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Der FC Vaduz ist der Fussballverein des Liechtensteiner Hauptorts Vaduz und sowohl Mitglied des Liechtensteinischen Fussballverbands (LFV) als auch des Schweizerischen Fussballverbands (SFV). Nachdem man zwischen 2014 und 2017 in der höchsten Schweizer Fussball-Liga gespielt hatte, stieg die erste Mannschaft in der Saison 2016/17 ab und spielt seither wieder in der Challenge League, der zweithöchsten Spielklasse in der Schweiz.

FC Vaduz
Logo des FC Vaduz
Basisdaten
Name Fussball Club Vaduz
Sitz Vaduz, Liechtenstein
Gründung 14. Februar 1932
Farben rot-weiss
Präsidentin Ruth Ospelt
Website fcvaduz.li
Erste Mannschaft
Cheftrainer Mario Frick
Spielstätte Rheinpark Stadion
Plätze 7'838
Liga Challenge League, Schweiz
2018/19 6. Rang
Heim
Auswärts
Das Rheinpark Stadion, Heimstadion des FC Vaduz

Den liechtensteinischen Pokalwettbewerb konnte der FC Vaduz 47 Mal gewinnen, zuletzt von 2013 bis 2019 siebenmal in Folge. Der Verein hat rund 630 Mitglieder und die Vereinsfarben sind Rot und Weiss.

GeschichteBearbeiten

Eine Gründungsversammlung für den Verein gab es im Dezember 1931, nachdem der Vaduzer Gemeinderat die Errichtung eines Fussballplatzes beschlossen hatte. Die erste nachweisliche Urkunde über die Gründung datiert vom 14. Februar 1932, weshalb dieses Datum vom Verein als Gründungstag verwendet wird.[1] Der FC Vaduz schloss sich zunächst dem Vorarlberger Fußballverband an, wechselte aber bereits ein Jahr später in den Spielbetrieb des Schweizer Fussball- und Athletik-Verband, des heutigen Schweizerischen Fussballverbandes (SFV). Den ersten grösseren Erfolg erreichte der FCV 1996, damals noch in der 1. Liga des SFV (dritthöchste Liga), mit dem Sieg gegen den lettischen Gegner FC Universitāte Rīga (Hin- und Rückspiel 1:1, Vaduz siegte dann 4:2 im Elfmeterschiessen) im Europapokal der Pokalsieger. Damit hatte man sich für die 1. Hauptrunde qualifiziert, wo man gegen den späteren Finalisten Paris St. Germain ausgeschieden ist.

2001 stieg der FC Vaduz in die Nationalliga B auf, die zweithöchste Schweizer Liga. In den Jahren darauf stand der Aufstieg in die höchste Schweizer Liga, die Super League, auf dem Programm. Sowohl 2004 wie 2005 erreichte der Verein die Barrage, scheiterte dort jedoch. Für die Saison 2005/06 wurde Mats Gren als Trainer verpflichtet. In der ersten Runde der UEFA-Cup-Qualifikation 2006/07 hat der FC Vaduz den moldawischen Gegner FC Dacia Chișinău besiegt. In der zweiten Runde trafen sie auf den Istanbuler Verein Beşiktaş Istanbul, gegen den sie ausgeschieden sind.

Im Jahre 2008 (also in der Saison 2007/08) ging für den FC Vaduz schliesslich der jahrelange Traum in Erfüllung. Nach sieben Jahren Challenge League stieg der FCV als Meister der Challenge League am 12. Mai 2008 direkt in die Axpo Super League auf. Damit war in der höchsten Schweizer Liga zum ersten Mal ein ausländischer Verein vertreten.

Mitte 2008 kam die Frage auf, ob dem FC Vaduz auch nach Ablauf des Vertrages im Jahre 2010 die Teilnahme als nicht-Schweizer Verein weiterhin erlaubt werden solle. Diese Frage hatte insbesondere auch darum eine gewisse Brisanz, da der FC Vaduz zu dieser Zeit erstmals in der Axpo Super League spielte.

Im Juni 2009 wurde vom Schweizerischen Fussballverband der Grundsatzentscheid gefällt, dass der FC Vaduz auch weiterhin die Teilnahmemöglichkeit an der Meisterschaft der Super League und der Challenge League haben sollte.[2]

Im Mai 2010 beschlossen die beiden liechtensteinischen Mannschaften FC Vaduz und USV Eschen-Mauren eine bessere Zusammenarbeit, insbesondere beim Austausch und den Entwicklungsmöglichkeiten der Spieler beider Mannschaften. Prinzipiell sollte die Vereinbarung den fehlenden Unterbau beim FC Vaduz ersetzen und die Zusammenarbeit im Sinne des Liechtensteiner Fussballs fördern. Der FC Vaduz gilt dabei als erste Adresse für die Profifussballer.

Den Liechtensteiner Cup konnte der Verein 47 mal gewinnen, von 1998 bis 2011 vierzehn Mal in Folge, wodurch er fast ständig im UEFA-Pokal bzw. in der UEFA Europa League vertreten ist. 2006 konnte der FC Vaduz im Cupfinale gegen den FC Balzers den Sieg erst nach der Verlängerung erreichen (4:2; 2:2 nach regulärer Spielzeit). Im Jahr 2007 gewann der FC Vaduz das Cupfinale gegen den FC Ruggell mit 8:0. Das Finale 2008 brachte ebenfalls keine Überraschung: der FC Balzers wurde mit 4:0 besiegt. 2010 wurde das Finalspiel gegen den USV Eschen-Mauren erst im Elfmeterschiessen entschieden. Dies fiel 5:3 für den FCV aus. 2011 gewann man dann klar 5:0 gegen USV Eschen-Mauren. Im Jahr 2012 gab es dann allerdings die grosse Überraschung, als der USV Eschen-Mauren mit einem Sieg nach Elfmeterschiessen die Siegesserie des FC Vaduz stoppte.

Am 12. November 2012 trennte sich Vaduz aufgrund der negativen Entwicklung in der Saison 2011/12 von seinem Trainer Eric Orie sowie von seinem Assistenztrainer Martin Schneider mit sofortiger Wirkung. Das Training wurde interimsmässig vom Torwarttrainer Sebastian Selke übernommen. Wenige Tage später verkündete der Verein die Verpflichtung des neuen Trainers Giorgio Contini, der einen Vertrag bis zum Sommer 2014 unterzeichnete.[3] Im September 2013 wurde anlässlich der Generalversammlung mit Ruth Ospelt eine neue Präsidentin des Vereins gewählt.[4] Unter ihrer Leitung erreichte der Verein in der Saison 2013/14 den zweiten Aufstieg in der Geschichte in die höchste Schweizer Liga, die Super League. Die darauffolgende Saison konnte mit 31 Punkten aus 36 Spielen auf dem 9. Rang abgeschlossen werden. Den Ligaerhalt sicherte man sich am vorletzten Spieltag.[5]

Am 7. März 2017 trennte sich der FC Vaduz vom langjährigen Trainer Giorgio Contini[6]. Zwei Wochen später, am 22. März 2017, wurde Roland Vrabec als neuen Trainer vorgestellt.[7]

ErfolgeBearbeiten

Schweizer Meisterschaft:

Liechtensteiner Cup: (47) (Rekord[8])

  • 1949, 1952, 1953, 1954, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961,
1962, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1974, 1980, 1985,
1986, 1988, 1990, 1992, 1995, 1996, 1998, 1999, 2000, 2001,
2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011,
2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019

Ewige TabelleBearbeiten

Der FC Vaduz liegt derzeit auf dem 37. Rang der ewigen Tabelle der höchsten Fussball-Liga der Schweiz.

EuropapokalbilanzBearbeiten

Bis dato (Stand: 16. August 2019) spielte der FC Vaduz 76 Spiele (38 Gegner), jedoch wurden gegen keine Gegenmannschaft mehr als zwei Spiele bestritten.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1992/93 Europapokal der Pokalsieger Vorrunde Ukraine  Tschornomorez Odessa 01:12 0:5 (H) 1:7 (A)
1995/96 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation Tschechien  SK Hradec Králové 01:14 0:5 (H) 1:9 (A)
1996/97 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation Lettland  Universitāte Rīga 2:2
(4:2 i. E.)
1:1 (A) 1:1 n. V. (H)
1. Runde Frankreich  Paris Saint-Germain 0:7 0:4 (H) 0:3 (A)
1998/99 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation Schweden  Helsingborgs IF 0:5 0:2 (H) 0:3 (A)
1999/2000 UEFA-Pokal Qualifikation Norwegen  FK Bodø/Glimt 1:3 0:1 (A) 1:2 (H)
2000/01 UEFA-Pokal Qualifikation Polen  Amica Wronki 3:6 0:3 (A) 3:3 (H)
2001/02 UEFA-Pokal Qualifikation Kroatien  NK Varaždin 4:9 3:3 (H) 1:6 (A)
2002/03 UEFA-Pokal Qualifikation Schottland  FC Livingston (a)1:1(a) 1:1 (H) 0:0 (A)
2003/04 UEFA-Pokal Qualifikation Ukraine  Dnipro Dnipropetrowsk 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)
2004/05 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Irland  Longford Town 4:2 1:0 (H) 3:2 (A)
2. Qualifikationsrunde Belgien  KSK Beveren 2:5 1:3 (A) 1:2 (H)
2005/06 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Moldau Republik  FC Dacia Chișinău 2:1 2:0 (H) 0:1 (A)
2. Qualifikationsrunde Turkei  Beşiktaş Istanbul 1:6 0:1 (H) 1:5 (A)
2006/07 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Ungarn  Újpest Budapest 4:1 4:0 (A) 0:1 (H)
2. Qualifikationsrunde Schweiz  FC Basel (a)2:2(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
2007/08 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Georgien  Dinamo Tiflis 0:2 0:2 (A) 0:0 (H)
2008/09 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Bosnien und Herzegowina  HŠK Zrinjski Mostar 1:5 1:2 (H) 0:3 (A)
2009/10 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Schottland  FC Falkirk 2:1 0:1 (A) 2:0 n. V. (H)
3. Qualifikationsrunde Tschechien  Slovan Liberec 0:3 0:1 (H) 0:2 (A)
2010/11 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Danemark  Brøndby IF 0:3 0:3 (A) 0:0 (H)
2011/12 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Serbien  FK Vojvodina (a)3:3(a) 0:2 (H) 3:1 (A)
3. Qualifikationsrunde Israel  Hapoel Tel Aviv 2:5 0:4 (A) 2:1 (H)
2013/14 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Georgien  Tschichura Satschchere (a)1:1(a) 0:0 (A) 1:1 (H)
2014/15 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Gibraltar  College Europa FC 4:0 3:0 (H) 1:0 (A)
2. Qualifikationsrunde Polen  Ruch Chorzów 2:3 2:3 (A) 0:0 (H)
2015/16 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde San Marino  SP La Fiorita 10:10 5:0 (A) 5:1 (H)
2. Qualifikationsrunde Estland  FC Nõmme Kalju 5:1 3:1 (H) 2:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Schweiz  FC Thun (a)2:2(a) 0:0 (A) 2:2 (H)
2016/17 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Mazedonien 1995  Sileks Kratovo 5:2 3:1 (H) 2:1 (A)
2. Qualifikationsrunde Danemark  FC Midtjylland 2:5 0:3 (A) 2:2 (H)
2017/18 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Wales  Bala Town 5:1 2:1 (A) 3:0 (H)
2. Qualifikationsrunde Norwegen  Odds BK 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)
2018/19 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Bulgarien  Lewski Sofia (a)3:3(a) 1:0 (H) 2:3 (A)
2. Qualifikationsrunde Litauen  FK Žalgiris Vilnius 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
2019/20 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Island  Breiðablik Kópavogur 2:1 0:0 (A) 2:1 (H)
2. Qualifikationsrunde Ungarn  MOL Fehérvár FC 2:1 0:1 (A) 2:0 (H)
3. Qualifikationsrunde Deutschland  Eintracht Frankfurt 0:6 0:5 (H) 0:1 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 76 Spiele, 22 Siege, 16 Unentschieden, 38 Niederlagen, 82:130 Tore (Tordifferenz −48)

UEFA-Klub-KoeffizientBearbeiten

Stand: 25. Mai 2018[9]

Rang Team 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 TOTAL
305 Malta  Hibernians FC 0,250 0,250 1,000 0,250 1,000 2,750
306 Nordirland  Linfield FC 0,500 0,500 0,500 0,250 1,000 2,750
307 Liechtenstein  FC Vaduz 0,250 0,500 1,000 0,500 0,500 2,750
308 Andorra  FC Santa Coloma 0,250 1,000 0,500 0,500 0,500 2,750
309 Gibraltar  Lincoln FC 0,000 0,500 1,000 1,000 0,250 2,750

Die 1. MannschaftBearbeiten

Kader der Saison 2018/19Bearbeiten

Stand: 22. Juli 2018

 
FC Vaduz beim Qualifikationsspiel der UEFA Europa League 2017/18 gegen Bala Town am 6. Juli 2017.
Nr. Nat. Spieler Im Verein seit Vertrag bis Letzter Verein
Torhüter
01 Schweiz  Andreas Hirzel 2018 2020 Hamburger SV
15 Liechtenstein  Bahamas  Justin Ospelt 2017 2019 Eigene Jugend
22 Liechtenstein  Benjamin Büchel 2018 2020 FC Thalwil
Abwehr
02 Schweiz  Kosovo  Sadik Vitija 2018 2019 Grasshopper Club Zürich (U21)
03 Liechtenstein  Manuel Mikus 2018 2020 Eigene Jugend
05 Schweiz  Turkei  Berkay Sülüngöz 2018 2020 FC Rapperswil-Jona
13 Kroatien  Tomislav Puljić 2017 2019 FC Luzern
19 Schweiz  Nils von Niederhäusern 2017 2019 FC Zürich (U21)
29 Schweiz  Mario Bühler 2015 2019 FC Wohlen
33 Liechtenstein  Maximilian Göppel 2016 2019 FC Balzers
Mittelfeld
07 Osterreich  Christopher Drazan 2018 2020 SC Austria Lustenau
08 Schweiz  Gabriel Lüchinger 2018 2020 SV Ried
14 Serbien  Milan Gajić 2017 2019 BSC Young Boys
16 Liechtenstein  Aron Sele 2018 2020 FC Balzers
17 Schweiz  Marco Mathys 2016 2019 FC St. Gallen
20 Benin  Jodel Dossou 2018 2020 SC Austria Lustenau
23 Liechtenstein  Sandro Wieser 2018 2021 FC Reading
24 Schweiz  Maurice Brunner 2016 2019 FC Biel-Bienne
25 Liechtenstein  Noah Frick 2018 2020 Eigene Jugend
27 Schweiz  Philipp Muntwiler (C)  2014 2020 FC Luzern
34 Schweiz  Noah Blasucci 2018 2019 FC St. Gallen
Stürmer
09 Schweiz  Boris Babic 2018 2019 FC St. Gallen
10 Frankreich  Senegal  Mohamed Coulibaly 2017 2021 UD Logroñés
11 Schweiz  Serbien  Igor Tadić 2018 2019 FC Wohlen
26 Liechtenstein  Ferhat Saglam 2018 2021 Eigene Jugend
45 Schweiz  Cédric Chevalley 2018 2019 Eigene Jugend

Betreuerstab und VorstandBearbeiten

Nat. Vorname, Name Funktion
Vorstand
Liechtenstein  Ruth Ospelt Präsidentin
Liechtenstein  Bruno Vogt Vizepräsident
Liechtenstein  Franz Burgmeier Sportchef
Trainerstab
Liechtenstein  Mario Frick Chef-Trainer
Deutschland  Thomas Stickroth Co-Trainer
Deutschland  N. N. Konditionstrainer
Deutschland  Sebastian Selke Torhütertrainer

Transfers zur Saison 2018/19Bearbeiten

Zugänge
Nat. Name abgebender Verein Transferperiode
Liechtenstein  Aron Sele FC Balzers Sommer 2018
Liechtenstein  Benjamin Büchel FC Thalwil
Benin  Jodel Dossou SC Austria Lustenau
Osterreich  Christopher Drazan SC Austria Lustenau
Schweiz  Andreas Hirzel Hamburger SV
Schweiz  Turkei  Berkay Sülüngöz FC Rapperswil-Jona
Liechtenstein  Ferhat Saglam Eigene Jugend
Liechtenstein  Noah Frick Eigene Jugend
Schweiz  Serbien  Igor Tadić FC Wohlen
Liechtenstein  Sandro Wieser FC Reading
Schweiz  Gabriel Lüchinger SV Ried
Schweiz  Kosovo  Sadik Vitija Grasshopper Club Zürich (U21) 2
Schweiz  Noah Blasucci FC St. Gallen
Abgänge
Nat. Name aufnehmender Verein Transferperiode
Liechtenstein  Peter Jehle Karriereende Sommer 2018
Liechtenstein  Franz Burgmeier Karriereende
Schweiz  Bosnien und Herzegowina  Aldin Turkes FC Rapperswil-Jona 3
Schweiz  Diego Ciccone FC Rapperswil-Jona
Danemark  Yones Felfel vereinslos
Schweiz  Marvin Pfründer FC Köniz
Deutschland  Axel Borgmann vereinslos
Deutschland  Thomas Konrad vereinslos
Italien  Enrico Schirinzi FC Breitenrain
Liechtenstein  Armando Majer USV Eschen-Mauren 2
Schweiz  Benjamin Siegrist Dundee United
Schweiz  Robin Kamber Grasshopper Club Zürich
Deutschland  Nicolas Jüllich SG Sonnenhof Großaspach
Ukraine  Marko Dević vereinslos
1 war ausgeliehen
2 ausgeliehen
3 definitive Übernahme

PersonenBearbeiten

TrainerchronikBearbeiten

Bisherige PräsidentenBearbeiten

  • 1932–1933   Johannes Walser[10]
  • 1933–1934   Willy Huber
  • 1934–1936   Anton Konrad
  • 1936–1943   Rudolf Strub
  • 1943–1948   Hans Verling
  • 1948–1950   Albert Caminada
  • 1950–1951   Felix Real[11]
  • 1951–1955   Hans Verling
  • 1955–1956   Anton Ospelt
  • 1956–1961   Otto Hasler
  • 1961–1964   Engelbert Schreiber
  • 1964–1967   Hilmar Ospelt
  • 1967–1971   Kurt Frommelt
  • 1971–1973   Norbert Vogt
  • 1973–1979   Reinhard Walser[12]
  • 1979–1983   Reinold Ospelt
  • 1983–1988   Alfons Thöny
  • 1988–1990   Andy Rechsteiner
  • 1990–1997   Werner Keicher[13]
  • 1997–2001   Manfred Moser
  • 2001–2003   Marc Brogle
  • 2003–2008   Hanspeter Negele[14]
  • 2008–2009   Franz Schädler (ad interim)
  • 2009–2010   Lorenz Gassner (kommissarisch)[15]
  • 2010–2013   Albin Johann[16]
  • 2013–0000   Ruth Ospelt

SponsorenBearbeiten

Die aktuellen Hauptsponsoren des FC Vaduz sind die Liechtensteinische Landesbank und die MBPI AG.

WeblinksBearbeiten

  Commons: FC Vaduz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. FC Vaduz > Verein > Geschichte. FC Vaduz, abgerufen am 22. Mai 2016.
  2. Die Super League künftig mit 12 Teams. NZZ.ch, 12. Juni 2009, abgerufen am 26. Juni 2017.
  3. Contini neuer FC Vaduz Trainer. FC Vaduz, abgerufen am 22. Mai 2016.
  4. Ruth Ospelt neue Präsidentin. FC Vaduz, abgerufen am 22. Mai 2016.
  5. Vaduz verbleibt trotz Niederlage in der Super League. Watson.ch, 25. Mai 2015, abgerufen am 22. Mai 2016.
  6. FC Vaduz plant ohne Contini. NZZ.ch, 7. März 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.
  7. Vrabec folgt auf Contini. NZZ.ch, 22. März 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.
  8. Domestic Cups Trivia. rsssf.com, abgerufen am 26. Mai 2018.
  9. UEFA-Ranglisten für Klubwettbewerbe. UEFA.com, abgerufen am 25. Mai 2018.
  10. Geschichte. FC Vaduz, abgerufen am 26. August 2016.
  11. Ehrenmitglied Felix Real verstorben. FC Vaduz, abgerufen am 26. August 2016.
  12. Lebenslauf Reinhard Walser. Liechtensteiner Fussballverband, abgerufen am 26. August 2016.
  13. Zwei neue Ehrenmitglieder beim FC Vaduz. Vaterland.li, 27. September 2014, abgerufen am 26. August 2016.
  14. Präsident Hanspeter Negele legt seine Ämter nieder. (Nicht mehr online verfügbar.) Transfermarkt.de, 25. Oktober 2008, archiviert vom Original am 26. August 2016; abgerufen am 26. August 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.transfermarkt.de
  15. Wird Albin Johann neuer FC Vaduz-Präsident? Vaterland.li, 16. März 2010, abgerufen am 26. August 2016.
  16. Albin Johann designierter FCV-Präsident. Vaterland.li, 30. März 2010, abgerufen am 26. August 2016.