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National Monuments in den Vereinigten Staaten

durch die Bundesregierung ausgewiesene Schutzgebiete oder Gedenkstätten
Der Devils Tower war das erste National Monument

National Monument heißen in den Vereinigten Staaten durch die Bundesregierung ausgewiesene Schutzgebiete oder Gedenkstätten, die überwiegend vom National Park Service, einer dem Innenministerium unterstehenden Behörde, verwaltet werden. Sie können wertvolle Naturräume oder historisch bedeutende Einrichtungen bewahren. Insbesondere im Westen der Vereinigten Staaten liegen auch historische Bauten in wertvollen Ökosystemen, so dass beide Typen kombiniert sind.

Inhaltsverzeichnis

BeschreibungBearbeiten

National Monuments können durch den Kongresses und im Gegensatz zu Nationalparks auch ohne Zustimmung des Kongresses vom Präsidenten per Presidential Proclamation errichtet werden. Rechtsgrundlage ist der Antiquities Act (Pub.L. 59-209) von 1906. Theodore Roosevelt machte erstmals von dieser Möglichkeit Gebrauch, als er am 24. September 1906 den Devils Tower in Wyoming auf diese Art schützte. Er war der Auffassung, dass dieser zerstört werden könne, bevor der Kongress das Gebiet endlich zu einem Nationalpark erklären würde. Bis heute wurden fast 130 natur- und denkmalschutzbedürftige Orte zum United States National Monument erklärt; das weltweit bekannteste ist die Freiheitsstatue vor der Stadt New York. Die weitaus größere Anzahl solcher Schutzgebiete befinden sich jedoch im Westen der Vereinigten Staaten – geballt im Bundesstaat Arizona.

Der Großteil der National Monuments werden vom National Park Service verwaltet, zahlreiche Schutzgebiete fallen aber auch unter die Aufsicht anderer Ämter. Hierzu zählt insbesondere das Bureau of Land Management (Landverwaltungsamt), dem auch das landflächenmäßig größte Nationalmonument außerhalb Alaskas – Grand Staircase-Escalante – untersteht. Auch der US Forest Service sowie der US Fish and Wildlife Service sind mit der Verwaltung von National Monuments betraut.

Obwohl finanziell gegenüber den großen Nationalparks nachrangig berücksichtigt, haben National Monuments hinsichtlich Attraktivität und Größe nicht zwingend eine geringere Bedeutung als Nationalparks. Vielmehr weisen einige von ihnen alle Merkmale eines Nationalparks auf und erfahren bisweilen – wie die Great Sand Dunes in Colorado – auch eine entsprechende „Aufwertung“. In der Regel kennzeichnet ein Nationalmonument jedoch, dass in ihm eine geringere Anzahl natürlicher Ressourcen geschützt werden, als in Nationalparks.

GeschichteBearbeiten

 
Gründer des ersten National Monuments: Theodore Roosevelt

Die Nationalmonumente der Vereinigten Staaten sind das Ergebnis eines Gesetzes aus dem Jahr 1906, das dem Zweck diente, prähistorische Bauwerke und Handwerkszeug von Indianern in den westlichen Staaten der USA zu schützen. Das so genannte „Altertümer-Gesetz“ (Antiquities Act) regelte die Legitimation von archäologischen Untersuchungen und stellte unerlaubte Plünderungen und Zerstörungen solcher Stätten unter Strafe. Es gestattete zudem dem US-Präsidenten historische Wahrzeichen, historische und prähistorische Bauwerke sowie andere Objekte mit geschichtlicher oder wissenschaftlicher Bedeutung eigenmächtig unter den staatlichen Schutz eines Nationalmonuments zu stellen.

Von diesen Nationalmonumenten wurde erwartet, dass sie kleine prähistorische Stätten mit kulturellem Hintergrund schützen. Doch die Passage „Objekte von … wissenschaftlicher Bedeutung“ aus dem Antiquities Act nahm Präsident Theodore Roosevelt drei Monate später zum Anlass, den so genannten Devils Tower (Teufelsturm) aus naturwissenschaftlichen Gründen zu schützen und ihn zum ersten US-Nationalmonument zu erklären. Im gleichen Jahr wurde das Gesetz mit der Errichtung des Petrified-Forest-Nationalmonuments (heute Nationalpark) bereits zum zweiten Mal zweckentfremdet. Der ursprüngliche Gedanke von kleinen kulturellen Stätten war somit schnell überholt.

Im Jahr 1908 griff Roosevelt abermals auf den Antiquities Act zurück, um nun den Grand Canyon zum Nationalmonument zu erklären – mit rund 3.200 km² ein sehr großes „Objekt von wissenschaftlicher Bedeutung“. 1918 folgte unter Präsident Woodrow Wilson dann das Katmai-Nationalmonument, das zuerst etwas mehr als 4.000 km², später – nach einer Erweiterung – sogar rund 11.000 km² umfasste. Grand Canyon, Petrified Forest und Katmai gehörten zu den zahlreichen Nationalmonumenten, die später vom Kongress zu Nationalparks erklärt wurden.

Im Kongress gab es keinen ernsthaften Widerstand gegen die extensive Nutzung des Antiquities Act zur Errichtung neuer Nationalmonumente – insbesondere in Arizona und Alaska, die zeitweilig als einzige Territorien im Kongress nicht repräsentiert waren. Erst mit der Errichtung des Jackson-Hole-Nationalmonuments durch Präsident Franklin D. Roosevelt 1943 regte sich im Kongress erstmals ernsthafter Widerstand. Nachdem das Vorhaben, den Grand-Teton-Nationalpark (Wyoming) um ein von John D. Rockefeller, Jr. erworbenes Land zu erweitern, am Widerstand des Kongresses scheiterte, bediente sich der Präsident kurzerhand des Antiquities Act und erklärte das Gebiet zum Nationalmonument. Der häufige Missbrauch des Altertümer-Gesetzes zur Errichtung neuer Schutzgebiete unter Umgehung des Kongresses lösten derartige Proteste aus, dass US-Präsidenten in der Folgezeit seltener von dieser Möglichkeit Gebrauch machten. Richard Nixon und Gerald Ford, wiesen überhaupt keine National Monuments aus. Dies änderte sich mit der Präsidentschaft von Jimmy Carter wieder. Carter wies 16 National Monuments aus. Ronald Reagan und George H. W. Bush wiesen dann keine neuen Gebiete. Bill Clinton wies 19 National Monuments aus und damit mehr als die 18 von Theodore Roosevelt. George W. Bush wies dann sechs aus. Barack Obama wies mit 26 National Monuments die größte Anzahl aller Präsidenten aus.[1]

Das größte Nationalmonument außerhalb Alaskas war Grand Staircase-Escalante im südlichen Utah und wurde erst 1996 durch Bill Clinton gegründet. Er traf damit eine anfangs kritisch betrachtete Entscheidung und abermals gab es Forderungen, die alleinige Verfügungsgewalt des Präsidenten einzuschränken. Am 24. August 2017 legte US-Innenminister Ryan Zinke das Ergebnis einer von US-Präsident Donald Trump beauftragten Überprüfung der 27 in den letzten beiden Jahrzehnten ernannten, größeren National Monuments vor. Demnach solle die Fläche von sechs National Monuments zum Teil deutlich reduziert werden, um dort etwa Bergbau, Holzeinschlag oder Fischerei zu ermöglichen, nämlich die National Monuments Bears Ears, Grand Staircase-Escalante, Gold Butte, Cascade Siskiyou, Pacific Remote Islands sowie Rose Atoll. Sieben weitere National Monuments sollen zwar nicht verkleinert, ihre kommerzielle Nutzung aber wieder ermöglicht werden.[2] Am 4. Dezember 2017 ordnete Präsident Donald Trump an, die Schutzfläche des Grand Staircase-Escalante National Monument nahezu zu halbieren und die des Bears Ears National Monument um 85 Prozent zu reduzieren. Als Begründung gab er an, dass die ursprüngliche Grenzziehung nicht den Anforderungen der gesetzlichen Grundlage entsprochen hätte und wesentlich zu groß wäre.[3] In der Geschichte der USA wurden sechzehn National Monumente von US-Präsidenten achtzehnmal in der Flächengröße reduziert. Von 1962 bis 2017 kam es zu keiner Flächenreduzierung mehr.[1] Trumps Flächenreduzierung der beiden National Monumente ist die größte Reduzierung der US-Geschichte. Es wurden Klagen gegen diese Reduzierungen eingereicht. Sie wurden von den fünf örtlichen Indianerstämmen, dem Outdoor-Bekleidungsunternehmen Patagonia und verschiedenen Natur- und Umweltschutzverbänden eingereicht. Laut der Klagen sind die Flächenreduzierungen von Trump rechtswidrig.[4]

Status und AusstattungBearbeiten

Aus touristischer Sicht spielen die Unterschiede zwischen Nationalparks und -monumenten keine große Rolle. Viele der populärsten – vom National Park Service betreuten – Nationalmonumente bieten die gleiche Infrastruktur wie Nationalparks und können auch mit dem Nationalpark-Pass besucht werden. Auch der Schutzstatus der Gebiete unterscheidet sich formal nicht. Alle Gebiete des National Park Service unterliegen derselben gesetzlichen Grundlage, dem Organic Act. In Monuments unter der Verwaltung anderer Behörden, insbesondere des Bureau of Land Management, ist jedoch häufig die Jagd zulässig, die in Monuments des National Park Service ausgeschlossen ist.

ÜberblickBearbeiten

National Monument Ansicht Bundesstaat Gründung[5] Fläche
Admiralty Island

 

Alaska 1. Dezember 1978 4.127,2 km²
African Burial Ground

 

New York 27. Februar 2006 0,001 km²
Agate Fossil Beds

 

Nebraska 14. Juni 1997 12,4 km²
Agua Fria

 

Arizona 11. Januar 2000 287,2 km²
Aleutian Islands World War II

 

Alaska 5. Dezember 2008 20,0 km²
Alibates Flint Quarries

 

Texas 31. August 1965 5,5 km²
Aniakchak

 

Alaska 1. Dezember 1978 555,1 km²
Aztec Ruins

 

New Mexico 24. Januar 1923 1,3 km²
Bandelier

 

New Mexico 11. Februar 1916 136,3 km²
Basin and Range

 

Nevada 10. Juli 2015 2.847,3 km²
Bears Ears

 

Utah 28. Dezember 2016 817,0 km²
Belmont-Paul Women's Equality

 

Washington, D.C. 12. April 2016 0,001 km²
Berryessa Snow Mountain

 

Kalifornien 10. Juli 2015 1.338,6 km²
Birmingham Civil Rights

 

Alabama 12. Januar 2017 0,004 km²
Booker T. Washington Virginia 2. April 1956 1,0 km²
Browns Canyon

 

Colorado 19. Februar 2015 87,4 km²
Buck Island Reef

 

Amerikanische Jungferninseln 28. Dezember 1961 77,0 km²
Cabrillo Kalifornien 14. Oktober 1913 0,6 km²
California Coastal

 

Kalifornien 11. Januar 2000 10,6 km²
Camp Nelson Heritage Kentucky 26. Oktober 2018 1,5 km²
Canyon De Chelly

 

Arizona 1. April 1931 339,3 km²
Canyons of the Ancients

 

Colorado 9. Juni 2000 713,7 km²
Capulin Volcano

 

New Mexico 9. August 1916 3,2 km²
Carrizo Plain

 

Kalifornien 17. Januar 2001 854,1 km²
Casa Grande Ruins

 

Arizona 3. August 1918 1,9 km²
Cascade-Siskiyou

 

Oregon 9. Juni 2000 264,4 km²
Castillo de San Marcos

 

Florida 15. Oktober 1924 0,1 km²
Castle Clinton New York 12. August 1946 0,004 km²
Castle Mountains Kalifornien 12. Februar 2016 85,1 km²
Cedar Breaks

 

Utah 22. August 1933 24,9 km²
Cesar E. Chaves Kalifornien 8. Oktober 2012 0,5 km²
Charles Young Buffalo Soldiers Ohio 25. März 2013 0,2 km²
Chimney Rock Colorado 21. November 2012 19,1 km²
Chiricahua Arizona 18. April 1924 48,7 km²
Colorado

 

Colorado 24. Mai 1911 83,1 km²
Craters of the Moon

 

Idaho 2. Mai 1924 216,3 km²
Devils Postpile

 

Kalifornien 6. Juli 1911 3,2 km²
Devils Tower

 

Wyoming 24. September 1906 5,5 km²
Dinosaur Colorado, Utah 4. Oktober 1915 851,0 km²
Effigy Mounds Iowa 25. Oktober 1949 10,2 km²
El Malpais New Mexico 31. Dezember 1987 462,7 km²
El Morro New Mexico 8. Dezember 1906 5,2 km²
Florissant Fossil Colorado 20. August 1969 25,5 km²
Fort Frederica Georgia 26. Mai 1936 1,2 km²
Fort Matanzas Florida 15. Oktober 1924 1,2 km²
Fort McHenry Maryland 3. März 1925 0,2 km²
Fort Monroe Virginia 1. November 2011 1,5 km²
Fort Ord Kalifornien 20. April 2012 59,3 km²
Fort Pulaski Georgia 15. Oktober 1924 22,8 km²
Fort Stanwix New York 21. August 1935 0,1 km²
Fort Union New Mexico 5. April 1956 2,9 km²
Fossil Butte Wyoming 23. Oktober 1972 33,2 km²
Freedom Riders Alabama 12. Januar 2017 0,02 km²
George Washington Birthplace Virginia 23. Januar 1930 2,6 km²
George Washington Carver Missouri 14. Juli 1943 0,8 km²
Giant Sequoia

 

Kalifornien 15. April 2000 1.427,0 km²
Gila Cliff Dwellings New Mexico 16. November 1907 2,2 km²
Gold Butte Nevada 28. Dezember 2016 1.201,7 km²
Governors Island New York 19. Januar 2001 0,1 km²
Grand Canyon-Parashant

 

Arizona 11. Januar 2000 4.132,0 km²
Grand Portage Minnesota 27. Januar 1960 2,9 km²
Grand Staircase-Escalante

 

Utah 18. September 1996 4.062,5 km²
Hagerman Fossil Beds Idaho 18. November 1988 17,6 km²
Hanford Reach Washington 9. Juni 2000 768,9 km²
Hohokam Pima Arizona 21. Oktober 1972 6,8 km²
Homestead Nebraska 19. März 1936 0,9 km²
Hovenweep Colorado, Utah 2. März 1923 3,2 km²
Ironwood Forest

 

Arizona 9. Juni 2000 522,3 km²
Jewel Cave

 

South Dakota 7. Februar 1908 5,2 km²
John Day Fossil Beds

 

Oregon 26. Oktober 1974 56,9 km²
Jurassic Utah 12. März 2019 3,4 km²
Kap Krusenstern

 

Alaska 1. Dezember 1978 2.626,8 km²
Kasha-Katuwe Tent Rocks

 

New Mexico 17. Januar 2001 18,8 km²
Katahdin Woods and Waters

 

Maine 24. Oktober 2016 354,4 km²
Lava Beds Kalifornien 21. November 1925 189,0 km²
Little Bighorn Battlefield Montana 1. Juli 1940 3,1 km²
Marianas Trench Marine Nördliche Marianen, Guam 06. Januar 2009 247.172,6 km²
Misty Fjords

 

Alaska 1. Dezember 1978 9.283,3 km²
Mojave Trails Kalifornien 12. Februar 2016 6.475,0 km²
Montezuma Castle

 

Arizona 8. Dezember 1906 4,1 km²
Mount St. Helens

 

Washington 27. August 1982 458,1 km²
Muir Woods

 

Kalifornien 9. Januar 1908 2,2 km²
Natural Bridges

 

Utah 16. April 1908 30,9 km²
Navajo

 

Arizona 20. März 1909 1,5 km²
Newberry

 

Oregon 5. November 1990 232,0 km²
Northeast Canyons and Seamounts Marine

 

Massachusetts 15. September 2016 12.724,6 km²
Oregon Caves Oregon 12. Juli 1909 18,4 km²
Organ Mountains-Desert Peaks New Mexico 21. Mai 2014 1.697,8 km²
Organ Pipe Cactus Arizona 13. April 1937 1.338,3 km²
Pacific Remote Islands Marine US Minor Outlying Islands 06. Januar 2009 1.270.477,6 km²
Papahānaumokuākea Marine

 

Hawaii 15. Juni 2006 1.508.864,7 km²
Petroglyph New Mexico 27. Juni 1990 29,2 km²
Pipe Spring Arizona 31. Mai 1923 0,2 km²
Pipestone Minnesota 25. August 1937 1,1 km²
Pompeys Pillar Montana 17. Januar 2001 0,2 km²
Poverty Point Louisiana 31. Oktober 1988 3,7 km²
Prehistoric Trackways New Mexico 30. März 2009 21,4 km²
President Lincoln and Soldiers’ Home Washington, D.C. 7. Juli 2000 0,01 km²
Pullman Illinois 19. Februar 2015 0,002 km²
Rainbow Bridge

 

Utah 30. Mai 1910 0,6 km²
Rose Atoll Marine Amerikanisch-Samoa 06. Januar 2009 34.839,6 km²
Russell Cave Alabama 11. Mai 1961 1,3 km²
Río Grande del Norte

 

New Mexico 25. März 2013 982,2 km²
Salinas Pueblo Missions New Mexico 1. November 1909 4,3 km²
San Gabriel Mountains Kalifornien 10. Oktober 2014 1.397,1 km²
San Juan Islands Washington 25. März 2013 3,9 km²
Sand to Snow

 

Kalifornien 12. Februar 2016 623,2 km²
Santa Rosa and San Jacinto Mountains Kalifornien 24. Oktober 2000 1.133,2 km²
Scotts Bluff Nebraska 12. Dezember 1919 12,2 km²
Sonoran Desert Arizona 17. Januar 2001 1.968,4 km²
Statue of Liberty

 

New York 15. Oktober 1924 0,2 km²
Stonewall New York 24. Juni 2016 0,03 km²
Sunset Crater Volcano Arizona 26. Mai 1930 12,3 km²
Timpanogos Cave Utah 14. Oktober 1922 1,0 km²
Tonto Arizona 19. Dezember 1907 4,5 km²
Tule Lake Kalifornien 5. Dezember 2008
Tule Springs Fossil Beds Nevada 19. Dezember 2014 91,7 km²
Tuzigoot Arizona 25. Juli 1939 3,3 km²
Upper Missouri River Breaks

 

Montana 17. Januar 2001 1.527,1 km²
Vermilion Cliffs

 

Arizona 9. November 2000 1.131,4 km²
Virgin Islands Coral Reef

 

Amerikanische Jungferninseln 17. Januar 2001 51,4 km²
Waco Mammoth

 

Texas 10. Juli 2015 0,4 km²
Walnut Canyon

 

Arizona 30. November 1915 14,3 km²
White Sands

 

New Mexico 18. Januar 1933 581,5 km²
Wupatki

 

Arizona 9. Dezember 1924 143,3 km²
Yucca House

 

Colorado 19. Dezember 1919 0,1 km²

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

BelegeBearbeiten

  1. a b „Antiquities Act 1906–2006: Maps, facts and figures“. nps.gov. Liste US National Park Service über Ausweisungen, Flächen-Vergrößerungen und Verkleinerungen.
  2. Carolin Wahnbaeck: „Trumps Attacke auf die Naturschutzgebiete“, Spiegel Online vom 10. Oktober 2017
  3. Presidential Proclamation Modifying the Grand Staircase-Escalante National Monument. 4. Dezember 2017. Abgerufen am 4. Dezember 2017.
  4. Keith Schneider, Trump dramatically shrinks two national monuments in Utah, assailing rule by 'distant bureaucrats'Los Angeles Times vom 7. Dezember 2017.
  5. NPS Archeology Program: Antiquities Act Centennial. Abgerufen am 19. April 2019.