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F91 Düdelingen

luxemburgischer Fußballverein

F91 Düdelingen (luxemburgisch F91 Diddeleng bzw. französisch F91 Dudelange) ist ein luxemburgischer Fußballverein aus der Stadt Düdelingen. Die Klubfarben sind rot und gelb. Heimstadion ist das Jos-Nosbaum-Stadion mit einer Kapazität von 4650 Plätzen. Der Klub entstand 1991, als die Vereine Alliance Düdelingen, CS le Stade Düdelingen und US Düdelingen fusionierten.

F91 Düdelingen
Vereinswappen von F91 Düdelingen
Basisdaten
Name F91 Diddeleng
Sitz Düdelingen, Luxemburg
Gründung 26. April 1991
Farben rot-gelb
Präsident Romain Schumacher
Website f91.lu
Erste Mannschaft
Cheftrainer Dino Toppmöller
Spielstätte Jos-Nosbaum-Stadion
Plätze 4.650
Liga BGL Ligue
2018/19 1. Platz
Heim
Auswärts

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

VorgängervereineBearbeiten

CS Le Stade DüdelingenBearbeiten

Der CS Le Stade Düdelingen (französisch Stade Dudelange) gründete sich 1908 unter dem Namen Gallia Düdelingen, 1912 erfolgte eine Namensänderung zu Sparta Düdelingen, bevor 1913 der Name CS Le Stade Düdelingen angenommen wurde.[1] Nachdem sich der Verein in der Spielzeit 1913/14 noch vor der Saison aus der erstklassigen 1. Division Luxemburgs zurückzog, siegte man in der folgenden Saison gegen den US Düdelingen und nahm an den Play-Offs teil, bei denen der Verein gegen Jeunesse Esch ausschied. 1915/16 stieg Stade Düdelingen aus der 1. Division ab, der Wiederaufstieg gelang zur Spielzeit 1919/20, in der der Verein hinter CS Fola Esch Vizemeister wurde. In den Spielzeiten 1922/23 und 1924/25 konnte erneut der Vizemeistertitel errungen werden, nach der darauf folgenden Saison musste Stade jedoch erneut in die zweite Liga absteigen. Mit dem Aufstieg und gleichzeitigem Vizemeistertitel 1927/28 machte der Verein erneut auf sich aufmerksam. Auch erreichte Stade Düdelingen in dieser Spielezeit das Finale des Luxemburger Fußballpokal, welches jedoch nach einem 2:5 im zweiten Wiederholungsspiel gegen Spora Luxemburg verloren ging. Nach dieser erfolgreichen Saison wurde die kommende Spielzeit auf einem Abstiegsplatz beendet. Anfang der 1930er Jahre entwickelte sich Stade Düdelingen temporär zu einer Fahrstuhlmannschaft. Den Aufstiegen 1930 und 1932 standen jeweils der direkte Wiederabstieg entgegen. Ende der 1930er begann für Düdelingen eine erfolgreiche Fußballzeit. Nach dem Aufstieg zur Spielzeit 1936/37 gelang Stade Düdelingen 1938 durch ein 1:0-Sieg gegen The National Schifflingen erstmals der Gewinn des Luxemburger Fußballpokals. In der Ehrendivision 1938/39 wurde der Verein mit drei Punkten Vorsprung vor Lokalkonkurrent US Düdelingen erstmals luxemburgischer Fußballmeister. Dieser Titel konnte 1939/40 verteidigt werden, im luxemburgischen Fußballpokal verlor der Verein hingegen die Finalspiele 1939 (1:2 gegen US Düdelingen) und 1940 (2:6 gegen Spora Luxemburg).

Während des Zweiten Weltkrieges und der Besetzung Luxemburgs 1940 ruhte vorerst der Spielbetrieb. Ab 1941 nahm das deutsche Fachamt Fußball die Luxemburger Fußballvereine in die neugegründete Gauliga Moselland auf und gab ihnen deutsche Namen. Stade Düdelingen trat fortan als FV Stadt Düdelingen an. Der Spielstärke brachte die Änderung vorerst keinen Abbruch. Die Gauliga Moselland 1941/42 wurde nach zwei Siegen im Finale gegen Eintracht Bad Kreuznach gewonnen, so dass der Verein erstmals an der deutschen Fußballmeisterschaft teilnehmen durfte. In der Qualifikationsrunde musste Düdelingen gegen den Serienmeister FC Schalke 04 antreten, Düdelingen verlor angesichts der Spielstärke der Schalker knapp mit 0:2 und schied aus. Stadt Düdelingen hielt sich bis zum Ende in der Gauliga Moselland, konnte aber nicht mehr das Finale der Gauliga erreichen.

Nach der Befreiung Luxemburgs wurde bereits 1944/45 wieder in der Nationaldivision gespielt, der wieder in Stade Düdelingen umbenannte Verein wurde zum dritten Mal luxemburgischer Fußballmeister. 1945/46, 1946/47 und 1947/48 konnte der Meistertitel erfolgreich verteidigt werden, zudem gelang 1948 und 1949 der Pokalsieg und nochmals 1949/50 die Meisterschaft. In den 1950er-Jahren nahm die Dominanz der Düdelinger Vereine etwas ab. 1954/55 und 1956/57 wurde Stade Düdelingen zum achten, bzw. neunten Mal Fußballmeister. 1956 gelang der vierte und letzte Pokalsieg. Durch den Meisterschaftserfolg 1957 qualifizierte sich die Mannschaft für den Europapokal der Landesmeister 1957/58, beide Spiele in der Vorrunde gegen Roter Stern Belgrad gingen verloren. Nachdem die weiteren Spielzeiten überwiegend im Mittelfeld der Tabelle abgeschlossen wurden, gelang dem Verein 1964/65 letztmals der Gewinn der Fußballmeisterschaft Luxemburgs. Bei der anschließenden Vorrunde des Europapokals der Landesmeister 1965/66 verlor Stade Düdelingen gegen Benfica Lissabon mit 0:8 und 0:10. In den kommenden Jahren entwickelte sich der Verein zu einer klassischen Fahrstuhlmannschaft. Nach dem Abstieg aus der Nationaldivision 1967/68 erreichte der Verein nochmals fünf Aufstiege und fünf Abstiege.

US DüdelingenBearbeiten

Der US Düdelingen (französisch US Dudelange) entstand 1912 aus einer Fusion von Minerva Dudelange und Jeunesse de la Frontière 1908 Dudelange.[2] Obwohl der Verein nicht die Erfolge des Lokalkonkurrenten Stade Düdelingen erreichte, spielte er für einige Jahre in der obersten Fußballliga Luxemburgs. Den Aufstiegen zu den Spielzeiten 1924/25, 1929/30 und 1931/32 folgte jeweils der sofortige Abstieg. Erst ab der Saison 1933/34 konnte sich US Düdelingen längerfristig in der obersten Spielklasse halten. Die Spielzeit 1938/39 war die erfolgreichste in der Vereinsgeschichte. In der Ehrendivision erreichte der Verein den Vizemeistertitel hinter Stade Düdelingen, dafür gewann US Düdelingen in dieser Spielzeit den Luxemburger Fußballpokal mit einem 2:1-Sieg im Finale über den Lokalkonkurrenten. 1939/40 wurde der Verein erneut Vizemeister. In der während der Besetzung Luxemburgs ausgespielten Gauliga Moselland trat der Verein als SV Düdelingen an und spielte alle drei Spielzeiten in der obersten Liga. Nach der Befreiung Luxemburgs und Wiederherstellung der luxemburgischen Fußballliga erreichte US Düdelingen 1945/46 und 1946/47 noch zweimal den Vizemeistertitel. Nach dem Abstieg 1951 erfolgte zur Spielzeit 1953/54 der Aufstieg und sofortige Wiederabstieg. Im Luxemburger Fußballpokal erreichte der Verein 1958 nochmals das Finale, welches jedoch mit 1:2 gegen Red Boys Differdingen verloren ging. Nach dem Aufstieg zur Nationaldivision 1961/62 erfolgte 1969/70 wieder der Abstieg in die Zweitklassigkeit. Ein Aufstieg in die Erstklassigkeit gelang bis zur Fusion zum F91 Düdelingen nicht mehr.

CS Alliance DüdelingenBearbeiten

Der CS Alliance Düdelingen entstand 1916, als Etoile Rouge Düdelingen und Etoile Bleue Düdelingen miteinander fusionierten. Während der Annexion Luxemburgs durch das Deutsche Reich trug der Verein den Namen FV Rot-Schwarz Düdelingen.[3] Anders als den beiden Lokalkonkurrenten gelang Alliance Düdelingen vor dem Zweiten Weltkrieg nicht der Sprung in die Erstklassigkeit. Der erstmalige Aufstieg in die erstklassige Ehrendivision gelang zur Spielzeit 1952/53, jedoch musste der Verein den sofortigen Wiederabstieg in Kauf nehmen. Zur Saison 1954/55 erreichte der Verein erneut den Aufstieg. 1961 und 1962 gewann Alliance Düdelingen jeweils nach Siegen über den RFC Union Luxemburg den Luxemburger Fußballpokal und qualifizierte sich dadurch für den Europapokal der Pokalsieger. 1961/62 schied der Verein gegen den SC Motor Jena aus, erreichte aber im Rückspiel ein 2:2-Unentschieden. Auch beim Europapokal der Pokalsieger 1962/63 gelang Aliance Düdelingen ein Unentschieden gegen B 1909 Odense, nach einer 1:8-Niederlage im Rückspiel schied der Verein dennoch in der 1. Runde aus. In den folgenden Jahrzehnten pendelte der Verein zwischen erster und zweiter Fußballliga. Mit dem Abstieg in der Saison 1971/72 spielte in der drauf folgenden Saison erstmals seit 58 Jahren kein Verein aus Düdelingen in der obersten Fußballliga Luxemburgs. Dem letztmaligen Aufstieg in die erste Liga 1989/90 folgte der sofortige Wiederabstieg.

Sportliche Entwicklung nach der FusionBearbeiten

 
Vereinfachtes Schema zur Entstehung des F91 Düdelingen

Nachdem alle drei Düdelinger Fußballverein Ende der 1980er Jahre nur noch sporadisch in der Erstklassigkeit gespielt hatten, entschlossen sich die drei Vereine zur Vereinsfusion zum F91 Düdelingen. Der neu gegründete Verein nahm den Startplatz von Alliance Düdelingen in der zweitklassigen Ehrenpromotion ein. Zur Spielzeit 1992/93 gelang dem Verein die Rückkehr in die erste Liga. 1993 und 1994 erreichte der Verein zweimal das Finale des Luxemburger Fußballpokals, beide Spiele gingen jeweils gegen den FC Avenir Beggen verloren. Da Beggen in diesen Spielzeiten Fußballmeister wurde, durfte Düdelingen in beiden Spielzeiten am Europapokal der Pokalsieger teilnehmen. National dominiert der Verein seit der Jahrtausendwende und konnte dreizehn Meisterschaften gewinnen. In der Saison 2008/09 wurde Düdelingen zwei Spieltage vor Saisonende durch einen 1:0-Sieg bei Swift Hesperingen Meister. Dies war die fünfte Meisterschaft in Folge.[4]

Ein historischer Erfolg in der luxemburgischen Fußballgeschichte wurde in der Champions League-Saison 2005/06 erreicht: Als erster Klub aus Luxemburg erreichte der F91 Düdelingen nach einem Sieg über HŠK Zrinjski Mostar die zweite Qualifikationsrunde. Nach einer 0:1-Heimniederlage stand es beim Rückspiel in Bosnien auch nach der 90. Minute 0:0, was Düdelingens Ausscheiden bedeutet hätte. In der Nachspielzeit gelang der Treffer zum 1:0. In der folgenden Verlängerung wurde der bosnische Meister noch mit 4:0 besiegt und F91 Düdelingen stand in der zweiten Qualifikationsrunde der UEFA Champions League. Dort war allerdings nach zwei Niederlagen (1:6 und 2:3) gegen den österreichischen Meister SK Rapid Wien Endstation.

In der Saison 2011/12 überstand der F91 nach zwei 2:0-Siegen gegen den andorranischen Meister FC Santa Coloma erneut die erste Qualifikationsrunde zur Champions League.[5] In der zweiten Qualifikationsrunde gab es eine 0:2- sowie eine 1:3-Niederlage gegen den slowenischen Meister NK Maribor.[6]

Am 17. Juli 2012 siegte F91 Düdelingen – nach dem einzigen zweistelligen Sieg einer Luxemburger Mannschaft (Hin- und Rückspiel addiert) gegen SP Tre Penne aus San Marino – im Hinspiel der zweiten Qualifikationsrunde zur Champions League 2012/13 mit 1:0 gegen den österreichischen Meister und Pokalsieger FC Red Bull Salzburg, wobei man nach einer 3:4-Niederlage im Rückspiel wegen der Auswärtstorregel erstmals die dritte Qualifikationsrunde der Champions League erreichte,[7] in der man gegen NK Maribor ausschied.[8] Die anschließende Chance, sich im Rahmen des Playoffs der Europa League gegen Hapoel Tel Aviv einen Gruppenplatz zu sichern, wurde nach einer 1:3 Heim- und einer 0:4-Auswärtsniederlage nicht genutzt.[9] Für diesen Erfolg wurde F91 Düdelingen 2012 zur luxemburgischen Mannschaft des Jahres gewählt. 2014, 2016 und 2017 wurde der Club erneut Luxemburgischer Meister, 2016 und 2017 auch Pokalsieger; in den anschließenden Qualifikationsrunden zur Champions League scheiterte man durchweg. In der Saison 2017/18 wurde F91 Düdelingen zum dritten Mal in Folge Meister. In der folgenden ersten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League schied Düdelingen gegen Videoton FC aus und setzte sich daraufhin in der zweiten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League gegen den kosovarischen Vertreter KF Drita, in der dritten Qualifikationsrunde gegen den polnischen Verein Legia Warschau und in den Play-offs gegen den rumänischen Klub CFR Cluj durch. Damit wurde F91 Düdelingen der erste luxemburgische Verein, der in die Gruppenphase eines UEFA-Wettbewerbs einzieht.[10] Dort traf der Verein auf Betis Sevilla, auf den AC Mailand und auf Olympiakos Piräus; F91 Düdelingen schied als Gruppenletzter aus.

 

Kader Saison 2018/19Bearbeiten

Stand: 9. Februar 2019 [11]

Aktueller KaderBearbeiten

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Jonathan Joubert (C)  Luxemburg 
12 Landry Bonnefoi Frankreich  [12]
16 Enzo Esposito Luxemburg 
33 Joé Frising Luxemburg 
02 Clayton De Sousa Luxemburg  Kap Verde 
03 Milan Biševac Serbien 
04 Kevin Malget Luxemburg 
05 Tom Schnell Luxemburg 
26 Jerry Prempeh Frankreich  Ghana 
27 Bryan Mélisse Frankreich 
39 Aniss El Hriti Marokko  Frankreich 
44 Delvin Skenderović Luxemburg 
06 Marc-André Kruska Deutschland 
08 Mario Pokar Deutschland 
10 Dominik Stolz Deutschland 
13 Sofian Benzouien Marokko  Belgien 
14 Clément Couturier Frankreich 
19 Leon Jensen Deutschland 
22 Stélvio Da Cruz Portugal  Angola 
23 Yannick Kakoko Deutschland 
24 Edisson Jordanov Bulgarien  Deutschland 
29 Levan Kenia Georgien 
07 Sanel Ibrahimović Bosnien und Herzegowina 
09 Danel Sinani Luxemburg 
21 Djamel Bakar Frankreich  Komoren  [13]
21 Patrick Stumpf Deutschland 
25 Edis Agović Luxemburg 
28 Nicolas Perez Frankreich 
68 Antonio Luisi Luxemburg 
77 David Turpel Luxemburg 
95 Jordann Yéyé Frankreich 

TrainerstabBearbeiten

Funktion Name Nationalität
Chef-Trainer Dino Toppmöller Deutschland 
Co-Trainer Erwin Bradasch Deutschland 
Co-Trainer Nelson da Silva Morgado Portugal 
Co-Trainer Leiht Zeghdane Frankreich  Algerien 
Torwart-Trainer Luc Duville Belgien 
Konditionstrainer Antoine Mangione Frankreich 

ErfolgeBearbeiten

Stade Düdelingen
Alliance Düdelingen
  • Coupe de Luxembourg (Pokalbewerb) : 1960/61, 1961/62
US Düdelingen
  • Coupe de Luxembourg (Pokalbewerb) (1) : 1938/39

EuropapokalbilanzBearbeiten

F91 DüdelingenBearbeiten

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1993/94 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation Israel  Maccabi Haifa 1:7 0:1 (H) 1:6 (A)
1994/95 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation Ungarn  Ferencváros Budapest 1:12 1:6 (A) 1:6 (H)
1999/2000 UEFA-Pokal Qualifikation Kroatien  HNK Hajduk Split 1:6 0:5 (A) 1:1 (H)
2000/01 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Bulgarien  Lewski Sofia 0:6 0:4 (H) 0:2 (A)
2001/02 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Lettland  Skonto Riga 2:6 1:6 (H) 1:0 (A)
2002/03 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Nordmazedonien  Vardar Skopje 1:4 1:1 (H) 0:3 (A)
2003/04 UEFA-Pokal Qualifikation Slowakei  Artmedia Petržalka 0:2 0:1 (A) 0:1 (H)
2004/05 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Litauen  Ekranas Panevėžys 1:3 0:1 (A) 1:2 (H)
2005/06 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Bosnien und Herzegowina  HŠK Zrinjski Mostar 4:1 0:1 (H) 4:0 n. V. (A)
2. Qualifikationsrunde Osterreich  SK Rapid Wien 3:9 1:6 (H) 2:3 (A)
2006/07 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Nordmazedonien  Rabotnički Skopje 0:1 0:1 (H) 0:0 (A)
2007/08 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Slowakei  MŠK Žilina 5:7 1:2 (H) 4:5 (A)
2008/09 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Slowenien  NK Domžale 0:3 0:1 (H) 0:2 (A)
2009/10 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Lettland  FK Ventspils 1:6 0:3 (A) 1:3 (H)
2010/11 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Danemark  Randers FC 3:4 2:1 (H) 1:3 (A)
2011/12 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Andorra  FC Santa Coloma 4:0 2:0 (A) 2:0 (H)
2. Qualifikationsrunde Slowenien  NK Maribor 1:5 0:2 (A) 1:3 (H)
2012/13 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde San Marino  SP Tre Penne 11:0 7:0 (H) 4:0 (A)
2. Qualifikationsrunde Osterreich  FC Red Bull Salzburg (a)4:4(a) 1:0 (H) 3:4 (A)
3. Qualifikationsrunde Slowenien  NK Maribor 1:5 1:4 (A) 0:1 (H)
2012/13 UEFA Europa League Play-offs Israel  Hapoel Tel Aviv 1:7 1:3 (H) 0:4 (A)
2013/14 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Moldau Republik  FC Milsami 0:1 0:1 (A) 0:0 (H)
2014/15 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Bulgarien  Ludogorez Rasgrad 1:5 0:4 (A) 1:1 (H)
2015/16 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Irland  University College Dublin AFC (a)2:2(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
2016/17 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Aserbaidschan  FK Qarabağ Ağdam 1:3 0:2 (A) 1:1 (H)
2017/18 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Zypern Republik  APOEL Nikosia 0:2 0:1 (A) 0:1 (H)
2018/19 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Ungarn  Videoton FC 2:3 1:1 (H) 1:2 (A)
2018/19 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Kosovo  KF Drita 3:2 2:1 (H) 1:1 (A)
3. Qualifikationsrunde Polen  Legia Warschau 4:3 2:1 (A) 2:2 (H)
Play-offs Rumänien  CFR Cluj 5:2 2:0 (H) 3:2 (A)
Gruppenphase Italien  AC Mailand 2:6 0:1 (H) 2:5 (A)
Spanien  Betis Sevilla 0:3 0:3 (A) 0:0 (H)
Griechenland  Olympiakos Piräus 1:7 0:2 (H) 1:5 (A)
2019/20 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Malta  FC Valletta (a)3:3(a) 2:2 (H) 1:1 (A)
2019/20 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Nordmazedonien  KF Shkëndija : : (A) : (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 68 Spiele, 13 Siege, 12 Unentschieden, 43 Niederlagen, 69:140 Tore (Tordifferenz −71)

Alliance DüdelingenBearbeiten

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1961/62 Europapokal der Pokalsieger 2. Runde Deutschland Demokratische Republik 1949  SC Motor Jena 2:9 0:7 (A) (1)2:2 (A)(1)
1962/63 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Danemark  B 1909 Odense 2:9 1:1 (H) 1:8 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 4 Spiele, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen, 4:18 Tore (Tordifferenz −14)

1 Beide Spiele wurden in der DDR ausgetragen.

Stade DüdelingenBearbeiten

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1957/58 Europapokal der Landesmeister Vorrunde Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Roter Stern Belgrad 1:14 0:5 (H) 1:9 (A)
1965/66 Europapokal der Landesmeister Vorrunde Portugal  Benfica Lissabon 0:18 0:8 (H) 0:10 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 4 Spiele, 4 Niederlagen, 1:32 Tore (Tordifferenz −31)

TrainerBearbeiten

  • Luxemburg  Gilbert Neumann (????–1993)
  • Frankreich  Claude Hausknecht (1993–1994)
  • Belgien  Jean-Philippe Guérard (1994–1996)
  • Luxemburg  Jeannot Reiter (1996–1998)
  • Luxemburg  Angelo Fiorucci (1998–2000)
  • Luxemburg  Carlo Weis (2000–2003)
  • Argentinien  Ángel Bargas (2003, Interim)
  • Frankreich  Pascal Carzaniga (2013–2014)
  • Belgien  Sebastien Grandjean (2014–2015)
  • Luxemburg  Guy Hellers (2015, Interim)
  • Frankreich  Michel Leflochmoan (2015–2016)
  • Deutschland  Dino Toppmöller (2016– )

Ehemalige SpielerBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Info Stade Dudelange. Abgerufen am 20. Oktober 2017.
  2. US Dudelange Informationen bei weltfussballarchiv.com. Abgerufen am 30. August 2017.
  3. Stammbaum Alliance Düdelingen. In: fussball-lux.lu. Abgerufen am 30. August 2017.
  4. Dudelange vorzeitig Meister. Transfermarkt.de, 10. Mai 2009, abgerufen am 10. Mai 2009.
  5. Lex Bruch, Dan Elvinger: F91 setzt Europa-Tournee fort. In: Tageblatt. 6. Juli 2011, abgerufen am 6. Juli 2011.
  6. Lex Bruch, Dan Elvinger: Kein F91-Wunder. In: Tageblatt. 20. Juli 2011, abgerufen am 20. Juli 2011.
  7. Defiant Dudelange hold on to shock Salzburg. UEFA, 24. Juli 2012, abgerufen am 24. Juli 2012.
  8. Maribor away win ends Dudelange's European run. UEFA, 8. August 2012, abgerufen am 9. August 2012.
  9. Statistik der UEFA
  10. Christelle Diederich: Die Sensation ist perfekt: F91 ballert sich in die Gruppenphase der Europa League! In: Tageblatt. Editpress Luxembourg S.A., 30. August 2018, abgerufen am 30. August 2018.
  11. [1]‚ f91.lu, abgerufen am 29. August 2018
  12. Christelle Diederich: F91: Bonnefoi-Transfer fix. In: Tageblatt. 30. August 2018, abgerufen am 30. August 2018.
  13. Djamel Bakar, nouveau attaquant du F91 Dudelange. In: f91.lu. 1. Februar 2019, abgerufen am 1. Februar 2019.
  14. F91 gewinnt packendes Finale in Unterzahl. In: Tageblatt. 26. Mai 2012, abgerufen am 26. Mai 2012.