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Turate ist eine norditalienische Gemeinde (comune) mit 9506 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017) in der Provinz Como in der Lombardei. Die Gemeinde liegt etwa 19 Kilometer südsüdwestlich von Como und etwa 24 Kilometer nordwestlich von Mailand. Turate grenzt unmittelbar an die Provinz Varese.

Turate
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Turate (Italien)
Turate
Staat Italien
Region Lombardei
Provinz Como (CO)
Lokale Bezeichnung Türaa
Koordinaten 45° 39′ N, 9° 0′ OKoordinaten: 45° 39′ 30″ N, 9° 0′ 0″ O
Höhe 240 m s.l.m.
Fläche 10,12 km²
Einwohner 9.506 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte 939 Einw./km²
Postleitzahl 22078
Vorwahl 02
ISTAT-Nummer 013227
Volksbezeichnung Turatesi
Schutzpatron Simon Petrus und Paulus von Tarsus (29. Juni)
Website Turate
Giuseppe Guzzetti
Gemeinde Turate in der Provinz Como

GeschichteBearbeiten

712 wird Turate erstmals als Thurao erwähnt. Die Gemeinde liegt im Siedlungsgebiet der Insubrer und der Langobarden.

VerkehrBearbeiten

Turate liegt an der Autostrada A 9, die nach Como und weiter in das Tessin in die Schweiz führt. Ein Autobahnanschluss besteht. Durch die Gemeinde führt ebenfalls die ehemalige Staatsstraße 233 in nordwestlicher Richtung nach Varese. An der Bahnstrecke Saronno–Laveno besteht der Bahnhof Gerenzano-Turate, der sich aber auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Gerenzano befindet.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Pfarrkirche Santi Pietro e Paolo (17. Jahrhundert)[2]
  • Wallfahrtskirche Madonna di Campagna (14. Jahrhundert)[3]
  • Palazzo Ala Ponzone (17. Jahrhundert)[4]

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

  • Damiano Giulio Guzzetti (* 1959), Bischof von Moroto (Kenia)
  • Giuseppe Guzzetti (* 27. Mai 1934 in Turate), Bankier, Politiker und Rechtsanwalt.

SportBearbeiten

  • Basket 2000 Turate.
  • Società Calcistica Insubria Caronnese Turate.

LiteraturBearbeiten

  • Turate auf tuttitalia.it/lombardia

WeblinksBearbeiten

  Commons: Turate – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2017.
  2. Pfarrkirche Santi Pietro e Paolo (Foto)
  3. Wallfahrtskirche Madonna di Campagna (Foto)
  4. Palazzo Ala Ponzone (Foto)