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Tigy ist eine französische Gemeinde mit 2321 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Loiret in der Region Centre-Val de Loire. Sie gehört zum Arrondissement Orléans und ist Teil des Kantons Saint-Jean-le-Blanc (bis 2015: Kanton Jargeau). Die Einwohner nennen sich Tigycien(ne)s.

Tigy
Wappen von Tigy
Tigy (Frankreich)
Tigy
Region Centre-Val de Loire
Département Loiret
Arrondissement Orléans
Kanton Saint-Jean-le-Blanc
Gemeindeverband Loges
Koordinaten 47° 48′ N, 2° 12′ OKoordinaten: 47° 48′ N, 2° 12′ O
Höhe 104–149 m
Fläche 47,29 km2
Einwohner 2.321 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 49 Einw./km2
Postleitzahl 45510
INSEE-Code

GeographieBearbeiten

Tigy liegt in der Landschaft Sologne etwa 24 Kilometer südöstlich von Orléans am Fluss Bergeresse. Durch den Süden der Gemeinde verläuft der Fluss Dhuy. Umgeben wird Tigy von den Nachbargemeinden Ouvrouer-les-Champs im Norden, Sigloy im Nordosten, Neuvy-en-Sullias im Osten, Vannes-sur-Cosson im Süden sowie Vienne-en-Val im Nordwesten.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012
Einwohner 1.180 1.259 1.251 1.434 1.679 1.960 2.187 2.297

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Kirche Saint-Martin
  • Herberge Le Cheval-Blanc
  • Schloss Montizambert aus dem 19. Jahrhundert
  • Schloss Molaine aus dem 19. Jahrhundert
  • Schloss Cherupeaux aus dem 19. Jahrhundert
  • Schloss La Caille aus dem 19. Jahrhundert
  • Herrenhaus von La Matholière von 1743
  • Gutshof Les Grands-Marais aus dem 18. Jahrhundert

GemeindepartnerschaftBearbeiten

Mit St. Ilgen in Baden-Württemberg, heute ein Stadtteil von Leimen, besteht seit 1970 eine Partnerschaft.[1]

WeblinksBearbeiten

  Commons: Tigy – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Städtepartnerschaften (Memento des Originals vom 1. Januar 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.leimen.de auf der Website der Stadt Leimen, abgerufen am 13. Dezember 2015