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A-Junioren-Bundesliga 2017/18
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Meister Hertha BSC (Nord/Nordost)
FC Schalke 04 (West)
TSG 1899 Hoffenheim (Süd/Südwest)
Absteiger Eintracht Braunschweig, Holstein Kiel, Chemnitzer FC (Nord/Nordost)
Arminia Bielefeld, DJK Arminia Klosterhardt, SC Fortuna Köln (West)
SV Wehen Wiesbaden, SpVgg Unterhaching, SpVgg Greuther Fürth (Süd/Südwest)
Mannschaften 3 × 14
Spiele 3 × 182 + 5 Endrundenspiele  (davon 546 gespielt)
Tore 1.948  (ø 3,57 pro Spiel)
Torschützenkönig Muhammed Kiprit (Hertha BSC), 23 Tore
Justin Steinkötter (Borussia Mönchengladbach), 20 Tore
Manuel Wintzheimer (FC Bayern München), 26 Tore
2016/17
9 Ligen der Landesverbände ↓

Die Saison 2017/18 der A-Junioren-Bundesliga war die 15. Spielzeit der A-Junioren-Bundesliga.

Sie wurde wie schon in den vorangegangenen 14 Spielzeiten in den Staffeln Nord/Nordost, Süd/Südwest und West ausgetragen. Am Saisonende spielten die drei Staffelsieger sowie der Vizemeister der Staffel West um die deutsche Fußballmeisterschaft der A-Junioren. Die Halbfinals wurden in Hin- und Rückspielen, das Finale in einem Spiel ausgetragen. Die drei letztplatzierten Mannschaften der drei Staffeln stiegen in die untergeordneten Ligen ab.

Als amtierender deutscher Meister ging Borussia Dortmund in die Saison. Die Westfalen konnten ihren Titel nicht verteidigen, Hertha BSC gewann das Finale.

Staffel Nord/NordostBearbeiten

A-Junioren-Bundesliga 2017/18 (Staffel Nord/Nordost)

Als Meister der A-Jugend-Regionalligen Nord und Nordost der Vorsaison nehmen der Niendorfer TSV und 1. FC Union Berlin als direkte Aufsteiger an der A-Junioren-Bundesliga teil. Die Vizemeister beider Regionalligen, TSV Havelse und der Chemnitzer FC, spielten in einer Relegation den dritten Aufsteiger aus. Dabei konnte sich der Chemnitzer FC nach einer 0:1 Hinspielniederlage in Havelse mit einem klaren 6:2 im Rückspiel vor heimischer Kulisse durchsetzen.

TabelleBearbeiten

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Hertha BSC  26  19  3  4 076:330 +43 60
 2. Hamburger SV  26  18  5  3 063:300 +33 59
 3. Werder Bremen  26  18  4  4 060:260 +34 58
 4. RB Leipzig  26  15  5  6 070:370 +33 50
 5. VfL Wolfsburg (S)  26  14  4  8 077:420 +35 46
 6. FC St. Pauli  26  13  3  10 051:390 +12 42
 7. Dynamo Dresden  26  12  5  9 047:430  +4 41
 8. Hannover 96 (P)  26  10  7  9 059:630  −4 37
 9. VfL Osnabrück  26  9  3  14 043:600 −17 30
10. Niendorfer TSV (N)  26  6  4  16 038:670 −29 22
11. 1. FC Union Berlin (N)  26  5  6  15 034:630 −29 21
12. Eintracht Braunschweig  26  6  2  18 035:690 −34 20
13. Holstein Kiel  26  5  3  18 041:710 −30 18
14. Chemnitzer FC (N)  26  3  4  19 026:770 −51 13
Stand: Endstand
  • Teilnehmer an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft
  • Absteiger in die Regionalligen Nord oder Nordost
  • (S) Staffelsieger der Vorsaison
    (P) Deutscher Pokalsieger der Vorsaison
    (N) Aufsteiger aus der Regionalliga

    Staffel WestBearbeiten

    A-Junioren-Bundesliga 2017/18 (Staffel West)

    Aus den untergeordneten Ligen stiegen der SC Fortuna Köln als Vertreter der A-Jugend-Verbandsliga Mittelrhein, der SC Paderborn als Vertreter der A-Jugend-Verbandsliga Westfalen und DJK Arminia Klosterhardt aus der A-Jugend-Verbandsliga Niederrhein in die A-Junioren-Bundesliga auf.

    TabelleBearbeiten

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. FC Schalke 04  26  19  6  1 075:180 +57 63
     2. Borussia Dortmund (M, S)  26  16  4  6 073:370 +36 52
     3. VfL Bochum  26  15  7  4 059:250 +34 52
     4. 1. FC Köln  26  12  11  3 066:230 +43 47
     5. Fortuna Düsseldorf  26  12  7  7 049:400  +9 43
     6. Bayer 04 Leverkusen  26  12  2  12 047:480  −1 38
     7. Rot-Weiß Oberhausen  26  10  6  10 037:490 −12 36
     8. MSV Duisburg  26  10  5  11 042:430  −1 35
     9. SC Paderborn 07 (N)  26  9  7  10 031:390  −8 34
    10. Preußen Münster  26  8  9  9 039:400  −1 33
    11. Borussia Mönchengladbach  26  9  3  14 032:440 −12 30
    12. Arminia Bielefeld  26  5  6  15 033:620 −29 21
    13. DJK Arminia Klosterhardt (N)  26  3  4  19 021:750 −54 13
    14. Fortuna Köln (N)  26  3  1  22 024:850 −61 10
    Stand: Endstand
  • Teilnehmer an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft
  • Absteiger in die Verbandsligen Mittelrhein, Niederrhein oder Westfalen
  • (M) Deutscher Meister der Vorsaison
    (S) Staffelsieger der Vorsaison
    (N) Aufsteiger aus der Verbandsliga

    Staffel Süd/SüdwestBearbeiten

    A-Junioren-Bundesliga 2017/18 (Staffel Süd/Südwest)

    Als direkte Aufsteiger gelangten die SpVgg Unterhaching aus der A-Jugend-Bayernliga und der 1. FC Heidenheim aus der A-Jugend-Oberliga Baden-Württemberg in die A-Junioren-Bundesliga. Die Meister der A-Jugend-Regionalliga Südwest, Eintracht Trier, und der A-Jugend-Hessenliga, der SV Wehen Wiesbaden, spielten in einer Relegation den dritten Aufsteiger aus. Hier konnte sich Wiesbaden mit 5:0 und 2:0 durchsetzen.

    TabelleBearbeiten

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. TSG 1899 Hoffenheim  26  19  4  3 072:230 +49 61
     2. FC Bayern München (S)  26  19  4  3 056:270 +29 61
     3. FC Augsburg  26  12  4  10 047:360 +11 40
     4. 1. FSV Mainz 05  26  11  7  8 052:440  +8 40
     5. Karlsruher SC  26  11  7  8 036:320  +4 40
     6. VfB Stuttgart  26  11  5  10 044:460  −2 38
     7. 1. FC Heidenheim (N)  26  10  6  10 039:420  −3 36
     8. SC Freiburg  26  10  5  11 044:420  +2 35
     9. 1. FC Kaiserslautern  26  8  7  11 040:490  −9 31
    10. 1. FC Nürnberg  26  7  8  11 036:510 −15 29
    11. Eintracht Frankfurt  26  7  6  13 034:490 −15 27
    12. SV Wehen Wiesbaden (N)  26  7  6  13 033:480 −15 27
    13. SpVgg Unterhaching (N)  26  5  6  15 039:620 −23 21
    14. SpVgg Greuther Fürth  26  5  5  16 028:490 −21 20
    Stand: Endstand
  • Teilnehmer an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft
  • Absteiger in die Oberligen Hessen oder Baden-Württemberg, Regionalliga Südwest oder Bayernliga
  • (S) Staffelsieger der Vorsaison
    (N) Aufsteiger aus der Regional-, Ober- oder Bayernliga

    Endrunde um die deutsche A-Junioren-Meisterschaft 2018Bearbeiten

    Die Meister aller Staffeln sowie die zweitplatzierte Mannschaft der Staffel West qualifizieren sich für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft.

    Die folgenden Mannschaften qualifizieren sich sportlich für die Endrundenspiele:

    HalbfinaleBearbeiten

    Das Hinspiel des ersten Halbfinales fand am 10. Mai 2018 um 12:00 Uhr statt, das Rückspiel wurde am 15. Mai um 18:00 Uhr ausgetragen. Das Hinspiel des zweiten Halbfinales fand ebenfalls am 10. Mai um 14:00 Uhr statt, das Rückspiel wurde am 16. Mai um 16:30 Uhr ausgetragen.

    Datum Gesamt Hinspiel Rückspiel
    10./15. Mai 2018 TSG 1899 Hoffenheim 2:5  FC Schalke 04 0:1 (0:0) 2:4 (1:2)
    10./16. Mai 2018 Hertha BSC 5:3  Borussia Dortmund 4:0 (2:0) 1:3 (0:1)

    FinaleBearbeiten

    Paarung   FC Schalke 04  Hertha BSC
    Ergebnis 1:3 (0:2)
    Datum 27. Mai 2018, 16:00 Uhr
    Stadion Stadion Niederrhein, Oberhausen
    Zuschauer 9.400
    Schiedsrichter Frank Willenborg (Osnabrück)
    Tore 0:1 Ernesto (9.)
    0:2 Krebs (26.)
    1:2 Kutucu (62.)
    1:3 Maier (83.)
    FC Schalke 04 Timon Weiner – Andriko Smolinski (88. Jason Ceka), Lennart Czyborra, Niklas Wiemann, Tobias Fleckstein – Jannis Kübler, Ahmed Kutucu, Levent Mercan (88. Umut Yildiz) – Benjamin Goller, Florian Krüger, Nassim Boujellab (75. Görkem Can)
    Trainer: Norbert Elgert
    Hertha BSC Dennis Smarsch – Max Mulack, Mateo Kastrati (82. Maximilian Gurschke), Panzu Ernesto, Timo Hummrich – Julius Kade, Florian Krebs – Palkó Dárdai, Arne Maier, Nikos Zografakis (32. Dennis Jastrzembski, 88. Jessic Ngankam) – Muhammed Kiprit (66. Julian Albrecht)
    Trainer: Michael Hartmann
    Gelbe Karten   Weiner (88.) – Krebs (60.)

    WeblinksBearbeiten