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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Stedesand führt kein Wappen
Stedesand
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Stedesand hervorgehoben
Koordinaten: 54° 44′ N, 8° 56′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Nordfriesland
Amt: Südtondern
Höhe: 3 m ü. NHN
Fläche: 15,19 km2
Einwohner: 879 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 58 Einwohner je km2
Postleitzahl: 25920
Vorwahl: 04662
Kfz-Kennzeichen: NF
Gemeindeschlüssel: 01 0 54 126
Adresse der Amtsverwaltung: Marktstraße 12
25899 Niebüll
Website: www.stedesand.de
Bürgermeister: Stephan Koth (AWG)
Lage der Gemeinde Stedesand im Kreis Nordfriesland
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Stedesand (friesisch: Stääsönj) ist eine Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Störtewerkerkoog (nf. Störtewärkskuuch, dän. Størteværkkog) und Wester Schnatebüll (nf. Weester Snootebel, dän. Vester Snattebøl[2][3]) liegen im Gemeindegebiet, das in seiner heutigen Form seit 1974 besteht.

Inhaltsverzeichnis

Geografie und VerkehrBearbeiten

Stedesand liegt etwa fünf Kilometer südöstlich von Niebüll an der Bundesstraße 5 und der Bahnlinie von Niebüll in Richtung Husum. Die Station wurde am 31. Mai 1987 geschlossen.

GeschichteBearbeiten

Am 1. Februar 1974 wurden die damaligen Gemeinden Störtewerkerkoog und Wester Schnatebüll eingegliedert.[4]

PolitikBearbeiten

Von den elf Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft AWG seit der Kommunalwahl 2013 fünf Sitze, die Wählergemeinschaften AWS und KWS haben je drei Sitze.

WirtschaftBearbeiten

Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Die Stedesander Kirche wurde vermutlich im 16. Jahrhundert gebaut. Das heutige Altarbild stammt von Carl Ludwig Jessen. Der Taufstein aus gotländischem Kalkstein gleicht dem der Emmelsbüller Kirche.

In der Liste der Kulturdenkmale in Stedesand stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

PersönlichkeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Stedesand – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2018 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Nordfriisk Instituut: Nordfriesland Karte, Bräist/Bredstedt 2011
  3. Videnskabernes Selskab: Kaart over den sydlige del af Slesvig, Kopenhagen 1864
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 182.