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Eishockey-Weltmeisterschaft der U18-Junioren 2004

Die 6. Eishockey-Weltmeisterschaften der U18-Junioren der Internationalen Eishockey-Föderation IIHF waren die Eishockey-Weltmeisterschaften des Jahres 2004 in der Altersklasse der Unter-Achtzehnjährigen (U18). Insgesamt nahmen zwischen dem 1. März und 18. April 2004 41 Nationalmannschaften an den sechs Turnieren der Top-Division sowie der Divisionen I bis III teil.

Der Weltmeister wurde zum zweiten Mal die Mannschaft Russlands, die im Finale den Erzrivalen aus den Vereinigten Staaten mit 3:2 bezwingen konnte. Die deutsche Mannschaft konnte sich mit dem Sieg in der Gruppe B der Division I den Aufstieg in die Top-Division – aus der sie 2002 abgestiegen war – sichern, die Schweiz belegte den ersten Platz in der Gruppe A der Division I und stieg somit ebenfalls wieder in die Division I auf. Österreich wurde Dritter in der Gruppe A der Division I.

Übersicht U18-Junioren-Weltmeisterschaften
Turnier Ort Datum Teil-
nehmer
Zuschauer
insgesamt
Spiele ø
Weissrussland 1995Weißrussland Top-Division Minsk 08. Apr. 2004 – 18. Apr. 2004 10 76.650 31 2.472
OsterreichÖsterreich Division I A Amstetten 27. Mär. 2004 – 02. Apr. 2004 6 3.724 15 248
ItalienItalien Division I B Asiago 29. Mär. 2004 – 04. Apr. 2004 6 11.020 15 734
UngarnUngarn Division II A Debrecen 28. Mär. 2004 – 03. Apr. 2004 6 16.800 15 1.120
Litauen 1989Litauen Division II B Elektrėnai
Kaunas
01. Mär. 2004 – 07. Mär. 2004 6 9.960 15 664
BulgarienBulgarien Division III Sofia 06. Apr. 2004 – 14. Apr. 2004 7 nicht bekannt 21

Teilnehmer, Austragungsorte und -zeiträumeBearbeiten

  • Top-Division: 8. bis 18. April 2004 in Minsk, Weißrussland
    Teilnehmer: Danemark  Dänemark (Aufsteiger), Finnland  Finnland, Kanada  Kanada (Titelverteidiger), Norwegen  Norwegen (Aufsteiger), Russland  Russland, Schweden  Schweden, Slowakei  Slowakei, Tschechien  Tschechien, Vereinigte Staaten  USA, Weissrussland 1995  Weißrussland
  • Division I
    • Gruppe A: 27. März bis 2. April 2004 in Amstetten, Österreich
      Teilnehmer: Lettland  Lettland, Osterreich  Österreich, Polen  Polen, Slowenien  Slowenien, Rumänien  Rumänien (Aufsteiger), Schweiz  Schweiz (Absteiger)
    • Gruppe B: 29. März bis 4. April 2004 in Asiago, Italien
      Teilnehmer: Deutschland  Deutschland, Frankreich  Frankreich, Italien  Italien, Japan  Japan, Kasachstan  Kasachstan (Absteiger), Korea Sud  Südkorea (Aufsteiger)
  • Division II
    • Gruppe A: 28. März bis 3. April 2004 in Debrecen, Ungarn
      Teilnehmer: Belgien  Belgien, Island  Island (Aufsteiger), Niederlande  Niederlande, Spanien  Spanien, Ukraine  Ukraine (Absteiger), Ungarn  Ungarn
    • Gruppe B: 1. bis 7. März 2004 in Elektrėnai und Kaunas, Litauen
      Teilnehmer: Australien  Australien (Aufsteiger), Estland  Estland, Vereinigtes Konigreich  Großbritannien (Absteiger), Kroatien  Kroatien, Litauen 1989  Litauen, Serbien und Montenegro  Serbien und Montenegro
  • Division III: 6. bis 14. April 2004 in Sofia, Bulgarien
    Teilnehmer: Bosnien und Herzegowina  Bosnien und Herzegowina, Bulgarien  Bulgarien (Absteiger), Israel  Israel, Mexiko  Mexiko, Neuseeland  Neuseeland, Sudafrika  Südafrika (Absteiger), Turkei  Türkei

Top-DivisionBearbeiten

WM 2004 der U18-Junioren
Anzahl Nationen 10
Weltmeister Russland  Russland
Silber Vereinigte Staaten  USA
Bronze Tschechien  Tschechien
Absteiger Norwegen  Norwegen
Weissrussland 1995  Weißrussland
 
Austragungsort(e) Minsk, Weißrussland
Eröffnung 8. April 2004
Endspiel 18. April 2004
Zuschauer 76.650 (2.472 pro Spiel)
Tore 186 (6,00 pro Spiel)
 
Bester Torhüter Tschechien  Marek Schwarz
Bester Verteidiger Vereinigte Staaten  Zach Jones
Bester Stürmer Russland  Jewgeni Malkin
Topscorer Finnland  Lauri Korpikoski
Finnland  Petteri Nokelainen
Finnland  Lauri Tukonen
Russland  Roman Woloschenko (je 11 Punkte)

Die U18-Weltmeisterschaft wurde vom 8. bis zum 18. April 2004 in der weißrussischen Hauptstadt Minsk ausgetragen. Gespielt wurde im Sportpalast Minsk (3.311 Plätze) sowie dem Eispalast Minsk mit 1.823 Plätzen.

Am Turnier nahmen zehn Nationalmannschaften teil, die in zwei Gruppen zu je fünf Teams spielten. Den Weltmeistertitel sicherte sich Russland, das im Finale knapp mit 3:2 gegen die Vereinigten Staaten gewann. Es war der zweite Titel für die Russen.

Gruppe A Gruppe B
Kanada  Kanada Slowakei  Slowakei
Vereinigte Staaten  USA Russland  Russland
Schweden  Schweden Tschechien  Tschechien
Weissrussland 1995  Weißrussland Finnland  Finnland
Danemark  Dänemark Norwegen  Norwegen

ModusBearbeiten

Nach den Gruppenspielen der Vorrunde qualifizieren sich die beiden Gruppenersten direkt für das Halbfinale. Die Gruppenzweiten und -dritten bestreiten je ein Qualifikationsspiel zur Halbfinalteilnahme. Die Vierten und Fünften der Gruppenspiele bestreiten – bei Mitnahme des Ergebnisses der direkten Begegnung aus der Vorrunde – die Abstiegsrunde und ermitteln dabei zwei Absteiger in die Division I.

AustragungsorteBearbeiten

Minsk
Sportpalast Minsk
Kapazität: 3.311
Austragungsort der Weltmeisterschaft
Eispalast Minsk
Kapazität: 1.823
 

VorrundeBearbeiten

Gruppe ABearbeiten

8. April 2004
15:00 Uhr
Danemark  Dänemark 2:5
(0:0, 1:3, 1:2)
Vereinigte Staaten  USA Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 1.200
8. April 2004
19:00 Uhr
Schweden  Schweden 0:5
(0:1, 0:1, 0:3)
Kanada  Kanada Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.400
9. April 2004
19:00 Uhr
Weissrussland 1995  Weißrussland 1:4
(0:1, 1:2, 0:1)
Danemark  Dänemark Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.500
10. April 2004
15:00 Uhr
Vereinigte Staaten  USA 6:2
(3:0, 3:1, 0:1)
Schweden  Schweden Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.000
10. April 2004
19:00 Uhr
Kanada  Kanada 7:2
(3:1, 2:1, 2:0)
Weissrussland 1995  Weißrussland Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.500
11. April 2004
17:00 Uhr
Danemark  Dänemark 1:2
(1:1, 0:1, 0:0)
Kanada  Kanada Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.150
12. April 2004
15:00 Uhr
Schweden  Schweden 2:1
(0:0, 1:0, 1:1)
Danemark  Dänemark Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 2.800
12. April 2004
19:00 Uhr
Vereinigte Staaten  USA 9:0
(2:0, 4:0, 3:0)
Weissrussland 1995  Weißrussland Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.500
13. April 2004
15:00 Uhr
Kanada  Kanada 1:2
(0:0, 1:0, 0:2)
Vereinigte Staaten  USA Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.200
13. April 2004
19:00 Uhr
Weissrussland 1995  Weißrussland 0:4
(0:2, 0:0, 0:2)
Schweden  Schweden Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.500
Pl. Sp S U N Tore Punkte
1. Vereinigte Staaten  USA 4 4 0 0 22:05 8
2. Kanada  Kanada 4 3 0 1 15:05 6
3. Schweden  Schweden 4 2 0 2 08:12 4
4. Danemark  Dänemark 4 1 0 3 08:10 2
5. Weissrussland 1995  Weißrussland 4 0 0 4 03:24 0

Abkürzungen: Pl. = Platz, Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen
Erläuterungen: Halbfinalqualifikant, Viertelfinalqualifikant, Abstiegsrundenqualifikant

Gruppe BBearbeiten

8. April 2004
15:00 Uhr
Norwegen  Norwegen 4:8
(1:2, 1:3, 2:3)
Russland  Russland Eispalast, Minsk
Zuschauer: 1.400
8. April 2004
19:00 Uhr
Tschechien  Tschechien 1:1
(0:0, 1:0, 0:1)
Slowakei  Slowakei Eispalast, Minsk
Zuschauer: 1.400
9. April 2004
15:00 Uhr
Finnland  Finnland 9:0
(1:0, 4:0, 4:0)
Norwegen  Norwegen Eispalast, Minsk
Zuschauer: 1.750
10. April 2004
15:00 Uhr
Russland  Russland 1:1
(0:0, 1:0, 0:1)
Tschechien  Tschechien Eispalast, Minsk
Zuschauer: 1.800
10. April 2004
19:00 Uhr
Slowakei  Slowakei 2:2
(0:1, 1:1, 1:0)
Finnland  Finnland Eispalast, Minsk
Zuschauer: 1.100
11. April 2004
15:00 Uhr
Norwegen  Norwegen 2:8
(0:2, 1:2, 1:4)
Slowakei  Slowakei Eispalast, Minsk
Zuschauer: 1.800
12. April 2004
15:00 Uhr
Tschechien  Tschechien 7:0
(4:0, 1:0, 2:0)
Norwegen  Norwegen Eispalast, Minsk
Zuschauer: 1.600
12. April 2004
19:00 Uhr
Russland  Russland 5:2
(2:0, 0:1, 3:1)
Finnland  Finnland Eispalast, Minsk
Zuschauer: 2.000
13. April 2004
15:00 Uhr
Finnland  Finnland 1:1
(1:0, 0:0, 0:1)
Tschechien  Tschechien Eispalast, Minsk
Zuschauer: 1.700
13. April 2004
19:00 Uhr
Slowakei  Slowakei 2:2
(2:0, 0:1, 0:1)
Russland  Russland Eispalast, Minsk
Zuschauer: 1.750
Pl. Sp S U N Tore Punkte
1. Russland  Russland 4 2 2 0 16:09 6
2. Tschechien  Tschechien 4 1 3 0 10:03 5
3. Slowakei  Slowakei 4 1 3 0 13:07 5
4. Finnland  Finnland 4 1 2 1 14:08 4
5. Norwegen  Norwegen 4 0 0 4 06:32 0

Abkürzungen: Pl. = Platz, Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen
Erläuterungen: Halbfinalqualifikant, Viertelfinalqualifikant, Abstiegsrundenqualifikant

AbstiegsrundeBearbeiten

15. April 2004
15:00 Uhr
Danemark  Dänemark 7:4
(3:1, 0:1, 4:2)
Norwegen  Norwegen Eispalast, Minsk
Zuschauer: 1.500
15. April 2004
19:00 Uhr
Finnland  Finnland 5:2
(2:1, 2:0, 1:1)
Weissrussland 1995  Weißrussland Eispalast, Minsk
Zuschauer: 1.600
16. April 2004
15:00 Uhr
Danemark  Dänemark 1:4
(1:2, 0:1, 0:1)
Finnland  Finnland Eispalast, Minsk
Zuschauer: 1.600
16. April 2004
19:00 Uhr
Weissrussland 1995  Weißrussland 4:3
(0:1, 1:1, 3:1)
Norwegen  Norwegen Eispalast, Minsk
Zuschauer: 1.500
Pl. Sp S U N Tore Punkte
1. Finnland  Finnland 3 3 0 0 18:03 6
2. Danemark  Dänemark 3 2 0 1 12:09 4
3. Weissrussland 1995  Weißrussland 3 1 0 2 07:12 2
4. Norwegen  Norwegen 3 0 0 3 07:20 0

Anmerkung: Die Vorrundenspiele Weissrussland 1995  Weißrussland – Danemark  Dänemark (1:4) und Finnland  Finnland – Norwegen  Norwegen (9:0) sind in die Tabelle eingerechnet.
Abkürzungen: Pl. = Platz, Sp = Spiele, S = Siege, OTS = Siege nach Verlängerung (Overtime) oder Penaltyschießen, OTN = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N = Niederlagen
Erläuterungen: Absteiger in die Division I

FinalrundeBearbeiten

  Viertelfinale     Halbfinale     Finale
                           
      A1  Vereinigte Staaten  USA 3    
  B2  Tschechien  Tschechien 5     B2  Tschechien  Tschechien 2    
  A3  Schweden  Schweden 1       A1  Vereinigte Staaten  USA 2
      B1  Russland  Russland 3
  B1  Russland  Russland 5
  A2  Kanada  Kanada 3     A2  Kanada  Kanada 2   Spiel um Platz 3
  B3  Slowakei  Slowakei 1   B2  Tschechien  Tschechien 3
  A2  Kanada  Kanada 2
 
  Spiel um Platz 5
  B3  Slowakei  Slowakei 4
  A3  Schweden  Schweden 5

ViertelfinaleBearbeiten

15. April 2004
15:00 Uhr
Kanada  Kanada 3:1
(2:0, 0:1, 1:0)
Slowakei  Slowakei Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.200
15. April 2004
19:00 Uhr
Tschechien  Tschechien 5:1
(1:1, 2:0, 2:0)
Schweden  Schweden Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.300

Spiel um Platz 5Bearbeiten

17. April 2004
15:00 Uhr
Slowakei  Slowakei 4:5
(2:2, 1:2, 1:1)
Schweden  Schweden Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.000

HalbfinaleBearbeiten

16. April 2004
15:00 Uhr
Vereinigte Staaten  USA 3:2
(1:0, 2:2, 0:0)
Tschechien  Tschechien Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.400
16. April 2004
19:00 Uhr
Russland  Russland 5:2
(3:1, 1:0, 1:1)
Kanada  Kanada Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.500

Spiel um Platz 3Bearbeiten

18. April 2004
13:00 Uhr
Tschechien  Tschechien 3:2
(1:0, 1:2, 1:0)
Kanada  Kanada Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.500

FinaleBearbeiten

18. April 2004
17:00 Uhr
Vereinigte Staaten  USA 2:3
(1:0, 0:1, 1:2)
Russland  Russland Sportpalast, Minsk
Zuschauer: 3.500

StatistikBearbeiten

Beste ScorerBearbeiten

Abkürzungen: Sp = Spiele, T = Tore, V = Assists, Pkt = Punkte, +/− = Plus/Minus, SM = Strafminuten; Fett: Turnierbestwert

Spieler Mannschaft Sp T V Pkt +/− SM
Lauri Korpikoski Finnland  Finnland 6 5 6 11 +7 2
Petteri Nokelainen Finnland  Finnland 6 5 6 11 +5 16
Lauri Tukonen Finnland  Finnland 6 5 6 11 +7 10
Roman Woloschenko Russland  Russland 6 5 6 11 +6 18
Phil Kessel Vereinigte Staaten  USA 6 7 3 10 +3 6
Peter Regin Danemark  Dänemark 6 5 4 9 +6 0
Roman Tománek Slowakei  Slowakei 6 7 1 8 +6 6
Jewgeni Malkin Russland  Russland 6 4 4 8 +4 31
Marek Zagrapan Slowakei  Slowakei 6 4 4 8 +9 8
Morten Madsen Danemark  Dänemark 6 3 5 8 +5 2

Beste TorhüterBearbeiten

Abkürzungen: GP = Spiele, TOI = Eiszeit (in Minuten), GA = Gegentore, SO = Shutouts, Sv% = gehaltene Schüsse (in %), GAA = Gegentorschnitt; Fett: Turnierbestwert

Spieler Mannschaft GP TOI GA SO Sv% GAA
Marek Schwarz Tschechien  Tschechien 7 419:21 9 1 93,92 1,29
Cory Schneider Vereinigte Staaten  USA 6 350:31 10 1 92,91 1,71
Tuukka Rask Finnland  Finnland 5 298:42 8 1 92,73 1,61
Devan Dubnyk Kanada  Kanada 6 356:50 12 1 91,72 2,02
Anton Chudobin Russland  Russland 6 360:00 13 0 91,45 2,17

AbschlussplatzierungenBearbeiten

Pl. Team
1 Russland  Russland
2 Vereinigte Staaten  USA
3 Tschechien  Tschechien
4 Kanada  Kanada
5 Schweden  Schweden
6 Slowakei  Slowakei
7 Finnland  Finnland
8 Danemark  Dänemark
9 Weissrussland 1995  Weißrussland
10 Norwegen  Norwegen

Titel, Auf- und AbstiegBearbeiten

Weltmeister
Russland 
Russland
Alexander Aksjonenko, Anton Below, Jewgeni Birjukow, Anton Chudobin, Adgur Dschugelija, Rinat Ibragimow, Alexei Jemelin, Michail Junkow, Sergei Karetin, Iwan Kassutin, Nikolai Kuljomin, Enwer Lissin, Kirill Ljamin, Jewgeni Malkin, Sergei Ogorodnikow, Denis Parschin, Alexander Pljuschtschew, Alexander Radulow, Sergei Salnikow, Sergei Schirokow, Dmitri Schitikow, Roman Woloschenko
Trainer: Waleri Bragin
Silber
Vereinigte Staaten 
USA
Matt Auffrey, Brett Bevis, Mike Brennan, Nathan Davis, Jason DeSantis, Jeff Frazee, Tom Fritsche, Nathan Gerbe, Joe Grimaldi, Nate Hagemo, Jack Johnson, Zach Jones, Phil Kessel, Chad Kolarik, Bryan Lerg, Jarod Palmer, Geoff Paukovich, Kevin Porter, Brandon Scero, Cory Schneider, Jack Skille, Kevin Swallow
Trainer: John Hynes
Bronze
Tschechien 
Tschechien
Zdeněk Bahenský, Stanislav Balán, Michal Birner, Jan Daneček, Michael Frolík, Michal Gulaši, Karel Hromas, David Krejčí, Jakub Lev, Adam Lukačovič, Tomáš Mertl, Jaroslav Mrázek, Roman Polák, Michal Pšurný, Roman Pšurný, Marek Schwarz, Jakub Šindel, Ondřej Šmach, Ladislav Šmíd, Radek Smoleňák, Vladimír Sobotka, Lubomír Štach
Trainer: Jaromír Šindel
Absteiger in die Division I: Norwegen  Norwegen, Weissrussland 1995  Weißrussland
Aufsteiger in die Top-Division: Deutschland  Deutschland, Schweiz  Schweiz

AuszeichnungenBearbeiten

Spielertrophäen
Auszeichnung Spieler Team
align="left" | Bester Torhüter Marek Schwarz Tschechien  Tschechien
align="left" | Bester Verteidiger Zach Jones Vereinigte Staaten  USA
align="left" | Bester Stürmer Jewgeni Malkin Russland  Russland
All-Star-Team
Angriff: Kanada  Liam ReddoxRussland  Jewgeni MalkinVereinigte Staaten  Phil Kessel
Verteidigung: Kanada  Andy RogersTschechien  Ladislav Šmíd
Tor: Russland  Anton Chudobin

Division IBearbeiten

Gruppe A in Amstetten, ÖsterreichBearbeiten

Teams SUI SLO AUT LAT POL ROM Tore Pkt.
1. Schweiz  Schweiz 6:2 4:1 6:2 7:4 12:1 35:10 10: 0
2. Slowenien  Slowenien 2:6 7:2 3:3 2:1 6:1 20:13 7: 3
3. Osterreich  Österreich 1:4 2:7 6:3 4:3 8:1 21:18 6: 4
4. Lettland  Lettland 2:6 3:3 3:6 5:2 14:0 27:17 5: 5
5. Polen  Polen 4:7 1:2 3:4 2:5 2:2 12:20 1: 9
6. Rumänien  Rumänien 1:12 1:6 1:8 0:14 2:2 5:42 1: 9

Division-I-Siegermannschaft: SchweizBearbeiten

Division-I-Aufsteiger
Schweiz 
Schweiz
Simon Bachmann, Matthias Bieber, Eric Blum, Dario Bürgler, Alessandro Chiesa, Raphael Diaz, Leonardo Genoni, Jordane Hauert, Mathias Joggi, Florian Kindschi, Simon Lüthi, Jonathan Mercier, Stephan Moser, Alexandre Posse, Joël Sassi, Micha Schär, Roman Schild, Nico Spolidoro, Julien Sprunger, Janick Steinmann, Vladimir Villard, Julian Walker
Trainer: Charly Oppliger

Gruppe B in Asiago, ItalienBearbeiten

Teams GER JPN ITA KAZ FRA KOR Tore Pkt.
1. Deutschland  Deutschland 11:4 7:1 10:4 2:1 8:2 38:12 10: 0
2. Japan  Japan 4:11 2:1 2:1 2:0 4:1 14:14 8: 2
3. Italien  Italien 1:7 1:2 3:2 4:4 5:1 14:16 5: 5
4. Kasachstan  Kasachstan 4:10 1:2 2:3 3:2 2:2 12:19 3: 7
5. Frankreich  Frankreich 1:2 0:2 4:4 2:3 7:2 14:13 3: 7
6. Korea Sud  Südkorea 2:8 1:4 1:5 2:2 2:7 8:26 1: 9

Division-I-Siegermannschaft: DeutschlandBearbeiten

Division-I-Aufsteiger
Deutschland 
Deutschland
Michael Baindl, David Cespiva, Simon Danner, Robert Dietrich, Thomas Greiss, Christoph Gawlik, Nikolai Goc, Philip Gogulla, Philipp Haug, Michael Hrstka, Justin Krueger, Norman Martens, Moritz Müller, Florian Ondruschka, Thomas Pielmeier, Daniel Pietta, Anton Saal, André Schietzold, Philipp Schlager, Mats Schöbel, Thomas Wilhelm, Youri Ziffzer
Trainer: Jim Setters

Auf- und AbsteigerBearbeiten

Aufsteiger in die WM-Gruppe: Deutschland  Deutschland,
Schweiz  Schweiz
Absteiger aus der WM-Gruppe: Norwegen  Norwegen,
Weissrussland 1995  Weißrussland
Absteiger aus der Division I: Korea Sud  Südkorea,
Rumänien  Rumänien
Aufsteiger in die Division I: Ukraine  Ukraine,
Vereinigtes Konigreich  Großbritannien

Division IIBearbeiten

Gruppe A in Debrecen, UngarnBearbeiten

Teams UKR HUN NED ESP ISL BEL Tore Pkt.
1. Ukraine  Ukraine 5:2 11:1 11:2 21:0 14:2 62: 7 10: 0
2. Ungarn  Ungarn 2:5 5:5 8:1 13:4 13:3 41:18 7: 3
3. Niederlande  Niederlande 1:11 5:5 9:6 11:1 15:1 41:24 7: 3
4. Spanien  Spanien 2:11 1:8 6:9 9:5 3:3 21:36 3: 7
5. Island  Island 0:21 4:13 1:11 5:9 4:3 14:57 2: 8
6. Belgien  Belgien 2:14 3:13 1:15 3:3 3:4 12:49 1: 9

Gruppe B in Elektrėnai und Kaunas, LitauenBearbeiten

Teams GBR EST CRO LTU SEM AUS Tore Pkt.
1. Vereinigtes Konigreich  Großbritannien 2:1 7:1 2:1 5:3 14:0 30: 6 10: 0
2. Estland  Estland 1:2 5:1 4:2 10:0 15:1 35: 6 8: 2
3. Kroatien  Kroatien 1:7 1:5 4:1 5:1 6:0 17:14 6: 4
4. Litauen 1989  Litauen 1:2 2:4 1:4 4:3 2:2 10:15 3: 7
5. Serbien und Montenegro  Serbien-Montenegro 3:5 0:10 1:5 3:4 5:2 12:26 2: 8
6. Australien  Australien 0:14 1:15 0:6 2:2 2:5 5:42 1: 9

Auf- und AbsteigerBearbeiten

Aufsteiger in die Division I: Ukraine  Ukraine,
Vereinigtes Konigreich  Großbritannien
Absteiger aus der Division I: Korea Sud  Südkorea,
Rumänien  Rumänien
Absteiger aus der Division II: Australien  Australien,
Belgien  Belgien
Aufsteiger in die Division II: Mexiko  Mexiko,
Sudafrika  Südafrika

Division IIIBearbeiten

in Sofia, Bulgarien
Teams MEX RSA NZL BUL ISR TUR BIH Tore Pkt.
1. Mexiko  Mexiko 4:2 2:0 6:1 10:0 9:0 10:1 41:4 12:0
2. Sudafrika  Südafrika 2:4 2:2 6:0 6:4 10:1 14:0 40:11 9:3
3. Neuseeland  Neuseeland 0:2 2:2 4:1 3:1 8:0 11:0 28:6 9:3
4. Bulgarien  Bulgarien 1:6 0:6 1:4 7:1 6:3 7:2 22:22 6:6
5. Israel  Israel 0:10 4:6 1:3 1:7 4:1 5:1 15:28 4:8
6. Turkei  Türkei 0:9 1:10 0:8 3:6 1:4 7:3 12:40 2:10
7. Bosnien und Herzegowina  Bosnien-Herzegowina 1:10 0:14 0:11 2:7 1:5 3:7 7:54 0:12

Auf- und AbsteigerBearbeiten

Aufsteiger in die Division II: Mexiko  Mexiko,
Sudafrika  Südafrika
Absteiger aus der Division II: Australien  Australien,
Belgien  Belgien

WeblinksBearbeiten

Siehe auchBearbeiten