1908
Türkische Karikatur zur Bosnien-Krise
Bosnische Annexionskrise: Österreich-Ungarn annektiert Bosnien und Herzegowina.
Sieger- und Verdienstdiplom
In London finden die
4. Olympischen Spiele
der Neuzeit
statt.
Waldschäden durch das Tunguska-Ereignis
In Sibirien kommt es zum Tunguska-Ereignis.
1908 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1356/57 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1900/01 (10./11. September)
Baha'i-Kalender 64/65 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1313/14 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2451/52 (südlicher Buddhismus); 2450/51 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 76. (77.) Zyklus

Jahr des Erde-Affen 戊申 (ab 2. Februar, davor Feuer-Schaf 丁未)

Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1270/71 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4241/42 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1286/87 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1325/26 (3./4. Februar)
Japanischer Kalender Meiji 41 (明治41年);

Kōki 2568

Jüdischer Kalender 5668/69 (25./26. September)
Koptischer Kalender 1624/25 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1083/84
Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) 1323/24 (1. März)
Seleukidische Ära Babylon: 2218/19 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2219/20 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2450/51 (1. April)
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1964/65 (April)

EreignisseBearbeiten

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

Kaiserreich ChinaBearbeiten

 
Puyi

EuropaBearbeiten

 
Der Demonstrationszug beim Women’s Sunday mit Emmeline Pankhurst und Elizabeth Wolstenholme Elmy an der Spitze

AfrikaBearbeiten

AmerikaBearbeiten

 
Charles Joseph Bonaparte
 
William H. Taft

WirtschaftBearbeiten

  • 1. Januar: Der Wirtschaftsausgleich zwischen Österreich und Ungarn tritt in Kraft.
  • 1. Januar: Das Gesetz über Nummernschilder für Fahrräder tritt in Frankreich in Kraft.
 
Franco-British Exhibition

Marken und PatenteBearbeiten

  • 13. März: Die Marke Steiff Original für Spielzeug aus Filz und ähnlichem Material wird eingetragen.
  • 14. März: Die Marke Eternit für asbesthaltige Baustoffe wird eingetragen.
  • 24. März: Für seinen erfundenen handbetriebenen Scheibenwischer für vordere Autoscheiben erhält Prinz Heinrich von Preußen, der Bruder Kaiser Wilhelms II., ein deutsches Patent. Seine Erfindung findet allerdings wenig Verbreitung.
  • 5. Juni: Die Marke Maizena für Stärke wird ins deutsche Markenregister eingetragen.
 
Segmentanzeige
  • 17. Juni: Der US-amerikanische Erfinder Frank W. Wood beantragt Patentschutz für eine elektrische Segmentanzeige.
  • 20. Juni: Melitta Bentz erhält vom deutschen kaiserlichen Patentamt den Gebrauchsmusterschutz für ihr Kaffeefiltersystem zuerkannt.
  • 5. Oktober: Der Markenname „KEMPINSKI“ wird zunächst für Feinkostwaren eingetragen.
  • 13. Oktober: Chemieprofessor Fritz Haber beantragt ein Patent auf sein entwickeltes Verfahren zur synthetischen Darstellung von Ammoniak aus den Elementen, das er kurz danach der BASF zur wirtschaftlichen Verwertung überlässt. Es führt nach Entdeckung des Haber-Bosch-Verfahrens zur Produktion von Kunstdünger.
  • 28. November: Die Marke KAFFEE HAG wird ins deutsche Markenregister eingetragen.
  • Das Unternehmen Maggi bringt den Brühwürfel auf den Markt.
  • Toblerone wird erfunden.

UnternehmensgründungenBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

ExpeditionenBearbeiten

AviationBearbeiten

 
Henri Farman nach dem Flug

NaturwissenschaftenBearbeiten

Technische ErrungenschaftenBearbeiten

 
Das Singer Building nach der Fertigstellung
  • Nach zweijähriger Bauzeit wird das Singer Building in Manhattan fertig gestellt. Es ist für knapp ein Jahr das höchste Gebäude der Welt.

Lehre und ForschungBearbeiten

Verkehrstechnische ErrungenschaftenBearbeiten

SonstigesBearbeiten

KulturBearbeiten

Bildende KunstBearbeiten

FilmBearbeiten

 
Bild aus Fantasmagorie
Bild aus dem Film Die Ermordung des Herzogs von Guise

LiteraturBearbeiten

 
Das Titelblatt der Erstausgabe

Musik und TheaterBearbeiten

 
Das Johann Strauß-Theater

SonstigesBearbeiten

GesellschaftBearbeiten

 
Voigt verlässt die Strafanstalt Tegel

ReligionBearbeiten

KatastrophenBearbeiten

 
Donaueschingen nach dem Brand
 
Nach dem Erdbeben

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und UmweltBearbeiten

 
Schluchten des Grand Canyon
 
Monument Rock, Malheur National Forest

SportBearbeiten

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

NobelpreiseBearbeiten

Preis Person Land Begründung für die Preisvergabe Bild
Nobelpreis für Physik Gabriel Lippmann
(1845–1921)
Dritte Französische Republik  Frankreich (geboren in Hollerich, Luxemburg  Luxemburg) „für seine auf dem Interferenzphänomen begründete Methode, Farben photographisch wiederzugeben“  
Nobelpreis für Chemie Ernest Rutherford
(1871–1937)
Vereinigtes Konigreich 1801  Vereinigtes Königreich / Neuseeland  Neuseeland (geboren in Nelson, Neuseeland) „für seine Untersuchungen über den Zerfall der Elemente und die Chemie der radioaktiven Stoffe“  
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin Ilja Iljitsch Metschnikow
(1845–1916)
Russisches Kaiserreich 1883  Russland „als Anerkennung ihrer Arbeiten über die Immunität“  
Paul Ehrlich
(1854–1915)
Deutsches Reich  Deutsches Reich  
Nobelpreis für Literatur Rudolf Eucken
(1846–1926)
Deutsches Reich  Deutsches Reich (geboren in Aurich,
  Königreich Hannover, Deutscher Bund)
„auf Grund des ernsten Suchens nach Wahrheit, der durchdringenden Gedankenkraft und des Weitblicks, der Wärme und Kraft der Darstellung, womit er in zahlreichen Arbeiten eine ideale Weltanschauung vertreten und entwickelt hat“  
Friedensnobelpreis Klas Pontus Arnoldson
(1844–1916)
Schweden  Schweden Gründer der Schwedischen Friedens- und Schiedsliga  
Fredrik Bajer
(1837–1922)
Danemark  Dänemark Ehrenpräsident des Ständigen Internationalen Friedensbüros  

Historische Ansichten und KartenBearbeiten

GeborenBearbeiten

JanuarBearbeiten

 
Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre am Denkmal von Balzac, um 1930
  • 09. Januar: Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin († 1986)
  • 09. Januar: Willi Walter Puls, deutscher Geograph und Pädagoge († 1980)
  • 10. Januar: Peter Fihn, deutscher Komponist und Dirigent († 1998)
  • 10. Januar: Paul Henreid, österreichisch-amerikanischer Schauspieler und Regisseur († 1992)
  • 10. Januar: Bernard Lee, britischer Schauspieler († 1981)
  • 10. Januar: Sam Waagenaar, niederländischer Fotograf und Autor († 1997)
  • 11. Januar: Dmitri Blochinzew, sowjetisch-russischer Physiker († 1979)
  • 12. Januar: Gert Adriani, deutscher Kunsthistoriker († 1989)
  • 12. Januar: Friedrich Kaufhold, Leiter der Berliner Feuerwehr († 1989)
  • 13. Januar: Enrico Paoli, italienischer Schachspieler († 2005)
 
Edward Teller

FebruarBearbeiten

 
George Pal
  • 01. Februar: George Pal, ungarischer Filmproduzent und Regisseur († 1980)
  • 02. Februar: Pavel Šivic, slowenischer Komponist († 1995)
  • 04. Februar: Willem Karel Hendrik Karstens, niederländischer Botaniker († 1989)
  • 05. Februar: Ugo Costanzo Gregorio Amadoro, italienischer Filmregisseur, Regieassistent und Animationsfilmer († unbekannt)
  • 06. Februar: Amintore Fanfani, italienischer Politiker und Ministerpräsident († 1999)
  • 06. Februar: Richard Fritz Behrendt, deutscher Soziologe († 1972)
  • 08. Februar: Albert Lautman, französischer Mathematiker und Philosoph († 1944)
  • 08. Februar: Antonio Machín, kubanischer Sänger († 1977)
  • 08. Februar: Emil Staiger, Professor der Germanistik an der Universität Zürich († 1987)
  • 10. Februar: Jean Coulthard, kanadische Komponistin und Musikpädagogin († 2000)
  • 10. Februar: Alexandre Mnouchkine, russisch-französischer Filmproduzent († 1993)
  • 10. Februar: Charles Plantivaux, französischer Automobilrennfahrer († 1993)
  • 11. Februar: Wuert Engelmann, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1979)
  • 11. Februar: Vivian Fuchs, britischer Geologe und Polarforscher († 1999)
  • 12. Februar: Jean Effel, französischer Illustrator († 1982)
  • 12. Februar: Jacques Herbrand, französischer Logiker († 1931)
  • 12. Februar: Olga Benario-Prestes, deutsch-brasilianische Widerstandskämpferin († 1942)
  • 13. Februar: Kurt Seibt, Vorsitzender der Zentralen Revisionskommission der SED († 2002)
  • 13. Februar: Gerald Strang, US-amerikanischer Komponist († 1983)
  • 13. Februar: Malvin Russell Goode, der erste afroamerikanische TV-Journalist und Nachrichten-Korrespondent der American Broadcasting Company († 1995)
  • 17. Februar: Georges Dancigers, russisch-französischer Filmproduzent († 1993)
  • 17. Februar: Bo Yibo, chinesischer Politiker († 2007)
  • 18. Februar: Hans Kahrmann, deutscher Motorradrennfahrer († 1973)
  • 18. Februar: Marga Legal, deutsche Schauspielerin († 2001)
  • 19. Februar: Walter Bitterlich, österreichischer Forstwissenschaftler († 2008)
  • 19. Februar: Rudi Opitz, deutscher Lithograph und Fotograf, NS-Opfer († 1939)
  • 20. Februar: Alexander Elbrächter, deutscher Politiker († 1995)
  • 20. Februar: Heino Gaze, deutscher Komponist und Texter († 1967)
  • 20. Februar: Jean-Marie Beaudet, kanadischer Dirigent, Pianist und Organist († 1971)
  • 21. Februar: Hans Ertl, Bergsteiger, Kameramann, Kriegsberichterstatter, Regisseur († 2000)
  • 22. Februar: John Mills, englischer Schauspieler († 2005)
  • 22. Februar: Paul Sixt, deutscher Kapellmeister († 1964)
  • 22. Februar: Rómulo Betancourt, venezolanischer Präsident († 1981)
  • 23. Februar: William McMahon, australischer Politiker und Premierminister († 1988)
  • 26. Februar: Jean-Pierre Wimille, französischer Automobilrennfahrer († 1949)
  • 26. Februar: Tex Avery, Regisseur und Zeichner von Zeichentrickfilmen († 1980)
  • 26. Februar: Néstor Mesta Chayres, mexikanischer Sänger († 1971)
  • 28. Februar: Alexander Golitzen, US-amerikanischer Art Director († 2005)
  • 28. Februar: Albert Scherrer, Schweizer Automobilrennfahrer († 1986)
  • 29. Februar: Balthus, polnisch-französischer Maler († 2001)
  • 29. Februar: Dee Brown, US-amerikanischer Schriftsteller und Historiker († 2002)
  • 000Februar: Madschid Taufiq Arslan, libanesischer Drusenführer († 1983)

MärzBearbeiten

  • 01. März: Kikuta Kazuo, japanischer Dramatiker und Schauspieler († 1973)
 
Walter Bruch hinter der Kamera der „Olympia-Kanone“ bei der Olympiade 1936
 
Rex Harrison, 1976
  • 05. März: Rex Harrison, britischer Schauspieler († 1990)
  • 05. März: Mario Heil de Brentani, deutsch-kanadischer Schriftsteller und Zeitschriftenherausgeber († 1982)
  • 06. März: Ollie Sansen, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1987)
  • 07. März: Josef Garovi, Schweizer Komponist († 1985)
  • 07. März: Anna Magnani, italienische Schauspielerin († 1973)
  • 09. März: Sep Ruf, deutscher Architekt († 1982)
  • 11. März: John Einar Åberg, schwedischer Schriftsteller und Drehbuchautor († 1999)
  • 11. März: Hansjörg Oeschger, deutscher Forstmann und Aktivist der Jugendbewegung († 1998)
  • 12. März: Reinhold Cassirer, deutsch-südafrikanischer Galerist († 2001)
  • 12. März: Nicholas Kaldor, ungarischer Ökonom († 1986)
  • 12. März: Kurt Stöpel, deutscher Radrennfahrer († 1997)
  • 13. März: Walter Annenberg, US-amerikanischer Diplomat, Verleger und Kunstmäzen († 2002)
  • 14. März: Maurice Merleau-Ponty, französischer Philosoph († 1961)
  • 14. März: Elvira Osirnig, Schweizer Skirennläuferin († 2000)
  • 14. März: Nikolai Petrowitsch Rakow, russischer Komponist († 1990)
  • 14. März: Gustav Zahnke, deutscher Schlosser und Widerstandskämpfer († 1930)
  • 15. März: Teodoro Fuchs, argentinischer Dirigent und Musikpädagoge († 1969)
  • 15. März: Thure von Uexküll, Begründer der psychosomatischen Medizin († 2004)
  • 16. März: René Daumal, französischer Schriftsteller († 1944)
  • 16. März: Robert Rossen, US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent († 1966)
  • 17. März: Józef Ciechan, polnischer Bildhauer († 1989)
  • 18. März: Gabriel Ruiz, mexikanischer Komponist († 1999)
  • 19. März: Marc Augier, französischer Schriftsteller, Abenteurer und Alpinist († 1990)
  • 19. März: Otto Henze, deutscher Forstmann und Ornithologe († 1991)
  • 20. März: Kermit Murdock, US-amerikanischer Schauspieler († 1981)
  • 20. März: Michael Redgrave, britischer Schauspieler († 1985)
  • 22. März: Jack Crawford, australischer Tennisspieler († 1991)
  • 22. März: Friedrich Aichberger, deutscher Jurist († 1992)
  • 22. März: Albrecht Goes, deutscher Schriftsteller und protestantischer Theologe († 2000)
  • 22. März: Maurice Stans, US-amerikanischer Politiker († 1998)
  • 23. März: Archip Michailowitsch Ljulka, sowjetischer Strahltriebwerkskonstrukteur († 1984)
  • 24. März: Birgit Åkesson, schwedische Tänzerin, Choreographin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin († 2001)
  • 24. März: Ferdinand Metzenauer, deutscher Schachkomponist († 1968)
  • 25. März: Helmut Käutner, deutscher Filmregisseur und Schauspieler († 1980)
  • 25. März: David Lean, britischer Filmregisseur († 1991)
  • 26. März: Samuel Bronston, bessarabisch-US-amerikanischer Filmproduzent († 1994)
  • 26. März: Hilde Sperling, deutsche Tennisspielerin († 1981)
  • 26. März: Franz Stangl, österreichischer Nationalsozialist († 1971)
  • 28. März: Grégoire Aslan, armenischer Schauspieler († 1982)
  • 28. März: Max von Arco-Zinneberg, deutscher Automobilrennfahrer († 1937)
  • 29. März: Ernő Grünbaum, siebenbürgischer Maler des Expressionismus und Kubismus († 1944 oder 1945)
  • 29. März: Sigfried Uiberreither, deutscher Nationalsozialist und Kriegsverbrecher († 1984)
  • 29. März: Egon Wagenknecht, deutscher Forst- und Jagdwissenschaftler († 2005)
  • 30. März: Leo Hoegh, US-amerikanischer Politiker († 2000)
  • 31. März: Ferry Dusika, österreichischer Radrennfahrer († 1984)

AprilBearbeiten

 
Bette Davis, 1987
  • 05. April: Bette Davis, US-amerikanische Schauspielerin († 1989)
  • 05. April: Helmut Koch, deutscher Dirigent und Chorleiter († 1975)
 
Herbert von Karajan, 1938
  • 05. April: Herbert von Karajan, österreichischer Dirigent († 1989)
  • 05. April: Ämilian Zotz, österreichischer Stuckkünstler († 1984)
  • 06. April: Heinrich Körner, deutscher Bildhauer und Medailleur († 1993)
  • 07. April: Günther Groenhoff, deutscher Segelflugpionier († 1932)
  • 07. April: Percy Faith, US-amerikanischer Orchesterleiter († 1976)
  • 08. April: Hugo Fregonese, Regisseur argentinischer Herkunft († 1987)
  • 08. April: Gottfried von Freiberg, österreichischer Hornist († 1962)
  • 08. April: Tommy McClennan, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1962)
  • 08. April: Heinz Schubert, deutscher Komponist († 1945)
  • 10. April: Bernard Piché, kanadischer Organist, Komponist und Musikpädagoge († 1989)
  • 11. April: Georg Brauer, deutscher Chemiker († 2001)
  • 11. April: Josef Hermann Dufhues, deutscher Politiker († 1971)
  • 11. April: Karel Ančerl, tschechischer Dirigent († 1973)
  • 11. April: Robert O’Brien, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1987)
  • 11. April: Wang Zhen, chinesischer Politiker († 1993)
  • 13. April: Clemens Hasse, deutscher Schauspieler († 1959)
  • 13. April: Bob Nolan, kanadischer Country-Sänger, Gründungsmitglied der Sons Of The Pioneers († 1980)
  • 14. April: Kurt Ranke, Germanist und Volkskundler (Erzählforscher) († 1985)
  • 15. April: Eden Ahbez, US-amerikanischer Komponist († 1995)
  • 15. April: Lita Grey, US-amerikanische Schauspielerin († 1995)
  • 15. April: Ernst Lehmann, Politiker und Widerstandskämpfer († 1945)
  • 15. April: Richard Löwenthal, deutscher Politologe und Publizist († 1991)
  • 16. April: Max Salpeter, englischer Geiger († 2010)
  • 18. April: Herbert Sandberg, deutscher Grafiker und Karikaturist († 1991)
  • 19. April: Robert Nünighoff, Vorstandsmitglied der Hessischen Berg- und Hüttenwerke AG († 1972)
  • 20. April: Lionel Hampton, Bandleader, Jazzperkussionist und Vibraphonvirtuose († 2002)
  • 21. April: Alfred Lion, US-amerikanischer Plattenproduzent deutscher Herkunft († 1987)
  • 22. April: Károly Aszlányi, ungarischer Schriftsteller, Dramatiker und Journalist († 1938)
  • 24. April: Wiktor Semjonowitsch Abakumow, sowjetischer Minister für Staatssicherheit († 1954)
  • 24. April: Inga Gentzel, schwedische Leichtathletin und Olympionikin († 1991)
  • 24. April: Józef Gosławski, polnischer Bildhauer und Medailleur († 1963)
  • 25. April: Erwin Assmann, deutscher Historiker († 1984)
  • 25. April: Carlos Posada Amador, kolumbianischer Komponist und Musikpädagoge († 1993)
  • 25. April: Edward R. Murrow, US-amerikanischer Journalist († 1965)
  • 27. April: Carlo Felice Trossi, italienischer Automobilrennfahrer († 1949)
  • 28. April: Ethel Catherwood, kanadische Leichtathletin († 1987)
  • 28. April: Oskar Schindler, sudetendeutscher Industrieller, der etwa 1.200 Juden vor dem Tod bewahrte († 1974)
  • 30. April: Eve Arden, US-amerikanische Schauspielerin († 1990)
  • 30. April: Jean Rilliet, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer († 1980)

MaiBearbeiten

 
Max Grundig
 
James Stewart, 1934
 
John Bardeen

JuniBearbeiten

  • 01. Juni: Peter de Mendelssohn, deutsch-britischer Schriftsteller, Historiker und Essayist († 1982)
  • 02. Juni: Rosa Arnsberg, Förderin des Verständnisses zwischen jüdischen und nichtjüdischen Deutschen († 2010)
  • 02. Juni: Artur Petzoldt, Präsident der Bundesbahndirektion Hamburg († 1972)
  • 02. Juni: Othar Turner, US-amerikanischer Fife-Musiker († 2003)
  • 04. Juni: John Adaskin, kanadischer Cellist, Dirigent und Rundfunkproduzent († 1964)
  • 04. Juni: Jan Zdeněk Bartoš, tschechischer Komponist († 1981)
  • 04. Juni: Texas Ruby, US-amerikanische Country-Musikerin († 1963)
  • 05. Juni: Franco Rol, italienischer Automobilrennfahrer († 1977)
  • 06. Juni: Giovanni Bracco, italienischer Automobilrennfahrer († 1968)
  • 06. Juni: Rudolf Gramlich, deutscher Fußballspieler († 1988)
  • 06. Juni: Norbert Schlesinger, österreichischer Architekt († 1980)
  • 07. Juni: Leo Fritz Gruber, Photokina-Gründer und Fotosammler († 2005)
  • 07. Juni: Walter Kreck, deutscher Theologe († 2002)
  • 08. Juni: Margherita Carosio, italienische Opernsängerin († 2005)
 
Robert Cummings
  • 09. Juni: Robert Cummings, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1990)
  • 10. Juni: Karl Gußner, deutscher Fußballspieler († 1985)
  • 11. Juni: Law Adam, niederländischer Fußballspieler († 1941)
  • 11. Juni: Rolf Agop, deutscher Dirigent und Hochschullehrer († 1998)
  • 11. Juni: Karl Hein, deutscher Leichtathlet († 1982)
  • 11. Juni: Francisco Marto, portugiesischer Seliger, Zeuge einer Marienerscheinung († 1919)
  • 12. Juni: Otto Skorzeny, österreichischer Offizier der Waffen-SS († 1975)
  • 13. Juni: L. B. Abbott, US-amerikanischer Kameramann und Spezialeffektkünstler († 1985)
  • 13. Juni: Nino Pirrotta, italienischer Musikwissenschaftler und -pädagoge († 1998)
  • 15. Juni: Vera Atkins, britischer Nachrichtendienstoffizier († 2000)
  • 15. Juni: Maria Carbone, italienische Opernsängerin und Gesangspädagogin († 2002)
  • 16. Juni: George M. McCune, entwickelte die McCune-Reischauer-Umschrift († 1948)
  • 16. Juni: Hans Jakob, deutscher Fußballspieler († 1994)
  • 16. Juni: Sarit Dhanarajata, Premierminister von Thailand († 1963)
  • 18. Juni: Karl Hohmann, deutscher Fußballspieler († 1974)
  • 18. Juni: Maria Helena Vieira da Silva, portugiesisch-französische Malerin und Grafikerin († 1992)
  • 18. Juni: Nedra Volz, US-amerikanische Schauspielerin († 2003)
  • 19. Juni: Quentin N. Burdick, US-amerikanischer Politiker († 1992)
  • 19. Juni: Alfred Gleisner, deutscher Politiker († 1991)
  • 19. Juni: Ottmar Kohler, deutscher Arzt und Romanfigur († 1979)
  • 19. Juni: Hippolyt Poschinger von Frauenau, bayerischer Unternehmer, Forstwirt und Politiker († 1990)
  • 20. Juni: Erik Asklund, schwedischer Schriftsteller und Drehbuchautor († 1980)
  • 21. Juni: René Bianco, französischer Opernsänger (Bariton) († 2008)
  • 22. Juni: Beaumont Newhall, US-amerikanischer Autor, Fotohistoriker und Kurator († 1993)
  • 23. Juni: Jammal-ud-Din Affendi, afghanischer Hockeyspieler
  • 24. Juni: Hugo Distler, deutscher Komponist und evangelischer Kirchenmusiker († 1942)
  • 25. Juni: Friedrich Kempf, deutscher Jesuit und Kirchenhistoriker († 2002)
  • 25. Juni: Fritz Huth, deutscher Hornist († 1980)
  • 25. Juni: Willard Van Orman Quine, US-amerikanischer Philosoph († 2000)
 
Salvador Allende
  • 26. Juni: Salvador Allende, chilenischer Arzt und Politiker, Präsident von Chile 1970 bis 1973 († 1973)
  • 26. Juni: William F. Knowland, US-amerikanischer Politiker († 1974)
  • 26. Juni: Fritz Kaßmann, deutscher Politiker († 1991)
  • 27. Juni: Kurt Mattick, deutscher Politiker († 1986)
  • 27. Juni: Gene Venzke, US-amerikanischer Mittelstreckenläufer († 1992)
  • 28. Juni: Heinz Moog, deutscher Schauspieler († 1989)
  • 29. Juni: Leroy Anderson, US-amerikanischer Komponist († 1975)
  • 29. Juni: Fritz Feierabend, Schweizer Bobsportler († 1978)
  • 29. Juni: Anna Sten, russisch-amerikanische Schauspielerin der späten Stummfilm- und frühen Tonfilmzeit († 1993)
  • 30. Juni: Winston Graham, britischer Schriftsteller († 2003)
  • 30. Juni: Eunice Norton, US-amerikanische Pianistin († 2005)

JuliBearbeiten

  • 01. Juli: Peter Anders, deutscher Opernsänger († 1954)
  • 02. Juli: Samuel Hersenhoren, kanadischer Geiger und Dirigent († 1982)
  • 02. Juli: Thurgood Marshall, Bürgerrechtler, Mitglied des Obersten Gerichtshofs der USA († 1993)
  • 03. Juli: M. F. K. Fisher, US-amerikanische Essayistin († 1991)
  • 03. Juli: Robert B. Meyner, US-amerikanischer Politiker († 1990)
  • 03. Juli: Thomas Narcejac, französischer Krimi-Schriftsteller († 1998)
  • 04. Juli: Aurelio Peccei, italienischer Industrieller sowie Mitbegründer des Club of Rome († 1984)
  • 07. Juli: Evert Willem Beth, niederländischer Logiker († 1964)
  • 07. Juli: Revilo P. Oliver, US-amerikanischer Altphilologe und Publizist († 1994)
  • 07. Juli: Bernhard Wensch, deutscher römisch-katholischer Priester und Gegner des Nationalsozialismus († 1942)
  • 08. Juli: Franz-Josef Binder, österreichischer Motorradrennfahrer und Entwicklungsingenieur († 1960)
  • 08. Juli: Kaii Higashiyama, japanischer Landschaftsmaler († 1999)
  • 08. Juli: Louis Jordan, US-amerikanischer Saxophonist († 1975)
 
Nelson Rockefeller

AugustBearbeiten

  • 01. August: Elsa Oehmigen, deutsche Straßenmusikerin († 1995)
  • 02. August: René Graetz, deutscher Bildhauer und Grafiker († 1974)
  • 03. August: Ernesto Geisel, brasilianischer Präsident († 1996)
 
Wilhelm Keilmann
 
Lyndon Baines Johnson
  • 27. August: Lyndon B. Johnson, US-amerikanischer Politiker, 36. Präsident der USA († 1973)
  • 28. August: Robert Merle, französischer Schriftsteller und Romancier († 2004)
  • 28. August: Wilhelm Urban, deutscher Politiker († 1973)
  • 30. August: Sepp Ahrer, österreichischer Sozialdemokrat und Revolutionär († 1934)
  • 30. August: Fred MacMurray, US-amerikanischer Schauspieler († 1991)
  • 31. August: Conrad Baden, norwegischer Komponist und Organist († 1989)
  • 31. August: William Saroyan, US-amerikanischer Schriftsteller († 1981)
  • 31. August: Herbert Dill, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 1944)

SeptemberBearbeiten

  • 01. September: Wilhelm M. Busch, deutscher Illustrator († 1987)
  • 01. September: Mongi Slim, tunesischer Politiker († 1969)
  • 04. September: Edward Dmytryk, US-amerikanischer Filmregisseur († 1999)
  • 04. September: Dita Parlo, deutsch-französische Filmschauspielerin († 1971)
  • 04. September: Richard Wright, US-amerikanischer Schriftsteller († 1960)
  • 05. September: Edoardo Amaldi, italienischer Physiker († 1989)
  • 05. September: Luis Escobar Kirkpatrick, spanischer Schauspieler und Theaterleiter († 1991)
  • 05. September: Henry Hammill Fowler, US-amerikanischer Politiker († 2000)
  • 05. September: Arnaldo Momigliano, italienischer Historiker († 1987)
  • 06. September: Sara Barkin, kanadische Sängerin und Pianistin († 2002)
  • 06. September: Wladimir Kotelnikow, russischer Mathematiker († 2005)
  • 06. September: Alfred Schieske, deutscher Schauspieler († 1970)
  • 06. September: Fritz Spengler, deutscher Feldhandballspieler († 2003)
  • 06. September: Max Danz, deutscher Sportfunktionär († 2000)
  • 07. September: Paul Brown, US-amerikanischer American-Football-Trainer († 1991)
  • 07. September: Hasan Balyuzi, persischer Bahai-Gelehrter († 1980)
  • 07. September: Michael Ellis DeBakey, US-amerikanischer Herzchirurg († 2008)
  • 08. September: Erwin Anders, deutscher Kameramann († 1972)
  • 09. September: Cesare Pavese, italienischer Schriftsteller († 1950)
  • 12. September: Werner Flume, deutscher Jurist († 2009)
  • 13. September: Sicco Mansholt, niederländischer Landwirt und Politiker († 1995)
  • 13. September: Madeleine Ozeray, belgisch-französische Schauspielerin († 1989)
  • 13. September: Carlos Peucelle, argentinischer Fußballspieler und -trainer († 1990)
  • 15. September: Gerd Gaiser, deutscher Schriftsteller († 1976)
  • 16. September: Pedro Geoffroy Rivas, salvadorianischer Journalist, Lyriker, Anthropologe und Linguist († 1979)
  • 16. September: Friedrich Torberg, österreichischer Schriftsteller und Journalist († 1979)
  • 17. September: Franz Grothe, deutscher Komponist († 1982)
  • 18. September: Wiktor Hambardsumjan, sowjetischer und armenischer Astrophysiker († 1996)
  • 19. September: Mika Waltari, finnischer Schriftsteller († 1979)
 
Victor Weisskopf

OktoberBearbeiten

  • 01. Oktober: Giuseppe Casoria, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2001)
  • 01. Oktober: Herman D. Koppel, dänischer Pianist und Komponist († 1998)
  • 03. Oktober: Ery Bos, deutsch-niederländische Schauspielerin († 2005)
  • 03. Oktober: Ferdinand Strobel, Schweizer Jesuit und Kirchenhistoriker († 1999)
  • 05. Oktober: Paul-Émile Corbeil, kanadischer Sänger und Gesangspädagoge, Rundfunkproduzent und Schauspieler († 1965)
  • 05. Oktober: Joshua Logan, US-amerikanischer Film- und Theaterregisseur († 1988)
  • 06. Oktober: François Brassard, kanadischer Musikethnologe und Organist († 1976)
  • 06. Oktober: Carole Lombard, US-amerikanische Schauspielerin († 1942)
 
Sergei Lwowitsch Sobolew
 
Ilja Frank

NovemberBearbeiten

  • 01. November: Pawoł Nedo, sorbischer Pädagoge und Ethnologe, Domowina-Vorsitzender († 1984)
  • 02. November: Bunny Berigan, US-amerikanischer Jazztrompeter († 1942)
  • 03. November: Bronko Nagurski, kanadischer American-Football-Spieler († 1990)
  • 04. November: Józef Rotblat, polnischer Physiker († 2005)
  • 06. November: E. T. Klassen, US-amerikanischer Geschäftsmann († 1990)
  • 06. November: Tadeusz Wilczak, polnischer Dirigent († 1956)
  • 08. November: Günther Anders, deutscher Kameramann († 1977)
  • 08. November: Martha Gellhorn, US-amerikanische Schriftstellerin und Berichterstatterin († 1998)
  • 08. November: Heinz Klevenow, deutscher Schauspieler († 1975)
  • 08. November: Eberhard Ernst Reinhardt, Schweizer Jurist und Bankmanager († 1977)
  • 10. November: Paul Cohen, Produzent und Manager der Country-Musik († 1970)
  • 11. November: Serafín Aedo, spanischer Fußballspieler († 1988)
  • 11. November: Karl Bosl, deutscher Historiker († 1993)
  • 11. November: Martin Held, deutscher Schauspieler († 1992)
  • 12. November: Hans Werner Richter, deutscher Schriftsteller († 1993)
 
Joseph McCarthy
  • 14. November: Joseph McCarthy, US-amerikanischer Politiker († 1957)
  • 14. November: Wolfgang Yourgrau, US-amerikanischer Sozialpsychologe, Physiker und Journalist († 1979)
  • 15. November: Carlo Abarth, österreichischer Automobilrennfahrer und Tuner († 1979)
  • 15. November: Rafael von Uslar, Professor für Ur- und Frühgeschichte in Mainz († 2003)
  • 16. November: Nicolás Lindley López, Chef einer peruanischen Militärjunta im Jahre 1963 († 1995)
  • 17. November: Pietro Sernagiotto, brasilianisch-italienischer Fußballspieler († 1965)
  • 18. November: Imogene Coca, US-amerikanische Comedy-Schauspielerin († 2001)
  • 19. November: Jean-Yves Daniel-Lesur, französischer Organist und Komponist († 2002)
  • 19. November: Heidi Oetinger, deutsche Verlegerin († 2009)
  • 21. November: Walter Dreizner, deutscher Fotograf († 1996)
  • 21. November: Salo Flohr, tschechoslowakisch-sowjetischer Schachmeister († 1983)
  • 21. November: Francisco Simó Damirón, dominikanischer Pianist und Komponist († 1992)
  • 22. November: Nathan Ward Ackerman, US-amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker und Hochschullehrer († 1971)
  • 24. November: Aleksander Ford, polnischer Filmregisseur († 1980)
  • 24. November: Harry Kemelman, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1996)
  • 26. November: Jimmy Davidson, kanadischer Bandleader, Jazzkornettist und -sänger († 1978)
  • 28. November: Erich von Holst, deutscher Biologe und Verhaltensforscher († 1962)
  • 28. November: Claude Lévi-Strauss, französischer Ethnologe und Anthropologe († 2009)
  • 29. November: Paul Kühmstedt, deutscher Komponist und Dirigent († 1996)
  • 30. November: Arie Aroch, israelischer Maler und Diplomat († 1974)

DezemberBearbeiten

  • 02. Dezember: Roland Hampe, deutscher Archäologe und Übersetzer († 1981)
  • 03. Dezember: Herbert Haag, deutscher Organist und Kirchenmusiker († 1977)
  • 03. Dezember: Walter Nehb, deutscher Sprinter († 1966)
  • 04. Dezember: Alfred Day Hershey, US-amerikanischer Biologe († 1997)
 
Helmut Thielicke
 
Paul Siple
  • 18. Dezember: Paul Siple, US-amerikanischer Polarforscher (Antarktis) († 1968)
  • 19. Dezember: Gisèle Freund, deutsch-französische Fotografin und Fotohistorikerin († 2000)
  • 20. Dezember: Herbert A. Frenzel, deutscher Skandinavist, Journalist, Übersetzer und Theaterwissenschaftler († 1995)
  • 20. Dezember: Klaus Katterbach, deutscher Physiker († 1971)
  • 22. Dezember: Max Bill, Schweizer Architekt, Künstler und Designer († 1994)
  • 22. Dezember: Giacomo Manzù, italienischer Bildhauer, Grafiker und Zeichner († 1991)
  • 22. Dezember: Paula Mollenhauer, deutsche Leichtathletin († 1988)
  • 23. Dezember: Hermann Mathias Görgen, deutscher Politiker und MdB († 1994)
  • 23. Dezember: Yousuf Karsh, kanadischer Fotograf armenischer Herkunft († 2002)
  • 25. Dezember: Quentin Crisp, britischer Exzentriker, Autor und Entertainer († 1999)
  • 27. Dezember: Karl Berg, österreichischer Erzbischof († 1997)
  • 28. Dezember: Lew Ayres, US-amerikanischer Schauspieler († 1996)
  • 28. Dezember: Leona Rostenberg, US-amerikanische Buchantiquarin und Historikerin († 2005)
  • 29. Dezember: Helmut Gollwitzer, evangelischer Theologe und Schriftsteller († 1993)
  • 30. Dezember: Herbert Küchler, deutscher Problemkomponist († 1964)
  • 31. Dezember: Simon Wiesenthal, österreichischer Leiter des jüdischen Dokumentationszentrums Wien († 2005)

Genaues Geburtsdatum unbekanntBearbeiten

  • Mahmud Afschartus, persischer General und Polizeichef von Teheran († 1953)
  • Herbert Anker, deutscher Architekt († 1987)
  • Harry Fuchs, US-amerikanischer Cellist († 1986)
  • Ernst Gotthardt, deutscher Geodät, Photogrammeter und Universitätsprofessor († 1976)
  • Percy Hunt, britischer Motorradrennfahrer († unbekannt)
  • Jan Kucharski, polnischer Organist und Musikpädagoge († 2002)
  • Jonny Rieger, deutscher Schriftsteller († 1985)
  • Antonio Romera, chilenischer Kunstwissenschaftler und -kritiker, Zeichner und Karikaturist († 1975)

GestorbenBearbeiten

Erstes QuartalBearbeiten

 
Wilhelm Busch

Zweites QuartalBearbeiten

 
Poul la Cour
 
Grover Cleveland, 1903

Drittes QuartalBearbeiten

 
Friedrich Adolf Traun
 
Antoine Henri Becquerel

Viertes QuartalBearbeiten

Genaues Todesdatum unbekanntBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: 1908 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien