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Newcastle United

englischer Fußballverein

Der Newcastle United Football Club (auch bekannt als The Magpies und The Toon) ist ein englischer Fußballverein aus Newcastle upon Tyne im Nordosten des Landes. Newcastle United wurde in der Saison 2016/17 Meister der zweitklassigen Football League Championship und spielt in der aktuellen Saison in der Premier League.

Newcastle United
Logo von Newcastle United
Basisdaten
Name Newcastle United Football Club
Sitz Newcastle upon Tyne, England
Gründung 1881 (als Stanley FC)
Farben schwarz-weiß
Eigentümer Mike Ashley
Website www.nufc.co.uk
Erste Mannschaft
Trainer Rafael Benítez
Spielstätte St. James’ Park
Plätze 52.387
Liga Premier League
2017/18 10. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Der Verein wurde am 9. Dezember 1892 aus den beiden Mannschaften Newcastle East End F.C. und Newcastle West End F.C. gegründet. Insgesamt konnte der NUFC bislang viermal die Football League First Division und sechsmal den FA Cup gewinnen. Größter internationaler Erfolg war 1969 der Gewinn des Messestädte-Pokals.

Nach der Gründung von Newcastle United spielte die Mannschaft bis 1894 wie zuvor Newcastle East End in roter Spielkleidung. Anschließend änderten sich die Vereinsfarben in das heutige schwarz-weiße Dress.[1]

Die Einwohner bezeichnen ihre Stadt im Dialekt als „Toon“. Man geht davon aus, dass dies im Laufe der Zeit von „Town“ abgeleitet wurde. Die Fans des Vereins bezeichnen sich dementsprechend als „Toon-Army“.

Inhaltsverzeichnis

VereinsgeschichteBearbeiten

Erste ErfolgeBearbeiten

Newcastle United konnte in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts gleich dreimal die Meisterschaft in der Football League First Division gewinnen: 1905, 1907 und 1909. Auch im FA Cup war die Mannschaft in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg sehr erfolgreich. Insgesamt stand sie fünfmal im Finale und konnte 1910 sogar Pokalsieger werden. Der Verein besiegte den FC Barnsley mit 2:0, nachdem das erste Spiel 1:1 ausgegangen war. Während der Saison 1908/1909 erlebte die Mannschaft einen Tiefpunkt, als das Ligaspiel gegen den Lokalrivalen FC Sunderland mit 9:1 verloren ging.[2]

Nach 1910 und 1911 erreichte die Mannschaft auch 1924 das Finale des FA Cups. Es war das zweite Finalspiel welches im Wembley-Stadion ausgetragen wurde. United siegte hier mit 2:0 gegen Aston Villa. Am Ende der Saison 1926/1927 wurde Newcastle zum bislang letzten Mal englischer Meister. Wichtige Spieler zu dieser Zeit waren der damalige Kapitän der Mannschaft Hughie Gallacher, Neil Harris, Stan Seymour und Frank Hudspeth, der selbst einige Jahre Kapitän bzw. Vizekapitän der Mannschaft war.

Zwischen Erfolg und AbstiegBearbeiten

Während der 1950er Jahre konnte Newcastle dreimal den FA Cup gewinnen. 1951 wurde der FC Blackpool geschlagen, und ein Jahr später siegte die Mannschaft über den FC Arsenal. Im Finale 1955 wurde Manchester City mit 3:1 besiegt. Newcastle war zu dieser Zeit eine der erfolgreichsten Mannschaften im englischen Fußball. Maßgeblich trugen in dieser Zeit Spieler wie Jackie Milburn und Bobby Mitchell zum Erfolg der Mannschaft bei.

1962 übernahm der ehemalige Kapitän der Mannschaft, Joe Harvey, das Traineramt bei United. Zusammen mit Stan Seymour sollte Newcastle „neues Leben“ eingehaucht werden, da Newcastle zuvor in die Football League Second Division abgestiegen war. 1965 schafften sie den Aufstieg in die höchste Liga des Landes.

1968 qualifizierte sich die Mannschaft zum ersten Mal für einen europäischen Wettbewerb. Beim Messestädte-Pokal 1968/69 schaffte sie es bis ins Finale. Im Hinspiel siegte Newcastle mit 3:0 gegen Újpesti Dózsa SC. Im Rückspiel lag United mit 2:0 zur Halbzeit hinten, konnte aber während der zweiten Halbzeit noch den Endstand von 3:2 perfekt machen. Damit ging der Pokal an Newcastle United. Mit Wyn Davies hatte der Verein auch wieder seit langem einen echten Torjäger.

In den folgenden Jahren baute Harvey ein junges Team auf, welches die Fans begeisterte. Einer der beliebtesten Spieler zu dieser Zeit war Malcolm Macdonald. 1974 und 1976 schaffte es Newcastle ins FA-Cup- bzw. League-Cup-Finale. Es konnte aber den Pokal nicht mit nach Hause nehmen. 1974 und 1975 konnte der Texaco Cup gewonnen werden.

Anfang der 1980er Jahre baute die Mannschaft unheimlich ab und besiegelte dies mit dem Abstieg in die Second Division. Gordon Lee ersetzte Harvey als Trainer in dieser Zeit. Den Weg zum Aufstieg ebnete aber Trainer Arthur Cox. Er implementierte Spieler wie Peter Beardsley, Chris Waddle, Terry McDermott und Paul Gascoigne. Der ehemalige Kapitän der englischen Nationalmannschaft Kevin Keegan kam 1982 zu Newcastle. 1984 klappte der erneute Aufstieg in die First Division, welche Newcastle aber 1989 wieder verlassen musste.

Kevin-Keegan-ÄraBearbeiten

1992 kehrte Kevin Keegan als Trainer zu Newcastle United zurück. Er ersetzte damals Osvaldo Ardiles als Trainer. Zu dieser Zeit lag Newcastle auf den Abstiegsrängen der Football League Second Division, der damals noch zweithöchsten Fußballliga. Der Geschäftsmann Sir John Hall übernahm den Verein als Präsident. Gegen Ende der Saison schaffte es die Mannschaft, sich doch noch vor dem Abstieg zu retten. Die Saison 1992/1993 startete sehr erfolgreich für Newcastle. Die ersten elf Spiele konnten gewonnen werden, ehe eine Niederlage gegen Grimsby Town die Serie stoppte. Am 4. Mai 1993 konnte der Aufstieg in die Premier League perfekt gemacht werden.

Unter Keegan spielte die Mannschaft einen sehr erfolgreichen Angriffsfußball und konnte sich am Ende der Saison 1993/1994 auf dem dritten Platz platzieren. Die Medien bezeichneten die Mannschaft damals aufgrund ihrer Art, Fußball zu spielen, als die „Entertainers“. 1995 wurde Andrew Cole, der zuvor 55 Tore in 70 Spielen für Newcastle erzielt hatte, an Manchester United verkauft. Mit dem damit erzielten Transfergewinn verpflichtete der Club David Ginola und Les Ferdinand und stand am Ende der Saison 1995/1996 kurz davor, Meister zu werden. In der darauffolgenden Saison 1996/1997 verpflichtete Newcastle den Torschützenkönig der letzten Saison Alan Shearer für 15 Millionen Pfund und schaffte es erneut, den 2. Platz in der Liga zu erreichen.

Bis heuteBearbeiten

Als Sir Bobby Robson 1999 das Ruder übernahm, nutzte er den Antrieb der Keegan-Jahre und brachte Newcastle 2002 wieder unter die besten vier Teams der Premier League. Robson wurde in der Saison 2004/05 jedoch nach fünf Spieltagen wegen Erfolglosigkeit entlassen, neuer Trainer wurde Graeme Souness.

Auch er konnte ein Abrutschen in das Mittelfeld der Liga nicht verhindern. Im Februar 2006 wurde Souness dann aufgrund des schlechten Saisonverlaufs entlassen. Mit Interimstrainer Glenn Roeder und Spieler-Co-Trainer Alan Shearer hat sich das Team zum Ende der Saison 2005/06 bis auf den 7. Platz hochgearbeitet, der zu einer Teilnahme im UEFA Intertoto Cup berechtigte, der Verein qualifizierte sich durch den Sieg gegen Lillestrøm SK für den UEFA-Pokal.

Auf Glenn Roeder folgte Sam Allardyce. Dieser aber konnte nach einem guten Start die Resultate nicht halten und geriet immer weiter in den Tabellensumpf. Bereits nach einem halben Jahr musste er zurücktreten. Auf ihn folgte ein neuer, alter Bekannter namens Kevin Keegan, der jedoch auch nur acht Monate bis zu seinem Rücktritt am 4. September 2008 im Amt blieb. Nach heftigen Fanprotesten im folgenden Spiel gegen Hull City, bei denen 14 Anhänger der Toons verhaftet wurden, gab der Eigentümer Mike Ashley bekannt, den Club verkaufen zu wollen.

Als Interimstrainer wurde am 26. September der ehemalige Wimbledon-Manager Joe Kinnear zunächst bis Ende November verpflichtet. Am 31. März 2009 ersetzte Alan Shearer den gesundheitlich angeschlagenen Joe Kinnear als Trainer. Am Ende der Saison 2008/09 stieg Newcastle United in die Football League Championship, die zweithöchste Liga Englands, ab.

Ein Jahr danach gelang Newcastle am 42. von 46 Spieltagen der direkte Wiederaufstieg in die Premier League.[3] Anfang Februar 2013 standen bei den Magpies elf französische Spieler, darunter fünf aktuelle A-Nationalspieler, unter Vertrag; sechs von ihnen wurden bei Newcastles 3:2-Sieg gegen den FC Chelsea eingesetzt. Dies veranlasste France Football zu einer mehrseitigen Story unter der Überschrift „Bienvenue à Neufchâteau“ („Willkommen in Newcastle“), in der die Stadt augenzwinkernd als „letzte französische Kolonie“ bezeichnet wurde.[4]

SponsorenBearbeiten

Trikotsponsoren seit 1980
Zeitraum Trikotsponsor
1980–1986 Newcastle Brown Ale
1986–1991 Greenall’s
1991–2000 Newcastle Brown Ale
2000–2003 NTL:Telewest
2003–2011 Northern Rock
2012–2013 Virgin Money
seit 2013 Wonga.com

Der erste Trikot-Hauptsponsor war von 1980 bis 1986 die Brauerei Newcastle Brown Ale. Ab der Saison 1986/87 warb das Unternehmen Greenall’s für fünf Jahre auf dem Trikot. Danach folgte wieder die Brauerei Newcastle Brown Ale bis zur Saison 1999/2000. Anschließend warb NTL:Telewest für drei Saisons auf dem Trikot.[5] Seit der Saison 2003/04 warb die Bank Northern Rock. Nach der Übernahme von Northern Rock durch Virgin Money ist Virgin Money der Trikot-Hauptsponsor bis zur Saison 2013/14.[6]

Geschichte des WappensBearbeiten

Die zwei Seepferde symbolisieren Tynesides starke Bindung mit dem Meer, während die Burg die Normannenherkunft der Stadt symbolisiert. Die Markierungsfahne ist dem Stadtkamm nachempfunden, eine Version des Kreuzes, die dem Kreuz von St. George ähnelt. Der Schild repräsentiert das gestreifte Trikot in den Vereinsfarben Schwarz und Weiß.

Liga-Zugehörigkeit und PlatzierungenBearbeiten

 
 

ErfolgeBearbeiten

  • Englischer Pokal (FA Cup): 6 ×
    • 1910, 1924, 1932, 1951, 1952, 1955

EuropapokalbilanzBearbeiten

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1968/69 Messestädte-Pokal 1. Runde Niederlande  Feijenoord Rotterdam 4:2 4:0 (H) 0:2 (A)
2. Runde Portugal  Sporting Lissabon 2:1 1:1 (A) 1:0 (H)
3. Runde Spanien 1945  Real Saragossa (a)4:4(a) 2:3 (A) 2:1 (H)
Viertelfinale Portugal  Vitória Setúbal 6:4 5:1 (H) 1:3 (A)
Halbfinale Schottland  Glasgow Rangers 2:0 0:0 (A) 2:0 (H)
Finale Ungarn 1957  Újpesti Dózsa SC 6:2 3:0 (H) 3:2 (A)
1969/70 Messestädte-Pokal 1. Runde Schottland  Dundee United 3:1 2:1 (A) 1:0 (H)
2. Runde Portugal  FC Porto 1:0 0:0 (A) 1:0 (H)
3. Runde England  FC Southampton (a)1:1(a) 0:0 (H) 1:1 (A)
Viertelfinale Belgien  RSC Anderlecht (a)3:3(a) 0:2 (A) 3:1 (H)
1970/71 Messestädte-Pokal 1. Runde Italien  Inter Mailand 3:1 1:1 (A) 2:0 (H)
2. Runde Ungarn 1957  Pécsi Dózsa SC 02:2[7]
(2:5 i. E.)
2:0 (H) 0:2 n. V. (A)
1977/78 UEFA-Pokal 1. Runde Irland  Bohemians Dublin 4:0 0:0 (A) 4:0 (H)
2. Runde Frankreich  SEC Bastia 2:5 1:2 (A) 1:3 (H)
1994/95 UEFA-Pokal 1. Runde Belgien  Royal Antwerpen 10:20 5:0 (A) 5:2 (H)
2. Runde Spanien  Athletic Bilbao (a)3:3(a) 3:2 (H) 0:1 (A)
1996/97 UEFA-Pokal 1. Runde Schweden  Halmstads BK 5:2 4:0 (H) 1:2 (A)
2. Runde Ungarn  Ferencváros Budapest 6:3 2:3 (A) 4:0 (H)
3. Runde Frankreich  FC Metz 3:1 1:1 (A) 2:0 (H)
Viertelfinale Frankreich  AS Monaco 0:4 0:1 (H) 0:3 (A)
1997/98 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Kroatien  Croatia Zagreb 4:3 2:1 (H) 2:2 n. V. (A)
Gruppenphase Spanien  FC Barcelona 3:3 3:2 (H) 0:1 (A)
Ukraine  Dynamo Kiew 4:2 2:2 (A) 2:0 (H)
Niederlande  PSV Eindhoven 0:3 0:1 (A) 0:2 (H)
1998/99 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Jugoslawien Bundesrepublik 1992  FK Partizan Belgrad (a)2:2(a) 2:1 (H) 0:1 (A)
1999/2000 UEFA-Pokal 1. Runde Bulgarien  ZSKA Sofia 4:2 2:0 (A) 2:2 (H)
2. Runde Schweiz  FC Zürich 5:2 2:1 (A) 3:1 (H)
3. Runde Italien  AS Rom 0:1 0:1 (A) 0:0 (H)
2001 UEFA Intertoto Cup 3. Runde Belgien  SC Lokeren 5:0 4:0 (A) 1:0 (H)
Halbfinale Deutschland  TSV 1860 München 6:3 3:2 (A) 3:1 (H)
Finale Frankreich  ES Troyes AC (a)4:4(a) 0:0 (A) 4:4 (H)
2002/03 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Bosnien und Herzegowina  Željezničar Sarajevo 5:0 1:0 (A) 4:0 (H)
1. Gruppenphase Ukraine  Dynamo Kiew 2:3 0:2 (A) 2:1 (H)
Niederlande  Feyenoord Rotterdam 3:3 0:1 (H) 3:2 (A)
Italien  Juventus Turin 1:2 0:2 (A) 1:0 (H)
2. Gruppenphase Italien  Inter Mailand 3:6 1:4 (H) 2:2 (A)
Spanien  FC Barcelona 1:5 1:3 (A) 0:2 (H)
Deutschland  Bayer 04 Leverkusen 6:2 3:1 (A) 3:1 (H)
2003/04 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Serbien und Montenegro  FK Partizan Belgrad 1:1
(3:4 i. E.)
0:1 (A) 1:0 n. V. (H)
2003/04 UEFA-Pokal 1. Runde Niederlande  NAC Breda 6:0 5:0 (H) 1:0 (A)
2. Runde Schweiz  FC Basel 4:2 3:2 (A) 1:0 (H)
3. Runde Norwegen  Vålerenga IF 4:2 1:1 (A) 3:1 (H)
Achtelfinale Spanien  RCD Mallorca 7:1 4:1 (H) 3:0 (A)
Viertelfinale Niederlande  PSV Eindhoven 3:2 1:1 (A) 2:1 (H)
Halbfinale Frankreich  Olympique Marseille 0:2 0:0 (H) 0:2 (A)
2004/05 UEFA-Pokal 1. Runde Israel  FC Bnei Sachnin 7:1 2:0 (H) 5:1 (A)
Gruppenphase Griechenland  Panionios Athen 1:0 1:0 (A)
Georgien  Dinamo Tiflis 2:0 2:0 (H)
Frankreich  FC Sochaux 4:0 4:0 (A)
Portugal  Sporting Lissabon 1:1 1:1 (H)
Sechzehntelfinale Niederlande  SC Heerenveen 4:2 2:1 (A) 2:1 (H)
Achtelfinale Griechenland  Olympiakos Piräus 7:1 3:1 (A) 4:0 (H)
Viertelfinale Portugal  Sporting Lissabon 2:4 1:0 (H) 1:4 (A)
2005 UEFA Intertoto Cup 3. Runde Slowakei  FK ZTS Dubnica 5:1 3:1 (A) 2:0 (H)
Halbfinale Spanien  Deportivo La Coruña 2:4 1:2 (A) 1:2 (H)
2006 UEFA Intertoto Cup 3. Runde Norwegen  Lillestrøm SK 4:1 1:1 (H) 3:0 (A)
2006/07 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde Lettland  FK Ventspils 1:0 1:0 (A) 0:0 (H)
1. Runde Estland  FC Levadia Tallinn 3:1 1:0 (A) 2:1 (H)
Gruppenphase Turkei  Fenerbahçe Istanbul 1:0 1:0 (H)
Italien  US Palermo 1:0 1:0 (A)
Spanien  Celta Vigo 2:1 2:1 (H)
Deutschland  Eintracht Frankfurt 0:0 0:0 (A)
Sechzehntelfinale Belgien  SV Zulte Waregem 4:1 3:1 (A) 1:0 (H)
Achtelfinale Niederlande  AZ Alkmaar (a)4:4(a) 4:2 (H) 0:2 (A)
2012/13 UEFA Europa League Play-offs Griechenland  Atromitos Athen 2:1 1:1 (A) 1:0 (H)
Gruppenphase Portugal  Maritimo Funchal 1:1 0:0 (A) 1:1 (H)
Frankreich  Girondins Bordeaux 3:2 3:0 (H) 0:2 (A)
Belgien  FC Brügge 3:2 1:0 (H) 2:2 (A)
Sechzehntelfinale Ukraine  Metalist Charkiw 1:0 0:0 (H) 1:0 (A)
Achtelfinale Russland  Anschi Machatschkala 1:0 0:0 (A) 1:0 (H)
Viertelfinale Portugal  Benfica Lissabon 2:4 1:3 (A) 1:1 (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Wettbewerb Spiele S U N T+ T-
UEFA Champions League 24 11 03 10 33 33
Europapokal der Pokalsieger 02 01 00 01 02 02
Messepokal 24 13 06 05 37 21
UEFA-Pokal / Europa League 72 42 17 13 1230 60
UEFA Intertoto Cup 12 07 03 02 26 13
Gesamt 1340 74 29 31 2210 1290

Stand: 25. Juni 2015

Kader der Saison 2017/18Bearbeiten

Stand: 31. Januar 2018[8]

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
01 Irland  Rob Elliot 30.04.1986 2011 2020
12 Slowakei  Martin Dúbravka 15.01.1989 2018 2018
26 England  Karl Darlow 08.10.1990 2014 2020
Abwehr
02 Irland  Ciaran Clark 26.09.1989 2016 2021
03 Wales  Paul Dummett 26.09.1991 2010 2018
06 England  Jamaal Lascelles (C)  11.11.1993 2014 2020
18 Kongo Demokratische Republik  Chancel Mbemba 08.08.1994 2015 2020
19 Spanien  Javi Manquillo 05.05.1994 2017 2020
20 Frankreich  Florian Lejeune 20.05.1991 2017 2022
22 Vereinigte Staaten  DeAndre Yedlin 09.07.1993 2016 2021
25 Frankreich  Massadio Haïdara 02.12.1992 2013 2018
27 Spanien  Jesús Gámez 10.04.1985 2016 2018
Mittelfeld
08 England  Jonjo Shelvey 27.02.1992 2016 2021
10 Senegal  Mohamed Diamé 14.06.1987 2016 2019
11 Schottland  Matt Ritchie 10.09.1989 2016 2021
14 England  Isaac Hayden 22.03.1995 2016 2021
15 Brasilien  Kenedy 08.02.1996 2018 2018
23 Spanien  Mikel Merino 22.06.1996 2017 2022
30 Ghana  Christian Atsu 10.01.1992 2017 2021
Sturm
07 England  Jacob Murphy 22.02.1995 2017 2021
09 England  Dwight Gayle 20.10.1990 2018 2018
13 Algerien  Islam Slimani 18.06.1988 2014 2021
17 Spanien  Ayoze Pérez 29.07.1993 2014 2021
21 Spanien  Joselu 27.03.1990 2017 2020

Bekannte ehemalige SpielerBearbeiten

 
Kevin Keegan erreichte 1984 mit Newcastle United die Rückkehr in die First Division
 
Paul Gascoigne startete 1984 seine Spielerlaufbahn in Newcastle

TrainerchronikBearbeiten

  • Frank Watt (1895–1932)
  • Andy Cunningham (1930–1935)
  • Tom Mather (1935–1939)
  • Stan Seymour (1939–1947)
  • George Martin (1947–1950)
  • Stan Seymour (1950–1954)
  • Duggie Livingstone (1954–1956)
  • Stan Seymour (1956–1958)
  • Charlie Mitten (1958–1961)
  • Norman Smith (1961–1962)
  • Joe Harvey (1962–1975)
  • Gordon Lee (1975–1977)

Frauenfußball und JugendBearbeiten

Newcastle United W.F.C.Bearbeiten

Der Newcastle United W.F.C. ist ein englischer Frauenfußballverein und spielt in der FA Women’s Premier League.

Die Mannschaft wurde 1989 gegründet und konnte bislang keinen nennenswerten Titel erringen. Seine Heimspiele trägt der Verein im Sport Northumbria auf dem Campus der Northumbria University in Benton, Newcastle upon Tyne, aus.

Newcastle United F.C. Reserves and AcademyBearbeiten

Die Reservemannschaft und die einzelnen Jugendabteilungen werden bei United unter Newcastle United F.C. Reserves and Academy geführt.

Die Reserve spielt in der Premier Reserve League North und wird von dem ehemaligen Newcastle-Profi Peter Beardsley betreut. Die Mannschaft trägt ihre Spiele im Whitley Park oder im St. James’ Stadium aus.

Die U-18-Mannschaft des Vereins, Newcastle United F.C. Academy, spielt in der Premier Academy League.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Newcastle United – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten