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Koordinaten: 50° 46′ 55,5″ N, 6° 5′ 30,8″ O

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Titel Bundesvertreterversammlung 1979
Ort Aachen
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Halle Kongress- und Veranstaltungszentrum Eurogress
Beginn 3. Februar 1979
Dauer (in Tagen) 1
Delegierte 400
Eurogress Aachen

Die FDP-Bundesvertreterversammlung 1979 hielt die FDP am 3. Februar 1979 im Aachener Kongress- und Veranstaltungszentrum Eurogress ab. Es handelte sich um eine Vertreterversammlung zur Aufstellung der Liste zur Europawahl 1979.

Inhaltsverzeichnis

VerlaufBearbeiten

Die Delegierten wählten den früheren Generalsekretär Martin Bangemann zum Spitzenkandidaten. Er erhielt 313 von 363 abgegebenen Stimmen.[1] Außerdem wurde ein Wahlaufruf zur Europawahl beschlossen.[2]

KandidatenlisteBearbeiten

DelegiertenschlüsselBearbeiten

Insgesamt wurden zur Bundesvertreterversammlung 400 Delegierte eingeladen. Nach dem Mitgliederstand der Landesverbände zum 31. Dezember 1978 (200 Delegierte) und den Wählerstimmenzahlen (200 Delegierte) der Bundestagswahl vom 3. Oktober 1976 (Berlin: Wahl zum Abgeordnetenhaus vom 2. März 1975) standen den Landesverbänden die folgenden Delegiertenrechte zu. Die Berechnung durch die Bundesgeschäftsstelle erfolgte am 21. Januar 1979 und wurde den Landesverbänden mitgeteilt.

Nach dem Mitgliederbestand der Landesverbände und den Wählerstimmen ergab sich folgender Delegiertenschlüssel:

Delegiertenrechte zum Bundesparteitag
Landesverband Delegierte nach Mitgliederzahl Delegierte nach Wählerstimmen Summe Stand Stand 31.12.1977
Baden-Württemberg 8.602 21 489.661 32 53 54
Bayern 8.538 21 419.335 27 48 46
Berlin 2.351 6 97.996 6 12 12
Bremen 829 2 55.903 4 6 6
Hamburg 2.371 6 118.969 8 14 14
Hessen 9.747 24 300.864 19 43 43
Niedersachsen 9.037 23 369.526 24 47 47
Nordrhein-Westfalen 24.751 61 860.331 56 117 119
Rheinland-Pfalz 6.202 15 183.575 12 27 27
Saarland 3.701 9 49.299 3 12 12
Schleswig-Holstein 4.678 12 147.622 9 21 20
Bundesgebiet mit Berlin 80.807 200 309.3081 200 400 400

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Nach Unterlagen aus dem Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Gummersbach.
  2. Wahlaufruf als pdf auf den Seiten des Archivs des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.