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Emil Iversen Skilanglauf
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Nation NorwegenNorwegen Norwegen
Geburtstag 12. August 1991 (27 Jahre)
Geburtsort Norwegen
Karriere
Verein Il Varden Meraaker
Status aktiv
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 2 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
JWM-Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Nationale-Medaillen 4 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
0Gold0 2019 Seefeld Teamsprint
0Gold0 2019 Seefeld Staffel
FIS Nordische Junioren-Ski-WM
0Gold0 2011 Otepää Staffel
Norwegischer Skiverband Norwegische Meisterschaften
0Bronze0 2015 Röros Sprint klassisch
0Silber0 2016 Beitostølen 10 km Freistil
0Gold0 2018 Vang Staffel
0Gold0 2019 Meråker Skiathlon
0Gold0 2019 Meråker 15 km klassisch
0Gold0 2019 Lygna Teamsprint
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 7. Dezember 2013
 Weltcupsiege im Einzel 2  (Details)
 Weltcupsiege im Team 2  (Details)
 Weltcupsiege bei Etappen 4  (Details)
 Gesamtweltcup 6. (2018/19)
 Sprintweltcup 4. (2017/18)
 Distanzweltcup 10. (2018/19)
 Tour de Ski 10. (2016)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Sprintrennnen 1 3 0
 Distanzrennen 1 2 1
 Etappenrennen 4 2 1
 Staffel 1 0 1
 Teamsprint 1 0 0
letzte Änderung: 15. April 2019

Emil Iversen (* 12. August 1991) ist ein norwegischer Skilangläufer.

Inhaltsverzeichnis

WerdegangBearbeiten

Iversen, der für den Il Varden Meraaker startet, trat von 2009 bis 2011 bei Juniorenrennen an. Bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften 2011 in Otepää gewann er Gold mit der Staffel. Von 2011 bis 2015 nahm er an FIS-Rennen und am Scandinaviancup teil. Dabei holte er in der Saison 2013/14 zwei Siege und belegte den dritten Platz in der Gesamtwertung. Sein erstes Weltcuprennen lief er im Dezember 2013 in Lillehammer, welches er auf dem 37. Platz über 15 km klassisch beendete. Zum Beginn der Saison 2014/15 erreichte er bei der Nordic Opening den 27. Platz in der Gesamtwertung und holte damit auch seine ersten Weltcuppunkte. Es folgten Teilnahmen am Scandinavian Cup. Im Januar 2015 holte er mit dem sechsten Platz beim Weltcupsprintrennen in Rybinsk seine erste Top Zehn Platzierung im Weltcup. Im selben Monat gewann er bei der norwegischen Meisterschaft Bronze im Sprint. Zu Beginn der Saison 2015/16 erreichte er in Lillehammer mit dem dritten Platz mit der Staffel seine erste Podestplatzierung. Beim folgenden Scandinavian Cup in Vuokatti errang er den dritten Platz im Sprint und siegte über 15 km klassisch. Die Tour de Ski 2016 beendete er auf dem zehnten Platz. Dabei holte er bei der Sprintetappe in Oberstdorf seinen ersten Sieg im Weltcup. Im Februar 2016 gewann er beim Weltcupsprint in Lahti. Bei der Ski Tour Canada wurde er Siebter. Dabei kam er dreimal unter die ersten Zehn und gewann in Montreal im 17,5 km Massenstartrennen. Die Saison beendete er auf dem 15. Platz im Distanzweltcup, dem neunten Rang im Sprintweltcup und dem achten Platz im Gesamtweltcup. Im März 2016 gewann er das Storlirennet in Meråker über 36 km Freistil.[1] und wurde Anfang April 2016 bei den norwegischen Meisterschaften Zweiter über 10 km Freistil. Nach Platz Zwei beim ersten Weltcup der Saison 2016/17 in Ruka über 15 km klassisch, wurde er bei der Weltcup-Minitour in Lillehammer Vierter. Dabei errang er bei der Sprintetappe den zweiten Platz. Im Januar 2017 siegte er in Falun im 30 km Massenstartrennen und belegte im Sprint den zweiten Platz. Beim Saisonhöhepunkt den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2017 in Lahti wurde er Zehnter im Sprint und Vierter zusammen mit Johannes Høsflot Klæbo im Teamsprint. Zum Saisonende kam er beim Weltcup-Finale in Québec auf den 32. Platz und erreichte den 14. Platz im Distanzweltcup, den 11. Rang im Gesamtweltcup und den siebten Platz im Sprintweltcup. Im April 2017 gewann er den Svalbard skimaraton über 42 km klassisch.[2]

In der Saison 2017/18 belegte Iversen den 15. Platz beim Ruka Triple und den 14. Rang bei der Tour de Ski 2017/18. Dabei holte er in Oberstdorf im 15-km-Massenstartrennen seinen fünften Weltcupsieg. Beim Weltcup in Planica errang er den zweiten Platz im Sprint. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang wurde er Zehnter im 50-km-Massenstartrennen und Achter im Sprint. Zum Saisonende kam er beim Weltcupfinale in Falun auf den 31. Platz und erreichte abschließend den 19. Platz im Distanzweltcup, den neunten Rang im Gesamtweltcup und den vierten Platz im Sprintweltcup. Zu Beginn der Saison 2018/19 kam er in Ruka auf den zweiten Platz über 15 km klassisch und errang in Lillehammer mit dem zweiten Platz im Sprint, den dritten Platz in der Lillehammer Triple Gesamtwertung. Beim folgenden Weltcup in Beitostølen siegte er mit der Staffel. Bei der Tour de Ski 2018/19, die er vorzeitig beendete, gewann er in Oberstdorf das 15-km-Massenstartrennen und bei den norwegischen Meisterschaften in Meråker im Skiathlon und über 15 km klassisch. Im Februar 2019 siegte er in Lahti zusammen mit Johannes Høsflot Klæbo im Teamsprint. Beim Saisonhöhepunkt den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 in Seefeld in Tirol holte er mit der Staffel und zusammen mit Johannes Høsflot Klæbo im Teamsprint jeweils die Goldmedaille. Im März 2019 lief er im Sprint in Falun auf den zweiten Platz und errang beim Weltcupfinale in Québec den fünften Platz. Er belegte damit den zehnten Platz im Distanzweltcup, den achten Rang im Sprintweltcup und den sechsten Platz im Gesamtweltcup. Ende März 2019 wurde er in Lygna zusammen mit Jørgen Sæternes Ulvang norwegischer Meister im Teamsprint.

ErfolgeBearbeiten

Siege bei WeltcuprennenBearbeiten

Weltcupsiege im EinzelBearbeiten

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 20. Februar 2016 Finnland  Lahti 1,6 km Sprint Freistil
2. 29. Januar 2017 Schweden  Falun 30 km klassisch Massenstart

Etappensiege bei WeltcuprennenBearbeiten

Nr. Datum Ort Disziplin Serie
1. 5. Januar 2016 Deutschland  Oberstdorf 1,2 km Sprint klassisch Tour de Ski 2016
2. 2. März 2016 Kanada  Montreal 17,5 km klassisch Massenstart Ski Tour Canada 2016
3. 4. Januar 2018 Deutschland  Oberstdorf 15 km Freistil Massenstart Tour de Ski 2017/18
4. 2. Januar 2019 Deutschland  Oberstdorf 15 km klassisch Massenstart Tour de Ski 2018/19

Weltcupsiege im TeamBearbeiten

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 9. Dezember 2018 Norwegen  Beitostølen 4 × 7,5 km Staffel1
2 10. Februar 2019 Finnland  Lahti 6 × 1,6 km Teamsprint klassisch2

Siege bei Continental-Cup-RennenBearbeiten

Nr. Datum Ort Disziplin Serie
1. 13. Dezember 2013 Finnland  Vuokatti Sprint klassisch Scandinavian Cup
2. 15. Dezember 2013 Finnland  Vuokatti 15 km Freistil Scandinavian Cup
3. 11. Dezember 2015 Finnland  Vuokatti 15 km klassisch Scandinavian Cup

Teilnahmen an Weltmeisterschaften und Olympischen WinterspielenBearbeiten

Olympische SpieleBearbeiten

  • 2018 Pyeongchang: 8. Platz Sprint klassisch, 10. Platz 50 km klassisch Massenstart

Nordische SkiweltmeisterschaftenBearbeiten

  • 2017 Lahti: 4. Platz Teamsprint klassisch, 10. Platz Sprint Freistil
  • 2019 Seefeld in Tirol: 1. Platz Teamsprint klassisch, 1. Platz Staffel, 5. Platz Sprint Freistil, 10. Platz 15 km klassisch, 31. Platz 30 km Skiathlon

Platzierungen im WeltcupBearbeiten

Weltcup-StatistikBearbeiten

Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.

  • Platz 1.–3.: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Hinweis: Bei den Distanzrennen erfolgt die Einordnung gemäß FIS.
Platzierung Distanzrennena Skiathlon
Verfolgung
Sprint Etappen-
rennenb
Gesamt Team
≤ 5 km ≤ 10 km ≤ 15 km ≤ 30 km > 30 km Sprint Staffel
1. Platz 2 2 2 6 1 1
2. Platz 2 5 7
3. Platz 1 1 2 1
Top 10 2 11 2 4 22 5 46 1 3
Punkteränge 4 19 3 1 12 31 8 78 1 3
Starts 5 21 3 2 18 38 10 97 1 3
Stand: Saisonende 2018/19
a inkl. Individualstarts und Massenstarts gemäß FIS-Einordnung
b Gesamtes Rennen, nicht Einzeletappen, z. B. Tour de Ski, Nordic Opening, Saison-Finale

Weltcup-GesamtplatzierungenBearbeiten

Saison Gesamt Distanz Sprint
Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz
2014/15 107 60. 25 65. 74 31.
2015/16 874 8. 382 15. 244 9.
2016/17 653 11. 316 14. 237 7.
2017/18 635 9. 221 19. 310 4.
2018/19 825 6. 316 10. 299 8.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ergebnis Storlirennet 2016
  2. Ergebnis Svalbard skimaraton