IndyCar Series 2020

Die NTT IndyCar Series 2020 ist die 25. Saison der amerikanischen IndyCar Series und die 109. Saison im amerikanischen Monoposto-Sport. Sie sollte ursprünglich am 15. März in St. Petersburg beginnen und am 20. September in Monterey enden. Der Saisonstart wurde jedoch am 13. März aufgrund der COVID-19-Pandemie verschoben und fand am 6. Juni in Fort Worth statt.

ÄnderungenBearbeiten

Sportliche ÄnderungenBearbeiten

Wegen des kürzeren Kalenders werden beim Saisonfinale keine doppelten Punkte vergeben.[1]

Fahrer, die mehr als vier Motoren brauchen, werden in der Startaufstellung wieder strafversetzt. Für jeden neuen Motor über den vierten hinaus wird ein Fahrer auf Straßen- und Stadtkursen sechs Plätze und auf Ovalen neun Plätze zurückversetzt. Eine Ausnahme bildet das Indy 500. Strafversetzungen, die dort hätten stattfinden sollen, werden auf das darauffolgende Rennen übertragen. Strafversetzungen für Motorenwechsel gab es bereits 2012 und 2013. Im Gegensatz zu damals dürfen die Motorenhersteller selber entscheiden, wie die 10.000 Meilen Mindestlaufzeit auf die vier Motoren aufgeteilt wird. Strafen werden damit erst gegen Ende der Saison erwartet.[2]

Die verbleibende Push-to-Pass Zeit wird nur noch beim Überfahren der Start-Ziel-Linie aktualisiert und nicht mehr in Echtzeit angezeigt. Die Teams hatten diese Information genutzt um ihre Fahrer über die Nutzung des Systems durch unmittelbar hinter oder vor ihn fahrenden Fahrzeugen zu warnen. Das soll verhindern, dass verteidigende Fahrer versuchen einen Überholversuch durch Push-to-pass zu verhindern.[3]

Bei Boxenstopps darf eine weitere Person am Fahrzeug arbeiten. Sie darf nur die Abreißfolien der Schutzscheibe entfernen. Die Anzahl der Personen, die bei einem Boxenstopp am Fahrzeug arbeiten dürfen erhöht sich damit auf sieben. Die Maximalgeschwindigkeit wird auf kurzen Ovalen und Stadt- und Straßenkursen von 50 auf 45 Meilen pro Stunde gesenkt. Auf den restlichen Ovalen bleibt das Limit von 60 Meilen pro Stunde bestehen.[4]

Technische ÄnderungenBearbeiten

Am 24. Mai 2019 gab IndyCar bekannt, dass die Fahrzeuge ab der Saison 2020 mit einem Cockpitschutz ausgestattet werden. Der Cockpitschutz ist eine Kombination aus Schutzscheibe und Halo. Entwickelt wurde das System zusammen von Red Bull Advanced Technologies und Dallara. Das System soll den Fahrer vor umherfliegenden Trümmerteilen schützen. Die Schutzscheibe ist mit Polycarbonat beschichtet. Das aus Titan bestehende Halo-System ist an drei Punkten mit dem Monocoque verbunden.[5]

SerieneigentümerBearbeiten

Die Penske Entertainment Corp, eine Tochtergesellschaft der Penske Corporation von Teamchef Roger Penske, kaufte die Serie und den Indianapolis Motor Speedway vom bisherigen Inhaber Hulman & Company. Am 4. November 2019 wurde der Verkauf bekanntgegeben und im Januar 2020 abgeschlossen.[6][7]

Teams und FahrerBearbeiten

23 Fahrzeuge und 21 Fahrer sind für die komplette Saison genannt.

Alle Teams benutzten das Chassis Dallara DW12 mit dem IR-18-Aerokit und Reifen von Firestone. Die von Chevrolet und Honda bereitgestellten Motoren sind 2,2 Liter V6-Twinturbos.

Team Nr. Fahrer Motor Veranstaltung
Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises 04 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Chevrolet 1–14
14 Brasilien  Tony Kanaan 1, 5, 6, 9–11
Kanada  Dalton Kellett 2–4, 7, 8, 12, 13
Frankreich  Sébastien Bourdais 14
41 Kanada  Dalton Kellett 9
Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 26 Vereinigte Staaten  Zach Veach Honda 1–14
27 Vereinigte Staaten  Alexander Rossi 1–14
28 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay 1–14
29 Kanada  James Hinchcliffe 1, 2, 9
Vereinigte Staaten  Andretti Harding Steinbrenner Autosport 88 Vereinigte Staaten  Colton Herta 1–14
Vereinigte Staaten  Andretti Herta Autosport w/ Marco Andretti & Curb-Agajanian 98 Vereinigte Staaten  Marco Andretti 1–14
Vereinigte Staaten  Arrow McLaren SP 05 Mexiko  Patricio O’Ward Chevrolet 1–14
07 Vereinigte Staaten  Oliver Askew 1–14
66 Spanien  Fernando Alonso 9
Vereinigtes Konigreich  Carlin[A 1][8] 59 Vereinigtes Konigreich  Max Chilton Chevrolet 2–4, 7–9, 12–14
Vereinigte Staaten  Conor Daly 1, 5, 6, 10, 11
Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing 08 Schweden  Marcus Ericsson Honda 1–14
09 Neuseeland  Scott Dixon 1–14
10 Schweden  Felix Rosenqvist 1–14
Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing with Vasser-Sullivan 18 Vereinigte Staaten  Santino Ferrucci Honda 1–14
Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing with Rick Ware Racing and Byrd Belardi 51 Australien  James Davison[9] 9
Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing with Team Goh 55 Spanien  Alex Palou 1–14
Vereinigte Staaten  DragonSpeed 81 Vereinigtes Konigreich  Ben Hanley[10] Chevrolet 9[11]
Vereinigte Staaten  Dreyer & Reinbold Racing 24 Vereinigte Staaten  Sage Karam Chevrolet 2, 9, 14
67 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand[12] 9
Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing 20 Vereinigte Staaten  Conor Daly Chevrolet 2–4, 7, 8 12–14
Vereinigte Staaten  Ed Carpenter 1, 5, 6, 9–11
21 Niederlande  Rinus VeeKay 1–14
47[13] Vereinigte Staaten  Conor Daly 9
Vereinigte Staaten  Meyer Shank Racing 60 Vereinigtes Konigreich  Jack Harvey Honda 1–14
Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing 15 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Honda 1–14
30 Japan  Takuma Satō 1–14
Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing with Citrone/Buhl Autosport 45 Vereinigte Staaten  Spencer Pigot 2, 9
Vereinigte Staaten  Team Penske 01 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Chevrolet 1–14
03 Brasilien  Hélio Castroneves 9
12 Australien  Will Power 1–14
22 Frankreich  Simon Pagenaud 1–14
  1. Carlin hatte geplant ein zweites Fahrzeug mit der Nummer 31 einzusetzten. Sérgio Sette Câmara und Felipe Nasr hatten sich das Fahrzeug beim Vorsaisonstest geteilt und Nasr wäre beim ursprünglichen Saisonauftakt in St. Petersburg gestartet.

Änderungen bei den TeamsBearbeiten

Am 9. August 2019 bestätigte McLaren Racing, dass das Team in Zusammenarbeit mit Schmidt Peterson Motorsports starten wird. Der neue Name des Teams ist „Arrow McLaren SP“. Wegen der schlechten Beziehungen zwischen McLaren und Honda wechselte das Team zu Chevrolet-Motoren. Ursprünglich wollte Mclaren wie bereits 2017 beim Indy 500 mit Andretti Autosport zusammenarbeiten. Weil Honda aber nicht Rossi, Hunter-Reay und Herta verlieren wollte, kam es nicht zur Zusammenarbeit.[14]

Meyer Shank Racing wird mit Andretti Technologies die komplette Saison bestreiten. In den letzten zwei Jahren ist das Team von Schmidt Peterson Motorsports unterstützt worden. Weil das Team von Michael Shank und Jim Meyer weiter Motoren von Honda nutzen wollte, musste es sich einen neuen Partner suchen.[15]

Harding Steinbrenner Racing wurde wegen finanzieller Schwierigkeiten von Andretti Autosport übernommen. Das Team wird in dieser Saison als Andretti Harding Steinbrenner Racing antreten.[16]

Dayle Coyne Racing wird einen Wagen in Zusammenarbeit mit dem japanischen Team Goh an den Start bringen. Fahrer wird Alex Palou, der in der vergangenen Saison bereits in der Super GT-Serie für das Team Goh gefahren ist.[17]

Citrone/Buhl Autosport wird zusammen mit Rahal Letterman Lanigan Racing beim GMR Grand Prix und dem Indy 500 einen Wagen einsetzen.[18]

Das neu gegründete Team Top Gun Racing gab am 24. April bekannt, dass es beim Indy 500 einen Wagen an den Start bringen will.[19] Am 29. Juni wurde bekannt, dass das Team nicht mehr antritt. Geplant sei ein Start 2021 beim Indy 500.[20]

Änderungen bei den FahrernBearbeiten

Debütanten

Wechsel

James Hinchcliffe wurde nach der Partnerschaft von Schmidt Peterson Motorsports mit McLaren trotz eines gültigen Vertrags nicht übernommen. Er startet bei drei Rennen im vierten Wagen von Andretti Autosport. Marcus Ericsson verließ Schmidt Peterson Motorsports ebenfalls und wechselte zu Chip Ganassi Racing. Er wird im Fahrzeug mit der Nummer 8 starten.

Conor Daly ersetzte bei Ed Carpenter Racing Ed Jones. Weil Daly sich das Cockpit mit Teambesitzer Ed Carpenter teilt, der wie in den letzten Jahren nur die Ovalrennen fährt, startet er bei den verbleibenden Ovalrennen für Carlin. Er übernimmt dort das Fahrzeug von Max Chilton, der seit letzter Saison außer beim Indy 500 nicht mehr bei Ovalrennen startet. Das zweite Cockpit bei Ed Carpenter Racing übernimmt Rookie Rinus VeeKay von Spencer Pigot. Pigot wird bei zwei Rennen für Rahal Letterman Lanigan Racing with Citrone/Buhl Autosport starten.

Charlie Kimball, der letztes Jahr Teilzeitpilot bei Carlin war, übernimmt bei A.J. Foyt das Fahrzeug von Matheus Leist. Tony Kanaan bestreitet seine letzte Saison und wird nur noch bei den Ovalrennen starten. Sébastien Bourdais’ Vertrag bei Dale Coyne Racing wurde nicht verlängert. Bourdais und Dalton Kellet teilen sich die Renneinsätze bei A.J. Foyt auf den Straßen- und Stadtkursen. Dale Coynes Fahrzeug mit der Nummer 18 wird von Santino Ferrucci übernommen.

V8 Supercars-Fahrer Scott McLaughlin sollte ursprünglich das vierte Penske-Fahrzeug beim GMR Grand Prix fahren. Wegen der Terminänderungen startete er aber nicht mehr. Felipe Nasr und Ben Hanley sollten für Carlin bzw. für DragonSpeed beim Saisonauftakt in St. Petersburg starten.

RennkalenderBearbeiten

Der ursprüngliche Rennkalender der IndyCar Series wurde am 1. September 2019 vorgestellt und umfasste 17 Rennen auf 16 Rennstrecken.[21] Im Vergleich zum Vorjahr wurde das ABC Supply 500 auf dem Pocono Raceway durch das Indy Richmond 300 auf dem Richmond Raceway ersetzt. Der Richmond Raceway war zuletzt 2009 im Rennkalender.

Nr. Datum Veranstaltung
(Rennstrecke)
01. 15. März Vereinigte Staaten  Firestone Grand Prix of St. Petersburg
(Saint Petersburg) (T)
02. 05. April Vereinigte Staaten  Honda Indy Grand Prix of Alabama
(Birmingham) (P)
03. 19. April Vereinigte Staaten  Acura Grand Prix of Long Beach
(Long Beach) (T)
04. 26. April Vereinigte Staaten  IndyCar Classic
(Austin) (P)
05. 9. Mai Vereinigte Staaten  IndyCar Grand Prix
(Indianapolis) (P)
06. 24. Mai Vereinigte Staaten  Indianapolis 500
(Indianapolis) (O)
07. 30. Mai Vereinigte Staaten  Chevrolet Detroit Grand Prix
(Detroit) (T)
08. 31. Mai
09. 06. Juni Vereinigte Staaten  DXC Technology 600
(Fort Worth) (O)
10. 21. Juni Vereinigte Staaten  REV Group Grand Prix at Road America
(Elkhart Lake) (P)
11. 27. Juni Vereinigte Staaten  Indy Richmond 300
(Richmond Raceway) (O)
12. 12. Juli Kanada  Honda Indy Toronto
(Toronto) (T)
13. 18. Juli Vereinigte Staaten  Iowa 300
(Newton) (O)
14. 16. August Vereinigte Staaten  Honda Indy 200 at Mid-Ohio
(Lexington) (P)
15. 22. August Vereinigte Staaten  Bommarito Automotive Group 500
(Madison) (O)
16. 06. September Vereinigte Staaten  Grand Prix of Portland
(Portland International Raceway) (P)
17. 20. September Vereinigte Staaten  Firestone Grand Prix of Monterey
(Monterey) (P)

Wegen der COVID-19-Pandemie wurden mehrere Rennen abgesagt und verschoben. Drei Tage vor dem ersten Rennen wurde bekanntgegeben, dass der Grand Prix of St. Petersburg ohne Zuschauer stattfinden werde.[22] Einen Tag später am 13. März wurden von IndyCar alle Veranstaltungen für März und April abgesagt.[23] Dies wurde noch vor vor Beginn des ersten Trainings bekanntgegeben. Damit wäre die Saison mit dem Month of May gestartet.

Am 26. März folgte die Verschiebung der Rennen in Indianapolis. Der Grand Prix of Indianapolis wurde auf den Unabhängigkeitstag verschoben. Das Rennen findet einen Tag vor dem Brickyard 400 statt. Damit veranstalten IndyCar und NASCAR erstmals ein gemeinsames Wochenende. Das Indianapolis 500 findet am 23. August und damit zum ersten Mal nicht im Mai statt.[24]

Am 6. April gab IndyCar einen neuen Kalender für de Saison bekannt. Die beiden Rennen in Detroit wurden abgesagt und drei Rennen hinzugefügt. Am 3. Oktober findet ein weiteres Rennen auf dem Infield-Kurs in Indianapolis statt. An den Wochenenden in Newton und Monterey finden jeweils zwei Rennen statt.[25] Einen Monat später wurde bekannt gegeben, dass der Saisonstart in Fort Worth ohne Zuschauer und an einem Tag stattfinden soll. Zudem wird die Renndistanz von 248 auf 200 Runden verkürzt.[26] Am 13. Mai wurde bestätigt, dass das Saisonfinale am 25. Oktober in St. Petersburg stattfinden soll.[27]

Am 21. Mai wurden die Rennen in Richmond und Toronto abgesagt. Das Veranstaltung in Elkhart Lake wurde daraufhin vom 21. Juni mit einem zusätzlichen Rennen am Samstag auf das Toronto-Wochenende verlegt.[28]

Am 27. Juli wurden noch die Rennen in Portland und Monterey abgesagt. Wegen steigender Infektionszahlen an der US-amerikanischen Westküste werden stattdessen in Lexington, Madison und Indianapolis jeweils zwei Rennen pro Wochenende gefahren.[29]

Die Rennen in Lexington am 8. und 9. August wurden eine Woche vorher auf unbestimmte Zeit verschoben. Es ist geplant die Rennen im September oder Oktober nachzuholen.[30]

Der aktuelle Rennkalender umfasst 12 Rennen auf 7 Rennstrecken.[31]

Nr. Datum Rennen
(Rennstrecke)
Erster Zweiter Dritter Pole-Position Schnellste Runde Meiste Führungsrunden
01. 06. Juni Vereinigte Staaten  Genesys 300
(Fort Worth) (O)
Neuseeland  Scott Dixon
(Dallara-Honda)
Frankreich  Simon Pagenaud
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte Staaten  Josef Newgarden
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte Staaten  Josef Newgarden
(Dallara-Chevrolet)
Schweden  Felix Rosenqvist
(Dallara-Honda)
Neuseeland  Scott Dixon
(Dallara-Honda)
02. 04. Juli Vereinigte Staaten  GMR Grand Prix
(Indianapolis) (P)
Neuseeland  Scott Dixon
(Dallara-Honda)
Vereinigte Staaten  Graham Rahal
(Dallara-Honda)
Frankreich  Simon Pagenaud
(Dallara-Chevrolet)
Australien  Will Power
(Dallara-Chevrolet)
Neuseeland  Scott Dixon
(Dallara-Honda)
Australien  Will Power
(Dallara-Chevrolet)
03. 11. Juli Vereinigte Staaten  REV Group Grand Prix at Road America
(Elkhart Lake) (P)
Neuseeland  Scott Dixon
(Dallara-Honda)
Australien  Will Power
(Dallara-Chevrolet)
Spanien  Alex Palou
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte Staaten  Josef Newgarden
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte Staaten  Marco Andretti
(Dallara-Honda)
Vereinigte Staaten  Josef Newgarden
(Dallara-Chevrolet)
04. 12. Juli Schweden  Felix Rosenqvist
(Dallara-Honda)
Mexiko  Patricio O’Ward
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte Staaten  Alexander Rossi
(Dallara-Honda)
Mexiko  Patricio O’Ward
(Dallara-Chevrolet)
Schweden  Felix Rosenqvist
(Dallara-Honda)
Mexiko  Patricio O’Ward
(Dallara-Chevrolet)
05. 17. Juli Vereinigte Staaten  Iowa INDYCAR 250s
(Newton) (O)
Frankreich  Simon Pagenaud
(Dallara-Chevrolet)
Neuseeland  Scott Dixon
(Dallara-Honda)
Vereinigte Staaten  Oliver Askew
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte Staaten  Conor Daly
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte Staaten  Conor Daly
(Dallara-Chevrolet)
Frankreich  Simon Pagenaud
(Dallara-Chevrolet)
06. 18. Juli Vereinigte Staaten  Josef Newgarden
(Dallara-Chevrolet)
Australien  Will Power
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte Staaten  Graham Rahal
(Dallara-Honda)
Vereinigte Staaten  Josef Newgarden
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte Staaten  Josef Newgarden
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte Staaten  Josef Newgarden
(Dallara-Chevrolet)
07. 23. August Vereinigte Staaten  Indianapolis 500
(Indianapolis) (O)
08. 29. August Vereinigte Staaten  Bommarito Automotive Group 500
(Madison) (O)
09. 30. August
10. 02. Oktober Vereinigte Staaten  INDYCAR Harvest GP
(Indianapolis) (P)
11. 03. Oktober
12. 25. Oktober Vereinigte Staaten  Firestone Grand Prix of St. Petersburg
(Saint Petersburg) (T)
TBA TBA Vereinigte Staaten  Honda Indy 200 at Mid-Ohio
(Lexington) (P)
TBA TBA
  • Erklärung: O: Ovalkurs, T: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs), P: permanente Rennstrecke.

SaisonvorbereitungenBearbeiten

Am 11. und 12. Februar gab es einen zweitägigen Test auf dem Circuit of The Americas. Er bestand aus vier Einheiten mit insgesamt zwölf Stunden Fahrzeit. Weil es am ersten Tag zu kalt war um die Reifen auf Temperatur zu bringen, wurde hauptsächlich am zweiten Tag gefahren. 27 Fahrer in 25 Fahrzeugen nahmen an dem Test teil. Dabei konnte der neue Cockpitschutz erstmals von allen Teams getestet werden. Schnellster war Will Power mit einer Rundenzeit von 1:46,7603. V8 Supercars-Fahrer Scott McLaughlin, der zum zweiten Mal in einem IndyCar saß, fuhr mit einer 1:47,2630 die drittbeste Zeit.[32]

RennberichteBearbeiten

1. Rennen: Genesys 300Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing 1:38:37,7648
2 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Team Penske + 4,4109
3 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Team Penske + 5,8064
PP Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Team Penske 48,0578
SR Schweden  Felix Rosenqvist Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing 24,1088

Das Genesys 300 auf dem Texas Motor Speedway, Fort Worth, Texas, Vereinigte Staaten fand am 6. Juni 2020 statt und ging über eine Distanz von 200 Runden à 2,414 km, was einer Gesamtdistanz von 482,803 km entspricht.

Die komplette Veranstaltung fand an einem Tag statt. Nach einem Unfall in der Qualifikation konnte Satōs Fahrzeug nicht bis zum Rennstart repariert werden. Scott Dixon gewann das Rennen vor Simon Pagenaud und Josef Newgarden. Felix Rosenqvist verschenkte seinen zweiten Platz und einen Ganassi-Doppelsieg zehn Runden vor Ende als er beim Überrunden die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und rückwärts in die Mauer krachte.[33][34][35]

2. Rennen: GMR Grand PrixBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing 1:41:59,3232
2 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing + 19,9469
3 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Team Penske + 20,5642
PP Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske 1:10,1779
SR Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing 1:11,7514

Der GMR Grand Prix auf dem Indianapolis Motor Speedway, Speedway, Indiana, Vereinigte Staaten fand am 4. Juli 2020 statt und ging über eine Distanz von 80 Runden à 3,925 km, was einer Gesamtdistanz von 314,015 km entspricht.

Das Wochenende fand zusammen mit NASCAR statt, die einen Tag später ihr Brickyard 400 fuhren. Die Rennen fanden vor leeren Tribünen statt. Pole-Sitter Will Power setzte sich zu Beginn zusammen mit Jack Harvey, Graham Rahal, Colton Herta und Josef Newgarden etwas vom Feld ab. Ein Unfall von Oliver Askew in der letzten Kurve in Runde 35 war der Grund für die einzige Gelbphase im Rennen. Power, Newgarden und Harvey stoppten unter Gelb und fielen dadurch zurück. Nach der Gelbphase lag Graham Rahal vor Spencer Pigot und Conor Daly in Führung. Scott Dixon, der kurz vor der Gelbphase seinen zweiten von drei Stopps absolviert hatte, lag auf Platz vier. In Runde 48 überholte er Rahal und ging in Führung. In Runde 55 absolvierte Dixon seinen letzten Boxenstopp und übernahm in Runde 62 wieder die Führung, die er bis zum Ziel nicht mehr abgab. Rahal, der nur zweimal stoppte, kam als Zweiter ins Ziel. Vom 20. Platz gestartet fuhr Simon Pagenaud mit einer Drei-Stopp-Strategie auf Platz drei vor. Herta beendete das Rennen auf Platz vier vor Rookie Rinus VeeKay.[36][37][38]

3. Rennen: REV Group Grand Prix (Rennen 1)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing 1:54:09,8697
2 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske + 2,5386
3 Spanien  Alex Palou Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing with Team Goh + 3,1928
PP Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Team Penske 1:45,5191
SR Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 1:47,5918

Das erste Rennen des REV Group Grand Prix auf der Road America, Elkhart Lake, Wisconsin, Vereinigte Staaten fand am 11. Juli 2020 statt und ging über eine Distanz von 55 Runden à 6,460 km, was einer Gesamtdistanz von 355,295 km entspricht.

Der von Pole gestartete Josef Newgarden setzte sich anfangs etwas vom Feld ab. Bei seinem zweiten Stopp würgte er den Motor ab und verlor dadurch viel Zeit. Scott Dixon, der von Platz 9 startete, gewann das Rennen vor Will Power und Rookie Alex Palou.[39][40][41]

4. Rennen: REV Group Grand Prix (Rennen 2)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Schweden  Felix Rosenqvist Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing 1:51:22,0391
2 Mexiko  Patricio O’Ward Vereinigte Staaten  Arrow McLaren SP + 2,8699
3 Vereinigte Staaten  Alexander Rossi Vereinigte Staaten  Andretti Autosport + 8,6165
PP Mexiko  Patricio O’Ward Vereinigte Staaten  Arrow McLaren SP 1:44,8971
SR Schweden  Felix Rosenqvist Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing 1:47,1804

Das zweite Rennen des REV Group Grand Prix auf der Road America, Elkhart Lake, Wisconsin, Vereinigte Staaten fand am 12. Juli 2020 statt und ging über eine Distanz von 55 Runden à 6,460 km, was einer Gesamtdistanz von 355,295 km entspricht.

Beim Start wartete Pole-Sitter Patricio O’Ward lange bis er beschleunigte. Conor Daly stieß noch vor der Start-Ziel-Linie mit dem vor ihm fahrenden Wagen zusammen und beschädigte sich den Frontflügel. Beim Bremsen zu Kurve eins kam Ryan Hunter-Reay durch eine Berührung mit Will Power von der Strecke ab und schied aus. Jack Harvey wurde auch vor Kurve eins von Santino Ferrucci gedreht. Nachdem Power ihm in den Wagen gefahren war, verlor Graham Rahal auf dem Curb ausgangs Kurve drei die Kontrolle über seinen Wagen und schied aus. In der ersten Runde nach dem Neustart drehte sich Power und löste eine weitere Gelbphase aus. Nach dem zweiten Neustart führte Patricio O’Ward vor Alex Palou, der sich den zweiten Platz von Colton Herta holte. Nach den ersten Stopps lagen kurz Power und Ferrucci in Führung, die nach Strafen aus der ersten Runde auf einer anderen Strategie waren. Ansonsten gab O’Ward die Führung jeweils nur für kurze Zeit nach seinen Boxenstopps ab. Nach den ersten Stopps arbeitete sich Felix Rosenqvist auf Platz zwei vor. In der vorletzten Runde setzte er O’Ward mehrfach unter Druck und überholte in vor Kurve sieben. Er war im Gegensatz zu O’Ward auf den länger haltbaren härteren Reifen unterwegs. Es war der erste IndyCar-Sieg für Rosenqvist. Den dritten Platz holte Alexander Rossi. Scott Dixon würgte beim dritten Stopp den Motor ab und kam als Zwölfter ins Ziel.[42][43][44]

5. Rennen: Iowa INDYCAR 250s (Rennen 1)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Team Penske 1:41:25,2939
2 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing + 0,4954
3 Vereinigte Staaten  Oliver Askew Vereinigte Staaten  Arrow McLaren SP + 7,2128
PP Vereinigte Staaten  Conor Daly Vereinigte Staaten  Carlin 18,3711
SR Vereinigte Staaten  Conor Daly Vereinigte Staaten  Carlin 18,9515

Das erste Rennen der Iowa INDYCAR 250s auf dem Iowa Speedway, Newton, Iowa, Vereinigte Staaten fand am 18. Juli 2020 statt und ging über eine Distanz von 250 Runden à 1,439 km, was einer Gesamtdistanz von 359,688 km entspricht.

Wie auf den Ovalen üblich bestand die Qualifikation aus zwei gezeiteten Runden. Neu war wegen des Doppelrennens, das die erste Runde die Startplätze für das erste Rennen festlegte und die zweite die für das zweite Rennen. Conor Daly, der erstmals von der Pole-Position startete, setzte sich am Start noch gegen Josef Newgarden durch. In Runde 14 verlor er die Führung an ihn. Takuma Satō, der viel früher als alle anderen stoppte, übernahm nach der ersten Boxenstopprunde die Führung, weil er mit den frischen Reifen deutlich schneller fahren konnte. In Runde 144 verunfallte Will Power, weil sich das linke Vorderrad nach dem Boxenstopp gelöst hatte. Simon Pagenaud, der als 23. und letzter gestartet war hatte zu Beginn des Rennens schon einige Plätze gut gemacht. Durch Powers Unfall absolvierte er seinen zweiten Stopp unter Gelb ohne Rundenverlust. Der Neustart einige Runden später wurde abgebrochen. Colton Herta bekam das nicht rechtzeitig mit, hob über Rinus VeeKays Hinterrad ab und flog einige Meter durch die Luft bevor er zuerst auf der Mauer landete. Beide blieben unverletzt – VeeKay vermutlich auch dank des neuen Cockpitschutzes. Beim darauf folgenden Neustart lagen die McLaren-Piloten Patricio O’Ward und Oliver Askew vor Takuma Satō, Simon Pagenaud und Scott Dixon in Führung. Die beide McLaren-Piloten mussten allerdings noch einmal stoppen. So übernahm Pagenaud gut 70 Runden vor Ende die Führung. In den letzten Runden verteidigte er seinen Platz erfolgreich gegen Dixon. Als Dritter kam Askew ins Ziel. In der Fahrerwertung führte Dixon deutlich vor Pagenaud, O’Ward, Newgarden und Herta.[45][46][47]

6. Rennen: Iowa INDYCAR 250s (Rennen 2)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Team Penske 1:38:40,5189
2 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske + 2,7869
3 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing + 3,5649
PP Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Team Penske 18,3559
SR Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Team Penske 19,1928

Das zweite Rennen der Iowa INDYCAR 250s auf dem Iowa Speedway, Newton, Iowa, Vereinigte Staaten fand am 19. Juli 2020 statt und ging über eine Distanz von 250 Runden à 1,439 km, was einer Gesamtdistanz von 359,688 km entspricht.

Beim Start blieben die ersten Plätze weitestgehend unverändert. Josef Newgarden führte vor Will Power und Conor Daly. Nach den ersten Stopps lagen Daly und Patricio O’Ward hinter Newgarden. Scott Dixon und Graham Rahal, die von den Platz 18 bzw. 19 starteten, gehörten zu den letzten, die stoppten. In Runde 114 löste Ed Carpenter mit einem Mauerkontakt die erste Gelbphase aus. Rahal, der als einziger noch nicht seinen zweiten Stopp absolviert hatte profitierte davon. Er war beim Neustart nun vierter hinter Newgarden, O’Ward und Power. Beim dritten Stopp wurde O’Ward zu früh losgeschickt und der Wagen musste zurückgeschoben werden um die Radmutter hinten links richtig anzuziehen. Er beendete das Rennen als Zwölfter. Nach der zweiten Gelbphase die von Ryan Hunter-Reay ausgelöst wurde lagen Newgarden, Power und Daly in Runde 192 auf den ersten Plätzen. Weil Daly noch einmal stoppen musste beendete Rahal das Rennen auf dem dritten Platz. Simon Pagenaud und Dixon kamen als vierte und fünfte ins Ziel. Newgarden führte in 214 von 250 Runden das Feld an. In der Fahrerwertung lag Dixon mit 244 Punkten vor Pagenaud (195 Punkte) und Newgarden (191 Punkte).[48][49][50]

WertungenBearbeiten

PunktesystemBearbeiten

Die Punkte werden nach folgendem Schema vergeben:

Position 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33
Standardrennen 50 40 35 32 30 28 26 24 22 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 5 5 5 5 5 5 5 5
Indianapolis 500 100 80 70 64 60 56 52 48 44 40 38 36 34 32 30 28 26 24 22 20 18 16 14 12 10 10 10 10 10 10 10 10 10
Indianapolis 500 Qualifying 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0

Außerdem gibt es je einen Zusatzpunkt für die Pole-Position und für alle Fahrer mit mindestens einer Führungsrunde. Der Fahrer mit den meisten Führungsrunden erhält zwei weitere Zusatzpunkte. Wenn der Wagen zum Rennstart nicht einsatzfähig ist und der Fahrer am Training und/oder an der Qualifikation teilgenommen hat, werden halbe Punkte vergeben.[51]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer TXS
Vereinigte Staaten 
IMS
Vereinigte Staaten 
ROA
Vereinigte Staaten 
IOW
Vereinigte Staaten 
INDY
Vereinigte Staaten 
GAT
Vereinigte Staaten 
IMS
Vereinigte Staaten 
STP
Vereinigte Staaten 
MDO
Vereinigte Staaten 
Punkte
R1 R2 R1 R2 Q R R1 R2 R1 R2 R1 R2
01 Neuseeland  S. Dixon 1* 12 2 244
02 Frankreich  S. Pagenaud 2 3 12 13 1* 4 195
03 Vereinigte Staaten  J. Newgarden 14* 9 1* 191
04 Mexiko  P. O’Ward 12 8 8 2* 12° 162
05 Australien  W. Power 13 20* 11° 21 142
06 Vereinigte Staaten  G. Rahal 17 23 12 142
07 Vereinigte Staaten  C. Herta 7 4 5 5 19 19 140
08 Schweden  M. Ericsson 19 10° 4 9 9 137
09 Schweden  F. Rosenqvist 20 15 18 14° 15 120
10 Vereinigte Staaten  A. Rossi 15 25 19 3 6 8 118
11 Vereinigte Staaten  S. Ferrucci 21 9 6 6 13 18 116
12 Vereinigte Staaten  O. Askew 9 26 15 21 3 115
13 Spanien  A. Palou 23 19 3 7 11 14 114
14 Vereinigte Staaten  C. Daly 6 12 21 18 13° 111
15 Vereinigte Staaten  R. Hunter-Reay 8 13 4 22 16 22° 104
16 Vereinigtes Konigreich  J. Harvey 16 17° 23 17 7 7 101
17 Japan  T. Satō 24 10 9 8 10° 21 99
18 Vereinigte Staaten  C. Kimball 11 18 11 10 17 16 97
19 Vereinigte Staaten  Z. Veach 14° 16 16 23 20 95
20 Niederlande  R. VeeKay 22 5 13 14 20 17 95
21 Vereinigte Staaten  M. Andretti 14 22 22 19 22 10 71
22 Vereinigte Staaten  E. Carpenter 5 15 23 52
23 Brasilien  T. Kanaan 10 18 11 51
24 Vereinigtes Konigreich  M. Chilton 16 17 15 42
25 Kanada  J. Hinchcliffe 18 11 31
26 Kanada  D. Kellet 21 20 20 29
27 Vereinigte Staaten  S. Karam 23 7
28 Vereinigte Staaten  S. Pigot 24° 7
Pos. Fahrer TXS
Vereinigte Staaten 
IMS
Vereinigte Staaten 
ROA
Vereinigte Staaten 
IOW
Vereinigte Staaten 
MDO
Vereinigte Staaten 
INDY
Vereinigte Staaten 
GAT
Vereinigte Staaten 
IMS
Vereinigte Staaten 
STP
Vereinigte Staaten 
Punkte
Farbe Bedeutung
Gold Sieger
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün 4. und 5. Platz
Hellblau 6. bis 10. Platz
Dunkelblau Rennen beendet (außerhalb der ersten zehn Piloten)
Violett Rennen nicht beendet
Rot nicht qualifiziert (DNQ)
Schwarz disqualifiziert (DSQ)
Weiß nicht am Start (DNS)
zurückgezogen (WD)
Rennen abgesagt (C)
Blanko nicht teilgenommen
nicht erschienen (DNA)
verletzt oder krank (INJ)
ausgeschlossen (EX)
Weitere Notation
Fett Pole-Position
(1 Punkt)
Kursiv Schnellste Rennrunde
Unterstrichen Führender in der Gesamtwertung
* Meiste Führungsrunden
(2 Punkte + 1 Punkt)
° Mindestens eine Führungsrunde
(1 Punkt)
Rookie of the Year
Rookie

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Mario Fritzsche: Die IndyCar-Woche: Saisonfinale 2020 ohne doppelte Punkte - Ort offen. In: motorsport-total.com. 31. März 2020, abgerufen am 9. Mai 2020.
  2. Marshall Pruett: IndyCar engine grid penalties set to return. In: racer.com. 26. Februar 2020, abgerufen am 12. Mai 2020 (englisch).
  3. Marshall Pruett: IndyCar tweaks push-to-pass. In: racer.com. 27. Dezember 2019, abgerufen am 12. Mai 2020 (englisch).
  4. David Malsher-Lopez: Wegen Aeroscreen: IndyCar passt Boxenstopps und Reglement an. In: motorsport-total.com. 27. Februar 2020, abgerufen am 22. Mai 2020.
  5. INDYCAR announces plan for cockpit protection innovation. IndyCar, 24. Mai 2019, abgerufen am 10. Mai 2020 (englisch).
  6. Robert Seiwert: Penske kauft IndyCar-Serie und Indianapolis Motor Speedway! In: motorsport-magazin.com. 4. November 2019, abgerufen am 11. Mai 2020.
  7. Marshall Pruett: Penske completes IMS, IndyCar Series acquisition. In: racer.com. 6. Januar 2020, abgerufen am 12. Mai 2020 (englisch).
  8. Marshall Pruett: Final-hour negotiating to fill 33-car Indy 500 field. In: racer.com. 4. August 2020, abgerufen am 8. August 2020.
  9. Mario Fritzsche: IndyCar-News August 2020. In: motorsport-total.com. 6. August 2020, abgerufen am 8. August 2020.
  10. Marshall Pruett: DragonSpeed confirms Indy 500 entry. In: racer.com. 8. August 2020, abgerufen am 10. August 2020 (englisch).
  11. Marshall Pruett: DragonSpeed firming up Indy 500 plans. In: racer.com. 27. Juli 2020, abgerufen am 28. Juli 2020 (englisch).
  12. Marshall Pruett: Still some gaps in field of 33 ahead of Indy 500. In: racer.com. 27. Juli 2020, abgerufen am 8. August 2020 (englisch).
  13. Bruce Martin: Iconic Paint Scheme for Daly’s Indy 500 Car Has ‘The Right Stuff'. In: indycar.com. 15. Mai 2020, abgerufen am 16. Mai 2020 (englisch).
  14. Heiko Stritzke, Co-Autor: David Malsher: Bestätigt: McLaren vor Vollzeit-Comeback in der IndyCar-Saison 2020. In: motorsport-total.com. 9. August 2019, abgerufen am 9. Mai 2020.
  15. Andre Wiegold, Co-Autor: David Malsher: Andretti-Imperium wächst erneut: Meyer Shank wird Vollzeit-Team. In: motorsport-total.com. 9. August 2019, abgerufen am 9. Mai 2020.
  16. Marshall Pruett: INSIGHT: Winding down IndyCar's biggest little team. In: racer.com. 7. Oktober 2019, abgerufen am 10. Mai 2020 (englisch).
  17. Alex Palou joins Dale Coyne Racing with Team Goh for 2020 IndyCar Season. In: dalecoyneracing.com. 19. Dezember 2019, abgerufen am 10. Mai 2020 (englisch).
  18. Spencer Pigot to Compete in the GMR Grand Prix and Indy 500 for Rahal Letterman Lanigan Racing With Citrone/Buhl Autosport. In: rahal.com. 27. Februar 2020, abgerufen am 10. Mai 2020 (englisch).
  19. Marshall Pruett: New team aims to field IndyCar for Enerson. In: racer.com. 28. April 2020, abgerufen am 9. Mai 2020 (englisch).
  20. Marshall Pruett: Top Gun Racing pushes IndyCar debut back to 2021. In: racer.com. 29. Juni 2020, abgerufen am 30. Juni 2020 (englisch).
  21. NDYCAR 2020: Richmond part of 17-race schedule. In: indycar.com. 1. September 2019, abgerufen am 9. Mai 2020 (englisch).
  22. Heiko Stritzke: Coronavirus: IndyCar-Saisonauftakt 2020 findet ohne Zuschauer statt. In: motorsport-total.com. 12. März 2020, abgerufen am 9. Mai 2020.
  23. Heiko Stritzke: IndyCar sagt alle Rennen im März und April wegen COVID-19 ab. In: motorsport-total.com. 13. März 2020, abgerufen am 9. Mai 2020.
  24. Mario Fritzsche: Indy 500: Coronavirus sorgt für Verschiebung in den August. In: motorsport-total.com. 26. März 2020, abgerufen am 9. Mai 2020.
  25. Mario Fritzsche: IndyCar-Kalender 2020 erneut umgebaut: Eine Absage und drei neue Rennen. In: motorsport-total.com. 6. April 2020, abgerufen am 9. Mai 2020.
  26. Mario Fritzsche: Offiziell: IndyCar-Saison 2020 beginnt Anfang Juni ohne Zuschauer. In: motorsport-total.com. 7. Mai 2020, abgerufen am 9. Mai 2020.
  27. Mario Fritzsche: Bestätigt: St. Petersburg als neues IndyCar-Finale 2020. In: motorsport-total.com. 13. Mai 2020, abgerufen am 14. Mai 2020.
  28. Mario Fritzsche: Update IndyCar-Kalender: Richmond & Toronto abgesagt, neuer Double-Header. In: motorsport-total.com. 21. Mai 2020, abgerufen am 22. Mai 2020.
  29. Robin Miller: IndyCar doubleheaders set for Mid-Ohio, Gateway. In: racer.com. 27. Juli 2020, abgerufen am 27. Juli 2020 (englisch).
  30. twitter.com/Mid_Ohio vom 1. August, abgerufen am 5. August 2020
  31. 2020 schedule
  32. Mario Fritzsche, Co-Autor: David Malsher-Lopez: Die IndyCar-Woche: McLaughlin begeistert bei zwei Texas-Tests. In: motorsport-total.com. 19. Februar 2020, abgerufen am 22. Mai 2020.
  33. Paul Kelly: Dixon Adds to Growing Legend with Season-Opening Victory at Texas. In: indycar.com. 7. Juni 2020, abgerufen am 7. Juni 2020 (englisch).
  34. Mario Fritzsche: IndyCar-Auftakt 2020: Scott Dixon siegt beim Aeroscreen-Debüt. In: motorsport-total.com. 7. Juni 2020, abgerufen am 7. Juni 2020.
  35. Tobias Ebner: IndyCar Fort Worth 2020: Rennen und News. In: motorsport-magazin.com. 7. Juni 2020, abgerufen am 7. Juni 2020.
  36. Paul Kelly: Dixon Runs Away from Field for Breakthrough Victory on IMS Road Course in GMR Grand Prix. In: indycar.com. 4. Juli 2020, abgerufen am 5. Juli 2020 (englisch).
  37. Mario Fritzsche: IndyCar Indianapolis: Rundkurs-Sieg für Scott Dixon. In: motorsport-total.com. 4. Juli 2020, abgerufen am 5. Juli 2020.
  38. Tobias Ebner: IndyCar Indianapolis 2020: Dixon im Glück, Power im Pech. In: motorsport-magazin.com. 4. Juli 2020, abgerufen am 5. Juli 2020.
  39. Zach Horrall: Dixon Still Untouchable with Third Straight Win of 2020 after Exciting First Race at Road America. In: indycar.com. 11. Juli 2020, abgerufen am 12. Juli 2020 (englisch).
  40. Mario Fritzsche: IndyCar Elkhart Lake 1: Hattrick 2020 für Scott Dixon. In: motorsport-total.com. 12. Juli 2020, abgerufen am 12. Juli 2020.
  41. Tobias Ebner: IndyCar Road America I 2020: Rennen und News. In: motorsport-magazin.com. 12. Juli 2020, abgerufen am 12. Juli 2020.
  42. Zach Horrall: Dixon Still Untouchable with Third Straight Win of 2020 after Exciting First Race at Road America. In: indycar.com. 11. Juli 2020, abgerufen am 12. Juli 2020 (englisch).
  43. Mario Fritzsche: IndyCar Elkhart Lake 2: Rosenqvist ringt O'Ward nieder. In: motorsport-total.com. 12. Juli 2020, abgerufen am 12. Juli 2020.
  44. Tobias Ebner: IndyCar Road America II 2020: Startchaos, 1. Rosenqvist-Sieg. In: motorsport-magazin.com. 12. Juli 2020, abgerufen am 12. Juli 2020.
  45. Zach Horrall: Pagenaud Drives from Last to First, Holds Off Dixon for Stirring Iowa Victory. In: indycar.com. 18. Juli 2020, abgerufen am 18. Juli 2020 (englisch).
  46. Mario Fritzsche: IndyCar Iowa-Rennen 1: Pagenaud-Sieg von ganz hinten und Herta-Crash. In: motorsport-total.com. 18. Juli 2020, abgerufen am 18. Juli 2020.
  47. Tobias Ebner: IndyCar Iowa I 2020: Rennen und News. In: motorsport-magazin.com. 18. Juli 2020, abgerufen am 18. Juli 2020.
  48. Zach Horrall: Newgarden Ends Iowa Pole Jinx with Dominant Victory to Ensure Penske Weekend Sweep. In: indycar.com. 19. Juli 2020, abgerufen am 19. Juli 2020 (englisch).
  49. Mario Fritzsche: IndyCar Iowa-Rennen 2: Josef Newgarden cruist zum ersten Saisonsieg. In: motorsport-total.com. 19. Juli 2020, abgerufen am 19. Juli 2020.
  50. Tobias Ebner: IndyCar Iowa II 2020: Josef Newgarden dominiert, O'Ward im Pech. In: motorsport-magazin.com. 19. Juli 2020, abgerufen am 19. Juli 2020.
  51. NTT INDYCAR SERIES Championship Points. In: indycar.com. Abgerufen am 15. Juni 2020 (englisch).