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Weitere Ereignisse · Olympische Winterspiele

Inhaltsverzeichnis

GroßveranstaltungenBearbeiten

AutomobilsportBearbeiten

Formel-1-SaisonBearbeiten

 
Weltmeister der Formel-1, Lewis Hamilton

Die Formel-1-Saison 2014 war die 65. FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft. Sie umfasste 19 Grands Prix. Sie begann am 16. März im australischen Melbourne und endete am 23. November auf der Yas-Insel vor Abu Dhabi. Der Brite Lewis Hamilton wurde zum zweiten Mal nach 2008 Fahrerweltmeister. Die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft gewann Mercedes zum ersten Mal seit der Vergabe des Titels 1958.

Rallye-Weltmeisterschaft (WRC)Bearbeiten

Die Rallye-Weltmeisterschaft 2014 ist die 42. FIA-Rallye-Weltmeisterschaft. Sie startete am 16. Januar in Monte Carlo und dauert bis zum 16. November in Großbritannien. Den Weltmeistertitel der Hersteller sicherte sich Volkswagen bei der Rallye Australien und den Weltmeistertitel der Fahrer ging an das Duo Sébastien Ogier und Julien Ingrassia bei der Rallye Katalonien zum zweiten Male in Folge nach 2013.

Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC)Bearbeiten

Die Langstrecken-Weltmeisterschaft 2014 (offiziell 2014 FIA World Endurance Championship) ist die dritte Saison der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Die Saison umfasst acht Rennen. Sie begann am 20. April in Silverstone und endet am 30. November in Interlagos. Den Fahrer-Weltmeistertitel gewannen Sébastien Buemi und Anthony Davidson mit Toyota Racing (Hersteller-Weltmeister).

24-Stunden-Rennen von Le MansBearbeiten

Das 82. 24-Stunden-Rennen von Le Mans fand am 14. und 15. Juni 2014 auf dem Circuit des 24 Heures statt. Es siegten Marcel Fässler, André Lotterer und Benoît Tréluyer mit dem Audi R18 e-tron quattro.

IndyCar SeriesBearbeiten

Die IndyCar Series 2014 war die 19. Saison der amerikanischen IndyCar Series und die 103. Saison im amerikanischen Monoposto-Sport. Sie begann am 30. März in St. Petersburg und endete am 30. August in Fontana. Will Power gewann zum ersten Mal die IndyCar Series. Ryan Hunter-Reay entschied das diesjährige Indianapolis 500 für sich.

Porsche SupercupBearbeiten

Der Porsche Supercup 2014 war die 22. Saison des Porsche Supercups. Sie umfasste zehn Rennen. Die Saison begann am 11. Mai in Barcelona und endete am 3. November in Austin. Earl Bamber wurde zum ersten Mal Meister in dieser Serie.

BadmintonBearbeiten

Höhepunkte des Badmintonjahres 2014 sind die Weltmeisterschaft in Dänemark sowie Thomas Cup und Uber Cup in Neu-Delhi. Bedeutende Turnierserien sind die BWF Super Series und der BWF Grand Prix. Bei Multisportveranstaltungen steht Badminton bei den Asienspielen, den European Universities Games, den Commonwealth Games und den Youth Olympic Games im Programm. Erstmals werden die Australia Open als Superseries-Turnier stattfinden und damit die erste Veranstaltung dieser Kategorie in Ozeanien überhaupt sein. Gestrichen wurde dafür das China Masters aus dem Superseries-Kalender.

BWF Super Series

Veranstaltung Herreneinzel Dameneinzel Herrendoppel Damendoppel Mixed
Korea Sud  Korea China Volksrepublik  Chen Long China Volksrepublik  Wang Yihan Danemark  Mathias Boe
Danemark  Carsten Mogensen
China Volksrepublik  Bao Yixin
China Volksrepublik  Tang Jinhua
China Volksrepublik  Zhang Nan
China Volksrepublik  Zhao Yunlei
Malaysia  Malaysia Malaysia  Lee Chong Wei China Volksrepublik  Li Xuerui Malaysia  Goh Wei Shem
Malaysia  Lim Khim Wah
China Volksrepublik  Bao Yixin
China Volksrepublik  Tang Jinhua
China Volksrepublik  Xu Chen
China Volksrepublik  Ma Jin
England  England Malaysia  Lee Chong Wei China Volksrepublik  Wang Shixian Indonesien  Mohammad Ahsan
Indonesien  Hendra Setiawan
China Volksrepublik  Wang Xiaoli
China Volksrepublik  Yu Yang
Indonesien  Tontowi Ahmad
Indonesien  Liliyana Natsir
Indien  Indien Malaysia  Lee Chong Wei China Volksrepublik  Wang Shixian Danemark  Mathias Boe
Danemark  Carsten Mogensen
China Volksrepublik  Tang Yuanting
China Volksrepublik  Yu Yang
Danemark  Joachim Fischer Nielsen
Danemark  Christinna Pedersen
Singapur  Singapur Indonesien  Simon Santoso China Volksrepublik  Wang Yihan China Volksrepublik  Cai Yun
China Volksrepublik  Lu Kai
China Volksrepublik  Bao Yixin
China Volksrepublik  Tang Jinhua
Indonesien  Tontowi Ahmad
Indonesien  Liliyana Natsir
Japan  Japan Malaysia  Lee Chong Wei China Volksrepublik  Li Xuerui Korea Sud  Lee Yong-dae
Korea Sud  Yoo Yeon-seong
Japan  Misaki Matsutomo
Japan  Ayaka Takahashi
China Volksrepublik  Zhang Nan
China Volksrepublik  Zhao Yunlei
Indonesien  Indonesien Danemark  Jan Ø. Jørgensen China Volksrepublik  Li Xuerui Korea Sud  Lee Yong-dae
Korea Sud  Yoo Yeon-seong
China Volksrepublik  Tian Qing
China Volksrepublik  Zhao Yunlei
Danemark  Joachim Fischer Nielsen
Danemark  Christinna Pedersen
Australien  Australien China Volksrepublik  Lin Dan Indien  Saina Nehwal Korea Sud  Lee Yong-dae
Korea Sud  Yoo Yeon-seong
China Volksrepublik  Tian Qing
China Volksrepublik  Zhao Yunlei
Korea Sud  Ko Sung-hyun
Korea Sud  Kim Ha-na
Danemark  Dänemark China Volksrepublik  Chen Long China Volksrepublik  Li Xuerui China Volksrepublik  Fu Haifeng
China Volksrepublik  Zhang Nan
China Volksrepublik  Wang Xiaoli
China Volksrepublik  Yu Yang
China Volksrepublik  Xu Chen
China Volksrepublik  Ma Jin
Frankreich  Frankreich Chinesisch Taipeh  Chou Tien-Chen China Volksrepublik  Wang Shixian Danemark  Mathias Boe
Danemark  Carsten Mogensen
China Volksrepublik  Wang Xiaoli
China Volksrepublik  Yu Yang
Indonesien  Tontowi Ahmad
Indonesien  Liliyana Natsir
China Volksrepublik  China Indien  K. Srikanth Indien  Saina Nehwal Korea Sud  Lee Yong-dae
Korea Sud  Yoo Yeon-seong
China Volksrepublik  Wang Xiaoli
China Volksrepublik  Yu Yang
China Volksrepublik  Zhang Nan
China Volksrepublik  Zhao Yunlei
Hongkong  Hongkong Korea Sud  Shon Wan-ho Chinesisch Taipeh  Tai Tzu-Ying Indonesien  Mohammad Ahsan
Indonesien  Hendra Setiawan
China Volksrepublik  Tian Qing
China Volksrepublik  Zhao Yunlei
China Volksrepublik  Zhang Nan
China Volksrepublik  Zhao Yunlei
Vereinigte Arabische Emirate  Finale China Volksrepublik  Chen Long Chinesisch Taipeh  Tai Tzu-Ying Korea Sud  Lee Yong-dae
Korea Sud  Yoo Yeon-seong
Japan  Misaki Matsutomo
Japan  Ayaka Takahashi
Danemark  Joachim Fischer Nielsen
Danemark  Christinna Pedersen

BasketballBearbeiten

CricketBearbeiten

DartsBearbeiten

  • 4. bis 12. Januar: Der Engländer Stephen Bunting gewinnt die 37. BDO Profi-Weltmeisterschaft 2014 in Frimley Green (England). Bei den Frauen gewinnt ebenfalls eine Engländerin, Lisa Ashton.
  • 6. Februar bis 22. Mai: Premier League Darts 2014

EishockeyBearbeiten

FußballBearbeiten

HandballBearbeiten

LeichtathletikBearbeiten

MotorradsportBearbeiten

Motorrad-WeltmeisterschaftBearbeiten

Zwischen dem 23. März und dem 9. November wurden insgesamt 18 Rennen ausgetragen.

 
Weltmeister Márquez beim Großen Preis von Frankreich in Le Mans.

MotoGP-Klasse (1000 cm³)Bearbeiten

Moto2-Klasse (600 cm³)Bearbeiten

  • In Moto2-Klasse (600 cm³) gewinnt der 25-jährige Spanier Esteve Rabat auf Kalex den Titel. Zweiter wird der Finne Mika Kallio, Dritter sein Landsmann Maverick Viñales (beide ebenfalls Kalex). Für Rabat ist dies der erste WM-Titel seiner Karriere. In der Konstrukteurswertung siegt Kalex vor Suter und Caterham-Suter. Für den deutschen Hersteller ist dies der zweite Titelgewinn in der seit 2010 ausgetragenen Kategorie.

Moto3-Klasse (250 cm³)Bearbeiten

  • Den Titel in der zum dritten Mal ausgetragenen Moto3-Klasse (250 cm³) gewinnt der 18-jährige Spanier Álex Márquez auf Honda vor dem Australier Jack Miller (KTM) und seinen Landsmännern Álex Rins (ebenfalls Honda) den Titel. Für Márquez ist es der erste WM-Titel seiner Karriere. In der Konstrukteurswertung setzt sich KTM vor Honda und Mahindra durch.

Superbike-WeltmeisterschaftBearbeiten

Details: Superbike-Weltmeisterschaft 2014

Supersport-WeltmeisterschaftBearbeiten

Details: Supersport-Weltmeisterschaft 2014

Internationale Deutsche MotorradmeisterschaftBearbeiten

Isle of Man TTBearbeiten

  • Bei den zwischen dem 31. Mai und 6. Juni ausgetragenen Straßenrennen auf der Isle of Man gewinnt der 24-jährige Nordire Michael Dunlop auf Honda das Senior- Superbike-, Superstock- und das zweite Supersport-Rennen. Im ersten Supersport-Rennen siegt der Engländer Gary Johnson auf Triumph und im TT-Zero-Rennen auf Mugen Shinden San der 42-jährige Engländer John McGuinness, der damit den 21. TT-Sieg seiner Laufbahn feiert. Im Lauf in der Lightweight-Klasse siegt der Engländer Dean Harrison auf Kawasaki.
  • In der Seitenwagen-Klasse gewinnt das Duo Conrad Harrison / Mike Aylott auf Shelbourne-Honda Rennen 1 und das einheimische Gespann Dave Molyneux / Patrick Farrance auf DMR Rennen 2. Für den 50-jährigen Molyneux ist dies der 17. TT-Sieg seiner Laufbahn.

OrientierungslaufBearbeiten

PferdesportBearbeiten

RudernBearbeiten

RugbyBearbeiten

TennisBearbeiten

Grand-Slam-TurniereBearbeiten

World Tour FinalsBearbeiten

ATP World Tour FinalsBearbeiten

3. bis 9. November: ATP World Tour Finals

WTA Tour ChampionshipsBearbeiten

21. bis 26. Oktober: WTA Championships

Davis-CupBearbeiten

Fed-CupBearbeiten

Hopman-CupBearbeiten

28. Dezember 2013 bis 5. Januar in Perth

GestorbenBearbeiten

JanuarBearbeiten

FebruarBearbeiten

MärzBearbeiten

AprilBearbeiten

MaiBearbeiten

JuniBearbeiten

JuliBearbeiten

AugustBearbeiten

SeptemberBearbeiten

OktoberBearbeiten

NovemberBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

  Portal: Sport – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Sport

WeblinksBearbeiten

  Commons: Sportjahr 2014 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien