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Nordische Skiweltmeisterschaften 2001

Nordic combined pictogram.svg

Herren Damen
Sieger
Skilanglauf Sprint Freistil NorwegenNorwegen Tor Arne Hetland FinnlandFinnland Pirjo Manninen
Skilanglauf klassisch SchwedenSchweden Per Elofsson – 15 km NorwegenNorwegen Bente Skari – 10 km
Skilanglauf Verfolgung SchwedenSchweden Per Elofsson – 10k+10F FinnlandFinnland Virpi Kuitunen – 5k+5F
Skilanglauf klassisch EstlandEstland Andrus Veerpalu – 30 km NorwegenNorwegen Bente Skari – 15 km
Skilanglauf Freistil SpanienSpanien Johann Mühlegg – 50 km kältebedingt ausgefallen – 30 km
Langlaufstaffel NorwegenNorwegen Norwegen – 4×10 km RusslandRussland Russland – 4×5 km
Skispringen Normalschanze PolenPolen Adam Małysz ---
Skispringen Großschanze DeutschlandDeutschland Martin Schmitt ---
Skispringen Normalschanze Team OsterreichÖsterreich Österreich ---
Skispringen Großschanze Team DeutschlandDeutschland Deutschland ---
Nordische Kombination Sprint DeutschlandDeutschland Marko Baacke ---
Nordische Kombination Einzel NorwegenNorwegen Bjarte Engen Vik ---
Nordische Kombination Team NorwegenNorwegen Norwegen ---
Einzelwettbewerbe 9 4
Teamwettbewerbe 4 1
Salpausselkä-Schanze während der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2001
Zuschauer beim Skispringen

Die 43. Nordischen Skiweltmeisterschaften fanden vom 15. bis 25. Februar 2001 in Lahti statt. Die Stadt in Finnland war damit bereits zum sechsten Mal Austragungsort (nach 1926, 1938, 1958, 1978 und 1989). Es wurden 18 Wettkämpfe ausgetragen (elf Skilangläufe, vier Skispringen und drei Nordische Kombinationen). Der 30-km-Lauf der Frauen musste wegen zu großer Kälte (−23 °C) abgesagt werden.

Die Langlaufwettbewerbe wurden durch einen Dopingskandal um sechs finnische Langläufer überschattet. Den heimischen Läufern Virpi Kuitunen, Milla Jauho, Harri Kirvesniemi, Jari Isometsä, Janne Immonen sowie dem mehrfachen Weltmeister und Olympiasieger Mika Myllylä wurde die Einnahme des Blutplasma-Expanders HES nachgewiesen. Die Staffel der Männer (1. Platz) und der Frauen (2. Platz) wurden disqualifiziert. Der Skandal hatte weitreichende Folgen für den Langlauf in Finnland. Eine nach der WM von der finnischen Regierung angeordnete Untersuchung hat ergeben, dass die unerlaubten leistungssteigernden Maßnahmen auf Anordnung der Trainer und mit Wissen des Teamarztes und des finnischen Verbandes verwendet wurden. Der damalige Cheftrainer Kari-Pekka Kyrö erhielt aufgrund seines Geständnisses, verbotene Substanzen weitergegeben zu haben, eine Bewährungs- und Geldstrafe. Mika Myllylä litt nach seiner Karriere an Alkoholproblemen und wurde 2011 tot in seinem Haus aufgefunden.[1]

Im Langlauf stand bei den Frauen und den Männern erstmals der Sprint auf dem Programm. Nach einer Qualifikation traten die besten – hier noch jeweils zu viert – in mehreren Runden direkt gegeneinander an. Die jeweils ersten beiden qualifizierten sich für die nächste Runde, bis es im Finale zur Verteilung der Medaillen kam. Außerdem wurden die bislang kürzesten Disziplinen, jeweils klassisch gelaufen, verlängert. Bei den Frauen wurden die bislang 5 km nun über die doppelte Distanz ausgetragen. Die Männer liefen anstelle von 10 km nun 15. Die längste Frauenstrecke über 30 km konnte wegen der niedrigen Temperaturen an diesem Tag (−23 °C) nicht stattfinden, war und blieb jedoch grundsätzlich Programmteil der WM. Auch die Streckenlängen im Verfolgungswettbewerb wurden verändert. Die Männer liefen anstelle von 10 km klassisch + 15 km Freistil nun über beide Stilarten jeweils 10 km. Die Frauen absolvierten anstelle von 5 km klassisch + 10 km Freistil nun über beide Stilarten jeweils 5 km.
Eine weitere Disziplinerweiterung gab es bei den Skispringern. Das Mannschaftsspringen wurde nun sowohl auf der Normal- als auch auf der Großschanze ausgetragen.

Erfolgreichste Nation war wieder Norwegen. Mit sechs Goldmedaillen führten sie den Medaillenspiegel an vor den Deutschen, die sich immer mehr als Wintersportnation zeigten und hier drei WM-Titel errangen. Bei dieser WM waren es v. a. wieder die Skispringer und nun auch die Nordisch Kombinierten, die erfolgreich waren. Und auch die Langläufer wurden immer stärker. Die nächsten Nationen waren Schweden und Finnland mit je zwei Goldmedaillen. Als Einzelsportler gab es bei dieser WM nicht die alles überraganden Athleten, wie es bei früheren Weltmeisterschaften schon ein paarmal der Fall war. Im Langlauf errang der Schwede Per Elofsson zwei Einzeltitel und dazu noch Silber mit seiner Staffel. Dieselbe Bilanz hatte die norwegische Langläuferin Bente Skari vorzuweisen. Bei den Nordisch Kombinierten zeigte wieder einmal der Norweger Bjarte Engen Vik seine Klasse. Er gewann einen der beiden Einzeltitel und außerdem Mannschaftsgold. Im Skispringen gab es zweimal das Duell der beiden herausragenden Athleten Martin Schmitt aus Deutschland und Adam Małysz aus Polen. Auf der Normalschanze war Malysz vorn und auf der Großschanze Schmitt, der mit seinem Team zusätzlich noch den Titel auf der Großschanze und die Bronzemedaille auf der Normalschanze gewann und damit zum erfolgreichsten Sportler dieser WM wurde.

Langlauf MännerBearbeiten

Sprint, FreistilBearbeiten

Platz Sportler
1 Norwegen  Tor Arne Hetland
2 Italien  Cristian Zorzi
3 Norwegen  Håvard Solbakken
4 Finnland  Ari Palolahti
5 Schweden  Anders Högberg
6 Deutschland  Peter Schlickenrieder
7 Italien  Silvio Fauner
8 Deutschland  René Sommerfeldt
9 Osterreich  Christoph Sumann
10 Norwegen  Jan Jacob Verdenius

Dieser Wettbewerb stand erstmals bei Weltmeisterschaften bzw. Olympischen Spielen auf dem Programm.

Datum: 21. Februar 2001[2]

15 km klassischBearbeiten

Platz Sportler Zeit [min]
1 Schweden  Per Elofsson 39:26,0
2 Schweden  Mathias Fredriksson 39:42,5
3 Norwegen  Odd-Bjørn Hjelmeset 39:49,3
4 Finnland  Harri Kirvesniemi 40:06,3
5 Estland  Andrus Veerpalu 40:06,5
6 Norwegen  Frode Estil 40:21,1
7 Norwegen  Anders Aukland
8 Spanien  Johann Mühlegg
9 Schweden  Magnus Ingesson
10 Estland  Jaak Mae

Olympiasieger 1998 (über 10 km): Norwegen  Bjørn Dæhlie / Weltmeister 1999 (über 10 km): Finnland  Mika Myllylä

Datum: 15. Februar 2001[3]

20 km VerfolgungsrennenBearbeiten

Platz Sportler Zeit [min]
1 Schweden  Per Elofsson 47:15,5
2 Spanien  Johann Mühlegg 47:42,0
3 Russland  Witali Denissow 47:49,5
4 Schweden  Mathias Fredriksson 47:56,3
5 Norwegen  Thomas Alsgaard 47:59,0
6 Liechtenstein  Markus Hasler 47:59,5
7 Norwegen  Tor Arne Hetland
8 Italien  Sabina Valbusa
9 Italien  Pietro Piller Cottrer
10 Norwegen  Kristen Skjeldal

Olympiasieger 1998 (10 km klassisch + 15 km Freistil): Norwegen  Thomas Alsgaard / Weltmeister 1999 (10 km klassisch + 15 km Freistil): Norwegen  Thomas Alsgaard

Datum: 17. Februar 2001[4]

Zuerst erfolgte ein 10 km-Lauf im klassischen Stil, danach ein 10 km-Lauf im Freistil. Dem ursprünglich zweitplatzierten Finnen Jari Isometsä (47:24,9 min) wurde die Silbermedaille wegen Dopings aberkannt.

30 km klassischBearbeiten

Platz Sportler Zeit [h]
1 Estland  Andrus Veerpalu 1:14:17,9
2 Norwegen  Frode Estil 1:14:18,1
3 Russland  Michail Iwanow 1:14:49,1
4 Norwegen  Erling Jevne 1:14:57,2
5 Norwegen  Odd-Bjørn Hjelmeset 1:15:15,7
6 Schweden  Mathias Fredriksson 1:15:21,5
7 Italien  Fabio Maj
8 Finnland  Harri Kirvesniemi
9 Norwegen  Anders Aukland

Olympiasieger 1998 (klassisch): Finnland  Mika Myllylä / Weltmeister 1999 (Freistil): Finnland  Mika Myllylä

Datum: 19. Februar 2001[5]

50 km FreistilBearbeiten

Platz Sportler Zeit [h]
1 Spanien  Johann Mühlegg 2:05:27,2
2 Deutschland  René Sommerfeldt 2:07:23,4
3 Russland  Sergei Krjanin 2:07:28,4
4 Russland  Andrei Nutrichin 2:08:30,3
5 Osterreich  Christian Hoffmann 2:08:50,5
6 Schweden  Per Elofsson 2:08:51,9
7 Russland  Wladimir Wilissow
8 Italien  Pietro Piller Cottrer
9 Russland  Alexei Prokurorow
10 Norwegen  Kristen Skjeldal

Olympiasieger 1998 (Freistil): Norwegen  Bjørn Dæhlie / Weltmeister 1999 (klassisch): Finnland  Mika Myllylä

Datum: 25. Februar 2001[6]

René Sommerfeldt war zwei Minuten vor dem späteren Sieger Johann Mühlegg gestartet. Mühlegg ging von Beginn an ein Höllentempo und holte Sommerfeldt ein. Der Deutsche schaffte es dann, sich bis ins Ziel hinein an die Skienden des Spaniers zu heften. Mühlegg hielt sein hohes Tempo und die führende Position bis zum Schluss, während Sommerfeldt Platz um Platz gutmachte und am Ende die Silbermedaille gewann.

4x10 km StaffelBearbeiten

Platz Land Sportler Zeit [h]
1 Norwegen  Norwegen Frode Estil
Odd-Bjørn Hjelmeset
Thomas Alsgaard
Tor Arne Hetland
1:36:42,5
2 Schweden  Schweden Urban Lindgren
Mathias Fredriksson
Magnus Ingesson
Per Elofsson
1:37:25,2
3 Deutschland  Deutschland Jens Filbrich
Andreas Schlütter
Ron Spanuth
René Sommerfeldt
1:37:30,5
4 Russland  Russland Witali Denissow
Michail Iwanow
Nikolai Bolschakow
Wladimir Wilissow
1:38:02,7
5 Osterreich  Österreich Gerhard Urain
Michail Botwinow
Achim Walcher
Christian Hoffmann
1:38:16,3
6 Italien  Italien Fulvio Valbusa
Fabio Maj
Pietro Piller Cottrer
Cristian Zorzi
1:38:45,1
7 Estland  Estland Andrus Veerpalu
Jaak Mae
Meelis Aasmäe
Indrek Tobreluts
1:40.17,5
8 Schweiz  Schweiz Reto Burgermeister
Patrick Mächler
Gion-Andrea Bundi
Patrick Rölli
1:40:46,2
9 Weissrussland 1995  Weißrussland
10 Slowakei  Slowakei

Olympiasieger 1998: Norwegen  Norwegen (Sture Sivertsen, Erling Jevne, Bjørn Dæhlie, Thomas Alsgaard)
Weltmeister 1999: Osterreich  Österreich (Alois Stadlober, Markus Gandler, Michail Botwinow, Christian Hoffmann)

Datum: 22. Februar 2001[7]

Die ersten beiden Läufer jeder Mannschaft liefen im klassischen, die letzten beiden im freien Stil.

Die finnische Staffel belegte zunächst den ersten Platz, wurde jedoch aufgrund einer positiven Dopingprobe von Janne Immonen disqualifiziert.

Langlauf FrauenBearbeiten

Sprint, FreistilBearbeiten

Platz Sportlerin
1 Finnland  Pirjo Manninen
2 Finnland  Kati Sundqvist
3 Russland  Julija Tschepalowa
4 Italien  Sabina Valbusa
5 Russland  Nina Gawriljuk
6 Russland  Jelena Buruchina
7 Norwegen  Anita Møen
8 Finnland  Elina Pienimäki
9 Kanada  Beckie Scott
10 Deutschland  Manuela Henkel

Dieser Wettbewerb stand erstmals bei Weltmeisterschaften bzw. Olympischen Spielen auf dem Programm.

Datum: 21. Februar 2001[8]

10 km klassischBearbeiten

Platz Sportlerin Zeit [min]
1 Norwegen  Bente Skari 26:55,5
2 Russland  Olga Danilowa 27:08,4
3 Russland  Larissa Lasutina 27:27,0
4 Italien  Stefania Belmondo 27:40,5
5 Finnland  Virpi Kuitunen 27:43,4
6 Norwegen  Hilde G. Pedersen 27:56,3
7 Finnland  Kaisa Varis
8 Russland  Swetlana Nageikina
9 Finnland  Milla Jauho
10 Russland  Olga Sawjalowa

Olympiasiegerin 1998 (über 5 km): Russland  Larissa Lasutina / Weltmeisterin 1999 (über 5 km): Norwegen  Bente Skari

Datum: 20. Februar 2001[9]

10 km VerfolgungsrennenBearbeiten

Platz Sportlerin Zeit [min]
1 Finnland  Virpi Kuitunen 28:06,1
2 Russland  Larissa Lasutina 28:08,9
3 Russland  Olga Danilowa 28:09,3
4 Italien  Stefania Belmondo 28:23,3
5 Norwegen  Bente Skari 28:24,3
6 Finnland  Kaisa Varis 28:26,2
7 Russland  Julija Tschepalowa
8 Russland  Nina Gawriljuk
9 Finnland  Milla Jauho
10 Italien  Sabina Valbusa

Olympiasiegerin 1998 (5 km klassisch + 5 km Freistil): Russland  Larissa Lasutina / Weltmeisterin 1999 (5 km klassisch + 10 km Freistil): Italien  Stefania Belmondo

Datum: 18. Februar 2001[10]

Zuerst erfolgte ein 5-km-Lauf im klassischen Stil und anschließend ein 5-km-Lauf im Freistil.

15 km klassischBearbeiten

Platz Sportlerin Zeit [min]
1 Norwegen  Bente Skari 43:54,8
2 Russland  Olga Danilowa 44:02,5
3 Finnland  Kaisa Varis 44:57,5
4 Norwegen  Hilde G. Pedersen 45:20,4
5 Finnland  Virpi Kuitunen 45:25,7
6 Finnland  Milla Jauho 45:39,1
7 Russland  Larissa Lasutina
8 Italien  Stefania Belmondo
9 Tschechien  Kateřina Neumannová
10 Russland  Julija Tschepalowa

Olympiasiegerin 1998 (klassisch): Russland  Olga Danilowa / Weltmeisterin 1999 (Freistil): Italien  Stefania Belmondo

Datum: 15. Februar 2001[11]

4x5 km StaffelBearbeiten

Olympiasiegerinnen 1998: Russland  Russland (Nina Gawriljuk, Olga Danilowa. Jelena Välbe, Larissa Lasutina)
Weltmeisterinnen 1999: Russland  Russland (Olga Danilowa, Larissa Lasutina, Anfissa Reszowa, Nina Gawriljuk)

Datum: 23. Februar 2001[12]

Die ersten beiden Läuferinnen jeder Mannschaft liefen im klassischen, die letzten beden im freien Stil.

Die finnische Staffel belegte zunächst den zweiten Platz, wurde jedoch aufgrund einer positiven Dopingprobe von Virpi Kuitunen disqualifiziert.

Skispringen MännerBearbeiten

NormalschanzeBearbeiten

Platz Sportler Punkte
1 Polen  Adam Małysz 246,0
2 Deutschland  Martin Schmitt 233,0
3 Osterreich  Martin Höllwarth 223,0
4 Osterreich  Stefan Horngacher 219,0
5 Japan  Masahiko Harada 217,5
6 Osterreich  Andreas Goldberger 216,5
7 Finnland  Janne Ahonen 216,5
8 Japan  Noriaki Kasai 215,5
9 Finnland  Matti Hautamäki 214,0
10 Finnland  Ville Kantee 212,5

Olympiasieger 1998: Finnland  Jani Soininen / Weltmeister 1999: Japan  Kazuyoshi Funaki

Datum: 23. Februar 2001[13]

GroßschanzeBearbeiten

Platz Sportler Punkte
1 Deutschland  Martin Schmitt 276,3
2 Polen  Adam Małysz 273,5
3 Finnland  Janne Ahonen 267,4
4 Osterreich  Martin Höllwarth 251,4
5 Osterreich  Stefan Horngacher 238,9
6 Deutschland  Sven Hannawald 236,9
7 Deutschland  Alexander Herr 234,5
8 Norwegen  Henning Stensrud 226,6
9 Finnland  Ville Kantee 225,3
10 Finnland  Jani Soininen 222,4

Olympiasieger 1998: Japan  Kazuyoshi Funaki / Weltmeister 1999: Deutschland  Martin Schmitt

Datum: 19. Februar 2001[14]

Mannschaftsspringen NormalschanzeBearbeiten

Dieser Wettbewerb stand erstmals bei Weltmeisterschaften bzw. Olympischen Spielen auf dem Programm.

Datum: 25. Februar 2001[15]

Mannschaftsspringen GroßschanzeBearbeiten

Olympiasieger 1998: Japan  Japan (Takanobu Okabe, Hiroya Saitō, Masahiko Harada, Kazuyoshi Funaki)
Weltmeister 1999: Deutschland  Deutschland (Sven Hannawald, Christof Duffner, Dieter Thoma, Martin Schmitt)

Datum: 24. Februar 2001[16]

Nordische KombinationBearbeiten

Einzel Sprint (Großschanze K116 / 7,5 km)Bearbeiten

Platz Sportler Zeit [min] / Rückstand [sec]
1 Deutschland  Marko Baacke 19:45,0
2 Finnland  Samppa Lajunen + 6,2
3 Deutschland  Ronny Ackermann + 9,7
4 Finnland  Jaakko Tallus + 35,1
5 Japan  Kenji Ogiwara + 42,6
6 Finnland  Hannu Manninen + 50,2
7 Norwegen  Kristian Hammer + 51,2
8 Osterreich  Felix Gottwald + 57,4
9 Norwegen  Bjarte Engen Vik
10 Osterreich  David Kreiner

Olympiasieger 1998: noch nicht ausgetragen / Weltmeister 1999: Norwegen  Bjarte Engen Vik

Datum: 24. Februar 2001[17]

Einzel (Normalschanze K90 / 15 km)Bearbeiten

Platz Sportler Zeit [min] / Rückstand [min]
1 Norwegen  Bjarte Engen Vik 39:26,7
2 Finnland  Samppa Lajunen + 1:04,6
3 Osterreich  Felix Gottwald + 1:10,3
4 Finnland  Hannu Manninen + 1:55,0
5 Norwegen  Kristian Hammer + 2:21,1
6 Tschechien  Ladislav Rygl + 2:22,1
7 Japan  Kenji Ogiwara + 2:35,5
8 Deutschland  Marko Baacke + 2:45,8
9 Osterreich  David Kreiner
10 Finnland  Jaakko Tallus

Olympiasieger 1998: Norwegen  Bjarte Engen Vik / Weltmeister 1999: Norwegen  Bjarte Engen Vik

Datum: 16. Februar 2001[18]

MannschaftBearbeiten

Olympiasieger 1998: Norwegen  Norwegen (Halldor Skard, Kenneth Braaten, Bjarte Engen Vik, Fred Børre Lundberg)
Weltmeister 1999: Finnland  Finnland (Hannu Manninen, Tapio Nurmela, Jari Mantila, Samppa Lajunen)

Datum: 20. Februar 2001[19]

MedaillenspiegelBearbeiten

Nationen
Endstand nach 18 Wettbewerben
Platz Nation        
01 Norwegen  Norwegen 6 2 2 10
02 Deutschland  Deutschland 3 2 3 8
03 Finnland  Finnland 2 5 3 10
04 Schweden  Schweden 2 2 0 4
05 Russland  Russland 1 3 6 10
06 Osterreich  Österreich 1 1 3 5
07 Polen  Polen 1 1 0 2
Spanien  Spanien 1 1 0 2
09 Estland  Estland 1 0 0 1
010 Italien  Italien 0 1 1 2
Männer
Endstand nach 13 Wettbewerben
Platz Sportler        
01 Deutschland  Martin Schmitt 2 1 1 4
02 Schweden  Per Elofsson 2 1 0 3
03 Norwegen  Tor Arne Hetland 2 0 0 2
Deutschland  Bjarte Engen Vik 2 0 0 2
05 Polen  Adam Małysz 1 1 0 2
Spanien  Johann Mühlegg 1 1 0 2
Norwegen  Frode Estil 1 1 0 2
08 Osterreich  Martin Höllwarth 1 0 2 3
09 Norwegen  Odd-Bjørn Hjelmeset 1 0 1 2
Osterreich  Wolfgang Loitzl 1 0 1 2
Osterreich  Andreas Goldberger 1 0 1 2
Osterreich  Stefan Horngacher 1 0 1 2
Deutschland  Sven Hannawald 1 0 1 2
Deutschland  Michael Uhrmann 1 0 1 2
Deutschland  Alexander Herr 1 0 1 2
016 Estland  Andrus Veerpalu 1 0 0 1
Deutschland  Marko Baacke 1 0 0 1
Norwegen  Thomas Alsgaard 1 0 0 1
Norwegen  Kenneth Braaten 1 0 0 1
Norwegen  Sverre Rotevatn 1 0 0 1
Norwegen  Kristian Hammer 1 0 0 1
022 Finnland  Samppa Lajunen 0 2 1 3
Finnland  Janne Ahonen 0 2 1 3
024 Schweden  Mathias Fredriksson 0 2 0 2
Finnland  Risto Jussilainen 0 2 0 2
Finnland  Ville Kantee 0 2 0 2
027 Deutschland  René Sommerfeldt 0 1 1 2
Osterreich  Felix Gottwald 0 1 1 2
029 Italien  Cristian Zorzi 0 1 0 1
Schweden  Urban Lindgren 0 1 0 1
Schweden  Magnus Ingesson 0 1 0 1
Osterreich  Christoph Eugen 0 1 0 1
Osterreich  Mario Stecher 0 1 0 1
Osterreich  David Kreiner 0 1 0 1
Finnland  Matti Hautamäki 0 1 0 1
Finnland  Jani Soininen 0 1 0 1
037 Norwegen  Håvard Solbakken 0 0 1 1
Russland  Michail Iwanow 0 0 1 1
Russland  Sergei Krjanin 0 0 1 1
Russland  Witali Denissow 0 0 1 1
Deutschland  Ronny Ackermann 0 0 1 1
Deutschland  Jens Filbrich 0 0 1 1
Deutschland  Andreas Schlütter 0 0 1 1
Deutschland  Ron Spanuth 0 0 1 1
Finnland  Jari Mantila 0 0 1 1
Finnland  Hannu Manninen 0 0 1 1
Finnland  Jaakko Tallus 0 0 1 1
Frauen
Endstand nach 5 Wettbewerben
Platz Sportlerin        
01 Norwegen  Bente Skari 2 1 0 3
02 Russland  Olga Danilowa 1 2 1 4
03 Russland  Larissa Lasutina 1 1 1 3
04 Russland  Julija Tschepalowa 1 0 1 2
05 Finnland  Pirjo Manninen 1 0 0 1
Finnland  Virpi Kuitunen 1 0 0 1
Russland  Nina Gawriljuk 1 0 0 1
08 Finnland  Kati Sundqvist 0 1 0 1
Norwegen  Anita Møen 0 1 0 1
Norwegen  Elin Nilsen 0 1 0 1
Norwegen  Hilde G. Pedersen 0 1 0 1
012 Finnland  Kaisa Varis 0 0 1 1
Italien  Gabriella Paruzzi 0 0 1 1
Italien  Sabina Valbusa 0 0 1 1
Italien  Cristina Paluselli 0 0 1 1
Italien  Stefania Belmondo 0 0 1 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Der lange Schatten hinter Finnlands Langlauf auf derstandard.at, abgerufen am: 21 Februar 2017.
  2. FIS World Championships - Men Sprint@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  3. FIS World Championships - Men 15k@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  4. FIS World Championships - Men Pursuit@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  5. FIS World Championships - Men 30k@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  6. FIS World Championships - Men 50k@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  7. FIS World Championships - Men Team@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  8. FIS World Championships - Ladies Sprint@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  9. FIS World Championships - Ladies 10k@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  10. FIS World Championships - Ladies Pursuit@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  11. FIS World Championships - Ladies 15k@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  12. FIS World Championships - Ladies Team@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  13. FIS World Championships - Men Ski Jumping NH@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  14. FIS World Championships - Men Ski Jumping LH@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  15. FIS World Championships - Men Ski Jumping Team NH@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  16. FIS World Championships - Men Ski Jumping Team LH@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  17. FIS World Championships – Nordic Combined Sprint@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  18. FIS World Championships – Nordic Combined Gundersen@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  19. FIS World Championships – Nordic Combined Team@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com

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