgien  BEL Italien  ITA Portugal  POR         41 8.
Mexiko  Sergio Pérez 11 14 17 12 9 DNF 16 4 6 8 20 DNF 16 3 2 DNF 4 DNF DNF DNF 11        
Italien  Edoardo Mortara 12 6 1 DNF 13 DNF 9 DNF DNF 17 DNF 12 14 6 12 8 DNF 5 DNF DNF 8        
GP2-Serie 2010 Spanien  ESP Monaco  MON Turkei  TUR Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Vereinigte Arabische Emirate  UAE         32 7.
Frankreich  Charles Pic 16 1 7 11 7 DNF DNS 6 5 10 8 3 17 11 9 4 DNF 11 8 20 12        
Venezuela  Rodolfo González 17 15 14 10 DNF 16 16 DNF DNF 16 20 18 DNF DNF 15 8 4 DNF DNF 10 17        
GP2-Serie 2011 Turkei  TUR Spanien  ESP Monaco  MON Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA             15 11.
Tschechien  Josef Král 14 13 6 9 21* 6 2 8 DNF 23 20 18 11 9 17 8 3 DNF 17            
Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer 15 17 9 18 17 NC 11 9 DNF 20 16 19 DNF 22 18* DNF 14 DNF 19            
GP2-Serie 2012 Malaysia  MAS Bahrain  BRN Bahrain  BRN Spanien  ESP Monaco  MON Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Singapur  SIN 226 3.
Schweiz  Simon Trummer 22 22 16 16 8 14 24* 23 20 12 9 10 7 15 11 16 17 13 13 15 16 16 17 DNF 14
Brasilien  Luiz Razia 23 1 5 2 4 4 2 8 1 15 6 3 1 5 1 7 10 3 3 6 20 DNF 16 5 4
GP2-Serie 2013 Malaysia  MAS Bahrain  BRN Spanien  ESP Monaco  MON Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Singapur  SIN Vereinigte Arabische Emirate  UAE     97 8.
Venezuela  Johnny Cecotto jr. 05 12 5 10 12 8 5 DNF EX 17 DNF 10 5 21 DNF 14 7 12 8 14 6 8 DNF    
Neuseeland  Mitch Evans 06 10 3 DNF 15 12 13 3 3 19 14 16 7 7 2 11 10 DNF 15 11 15 DNF 14    
GP2-Serie 2014 Bahrain  BRN Spanien  ESP Monaco  MON Osterreich  AUT Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Russland  RUS Vereinigte Arabische Emirate  UAE     48 10.
Osterreich  René Binder 16 9 8 15 DNF DNF 20 12 12 24 19 11 22 20 14 DNF 23 20 DNF 23 DNF DNF 23    
Brasilien  André Negrão 17 20 18 INJ INJ DNF 15 16 14 20 16 18 21 15 DNF 9 8 5 5 6 6 DNF 24    
Frankreich  Tom Dillmann     8 3                                        
GP2-Serie 2015 Bahrain  BRN Spanien  ESP Monaco  MON Osterreich  AUT Vereinigtes Konigreich  GBR Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Russland  RUS Bahrain  BRN Vereinigte Arabische Emirate  UAE     25 12.
Brasilien  André Negrão 20 9 8 23* 21 21 17 16 21 20 15 20 21 16 14 14 18 15 11 17 20 9 C    
Frankreich  Norman Nato 21 DNF 16 8 7 18 21 20 13 18 23 11 6 DNF 20 6 DNF 12 9 24 10 DNF C    
GP2-Serie 2016 Spanien  ESP Monaco  MON Aserbaidschan  AZE Osterreich  AUT Vereinigtes Konigreich  GBR Ungarn  HUN Deutschland  GER Belgien  BEL Italien  ITA Malaysia  MAS Vereinigte Arabische Emirate  UAE     12 11.
Malaysia  Nabil Jeffri 24 19 18 DNF 17 DNF 7 DNF 17 17 15 20 16 11 DNF 19 17 13 12 18 DNF DNF 20    
Schweden  Jimmy Eriksson 25 16 19 DNF 15 11* DNF 5 13 15 17 21* DNF 12 13 15 20 15 18* DNA DNA        
Vereinigtes Konigreich  Emil Bernstorff                                         17 15    
FIA-Formel-2-Meisterschaft 2017 Bahrain  BRN Spanien  ESP Monaco  MON Aserbaidschan  AZE Osterreich  AUT Vereinigtes Konigreich  GBR Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Spanien  ESP Vereinigte Arabische Emirate  UAE     108 6.
Frankreich  Norman Nato 20 2 DNF 16 13 DNF DNF 5 1 DNF 7 2 6 7 5 8 4 13 10    
Indonesien  Sean Gelael 21 17 17 15 16 13 12 14 10 10 11 9 16 14 10 15 17 5 6    
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. “GP2 Asia 2009/10 Championship Driver Announcement”. Arden-Motorsport.com, 22. Oktober 2009, archiviert vom Original am 7. April 2010; abgerufen am 23. Februar 2010.
  2. „Abu Dhabi: Trainingsbestzeit für Filippi“ (Motorsport-Total.com am 4. Februar 2010)
  3. „Pic bleibt bei Arden“ (Motorsport-Total.com am 15. Januar 2010)

WeblinksBearbeiten