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Collonges-au-Mont-d’Or

französische Gemeinde

Collonges-au-Mont-d’Or ist eine französische Gemeinde mit 4012 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2015) in der Métropole de Lyon in der Region Auvergne-Rhône-Alpes.

Collonges-au-Mont-d’Or
Collonges-au-Mont-d’Or (Frankreich)
Collonges-au-Mont-d’Or
Region Auvergne-Rhône-Alpes
Département Métropole de Lyon
Arrondissement Lyon
Koordinaten 45° 49′ N, 4° 50′ OKoordinaten: 45° 49′ N, 4° 50′ O
Höhe 165–360 m
Fläche 3,78 km2
Einwohner 4.012 (1. Januar 2015)
Bevölkerungsdichte 1.061 Einw./km2
Postleitzahl 69660
INSEE-Code
Website www.collongesaumontdor.fr

Sie gehört administrativ zum Arrondissement Lyon und war bis 2015 Teil des Kantons Limonest. Die Einwohner werden Collongeards genannt.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Die Gemeinde liegt nördlich von Lyon an der Saône am südlichen Fuß des Mont d’Or.

Umgeben wird sie von den Nachbargemeinden Saint-Romain-au-Mont-d’Or und Rochetaillée-sur-Saône im Norden, Fontaines-sur-Saône im Osten, Caluire-et-Cuire im Südosten, das neunte Arrondissement von Lyon im Süden sowie Saint-Cyr-au-Mont-d’Or im Westen.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011
Einwohner 2.542 2.662 2.786 2.824 3.165 3.420 3.775 3.802

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Kirche Saint-Nizier
 
Schloss Perret
 
Schloss Tourvéon
  • Kirche Saint-Nizier
  • Neue Kirche aus dem Jahr 1842
  • Reste der Befestigung Chavannes aus dem 16. Jahrhundert
  • Schloss Perret (Château-Perret bzw. Château de la Chaux) aus dem 19. Jahrhundert
  • Schloss Tourvéon aus dem 18. Jahrhundert
  • Waschhäuser

PersönlichkeitenBearbeiten

  • Paul Bocuse (1926–2018), Koch; in Collonges-au-Mont-d’Or eröffnete er sein erstes Restaurant L’Auberge du Pont de Collonges
  • Aimé Lepercq (1889–1944), Finanzminister (1944)

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

  • Mit der französischen Gemeinde Illhaeusern im Département Haut-Rhin (Elsass) besteht seit 1967 eine Partnerschaft. Sie besteht nicht zuletzt wegen der Freundschaft zu den beiden ***Sterneköchen Paul Haeberlin (1923–2008) und Marc Haeberlin (* 1954).

WeblinksBearbeiten