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Cerano d’Intelvi ist eine italienische Gemeinde (comune) mit 551 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017) in der Lombardei in der Provinz Como.

Cerano d’Intelvi
Wappen
Cerano d’Intelvi (Italien)
Cerano d’Intelvi
Staat Italien
Region Lombardei
Provinz Como (CO)
Lokale Bezeichnung Sceràn
Koordinaten 45° 57′ N, 9° 5′ OKoordinaten: 45° 56′ 30″ N, 9° 5′ 13″ O
Höhe 562 m s.l.m.
Fläche 5,5 km²
Einwohner 551 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte 100 Einw./km²
Postleitzahl 22020
Vorwahl 031
ISTAT-Nummer 013063
Volksbezeichnung Ceranesi
Schutzpatron Thomas (3. Juli)
Website Cerano d’Intelvi
Die Gemeinde Cerano d’Intelvi in der Provinz Como

GeographieBearbeiten

Die Gemeinde liegt etwa 14,5 Kilometer nördlich von Como im Val d’Intelvi und an der Grenze zur Schweiz. Cerano d’Intelvi gehört zur Comunità Montana Lario Intelvese. Cerano befindet sich im Zentrum von der unteren Valle d’Intelvi, auf der rechten Seite der Telo (Fluss), diesen Zweig fließt in den Comer See zu Argegno. Liegt etwa 700 Meter ü. M. an den Hängen des Monte San Zeno, die abhebt von dem Teil im Norden für seine konische Form der Talmitte mit dem Oratorium von San Zeno am Gipfel (1215 geweiht und kürzlich restauriert).

GeschichteBearbeiten

In den ersten drei Jahrzehnten des 12. Jahrhunderts das Dorf die Kämpfe zwischen Como und Mailand beteiligt war, wurde ein Lehen des folgenden Jahrhunderts Camozzi und 1416 kam unter die Herrschaft von der Rusconi aus Como. Jahrhundert wurden die Länder besetzt von Gian Giacomo de’ Medici als die gesamte Valle d’Intelvi, 1583 war Lehen Marliani. Das Dorf behält noch mittelalterliche Portale zwischen den Häusern und dem Haus Cometti mit seiner romanischen Vorhalle und Jahrhundert-Graffiti. Ist Teil der Comunità Montana Lario Intelvese.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Die Pfarrkirche San Tommaso (1761/1782)[2]
  • Die Kirche Santi Quirico und Giulitta (1627/1648)[3]
  • Oratorium San Zeno (1888)[4]

BildungBearbeiten

Pfarrei San Tommaso[5]

LiteraturBearbeiten

  • Marco Lazzati: La Valle Intelvi, le origini, la storia, l'arte, il paesaggio, gli artisti comacini. Milano 1986.* Gabriele Pagani: La Valle Intelvi ieri e oggi. Sanco, Milano 1985.
  • Emilio Maroni, Matteo Motta: La Valle Intelvi. Contributi per la conoscenza di arte, archeologia, ambiente, architettura, storia e lettere intelvesi. Breve illustrazione di alcune chiese intelvesi (testi relativi ai cartelli segnaletici in realizzazione da parte dell'APPACUVI). Como 1997, S. 33.
  • Daniela Pauli-Falconi: Intelvi, Val d’. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 2008.
  • Andrea Spiriti, Maria Cristina Terzaghi, Giovanna Virgilio: Guide della Provincia di Como. Da Cernobbio alla Valle Intelvi. Como 1997.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Cerano d'Intelvi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten