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American FootballBearbeiten

BadmintonBearbeiten

Höhepunkte des Badmintonjahres 2004 waren das Olympische Badmintonturnier, der Thomas Cup und der Uber Cup.

World Badminton Grand Prix

Veranstaltung Herreneinzel Dameneinzel Herrendoppel Damendoppel Mixed
Thailand Open Thailand  Boonsak Ponsana Niederlande  Yao Jie Indonesien  Luluk Hadiyanto
Indonesien  Alvent Yulianto
China Volksrepublik  Zhang Dan
China Volksrepublik  Zhang Yawen
England  Nathan Robertson
England  Gail Emms
Swiss Open China Volksrepublik  Lin Dan China Volksrepublik  Gong Ruina China Volksrepublik  Fu Haifeng
China Volksrepublik  Cai Yun
China Volksrepublik  Gao Ling
China Volksrepublik  Huang Sui
Korea Sud  Kim Dong-moon
Korea Sud  Ra Kyung-min
All England China Volksrepublik  Lin Dan China Volksrepublik  Gong Ruina Danemark  Jens Eriksen
Danemark  Martin Lundgaard Hansen
China Volksrepublik  Gao Ling
China Volksrepublik  Huang Sui
Korea Sud  Kim Dong-moon
Korea Sud  Ra Kyung-min
Korea Open China Volksrepublik  Xia Xuanze China Volksrepublik  Zhang Ning Indonesien  Luluk Hadiyanto
Indonesien  Alvent Yulianto
China Volksrepublik  Yang Wei
China Volksrepublik  Zhang Jiewen
Korea Sud  Kim Dong-moon
Korea Sud  Ra Kyung-min
Japan Open Indonesien  Ronald Susilo Niederlande  Mia Audina Korea Sud  Ha Tae-kwon
Korea Sud  Kim Dong-moon
Korea Sud  Ra Kyung-min
Korea Sud  Lee Kyung-won
Indonesien  Nova Widianto
Indonesien  Vita Marissa
Malaysia Open Malaysia  Lee Chong Wei China Volksrepublik  Zhang Ning Malaysia  Choong Tan Fook
Malaysia  Lee Wan Wah
China Volksrepublik  Yang Wei
China Volksrepublik  Zhang Jiewen
China Volksrepublik  Zhang Jun
China Volksrepublik  Gao Ling
US Open Singapur  Lee Yen Hui Kendrick Singapur  Xing Aiying Vereinigte Staaten  Howard Bach
Vereinigte Staaten  Tony Gunawan
  Chien Yu-Chin
 Cheng Wen-Hsing
  Lin Wei-Hsiang
  Cheng Wen-Hsing
Dutch Open Danemark  Kenneth Jonassen Frankreich  Pi Hongyan Vereinigte Staaten  Tony Gunawan
Vereinigte Staaten  Howard Bach
Danemark  Lena Frier Kristiansen
Danemark  Kamilla Rytter Juhl
Danemark  Thomas Laybourn
Danemark  Kamilla Rytter Juhl
Denmark Open China Volksrepublik  Lin Dan China Volksrepublik  Xie Xingfang Danemark  Lars Paaske
Danemark  Jonas Rasmussen
China Volksrepublik  Wei Yili
China Volksrepublik  Zhao Tingting
China Volksrepublik  Chen Qiqiu
China Volksrepublik  Zhao Tingting
German Open China Volksrepublik  Lin Dan China Volksrepublik  Xie Xingfang Danemark  Mathias Boe
Danemark  Carsten Mogensen
China Volksrepublik  Zhang Dan
China Volksrepublik  Zhang Yawen
Danemark  Carsten Mogensen
Danemark  Rikke Olsen
China Open China Volksrepublik  Lin Dan China Volksrepublik  Xie Xingfang Indonesien  Candra Wijaya
Indonesien  Sigit Budiarto
China Volksrepublik  Zhang Jiewen
China Volksrepublik  Yang Wei
Danemark  Jens Eriksen
Danemark  Mette Schjoldager
Singapur Open Danemark  Kenneth Jonassen China Volksrepublik  Zhang Ning Indonesien  Luluk Hadiyanto
Indonesien  Alvent Yulianto
China Volksrepublik  Yang Wei
China Volksrepublik  Zhang Jiewen
Indonesien  Nova Widianto
Indonesien  Liliyana Natsir
Chinese Taipei Open Malaysia  Lee Chong Wei Japan  Chie Umezu Malaysia  Chan Chong Ming
Malaysia  Koo Kien Keat
  Chien Yu-Chin
 Cheng Wen-Hsing
Malaysia  Koo Kien Keat
Malaysia  Wong Pei Tty
Indonesia Open Indonesien  Taufik Hidayat China Volksrepublik  Xie Xingfang Indonesien  Luluk Hadiyanto
Indonesien  Alvent Yulianto
China Volksrepublik  Yang Wei
China Volksrepublik  Zhang Jiewen
China Volksrepublik  Zhang Jun
China Volksrepublik  Gao Ling
Hong Kong Open abgesagt

BaseballBearbeiten

Formel 1Bearbeiten

 
Michael Schumacher feiert seinen Sieg in Indianapolis

Der deutsche Michael Schumacher wurde zum siebten Mal Weltmeister und damit erfolgreichster Formel-1-Pilot der Rennsportgeschichte. Das Team von Ferrari konnte zum 14. Mal die Konstrukteurswertung für sich entscheiden.

FußballBearbeiten

Bei der in Portugal ausgetragenen Europameisterschaft führte Otto Rehhagel den Außenseiter Griechenland zum Titel. Die Nationalmannschaften aus Deutschland und der Schweiz scheiterten bereits in der Vorrunde.
Champions-League-Sieger wurde der FC Porto, den UEFA-Pokal sicherte sich der FC Valencia. Deutscher Meister wurde zum vierten Mal Werder Bremen. In Österreich holte sich der Grazer AK zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte die Meisterschaft, in der Schweiz feierte der FC Basel seinen zehnten Titel.

HockeyBearbeiten

Im August fanden in Athen die olympischen Hockeyturniere statt. Bei den Herren wurde erstmals Australien Olympiasieger. Bei den Damen holte sich das deutsche Team zum ersten Mal in seiner Geschichte die Goldmedaille. Auch die Champions Trophy sah einen neuen Sieger: Spanien, bei den Olympischen Spielen Vierter, holte sich bei den Herren zum ersten Mal den Titel. Bei den Damen sicherten sich die Niederlande zum dritten Mal den Pokal.
In Deutschland verteidigte der Club an der Alster seinen deutschen Meistertitel aus dem Vorjahr. Bei den Damen wurde der Rüsselsheimer RK 08 zum sechsten Mal Meister.

LeichtathletikBearbeiten

MotorradsportBearbeiten

 
Yamaha YZR-M1: Weltmeistermaschine von Valentino Rossi.

Motorrad-WeltmeisterschaftBearbeiten

MotoGP-Klasse (990 cm³)Bearbeiten

  • In der MotoGP-Klasse gewinnt der 25-jährige Italiener Valentino Rossi auf Yamaha den insgesamt sechsten WM-Titel seiner Laufbahn und den dritten in Folge in dieser Kategorie. Er setzt sich gegen den Spanier Sete Gibernau und seinen Landsmann Max Biaggi (beide Honda) durch. In der Konstrukteurswertung gewinnt Honda vor Yamaha und Ducati.

250-cm³-KlasseBearbeiten

125-cm³-KlasseBearbeiten

Superbike-WeltmeisterschaftBearbeiten

Details: Superbike-Weltmeisterschaft 2004

 
Supersport-Weltmeister Karl Muggeridge 2012.

Supersport-WeltmeisterschaftBearbeiten

Details: Supersport-Weltmeisterschaft 2004

SchwimmenBearbeiten

  • 26.–28.11.: Deutsche Kurzbahnmeisterschaft (in Essen)

SkeletonBearbeiten

  • 28.11./2.12.: Europameisterschaft (in Altenberg)

Ski AlpinBearbeiten

Drei Jahre nach seinem schweren Motorradunfall konnte sich der Österreicher Hermann Maier zum vierten Mal in seiner Karriere den Gesamtweltcup sichern. Außerdem gewann er die Disziplinenwertung im Super-G. Ende des Jahres wurde ihm dafür der Laureus World Sports Award für das Comeback des Jahres verliehen. Bei den Damen gewann zum ersten Mal die Schwedin Anja Pärson die Große Kristallkugel. Je zwei Disziplinenwertungen entschieden Bode Miller und Renate Götschl für sich.

TennisBearbeiten

Der Schweizer Roger Federer war der dominierende Spieler des Jahres. Er gewann drei der vier Grand-Slam-Turniere. Lediglich bei den French Open feierte der Argentinier Gastón Gaudio überraschend seinen ersten und bislang einzigen Grand-Slam-Erfolg. In Athen wurde der Chilene Nicolás Massú zweifacher Olympiasieger. Die Damenturniere wurden von russischen Spielerinnen bestimmt. Anastassija Myskina, Maria Scharapowa und Swetlana Kusnezowa gewannen die Turniere in Paris, Wimbledon und New York. Nur bei den Australian Open siegte Justine Henin-Hardenne. Sie gewann auch das olympische Dameneinzel.
Davis-Cup-Sieger wurde zum zweiten Mal nach 2000 Spanien. Den Fed Cup holte sich vor eigenem Publikum zum ersten Mal das russische Team.

TischtennisBearbeiten

Erster Höhepunkt der Saison war die Mannschaftsweltmeisterschaft in Doha. Sowohl bei den Herren, wie auch bei den Damen verteidigte China seinen Titel. Die deutschen Männer standen zum ersten Mal seit 35 Jahren wieder im Finale einer Weltmeisterschaft.

GeborenBearbeiten

GestorbenBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

  Portal: Sport – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Sport

WeblinksBearbeiten

  Commons: Sportjahr 2004 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien