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US-amerikanische Fußballnationalmannschaft der Frauen

Die die USA vertretende Frauenfußballnationalmannschaft
Vereinigte Staaten von Amerika
United States of America
United States women's national soccer team logo.svg
Verband United States Soccer Federation
Konföderation CONCACAF
Technischer Sponsor Nike
Cheftrainer Vlatko Andonovski
Kapitän Carli Lloyd, Alex Morgan, Megan Rapinoe
Rekordtorschützin Abby Wambach (184)
Rekordspielerin Kristine Lilly (354[1])
FIFA-Code USA
FIFA-Rang 1. (2180 Punkte)
(Stand: 27. September 2019)[2]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
667 Spiele
522[3] Siege
77[4] Unentschieden
68 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
ItalienItalien Italien 1:0 USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
(Jesolo, Italien; 18. August 1985)
Höchster Sieg
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 14:0[5] Dom. Republik Dominikanische RepublikDominikanische Republik
(Vancouver, Kanada; 20. Januar 2012)
Höchste Niederlage
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 0:4 Brasilien BrasilienBrasilien
(Hangzhou, China; 27. September 2007)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 8 (Erste: 1991)
Beste Ergebnisse Weltmeister 1991, 1999, 2015, 2019
Nord- und Zentralamerikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 9 (Erste: 1991)
Beste Ergebnisse Sieger 1991, 1993, 1994, 2000, 2002, 2006, 2014, 2018
Olympische Spiele
0Gold0 1996
0Silber0 2000
0Gold0 2004
0Gold0 2008
0Gold0 2012
(Stand: 10. November 2019)

Die US-amerikanische Fußballnationalmannschaft der Frauen (englisch United States women's national soccer team, USWNT) ist die erfolgreichste Nationalmannschaft der Welt im Frauenfußball. Sie wurde viermal Weltmeister, viermal Olympiasieger sowie siebenmal Sieger des CONCACAF Women’s Gold Cup. Die USA sind damit neben Deutschland und Norwegen das einzige Land, das Olympiasieger, Weltmeister und Kontinentalmeister wurde. Zudem sind die „US-Girls“ das erste Team gewesen, welches sich ausschließlich aus professionellen Fußballerinnen zusammensetzte.

Im März 2004 wurden zwei ihrer großen Vorbilder, Michelle Akers und Mia Hamm, vom brasilianischen „Jahrhundertfußballer“ Pelé als einzige Frauen in die Liste der FIFA 100 gewählt, in der die – anders als der Name vermuten lässt – 125 besten damals noch lebenden Fußballer aufgeführt sind. Beide auserwählte Spielerinnen sind nicht mehr aktiv. 37 Spielerinnen der US-Mannschaft haben bereits mindestens 100 Länderspiele bestritten, elf sogar mindestens 200 (nur zwei chinesische Spielerinnen, Gemma Fay, Birgit Prinz, Patrizia Panico, Katrine Pedersen, Therese Sjögran und Caroline Seger aus Europa, die Kanadierinnen Christine Sinclair und Diana Matheson sowie die Japanerin Homare Sawa haben ebenfalls mindestens 200 Spiele bestritten). Mit der nicht mehr aktiven Kristine Lilly sowie Christie Pearce stellen die USA die einzigen Spielerinnen mit mehr als 300 Länderspielen.

Mit 667[6] Länderspielen haben die USA die meisten Länderspiele aller Frauen-Nationalmannschaften bestritten, davon wurden 78.3 % gewonnen. Die Spiele USA gegen Kanada sind mit 60 Begegnungen die häufigsten Länderspielpaarungen im Frauenfußball und gegen China gab es die meisten interkontinentalen Vergleiche (58).

Die Mannschaft der USA stand von März 2008 bis Dezember 2014 auf Platz 1 der FIFA-Weltrangliste und wurde dann von Deutschland abgelöst, übernahm aber durch den Sieg bei der WM 2015 wieder Platz 1. Nachdem die Mannschaft beim SheBelieves Cup 2017 nur den vierten Platz belegte, verlor sie im März 2017 Platz 1 wieder an die deutsche Mannschaft, konnte ihn aber im Juni 2017 wieder zurückerobern.

TurnierbilanzBearbeiten

WeltmeisterschaftBearbeiten

Jahr Ergebnis Trainer Meiste Spiele Meiste Tore
1991 Weltmeister Anson Dorrance 08 Spielerinnen mit 6 Spielen Michelle Akers (10), Torschützenkönigin
1995 3. Platz Tony DiCicco 09 Spielerinnen mit 6 Spielen 3 Spielerinnen mit 3 Toren
1999 Weltmeister Tony DiCicco 10 Spielerinnen mit 6 Spielen Tiffeny Milbrett (3)
2003 3. Platz April Heinrichs 08 Spielerinnen mit 6 Spielen Abby Wambach (3)
2007 3. Platz Greg Ryan 07 Spielerinnen mit 6 Spielen Abby Wambach (6)
2011 2. Platz Pia Sundhage 08 Spielerinnen mit 6 Spielen Abby Wambach (4)
2015 Weltmeister Jill Ellis 07 Spielerinnen mit 7 Spielen Carli Lloyd (6)
2019 Weltmeister Jill Ellis 04 Spielerinnen mit 7 Spielen Alex Morgan, Megan Rapinoe (6)
Alle Kristine Lilly (30) Abby Wambach (14)

Olympische SpieleBearbeiten

Die Teilnehmer für 2012 wurden bei einem Turnier im Januar 2012 in Vancouver (Kanada) ermittelt, das die USA gewannen. Für die Auslosung der Gruppen wurden die USA als Titelverteidiger neben Weltmeister Japan und Gastgeber Großbritannien als einer der Gruppenköpfe gesetzt und trafen in der Gruppenphase auf Frankreich (4:2), Kolumbien (3:0) und Nordkorea (1:0). Im Viertelfinale trafen die US-Amerikanerinnen auf Neuseeland und gewannen mit 2:0, im Halbfinale gegen Kanada konnten sie dreimal einen Rückstand aufholen und durch ein Tor von Alex Morgan in der dritten Minute der Nachspielzeit der Verlängerung mit 4:3 gewinnen.[7] Im Finale kam es zur Neuauflage des WM-Finales von 2011 gegen Japan, welches mit 2:1 (1:0) gewonnen wurde.

Panamerikanische SpieleBearbeiten

Die USA nahmen zweimal am Fußballturnier der Frauen bei den Panamerikanischen Spielen teil. Dabei wurde jeweils ein Juniorinnenteam ins Rennen geschickt, das dort überwiegend gegen A-Nationalmannschaften antrat.

Mittel- und Nordamerikameisterschaft (CONCACAF Women’s Gold Cup)Bearbeiten

Anmerkung: Bisher verloren die USA nur ein Spiel bei der Meisterschaft, 2010 im Halbfinale gegen Mexiko.

Algarve-CupBearbeiten

Die US-Nationalmannschaft ist mit 10 Titeln Rekordsieger beim Algarve-Cup, einem Turnier, an dem alljährlich nahezu alle der besten Frauen-Nationalmannschaften teilnehmen. Zwischen 2003 und 2011 wurde immer das Finale erreicht. Schlechteste Platzierung ist der siebte Platz der 2014 nach einem Remis und zwei Niederlagen in den Gruppenspielen sowie dem Sieg gegen Nordkorea, den Gruppensieger der Gruppe C erreicht wurde.

Vier-Nationen-TurniereBearbeiten

ChinaBearbeiten

Die USA sind Rekordsieger beim jährlich im Januar in China ausgetragenen Vier-Nationen-Turnier. Nachdem ab 2012 schwächere Mannschaften eingeladen wurden, nahmen die USA nicht mehr teil.

BrasilienBearbeiten

  • 2009 bis 2013: Nicht teilgenommen
  • 2014: 2. Platz
  • 2015 und 2016: Nicht teilgenommen

U.S. CupBearbeiten

  • 1995: 1. Platz
  • 1996: 1. Platz
  • 1997: 1. Platz
  • 1998: 1. Platz
  • 1999: 1. Platz
  • 2000: 1. Platz
  • 2001: abgebrochen wg. 9-11
  • 2002: 1. Platz

VerschiedeneBearbeiten

  • Mundialito:
    • 1985: 4. Platz (erstes Länderspiel)
    • 1986: 2. Platz
    • 1988: 3. Platz
  • FIFA-Frauen-Einladungsturnier 1988: Viertelfinale
  • Chiquita Cup 1994 in den USA: 1. Platz (Teilnehmer: USA, Deutschland, China und Norwegen)
  • Tournoi International Feminin 1995 in Frankreich: 1. Platz (Teilnehmer: USA, Frankreich, Italien und Kanada)
  • Brazil Cup 1996: 1. Platz (Teilnehmer: USA, Brasilien, Russland und Ukraine)
  • Goodwill Games 1998 in den USA: 1. Platz (Teilnehmer: USA, China, Norwegen und Dänemark)
  • Australia Cup 2000: 1. Platz (Teilnehmer: USA, Schweden, Australien und Tschechien)
  • DFB Women Centenary Tournament 2000: 1. Platz (Teilnehmer: USA, Norwegen, China und Deutschland)
  • SheBelieves Cup:
    • 2016: 1. Platz (Teilnehmer: USA, Deutschland, England und Frankreich)
    • 2017: 4. Platz (Teilnehmer: USA, Deutschland, England und Frankreich)
    • 2018: 1. Platz (Teilnehmer: USA, Deutschland, England und Frankreich)
    • 2019: 2. Platz (Teilnehmer: USA, Brasilien, England und Japan)
  • Tournament of Nations 2017: 2. Platz (Teilnehmer: USA, Australien, Brasilien und Japan)
  • Tournament of Nations 2018: 1. Platz (Teilnehmer: USA, Australien, Brasilien und Japan)

EhrungenBearbeiten

Als erste Fußballmannschaft wurde das Team 1999 mit dem von Sports Illustrated vergebenen Preis für den Sportsman of the Year ausgezeichnet. Ein Novum war im gleichen Jahr ebenfalls die Sportler des Jahres-Auszeichnung von Associated Press, die zuvor noch nie an eine Mannschaft im Damensport gegangen war.

Aktueller KaderBearbeiten

 
Carli Lloyd, derzeit Kapitänin der US-Mannschaft

Für die Spiele im November 2018 gegen Portugal und Schottland wurden 24 Spielerinnen nominiert.[9]

26 Spielerinnen wurden für die Spiele gegen Spanien und Frankreich im Januar 2019 nominiert.[10] Am 7. Januar wurde Andi Sullivan nachnominiert.[11]

Am 12. Februar 2019 wurde der Kader für den SheBelieves Cup 2019 benannt.[12]

Am 21. März 2019 wurde der Kader für die Spiele gegen Australien und Belgien im April nominiert.[13]

Am 1. Mai 2019 wurde der Kader für die WM bekannt gegeben.[14] Die meisten von ihnen kamen auch bei der anschließenden Victory-tour zum Einsatz.

Am 31. Oktober wurden vom neuen Nationaltrainer Vlatko Andonovski 24 Spielerinnen für die Spiele im November gegen Schweden und Costa Rica benannt.[15]

Nr.[K 1] Spielerin Geburts-
datum
Verein[K 2] Länder-
spiele[K 3]
Länder-
spieltore[K 3]
Letzter
Einsatz
PS FS S AB WM SC
Tor
Aubrey Bledsoe 20.11.1991 Vereinigte Staaten  Washington Spirit 000 000 SC
Jane Campbell 17.02.1995 Vereinigte Staaten  Houston Dash 003 000 08.04.2018 FS
21 Adrianna Franch 12.11.1990 Vereinigte Staaten  Portland Thorns FC 004 000 10.11.2019 PS FS S AB WM SC
18 Ashlyn Harris 19.10.1985 Vereinigte Staaten  Orlando Pride 024 000 10.11.2019 PS FS S AB WM SC
01 Alyssa Naeher 20.04.1988 Vereinigte Staaten  Chicago Red Stars 057 000 07.11.2019 PS FS S AB WM SC
Abwehr
29 Alana Cook 11.04.1997 Frankreich  Paris Saint-Germain 001 000 10.11.2019 SC
07 Abby Dahlkemper 13.05.1993 Vereinigte Staaten  NC Courage 053 000 07.11.2019 PS FS S AB WM SC
Tierna Davidson 19.09.1998 Vereinigte Staaten  Chicago Red Stars 025 001 06.10.2019 FS S AB WM [K 4]
28 Imani Dorsey 21.03.1996 Vereinigte Staaten  Sky Blue FC 000 000 SC
Crystal Dunn 03.07.1992 Vereinigte Staaten  NC Courage 096 024 06.10.2019 PS FS S AB WM [K 4]
Emily Fox 05.07.1998 Vereinigte Staaten  University of North Carolina 003 000 19.01.2019 PS FS S
Alexandra Krieger 28.07.1984 Vereinigte Staaten  Orlando Pride 104 001 03.08.2019 AB WM [K 4]
Merritt Mathias 02.07.1990 Vereinigte Staaten  NC Courage 001 000 12.06.2018 PS
0 Kelley O’Hara 04.08.1988 Vereinigte Staaten  Utah Royals FC 125 002 03.08.2019 FS S WM [K 4]
04 Becky Sauerbrunn 06.06.1985 Vereinigte Staaten  Utah Royals FC 171 000 10.11.2019 PS FS S AB WM SC
26 Casey Short 23.08.1990 Vereinigte Staaten  Chicago Red Stars 031 000 07.11.2019 PS FS S AB VT[16] SC
Taylor Smith 01.12.1993 Vereinigte Staaten  Reign FC 010 000 04.03.2018 FS
14 Emily Sonnett 25.11.1993 Vereinigte Staaten  Portland Thorns FC 040 000 10.11.2019 PS FS S AB WM SC
Mittelfeld
06 Morgan Brian 26.02.1993 Vereinigte Staaten  Chicago Red Stars 087 008 10.11.2019 FS WM SC
Danielle Colaprico 06.05.1993 Vereinigte Staaten  Chicago Red Stars 002 000 13.11.2018 PS FS (S[17])
08 Julie Ertz 06.04.1992 Vereinigte Staaten  Chicago Red Stars 095 019 10.11.2019 PS FS S AB WM SC
09 Lindsey Horan 26.05.1994 Vereinigte Staaten  Portland Thorns FC 078 012 07.11.2019 PS FS AB WM SC
16 Rose Lavelle 14.05.1995 Vereinigte Staaten  Washington Spirit 038 010 10.11.2019 PS FS S AB WM SC
20 Allie Long 13.08.1987 Vereinigte Staaten  Reign FC 051 008 10.11.2019 PS AB WM SC
03 Samantha Mewis 09.10.1992 Vereinigte Staaten  NC Courage 060 014 07.11.2019 PS FS S AB WM SC
25 Andi Sullivan 20.12.1995 Vereinigte Staaten  Washington Spirit 015 000 10.11.2019 PS FS S AB VT SC
McCall Zerboni 13.12.1986 Vereinigte Staaten  NC Courage 009 000 07.04.2019 FS S AB
Angriff
Kristen Hamilton 17.04.1992 Vereinigte Staaten  NC Courage 001 000 03.09.2019 VT[16]
17 Tobin Heath 29.05.1988 Vereinigte Staaten  Portland Thorns FC 162 032 10.11.2019 PS FS S AB WM SC
10 Carli Lloyd (C)  16.07.1982 Vereinigte Staaten  Sky Blue FC 288 121 10.11.2019 (C)  PS FS S AB WM SC
22 Jessica McDonald 28.02.1988 Vereinigte Staaten  NC Courage 014 002 10.11.2019 PS FS S AB WM SC
Alex Morgan 02.07.1989 Vereinigte Staaten  Orlando Pride 169 107 07.07.2019 PS FS S AB WM [K 5]
23 Christen Press 29.12.1988 Vereinigte Staaten  Utah Royals FC 130 051 10.11.2019 PS FS S AB WM SC
02 Mallory Pugh 29.04.1998 Vereinigte Staaten  Washington Spirit 062 018 10.11.2019 PS FS S AB WM SC
Megan Rapinoe 05.07.1985 Vereinigte Staaten  Reign FC 160 050 06.10.2019 PS FS S AB WM [K 4]
30 Margaret Purce 18.09.1995 Vereinigte Staaten  Portland Thorns FC 001 000 10.11.2019 SC
27 Lynn Williams 21.05.1993 Vereinigte Staaten  North Carolina Courage 022 006 10.11.2019 SC
  1. Nummern bei den Spielen gegen Schweden und Costa Rica
  2. Stand: November 2019
  3. a b Stand: 10. November 2019 nach dem Spiel gegen Costa Rica
  4. a b c d e verletzt
  5. schwanger

All-Time-Best XIBearbeiten

Im Dezember 2013 wurden aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums des US-Fußballverbandes die besten Nationalspielerinnen gewählt, von denen drei zum Zeitpunkt der Wahl noch aktiv waren.[18] An der Wahl nahmen neben Medienvertretern auch aktuelle und ehemalige Spielerinnen, Trainer(innen) und Schiedsrichterinnen teil. Bis auf Alex Morgan hatten zum Zeitpunkt der Wahl alle Spielerinnen mehr als 100 Länderspiele bestritten.

Spielerin Geburtsdatum Länderspiele Länderspieltore Zeitraum
Tor
Briana Scurry 07.09.1971 175 000 1994–2008
Abwehr
Brandi Chastain 21.07.1968 192 030 1988–2004
Joy Fawcett 08.02.1968 241 027 1987–2004
Carla Overbeck 09.05.1968 170 007 1988–2000
Christie Rampone 24.06.1975 311 004 1997–2015
Mittelfeld
Michelle Akers 01.02.1966 155 107 1985–2000
Julie Foudy 23.01.1971 274 045 1988–2004
Kristine Lilly 22.07.1971 354 130 1987–2010
Angriff
Mia Hamm 17.03.1972 276 158 1987–2004
Alex Morgan 02.07.1989 169 107 2010–
Abby Wambach 02.06.1980 255 184 2001–2015

RekordspielerinnenBearbeiten

 
Kristine Lilly (13) und Mia Hamm (9) in St. Louis beim 1:1 gegen Deutschland am 25. Juni 1998

In der Geschichte des US-Frauenfußballs haben bereits zwei Spielerinnen mindestens 300, zehn Spielerinnen mindestens 200 und 36 Spielerinnen mindestens 100 Einsätze im Trikot der Nationalmannschaft absolviert.

Platz Name Einsätze Tore Position Zeitraum Bemerkungen
1 Kristine Lilly 354[1] 130 Mittelfeld 1987–2010 Weltrekordhalterin
2 Christie Pearce 311 4 Abwehr 1997–2015
3 Carli Lloyd 288 121 Mittelfeld seit 2005 Einzige Torschützin in zwei gewonnenen Finalspielen bei den Olympischen Spielen, einzige Torschützin mit drei Toren in einem WM-Finale, beste Spielerin der WM 2015
4 Mia Hamm 276[1] 158 Angriff 1987–2004 Rekordtorschützin bis zum 20. Juni 2013
5 Julie Foudy 274[1] 45 Mittelfeld 1987–2004
6 Abby Wambach 255 184 Angriff 2001–2015 Beste Torschützin und Rekordtorschützin seit dem 20. Juni 2013
7 Joy Fawcett 241[1] 27 Abwehr 1987–2004
8 Heather O’Reilly 231 47 Mittelfeld 2002–2016
9 Tiffeny Milbrett 206[1] 100 Angriff 1991–2006 Erste Torschützin in zwei Finalspielen bei den Olympischen Spielen
10 Hope Solo 202 0 Tor 2000–2016 Vom 21. Februar 2016 bis 27. Juli 2017 Welt-Rekordtorhüterin
11 Kate Markgraf 201 1 Abwehr 1998–2010
12 Shannon Boxx 195 27 Mittelfeld 2003–2015
13 Brandi Chastain 192 30 Abwehr/Mittelfeld 1988−2005 Schützin des entscheidenden Elfmeters im Elfmeterschießen des WM-Finales 1999
14 Shannon MacMillan 177[1] 60 Angriff/Mittelfeld 1994–2006
15 Briana Scurry 175 0 Tor 1994–2008 Bis zum 19. Juni 2014 Torhüterin mit den weltweit meisten Einsätzen, erste US-Torhüterin mit 100 Länderspielen
16 Becky Sauerbrunn 171 0 Abwehr seit 2008
17 Carla Overbeck 170[1] 7 Abwehr 1988–2000
18 Alex Morgan 169 107 Angriff seit 2010
19 Tobin Heath 162 32 Mittelfeld/Angriff seit 2008
20 Megan Rapinoe 160 50 Mittelfeld/ngriff seit 2006 WM-Torschützenkönigin 2019, beste Spielerin der WM 2019
21 Cindy Parlow 158 75 Angriff 1996–2004
22 Michelle Akers 155[1] 107[1] Mittelfeld/Angriff 1985−2000 WM-Torschützenkönigin 1991, Schützin des ersten Tores für die USA
23 Heather Mitts 137 2 Abwehr 1999–2012
24 Cat Whitehill 135 11 Abwehr 2000–2010
25 Tisha Venturini 134[1] 47[1] Mittelfeld 1992–1999
26 Lauren Holiday 133 24 Mittelfeld 2005–2015
27 Amy Rodriguez 132 30 Angriff seit 2005
28 Aly Wagner 131 21 Mittelfeld 1998–2008
29 Christen Press 130 51 Angriff seit 2013
30 Kelley O’Hara 125 2 Abwehr seit 2010
Lindsay Tarpley 125 32 Mittelfeld/Angriff 2003–2011
32 Lorrie Fair 120 7 Mittelfeld 1996–2008
33 Carin Jennings-Gabarra 119[1] 53 Angriff 1987–1996 Beste Spielerin der WM 1991
34 Rachel Van Hollebeke 113 5 Abwehr 2008–2015
35 Tiffany Roberts 112[1] 7 Mittelfeld 1994–2009
36 Angela Hucles 109 13 Mittelfeld 2002–2009
37 Lori Chalupny 106 10 Mittelfeld 2001–2009, 2014–2015
38 Alexandra Krieger 104 01 Abwehr 2007–2017, 2019

RekordtorschützinnenBearbeiten

 
Abby Wambach, Spielerin mit der besten Quote unter den 10 Toptorschützinnen und weltweit beste Torschützin

In der Geschichte des US-Frauenfußballs haben bereits sieben Spielerinnen mindestens 100 und 21 Spielerinnen mindestens 30 Tore im Trikot der Nationalmannschaft erzielt.[19]

Platz Name Tore Einsätze Quote Zeitraum Bemerkungen
1 Abby Wambach 184 255 0.72 2001–2015 5× 3 Tore in einem Spiel, 2× 4 Tore in einem Spiel, 1× 5 Tore in einem Spiel
2 Mia Hamm 158 276[1] 0.57 1987–2004 8× 3 Tore in einem Spiel, 2× 4 Tore in einem Spiel
3 Kristine Lilly 130 354[1] 0.37 1987–2010 1× 3 Tore in einem Spiel
4 Carli Lloyd 121 288 0.42 seit 2005 8× 3 Tore in einem Spiel, u. a. im WM-Finale 2015
5 Michelle Akers 107[1] 155[1] 0.69 1985–2000 6× 3 Tore in einem Spiel, 1× 5 Tore in einem Spiel,
meiste Tore in einem Jahr (39/1991)
meiste Spiele nacheinander mit mind. 1 Tor (9/1991)
Alex Morgan 107 169 0.63 seit 2010 1× 5 Tore in einem Spiel, 4× 3 Tore in einem Spiel
7 Tiffeny Milbrett 100 206[1] 0.49 1991–2005 2× 3 Tore in einem Spiel, 1× 4 Tore in einem Spiel, 1× 5 Tore in einem Spiel
8 Cindy Parlow 75 158 0.47 1996–2004 7× 3 Tore in einem Spiel, 1× 4 Tore in einem Spiel
9 Shannon MacMillan 60 177[1] 0.34 1993–2005 2× 3 Tore in einem Spiel, 1× 4 Tore in einem Spiel
10 Carin Jennings-Gabarra 56[1] 119 0.47 1987–1996 2× 3 Tore in einem Spiel
11 Christen Press 51 130 0.39 seit 2013 1× 4 Tore und 3× 3 Tore in einem Spiel
12 Megan Rapinoe 50 160 0.31 seit 2006
13 Heather O’Reilly 47 231 0.2 2002–2016 1× 3 Tore in einem Spiel
Tisha Venturini 47[1] 134[1] 0.35 1992–2000 1× 3 Tore in einem Spiel
15 Julie Foudy 45 274[1] 0.16 1988–2004 1× 3 Tore in einem Spiel
16 April Heinrichs 35 46 0.76 1986–1991 1× 3 Tore in einem Spiel
Sydney Leroux 35 77 0.45 seit 2011 1× 5 Tore in einem Spiel (als 1. Spielerin im 2. Spiel), 1× 4 Tore in einem Spiel
18 Tobin Heath 32 162 0.2 seit 2008
Lindsay Tarpley 32 125 0.26 2003–2011
20 Brandi Chastain 30 192 0.16 1988–2004 1× 5 Tore in einem Spiel (als erste US-Spielerin)
Amy Rodriguez 30 132 0.23 seit 2005 1× 5 Tore in einem Spiel, 1× 3 Tore in einem Spiel

Stand: 10. November 2019

RekordtorhüterinnenBearbeiten

 
Hope Solo, Rekordtorhüterin der USA

In der Geschichte des US-Frauenfußballs haben bereits zwei Torhüterinnen mehr als 100 Spiele im Trikot der Nationalmannschaft bestritten, die übrigen Torhüterinnen deutlich weniger.[19] Mit ihrem 190. Einsatz wurde Hope Solo am 21. Februar 2016 alleinige Weltrekordhalterin. Im Juli 2017 wurde sie von Schottin Gemma Fay übertroffen, die mit 203 Spielen ihre Karriere kurz danach beendete.

Platz Name Spiele Davon in der Startaufstellung Spiele ohne Gegentor Quote Zeitraum Bemerkungen
1 Hope Solo 202 195 107 0.53 2000–2016 Olympiasiegerin 2004 (ohne Einsatz), 2008 und 2012, Weltmeisterin 2015
2 Briana Scurry 175[1] 161 72 0.41 1994–2008 Weltmeisterin 1999
Olympiasiegerin 1996 und 2004
3 Alyssa Naeher 57 54 31 0.54 2014– Weltmeisterin 2015 (ohne Einsatz), Weltmeisterin 2019
4 Nicole Barnhart 53 39 24 0.45 seit 2004 Zudem ein Spiel als Feldspielerin
Olympiasiegerin 2008 und 2012 (jeweils ohne Einsatz)
5 Siri Mullinix 45 39 21 0.47 1999–2004
6 Saskia Webber 28 26 13 0.46 1992–2000 Weltmeisterin 1999 (ohne Einsatz)
Olympiasiegerin 1996 (ohne Einsatz)
7 Mary Harvey 27 25 13 0.48 1989–1996 Weltmeisterin 1991
Olympiasiegerin 1996 (ohne Einsatz)
8 Amy Allman 24 23 10 0.42 1987–1991 Weltmeisterin 1991 (ohne Einsatz)
Tracy Ducar 24 13 7 0.29 1996–1999 Weltmeisterin 1999
Ashlyn Harris 24 20 8 0.33 2013– Weltmeisterin 2015 und 2019 (ohne Einsatz)

Bisherige Trainerinnen und TrainerBearbeiten

 
Jill Ellis, aktuelle und Rekord-Trainerin der US-Nationalmannschaft
Zeitraum Name Spiele Siege Remis Niederlagen Punkte Titel
1985 Mike Ryan 004 000 01 03 0.2
1986–1994 Anson Dorrance 092 065 05 22 2.17 Weltmeister 1991
NM 1991, 1993, 1994
1995–1999 Tony DiCicco 119 103 08 08 2.66 Olympiasieger 1996
Weltmeister 1999
2000 Lauren Gregg und Jay Hoffman
(Interimscoaches für drei Spiele beim Australia Cup)[20]
003 002 01 00 2.33
2000–2004 April Heinrichs 124 087 20 17 2.27 GC 2000, GC 2002
Olympiasieg 2004
2005–2007 Greg Ryan 055 045 09 01 2.62 GC 2006
2008–2012 Schweden  Pia Sundhage 107 081 10 06 2.64 Olympiasieg 2008, 2012
2012 Jill Ellis
(Interimscoach für die Spiele im Oktober, November und Dezember 2012)[21]
007 005 02 00 2.43
2013–2014 Schottland  Tom Sermanni[22] 024 018 04 02 2.42
2014–2019 Jill Ellis
(zunächst Interimscoach ab April 2014, von Mai 2014 bis Oktober 2019 hauptamtlich)
125 101 017 07 2.56 GC 2014, GC 2018,
Weltmeister 2015, 2019
Welttrainerin des Jahres 2015
2019– Vlatko Andonovski 002 002 000 00 3.00

Anmerkung: Zahlen gemäß Statistik der USSF.

Spiele gegen Nationalmannschaften deutschsprachiger LänderBearbeiten

Alle Ergebnisse aus US-amerikanischer Sicht.

DeutschlandBearbeiten

Die US-amerikanische Fußballnationalmannschaft der Frauen ist die einzige Mannschaft, die gegen die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen eine positive Bilanz hat.

Datum Ort Ergebnis Anlass
22. Juli 1988 Arco 2:1 Turnier in Italien
9. August 1990 Minneapolis 2:3[23] Turnier in den USA
11. August 1990 Minneapolis 3:0 Turnier in den USA
30. Mai 1991 Kaiserslautern 4:2
27. November 1991 Guangzhou 5:2 WM-Halbfinale
14. März 1993 Agia Napa 0:1 Turnier in Zypern
7. April 1993 Philadelphia 1:2
10. April 1993 Atlanta 3:0
31. Juli 1994 Fairfax (Virginia) 2:1 Turnier in den USA
14. März 1996 Decatur 6:0
16. März 1996 Davidson 2:0
9. Oktober 1997 Duisburg 1:3
12. Oktober 1997 Salzgitter 3:0
25. Juni 1998 St. Louis 1:1
28. Juni 1998 Chicago 4:2
1. Juli 1999 Washington, D. C. 3:2 WM-Viertelfinale
22. Juli 2000 Braunschweig 1:0 DFB-Jubiläumsturnier
9. September 2001 Chicago 4:1 Freundschaftsspiel
25. Januar 2002 Panyu 0:0 Turnier in China
29. Januar 2003 Shanghai 1:0 Turnier in China
5. Oktober 2003 Portland 0:3 WM-Halbfinale
28. August 2004 Iraklio 2:1 n. V. Olympia-Halbfinale
15. März 2005 FaroLoulé 1:0 Algarve Cup Finale
15. März 2006 FaroLoulé 3:4 n. E. Algarve Cup Finale
26. Januar 2007 Guangzhou 0:0 Vierländerturnier
29. Oktober 2009 Augsburg 1:0 Freundschaftsspiel
3. März 2010 FaroLoulé 3:2 Algarve Cup Finale
23. Mai 2010 Cleveland 4:0 Freundschaftsspiel
20. Oktober 2012 Bridgeview 1:1 Freundschaftsspiel
23. Oktober 2012 East Hartford 2:2 Freundschaftsspiel
13. März 2013 FaroLoulé 2:0 Algarve-Cup-Finale
5. April 2013 Offenbach am Main 3:3 Freundschaftsspiel
30. Juni 2015 Montréal 2:0 WM-Halbfinale
10. März 2016 Boca Raton 2:1 SheBelieves Cup 2016
1. März 2017 Chester 1:0 SheBelieves Cup 2017
1. März 2018 Columbus 1:0 SheBelieves Cup 2018

SchweizBearbeiten

Das erste Spiel gegen die Schweiz bestritt die U-23-Mannschaft,[24] im August 2014 spielte erstmals die A-Nationalmannschaft gegen die Schweizer Fussballnationalmannschaft der Frauen.

Datum Ort Ergebnis Anlass
15. Juli 2008 Borlänge-Kvarnsveden 1:0 Nordic Cup in Schweden
20. August 2014 Cary 4:1
6. März 2015 Vila Real de Santo António 3:0 Algarve-Cup 2015
19. Oktober 2016 Sandy 4:0
23. Oktober 2016 Minneapolis 5:1

ÖsterreichBearbeiten

Bisher gab es noch keine Spiele gegen die österreichische Auswahl.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y ussoccer.com: Case of the Missing Caps
  2. Frauen-Weltrangliste. In: fifa.com. FIFA, 27. September 2019, abgerufen am 7. Oktober 2019 (Mannschaften ohne Platz und Punkte sind provisorisch, da nicht mehr als fünf Spiele absolviert wurden oder die Mannschaften seit mehr als 18 Monaten inaktiv sind.).
  3. Davon ein Sieg der U-19-Mannschaft, den die FIFA als Sieg der A-Mannschaft zählt.
  4. Davon 9 Spiele im Elfmeterschießen entschieden (4 Siege und 5 Niederlagen)
  5. ussoccer.com: U.S. Women’s National Team Opens 2012 CONCACAF Olympic Women’s Qualifying With Record Performance in 14-0 Rout of Dominican Republic (Memento des Originals vom 10. März 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ussoccer.com
  6. Die FIFA zählt vier Länderspiele weniger, aber ein Spiel am 17. April 1994 doppelt und ein Spiel der U-19-Mannschaft mit. Vier Spiele bei den CONCACAF Women’s Championship 1991 und CONCACAF Women’s Championship 1993 werden von der FIFA dagegen nicht berücksichtigt.
  7. FIFA.com: Kanada - USA 3:4 n.V. (3:3, 1:0)
  8. a b ussoccer.com: UNDER-20 WOMEN’S NATIONAL TEAM (Memento des Originals vom 4. März 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ussoccer.com
  9. ussoccer.com: 24 Players Called for WNT November Friendlies in Portugal and Scotland
  10. ussoccer.com: 26 Players Comprise WNT Roster for January Camp and Matches in Europe
  11. ussoccer.com: Andi Sullivan Added to WNT Roster for 2019 January Training Camp
  12. ussoccer.com: 23 Players Named to 2019 SheBelieves Cup Roster
  13. ussoccer.com: 24 Players Called for WNT Friendlies vs. Australia and Belgium in Denver & LA
  14. ussoccer.com: Meet the USA's 2019 FIFA Women’s World Cup Team
  15. Vlatko Andonovski Names 24-Player Training Camp Roster For Friendlies Against Sweden And Costa Rica
  16. a b Für die Spiele gegen Portugal im Rahmen der Victory-Tour nominiert. (Defender Casey Short And Forward Kristen Hamilton Added To U.S. WNT Roster For Matches Vs. Portugal In Philadelphia And St. Paul, Minn)
  17. ussoccer.com: Defender Emily Fox Replaces Danielle Colaprico on 2019 SheBelieves Cup Roster
  18. U.S. Soccer Announces All-Time Women’s National Team Best XI (Memento des Originals vom 21. Januar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ussoccer.com
  19. a b ussoccer.com: All-Time Leaders (Memento des Originals vom 16. April 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ussoccer.com
  20. Future Stars Get Chance to Make Their Mark Down Under; U.S. Women will Bring Young Talent to Australia Cup (Memento des Originals vom 25. April 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ussoccer.com
  21. ussoccer.com:Sunil Gulati Quote Sheet Regarding U.S. WNT Coaching Search, Potential Women’s Professional League (Memento des Originals vom 9. Oktober 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ussoccer.com
  22. fifa.com:Sermanni neuer Trainer der U.S.-Girls@1@2Vorlage:Toter Link/de.fifa.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  23. Der DFB zählt dieses Spiel gegen die USA-B-Mannschaft als A-Länderspiel dfb.dersssf.com
  24. U.S. Under-23 Women’s National Team Opens Nordic Cup with 1-0 Win Over Switzerland. ussoccer.com, 16. Juli 2008. Abgerufen am 29. November 2015.