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I Still Do
Studioalbum von Eric Clapton
Cover

Veröffent-
lichung(en)

20. Mai 2016

Aufnahme

2015–16

Label(s) Bushbranch/Surfdog (Universal)

Format(e)

CD · Vinyl · Digital

Genre(s)

Rock, Blues, Soul

Titel (Anzahl)

12 (+ 2 Bonustracks)

Laufzeit

54:07

Produktion

Glyn Johns

Studio(s)

British Grove Studios

Chronologie
Slowhand at 70
(2015)
I Still Do Happy Xmas
(2018)
Singleauskopplungen
27. März 2016 Can’t Let You Do It
17. April 2016 Stones in My Passway
16. Mai 2016 Catch the Blues

I Still Do ist das 23. Studioalbum des britischen Rockmusikers Eric Clapton. Es erschien 2016 bei Claptons eigenem Label Bushbranch/Surfdog und wurde von Glyn Johns produziert. Das Album beinhaltet eine Mischung aus Coverversionen von Rock-, Soul- und Blues-Titeln sowie neuem Material.

Inhaltsverzeichnis

EntstehungBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Das Album vereinigte Clapton erneut mit dem Musikproduzenten Glyn Johns, der mit ihm bereits 1977 das Album Slowhand aufgenommen hatte.[1] Das Cover zeigt ein gemaltes Porträt Claptons und stammt von Peter Blake,[2] mit dem Clapton bereits früher zusammengearbeitet hatte.[3]

Der Albumtitel I Still Do bedeutet sinngemäß „Ich tue es immer noch“ und ist ein Zitat von Claptons Tante Audrey. Der Brite besuchte die 89-jährige kurz vor ihrem Tod und verabschiedete sich dankend von ihr: „Mit dem Album verneige ich mich vor ihr. Ich besuchte sie, als es langsam zu Ende ging. Ich sagte zu ihr: ‚Ich will dir einfach Danke sagen für alles. Dafür, dass du auf mich aufgepasst hast, als ich ein kleiner Junge war – ein schwieriger kleiner Junge.‘ […]“. Claptons Tante antwortete, dass sie ihn immer mochte, und es immer noch tue („I liked you, and I still do“).[4] Vor der Veröffentlichung des Albums improvisierte Clapton den Titel For Audrey zum Gedenken an seine Tante und veröffentlichte die Aufnahme am 6. November 2014.[5]

AufnahmenBearbeiten

Clapton nahm das Album 2015 und 2016 auf.[6][7] Die Aufnahmesessions fanden in Mark Knopflers Grove Studios in London statt.[8] Clapton erklärte, dass er ausschließlich auf traditionellem Tonband aufnehmen werde. Das bedeute, dass Overdubbing nur äußert schwierig zu bewältigen sei und man einen kompletten Auftritt mit allen beteiligten Musikern aufnehme.[4] Johns arbeitete während der Aufnahme mit ATR Master Tape 1”/4”, einem MNTR Solo Limiter sowie einem A800 MK II Tape Recorder.[8]

Clapton benutzte während der Aufnahmen einen Fender Vibrolux als hauptsächlichen Gitarrenverstärker.[4] Er spielte auf Signatur-Stratocaster, Gibson Les Paul, Gibson ES-335 und Gibson L-5 sowie Akustikgitarren von Martin.[4][8]

InhaltBearbeiten

Das Album beinhaltet eine Mischung aus Blues-, Rock- und Soulmusik und traditionellen Standards. Es beginnt mit dem Bluesstück Alabama Woman Blues von Leroy Carr. Es folgt der Rocksong Can’t Let You Do It aus der Feder des 2013 verstorbenen J. J. Cale. Der Song I Will Be There verwendet Stimme und Gitarre eines Musikers unter dem Pseudonym „L’Angelo Mysterioso“ und ist eine schnell gespielte Ballade. Der Akustiktitel Catch the Blues ist eine Ballade, und Cypress Grove ein Bluessong von Skip James.

Der Titel Little Man, You’ve Had a Busy Day ist ein klassisches Gesangsstück aus dem Jahr 1934 und wurde von Clapton ebenfalls mithilfe einer Akustikgitarre interpretiert. Stones in My Passway stammt aus der Feder von Blues-Musiker Robert Johnson. Das neunte Stück auf dem Album stammt von Bob Dylan und gehört wie der nachfolgende Titel I’ll Be Alright dem Genre Folk-Rock an. Auch der Titel Somebody’s Knockin’ wurde von Cale geschrieben und ist ein Cover. Claptons Version zeichnet sich durch eine dominante Basslinie aus. Das Album endet mit der Ballade I’ll Be Seeing You.

VeröffentlichungBearbeiten

I Still Do wurde am 20. Mai 2016 unter Claptons eigenen Plattenlabels Bushbranch- und Surfdog Records veröffentlicht und wird von Universal Music Marketing vertrieben.[9] Die Standardversion auf CD enthält zwölf Titel; eine Version des Albums auf zwei Schallplatten sowie ein Musikdownload erschienen ebenso wie eine Sonderedition mit zwei Bonustiteln und zahlreichen Extras, die über den Internetshop des Labels zu beziehen ist.[10]

TitellisteBearbeiten

I Still Do – Standard-Version[8]
Nr. TitelSongwriter Länge
1. Alabama Woman Blues  Leroy Carr 5:06
2. Can’t Let You Do It  J. J. Cale 3:50
3. I Will Be There (mit L’Angelo Mysterioso)Paul Brady · John O’Kane 4:37
4. Spiral  Eric Clapton · Andy Fairweather Low · Simon Climie 5:04
5. Catch the Blues  Eric Clapton 4:51
6. Cypress Grove  Skip James 4:49
7. Little Man, You’ve Had a Busy Day  Al Hoffman · Mabel Wayne · Maurice Sigler 3:11
8. Stones in My Passway  Robert Johnson 4:03
9. I Dreamed I Saw St. Augustine  Bob Dylan 4:02
10. I’ll Be Alright (Arrangement: Eric Clapton)Traditional 4:23
11. Somebody’s Knockin’ (Arrangement: Eric Clapton)J. J. Cale 5:11
12. I’ll Be Seeing You  Sammy Fain · Irving Kahal 5:00
Gesamtlänge:
54:07
I Still Do – Limited Edition „Denim Box“[11]
Nr. TitelSongwriter Länge
13. Lonesome     
14. Freight Train     

BesetzungBearbeiten

Entnommen aus der Ankündigung[12] und den Liner Notes:[8]

  • Michelle John – Gesang
  • Sharon White – Gesang
  • L’Angelo Mysterioso – Gitarre, Gesang
  • Glyn Johns – Produzent
  • Peter Blake – Design
  • Catherine Roylance – Produktion der Liner Notes
  • Brice Beckham – Produktion der Liner Notes
  • Matthew Gordon – Produktion der Liner Notes
  • Kirsten Foster – Pressearbeit
  • Dave Kaplan – Albumplanung
  • Scott Seine – Albumplanung
  • Kirsten Carranza – Albumplanung
  • Martin Hollis – Toningenieur
  • Rowan McIntosh – Assistenz des Ingenieurs
  • Bob Ludwig – Musikmastering (CD, Digital)
  • Bernie Grundman – Musikmastering (Schallplatte)
  • Nick Roylance – Fotografie
  • Simon Whitehead – Fotografie
  • Craig Stecyk – Fotografie
  • Louis Klemantaski – Fotografie

RezeptionBearbeiten

Deutschsprachige KritikenBearbeiten

Kritiker Jan Ulrich Welke von den Stuttgarter Nachrichten findet, dass das Album „reinrassigen, getragenen, staubtrockenen Blues [zeige, der teilweise mit] Frauengesang“ unterlegt sei. Clapton Gitarre soll teils „glasklar tönen“ und die auf dem Album enthaltenen Lieder „gründlichst ausformuliert“ sein. Welke findet, dass der Brite mit dem Album seine endgültig erworbene Altersreife zeigt und attestiert dem Werk „sehr große handwerkliche Güte“.[13] Armin Geier vom Oberbayerischen Volksblatt bezeichnet I Still Do als „Ohrenschmaus mit grandiosen Gitarrenklängen“, die sich mit der reifen Stimme Claptons „wunderbar mischen“. Laut dem Kritiker handele es sich bei diesem Werk um das beste Studioalbum des britischen Rockmusikers mit „zwölf fantastischen Stücken“, die „ehrliche, gefühlvolle Musik auf höchstem Niveau“ präsentieren.[14] Kritiker von T-Online bezeichnen das Album als legendär, gerade deswegen, da Clapton es mit schwerem Ekzem aufgenommen hat.[15] MediaBIZ bezeichnete das Werk als „gewaltiges Album“.[16]

Roland Biswurm vom Bayerischen Rundfunk lobte die analogen, lebendigen, sofortigen Aufnahmen mit Tonband und meinte, dass dieses Aufnahmeprinzip „erdig, echt und gut“ klingen lassen.[17] Südwestrundfunk-Kritiker Günter Schneidewind bezeichnete I Still Do als „passables Alterswerk“ und notierte: „Das Album ist handwerklich ohne Tadel und hat zweifellos seine guten Momente, klingt immer warm, geht aber nicht wirklich unter die Haut. Ein passables Alterswerk ohne gravierende Mängel, nicht mehr, aber auch nicht weniger […]“.[18] Die Mittelbayerische Zeitung bewerte das Album mit dem Prädikat „ausgezeichnet“ und meinte, dass es sich bei I Still Do um eine „von sicherer Hand kuratierte Mixtur aus Cover-Hommagen und solidem Neu-Material, eingespielt von einer Riege versierter Musiker“ handele.[19] Max Fellmann von der Süddeutschen Zeitung meinte, dass das Album „schöne Momente“ besitzt, jedoch nicht vollständig überzeugend sei.[20] Luxemburger Wort und Wiener Zeitung bewerteten das Album ebenfalls positiv.[21][22]

Die Abendzeitung München,[23] der Mitteldeutsche Rundfunk,[24] die Rock Antenne,[25] das Radio 88.6[26] sowie der Hessische Rundfunk[27] zeichneten das Werk als Album der Woche aus.

Internationale StimmenBearbeiten

Journalist Jon M. Gilbertson vom Milwaukee Journal Sentinel findet, dass die auf dem Album enthaltenen Stücke Claptons Anpassungsgabe an die heutige Musikzeit vor allem in den Bereichen des Blues und der Standardmusik wiedergeben. Abschließend formulierte er, dass I Still Do kein dramatisches Werk sei, aber immerhin eines, das zeigt, dass Clapton „immer noch einer der ganz Großen“ sei.[28] Stephen Thomas Erlewine von der Musikwebsite Allmusic vergab dem Album dreieinhalb von fünf möglichen Sternen und meint, dass das Werk sehr deutlich aufzeige, wie ältere professionelle Musiker das Thema Musik respektieren und einen musikalischen Genuss aufnehmen. Der Kritiker lobte ebenfalls die Arbeit von Produzent Johns, der sich im positiven Sinne nicht zu sehr auf die Titel konzentriert haben soll, sondern auf das Geschehen mit den Musikern im Studio.[29] The Independent zeichnete das Album mit vier Sternen („grandios“) aus und meint, dass es Claptons entspanntestes und gleichzeitig das gefestigste Album seit Jahren sei.[30]

Kritiker Will Hermes vom amerikanischen Rolling Stone bezeichnete das Werk als eines der besten Clapton-Veröffentlichungen des 21. Jahrhunderts. Darüber hinaus würden Claptons ehrliche Gefühle während der Aufnahmesessionen nach langer Zeit wieder auch für den Zuhörer richtig deutlich sein. Er vergab ebenfalls dreieinhalb von fünf möglichen Punkten für das Album.[31] The National Abu Dhabi bewertete I Still Do mit vier von vier Sternen und meint, dass das Werk besonders darüber Aufschluss gebe, wie gut Clapton alte Lieder und Standards interpretieren kann.[32] Graham Reid von der New Zealand Herald lobte die Darbietung Claptons und seiner Musiker auf dem Album und bezeichnete den Sound des Albums als „funky“ und „rund abgestimmt“. Er kritisiert jedoch, dass Clapton nichts mehr beweisen müsse und deshalb zurückhaltend wirke. Es sei „keine Hardrock-Musik, sondern leichter, sanfter Classic Rock […]“.[33] Der Belfast Telegraph[34] und das Radio WUKY Kentucky[35] zeichneten I Still Do als Album der Woche aus.

ChartplatzierungenBearbeiten

Das Album stieg in der 21. Chartwoche auf Platz fünf in die deutschen Musikcharts ein. In Österreich belegte es eine Woche später Rang drei der Ö3 Austria Top 40. In der Schweiz konnte es sich auf Platz eins der Hitparade positionieren. Im Vereinigten Königreich belegte es ebenso wie in den Vereinigten Staaten Platz sechs der Charts.

Charts Höchstplatzierung Wochen
Deutschland  Deutschland (GfK)[36] 5 13
Osterreich  Österreich (Ö3)[37] 3 12
Schweiz  Schweiz (IFPI)[38] 1 15
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (OCC)[39] 6 5
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (Billboard)[40] 6 6

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Slowhand Award. In: Instagram.com. Abgerufen am 31. Mai 2016.
  2. Michael Gallucci: Eric Clapton to Release New Album I Still Do with Slowhand Producer Glyn Johns. In: ultimateclassicrock.com. 18. Februar 2016, abgerufen am 20. Mai 2016 (englisch).
  3. Eric Clapton and Peter Blake. In: recordmecca.com. Abgerufen am 20. Mai 2016 (englisch).
  4. a b c d Eric Clapton & Producer Glyn Johns Discuss The New Album ‘I Still Do’. In: YouTube.com. Abgerufen am 29. Mai 2016.
  5. Eric Clapton: For Audrey. In: YouTube.com. Abgerufen am 1. Juni 2016.
  6. Shar White Castillo: Studio today with my Eric. In: Facebook.com. Abgerufen am 5. Juni 2016 (englisch).
  7. Shar White Castillo: Back from touring the Far East. In: Facebook.com. Abgerufen am 5. Juni 2016 (englisch).
  8. a b c d e Bushbranch/Surfog Records (UMG): Eric Clapton: I Still Do. Liner Notes/Booklet. ID: 4786177 (englisch)
  9. Eric Clapton I Still Do. In: Amazon.com. Amazon, abgerufen am 20. Mai 2016 (englisch).
  10. I Still Do Vinyl And Deluxe Editions Available. Where’s Eric! The Eric Clapton Fan Club Magazine, abgerufen am 20. Mai 2016 (englisch).
  11. New Eric Clapton album available in two deluxe editions. In: superdeluxeedition.com. Abgerufen am 29. Mai 2016 (englisch).
  12. Eric Clapton Announces I Still Do. In: Surfdog.com. Abgerufen am 20. Mai 2016 (englisch).
  13. Jan Ulrich Welke: Neue CD von Eric Clapton: Wieder mal eine reife Leistung. In: stuttgarter-nachrichten.de. Stuttgarter Nachrichten, abgerufen am 29. Mai 2016.
  14. Armin Geier: Wie diese Gitarre singt. In: Ovb-online.de. Abgerufen am 29. Mai 2016.
  15. Eric Clapton gibt mit neuem Album Rätsel auf. T-Online.de, abgerufen am 29. Mai 2016.
  16. Dietmar Schwenger: Eric Clapton: I Still Do. Mediabiz.de, abgerufen am 29. Mai 2016.
  17. Roland Biswurm: Das neue Album von Eric Clapton. (Nicht mehr online verfügbar.) In: br.de. Bayerischer Rundfunk, archiviert vom Original am 29. Mai 2016; abgerufen am 29. Mai 2016.
  18. Günter Schneidewind: Das neue Album von Eric Clapton: Ein passables Alterswerk. In: swr.de. Südwestrundfunk, abgerufen am 29. Mai 2016.
  19. Eric Clapton: Still I Do. (Nicht mehr online verfügbar.) In: mittelbayerische.de. Mittelbayerische Zeitung, archiviert vom Original am 2. Juni 2016; abgerufen am 29. Mai 2016.
  20. Max Fellmann: Welche Landschaft? In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, abgerufen am 29. Mai 2016.
  21. Die Rückkehr zweier Legenden. In: wort.lu. Luxemburger Wort, abgerufen am 29. Mai 2016.
  22. Bruno Jaschke: Er macht es immer noch. In: wienerzeitung.at. Wiener Zeitung, abgerufen am 29. Mai 2016.
  23. Album der Woche: Eric Clapton – I Still Do. In: Abendzeitung-münchen.de. Abendzeitung München, abgerufen am 29. Mai 2016.
  24. CD der Woche. (Nicht mehr online verfügbar.) In: mdr.de. Mitteldeutscher Rundfunk, archiviert vom Original am 30. Mai 2016; abgerufen am 30. Mai 2016.
  25. Unser Album der Woche. In: rockantenne.de. Rock Antenne, abgerufen am 30. Mai 2016.
  26. Album der Woche. In: Radio886.at. Radio 88.6, abgerufen am 30. Mai 2016.
  27. Hr1 CD der Woche. In: hr-online.de. Hessischer Rundfunk, abgerufen am 30. Mai 2016.
  28. Jon M. Gilbertson: Album Reviews. In: jsonline.com. Abgerufen am 30. Mai 2016 (englisch).
  29. Stephen Thomas Erlewine: I Still Do – Eric Clapton. In: allmusic.com. Allmusic, abgerufen am 30. Mai 2016 (englisch).
  30. Eric Clapton/I Still Do. In: independent.co.uk. The Independent, abgerufen am 30. Mai 2016 (englisch).
  31. Will Hermes: I Still Do. In: rollingstone.com. Rolling Stone, abgerufen am 30. Mai 2016 (englisch).
  32. Album Review: I Still Do. In: Thenational.ae. Abgerufen am 30. Mai 2016 (englisch).
  33. Graham Reid: Album review: Eric Clapton, I Still Do. In: nzherald.co.nz. The New Zealand Herald, abgerufen am 30. Mai 2016 (englisch).
  34. Album of the week. In: belfasttelegraph.co.uk. 20. Mai 2016, abgerufen am 30. Mai 2016 (englisch).
  35. Mike Graves: Rock & Roots Artist: Eric Clapton, ‘I Still Do’. In: wuky.org. WUKY Kentucky, abgerufen am 5. Juni 2016 (englisch).
  36. I Still Do (Album). In: offziellecharts.de. Abgerufen am 4. Juni 2016.
  37. Eric Clapton – I Still Do. In: austriancharts.at. Abgerufen am 4. Juni 2016.
  38. Eric Clapton – I Still Do. In: hitparade.ch. Abgerufen am 4. Juni 2016.
  39. Full Official Charts History. In: officialcharts.com. Abgerufen am 4. Juni 2016 (englisch).
  40. Billboard for Eric Clapton. In: billboard.com. Abgerufen am 4. Juni 2016 (englisch).