Kirrweiler (Pfalz)

Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz

Kirrweiler (Pfalz) ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maikammer an, innerhalb derer sie hinsichtlich der Fläche die größte Ortsgemeinde darstellt.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Kirrweiler (Pfalz)
Kirrweiler (Pfalz)
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Kirrweiler (Pfalz) hervorgehoben

Koordinaten: 49° 18′ N, 8° 10′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südliche Weinstraße
Verbandsgemeinde: Maikammer
Höhe: 140 m ü. NHN
Fläche: 14,85 km2
Einwohner: 2005 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 135 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67489
Vorwahl: 06321
Kfz-Kennzeichen: SÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 37 047
Adresse der Verbandsverwaltung: Immengartenstraße 24
67487 Maikammer
Website: www.kirrweiler.de
Ortsbürgermeister: Rolf Metzger
Lage der Ortsgemeinde Kirrweiler (Pfalz) im Landkreis Südliche Weinstraße
Kirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)MaikammerSankt Martin (Pfalz)Herxheim bei Landau/PfalzHerxheimweyherRohrbach (Pfalz)InsheimBornheim (Pfalz)Essingen (Pfalz)Hochstadt (Pfalz)Offenbach an der QueichBilligheim-IngenheimBirkweilerBirkweilerBöchingenBöchingenBöchingenEschbach (Pfalz)FrankweilerFrankweilerGöcklingenHeuchelheim-KlingenIlbesheim bei Landau in der PfalzIlbesheim bei Landau in der PfalzImpflingenKnöringenLeinsweilerRanschbachSiebeldingenSiebeldingenWalsheimWalsheimWalsheimBad BergzabernBarbelrothBirkenhördtBöllenbornDierbachDörrenbachGleiszellen-GleishorbachHergersweilerKapellen-DrusweilerKapsweyerKlingenmünsterNiederhorbachNiederotterbachOberhausen (bei Bad Bergzabern)OberotterbachOberschlettenbachPleisweiler-OberhofenSchweigen-RechtenbachSchweighofenSteinfeld (Pfalz)VorderweidenthalAlbersweilerAlbersweilerAnnweiler am TrifelsAnnweiler am TrifelsDernbach (Pfalz)EußerthalGossersweiler-SteinMünchweiler am KlingbachRamberg (Pfalz)RinnthalSilz (Pfalz)VölkersweilerWaldhambach (Pfalz)WaldrohrbachWernersbergAltdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)BurrweilerBurrweilerEdenkobenEdenkobenEdesheimEdesheimEdesheimEdesheimFlemlingenFlemlingenFlemlingenFreimersheim (Pfalz)GleisweilerGleisweilerGommersheimGommersheimGommersheimGroßfischlingenHainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)KleinfischlingenRhodt unter RietburgRhodt unter RietburgRoschbachRoschbachVenningenVenningenVenningenWeyher in der PfalzWeyher in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandkreis GermersheimRhein-Pfalz-KreisLandkreis Bad DürkheimNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Bad DürkheimLandkreis KaiserslauternLandkreis SüdwestpfalzFrankreichKarte
Über dieses Bild
Blick auf Kirrweiler

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

Kirrweiler liegt in der Pfalz zwischen Neustadt an der Weinstraße und Landau in der Pfalz am Rande des Pfälzerwaldes mitten im Gäu. Zur Gemeinde gehören zusätzlich zwei Exklaven im Pfälzerwald; von denen eine bis ans Elmsteiner Tal heranreicht und durch die sie die am weitesten nördlich liegende Ortsgemeinde des Landkreises Südliche Weinstraße darstellt.

Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Neustadt an der Weinstraße, Altdorf, Venningen, Edenkoben und Maikammer. Die östliche Exklave grenzt im Uhrzeigersinn an – Exklaven kursiv gesetzt – Sankt Martin, Edenkoben, Altdorf, Böbingen und Gommersheim. Die andere westlich gelegene Exklave grenzt an Esthal, Neustadt an der Weinstraße, Maikammer, Gommersheim, Böbingen, Altdorf, Venningen und Elmstein.

Erhebungen und GewässerBearbeiten

Durch die Gemeinde fließt der Kropsbach in West-Ost-Richtung; vor Ort speist dieser den Schlossweiher. Sein rechter Zufluss Riedgraben bildet weitestgehend die Gemarkungsgrenze zu Venningen.

Innerhalb der einen Exklave erstreckt sich der 608,3 Meter hohe Morschenberg. In der anderen, weiter nordwestlich gelegenen, befindet sich die Westflanke des etwa 489 Meter hohen Kanzelkopf. Im Nordwesten wird diese durch den Speyerbach, im Nordosten durch den Argenbach und im Westen durch den Helmbach sowie den Kohlbach begrenzt. Zudem umfasst sie das Ostufer des Helmbachweihers. Der Argenbach nimmt zudem von links den auf seiner gesamten Länge innerhalb der Wadlexklave verlaufenden Habichtstalbach auf.

GeschichteBearbeiten

 
Schloss Kirrweiler 1743

Im Ort befand sich einst eine Wasserburg der Bischöfe von Speyer, die 1280 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Seit dem 16. Jh. war sie bischöflicher Amtssitz. Im 18. Jh. erfolgte ein Schloss-Neubau durch Johann Leonhard Stahl. In der Französischen Revolution ist das Schloss untergegangen. Erhalten ist nur die Schaffnerei[2].

Gemäß einer Steuerstatistik aus dem Jahr 1341 musste Kirrweiler jährlich eine Steuer von 28 Pfund Pfennigen an das Hochstift Speyer zu dem die Gemeinde damals gehörte, aufbringen. Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte der Ort zum besagten Hochstift; innerhalb diesem war die Gemeinde Sitz eines gleichnamigen Oberamtes. 1794 fand vor Ort das Gefecht von Kirrweiler statt.

Von 1798 bis 1814, als die Pfalz Teil der Französischen Republik (bis 1804) und anschließend Teil des Napoleonischen Kaiserreichs war, war Kirrweiler in den Kanton Edenkoben im Departement des Niederrheins eingegliedert und besaß eine eigene Mairie. 1815 hatte die Gemeinde insgesamt 1.310 Einwohner. Im selben Jahr wurde der Ort Österreich zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte Pfalz in das Königreich Bayern. Von 1818 bis 1862 gehörte Kirrweiler dem Landkommissariat Landau an; aus diesem ging anschließend das Bezirksamt Landau hervor.

Ab 1939 war der Ort Bestandteil des Landkreises an der Pfalz. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Kirrweiler innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte der Ort am 7. Juni 1969 in den neu geschaffenen Landkreis Landau-Bad Bergzabern, der 1978 in Landkreis Südliche Weinstraße umbenannt wurde. 1972 wurde Kirrweiler der ebenfalls neu gebildeten Verbandsgemeinde Maikammer zugeordnet. Durch Auflösung letzterer war Kirrweiler ab Juli 2014 zunächst Bestandteil der Verbandsgemeinde Edenkoben, ehe ein Jahr später das Maikammerer Pendant per Urteil des Verfassungsgerichtshofes wiederhergestellt wurde.

ReligionBearbeiten

 
Pfarrkirche

Am 31. Oktober 2014 waren 59,1 Prozent der Einwohner katholisch und 23,4 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[3]

ChristentumBearbeiten

Die Katholiken gehören zum Bistum Speyer, die Evangelischen zur Protestantischen Landeskirche Pfalz.

Das berühmte hölzerne Gnadenbild der „Patrona Spirensis“[4], aus dem Speyerer Dom, vor dem bereits der heilige Bernhard von Clairvaux gebetet hatte, wurde nachdem es den Dombrand 1689 unversehrt überstanden hatte, von Generalvikar Heinrich Hartard von Rollingen in die Kirche nach Kirrweiler überführt. Von dort kehrte die Marienfigur später wieder in den Dom zurück, fiel jedoch 1794 französischen Revolutionären in Speyer zum Opfer, die es verbrannten. Es existiert davon nur noch ein vorher abgebrochener Fuß des Jesuskindes, als Reliquie. 1930 erhielt der Speyerer Dom ein neues Gnadenbild, das sich am Aussehen des alten orientiert.[5]

JudentumBearbeiten

Vor Ort befanden sich einst eine Synagoge, die bereits während des frühen 20. Jahrhunderts profaniert wurde und deren Gebäude erhalten blieb sowie ein Jüdischer Friedhof.

PolitikBearbeiten

 
Rathaus und Osterbrunnen

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Kirrweiler besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[6]

Wahl SPD CDU BL Gesamt
2019 1 5 10 16 Sitze
2014 1 6 9 16 Sitze
2009 1 7 8 16 Sitze
2004 2 9 5 16 Sitze
  • BL = Bürgerliste e. V.

BürgermeisterBearbeiten

Bürgermeister ist seit 2009 Rolf Metzger von der BL.[7] Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 80,94 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.[8] Sein Vorgänger war Hans-Peter Stollhof.

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Silber ein schwarzes Kreuz, dessen Schaft nach oben linkshin hakenförmig umgebogen ist.“[9]
Wappenbegründung: Es wurde 1962 vom Mainzer Innenministerium genehmigt und geht zurück auf ein Siegel von 1703. Es erinnert daran, dass Kirrweiler Amtsort des Hochstifts Speyer war.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Partnerschaften bestehen mit Kirrweiler im Landkreis Kusel sowie mit Kirrwiller im Elsass und Kirviller in Lothringen.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

KulturdenkmälerBearbeiten

Der jüdische Friedhof, die Marktstraße, der Ortskern und die Ortsbefestigung sind jeweils als Denkmalzonen ausgewiesen. Bei letzterer sind Reste einer Mauer um Kirrweiler herum übrig geblieben; sie wurde die zu jener Zeit erbaut, als in Kirrweiler noch ein Schloss war.

Hinzu kommen zahlreiche Einzelobjekte, die unter Denkmalschutz stehen, darunter die Marienkapelle am Friedhof. Sie wurde in den Jahren 1765 bis 1769 erbaut und ist der „mater dolorosa“ geweiht. 1964 wurde sie renoviert und mit Stuck und Deckengemälden (Gschwendner) neu ausgestattet. Ein weiteres Kulturdenkmal stellt das örtliche Gasthaus Zur Krone dar.

NaturBearbeiten

Einziges Naturdenkmal vor Ort ist ein Ensemble von drei Rosskastanien. Die beiden Exklaven sind Bestandteil des Naturparks Pfälzerwald. In der einen befindet sich der Ritterstein 92, der auf den benachbarten Röhringsbrunnen verweist.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Das Weinfest findet alljährlich am ersten Wochenende im Juli statt. Die Kerwe findet alljährlich am zweiten Wochenende im September in der Gemeinde statt.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

 
Weinberg innerhalb von Kirrweiler

Kirrweiler ist erheblich geprägt vom Weinbau und zählt zu den größten Weinbaugemeinden der Pfalz. Die bestockte Rebfläche betrug 2005 594 Hektar. Auf der Gemarkung der Gemeinde befinden sich die Einzellagen Mandelberg, Oberschloss und Römerweg, die alle zur Großlage Maikammerer Mandelhöhe gehören.

Im Zuge der Haingeraide war Kirrweiler an der sogenannten fünften Haingeraiden beteiligt, die in der frühen Neuzeit aufgelöst und die teilweise der Gemeinde unterstellt wurde. Auf Gemarkung der westlichen Exklave befindet sich zudem das Forsthaus Breitenstein.

VerkehrBearbeiten

Straße
 
Landesstraße 542 innerhalb von Kirrweiler

Durch die Gemeinde führt in West-Ost-Richtung die Landesstraße 515, die sie mit Maikammer und Duttweiler verbindet. Mitten im Siedlungsgebiet zweigt von dieser die Landesstraße 542 nach Süden ab und die bis nach Kandel führt. Nächstgelegener Autobahnanschluss zur A 65 ist Edenkoben. durch den Ort verläuft die von PalatinaBus betriebene Buslinie 504 des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar, die den Ort mit Maikammer verbindet; einzelne Fahrten werden bis Edenkoben durchgebunden. Die Totenkopfstraße verläuft teilweise durch die westliche Waldexklave.

Schiene

Kirrweiler verfügt auf seiner Gemarkung gemeinsam mit Maikammer über den Haltepunkt Maikammer-Kirrweiler an der 1855 eröffneten Pfälzischen Maximiliansbahn, von dem Züge Richtung Neustadt, Karlsruhe sowie Wissembourg verkehren. Die Betriebsstelle war früher ein Bahnhof und liegt in einem Gewerbegebiet. In den 1980er Jahren wurde er umgebaut und der Mittel- durch einen Seitenbahnsteig ersetzt. Das Empfangsgebäude entsprach der in der Pfalz üblichen Typenbauweise, Es hat wie die Güterhalle und die Laderampe für den Bahnbetrieb keine Bedeutung mehr. Inzwischen wurde er modernisiert, dabei wurden die Bahnsteige erhöht, sein Umfeld wurde umgestaltet.[10]

TourismusBearbeiten

Zudem liegt die Gemeinde an der Nordroute der Pfälzer Jakobswege. Innerhalb der weiter östlich liegenden Waldexklave befindet sich die 1904 eingeweihte und vom Pfälzerwald-Verein betriebene St.-Martiner Hütte. Durch die westliche Waldexklave verlaufen der mit einem gelben Kreuz markierte Fernwanderweg Saar-Rhein-Main, der von Homburg bis nach Wörth am Main führt und ein Weg, der mit einem grün-gelben Kreuz markiert ist. Dieser führt von Bexbach über Neustadt an der Weinstraße bis nach Ludwigshafen am Rhein. Ein solcher, der mit einem grün-weißen Balken gekennzeichnet ist, verläuft durch beide Exklaven und verbindet Hertlingshausen mit Sankt Martin.

BildungBearbeiten

Vor Ort existiert eine Grundschule.

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

Personen, die vor Ort gewirkt habenBearbeiten

  • Johann Ignaz Seuffert (1728–1807), fürstlich speyerischer Orgelmacher, hat über 30 Orgeln gebaut, starb vor Ort
  • Joseph Guhmann (1762–1843), Beamter, ab etwa 1794 Amtsschreiber in Kirrweiler
  • Max Asam (1936–2015), Brigadegeneral der Bundeswehr, starb vor Ort
  • Dominique Heintz (* 1993), Fußballspieler, spielte bis 2001 beim örtlichen Fußballverein

LiteraturBearbeiten

  • Heinz Friedel: Kirrweiler. Die Geschichte eines pfälzischen Weindorfes. Hrsg.: Verbandsgemeinde Maikammer. Kirrweiler 1978.

WeblinksBearbeiten

Commons: Kirrweiler – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2019, Kreise, Gemeinden, Verbandsgemeinden (Hilfe dazu).
  2. Georg Dehio, Handbuch der Kunstdenkmäler - Rheinland-Pfalz Saarland. Hans Caspary, Wolfgang Götz, Ekkart Klinge, Peter Karn und Martin Klewitz. Darmstadt 1985
  3. Gemeindestatistik. In: KommWis. 31. Oktober 2014, abgerufen am 30. November 2014.
  4. Zur Patrona Spirensis (Memento des Originals vom 25. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kath.de
  5. Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz, Bände 1-6. Zur Transferierung des Gnadenbildes nach Kirrweiler. 1871, S. 106 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  6. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  7. Rolf Metzger: Ortsbürgermeister. Ortsgemeinde Kirrweiler, abgerufen am 11. April 2020.
  8. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. siehe Maikammer, Verbandsgemeinde, erste Ergebniszeile. Abgerufen am 11. April 2020.
  9. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.
  10. Referenzen Bauüberwacher Bahn – Streckenausbau / Streckenertüchtigung / Bahnhofsanlagen. (PDF) In: si-kl.de. Abgerufen am 13. Januar 2014.