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GeografieBearbeiten

Asswiller grenzt im Südwesten an Drulingen. Andere Nachbargemeinden sind Durstel im Nordwesten, Tieffenbach im Norden, Struth im Nordosten, Petersbach im Osten und Ottwiller im Süden.

GeschichteBearbeiten

Ein hier gefundenes Flachrelief deutet auf eine Besiedelung in gallisch-römischer Zeit hin.[1]

Während des Pfälzischen Krieges wurde der Ort von König Ludwig XIV. annektiert und nach dem Frieden von Ryswick wieder zurückgegeben.[2]

Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Asswiller als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Zabern im Bezirk Unterelsaß zugeordnet.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012 2014
Einwohner 352[3] 223 238 225 218 215 230 264 292 293

WappenBearbeiten

Wappenbeschreibung: In Grün und Gold geteilt; oben ein silberner leopardierender Löwe.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Am Ort findet man Reste eines Schlosses aus dem 18. Jahrhundert.
  • Das Pfarrhaus und die evangelische Kirche stammen ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert
  • Der Bois d'Hinterwald in unmittelbarer Nähe bietet für Einheimische und Touristen Erholung.

PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin. Flohic Editions, 2 Bände, Paris 1999, ISBN 2-84234-055-8.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Asswiller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Asswiller bei der Communauté de communes d'Alsace Bossue in Französisch, abgerufen am 20. August 2017.
  2. Histoire de la France du Saint Empire - Alsace - Seigneurie d'Asswiller auf empireromaineuropeen.over-blog.org in Französisch, abgerufen am 17. März 2015.
  3. Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Zabern