Eric Clapton/Diskografie

Siebenfache Platin-Schallplatte der RIAA.
Goldene Schallplatte der BPI.

Dieser Artikel behandelt die Diskografie des britischen Musikers Eric Clapton inklusive Alben, Singles und Chartplatzierungen.

Er veröffentlichte bislang 20 Studioalben und elf Livealben. Zudem erschienen 23 Kompilationen, eine EP, 22 Videoalben, zwei Soundtracks und 63 Singleauskopplungen. In den 1960er und 1970er Jahren war Clapton Mitglied der Bands The Yardbirds, The Bluesbreakers, Cream, Blind Faith und Derek and the Dominos.

Die Alben 461 Ocean Boulevard (1974) und Unplugged (1992) belegten Platz eins der US-amerikanischen Billboard 200. Das Coveralbum From the Cradle (1994) platzierte sich auf Rang eins in Österreich, der Schweiz, Großbritannien und in den USA. Die Kompilation Clapton Chronicles: The Best of Eric Clapton (1999) belegte Platz eins in Österreich.

Den Quellenangaben zufolge hat er in seiner Karriere mehr als 130 Millionen Tonträger verkauft, damit zählt er zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit.[1] Die erfolgreichste Veröffentlichung von Eric Clapton ist das Album Unplugged mit rund 26,0 Millionen verkauften Einheiten.[2]

AlbenBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1970 Eric Clapton
Polydor
UK14
(8 Wo.)UK
US13
 
Gold

(32 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1970
Wiederveröffentlichung: 25. Oktober 1990
Verkäufe: + 501.000
1974 461 Ocean Boulevard
RSO
DE11
(24 Wo.)DE
UK3
 
Gold

(19 Wo.)UK
US1
 
Gold

(25 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1974
Platz 409 der Rolling-Stone-500
Verkäufe: + 670.000
1975 There’s One in Every Crowd
RSO
UK15
 
Silber

(8 Wo.)UK
US21
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1975
Wiederveröffentlichung: 25. Oktober 1990
Verkäufe: + 78.000
1976 No Reason to Cry
RSO
UK8
 
Silber

(7 Wo.)UK
US21
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1976
Wiederveröffentlichung: 25. Oktober 1990
Verkäufe: + 95.000
1977 Slowhand
RSO
DE66
(1 Wo.)DE
CH
 
×2
Doppelgold
CH
UK23
 
Gold

(12 Wo.)UK
US2
 
×3
Dreifachplatin

(74 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1977
Platz 325 der Rolling-Stone-500
Verkäufe: + 3.393.300
1978 Backless
RSO
AT24
(4 Wo.)AT
UK18
 
Silber

(12 Wo.)UK
US8
 
Platin

(37 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1978
Wiederveröffentlichung: 25. Oktober 1990
Verkäufe: + 1.241.100
1981 Another Ticket
RSO
DE26
(10 Wo.)DE
UK18
(8 Wo.)UK
US7
 
Gold

(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. Februar 1981
Wiederveröffentlichung: 25. Oktober 1990
Verkäufe: + 577.000
1983 Money and Cigarettes
Warner Bros.
DE22
(17 Wo.)DE
UK13
(17 Wo.)UK
US16
 
Gold

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1983
Wiederveröffentlichung: 25. Oktober 1990
Verkäufe: + 547.000
1985 Behind the Sun
Warner Bros.
DE15
(15 Wo.)DE
AT30
(2 Wo.)AT
CH3
(13 Wo.)CH
UK8
(14 Wo.)UK
US34
 
Platin

(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. März 1985
Wiederveröffentlichung: 25. Oktober 1990
Verkäufe: + 1.071.000
1986 August
Warner Bros.
DE32
(13 Wo.)DE
CH23
(7 Wo.)CH
UK3
 
Platin

(46 Wo.)UK
US37
 
Gold

(34 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. November 1986
Lifetime Achievement Award (BPI)
Verkäufe: + 1.071.000
1989 Journeyman
Reprise
DE16
(33 Wo.)DE
AT29
(1 Wo.)AT
CH7
 
Gold

(18 Wo.)CH
UK2
 
Platin

(34 Wo.)UK
US16
 
×2
Doppelplatin

(51 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. November 1989
Verkäufe: + 2.967.500
1994 From the Cradle
Reprise
DE6
 
Gold

(29 Wo.)DE
AT1
 
Gold

(16 Wo.)AT
CH1
 
Gold

(22 Wo.)CH
UK1
 
Gold

(22 Wo.)UK
US1
 
×3
Dreifachplatin

(41 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. September 1994
Grammy (Best Traditional Blues Album)
Verkäufe: + 4.239.800
1998 Pilgrim
Reprise
DE3
 
Gold

(34 Wo.)DE
AT4
 
Gold

(16 Wo.)AT
CH4
 
Gold

(15 Wo.)CH
UK6
 
Gold

(16 Wo.)UK
US4
 
Platin

(29 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. März 1998
Verkäufe: + 2.662.500
2001 Reptile
Reprise
DE2
 
Gold

(13 Wo.)DE
AT2
(12 Wo.)AT
CH2
 
Gold

(16 Wo.)CH
UK7
 
Gold

(9 Wo.)UK
US5
 
Gold

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. März 2001
Verkäufe: + 1.189.000
2004 Me and Mr. Johnson
Reprise
DE8
(10 Wo.)DE
AT5
(9 Wo.)AT
CH7
(11 Wo.)CH
UK10
 
Gold

(8 Wo.)UK
US6
 
Gold

(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. März 2004
Coveralbum mit Liedern von Robert Johnson
Verkäufe: + 780.000
2005 Back Home
Reprise
DE2
(9 Wo.)DE
AT9
(5 Wo.)AT
CH4
(7 Wo.)CH
UK19
(3 Wo.)UK
US13
 
Gold

(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. August 2005
Grammy (Best Engineered Album)
Verkäufe: + 619.000
2010 Clapton
Reprise
DE3
 
Gold

(15 Wo.)DE
AT5
(9 Wo.)AT
CH4
(12 Wo.)CH
UK7
(6 Wo.)UK
US6
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. September 2010
Verkäufe: + 253.700
2013 Old Sock
Bushbranch
DE5
(13 Wo.)DE
AT7
(7 Wo.)AT
CH11
(7 Wo.)CH
UK13
(6 Wo.)UK
US7
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. März 2013
Verkäufe: + 37.000
2016 I Still Do
EPC Enterprises LLP
DE5
(13 Wo.)DE
AT3
(12 Wo.)AT
CH1
(15 Wo.)CH
UK6
(5 Wo.)UK
US6
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Mai 2016
Verkäufe: + 55.505

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

WeihnachtsalbenBearbeiten

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
2018 Happy Xmas
EPC Enterprises LLP
DE37
(7 Wo.)DE
AT45
(3 Wo.)AT
CH73
(4 Wo.)CH
UK97
(1 Wo.)UK
US84
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 2018
Verkäufe: + 6.000

EPsBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
2004 Sessions for Robert J
Reprise
AT74
(1 Wo.)AT
US172
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Dezember 2004
Verkäufe: + 33.000
Weitere EPs
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
1995 It Hurts Me Too
Reprise
Erstveröffentlichung: 1995
Verkäufe: + 4.000

KollaborationsalbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
2000 Riding with the King
B. B. King & Eric Clapton
DE2
 
Gold

(22 Wo.)DE
AT3
 
Gold

(16 Wo.)AT
CH3
 
Gold

(20 Wo.)CH
UK15
 
Gold

(19 Wo.)UK
US3
 
×2
Doppelplatin

(43 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. Juni 2000 (Reprise 9 47612-2)
Grammy (Best Traditional Blues Album)
2006 The Road to Escondido
J.J. Cale & Eric Clapton
DE2
 
Platin

(20 Wo.)DE
AT3
 
Gold

(12 Wo.)AT
CH7
 
Gold

(17 Wo.)CH
UK50
 
Silber

(3 Wo.)UK
US23
 
Gold

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. November 2006 (Reprise 44418-1)
Grammy (Best Contemporary Blues Album)
2014 The Breeze – An Appreciation of JJ Cale
Eric Clapton & Friends
DE2
 
Gold

(17 Wo.)DE
AT8
(10 Wo.)AT
CH2
(15 Wo.)CH
UK3
(7 Wo.)UK
US2
(13 Wo.)US
Tributealbum für J.J. Cale († 2013)
Erstveröffentlichung: 29. Juli 2014 (Bushbranch 378 776-4)
(mit Mark Knopfler, Tom Petty, Willie Nelson u. a.)

Weitere Kollaborationsalben

LivealbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1973 Eric Clapton’s Rainbow Concert UK19
 
Silber

(4 Wo.)UK
US18
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1973 (RSO SO 877)
Aufnahme im Rainbow Theatre in London
1975 E. C. Was Here DE34
(4 Wo.)DE
UK14
 
Silber

(6 Wo.)UK
US20
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1975 (RSO SO 4809)
1980 Just One Night DE16
(19 Wo.)DE
UK3
 
Silber

(12 Wo.)UK
US2
 
Gold

(31 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1980 (RSO 2658 135)
Aufnahme im Dezember 1979 im Nippon Budōkan in Tokio
1991 24 Nights DE48
(11 Wo.)DE
CH19
(5 Wo.)CH
UK17
 
Gold

(7 Wo.)UK
US38
 
Gold

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 1991 (Reprise 9 26420-2)
Aufnahme 1990 und 1991 in der Royal Albert Hall in London
1992 Unplugged DE3
 
×5
Fünffachgold

(74 Wo.)DE
AT3
 
×2
Doppelplatin

(46 Wo.)AT
CH3
 
×2
Doppelplatin

(48 Wo.)CH
UK2
 
×4
Vierfachplatin

(101 Wo.)UK
US1
 
Diamant

(139 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. August 1992 (Reprise 9 45024-2)
Aufnahme am 12. März 1992
2 Grammys (Album of the Year / Male Rock Vocal)
2002 One More Car, One More Rider DE21
(11 Wo.)DE
AT37
(3 Wo.)AT
CH26
(5 Wo.)CH
UK69
(2 Wo.)UK
US43
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. November 2002 (Reprise 48374-2)
Aufnahme am 18. und 19. August 2001 im Staples Center
2009 Live from Madison Square Garden DE8
 
Gold

(33 Wo.)DE
AT25
(10 Wo.)AT
CH33
(7 Wo.)CH
UK40
(2 Wo.)UK
US14
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. Mai 2009 (Reprise 9362-49798-8)
(mit Steve Winwood)
2011 Play the Blues: Live from Jazz at Lincoln Center DE8
 
×3
Dreifachgold (Jazz Award)

(5 Wo.)DE
AT11
(3 Wo.)AT
CH18
(4 Wo.)CH
UK40
(1 Wo.)UK
US31
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. September 2011 (Reprise R2-528530); (mit Wynton Marsalis)
2015 Slowhand at 70 – Live at the Royal Albert Hall DE6
(11 Wo.)DE
CH19
(4 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 13. November 2015
2016 Crossroads Revisited: Selections from the Crossroads Guitar Festivals DE10
(7 Wo.)DE
AT12
(3 Wo.)AT
CH14
(9 Wo.)CH
US122
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2016US
Erstveröffentlichung: 1. Juli 2016
Live in San Diego (with Special Guest JJ Cale) DE20
(4 Wo.)DE
AT23
(2 Wo.)AT
CH9
(3 Wo.)CH
UK60
(1 Wo.)UK
US47
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. September 2016

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Livealben

KompilationenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1972 The History of Eric Clapton UK20
(6 Wo.)UK
US6
 
Gold

(42 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1972 (Polydor 2659 012)
Eric Clapton at His Best US87
(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1972 (RSO 2659 025)
1973 Clapton US67
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 1973 (Polydor PD 5526)
1982 Timepieces: The Best of Eric Clapton AT
 
Gold
AT
CH
 
Gold
CH
UK20
 
Gold

(16 Wo.)UK
US101
 
×7
Siebenfachplatin

(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Mai 1982 (RSO 800 014-2)
1984 Backtrackin’ UK29
 
Silber

(16 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Mai 1984 (RSO 821 937-1)
1987 The Cream of Eric Clapton UK3
 
×3
Dreifachplatin

(104 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: September 1987 (Polydor 833 519-2)
1988 Crossroads US34
 
×3
Dreifachplatin

(26 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1988 (Polydor 835 261-2)
1991 Eric Clapton Story 1967–1980 DE17
(16 Wo.)DE
AT24
(8 Wo.)AT
CH
 
Gold
CH
Erstveröffentlichung: 1991 (Polydor 849 175-1)
1995 The Cream of Clapton DE17
(11 Wo.)DE
CH
 
Gold
CH
UK52
 
Platin

(17 Wo.)UK
US80
 
×3
Dreifachplatin

(30 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. März 1995 (Polydor 521 881-2)
1996 Crossroads 2: Live in the Seventies US137
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. April 1996 (Polydor 529 305-2)
1999 The Blues Years UK
 
Silber
UK
Erstveröffentlichung: 1999 (Castle SELCD 565)
Blues UK52
 
Silber

(2 Wo.)UK
US52
 
Gold

(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. Juli 1999 (Polydor 547 178-2)
Clapton Chronicles: The Best of Eric Clapton DE3
 
Platin

(25 Wo.)DE
AT1
 
Platin

(16 Wo.)AT
CH5
 
Gold

(19 Wo.)CH
UK6
 
×2
Doppelplatin

(28 Wo.)UK
US20
 
Platin

(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 1999 (Reprise 9362-47564-2)
2004 20th Century Masters – The Millennium Collection: The Best of Eric Clapton US66
(107 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Juni 2004 (Polydor B0002759-02)
2007 Complete Clapton DE41
(13 Wo.)DE
AT20
(14 Wo.)AT
CH32
(6 Wo.)CH
UK2
 
×2
Doppelplatin

(25 Wo.)UK
US14
 
Gold

(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 2007 (Reprise 294332-2)
2011 Icon US114
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. April 2011 (Polydor B0015402-02)
Höchstplatzierung in den USA erst 2014
2013 Give Me Strength – The ’74/’75 Studio Recordings DE41
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 10. Oktober 2013
(Polydor 0602537545940)
2015 Forever Man DE4
(10 Wo.)DE
AT22
(3 Wo.)AT
CH7
(12 Wo.)CH
UK8
(7 Wo.)UK
US48
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. April 2015

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Kompilationen

SoundtracksBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1988 Homeboy – Original Score Performed by Eric Clapton US96
(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. September 1988
1992 Music from the Motion Picture Soundtrack RUSH US24
 
Gold

(31 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Januar 1992 (Reprise 9-26794-2)
2017 Eric Clapton: Life in 12 Bars DE43
(4 Wo.)DE
AT73
(1 Wo.)AT
CH18
(2 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 8. September 2017

Weitere Soundtracks

SinglesBearbeiten

ChartplatzierungenBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1970 After Midnight / Easy Now
Eric Clapton
US18
(12 Wo.)US
R&R Hall of Fame, 3 Alternative B-Seiten: Layla, Let It Rain und I Can’t Stand It
1972 Let It Rain / Easy Now
Eric Clapton
US48
(13 Wo.)US
1974 I Shot the Sheriff / Give Me Strength
461 Ocean Boulevard
DE4
(16 Wo.)DE
AT19
(4 Wo.)AT
UK9
(11 Wo.)UK
US1
 
Gold

(14 Wo.)US
Original/Autor: Bob Marley; Backing Vocal: Yvonne Elliman
Grammy Hall of Fame
6 Alternative B-Seiten: Let It Grow, Motherless Children, Willie and the Hand Jive, After Midnight, Let It Grow und Cocaine
Willie and the Hand Jive / Mainline Florida
461 Ocean Boulevard
US26
(9 Wo.)US
1975 Swing Low, Sweet Chariot / Pretty Blue Eyes
There’s One in Every Crowd
UK19
(9 Wo.)UK
Knockin’ on Heaven’s Door / Someone Like You UK38
(4 Wo.)UK
1976 Hello Old Friend / All Our Past Times
No Reason to Cry
US24
(14 Wo.)US
Backing Vocal: Yvonne Elliman, Marcy Levy
1977 Carnival / Hungry
No Reason to Cry
AT22
(8 Wo.)AT
Lay Down Sally / Cocaine
Slowhand
UK39
 
Gold

(6 Wo.)UK
US3
 
Gold

(23 Wo.)US
Backing Vocal: Yvonne Elliman, Marcy Levy
2 Alternative B-Seiten: Next Time You See Her und Wonderful Tonight
Wonderful Tonight / Peaches and Diesel
Slowhand
UK81
(4 Wo.)UK
US16
 
Gold

(17 Wo.)US
Backing Vocal: Yvonne Elliman, Marcy Levy
3 Alternative B-Seiten: Wonderful Tonight (live) / Layla / Lay Down Sally
Promises / Watch Out for Lucy
Backless
UK37
(7 Wo.)UK
US9
(18 Wo.)US
Alternative B-Seite: Cocaine
1979 Watch Out for Lucy
Backless
US40
(7 Wo.)US
B-Seite von Promises
1980 Tulsa Time / Cocaine
Just One Night
US30
(14 Wo.)US
Liveversionen früherer Studioaufnahmen (1977/78)
Tulsa Time wurde als A-Seite gewertet, Cocaine hat also offiziell keine Chartplatzierung, Alternative B-Seite: Wonderful Tonight (Live)
Blues Power (Live) / Early in the Morning (Live)
Just One Night
US76
(5 Wo.)US
Liveversion, Original auf dem Album Eric Clapton (1970)
1981 I Can’t Stand It / Black Rose
Another Ticket
US10
(17 Wo.)US
Another Ticket / Rita Mae
Another Ticket
US78
(5 Wo.)US
Alternative B-Seite: Cocaine [live]
1983 I’ve Got a Rock ’n’ Roll Heart / Man in Love
Money and Cigarettes
UK83
(4 Wo.)UK
US18
(16 Wo.)US
The Shape You’re In / Crosscut Saw
Money and Cigarettes
UK75
(4 Wo.)UK
1985 Forever Man / Too Bad
Behind the Sun
UK51
(6 Wo.)UK
US26
(12 Wo.)US
See What Love Can Do / She’s Waiting
Behind the Sun
US89
(2 Wo.)US
Edge of Darkness / Shoot Out
Edge of Darkness
UK65
(10 Wo.)UK
(feat. Michael Kamen)
1987 Behind the Mask / Grand Illusion
August
UK15
(11 Wo.)UK
Alternative B-Seite: Holy Mother
Tearing Us Apart / Hold On
August
UK56
(3 Wo.)UK
1989 Pretending / Before You Accuse Me
Journeyman
UK96
(1 Wo.)UK
US55
(11 Wo.)US
Alternative B-Seite: Hard Times
1990 Bad Love / Before You Accuse Me
Journeyman
UK25
(7 Wo.)UK
US88
(5 Wo.)US
Backing Vocal: Phil Collins
Grammy (Male Rock Vocal)
No Alibis / Running on Faith
Journeyman
UK53
(3 Wo.)UK
1991 Wonderful Tonight (Live) / Edge of Darkness
24 Nights
UK30
(7 Wo.)UK
Alternative B-Seite: Layla
1992 Tears in Heaven / White Room (Live)
Rush
DE42
(11 Wo.)DE
AT10
(12 Wo.)AT
CH7
(15 Wo.)CH
UK5
(14 Wo.)UK
US2
 
 
Gold + Platin

(26 Wo.)US
3 Grammys (Song + Record of the Year, Male Pop Vocal); Platz 353 der Rolling-Stone-500
Layla (Acoustic) / Tears in Heaven (Acoustic)
Unplugged
DE35
(21 Wo.)DE
CH28
(6 Wo.)CH
UK45
(3 Wo.)UK
US12
(20 Wo.)US
Live-Akustikversion, Original: 1971 mit Derek and the Dominos
Grammy (Rock Song), 2 Alternative B-Seite: Signe (Unplugged) und I Shot the Sheriff
1994 Motherless Child / Driftin’ / County Jail (Live) / 32-20 (Live)
From the Cradle
UK63
(2 Wo.)UK
1996 Change the World / Danny Boy
Phenomenon OST
DE30
(23 Wo.)DE
AT10
(18 Wo.)AT
CH21
(15 Wo.)CH
UK18
(8 Wo.)UK
US5
 
Gold

(43 Wo.)US
Original: Wynonna
3 Grammys (Song + Record of the Year, Male Pop Vocal)
2 Alternative B-Seiten: Tears in Heaven / Wonderful Tonight (Live from "24 Nights)
1998 My Father’s Eyes / Inside of Me (Instrumental Remix)
Pilgrim
DE57
(9 Wo.)DE
AT18
(12 Wo.)AT
CH31
(14 Wo.)CH
UK33
(2 Wo.)UK
Grammy (Male Pop Vocal)
Born in Time (Album Version) / Born in Time (Remix Edit) / Wonderful Tonight (Live) / Tears in Heaven
Pilgrim
DE88
(8 Wo.)DE
3 Alternative B-Seiten: Behind the Mask / Bad Love / Tearing Us Apart
Circus (Album Version) / Wonderful Tonight / Tears in Heaven / Edge of Darkness
Pilgrim
UK39
(2 Wo.)UK
1999 Blue Eyes Blue (Album Version) / Circus (Album Version) / Wonderful Tonight (Live) / Blue Eyes Blue (Edit)
Runaway Bride OST
DE84
(5 Wo.)DE
3 Alternative B-Seiten: Change the World (Instrumental) / Tears in Heaven (Instrumental) / Old Love
(I) Get Lost / Main Title
The Story of Us OST
DE83
(6 Wo.)DE
2001 I Ain’t Gonna Stand for It / Losing Hand / Johnny Guitar
Reptile
CH63
(1 Wo.)CH
UK99
(1 Wo.)UK

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Singles

Chartplatzierungen als GastmusikerBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1969 Comin’ Home
On Tour with Eric Clapton
AT13
(4 Wo.)AT
UK16
(9 Wo.)UK
US84
(3 Wo.)US
(Delaney & Bonnie & Friends feat. Eric Clapton)
1991 Wonderful World
Zu & Co.
DE71
(5 Wo.)DE
CH17
(2 Wo.)CH
(Zucchero feat. Eric Clapton)
1992 Runaway Train
The One
DE41
(11 Wo.)DE
AT22
(5 Wo.)AT
CH15
(8 Wo.)CH
UK31
(4 Wo.)UK
(Elton John & Eric Clapton)
It’s Probably Me
Lethal Weapon 3 OST
DE22
(16 Wo.)DE
CH16
(12 Wo.)CH
UK30
(5 Wo.)UK
(Sting & Eric Clapton)
1995 Love Can Build a Bridge
Love Can Build a Bridge
DE62
(10 Wo.)DE
AT18
(8 Wo.)AT
CH21
(10 Wo.)CH
UK1
 
Silber

(15 Wo.)UK
(Cher, Chrissie Hynde, Neneh Cherry & Eric Clapton)
2000 Forever Man (How Many Times?)
Nouvelle Discothèque
UK26
(2 Wo.)UK
(Beatchuggers feat. Eric Clapton)

VideoalbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
2004 Crossroads Guitar Festival 2004 CH4
(5 Wo.)CH
UK
 
Gold
UK
US
 
×10
Zehnfachplatin
US
Erstveröffentlichung: 2004 (Reprise R2 970378)
2006 Live at Montreux 1986 DE99
(1 Wo.)DE
US
 
Gold
US
Erstveröffentlichung: 19. September 2006 (EV EREDV582)
Musik-DVD, aufgenommen 1986
2007 Crossroads Guitar Festival 2007 DE72
 
Gold

(9 Wo.)DE
US
 
×6
Sechsfachplatin
US
Erstveröffentlichung: 20. November 2007
(Reprise 0349794858)
Musik-DVD, auch unter Various Artists geführt
2009 Live from Madison Square Garden DE
 
Gold
DE
CH5
(5 Wo.)CH
US
 
×2
Doppelplatin
US
Erstveröffentlichung: 19. Mai 2009; mit Steve Winwood
(Reprise 7599-39992-5)
2010 Crossroads Guitar Festival 2010 DE25
 
Platin

(11 Wo.)DE
CH4
(14 Wo.)CH
US
 
×4
Vierfachplatin
US
Erstveröffentlichung: 12. November 2010
(Reprise 0349-79487-2)
Musik-DVD, auch unter Various Artists geführt
2013 Crossroads Guitar Festival 2013 DE5
 
Gold

(19 Wo.)DE
AT63
(1 Wo.)AT
CH2
(14 Wo.)CH
US
 
Platin
US
Erstveröffentlichung: 20. November 2013
(Reprise 60349790771)
Musik-DVD, auch unter Various Artists geführt
2014 Planes, Trains and Eric DE65
(1 Wo.)DE
CH4
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 31. Oktober 2014
(EV EVB334979); Musik-DVD

Weitere Videoalben

MusikvideosBearbeiten

Eric Claptons erstes Musikvideo als Solokünstler zum Titel Forever Man, erlangte sofortige Bekanntheit auf Musiksendern wie MTV, VH1, MuchMusic, MTV2 und Fuse TV.[3] In einem Interview mit MTV erklärte Clapton jedoch, dass er sich selbst nicht als einen visuellen Künstler sehe, aber gute Musikvideos wie zum Beispiel von Peter Gabriel sehr möge.[4] Bislang veröffentlichte Clapton neben seinen Videoalben 17 Musikvideos.[5]

Jahr Titel aus dem Album DVD-Veröffentlichung
1986 Forever Man Behind the Sun Clapton Chronicles
It’s in the Way That You Use It August
1988 After Midnight Crossroads
1989 Pretending Journeyman Clapton Chronicles
Bad Love Journeyman Clapton Chronicles
1991 Running on Faith 24 Nights 24 Nights, Clapton Chronicles
1992 Tears in Heaven Rush Unplugged, Clapton Chronicles
Layla Unplugged Unplugged, Clapton Chronicles
1994 Motherless Child From the Cradle Clapton Chronicles
1997 Change the World Phenomenon (Soundtrack) Clapton Chronicles
1998 My Father’s Eyes Pilgrim Clapton Chronicles
Pilgrim Pilgrim Clapton Chronicles
1999 Blue Eyes Blue Runaway Bride (Soundtrack) Clapton Chronicles
2000 Riding with the King (mit B.B. King) Riding with the King
2001 Reptile Reptile
I Ain’t Gonna Stand for It Reptile
2014 Call Me the Breeze The Breeze – An Appreciation of JJ Cale

Als GastmusikerBearbeiten

In einem Interview auf der DVD Planes, Trains and Eric von 2014, äußerte Clapton, dass er viele Stücke anonym oder unter einem Decknamen (zum Beispiel „X-Sample“ auf Retail Therapy) aufgenommen hat. Er sah sich seine eigene Statistik an und registrierte mehr als 300 Gastauftritte. Die hier aufgeführten Auftritte belaufen sich auf 140.

Jahr Künstler Album Anmerkungen / Titel Quelle
1966 John Mayall Lonely Years 7″-Schallplatte, Purdah Records #453502, Wiederveröffentlichung 2011 (US) [6]
Champion Jack Dupree From New Orleans to Chicago auf Third Degree und Shim-Sham-Shimmy zusammen mit John Mayall [7]
1968 The Beatles The White Album Gitarre für While My Guitar Gently Weeps, am 3. September 1968 [7]
Frank Zappa Lumpy Gravy Sprechtexte [8]
Frank Zappa We’re Only in It for the Money Sprechtexte [9]
George Harrison Wonderwall Music Gitarrist auf Skiing [9]
Aretha Franklin Lady Soul Gitarre für Good to Me As I Am to You [7]
The Mothers of Invention We're Only in It for the Money Sprechgesang auf Are You Hung Up? und Nasal Retentive Calliope Music [7]
1969 The Plastic Ono Band Live Peace in Toronto 1969 als Gitarrist und Sänger (Blue Suede Shoes, Money, Dizzy Miss Lizzy, Yer Blues, Cold Turkey, Give Peace a Chance, Don’t Worry Kyoko (Mummy’s Only Looking For Her Hand in the Snow), John John (Let’s Hope for Peace)) [9]
John Mayall Looking Back Leadgitarre auf Stormy Monday, nur auf der Decca UK-Veröffentlichung [10]
Martha Velez Fiends & Angels 7 Stücke zusammen mit Clapton (siehe Quelle) [7]
Jackie Lomax Is This What You Want? Erstveröffentlichung: 21. März 1969, CD: 11. November 1991 [7]
Billy Preston That’s the Way God Planned It auf Do What You Want und That’s the Way God Planned It [7]
1970 King Curtis Get Ready nur auf dem Titel Teasin’ [7]
Billy Preston Encouraging Words auf den Songs Right Now und Encouraging Words [7]
George Harrison All Things Must Pass als Gitarrist [9]
Stephen Stills Stephen Stills Gitarrist auf dem Titel Go Back Home [9]
Leon Russell Leon Russell nur auf dem Titel Prince Of Peace [7]
Doris Troy Doris Troy als Gitarrist [11]
1971 Bobby Whitlock Bobby Whitlock auf vier Titeln des Albums tätig [7]
Stephen Stills Stephen Stills 2 nur auf dem Titel Fishes and Scorpions [7]
Buddy Guy, Junior Wells Play the Blues auf acht Titeln tätig, auf 10 der 2005-Veröffentlichung [7]
Dr. John The Sun, Moon & Herbs als Gitarrist [12]
Howlin’ Wolf The London Howlin’ Wolf Sessions als Gitarrist [9]
George Harrison The Concert for Bangla Desh als Gitarrist [9]
1972 James Luther Dickinson Dixie Fried auf dem Lied The Judgement zusammen mit Dr. John [7]
Bobby Whitlock Raw Velvet Gitarre auf Hello L.A., Bye Bye Birmingham und The Dreams Of A Hobo [7]
Plastic Ono Band Some Time in New York City als Gitarrist der Plastic Ono Band [7]
Duane Allman An Anthology Gitarrist, Sänger, Slide-Gitarrist als Derek and the Dominos [13]
Buddy Guy & Junior Wells Plays the Blues Gitarrist
1973 Various Artists Music from Free Creek als Leadgitarrist, Bezeichnung als „King Cool“ [14]
1974 Freddie King Burglar nur auf dem Titel Sugar Sweet [7]
George Harrison Dark Horse als Gitarrist auf dem Album tätig [9]
1975 Arthur Louis Knockin’ on Heaven’s Door auf 7 Titeln des Albums tätig [7]
Dr. John Hollywood By the Name als Percussionist mit Congas auf Reggae Doctor [7]
Bob Dylan Desire auf dem Titel Romance In Durango zu hören [7]
1976 Kinky Friedman Lasso from El Paso Dobro auf den Titeln Kinky und Ol’ Ben Lucas [7]
Stephen Bishop Careless auf den Titeln Sinking In An Ocean Of Tears und Save It For A Rainy Day [7]
Ringo Starr Ringo’s Rotogravure auf dem Titel This Be Called A Song [7]
Joe Cocker Stingray als Gitarrist auf dem Album vertreten [15]
Various Artists David Hamilton’s Hot Shots Swing Low, Sweet Chariot aus There’s One in Every Crowd [16]
1977 Pete Townshend, Ronnie Lane Rough Mix Gitarre und Dobro auf vier Titeln [17]
1978 The Band The Last Waltz Gitarre und Gesang auf Further On up the Road" (live) + 4 Titeln [9]
Waylon Jennings White Mansions als Gitarrist auf der Veröffentlichung tätig [18]
Rick Danko Rick Danko nur auf dem Titel New Mexicoe [7]
1979 George Harrison George Harrison Gitarre auf dem Lied Love Comes to Everyone [9]
Marc Benno Lost in Austin als Gitarrist zusammen mit Albert Lee [19]
Danny Douma Danny Douma nur auf dem Titel Hate You [7]
Alexis Korner The Party Album Gitarre auf den Stücken Hey Pretty Mama und Stormy Monday Blues [9]
1980 Ronnie Lane See Me auf Lad’s Got Money, Barcelona und Way Up Yonder [7]
Stephen Bishop Red Cab To Manhattan auf Little Moon und Sex Kittens Go to College [7]
1981 John Martyn Glorious Fool Mitwirkender auf Couldn’t Love You More [7]
Phil Collins Face Value Gitarre auf The Roof Is Leaking und If Leaving Me Is Easy [9]
Various Artists The Secret Policeman’s Ball zu Gunsten von Amnesty International [9]
1982 Gary Brooker Lead Me to the Water Mitwirkender auf Home Lovin’ und Lead Me To The Water [7]
1983 Ringo Starr Old Wave auf Everybody’s in a Hurry But Me mit Joe Walsh und John Entwistle [7]
1984 Various Artists The ARMS Concert - Parts I & II Benefitzkonzerte, u. a. mit Jeff Beck und Jimmy Page [7]
Corey Hart First Offense auf dem Titel Jenny Fey [7]
Christine McVie Christine McVie auf dem Lied The Challenge tätig [7]
Roger Waters The Pros and Cons of Hitch Hiking Leadgitarre, Gesang, Synthesizer [20]
1985 Gary Brooker Echoes in the Night auf Echoes In The Night, veröffentlicht im September 1985 [7]
1986 Carl Perkins Blue Suede Shoes: A Rockabilly Session aufgenommen in den Limehouse Studios, 21. Oktober 1985 [7]
Liona Boyd Persona als Gitarrist auf Labyrinth tätig [21]
Bob Geldof Deep in the Heart of Nowhere Gitarre auf Love Like a Rocket und August Was a Heavy Month [22]
Lionel Richie Dancing on the Ceiling als Gitarrist auf dem Album tätig [9]
1987 Jon Astley Everyone Love the Pilot Mitwirkender auf Jane’s Getting Serious [7]
B.B. King & Friends B.B. King Gitarre und Gesang auf The Thrill Is Gone [7]
Chuck Berry Hail! Hail! Rock ’n’ Roll nur auf einem Titel Wee Wee Hours [7]
George Harrison Cloud Nine als Gitarrist auf dem Album tätig [9]
Sting Nothing Like the Sun auf dem Titel They Dance Alone [23]
1988 Buckwheat Zydeco Taking it Home Gitarrist auf Why Does Love Got to Be So Sad [24]
Tina Turner Tina Live in Europe Gitarre und Gesang auf Tearing Us Apart [25]
1989 Phil Collins … But Seriously als Gitarrist auf dem Song I Wish It Would Rain Down [9]
1991 Johnnie Johnson Johnnie B. Bad als Gitarrist auf dem Album tätig [26]
Richie Sambora Stranger in This Town Gitarrist auf Mr. Bluesman [9]
Zucchero Zucchero Gitarrist auf dem Stück Wonderful World [27]
The Rolling Stones Flashpoint Gitarre auf dem Song Little Red Rooster [9]
Elton John, Bernie Taupin Two Rooms für den Titel Border Song auf dem Album tätig [28]
Bob Dylan I Shall Be Unreleased: The Songs of Bob Dylan als Gast auf dem Album tätig [29]
1992 George Harrison Live in Japan als Gitarrist und Sänger auf dem Album [9]
Elton John The One Gitarre und Gesang auf Runaway Train [9]
Howlin’ Wolf The Chess Box als Gitarrist auf dem Titel Going Down Slow [30]
1993 Jack Bruce Somethin Els auf den Stücken Willpower und Ships in the Night [7]
Ray Charles My World nur auf einem Titel None Of Us Are Free [7]
Kate Bush The Red Shoes Mitwirkender auf And So is Love [7]
Sting Ten Summoner’s Tales Gitarre und Percussion auf It’s Probably Me [9]
Various Artists Stone Free: A Tribute to Jimi Hendrix nur auf dem Titel Stone Free [31]
Bob Dylan The 30th Anniversary Concert Gitarre und Gesang auf drei Titeln des Albums [32]
1994 Various Artists A Tribute to Curtis Mayfield Gitarre und Gesang auf dem Lied You Must Believe in Me [33]
1996 Taj Mahal Phantom Blues als Gastgitarrist auf dem Album [34]
Jerry Lynn Williams The Peacemaker als Gitarrist auf dem Album tätig [35]
Luciano Pavarotti Pavarotti & Friends for War Child Gesang und Gitarre auf Run Baby Run und Third Degree [36]
1997 Babyface MTV Unplugged NYC 1997 featured als Gitarrist auf Change the World und Talk to Me [37]
B. B. King Deuces Wild als Gast auf Rock Me Baby [9]
1998 Alexis Korner Musically Rich and Famous nur auf einem Titel Hey Pretty Mama [7]
Bill Wyman’s Rhythm Kings Struttin’ Our Stuff nur auf einem Titel Melody [7]
The Tony Rich Project Birdseye als Mitwirkender auf vier Titeln [7]
The Band Jubilation nur auf einem Titel Last Train to Memphis [7]
1999 Sheryl Crow & Friends Live from the Central Park Gitarre und Gesang auf White Room und Tombstone Blues [7]
Jimmy Rogers Blues Blues Blues als Gitarrist und Sänger auf dem Album tätig [38]
Mary J. Blige Mary Gitarrist auf dem Titel Give Me You [39]
Carlos Santana Supernatural auf The Calling Jam und The Calling, ausgezeichnet mit einem Grammy [9]
Bill Wyman’s Rhythm Kings Anyway the Wind Blows als Gitarrist auf dem Lied Gee Baby [40]
Ronnie Lane April Fool als Gitarrist auf dem Album tätig [41]
2000 Jimmy Page Hip Young Guitar Slinger Gitarrist und Sänger auf 8 Kompositionen [42]
2001 Various Artists Tommy: Original Soundtrack Recording Gitarre und Gesang auf Eyesight to the Blind [43]
Jools Holland Small World Big Band nur auf dem Titel What Would I Do Without You [7]
Paul McCartney Driving Rain Live-Aufnahme des Stückes Freedom [9]
2002 David Sanborn The Essentials Mitwirkinder auf dem Album [44]
Bob Dylan Doin Dylan, Vol.2 auf dem Album tätig [45]
2003 Jools Holland Small World Big Band Friends 3 auf den Stücken Message to My Son und Mabel [46]
Willie Nelson Live and Kickin’ Duett mit Nelson auf dem Song Night Life [47]
Various Artists Concert for George Programmleiter, Gitarrist, Sänger [9]
Ringo Starr Ringo Rama auf Never Without You und Imagine Me There [9]
Various Artists An Interpretation of Stevie Wonder’s Songs Gesang und Gitarre auf Higher Ground [48]
2004 Toots & the Maytals True Love nur auf dem Titel Pressure Drop [49]
Joe Cocker Heart & Soul Gitarre auf dem Titel I Put A Spell On You [50]
Zucchero Zu & Co: Live at the Royal Albert Hall Gitarre auf Hey Man und A Wonderful World [51]
Rod Stewart Stardust: The Great American Songbook auf dem Titel Blue Moon [52]
The Crickets The Crickets and Their Buddies als Mitwirkender Interpret auf dem Album [53]
Various Artists Power of Soul – A Tribute to Jimi Hendrix auf dem Titel Burning of the Midnight Lamp [54]
2005 B.B. King & Friends A Night Of Blistering Blues Gitarrist auf dem Album [55]
B.B. King & Friends 80 auf dem Titel The Thrill Is Gone [56]
Les Paul American Made World Played Gitarrist auf dem Album [57]
Bob Marley Africa Unite: The Singles Collection auf Slogans [58]
Status Quo Status Quo & Friends auf dem Titel Snake Drive [59]
2006 Sam Moore Overnight Sensational auf dem Titel You Are So Beautiful [60]
Jerry Lee Lewis Last Man Standing Gitarrist auf dem Titel Trouble in Mind [9]
Robert Randolph Colorblind Gitarre auf dem Lied Jesus is Just Alright [61]
2009 Sheryl Crow Hits and Rarities nur auf dem Titel Run, Baby, Run [7]
2008 Steve Winwood Nine Lives auf dem Titel Dirty City [62]
Dr. John The City That Care Forgot Mitwirkender Interpret auf dem Album [63]
Buddy Guy Skin Deep Mitwirkender Interpret auf dem Album [64]
David Sanborn Here and Gone Gitarre und Gesang auf dem Album [65]
2009 J. J. Cale Roll On Gitarre und Gesang auf dem Titel Roll On [66]
2010 Jerry Lee Lewis Mean Old Man auf dem Titel You Can Have Her [67]
2011 Robbie Robertson How to Become Clairvoyant auf 7 Titeln, Bonustracks und Collectors Edition [7]
Chris Barber Memories of My Trip nur auf dem Titel Weeping Willow [7]
Paul Wassif Looking Up Feeling Down auf Please Don’t Leave und Southbound Train [7]
2012 Paul McCartney Kisses on the Bottom Gitarre auf My Valentine [7]
2013 Bobby Whitlock Where There’s a Will, There’s a Way 5 Titel als Gitarrist, ein Titel als Bassist [7]
2014 Various Artists Bob Dylan: 30th Anniversary Concert auf drei Titeln als Gitarrist und Sänger [7]
2016 The Rolling Stones Blue & Lonesome auf zwei Titeln als Gitarrist [68]

StatistikBearbeiten

ChartauswertungBearbeiten

  DE   AT   CH   UK   US
Nummer-eins-Alben DEDE AT2AT CH2CH UK1UK US3US
Top-10-Alben DE19DE AT13AT CH16CH UK18UK US16US
Alben in den Charts DE40DE AT27AT CH27CH UK41UK US44US
  DE   AT   CH   UK   US
Nummer-eins-Singles DEDE ATAT CHCH UK1UK US1US
Top-10-Singles DE1DE AT2AT CH1CH UK3UK US6US
Singles in den Charts DE12DE AT8AT CH9CH UK28UK US23US

Auszeichnungen für MusikverkäufeBearbeiten

Land/Region   Silber   Gold   Platin   Diamant Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
  Argentinien (CAPIF) 0! S   4× Gold4   5× Platin5 0! D 410.000 capif.org.ar (Memento vom 6. Juli 2011 im Internet Archive) AR2 (Memento vom 20. August 2011 im Internet Archive)
  Australien (ARIA) 0! S   6× Gold6   24× Platin24 0! D 1.257.500 aria.com.au
  Belgien (BEA) 0! S   2× Gold2   2× Platin2 0! D 150.000 ultratop.be
  Brasilien (PMB) 0! S   10× Gold10   3× Platin3 0! D 815.000 pro-musicabr.org.br
  Chile (IFPI) 0! S   Gold1 0! P 0! D 10.000 Einzelnachweise
  Dänemark (IFPI) 0! S   Gold1   3× Platin3 0! D 200.000 ifpi.dk
  Deutschland (BVMI) 0! S   13× Gold13   6× Platin6 0! D 3.005.000 musikindustrie.de
  Europa (IFPI) 0! S 0! G   10× Platin10 0! D (10.000.000) ifpi.org (Memento vom 1. Januar 2014 im Internet Archive)
  Finnland (IFPI) 0! S   4× Gold4 0! P 0! D 129.949 ifpi.fi
  Frankreich (SNEP) 0! S   10× Gold10   4× Platin4 0! D 2.714.000 infodisc.fr snepmusique.com
  Hongkong (IFPI/HKRIA) 0! S   Gold1   2× Platin2 0! D 50.000 Einzelnachweise
  Irland (IRMA) 0! S 0! G   Platin1 0! D 15.000 irishcharts.ie
  Italien (FIMI) 0! S   2× Gold2   2× Platin2 0! D 425.000 fimi.it
  Japan (RIAJ) 0! S   6× Gold6   13× Platin13   2× Diamant2 5.395.505 riaj.or.jp
  Kanada (MC) 0! S   8× Gold8   13× Platin13   Diamant1 2.295.000 musiccanada.com
  Malaysia (RIM) 0! S   Gold1 0! P 0! D 25.000 Einzelnachweise
  Neuseeland (RMNZ) 0! S   7× Gold7   9× Platin9 0! D 177.500 nztop40.co.nz NZ2 (Memento vom 24. Juli 2011 im Internet Archive)
  Niederlande (NVPI) 0! S   4× Gold4   6× Platin6 0! D 755.000 nvpi.nl
  Norwegen (IFPI) 0! S   Gold1   Platin1 0! D 100.000 ifpi.no (Memento vom 5. November 2012 im Internet Archive)
  Österreich (IFPI) 0! S   4× Gold4   4× Platin4 0! D 290.000 ifpi.at
  Polen (ZPAV) 0! S   4× Gold4   3× Platin3 0! D 175.000 bestsellery.zpav.pl
  Schweden (IFPI) 0! S   3× Gold3   2× Platin2 0! D 320.000 sverigetopplistan.se
  Schweiz (IFPI) 0! S   12× Gold12   2× Platin2 0! D 390.000 hitparade.ch
  Singapur (RIAS) 0! S 0! G   Platin1 0! D 15.000 Einzelnachweise
  Spanien (Promusicae) 0! S   4× Gold4   6× Platin6 0! D 900.000 promusicae.es
  Südkorea (KMCA) 0! S 0! G 0! P 0! D 200.000 Einzelnachweise
  Taiwan (RIT) 0! S   Gold1 0! P 0! D 100.000 Einzelnachweise
  Ungarn (MAHASZ) 0! S 0! G   Platin1 0! D 30.000 zene.slagerlistak.hu
  Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S   21× Gold21   59× Platin59   Diamant1 54.876.000 riaa.com
  Vereinigtes Königreich (BPI)   14× Silber14   19× Gold19   14× Platin14 0! D 7.605.000 bpi.co.uk
Insgesamt   14× Silber14   149× Gold149   196× Platin196   4× Diamant4

LiteraturBearbeiten

  • Joel Whitburn: The Billboard Albums. 6. Edition. Record Research, 2006, ISBN 0-89820-166-7.
  • K. D. Tilch: Rock Musiker. Band 1. Taurus Press, Hamburg 1988, S. 381. (Zeitraum 1963 bis 1985).

AnmerkungenBearbeiten

1 war 1970/71 30 Wochen in den Charts und 1977 erneut zwei Wochen (erreichte dabei Platz 194)

QuellenBearbeiten

  1. Adrian Lam: Eric Clapton’s Former California Estate Hits Market for $5.5 Million. In: RealClear Life. Abgerufen am 22. Juni 2018 (englisch).
  2. Chris Steffen: Bassist Nathan East on Eric Clapton and “Change the World”, Plus, Watch His Documentary. AllMusic, 23. Januar 2015, abgerufen am 1. Dezember 2019 (englisch).
  3. The Eric Clapton Story auf YouTube
  4. Unedited MTV Interview auf YouTube
  5. Music Videos. Abgerufen am 15. März 2015 (korrigiert und ergänzt).
  6. Lonely Years bei Discogs
  7. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb Gastauftritte: Studio (Memento des Originals vom 16. April 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.whereseric.com, Live (Memento des Originals vom 17. April 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.whereseric.com. whereseric.com
  8. Lumpy Gravy bei Discogs
  9. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa siehe Albumlink
  10. Looking Back bei Allmusic (englisch)
  11. Doris Troy bei Allmusic (englisch)
  12. The Sun, Moon & Herbs bei Allmusic (englisch)
  13. An Anthology bei Allmusic (englisch)
  14. Music from Free Creek, answers.com
  15. Stingray bei Allmusic (englisch)
  16. Hot Shots bei Discogs
  17. Rough Mix bei Allmusic (englisch)
  18. White Mansions bei Allmusic (englisch)
  19. Albuminformationen, prognotfrog.blogspot.de
  20. The Pros and Cons bei Allmusic (englisch)
  21. Persona bei Discogs
  22. Deep in the Heart bei Allmusic (englisch)
  23. nur auf dem Titel „They Dance Alone“
  24. Taking it Home bei Allmusic (englisch)
  25. Tina Live in Europe bei Allmusic (englisch)
  26. Johnnie B. Bad bei Allmusic (englisch)
  27. siehe Künstlerlink
  28. Two Rooms bei Allmusic (englisch)
  29. I Shall Be Unreleased bei Allmusic (englisch)
  30. The Chess Box bei Allmusic (englisch)
  31. Stone Free bei Allmusic (englisch)
  32. The 30th Anniversary Concert, musicbrainz.org
  33. A Tribute bei Allmusic (englisch)
  34. Phantom Blues bei Allmusic (englisch)
  35. The Peacemaker bei Discogs
  36. Pavarotti & Friends bei Allmusic (englisch)
  37. MTV Unplugged NYC 1997 bei Allmusic (englisch)
  38. Blues Blues Blues bei Allmusic (englisch)
  39. Mary bei Allmusic (englisch)
  40. Anyway the Wind Blows bei Discogs
  41. April Fool, cduniverse.com
  42. Hip Young Guitar Slinger bei Allmusic (englisch)
  43. Tommy bei Discogs
  44. The Essentials bei Allmusic (englisch)
  45. Doin Dylan, Vol.2 bei Allmusic (englisch)
  46. Small World Big Band Friends 3 bei Discogs
  47. Live and Kickin' bei Allmusic (englisch)
  48. An Interpretation bei Allmusic (englisch)
  49. True Love bei Discogs
  50. Heart & Soul bei Allmusic (englisch)
  51. Zu & Co bei Allmusic (englisch)
  52. Stardust bei Allmusic (englisch)
  53. The Crickets and Their Buddies bei Allmusic (englisch)
  54. Power of Soul bei Allmusic (englisch)
  55. Blistering Blues bei Allmusic (englisch)
  56. 80 bei Allmusic (englisch)
  57. American Made World Played bei Allmusic (englisch)
  58. Africa Unite bei Allmusic (englisch)
  59. Status Quo & Friends bei Discogs
  60. Overnight Sensational bei Allmusic (englisch)
  61. Colorblind bei Allmusic (englisch)
  62. Nine Lives bei Allmusic (englisch)
  63. The City That Care Forgot bei Allmusic (englisch)
  64. Skin Deep bei Allmusic (englisch)
  65. Here & Gone bei Allmusic (englisch)
  66. Roll On bei Allmusic (englisch)
  67. Mean Old Man bei Allmusic (englisch)
  68. Liner Notes zum Album

WeblinksBearbeiten