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Blevio ist eine Gemeinde mit 1182 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017) in der italienischen Provinz Como in der Region Lombardei.

Blevio
Kein Wappen vorhanden.
Blevio (Italien)
Blevio
Staat Italien
Region Lombardei
Provinz Como (CO)
Koordinaten 45° 50′ N, 9° 6′ OKoordinaten: 45° 50′ 0″ N, 9° 6′ 0″ O
Höhe 240 m s.l.m.
Fläche 5 km²
Einwohner 1.182 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte 236 Einw./km²
Postleitzahl 22020
Vorwahl 031
ISTAT-Nummer 013026
Volksbezeichnung bleviani
Schutzpatron Gordiano und Epimaco (Heilige) (10. Mai)
Website Blevio
Die Gemeinde Blevio in der Provinz Como
Gemeinde Blevio am Comer See
Kirche Santi Epimaco e Gordiano
Pietra Nairola

Die Gemeinde zieht sich über eine Höhe von 200 bis 1140 m s.l.m.; sie liegt am Fuße des Berges Pizzo Tre Termini, der der höchste Punkt im Gemeindegebiet ist.

GeschichteBearbeiten

Blevio ist eine Stadt, welche sieben alte Dörfer verkörpert. Die sogenannten „die siebten Städte“ (Capovico, Cazzanore, Girola, Maggianico, Mezzovico, Sopravilla und Sorto). Die wichtigsten davon waren in der Nähe des Sees von Como.

Die Etymologie des Namens der Stadt wurde in der Keltischen Sprache gefunden: Blevio → „Biuelius“ (lateinisch „vivo - lebendig“; alte irische „biu - ich nutzen, um sein“).

Demografische EntwicklungBearbeiten

 

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Pfarrkirche San Gordiano[2]
  • Kirche Immacolata (18. Jahrhundert)[3]
  • Villa Belvedere, im Ortsteil Cazzanore[4]
  • Villa Pasta[5]
  • Villa Ricordi[6]
  • Villa Roccabruna, im Ortsteil Colombaio[7]
  • Villa Cramer, im Ortsteil Meggianico[8]
  • La Pietra Nairola, merkwürdiger Felsblock aus Granit (4.5 × 7,4 m)

PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida d’Italia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 292.
  • Lombardia - Touring club italiano, Touring Editore (1999), ISBN 88-365-1325-5, Blevio Online

WeblinksBearbeiten

  Commons: Blevio – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten