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Klaus Katterbach (* 20. Dezember 1908; † 18. März 1971) war ein deutscher Physiker, der bis 1958 in Göttingen und danach in München am Max-Planck-Institut für Physik forschte. Das Institut wurde damals von Werner Heisenberg geleitet. Die Arbeiten von Klaus Katterbach zur theoretischen Astrophysik lieferten grundlegende Erkenntnisse zur Sonnenphysik, Plasmaphysik, Sternstruktur und der Quantengravitation.

LiteraturBearbeiten

  • Reimar Lüst, Arnulf Schlüter, Klaus Katterbach: Die Bahnen von Teilchen der kosmischen Strahlung im Erdmagnetfeld. Vandenhoeck & Ruprecht, OCLC 65407646
  • Klaus Katterbach, Helmut Krause: Die Logarithmen der Integralexponentialfunktionen. In: Zeitschrift für Astrophysik. Bd. 26, 1949, S. 137.
  • Klaus Katterbach: Die Wellenfunktionen des Al III und Al IV. Mit 1 Textabbildung. In: Zeitschrift für Astrophysik. Bd. 32, 1953, S. 165.
  • H. Friedrich, Klaus Katterbach, Eleonore Trefftz: Über die Genauigkeit von Maschinenprogrammen zur Berechnung von Oszillatorstärken in Coulomb-Approximation. In: Mitteilungen der Astronomischen Gesellschaft. Bd. 27, 1969, S. 226.
  • H. Friedrich, Klaus Katterbach, Eleonore Trefftz: J. Quant. Spectrosc. Radiat. Transfer 10 11. 1970.

WeblinksBearbeiten