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Saint-Didier-au-Mont-d’Or

französische Gemeinde

Saint-Didier-au-Mont-d’Or ist eine französische Gemeinde mit 6527 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2014) in der Métropole de Lyon in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Sie gehört administrativ zum Arrondissement Lyon und ist Teil des Kantons Limonest. Die Einwohner werden Désidériens genannt.

Saint-Didier-au-Mont-d’Or
Wappen von Saint-Didier-au-Mont-d’Or
Saint-Didier-au-Mont-d’Or (Frankreich)
Saint-Didier-au-Mont-d’Or
Region Auvergne-Rhône-Alpes
Département Métropole de Lyon
Arrondissement Lyon
Koordinaten 45° 49′ N, 4° 48′ OKoordinaten: 45° 49′ N, 4° 48′ O
Höhe 175–587 m
Fläche 8,34 km2
Einwohner 6.527 (1. Januar 2014)
Bevölkerungsdichte 783 Einw./km2
Postleitzahl 69370
INSEE-Code
Website www.mairie-saintdidieraumontdor.fr/

Kirche von Saint-Didier

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Saint-Didier-au-Mont-d’Or liegt nördlich von Lyon. Umgeben wird es von den Nachbargemeinden Poleymieux-au-Mont-d’Or im Norden, Saint-Cyr-au-Mont-d’Or im Osten, Lyon im Süden, Champagne-au-Mont-d’Or im Südwesten sowie Limonest im Westen und Nordwesten.

GeschichteBearbeiten

1381 wurde die Kirche Saint-Didiers befestigt, damit von dort aus das Château von Saint-Cyr-au-Mont-d’Or geschützt werden sollte. Während der französischen Revolution hieß der Ort Simoneau-au-Mont-d’Or. Im Dezember 1900 wurde die Gemeinde geteilt und der südwestliche Teil als Champagne-au-Mont-d’Or eigenständig.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011
Einwohner 3.475 3.872 4.648 5.115 5.967 6.154 6.340 6.411

GemeindepartnerschaftBearbeiten

Mit der italienischen Gemeinde Campagnano di Roma in der Provinz Rom (Latium) besteht seit 2012 eine Partnerschaft.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Château de Fromente
  • Château de Fromente, mittelalterlicher Wehrbau
  • Château du Mont-d’Or, im 17. Jahrhundert errichtet,
  • Château Mouterde, im 17. Jahrhundert errichtet
  • Château de Saint-André du Coing, im 16. Jahrhundert errichtet, Monument historique seit 2007
  • Château de Rochecardon, in der Renaissance (17. Jahrhundert) ergänzter Bau aus dem 13. Jahrhundert
  • Kapelle von Saint-Fortunat, gotischer Bau

PersönlichkeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten