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Johannes Rydzek

deutscher Nordischer Kombinierer
Johannes Rydzek Nordische Kombination
Sieger beim Weltcup in Ramsau 2016

Sieger beim Weltcup in Ramsau 2016

Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 9. Dezember 1991 (27 Jahre)
Geburtsort Oberstdorf, Deutschland
Größe 178 cm
Gewicht 60 kg
Beruf Student
Karriere
Verein SC Oberstdorf
Nationalkader seit 2008
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 2 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
WM-Medaillen 6 × Gold 5 × Silber 1 × Bronze
JWM-Medaillen 2 × Gold 2 × Silber 1 × Bronze
DM-Medaillen 9 × Gold 5 × Silber 3 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Bronze0 2010 Vancouver Team
0Silber0 2014 Sotschi Team
0Gold0 2018 Pyeongchang Einzel LH
0Gold0 2018 Pyeongchang Team
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
0Silber0 2011 Oslo Einzel LH
0Silber0 2011 Oslo Team LH
0Silber0 2011 Oslo Team NH
0Gold0 2015 Falun Einzel NH
0Gold0 2015 Falun Team
0Silber0 2015 Falun Teamsprint
0Bronze0 2015 Falun Einzel LH
0Gold0 2017 Lahti Einzel NH
0Gold0 2017 Lahti Einzel LH
0Gold0 2017 Lahti Team
0Gold0 2017 Lahti Teamsprint
0Silber0 2019 Seefeld Team
FIS Nordische Junioren-Ski-WM
0Silber0 2009 Štrbské Pleso Einzel
0Bronze0 2009 Štrbské Pleso Team
0Gold0 2010 Hinterzarten Team
0Gold0 2011 Otepää Einzel
0Silber0 2011 Otepää Sprint
Platzierungen im Weltcup
 Debüt im Weltcup 29. November 2008
 Weltcupsiege (Einzel) 17  (Details)
 Weltcupsiege (Team) 08  (Details)
 Gesamtweltcup 02. (2013/14, 2016/17)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzel 16 15 9
 Sprint 1 0 0
 Team 5 5 1
 Teamsprint 3 4 1
Platzierungen im Grand Prix
 Debüt im Grand Prix 26. Juli 2008
 Grand-Prix-Siege (Einzel) 12  (Details)
 Grand-Prix-Siege (Team) 01  (Details)
 Gesamtwertung 01. (2010, 2011, 2014, 2015)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzel 12 9 3
 Team 1 0 2
Platzierungen im Continental Cup (COC)
 Debüt im COC 18. Januar 2008
 Gesamtwertung COC 43. (2007/08)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzel 0 1 0
letzte Änderung: 7. April 2019

Johannes Rydzek (* 9. Dezember 1991 in Oberstdorf) ist ein deutscher Nordischer Kombinierer. Er wurde 2018 Olympiasieger von der Großschanze und gewann bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 und 2017 sechs Weltmeistertitel.

WerdegangBearbeiten

Als Dreizehnjähriger wurde Rydzek im Oktober 2005 erstmals in einem FIS-Rennen eingesetzt, das er auf dem 52. Rang beendete. Im darauffolgenden Jahr konnte er den 32. Rang in diesem Rennen erreichen. Bei einem Junioren-Rennen im März 2007 wurde er Fünfter; noch im gleichen Jahr schaffte er einen 13. Rang in einem FIS-Rennen. 2007 wurde er zudem deutscher Jugendmeister im Einzelwettbewerb. Im Januar 2008 gelang Rydzek schließlich seine erste Podestplatzierung in einem FIS-Rennen, als er in Baiersbronn zunächst Vierter in der Gundersen-Methode und dann sogar Zweiter im Sprint wurde. Nun setzte ihn der deutsche Verband auch als C-Kader-Athlet im B-Weltcup ein, wo er gleich in seinem ersten Wettkampf Sechzehnter wurde. Dieses Ergebnis verbesserte er im März des Jahres noch, indem er sich auf Rang Sechs in Eisenerz platzierte. Zudem gewann er die Gesamtwertung des Deutschland-Pokals und beide Titel bei den Deutschen Jugendmeisterschaften.

Auch im Sommer 2008 nahm Rydzek erfolgreich am Sommer-Grand-Prix teil, wo er bei einer Station Sechster wurde. Zudem feierte er im Oktober einen Doppelsieg beim Alpencup in seinem Geburtsort.[1] Da der Weltcupathlet Christian Beetz zu Saisonbeginn 2008/09 verletzt ausfiel, wurde Rydzek als Athlet aus dem C-Kader für ihn zum Saisonauftakt in Kuusamo nominiert und erreichte dort überraschend einen 15. Rang. Im Laufe der Saison konnte er sich im Weltcup etablieren und sich wiederholt in den Punkterängen platzieren. Sein bestes Saisonresultat erreichte er in Vikersund, wo er sich als Siebenter erstmals in den Top-Ten platzieren konnte. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2009 im slowakischen Štrbské Pleso errang er die Bronzemedaille mit der Mannschaft sowie die Silbermedaille im regulären Einzelwettkampf.

Bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2010 in Hinterzarten siegte Rydzek mit der Mannschaft. In den Einzelwettbewerben über 5 bzw. 10 Kilometer kam er jeweils auf den vierten Rang. Im Team-Wettbewerb der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver gewann er gemeinsam mit Björn Kircheisen, Eric Frenzel und Tino Edelmann am 23. Februar 2010 die Bronzemedaille. Im Einzelwettbewerb von der Normalschanze wurde er 28. Am Ende der Saison belegte er den 25. Platz in der Weltcupgesamtwertung.

 
Johannes Rydzek bei der WM 2011

In der Saison 2010/11 konnte er sich mit mehreren Top-Ten-Resultaten endgültig in der Weltspitze etablieren. Beim Weltcup in Ramsau feierte er mit Platz drei seine erste Podiumsplatzierung. Bei der Juniorenweltmeisterschaft im estnischen Otepää gewann er den Weltmeistertitel über die Zehn-Kilometer-Distanz. Im Wettbewerb über fünf Kilometer gewann er die Silbermedaille. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Oslo 2011 gewann Rydzek Silber mit dem Team in beiden Mannschaftswettbewerben, sowie in der Einzelentscheidung von der Großschanze. Hierbei setzte er sich im Endspurt gegen seinen Landsmann Eric Frenzel durch, musste sich aber dem französischen Olympiasieger Jason Lamy Chappuis knapp geschlagen geben. Am 12. März 2011 gewann er beim Saisonfinale in Lahti sein erstes Weltcuprennen, als er sich im Sprint erneut gegen Frenzel durchsetzte. Im Gesamt-Weltcup erreichte er mit Rang sechs seine bis dahin beste Platzierung. Am 14. Oktober 2011 wurde Rydzek als Juniorsportler des Jahres 2011 ausgezeichnet.

In der Weltcup-Saison 2011/12 erreichte Rydzek je einen Podestplatz mit der Mannschaft und im Einzel. Im Winter 2012/13 siegte er erstmals in einem Weltcuprennen mit der Mannschaft sowie zusammen mit Eric Frenzel in einem Teamsprint.

 
Johannes Rydzek (2013)

Im Oktober 2013 gewann er nach 2010 und 2011 zum dritten Mal den Deutschen Meistertitel.[2] Im folgenden Winter konnte er sich in den Weltcuprennen meist unter den besten Fünf platzieren, drei Mal stand am Ende der zweite Rang zu Buche. Dazu kamen ein dritter Platz im Teamsprint und der Sieg mit der deutschen Mannschaft beim Teamwettbewerb am 25. Januar 2014 in Oberstdorf. Bei den Olympischen Spielen in Sotschi erreichte er im Wettkampf auf der Normalschanze den sechsten Rang. Nach dem Springen über die Großschanze kämpfte er im Langlauf mit vier Konkurrenten um den Sieg, kollidierte aber in der letzten Kurve mit Teamkollege Fabian Rießle und kam zum Sturz, sodass er nur auf dem achten Platz ins Ziel kam. Im Teamwettbewerb gewann er zusammen mit Eric Frenzel, Björn Kircheisen und Fabian Rießle die Silbermedaille. Im ersten Wettkampf nach den Spielen gewann Rydzek am 28. Februar 2014 zum zweiten Mal einen Einzelwettbewerb im Weltcup, wie 2011 wieder in Lahti. Auch bei den beiden folgenden Weltcups in Norwegen siegte er. Am Saisonende belegte Johannes Rydzek in der Gesamtwertung den zweiten Platz hinter Eric Frenzel.

In der Weltcupsaison 2014/15 gewann Rydzek den Auftaktwettbewerb in Ruka, konnte anschließend aber nur noch zweimal mit der Staffel Podestplätze belegen. Bei den Weltmeisterschaften 2015 in Falun gewann er im Wettbewerb von der Normalschanze seinen ersten Weltmeistertitel, als er sich nach Platz fünf beim Springen im 10-km-Lauf gegen Alessandro Pittin durchsetzte.[3] Auch mit dem Team errang er zusammen mit Tino Edelmann, Eric Frenzel und Fabian Rießle den Titel – den ersten einer deutschen Mannschaft nach 28 Jahren. Im Einzel von der Großschanze holte er Bronze hinter Bernhard Gruber und François Braud. Die vierte Medaille bei dieser Weltmeisterschaft gewann er im Teamsprint, wo er gemeinsam mit Eric Frenzel Silber holte.

 
Rydzek in Ramsau 2016

Bei den Deutschen Meisterschaften 2016 in Oberhof gewann Rydzek nach 2010, 2011, 2013, 2014 und 2015 seinen sechsten nationalen Titel im Einzel. Im Teamsprint wurde er an der Seite von Jakob Lange, mit dem er in den Vorjahren bereits zwei Titel gewonnen hatte, Vizemeister.

Zu Beginn der Saison 2016/17 gewann Rydzek beide Wettkämpfe beim Auftaktbewerb in Ruka und übernahm damit auch die Führung im Weltcup. Mit der Teamstaffel, bestehend aus ihm, Frenzel, Kircheisen und Rießle, gelang ihm beim zweiten Wettkampf im norwegischen Lillehammer ein weiterer Sieg. In Ramsau in der Steiermark gewann er am ersten Wettkampftag und verteidigte mit einem sechsten Platz am zweiten Tag das gelbe Trikot des Weltcupgesamtführenden, das er jedoch beim folgenden Wettkampf in Lahti an Eric Frenzel abgeben musste. Beim Nordic Combined Triple in Seefeld wurde er Zweiter hinter Frenzel, nachdem er die ersten beiden Wettbewerbe gewonnen hatte und vorübergehend wieder die Führung im Weltcup innehatte. Diese holte er sich mit dem Sieg beim ersten Wettbewerb der Olympia-Generalprobe in Pyeongchang wieder zurück. Bei den Weltmeisterschaften in Lahti gelang Rydzek ein historischer Vierfach-Triumph: Er siegte in beiden Einzelwettbewerben, zusammen mit Eric Frenzel, Fabian Rießle und Björn Kircheisen im Mannschaftswettbewerb und gemeinsam mit Eric Frenzel im Teamsprint. Im Weltcup lieferte sich Rydzek ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Eric Frenzel, bei dem die Führung in der Gesamtwertung mehrfach wechselte, und das Frenzel erst im letzten Rennen in Schonach für sich entschied. Im Dezember wurde der 26-Jährige zum Sportler des Jahres 2017 gewählt.[4] Nach einer bis dahin durchwachsenen Weltcupsaison mit einem Sieg wurde er am 20. Februar 2018 in Pyeongchang Olympiasieger im Wettbewerb von der Großschanze und zwei Tage später mit der Mannschaft.

Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 in Seefeld konnte er zwar seine Weltmeistertitel nicht verteidigen, stellte allerdings mit zwei Platzierungen unter den Besten Zehn im Einzel sowie mit Gewinn der Silbermedaille beim Teamwettbewerb erneut seine Klasse unter Beweis. Die holprige Weltcup-Saison 2018/19 schloss er mit einem Saisonsieg als bester Deutscher auf dem vierten Rang der Gesamtwertung ab.

Seit 2015 ist er Mitglied des Zoll-Ski-Teams.[5]

Neben seiner sportlichen Karriere studiert Rydzek seit Ende 2012 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau.[6][7] Die Hochschule Kempten ist Projektteilnehmerin der Initiative „Partnerhochschule des Spitzensports“.[8]

ErfolgeBearbeiten

MedaillenBearbeiten

Olympische Winterspiele
Weltmeisterschaften
  • Oslo 2011: Silber Einzel LH, Silber Team LH, Silber Team NH
  • Falun 2015: Gold Einzel NH, Gold Team, Silber Teamsprint, Bronze Einzel LH
  • Lahti 2017: Gold Einzel NH, Gold Einzel LH, Gold Team, Gold Teamsprint
  • Seefeld 2019: Silber Team NH

WeltcupsiegeBearbeiten

Weltcupsiege im Einzel
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 12. März 2011 Finnland  Lahti Gundersen
2. 28. Februar 2014 Finnland  Lahti Gundersen
3. 6. März 2014 Norwegen  Trondheim Gundersen
4. 8. März 2014 Norwegen  Oslo Gundersen
5. 29. November 2014 Finnland  Kuusamo Gundersen
6. 23. Februar 2016 Finnland  Kuopio Gundersen
7. 26. November 2016 Finnland  Kuusamo Gundersen
8. 27. November 2016 Finnland  Kuusamo Gundersen
9. 17. Dezember 2016 Osterreich  Ramsau Gundersen
10. 21. Januar 2017 Frankreich  Chaux-Neuve Gundersen
11. 27. Januar 2017 Osterreich  Seefeld Sprint1
12. 28. Januar 2017 Osterreich  Seefeld Gundersen1
13. 4. Februar 2017 Korea Sud  Pyeongchang Gundersen
14. 5. Februar 2017 Korea Sud  Pyeongchang Gundersen
15. 26. November 2017 Finnland  Kuusamo Gundersen
16. 4. März 2018 Finnland  Lahti Gundersen
17. 11. Januar 2019 Italien  Val di Fiemme Gundersen

1 Etappensieg beim Nordic Combined Triple.

Weltcupsiege im Team
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 3. Februar 2013 Russland  Sotschi Staffel1
2. 9. März 2013 Finnland  Lahti Teamsprint2
3. 25. Januar 2014 Deutschland  Oberstdorf Staffel3
4. 3. Januar 2015 Deutschland  Schonach Staffel4
5. 7. März 2015 Finnland  Lahti Teamsprint5
6. 20. Februar 2016 Finnland  Lahti Teamsprint5
7. 2. Dezember 2016 Norwegen  Lillehammer Staffel6
8. 25. November 2018 Finnland  Kuusamo Staffel7

2 Mit Eric Frenzel.
3 Mit Tino Edelmann, Fabian Rießle und Eric Frenzel.
4 Mit Tino Edelmann, Björn Kircheisen und Eric Frenzel.
5 Mit Fabian Rießle.
6 Mit Eric Frenzel, Björn Kircheisen und Fabian Rießle.
7 Mit Eric Frenzel, Fabian Rießle und Vinzenz Geiger.

Grand-Prix-SiegeBearbeiten

Grand-Prix-Siege im Einzel
Nr. Datum Ort Disziplin
01. 8. August 2010 Deutschland  Oberstdorf Gundersen
02. 20. August 2011 Deutschland  Oberwiesenthal Penalty-Race
03. 3. September 2011 Deutschland  Oberstdorf Gundersen
04. 31. August 2012 Deutschland  Oberstdorf Gundersen
05. 1. September 2012 Deutschland  Oberstdorf Gundersen
06. 31. August 2013 Deutschland  Oberstdorf Gundersen
07. 24. August 2014 Deutschland  Oberwiesenthal Gundersen
08. 27. August 2014 Osterreich  Villach Gundersen
09. 29. August 2014 Deutschland  Oberstdorf Gundersen
10. 30. August 2014 Deutschland  Oberstdorf Gundersen
11. 4. September 2015 Deutschland  Oberstdorf Gundersen
12. 19. August 2018 Deutschland  Oberwiesenthal Gundersen
Grand-Prix-Siege im Team
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 23. August 2014 Deutschland  Oberwiesenthal Teamsprint1
1 Mit Eric Frenzel.

StatistikBearbeiten

Platzierungen bei Olympischen Winterspielen  Bearbeiten

Jahr und Ort Wettbewerb
Gundersen NH Gundersen LH Team
Kanada  2010 Vancouver 28. 03.
Russland  2014 Sotschi 06. 08. 02.
Korea Sud  2018 Pyeongchang 05. 01. 01.

Platzierungen bei WeltmeisterschaftenBearbeiten

Jahr und Ort Wettbewerb
Gundersen NH Gundersen LH Team NH Team LH Teamsprint
Norwegen  2011 Oslo 04. 02. 02. 02.
Italien  2013 Val di Fiemme 30. 10.
Schweden  2015 Falun 01. 03. 01. 02
Finnland  2017 Lahti 01. 01. 01. 01.
Osterreich  2019 Seefeld 08. 09. 02.

Weltcup-PlatzierungenBearbeiten

Saison Platz Punkte
2008/09 33. 0123
2009/10 25. 0197
2010/11 06. 0442
2011/12 13. 0467
2012/13 09. 0407
2013/14 02. 0779
2014/15 03. 0731
2015/16 05. 0685
2016/17 02. 1609
2017/18 04. 0849
2018/19 04. 0806

Grand-Prix-PlatzierungenBearbeiten

Saison Platz Punkte
2008 19. 0040
2009 05. 0139
2010 01. 0340
2011 01. 0390
2012 03. 0250
2013 03. 0400
2014 01. 0296
2015 01. 0390
2016 06. 0160
2017 13. 0109
2018 04. 0211

Platzierungen bei Deutschen Meisterschaften  Bearbeiten

Jahr und Ort Wettbewerb
Gundersen Sprint Massenstart Teamsprint
Sachsen  2008 Klingenthal 11. 08.
Bayern  2009 Garmisch 03.
Thüringen  2010 Oberhof 01. 02.
Baden-Württemberg  2011 Hinterzarten 01. 03.
Sachsen  2012 Klingenthal 02.
Bayern  2013 Oberstdorf 01. 02.
Baden-Württemberg  2014 Hinterzarten 01. 01.
Bayern  2015 Oberstdorf 01. 01.
Thüringen  2016 Oberhof 01. 02.
Sachsen  2017 Klingenthal 01. 02.
Baden-Württemberg  2018 Hinterzarten 03.

AuszeichnungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Johannes Rydzek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Meldung über Rydzeks Sieg beim Alpencup (Memento vom 6. Oktober 2008 im Internet Archive).
  2. Kombinierer Rydzek erneut deutscher Meister Focus online, 4. Oktober 2013, abgerufen am 17. Dezember 2013
  3. Rydzek wird Weltmeister in Falun nordicjumpworld.com, 20. Februar 2015, abgerufen am 20. Februar 2015.
  4. Sportler des Jahres 2017 – Dahlmeier, Rydzek und Beachvolleyball-Duo triumphieren. Spiegel Online, 17. Dezember 2017.
  5. Johannes Rydzek auf www.zoll.de
  6. Vita. Website von Johannes Rydzek, abgerufen am 27. September 2017.
  7. Doppeltes WM-Gold für Johannes Rydzek. Hochschule Kempten, 25. Februar 2015, abgerufen am 27. September 2017.
  8. Partnerhochschule des Spitzensports. Hochschule Kempten, abgerufen am 27. September 2017.
  9. Zwei Ehrungen für Johannes Rydzek (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.skiinternat-oberstdorf.de Skiinternat Oberstdorf, abgerufen am 18. Januar 2014.
  10. Johannes Rydzek ist „Juniorsportler des Jahres 2011“ (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sport.lufthansagroup.com Lufthansa Group, 14. Oktober 2011, abgerufen am 18. Januar 2014.
  11. "WinterStar" für die WM-Organisatoren merkur-online, 22. März 2011, abgerufen am 18. Januar 2014.