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Wilhelm M. Busch

deutscher Illustrator (1908-1987)

BiografieBearbeiten

Wilhelm M. Busch war Sohn des Malers Arnold Busch, der an der Breslauer Kunstakademie lehrte. Nachdem er die Schule mit der mittleren Reife abgeschlossen hatte, machte er eine dreijährige Lehre als Dekorationsmaler.

Von 1929 bis 1932 studierte er an der Berliner Akademie für Freie und Angewandte Kunst und wurde Pressezeichner und freischaffender Künstler. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als PK-Zeichner eingezogen.

1954 zog er nach Hamburg und wurde Lehrer an der Textil- und Modeschule (später Fachhochschule für Gestaltung). 1984 wurde er vom Hamburger Senat zum Professor ernannt.

1976 wurde er mit dem Edwin-Scharff-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg geehrt.

Bekannt wurde Wilhelm M. Busch vor allem als Illustrator von über 300 Büchern. Er war seit 1936 mit Brigitte Borchert – der Darstellerin aus Menschen am Sonntag – verheiratet; aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.[1][2]

Bücher von Wilhelm M. BuschBearbeiten

  • Skizzenbuch St. Pauli
  • Circus: Aus einem nachgelassenen Skizzenbuch
  • Erotische Szenen aus der Weltliteratur

Von Wilhelm M. Busch illustrierte BücherBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Franklin Kopitzsch: Hamburgische Biografie-Personenlexikon. Wallstein Verlag, 2003, ISBN 9783767213661, S. 83. eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche
  2. Vgl. den Eintrag zu Brigitte Borchert (Memento des Originals vom 18. April 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.filmportal.de bei filmportal.de
  3. Lachendes Leben: Fibel f. Berliner Kinder. 2. Aufl. Oehmigke Union, Berlin Berlin 1939 (dnb.de [abgerufen am 15. November 2017]).