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Sapporo 2007 FIS Nordic World Ski Championships.svg

Nordische Skiweltmeisterschaften 2007

Nordic combined pictogram.svg

Herren Damen
Sieger
Skilanglauf Sprint klassisch NorwegenNorwegen Jens Arne Svartedal NorwegenNorwegen Astrid Jacobsen
Skilanglauf Team-Sprint Freistil ItalienItalien Pasini / Zorzi FinnlandFinnland Roponen / Kuitunen
Skilanglauf Freistil NorwegenNorwegen Lars Berger – 15 km TschechienTschechien Kateřina Neumannová – 10 km
Skilanglauf Verfolgung DeutschlandDeutschland Axel Teichmann – 15k+15F RusslandRussland Olga Sawjalowa – 7,5k+7,5F
Skilanglauf klassisch NorwegenNorwegen Odd-Bjørn Hjelmeset – 50 km FinnlandFinnland Virpi Kuitunen – 30 km
Langlaufstaffel NorwegenNorwegen Norwegen – 4×10 km FinnlandFinnland Finnland – 4×5 km
Skispringen Normalschanze PolenPolen Adam Małysz ---
Skispringen Großschanze SchweizSchweiz Simon Ammann ---
Skispringen Großschanze Team OsterreichÖsterreich Österreich ---
Nordische Kombination Sprint FinnlandFinnland Hannu Manninen ---
Nordische Kombination Einzel DeutschlandDeutschland Ronny Ackermann ---
Nordische Kombination Team FinnlandFinnland Finnland ---
Einzelwettbewerbe 8 4
Teamwettbewerbe 4 2

Die 46. Nordischen Skiweltmeisterschaften fanden vom 22. Februar bis 4. März 2007 in der japanischen Stadt Sapporo statt, welche am 6. Juni 2002 während des 43. FIS-Kongresses in Portorož, Slowenien zum WM-Austragungsort gewählt worden war. Sapporo war 1972 Austragungsort der Olympischen Winterspiele, deren nordische Wettbewerbe gleichzeitig als Weltmeisterschaft zählten.

Es wurden 18 Wettkämpfe ausgetragen, davon zwölf Skilanglauf-Wettbewerbe, drei Skisprung-Wettbewerbe und drei Wettbewerbe in der Nordischen Kombination. Die Langlauf-Wettbewerbe fanden in Shirahatayama statt, das Skispringen von der Normalschanze auf der Miyanomori-Schanze, das Skispringen von der Großschanze auf der Ōkurayama-Schanze. Zum ersten Mal in der Geschichte führte ein Teil der Sprint-Langlaufstrecken durch eine Halle, den Sapporo Dome. Im Skispringen wurde der Mannschaftswettbewerb von der Normalschanze wieder aus dem Programm genommen.

Norwegen war mit fünf WM-Titeln wie immer in den letzten Jahren erfolgreichste Nation. Finnland kam ebenfalls auf fünf Titel, hatte aber deutlich weniger Silber- und Bronzemedaillen. Dann gab es eine ziemlich große Lücke zum nächst erfolgreichen Land: Deutschland folgte mit zwei WM-Titeln.

Besonders stark präsentierte sich bei den Langläuferinnen die Finnin Virpi Kuitunen, die dreimal Gold sowie einmal Bronze gewann. Ihre Landsfrau Riitta-Liisa Roponen errang zwei WM-Titel. Bei den Männern holten sich mit den beiden Norwegern Odd-Bjørn Hjelmeset und Lars Berger – von Hause aus Biathlet – sowie dem Finnen Hannu Manninen gleich drei Sportler jeweils zwei Goldmedaillen. Auch der Schweizer Simon Ammann – Skispringen – und der Deutsche Ronny Ackermann – Nordische Kombination – überzeugten mit je einem WM-Titel und einem zweiten Platz. Auf dieselbe Bilanz kamen die beiden Langläuferinnen Kateřina Neumannová, Tschechien und Olga Sawjalowa, Russland.

Ōkurayama-Skisprungschanze

Inhaltsverzeichnis

TeilnehmerBearbeiten

49 Länder traten bei den Welttitelkämpfen an (in Klammern Anzahl Sportler):

Langlauf MännerBearbeiten

Sprint klassischBearbeiten

Platz Sportler
1 Norwegen  Jens Arne Svartedal
2 Schweden  Mats Larsson
3 Norwegen  Eldar Rønning
4 Schweden  Björn Lind
5 Vereinigte Staaten  Andrew Newell
6 Schweden  Emil Jönsson
7 Norwegen  Odd-Bjørn Hjelmeset
8 Russland  Wassili Rotschew
9 Finnland  Matias Strandvall
10 Polen  Janusz Krężelok
28 Osterreich  Thomas Stöggl
41 Osterreich  Harald Wurm
45 Osterreich  Martin Stockinger

Weltmeister 2005: Russland  Wassili Rotschew / Olympiasieger 2006: Schweden  Björn Lind

Datum: 22. Februar 2007[1]

Team-Sprint FreistilBearbeiten

Platz Land Sportler Zeit [min]
1 Italien  Italien Renato Pasini
Cristian Zorzi
17:50,6
2 Russland  Russland Nikolai Morilow
Wassili Rotschew
17:50,6
3 Tschechien  Tschechien Milan Šperl
Dušan Kožíšek
17:51,3
4 Deutschland  Deutschland Tobias Angerer
Axel Teichmann
17:51,4
5 Polen  Polen Maciej Kreczmer
Janusz Krężelok
17:51,5
6 Kanada  Kanada Devon Kershaw
Drew Goldsack
17:54,9
7 Norwegen  Norwegen
8 Kasachstan  Kasachstan
9 Osterreich  Österreich Martin Stockinger
Jürgen Pinter
18:11,9
10 Estland  Estland
... ... ... ...
14 Schweiz  Schweiz Christoph Eigenmann
Remo Fischer
Semifinale

Weltmeister 2005: Norwegen  Tore Ruud HofstadTor Arne Hetland / Olympiasieger 2006: Schweden  Thobias FredrikssonBjörn Lind

Datum: 23. Februar 2007[2]

15 km FreistilBearbeiten

Platz Sportler Zeit [min]
1 Norwegen  Lars Berger 35:50,0
2 Weissrussland  Leanid Karnijenka 36:25,8
3 Deutschland  Tobias Angerer 36:42,4
4 Deutschland  Axel Teichmann 37:04,6
5 Russland  Alexander Legkow 37:06,4
6 Deutschland  Franz Göring 37:07,9
7 Schweden  Johan Olsson 37:09,3
8 Schweden  Marcus Hellner 37:13,0
9 Italien  Pietro Piller Cottrer 37:14,3
10 Russland  Sergej Schirjajew 37:18,4
18 Osterreich  Christian Hoffmann 37:40,1

Weltmeister 2005 (Freistil): Italien  Pietro Piller Cottrer / Olympiasieger 2006 (klassisch): Estland  Andrus Veerpalu

Datum: 28. Februar 2007[3]

Das Rennen begann mit einem Intervallstart und war geprägt von sehr unterschiedlichen Witterungsbedingungen. So hatten die frühen Starter hervorragende Bedingungen. Bei einsetzendem starken Schneefall wurde die Loipe für die späteren Starter zu langsam, um in den Medaillenkampf einzugreifen. Erst gegen Ende des Rennens hörte der Schneefall auf und nur Tobias Angerer konnte von den hinteren Plätzen noch auf einen Medaillenplatz laufen. Der eigentlich Viertplatzierte des Rennens, der Österreicher Johannes Eder (Rückstand 58,3 sec.), wurde nachträglich aufgrund einer durch den CAS 2008 bestätigten lebenslangen Dopingsperre disqualifiziert.[4][5][6]

Von der Österreichern war Michail Botwinow wegen einer Erkältung nicht am Start. Für den vorerst auf Rang 29 klassierten Jürgen Pinter gab es eine Disqualifikation wie für den lebenslang gesperrten Johannes Eder.

30 km VerfolgungsrennenBearbeiten

Platz Sportler Zeit [h]
1 Deutschland  Axel Teichmann 1:11:35,8
2 Deutschland  Tobias Angerer 1:11:36,3
3 Italien  Pietro Piller Cottrer 1:11:36,7
4 Deutschland  Jens Filbrich 1:11:39,0
5 Norwegen  Petter Northug 1:11:44,0
6 Russland  Alexander Legkow 1:11:45,3
7 Tschechien  Lukáš Bauer 1:11:41,3
8 Schweden  Anders Södergren 11:41,6
9 Schweiz  Toni Livers 11:41,7
10 Frankreich  Vincent Vittoz 11:42,4

Weltmeister 2005: Frankreich  Vincent Vittoz / Olympiasieger 2006: Russland  Jewgeni Dementjew

Datum: 24. Februar 2007[7]

Zuerst erfolgte ein 15-km-Lauf im klassischen Stil, anschließend ein 15 km-Lauf im Freistil.

Der Österreicher Johannes Eder gab auf.

50 km klassischBearbeiten

Platz Sportler Zeit [h]
1 Norwegen  Odd-Bjørn Hjelmeset 2:20:12,6
2 Norwegen  Frode Estil 2:20:13,0
3 Deutschland  Jens Filbrich 2:20:17,1
4 Deutschland  Tobias Angerer 2:20:23,1
5 Tschechien  Lukáš Bauer 2:20:25,7
6 Slowakei  Martin Bajčičák 2:20:53,6
7 Frankreich  Jean-Marc Gaillard 2:21:36,6
8 Estland  Jaak Mae 2:21:46,2
9 Russland  Nikolai Pankratow 2:21:50,6
10 Finnland  Ville Nousiainen 2:22:27,5

Weltmeister 2005 (klassisch): Norwegen  Frode Estil / Olympiasieger 2006 (Freistil): Italien  Giorgio Di Centa

Datum: 4. März 2007[8]

Das Rennen begann mit einem Massenstart.

4x10 km StaffelBearbeiten

Platz Land Sportler Zeit [h]
1 Norwegen  Norwegen Eldar Rønning
Odd-Bjørn Hjelmeset
Lars Berger
Petter Northug
1:30:49,2
2 Russland  Russland Nikolai Pankratow
Wassili Rotschew
Alexander Legkow
Jewgeni Dementjew
1:30:52,4
3 Schweden  Schweden Martin Larsson
Mathias Fredriksson
Marcus Hellner
Anders Södergren
1:30:52,7
4 Deutschland  Deutschland Jens Filbrich
Franz Göring
Tobias Angerer
Axel Teichmann
1:31:39,7
5 Frankreich  Frankreich Jean-Marc Gaillard
Vincent Vittoz
Emmanuel Jonnier
Alexandre Rousselet
1:32:15,0
6 Finnland  Finnland Ville Nousiainen
Sami Jauhojärvi
Juha Lallukka
Teemu Kattilakoski
1:32:55,5
7 Kasachstan  Kasachstan 1:32:56,4
8 Tschechien  Tschechien 1:32:56,8
9 Italien  Italien Roland Clara
Giorgio Di Centa
Pietro Piller Cottrer
Cristian Zorzi
1:34:09,3
10 Schweiz  Schweiz Reto Burgermeister
Toni Livers
Curdin Perl
Gion Andrea Bundi
1:34:09,6

Weltmeister 2005: Norwegen  Norwegen (Odd-Bjørn Hjelmeset, Frode Estil, Lars Berger, Tore Ruud Hofstad)
Olympiasieger 2006: Italien  Italien (Fulvio Valbusa, Giorgio Di Centa, Pietro Piller Cottrer, Cristian Zorzi)

Datum: 2. März 2007[9]

Die ersten beiden Läufer einer Mannschaft liefen im klassischen, die letzten beiden im freien Stil.

Die auf Rang 11 klassierte Mannschaft von Österreich mit Martin Tauber, Michail Botwinow, Christian Hoffmann und Jürgen Pinter (1:34:57,8) wurde wegen der Dopingfälle von Tauber und Pinter zu einem späteren Zeitpunkt disqualifiziert.

Langlauf FrauenBearbeiten

Sprint klassischBearbeiten

Platz Sportler
1 Norwegen  Astrid Jacobsen
2 Slowenien  Petra Majdič
3 Finnland  Virpi Kuitunen
4 Schweden  Anna Dahlberg
5 Japan  Madoka Natsumi
6 Schweden  Lina Andersson
7 Finnland  Pirjo Manninen
8 Schweden  Ida Ingemarsdotter
9 Deutschland  Manuela Henkel
10 Norwegen  Marit Bjørgen

Weltmeisterin 2005: Schweden  Emelie Öhrstig / Olympiasiegerin 2006: Kanada  Chandra Crawford

Datum: 22. Februar 2007[10]

Die für Österreich startende Kateřina Smutná belegte Rang 11.

Team-Sprint FreistilBearbeiten

Platz Land Sportler Zeit [min]
1 Finnland  Finnland Riitta-Liisa Roponen
Virpi Kuitunen
16:20,9
2 Deutschland  Deutschland Evi Sachenbacher-Stehle
Claudia Künzel-Nystad
16:21,6
3 Norwegen  Norwegen Astrid Jacobsen
Marit Bjørgen
16:24,0
4 Schweden  Schweden Britta Johansson Norgren
Lina Andersson
16:40,5
5 Kasachstan  Kasachstan Oxana Jatskaja
Elena Kolomina
16:42,8
6 Weissrussland  Weißrussland Wiktoryja Lapazina
Wolha Wassiljonak
16:44,0
7 Slowakei  Slowakei
8 Italien  Italien Sabina Valbusa
Arianna Follis
16:53,6
9 Slowenien  Slowenien
10 China Volksrepublik  Volksrepublik China
... ... ... ...
14 Schweiz  Schweiz Seraina Mischol
Laurence Rochat
Semifinale

Weltmeisterin 2005: Norwegen  Norwegen (Hilde G. PedersenMarit Bjørgen) / Olympiasiegerin 2006: Schweden  (Anna DahlbergLina Andersson)

Datum: 23. Februar 2007[11]

10 km FreistilBearbeiten

Platz Sportler Zeit [min]
1 Tschechien  Kateřina Neumannová 23:58,4
2 Russland  Olga Sawjalowa 24:24,9
3 Italien  Arianna Follis 24:28,6
4 Norwegen  Kristin Størmer Steira 24:33,9
5 Schweden  Charlotte Kalla 24:41,9
6 Deutschland  Evi Sachenbacher-Stehle 24:44,4
7 Finnland  Riitta-Liisa Roponen 24:48,4
8 Russland  Walentyna Schewtschenko 24:51,7
9 Estland  Kristina Šmigun 24:56,3
10 Russland  Jewgenija Medwedewa-Arbusowa 24:57,2
... ... ...
15 Deutschland  Claudia Nystad 25:28,6
25 Schweiz  Silvana Bucher 25:56,9
27 Deutschland  Stefanie Böhler 25:57,3
29 Deutschland  Katrin Zeller 26:00,1
41 Schweiz  Seraina Boner 26:36,0

Weltmeisterin 2005 (Freistil): Tschechien  Kateřina Neumannová / Olympiasiegerin 2006 (klassisch): Estland  Kristina Šmigun

Datum: 27. Februar 2007[12]

Das Rennen begann mit einem Intervallstart.

15 km VerfolgungsrennenBearbeiten

Platz Sportler Zeit [min]
1 Russland  Olga Sawjalowa 41:27,5
2 Tschechien  Kateřina Neumannová 41:28,0
3 Norwegen  Kristin Størmer Steira 41:29,6
4 Deutschland  Evi Sachenbacher-Stehle 41:32,1
5 Finnland  Riitta-Liisa Roponen 41:51,5
6 Finnland  Aino-Kaisa Saarinen 41:52,4
7 Schweden  Charlotte Kalla 41;52,6
8 Italien  Marianna Longa 41;53,2
9 Estland  Kristina Šmigun 42;07,0
10 Russland  Natalja Korosteljowa 42:13,0
... ... ...
17 Deutschland  Claudia Nystad 43:03,6
21 Deutschland  Viola Bauer 43:20,5
32 Deutschland  Katrin Zeller 44:03,7

Weltmeisterin 2005: Russland  Julija Tschepalowa / Olympiasiegerin 2006: Estland  Kristina Šmigun

Datum: 25. Februar 2007[13]

Zuerst erfolgte ein 7,5-km-Lauf im klassischen Stil, danach ein 7,5-km-Lauf im Freistil.

30 km klassischBearbeiten

Platz Sportler Zeit [h]
1 Finnland  Virpi Kuitunen 1:29:47,1
2 Norwegen  Kristin Størmer Steira 1:29:54,0
3 Norwegen  Therese Johaug 1:31:09,9
4 Finnland  Aino-Kaisa Saarinen 1:31:30,1
5 Slowenien  Petra Majdič 1:32:04,5
6 Estland  Kristina Šmigun 1:32:19,4
7 Ukraine  Lada Nesterenko 1:32:37,9
8 Russland  Olga Sawjalowa 1:32:54,1
9 Norwegen  Marit Bjørgen 1:33:15,0
10 Deutschland  Evi Sachenbacher-Stehle 1:33:31,5
... ... ...
23 Deutschland  Viola Bauer 1:37:30,3
25 Deutschland  Katrin Zeller 1:37:33,3
26 Deutschland  Claudia Nystad 1:37:45,8
42 Deutschland  Stefanie Böhler 1:46:39,3

Weltmeisterin 2005 (klassisch): Norwegen  Marit Bjørgen / Olympiasiegerin 2006 (Freistil): Tschechien  Kateřina Neumannová

Datum: 3. März 2007[14]

Das Rennen begann mit einem Massenstart.

4x5 km StaffelBearbeiten

Platz Land Sportler Zeit [min]
1 Finnland  Finnland Virpi Kuitunen
Aino-Kaisa Saarinen
Riitta-Liisa Roponen
Pirjo Manninen
54:18,6
2 Deutschland  Deutschland Stefanie Böhler
Viola Bauer
Claudia Künzel-Nystad
Evi Sachenbacher-Stehle
54:30,5
3 Norwegen  Norwegen Vibeke Skofterud
Marit Bjørgen
Kristin Størmer Steira
Astrid Jacobsen
54:34,3
4 Schweden  Schweden Anna Dahlberg
Lina Andersson
Charlotte Kalla
Britta Johansson Norgren
54:50,3
5 Tschechien  Tschechien Helena Erbenová
Kamila Rajdlová
Ivana Janečková
Kateřina Neumannová
55:02,9
6 Italien  Italien Magda Genuin
Marianna Longa
Sabina Valbusa
Arianna Follis
55:14,7
7 Russland  Russland 55:39,2
8 Japan  Japan 56:21,8
9 Schweiz  Schweiz Seraina Mischol
Laurence Rochat
Seraina Boner
Silvana Bucher
56:39,4
10 China Volksrepublik  Volksrepublik China 56:48,2

Weltmeisterinnen 2005: Norwegen  Norwegen (Vibeke Skofterud, Hilde G. Pedersen, Kristin Størmer Steira, Marit Bjørgen)
Olympiasiegerinnen 2006: Russland  Russland (Natalja Baranowa-Massalkina, Larissa Kurkina, Julija Tschepalowa, Jewgenija Medwedewa-Arbusowa)

Datum: 1. März 2007[15]

Die ersten beiden Läuferinnen einer Mannschaft liefen im klassischen, die letzten beiden im freien Stil.

Skispringen MännerBearbeiten

NormalschanzeBearbeiten

Platz Sportler Weiten [m] Punkte
1 Polen  Adam Małysz 102,0 / 99,5 277,0
2 Schweiz  Simon Ammann 96,5 / 96,0 255,5
3 Osterreich  Thomas Morgenstern 95,0 / 95,0 254,5
4 Norwegen  Roar Ljøkelsøy 94,5 / 92,5 246,5
5 Schweiz  Andreas Küttel 95,5 / 92,0 244,0
6 Osterreich  Andreas Kofler 94,0 / 93,5 243,0
7 Norwegen  Anders Jacobsen 91,5 / 94,0 241,5
8 Osterreich  Gregor Schlierenzauer 92,5 / 93,0 240,5
9 Russland  Dmitri Ipatow 93,5 / 93,0 240,0
10 Russland  Dimitri Wassiljew 94,0 / 92,5 239,5
11 Polen  Kamil Stoch 92,5 / 93,0 238,5
12 Osterreich  Wolfgang Loitzl 92,5 / 91,5 238,0
12 Deutschland  Jörg Ritzerfeld 92,0 / 93,5 238,0
14 Finnland  Janne Ahonen 93,5 / 90,5 236,0
15 Finnland  Matti Hautamäki 91,5 / 92,5 235,5
16 Deutschland  Martin Schmitt 94,5 / 89,5 235,0
16 Norwegen  Anders Bardal 91,5 / 92,0 235,0
18 Tschechien  Jakub Janda 91,0 / 89,5 229,5
20 Deutschland  Stephan Hocke 89,5 / 87,0 213,5
20 Korea Sud  Choi Heung-chul 89,5 / 87,0 213,5
30 Slowenien  Peter Žonta 88,5 / 84,5 208,0
31 Finnland  Harri Olli 93,5 Sturz / 87,5 204,0

Weltmeister 2005: Slowenien  Rok Benkovič / Olympiasieger 2006: Norwegen  Lars Bystøl

Datum: 3. März 2007[16]

Stand nach dem ersten Durchgang:
1. Małysz 141,0 Punkte/102,0 Meter; 2. Küttel 127,5/95,5; 3. ex aequo Ammann 127,0/96,5 und Morgenstern 127,0/95,0; 5. Ljøkelsøy 126,0/94,5; 6. Schmitt 123,5/94,5; 7. Wassiljew 122,0/94,0; 8. ex aequo Kofler 121,0/94,0 und Ahonen 121,0/93,5; 10. Loitzl 121,0/92,5; 12. Schlierenzauer 119,0/92,5; weitere: 15. Ritzerfeld 117,0/92,0; 26. Hocke 110,0/89,5; 47. Olli 98,5/93,5 (durfte nach einem Sturz wegen der Sprungweite im Finaldurchgang starten, nachdem er allerdings nur Rang 31 belegte).
Unter anderen nicht für das Finale qualifiziert: 33. Noriaki Kasai (JPN) 107,5/87,5; 36. Tobias Bogner (GER) 106,0/87,5; 39. Michael Möllinger (SUI) 105,0/87,0; 49. Guido Landert (SUI) 97,5/84,5.
Qualifikation:
Sieger bei den Nicht-Vorqualifizierten war Olli vor Ritzerfeld und Ipatov; bei den Vor-Qualifizierten gab es einen ex-aequo-Sieg von Morgenstern und Kofler, auf Rang drei kam Wassiljew; Ammann war Fünfter, Małysz verzichtete.

GroßschanzeBearbeiten

Platz Sportler Weiten [m] Punkte
1 Schweiz  Simon Ammann 125,0 / 134;5 266,1
2 Finnland  Harri Olli 124,0 / 136,5 265,9
3 Norwegen  Roar Ljøkelsøy 123,0 / 135,0 262,9
4 Polen  Adam Małysz 123,0 / 133,0 258,3
5 Osterreich  Thomas Morgenstern 122,0 / 131,5 255,3
6 Finnland  Janne Ahonen 123,0 / 130,0 249,9
7 Russland  Dmitri Wassiljew 121,0 / 125,5 235,2
8 Osterreich  Andreas Kofler 118,0 / 125.0 231,9
9 Osterreich  Martin Koch 117,5 / 123,5 225,3
10 Osterreich  Gregor Schlierenzauer 115,0 / 124,5 223,6
13 Polen  Kamil Stoch 117,5 / 121,0 221,3
14 Norwegen  Anders Jacobsen 114,5 / 122,5 219,6
15 Deutschland  Jörg Ritzerfeld 116,0 / 121,5 219,5
16 Japan  Shōhei Tochimoto 117.0 / 121.0 219,4
19 Schweiz  Andreas Küttel 111.0 / 122.0 211,9
20 Tschechien  Jakub Janda 108.0 / 124.5 210,5
30 Deutschland  Martin Schmitt 113.0 / 103.0 171,3
32 Deutschland  Stephan Hocke 104.5 80,1
Schweiz  Guido Landert 100.0 71,5
Deutschland  Tobias Bogner 93.0 53,4

Weltmeister 2005: Finnland  Janne Ahonen / Olympiasieger 2006: Osterreich  Thomas Morgenstern

Datum: 24. Februar 2007[17]

Simon Ammann wurde der erste Schweizer Skisprung-Weltmeister der Nachkriegszeit.

Die ersten acht nach dem 1. Wertungsdurchgang waren identisch mit dem Endstand: Ammann 123,0 Punkte; Olli 120,2; Ljøkelsøy 118,9; Małysz 118,4; Morgenstern 117,6; Ahonen 116,9; Wassiljew 112,8; Kofler 108,9; weitere 9. Matti Hautamäki 108,9 (118 Meter); 10. Stoch 107,0 (110,0); 11. Koch 106,5 (117.5); 12. Tochimoto 105,6 (117,0); 14. Ritzerfeld 104,3 (116,0); 15. Schlierenzauer 115,0 (102,0); 16. Jacobsen 101,1 (114,5); 18. Schmitt 97,4 (113,0); 19. Küttel 94,8 (111,0).
In der Qualifikation lag von den Nicht-Vorqualifizierten Stoch vor Olli und ex aequo Noriaki Kasai und Sigurd Pettersen auf Rang drei. Bei den Vorqualifizierten siegte Małysz vor Kofler und Ljøkelsøy; Ammann belegte Rang sechs.

Mannschaftsspringen GroßschanzeBearbeiten

Platz Land Sportler Punkte
1 Osterreich  Österreich Wolfgang Loitzl
Gregor Schlierenzauer
Andreas Kofler
Thomas Morgenstern
1000,2
2 Norwegen  Norwegen Tom Hilde
Anders Bardal
Anders Jacobsen
Roar Ljøkelsøy
953,3
3 Japan  Japan Shōhei Tochimoto
Takanobu Okabe
Daiki Itō
Noriaki Kasai
905,9
4 Finnland  Finnland Arttu Lappi
Matti Hautamäki
Harri Olli
Janne Ahonen
869,8
5 Polen  Polen Kamil Stoch
Piotr Żyła
Robert Mateja
Adam Małysz
857,2
6 Russland  Russland Dmitri Ipatow
Ilja Rosljakow
Denis Kornilow
Dmitri Wassiljew
849,5
7 Schweiz  Schweiz Simon Ammann
Michael Möllinger
Guido Landert
Andreas Küttel
839,1
8 Deutschland  Deutschland Stephan Hocke
Tobias Bogner
Jörg Ritzerfeld
Martin Schmitt
837,6
9 Tschechien  Tschechien Roman Koudelka
Jan Matura
Antonín Hájek
Jakub Janda
373,8
10 Slowenien  Slowenien Primož Pikl
Jernej Damjan
Rok Urbanc
Peter Žonta
372,9

Weltmeister 2005: Osterreich  Österreich (Wolfgang Loitzl, Andreas Widhölzl, Thomas Morgenstern, Martin Höllwarth)
Olympiasieger 2006: Osterreich  Österreich (Andreas Widhölzl, Andreas Kofler, Martin Koch, Thomas Morgenstern)

Datum: 25. Februar 2007[18]

Sprungdaten im Detail:
Österreich 1000,2 (Loitzl 262,8 125,0 m / 133,5 m; Schlierenzauer 226,3 123,5 / 117,5; Kofler 272,8 130,0 / 128,5; Morgenstern 248,3 126,0 / 125,0)
Norwegen 953,3 (Hilde 249,4 122,5 / 130,5; Bardal 222,3 119,0 / 114,5; Jacobsen 222,7 122,0 / 117,0; Ljøkelsøy 268,9 134 / 126,5)
Japan 905,9 (Tochimoto 198,9 118,0 / 110,0; Okabe 225,8 121,0 / 120,0; Itō 243,3 117,0 / 131,5; Kasai 237,9 128,0 / 117,5)
…
Schweiz 839,1 (Ammann 287,3 136,0 / 135,0; Möllinger 186,2 115 / 106,5; Landert 181,7 113,5 / 105,5; Küttel 185,9 108,0 / 112,5)
Deutschland 837,6 (Hocke 202,5 124,0 / 111,0; Bogner 174,5 102,0 / 113,0; Ritzerfeld 210,3 108,5 / 125,0; Schmitt 240,3 129,0 / 119,5)
Nach dem ersten Durchgang führte Österreich mit 500,6 Punkten vor Norwegen (485,0), Japan (457,2), Polen (454,2), Russland (439,7), Schweiz (432,5), Finnland (429,9) und Deutschland (414,3).
Tschechien (373,8), Slowenien (372,9), Kasachstan (286,9), Kanada (248,6) und die Ukraine (221,2) kamen nicht in die Finalrunde.

Nordische Kombination MännerBearbeiten

Sprint (Großschanze HS134/7,5 km)Bearbeiten

Platz Sportler Zeit [min]
1 Finnland  Hannu Manninen 17:40,2
2 Norwegen  Magnus Moan 17:40,5
3 Deutschland  Björn Kircheisen 18:09,7
4 Finnland  Anssi Koivuranta 18:15,4
5 Osterreich  Felix Gottwald 18:32,3
6 Norwegen  Petter Tande 18:38,1
7 Frankreich  Jason Lamy Chappuis 18:38,4
8 Deutschland  Ronny Ackermann 18:38,8
9 Osterreich  David Kreiner 18:58,1
10 Frankreich  Maxime Laheurte 18:58,7
11 Deutschland  Tino Edelmann
12 Osterreich  Mario Stecher 19:25,1
16 Osterreich  Christoph Bieler 19:44,6
18 Schweiz  Ronny Heer 19:50,1
23 Schweiz  Andreas Hurschler 20:25,4
28 Schweiz  Seppi Hurschler 20:50,0
30 Schweiz  Ivan Rieder 21:25,0

Weltmeister 2005: Deutschland  Ronny Ackermann / Olympiasieger 2006: Osterreich  Felix Gottwald

Datum: 23. Februar 2007[19]

Stand nach dem Springen:
1. Kircheisen 130,8 (134 m); 2. Koivuranta 126,7 (131), 0:16 Rückstand für den 7,5-km-Langlauf; 3. Laheurte 123,9 (129,5), 0:28, 4. Kreiner 121,1 (125,5); 0:39; 5. Lamy Chappuis, Ackermann und Tande, je 119,1 (125,5), 0:47; 8. Moan 119,0 (125), 0:47; 9. Manninen 118,5 (125), 0:49; 10. Gottwald 117,7 (126), 0:52; weiters 21. Heer 100,8 (111,5), 2:00; 28. Andreas Hurschler 88,8 (104), 2:48; 32. Seppi Hurschler 86,1 (103), 2:59; 36. Rieder 81,3 (99), 3:18.
Die besten Laufzeiten:
1. Manninen 16:51,2; 2. Moan + 2,3; 3. Demong 40,9; 4. Haseney 41,8; 5. Martin Skopek ČS 45,2; 6. Andreas Hurschler 46,2; 7. Gottwald 49,1; Ferner: 12. Heer 58,9; 13. Seppi Hurschler 59,8; 20. Rieder 1:15,8; 24. Kircheisen 1:18,5.

Einzel (Normalschanze/15 km)Bearbeiten

Platz Sportler Zeit [min]
1 Deutschland  Ronny Ackermann 38:35,6
2 Vereinigte Staaten  Bill Demong 38:44,1
3 Finnland  Anssi Koivuranta 38:44,3
4 Osterreich  Christoph Bieler 39:34,9
5 Osterreich  Felix Gottwald 39:42,8
6 Finnland  Hannu Manninen 39:51,6
7 Deutschland  Björn Kircheisen 39:52,3
8 Norwegen  Espen Rian 40:14,5
9 Deutschland  Sebastian Haseney 40:25,6
10 Norwegen  Magnus Moan 40:34,3
11 Finnland  Jaakko Tallus 40:50,2
12 Osterreich  Michael Gruber 41:01,6
13 Norwegen  Petter Tande 41:03,5
14 Finnland  Ville Kähkönen 41:06,0
15 Frankreich  Jason Lamy Chappuis 41:35,0
17 Schweiz  Seppi Hurschler 41:50,3
18 Osterreich  Mario Stecher 41:59,0
21 Schweiz  Ronny Heer 42:29,5
22 Deutschland  Eric Frenzel 42:31,2
24 Schweiz  Andreas Hurschler 42:57,1
29 Deutschland  Georg Hettich 43:51,9
43 Schweiz  Ivan Rieder 45:57,3

Weltmeister 2005: Deutschland  Ronny Ackermann / Olympiasieger 2006: Osterreich  Georg Hettich 38:35,6 Datum: 3. März 2007[20]

Ackermann gewann zum dritten Mal in Folge den WM-Titel.

Der Bewerb wurde mit 2 Sprüngen und einem anschließenden Langlauf ausgetragen. Es gab 49 gewertete Teilnehmer.

Stand nach dem Springen:
1. Lamy Chappuis 260,5 Punkte (96,0/99 5 m); 2. Koivouranta + 0,12 257,5 (96,5/101,5); 3. Bieler + 0,22 255,0 (97,0/95,0); 4. Espen + 0,24 254,5 (97,0, 97,5); 5. Ackermann + 0,34 252,0 (95,0/95,5); 6. Tallus + 1:04 244,5 (93,0/94,0); 7. Gruber + 1:18 241,0 (94,5/93,0); 8. Demong + 1:40 235,5 (89,5/94,5); weiters: 11. Kircheisen + 1:48 233,5 (94,5/90,5); 15. Stecher + 2:30 223,0 (91,5/89,0); 17. Gottwald + 2:38 221,0 (88,5/90,5); 21. Haseney + 2.52 217,5 (91,5/85,5); 23. S. Hurschler + 3:14 212,0 (87,5/88,0); 24. Manninen + 3:20 210,5 (87,5/86,5); 28. Frenzel + 3:34 207.0 (86,5/85,5); 29. Watabe + 3:42 205.0 (86,5/86,5); 32. Heer + 3.54 202.0 (86,0/84.0); 36. Rieder + 4:16 196.5 (85,5/83.5); 37. Hettich + 4,34 192.0 (82,5/84,0); 41. A. Hurschler + 4:56 186.5 (85,0/79,0).
Laufzeiten:
1. Manninen; 2. Demong; 3. Gottwald; 4. Haseney; 5. Mathieu Martinez FRA 37:51,2 (Endrang 28); 6. Moan; 7. A. Hurschler; 8. Ackermann; 9. Kircheisen, 10. Kähkönen 38:14,0; weiters: 12. Heer; 13. Koivuranta; 14. S. Hurschler; 16. Frenzel; 18. Bieler; 20. Hettich; 21. Stecher; 25. Gruber; 42. Lamy Chappuis; 44. Rieder.

Mannschaft (Großschanze/4x5 km)Bearbeiten

Weltmeister 2005: Norwegen  Norwegen (Petter Tande, Håvard Klemetsen, Magnus Moan, Kristian Hammer)
Olympiasieger 2006: Osterreich  Österreich (Michael Gruber, Christoph Bieler, Felix Gottwald, Mario Stecher)

Datum: 25. Februar 2007[21]

Der Wettbewerb wurde mit zunächst zwei Sprüngen und dem anschließenden Langlauf abgewickelt.

Stand nach dem Springen:
1. Finnland 1043,3 Punkte; 2. Norwegen + 0,39 (1003,9); 3. Deutschland + 0,49 (993,9); 4. Österreich + 1:01 (982,0); 5. Frankreich + 1:34 (949,1); 6. Japan + 2:39 (884,5); 7. Schweiz + 2:53 (870,6); 8. USA + 3:14 (849,2); 9. Tschechien + 3:21 (842.0); 10. Kasachstan + 10:03 (440.6).

MedaillenspiegelBearbeiten

Nationen
Endstand nach 18 Wettbewerben
Platz Nation        
01 Norwegen  Norwegen 5 4 7 16
02 Finnland  Finnland 5 1 2 8
03 Deutschland  Deutschland 2 4 3 9
04 Russland  Russland 1 3 0 4
05 Tschechien  Tschechien 1 1 1 3
06 Schweiz  Schweiz 1 1 0 2
07 Italien  Italien 1 0 2 3
08 Osterreich  Österreich 1 0 1 2
09 Polen  Polen 1 0 0 1
010 Schweden  Schweden 0 1 1 2
011 Slowenien  Slowenien 0 1 0 1
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 0 1 0 1
Weissrussland  Weißrussland 0 1 0 1
014 Japan  Japan 0 0 1 1
Männer
Endstand nach 12 Wettbewerben
Platz Sportler        
01 Norwegen  Odd-Bjørn Hjelmeset 2 0 0 2
Norwegen  Lars Berger 2 0 0 2
Finnland  Hannu Manninen 2 0 0 2
04 Schweiz  Simon Ammann 1 1 0 2
Deutschland  Ronny Ackermann 1 1 0 2
06 Norwegen  Eldar Rønning 1 0 1 2
Finnland  Anssi Koivuranta 1 0 1 2
Osterreich  Thomas Morgenstern 1 0 1 2
09 Deutschland  Axel Teichmann 1 0 0 1
Norwegen  Jens Arne Svartedal 1 0 0 1
Polen  Adam Małysz 1 0 0 1
Italien  Renato Pasini 1 0 0 1
Italien  Cristian Zorzi 1 0 0 1
Norwegen  Petter Northug 1 0 0 1
Finnland  Janne Ryynänen 1 0 0 1
Finnland  Jaakko Tallus 1 0 0 1
Osterreich  Wolfgang Loitzl 1 0 0 1
Osterreich  Gregor Schlierenzauer 1 0 0 1
Osterreich  Andreas Kofler 1 0 0 1
020 Russland  Wassili Rotschew 0 2 0 2
021 Deutschland  Tobias Angerer 0 1 1 2
Norwegen  Magnus Moan 0 1 1 2
Deutschland  Björn Kircheisen 0 1 1 2
Norwegen  Roar Ljøkelsøy 0 1 1 2
025 Frankreich  Leanid Karnijenka 0 1 0 1
Schweden  Mats Larsson 0 1 0 1
Norwegen  Frode Estil 0 1 0 1
Vereinigte Staaten  Bill Demong 0 1 0 1
Finnland  Harri Olli 0 1 0 1
Russland  Nikolai Morilow 0 1 0 1
Russland  Nikolai Pankratow 0 1 0 1
Russland  Alexander Legkow 0 1 0 1
Russland  Jewgeni Dementjew 0 1 0 1
Deutschland  Sebastian Haseney 0 1 0 1
Deutschland  Tino Edelmann 0 1 0 1
Norwegen  Tom Hilde 0 1 0 1
Norwegen  Anders Bardal 0 1 0 1
Norwegen  Anders Jacobsen 0 1 0 1
039 Deutschland  Jens Filbrich 0 0 1 1
Italien  Pietro Piller Cottrer 0 0 1 1
Tschechien  Milan Šperl 0 0 1 1
Tschechien  Dušan Kožíšek 0 0 1 1
Schweden  Martin Larsson 0 0 1 1
Schweden  Mathias Fredriksson 0 0 1 1
Schweden  Marcus Hellner 0 0 1 1
Schweden  Anders Södergren 0 0 1 1
Norwegen  Håvard Klemetsen 0 0 1 1
Norwegen  Espen Rian 0 0 1 1
Norwegen  Petter Tande 0 0 1 1
Japan  Shōhei Tochimoto 0 0 1 1
Japan  Takanobu Okabe 0 0 1 1
Japan  Daiki Itō 0 0 1 1
Japan  Noriaki Kasai 0 0 1 1
Frauen
Endstand nach 6 Wettbewerben
Platz Sportlerin        
01 Finnland  Virpi Kuitunen 3 0 1 4
02 Finnland  Riitta-Liisa Roponen 2 0 0 2
03 Tschechien  Kateřina Neumannová 1 1 0 2
Russland  Olga Sawjalowa 1 1 0 2
05 Norwegen  Astrid Jacobsen 1 0 2 3
06 Finnland  Aino-Kaisa Saarinen 1 0 0 1
Finnland  Pirjo Manninen 1 0 0 1
08 Deutschland  Evi Sachenbacher-Stehle 0 2 0 2
Deutschland  Claudia Künzel-Nystad 0 2 0 2
010 Norwegen  Kristin Størmer Steira 0 1 2 3
011 Slowenien  Petra Majdič 0 1 0 1
Deutschland  Stefanie Böhler 0 1 0 1
Deutschland  Viola Bauer 0 1 0 1
014 Norwegen  Marit Bjørgen 0 0 2 2
015 Russland  Arianna Follis 0 0 1 1
Norwegen  Therese Johaug 0 0 1 1
Norwegen  Vibeke Skofterud 0 0 1 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. FIS WM 2007 in Sapporo – Sprint KT der Herren auf xc-ski.de
  2. IS WM 2007 in Sapporo – Teamsprint FT der Herren auf xc-ski.de
  3. FIS WM 2007 in Sapporo – 15 km FT Einzel der Herren auf xc-ski.de
  4. news.at 7. Jänner 2008: Keine Aufhebung der lebenslangen Sperre: Gericht lehnt Einsprüche der Langläufer ab
  5. Nach Johannes Eder der Schneefall. derstandard.at. 1. März 2007. Abgerufen am 1. März 2007.
  6. Men's 15 km Free Individual Results (PDF; 119 kB) fis-ski.com. 17. Februar 2009. Abgerufen am 27. November 2007.
  7. FIS WM 2007 in Sapporo – 15km KT + 15km FT Verfolgung der Herren auf xc-ski.de
  8. FIS WM 2007 in Sapporo – 50 km KT Massenstart der Herren auf xc-ski.de
  9. FIS WM 2007 in Sapporo – 4×10 km Staffel der Herren auf xc-ski.de
  10. FIS WM 2007 in Sapporo – Sprint KT der Damen auf xc-ski.de
  11. FIS WM 2007 in Sapporo – Teamsprint FT der Damen auf xc-ski.de
  12. FIS WM 2007 in Sapporo – 10km FT Einzel der Damen auf xc-ski.de
  13. FIS WM 2007 in Sapporo – 7,5km KT + 7,5km FT Verfolgung der Damen auf xc-ski.de
  14. FIS WM 2007 in Sapporo – 30 km KT Massenstart der Damen auf xc-ski.de
  15. FIS WM 2007 in Sapporo – 4×5 km Staffel der Damen auf xc-ski.de
  16. FIS World Championships - Men Ski-Jumping NH@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  17. FIS World Championships - Men Ski-Jumping LH@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  18. FIS World Championships - Men Ski-Jumping LH Team@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  19. FIS World Championships - Nordic Combined Sprint@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  20. FIS World Championships - Nordic Combined Gundersen@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com
  21. FIS World Championships - Nordic Combined Team@1@2Vorlage:Toter Link/data.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf fis-ski.com

WeblinksBearbeiten