Hauptmenü öffnen

Der GP2-Lauf in as-Sachir 2014 fand vom 4. bis 6. April auf dem Bahrain International Circuit in as-Sachir statt und war der erste Lauf der GP2-Serie 2014.

BahrainBahrain GP2-Lauf in as-Sachir 2014
Renndaten
1. von 11 Läufen der GP2-Serie 2014
Streckenprofil
Datum: 4.–6. April 2014
Ort: as-Sachir
Kurs: Bahrain International Circuit

Länge: Hauptrennen
173,184 km in 32 Runden à 5,412 km
Sprintrennen
124,476 km in 23 Runden à 5,412 km
Hauptrennen
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer FrankreichFrankreich DAMS
Zeit: 1:38,865 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer FrankreichFrankreich DAMS
Zeit: 1:44,804 min (Runde 10)
Podium
Erster: BelgienBelgien Stoffel Vandoorne FrankreichFrankreich ART Grand Prix
Zweiter: KolumbienKolumbien Julian Leal Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carlin
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer FrankreichFrankreich DAMS
Sprintrennen
Pole-Position
Fahrer: BrasilienBrasilien Felipe Nasr Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carlin
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer FrankreichFrankreich DAMS
Zeit: 1:45,636 min (Runde 4)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer FrankreichFrankreich DAMS
Zweiter: SchweizSchweiz Simon Trummer ItalienItalien Rapax
Dritter: KolumbienKolumbien Julian Leal Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carlin

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Die Veranstaltung fand im Rahmenprogramm des Großen Preises von Bahrain statt.

Neun Fahrer debütierten bei diesem Lauf in der GP2-Serie: Takuya Izawa (ART Grand Prix), Axcil Jefferies (Trident Racing), Raffaele Marciello (Racing Engineering), Artjom Markelow (RT Russian Time), André Negrão (Arden International), Arthur Pic (Campos Racing), Facu Regalia (Hilmer Motorsport), Kimiya Satō (Campos Racing) und Stoffel Vandoorne (ART Grand Prix). Izawa wechselte von der Super Formula, in der er Siebter wurde. Jefferies fuhr zuvor in der Indy Lights, in der er den elften Rang belegte. Marciello wechselte als Meister der europäischen Formel-3-Meisterschaft in die GP2-Serie. Markelow stieg als Vizemeister des deutschen Formel-3-Cup auf. Negrão, Pic und Vandoorne fuhren 2013 in der Formel Renault 3.5. Negrão wurde dort Zehnter, Pic Achter und Vandoorne Zweiter der Gesamtwertung. Regalia fuhr zuvor in der GP3-Serie, Satō in der Auto GP, in der sie beide jeweils Vizemeister wurden.

Daniel Abt (Hilmer Motorsport), Nathanaël Berthon (Venezuela GP Lazarus), René Binder (Arden International), Johnny Cecotto jr. (Trident Racing), Stefano Coletti (Racing Engineering), Conor Daly (Venezuela GP Lazarus), Mitch Evans (RT Russian Time), Rio Haryanto (EQ8 Caterham Racing), Jon Lancaster (MP Motorsport), Julian Leal (Carlin), Jolyon Palmer (DAMS) und Adrian Quaife-Hobbs (Rapax) starteten erstmals für ihre neuen Teams.

Campos Racing kehrte in die GP2-Serie zurück und übernahm den Startplatz von Barwa Addax. Campos war bereits bis 2008 in der GP2-Serie aktiv und hatte das GP2-Team 2009 an Barwa Addax verkauft.[1] Die Betreuung des Meisterteams RT Russian Time übernahm iSport International von Motopark Academy.

Beim Lauf in as-Sachir stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Hard (orange) und P Zero Soft (gelb) sowie für Nässe Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[2]

TrainingBearbeiten

Kurz vor Ende des Trainings stellte Daniël de Jong sein Fahrzeug nach Kurve 2 ab und verursachte eine rote Flagge. Aufgrund der geringen Restzeit wurde die Trainingszeit nicht gestoppt. Evans beendete das Training mit der schnellsten Zeit gefolgt von Vandoorne und Marciello.

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying fand erstmals in Bahrain unter Flutlicht statt. Zu Beginn zögerten einige Fahrer mit dem Herausfahren, um auf ihrer schnellen Runde bessere Streckenverhältnisse zu haben. Auch Abt fuhr später heraus und setzte sich vorläufig an die Spitze. Zur Halbzeit des Qualifyings waren alle Fahrer wieder in der Box und wechselten auf neue Reifen der weicheren Mischung. Nachdem beinahe alle Fahrer wieder auf der Strecke waren, drehte sich rund acht Minuten vor Ende des Qualifyings Markelow und verursachte eine rote Flagge. Alle Fahrer mussten ihre Runde abbrechen und zurück an die Box fahren. Als die Strecke wieder freigegeben wurde, fuhren alle verbliebenen Fahrer wieder heraus. Während Abt sich nicht mehr verbesserte, fuhren Palmer und Vandoorne schneller als bei ihrem ersten Versuch. Schließlich sicherte sich Palmer die Pole-Position mit drei Hundertstelsekunden Vorsprung vor Vandoorne und Abt.

Im Anschluss an das Qualifying wurde Felipe Nasr um drei Positionen strafversetzt, da er mit einer „unnormalen Richtungsänderung“ einen anderen Fahrer behindert hat.[3]

HauptrennenBearbeiten

Beim Start in die Einführungsrunde würgte Trummer den Motor ab. Er wurde daraufhin in die Boxengasse geschoben, von wo er dem Feld hinterher startete.

Als das Rennen gestartet wurde, kam Palmer von der Pole-Position nicht gut weg. Abt dahinter musste daraufhin ebenfalls vom Gas gehen und beide Fahrer verloren viele Positionen. Vandoorne hatte einen guten Start und setzte sich an die Spitze des Feldes, dicht gefolgt von Richelmi. In der ersten Runde fiel Regalia nach einer Kollision aus. Nach der ersten Runde führte Vandoorne vor Richelmi, Coletti, Haryanto, Evans und Palmer.

In der dritten Runde kam es zu einer Kollision zwischen Satō und Jefferies. Satō hatte versucht sich vor Kurve 4 rechts neben Jefferies zu positionieren, während dieser ebenfalls nach rechts zog um seine Position zu verteidigen. Dabei touchierte Satō das Heck von Jefferies, woraufhin sich dieser drehte und unkontrolliert in die Mauer fuhr. Das Fahrzeug kam im Kiesbett der darauffolgenden Kurve zum stehen und das Safety-Car wurde herausgeschickt.

Am Ende der sechsten Runde kam das Safety-Car herein. Das Boxenstoppfenster öffnete gleichzeitig und zehn Fahrer kamen direkt herein, um von der weichen auf die harte Reifenmischung zu wechseln. Abt unterlief dabei ein Fehler, indem er die falsche Box angesteuert hatte. Er kam eine Runde später abermals herein, fiel jedoch bis weit an das Ende des Feldes zurück.

In den folgenden Runden wechselten die restlichen Fahrer, die auf den weichen Reifen gestartet waren, alle auf die harten Reifen. Vandoorne behielt dabei die virtuelle Führung und verkleinerte in den folgenden Runden den Abstand zu den sieben verbliebenen Fahrern, die noch stoppen mussten. Marciello und Satō bekamen währenddessen eine Durchfahrtsstrafe, weil sie in der Boxengasse die Geschwindigkeitsbegrenzung überschritten hatten. Darüber hinaus bekam Cecotto die gleiche Strafe, da er Satō außerhalb der Streckenmarkierung überholt hatte.

In Runde 16 war Daly der erste der sieben Fahrer ohne Boxenstopp, der hereinkam. Kurz darauf absolvierte auch Berthon seinen Boxenstopp, bei dem jedoch eine Radmutter nicht fest angezogen wurde. Er kam, trotz der Aufforderung vom Team das Fahrzeug abzustellen, erneut an die Box.

Nachdem Vandoorne bereits Markelow auf der Strecke überholt hatte, mussten nur noch Trummer und de Jong an die Box. Währenddessen nutzten die Fahrer auf den frischen weichen Reifen diese aus und überholten zahlreiche Fahrer.

Trummer wartete bis Runde 31, um zu seinem Stopp hereinzukommen. Er fiel bis auf Position neun zurück. In nur einer Runde überholte er zwei Fahrer und wurde am Ende Siebter.

Vandoorne gewann sein Debütrennen vor Leal und Palmer. Er war erst der vierte Fahrer nach Heikki Kovalainen (Serienstart 2005), Álvaro Parente (2008) und Charles Pic (2010), dem dies gelang. Markelow fuhr die schnellste Runde des Rennens, da er jedoch nicht unter den Top 10 lag, gingen die zwei Punkte für die schnellste Runde an Palmer. Nasr kam auf Position acht ins Ziel und sicherte sich damit die Pole-Position für das Sprintrennen.

SprintrennenBearbeiten

Palmer gewann das Rennen vor Simon Trummer und Leal. Rossi fuhr die schnellste Runde des Rennens, da er jedoch nicht unter den Top 10 lag, gingen die zwei Punkte für die schnellste Runde an Palmer.

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwenden das Dallara-Chassis GP2/11, Motoren von Renault-Mecachrome und Reifen von Pirelli.

Team Auto # Fahrer
Russland  RT Russian Time 01 Neuseeland  Mitch Evans
02 Russland  Artjom Markelow
Vereinigtes Konigreich  Carlin 03 Brasilien  Felipe Nasr
04 Kolumbien  Julian Leal
Spanien  Racing Engineering 05 Italien  Raffaele Marciello
06 Monaco  Stefano Coletti
Frankreich  DAMS 07 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer
08 Monaco  Stéphane Richelmi
Frankreich  ART Grand Prix 09 Japan  Takuya Izawa
10 Belgien  Stoffel Vandoorne
Deutschland  Hilmer Motorsport 11 Deutschland  Daniel Abt
12 Argentinien  Facu Regalia
Italien  Rapax 14 Vereinigtes Konigreich  Adrian Quaife-Hobbs
15 Schweiz  Simon Trummer
Vereinigtes Konigreich  Arden International 16 Osterreich  René Binder
17 Brasilien  André Negrão
Malaysia  EQ8 Caterham Racing 18 Indonesien  Rio Haryanto
19 Vereinigte Staaten  Alexander Rossi
Niederlande  MP Motorsport 20 Niederlande  Daniël de Jong
21 Vereinigtes Konigreich  Jon Lancaster
Italien  Trident Racing 22 Simbabwe  Axcil Jefferies
23 Venezuela  Johnny Cecotto jr.
Italien  Venezuela GP Lazarus 24 Frankreich  Nathanaël Berthon
25 Vereinigte Staaten  Conor Daly
Spanien  Campos Racing 26 Frankreich  Arthur Pic
27 Japan  Kimiya Satō

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Zeit Start
01 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer Frankreich  DAMS 1:38,865 01
02 Belgien  Stoffel Vandoorne Frankreich  ART Grand Prix 1:38,895 02
03 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  Hilmer Motorsport 1:39,073 03
04 Monaco  Stéphane Richelmi Frankreich  DAMS 1:39,081 04
05 Indonesien  Rio Haryanto Malaysia  Caterham Racing 1:39,228 05
06 Monaco  Stefano Coletti Spanien  Racing Engineering 1:39,271 06
07 Neuseeland  Mitch Evans Russland  RT Russian Time 1:39,274 07
08 Brasilien  Felipe Nasr[# 1] Vereinigtes Konigreich  Carlin 1:39,301 11
09 Italien  Raffaele Marciello Spanien  Racing Engineering 1:39,449 08
10 Frankreich  Arthur Pic Spanien  Campos Racing 1:39,462 09
11 Vereinigtes Konigreich  Jon Lancaster Niederlande  MP Motorsport 1:39,507 10
12 Kolumbien  Julian Leal Vereinigtes Konigreich  Carlin 1:39,588 12
13 Venezuela  Johnny Cecotto jr. Italien  Trident Racing 1:39,615 13
14 Brasilien  André Negrão Vereinigtes Konigreich  Arden International 1:39,647 14
15 Vereinigte Staaten  Alexander Rossi Malaysia  Caterham Racing 1:39,651 15
16 Japan  Kimiya Satō Spanien  Campos Racing 1:39,749 16
17 Osterreich  René Binder Vereinigtes Konigreich  Arden International 1:39,788 17
18 Vereinigte Staaten  Conor Daly Italien  Venezuela GP Lazarus 1:39,848 18
19 Argentinien  Facu Regalia Deutschland  Hilmer Motorsport 1:39,881 19
20 Frankreich  Nathanaël Berthon Italien  Venezuela GP Lazarus 1:39,928 20
21 Schweiz  Simon Trummer Italien  Rapax 1:40,059 21
22 Niederlande  Daniël de Jong Niederlande  MP Motorsport 1:40,060 22
23 Japan  Takuya Izawa Frankreich  ART Grand Prix 1:40,401 23
24 Vereinigtes Konigreich  Adrian Quaife-Hobbs Italien  Rapax 1:40,408 24
25 Simbabwe  Axcil Jefferies Italien  Trident Racing 1:40,619 25
26 Russland  Artjom Markelow Russland  RT Russian Time 1:41,172 26
Anmerkungen
  1. Nasr wurde aufgrund einer „unnormalen Richtungsänderung“, die einen anderen Fahrer behindert hat, um drei Positionen nach hinten versetzt.

HauptrennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
01 Belgien  Stoffel Vandoorne Frankreich  ART Grand Prix 32 59:57,411 02 1:44,882 (08.)
02 Kolumbien  Julian Leal Vereinigtes Konigreich  Carlin 32 + 1,551 12 1:44,845 (10.)
03 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer Frankreich  DAMS 32 + 5,880 01 1:44,804 (10.)
04 Monaco  Stefano Coletti Spanien  Racing Engineering 32 + 6,317 06 1:45,680 (08.)
05 Frankreich  Arthur Pic Spanien  Campos Racing 32 + 15,100 09 1:44,910 (08.)
06 Japan  Takuya Izawa Frankreich  ART Grand Prix 32 + 21,729 23 1:45,504 (24.)
07 Schweiz  Simon Trummer Italien  Rapax 32 + 21,979 21 1:45,245 (32.)
08 Brasilien  Felipe Nasr Vereinigtes Konigreich  Carlin 32 + 24,425 11 1:46,015 (09.)
09 Osterreich  René Binder Vereinigtes Konigreich  Arden International 32 + 24,861 17 1:46,482 (25.)
10 Vereinigtes Konigreich  Adrian Quaife-Hobbs Italien  Rapax 32 + 26,194 24 1:45,480 (11.)
11 Niederlande  Daniël de Jong Niederlande  MP Motorsport 32 + 27,034 22 1:45,658 (27.)
12 Vereinigte Staaten  Conor Daly Italien  Venezuela GP Lazarus 32 + 31,931 18 1:46,410 (18.)
13 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  Hilmer Motorsport 32 + 36,231 03 1:44,949 (09.)
14 Neuseeland  Mitch Evans Russland  RT Russian Time 32 + 36,997 07 1:45,837 (02.)
15 Russland  Artjom Markelow Russland  RT Russian Time 32 + 41,030 26 1:43,604 (24.)
16 Indonesien  Rio Haryanto Malaysia  Caterham Racing 32 + 41,714 05 1:45,715 (09.)
17 Vereinigtes Konigreich  Jon Lancaster Niederlande  MP Motorsport 32 + 42,412 10 1:45,481 (08.)
18 Italien  Raffaele Marciello Spanien  Racing Engineering 32 + 46,849 08 1:45,591 (10.)
19 Monaco  Stéphane Richelmi Frankreich  DAMS 32 + 49,656 04 1:45,874 (10.)
20 Brasilien  André Negrão Vereinigtes Konigreich  Arden International 32 + 1:02,346 14 1:45,948 (09.)
21 Venezuela  Johnny Cecotto jr. Italien  Trident Racing 32 + 1:13,454 13 1:45,259 (09.)
22 Vereinigte Staaten  Alexander Rossi Malaysia  Caterham Racing 32 + 1:34,560 15 1:45,224 (08.)
23 Frankreich  Nathanaël Berthon Italien  Venezuela GP Lazarus 30 DNF 20 1:44,672 (22.)
Japan  Kimiya Satō Spanien  Campos Racing 27 DNF 16 1:46,096 (08.)
Simbabwe  Axcil Jefferies Italien  Trident Racing 02 DNF 25 1:49,506 (02.)
Argentinien  Facu Regalia Deutschland  Hilmer Motorsport 00 DNF 19

SprintrennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer Frankreich  DAMS 23 41:02,484 06 1:45,636 (04.)
02 Schweiz  Simon Trummer Italien  Rapax 23 + 0,809 02 1:45,756 (04.)
03 Kolumbien  Julian Leal Vereinigtes Konigreich  Carlin 23 + 1,430 07 1:45,948 (04.)
04 Brasilien  Felipe Nasr Vereinigtes Konigreich  Carlin 23 + 8,719 01 1:46,467 (02.)
05 Monaco  Stéphane Richelmi Frankreich  DAMS 23 + 16,416 19 1:45,781 (03.)
06 Vereinigtes Konigreich  Adrian Quaife-Hobbs Italien  Rapax 23 + 17,680 10 1:46,148 (05.)
07 Neuseeland  Mitch Evans Russland  RT Russian Time 23 + 18,012 14 1:46,159 (03.)
08 Osterreich  René Binder Vereinigtes Konigreich  Arden International 23 + 19,791 09 1:46,694 (05.)
09 Frankreich  Arthur Pic Spanien  Campos Racing 23 + 19,977 04 1:46,592 (04.)
10 Russland  Artjom Markelow Russland  RT Russian Time 23 + 20,678 15 1:45,776 (06.)
11 Niederlande  Daniël de Jong Niederlande  MP Motorsport 23 + 21,086 11 1:46,559 (04.)
12 Japan  Takuya Izawa Frankreich  ART Grand Prix 23 + 21,713 03 1:46,634 (03.)
13 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  Hilmer Motorsport 23 + 29,171 13 1:46,923 (05.)
14 Venezuela  Johnny Cecotto jr. Italien  Trident Racing 23 + 33,500 21 1:46,878 (05.)
15 Vereinigtes Konigreich  Jon Lancaster Niederlande  MP Motorsport 23 + 34,017 17 1:46,925 (05.)
16 Indonesien  Rio Haryanto Malaysia  Caterham Racing 23 + 35,778 16 1:46,733 (04.)
17 Frankreich  Nathanaël Berthon Italien  Venezuela GP Lazarus 23 + 38,028 23 1:46,744 (03.)
18 Brasilien  André Negrão Vereinigtes Konigreich  Arden International 23 + 38,524 20 1:47,093 (05.)
19 Japan  Kimiya Sato Spanien  Campos Racing 23 + 39,439 24 1:47,125 (04.)
20 Argentinien  Facu Regalia Deutschland  Hilmer Motorsport 23 + 44,065 26 1:47,335 (04.)
21 Simbabwe  Axcil Jefferies Italien  Trident Racing 23 + 48,583 25 1:46,895 (04.)
22 Belgien  Stoffel Vandoorne Frankreich  ART Grand Prix 23 + 49,324 08 1:45,696 (05.)
23 Monaco  Stefano Coletti Spanien  Racing Engineering 23 + 80,944 05 1:45,753 (03.)
24 Italien  Raffaele Marciello Spanien  Racing Engineering 22 + 1 Runde 18 1:45,921 (15.)
25 Vereinigte Staaten  Alexander Rossi Malaysia  Caterham Racing 22 + 1 Runde 22 1:45,344 (04.)
Vereinigte Staaten  Conor Daly Italien  Venezuela GP Lazarus 16 DNF 12 1:46,649 (03.)

Meisterschafts-Stände nach dem LaufBearbeiten

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Team Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer DAMS 38
02 Kolumbien  Julian Leal Carlin 28
03 Belgien  Stoffel Vandoorne ART Grand Prix 25
04 Schweiz  Simon Trummer Rapax 18
05 Brasilien  Felipe Nasr Carlin 12
06 Monaco  Stefano Coletti Racing Engineering 12
07 Frankreich  Arthur Pic Campos Racing 10
08 Japan  Takuya Izawa ART Grand Prix 8
09 Monaco  Stéphane Richelmi DAMS 6
10 Vereinigtes Konigreich  Adrian Quaife-Hobbs Rapax 5
11 Osterreich  René Binder Arden International 3
12 Neuseeland  Mitch Evans RT Russian Time 2
13 Russland  Artjom Markelow RT Russian Time 0
Pos. Fahrer Team Punkte
14 Niederlande  Daniël de Jong MP Motorsport 0
15 Vereinigte Staaten  Conor Daly Venezuela GP Lazarus 0
16 Deutschland  Daniel Abt Hilmer Motorsport 0
17 Venezuela  Johnny Cecotto jr. Trident Racing 0
18 Vereinigtes Konigreich  Jon Lancaster MP Motorsport 0
19 Indonesien  Rio Haryanto EQ8 Caterham Racing 0
20 Frankreich  Nathanaël Berthon Venezuela GP Lazarus 0
21 Brasilien  André Negrão Arden International 0
22 Italien  Raffaele Marciello Racing Engineering 0
23 Japan  Kimiya Satō Campos Racing 0
24 Argentinien  Facu Regalia Hilmer Motorsport 0
25 Simbabwe  Axcil Jefferies Trident Racing 0
26 Vereinigte Staaten  Alexander Rossi EQ8 Caterham Racing 0

TeamwertungBearbeiten

Pos. Team Punkte
01 Frankreich  DAMS 44
02 Vereinigtes Konigreich  Carlin 40
03 Frankreich  ART Grand Prix 33
04 Italien  Rapax 23
05 Spanien  Racing Engineering 12
06 Spanien  Campos Racing 10
07 Vereinigtes Konigreich  Arden International 3
Pos. Team Punkte
08 Russland  RT Russian Time 2
09 Niederlande  MP Motorsport 0
10 Italien  Venezuela GP Lazarus 0
11 Deutschland  Hilmer Motorsport 0
12 Italien  Trident Racing 0
13 Malaysia  EQ8 Caterham Racing 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. “GP2 Series announce teams for 2014-2016”. gp2series.com, 15. Oktober 2013, abgerufen am 2. April 2014 (englisch).
  2. “P Zero Orange Hard and Yellow Soft tyres for GP2 in Bahrain”. gp2series.com, 2. April 2014, abgerufen am 2. April 2014.
  3. “Felipe Nasr Penalised”. gp2series.com, 4. April 2014, abgerufen am 5. April 2014.