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Italienische Provinzen

administrative Verwaltungseinheit Italiens
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Die Provinzen bzw. Metropolitanstädte Italiens

Die Provinzen (italienisch province, Singular provincia) sind zusammen mit den Metropolitanstädten die mittlere Ebene der Gebietskörperschaften Italiens.

18 von 20 Regionen Italiens sind in insgesamt 88 Provinzen und 14 Metropolitanstädte unterteilt, die den Status von selbstverwaltenden Gebietskörperschaften haben. Die Metropolitanstädte entstanden ab 2014 aus 14 Provinzen. Die Provinzen der Region Trentino-Südtirol, Bozen (Südtirol) und Trient (Trentino), nehmen eine Sonderstellung ein: Sie sind Autonome Provinzen und den italienischen Regionen gleichgestellt.

In den Regionen Aostatal und Friaul-Julisch Venetien gibt es keine Provinzen im Sinne von eigenständigen Gebietskörperschaften. Für statistische Zwecke wird das Aostatal als Provinz geführt bzw. das Gebiet von Friaul-Julisch Venetien in vier Provinzen unterteilt.

Inhaltsverzeichnis

GrundsätzlichesBearbeiten

 
Verwaltungssitz der Provinz Arezzo.

Die italienischen Provinzen (und die im Wesentlichen äquivalenten Metropolitanstädte) sind eigenständige Gebietskörperschaften mit eigenen Organen, Funktionen und Aufgaben gemäß den in der italienischen Verfassung verankerten Grundsätzen.

Vergleichbar sind die italienischen Provinzen als selbstverwaltete Gebietskörperschaften ansatzweise mit den Bezirken im Freistaat Bayern sowie mit deutschen Landkreisen. Der Zentralstaat und die Regionen können den Selbstverwaltungsorganen der Provinzen zusätzliche Aufgaben übertragen.

Die Autonomen Provinzen sind hingegen mit deutschen oder österreichischen Bundesländern vergleichbar. Ihre Eigenständigkeit ist in den verfassungsrechtlichen Bestimmungen zur Autonomie Südtirols verankert.

Für die Ordnung der Provinzen ist in den Regionen mit Normalstatut der Gesamtstaat, in den Regionen mit Sonderstatut Friaul-Julisch Venetien, Sizilien und Sardinien die jeweilige Region zuständig. Für das Aostatal und Trentino-Südtirol gelten zusätzliche Sonderregelungen.

AufbauBearbeiten

Die Provinzen verfügten bis 2014 über eine direkt gewählte Volksvertretung, den Provinzrat (consiglio provinciale). Die Provinzregierung bestand aus dem vom Volk direkt auf fünf Jahre gewählten Präsidenten der Provinz (presidente della provincia, einmalige Wiederwahl möglich) und dem sog. Provinzausschuss (giunta), in dem neben dem Präsidenten auch sog. Beigeordnete oder Referenten (assessori) vertreten waren, die bestimmte Verwaltungsbereiche der Provinz leiteten.

Am 1. Januar 2015 trat eine Reform der Provinzen in Kraft, die die Organe dieser Gebietskörperschaften in den Regionen mit Normalstatut neu ordnete und deren Zusammensetzung neu bestimmte. Als Organe der Provinz definiert das Gesetz nunmehr:

  • den Präsidenten der Provinz (presidente della provincia): dieser wird von den Bürgermeistern sowie von den Stadt- und Gemeinderäten für eine Amtszeit von maximal vier Jahren gewählt. Wählbar sind die Bürgermeister der jeweiligen Provinz, soweit die restliche Amtszeit mindestens 18 Monate beträgt. Eine Provinzregierung alter Art mit Beigeordneten gibt es nicht mehr;
  • den Provinzrat (consiglio provinciale), dessen Vorsitzender der Präsident der Provinz ist. Je nach Bevölkerungszahl hat der Rat zehn bis 16 Mitglieder. Auch diese werden von Bürgermeistern sowie von den Stadt- und Gemeinderäten unter ihresgleichen gewählt, wobei die Amtszeit in diesem Fall auf maximal zwei Jahre begrenzt ist. Läuft die Amtszeit von Bürgermeistern sowie von den Stadt- und Gemeinderäten aus, so verlieren sie automatisch auch ihr eventuelles Mandat auf Provinzebene;
  • die Versammlung der Bürgermeister (assemblea dei sindaci): Neben dem Provinzrat besteht auch noch eine Versammlung aller Bürgermeister der jeweiligen Provinzen; diese Versammlung wird jedoch nur bei Grundsatzangelegenheiten aktiv oder sie übernimmt beratende Aufgaben.[1]

Diese Bestimmungen gelten nicht für die Provinzen in den Autonomen Regionen. In Trentino-Südtirol verfügen die beiden Autonomen Provinzen unverändert über einen direkt gewählten Landtag sowie über eine von einem Landeshauptmann angeführte Landesregierung. Im Trentino wird der Landeshauptmann vom Volk direkt gewählt, in Südtirol ist man bei der Wahl durch den Landtag geblieben.

Auf Sizilien übernehmen die Konsortialversammlungen der Bürgermeister (assemblea del libero consorzio) die Aufgaben der ehemaligen, direkt gewählten Provinzräte. Die jeweilige Versammlung wählt unter den Bürgermeistern den Präsidenten des Konsortiums (presidente del libero consorzio). Der Präsident ernennt bis zu acht Bürgermeister zu Beigeordneten (assessori), die bestimmte Verwaltungsbereiche des Konsortiums leiten. Läuft die Amtszeit der Bürgermeister in ihren jeweiligen Kommunen aus, so verlieren auch sie automatisch ihr eventuelles Mandat auf der Ebene des Konsortiums.[2]

FunktionenBearbeiten

Im Rahmen einer umfassenden Reform wurden die Funktionen der Provinzen beschnitten[3] und im Wesentlichen an die Regionen übertragen. In den Zuständigkeitsbereich der Provinzen fallen nur mehr:[4]

Provinzen, deren Gebiet vollständig im Gebirge liegt und an das Ausland grenzen, sind zusätzlich für die strategische Entwicklung und den Betrieb gemeinsamer Einrichtungen zuständig und können hierfür Vereinbarungen mit anderen Provinzen und Regionen, auch mit Sonderstatut, und mit Gebietskörperschaften ausländischer Staaten treffen.[5]

Zur Wahrnehmung der ihnen übertragenen Schutzfunktionen unterhalten die Provinzen eigenständige Polizeiorganisationen, die sogenannte Polizia Provinciale.

Die beiden Autonomen Provinzen Bozen und Trient verfügen im Gegensatz zu anderen Provinzen über umfangreiche legislative und exekutive Kompetenzen und eine damit verbundene finanzielle Ausstattung.

MetropolitanstädteBearbeiten

 
Verwaltungssitz der Metropolitanstadt Palermo.

Die Metropolitanstädte,[6][7] italienisch Città metropolitane, sind eine von der Verfassung der italienischen Republik vorgesehene Körperschaft, die gleichzeitig sämtliche Funktionen einer Provinz und zusätzlich einige übergeordnete Gemeindefunktionen übernimmt, insbesondere in den Bereichen Raumordnung und Nahverkehr.

Nachdem die Metropolitanstädte lange Zeit nur auf dem Papier bestanden hatten, wurde durch das gesamtstaatliche Gesetz Nr. 56 vom 7. April 2014 deren tatsächliche Einrichtung in den Regionen mit Normalstatut beschlossen.[8][9] Das Gesetz verfügte die Umwandlung der bisherigen Provinzen Turin, Genua, Mailand, Venedig, Bologna, Florenz, Rom, Neapel, Bari und Reggio Calabria in Metropolitanstädte. Am 1. Januar 2015 wurden die Metropolitanstädte eingerichtet, mit Ausnahme von Venedig, die zum 31. August 2015 die Tätigkeit aufnahm, und Reggio Calabria, die sich am 2. Februar 2017 konstituiert hat.

In den Regionen mit Sonderstatut ist nicht der Staat, sondern die jeweilige Region für die Einrichtung der Metropolitanstädte zuständig. Bisher haben die Autonome Region Sizilien und die Autonome Region Sardinien von dieser Befugnis Gebrauch gemacht und auf ihrem Gebiet die Metropolitanstädte Palermo, Messina und Catania[10] sowie Cagliari eingerichtet.

Für statistische Zwecke werden die Metropolitanstädte als Provinzen geführt. Sie übernehmen auch die KfZ-Kennzeichen der ehemaligen Provinzen.

Staatliche VerwaltungseinheitenBearbeiten

Die gesamtstaatliche Zentralregierung unterhält zahlreiche Außenstellen in ihren dezentralen Verwaltungsgebieten. Diese sind in der Regel mit den Regionen oder Provinzen bzw. Metropolitanstädten geographisch deckungsgleich.

Jeder dezentralen staatlichen Verwaltungseinheit steht der von der Zentralregierung entsandte Präfekt vor. Er ist Vertreter der Regierung vor Ort und unmittelbar für die öffentliche Sicherheit und die effiziente Verwaltungsarbeit der Regierungsaußenstellen in der Provinz verantwortlich.

GeschichteBearbeiten

 
Gedenktafel am Palazzo Reale in Turin. Erinnert wird an einen Kongress der Provinzen Italiens, der hier im Jahr 1898 stattfand.

Ursprünge und Entwicklung bis 2014Bearbeiten

Der italienische Nationalstaat entstand 1861 aus dem nach napoleonischem Muster weitgehend zentralistisch aufgebauten Königreich Sardinien-Piemont, dessen gesetzlichen Regelungen über die Gebietskörperschaften übernommen wurden. Demnach untergliederte sich Italien in Provinzen (province), Kreise (circondari), Bezirke (mandamenti) und Gemeinden (comuni). Diese Untergliederung entsprach den französischen départements, arrondissements, cantons und communes.[11] Die zwischen 1946 und 1970 errichteten, politisch eigenständigen Regionen existierten davor nur als Zusammenfassung von Provinzen zu statistischen Zwecken und zur Wirtschaftsplanung, selten auch zu Verwaltungszwecken oder als Appellationsgerichtsbezirke.

Die Provinzen waren sowohl Verwaltungseinheiten der Zentralregierung in Rom, als auch eigenständige Selbstverwaltungskörperschaften mit gewählter Volksvertretung. Die Regierung in Rom unterhielt in jeder italienischen Provinz eine Präfektur mit einem Präfekten an der Spitze. Diesem unterstanden alle dezentralen staatlichen Ämter und Stellen vor Ort. Er überwachte mit seinen Unterpräfekten auch die Selbstverwaltungsorgane der Provinzen und Gemeinden.

Viele italienische Ministerien unterhielten in den Provinzen periphere Ämter, darunter Polizeipräsidien (questure), Schulämter (provveditorati) oder Bauämter (genio civile). Diese Ämter hatten oft noch weitere Außenstellen auf der Ebene der circondari oder Kreise, die dort von einem Unterpräfekten beaufsichtigt wurden. Insbesondere Finanz- und Katasterämter sowie Gerichte waren auf dieser Ebene angesiedelt. Die nachgeordneten mandamenti schaffte das Kabinett Mussolini 1923 ab, die circondari mit den Unterpräfekturen 1927.[12] Gleichzeitig entstanden etliche neue Provinzen. Zwischen 1871 und 1927 stieg ihre Zahl von 69 auf 92.

 
Palazzo Ghilini, gemeinsamer Sitz der Präfektur und der Selbstverwaltung der Provinz Alessandria.

Die Provinzen als Selbstverwaltungskörperschaften hatten seit 1860 eine auf fünf Jahre direkt gewählte Volksvertretung (consiglio provinciale). Dieser Provinzrat wählte jährlich aus seinen eigenen Reihen die Mitglieder der deputazione provinciale, ein Exekutivorgan, dem bis 1889 der staatliche Präfekt vorsaß. Danach wurde auch der Präsident dieses Organs vom Provinzrat gewählt.[13] Unter dem Faschismus wurden die Mitglieder der deputazione provinciale ab 1923 von der Regierung ernannt. Ende 1928 schaffte man die bisherigen Selbstverwaltungsorgane der Provinzen ganz ab und ersetzte sie durch einen ernannten Vorsteher (preside) und durch ein Rektorat (rettorato) mit vier bis acht ernannten Mitgliedern. Von 1944 bis 1951 lebten die früheren Selbstverwaltungsorgane wieder auf, ihre Mitglieder wurden jedoch wiederum vom Präfekten ernannt. 1951 entstanden dann im Einklang mit den Grundsätzen der republikanischen Verfassung die vom Volk gewählten Provinzräte (consigli provinciali) wieder, welche die Präsidenten der Provinzen wählten, die dann mit den Mitgliedern der Provinzausschüsse (giunte provinciali) die neuen Exekutivorgane der Provinzen bildeten. 1993 ging man dann zur Direktwahl der Provinzpräsidenten über. Im Jahr 2000 wurde die Amtszeit des Präsidenten der Provinz und die Wahlperiode des Provinzrates wie bei den entsprechenden Organen der Gemeinden von vier auf fünf Jahre verlängert.

Der circondario lebte nach 1951 vereinzelt als fakultative Dezentralisierungseinheit der Selbstverwaltung von Provinzen wieder auf. Eingerichtet wurden sie in der Regel in besonders dicht besiedelten Provinzen oder in weitläufigen, dünn besiedelten Provinzen. In solchen circondari befanden sich zum Zweck der Bürgernähe nur kleinere Außenstellen der Provinzverwaltung.

In den 1990er Jahren begann die Zentralregierung in Rom mit tiefgreifenden Reformen in der Ministerialbürokratie. Im Zuge dieser Reformen siedelten viele italienische Ministerien ihre wichtigsten peripheren Ämter auf der regionalen Ebene an und richteten weitere Außenstellen manchmal auch unabhängig von Provinzgrenzen ein. Gleichzeitig verringerte man die Rechte der Präfekten in den Provinzen und stärkte die Rechte von Regionen und Gemeinden. Damit verloren die Provinzen als Verwaltungseinheiten der Zentralregierung viel von ihrer ursprünglichen Bedeutung.

Reformen auf gesamtstaatlicher EbeneBearbeiten

 
Verwaltungssitz der Provinz Catanzaro.

Seit der Errichtung der italienischen Regionen wurde die Existenz der Provinzen als eigenständige Gebietskörperschaften immer wieder öffentlich in Frage gestellt, weil deren Unterhalt nach Meinung vieler in keinem angemessenen Verhältnis zu den relativ geringen Zuständigkeiten stand.

Die Regierung Monti versuchte 2012, die Zahl der Provinzen drastisch zu reduzieren, konnte das Vorhaben wegen vorgezogener Neuwahlen jedoch nicht umsetzen.[14] Die folgende Regierung Letta beabsichtigte, die Provinzen durch eine Verfassungsreform ganz abzuschaffen,[15] ein Ziel, das auch vom Kabinett Renzi verfolgt wurde, allerdings an einer Volksabstimmung scheiterte.

Die Regierung Renzi verabschiedete im April 2014 eine Reform der Provinzen in den Regionen mit Normalstatut,[16] die am 1. Januar 2015 in Kraft trat und unter anderem vorsieht, dass die bislang direkt gewählten Organe der Provinzen von Vertretern der Gemeinden abgelöst werden. Durch die Reform sollen nach Angaben der Regierung Einsparungen in Höhe von 160 Millionen Euro realisiert werden,[17] da die Besoldung von etwa 5.000 Provinzpolitikern entfällt. Allerdings wird durch die Anwendung eines neuen Bevölkerungsmaßstabs die Anzahl der Gemeinderäte und Beigeordneten in den rund 8.100 italienischen Gemeinden um etwa 26.000 zunehmen. Nach Angaben der Regierung sollen dadurch keine zusätzlichen Kosten entstehen. Die Regierung Monti hatte 2011 in diesem Bereich drastische Kürzungen vorgenommen.[18]

Reformen in den Autonomen RegionenBearbeiten

 
Verwaltungssitz der Provinz Sassari

Bei einer Volksabstimmung am 6. Mai 2012 sprach sich die große Mehrheit der Wähler Sardiniens für die Abschaffung der acht Provinzen ihrer autonomen Region aus. Der sardische Regionalrat beschloss daraufhin am 25. Mai 2012, dass die Kompetenzen der Provinzen auf Kommunen bzw. die Region übertragen werden und die Auflösung der Provinzen.[19] Diese Neuordnung konnte nicht umgesetzt werden, weil nach Klagen vor dem regionalen Verwaltungsgericht das italienische Verfassungsgericht angerufen wurde.[20] Am 4. Februar 2016 verabschiedete der Regionalrat ein neues Gesetz zur Reform der lokalen Gebietskörperschaften Sardiniens.[21] Die Metropolitanstadt Cagliari ersetzt die bisherige Provinz, die übrigen Provinzen Sardiniens wurden von sieben auf vier reduziert.

Auf Sizilien beschloss man 2014, die neun Provinzen durch freie Zusammenschlüsse von Gemeinden zu ersetzen, wobei ein Minimum von 180.000 Einwohnern vorgegeben ist. Die Organe dieser neuen „Konsortien“ werden wie im Fall der Provinzen der Regionen mit Normalstatut indirekt gewählt. Im Grunde bestehen auch die Provinzen Siziliens, wenn auch mit einer neuen inneren Ordnung, fort.[22] Im Jahr 2015 wurden drei der neun sizilianischen Provinzen in Metropolitanstädte umgewandelt, so dass auf Sizilien formell nur mehr sechs Provinzen als Konsortien fortbestehen.[23]

In Friaul-Julisch Venetien wurde das Statut der Region durch ein Verfassungsgesetz geändert, um die Abschaffung der Provinzen in die Wege zu leiten.[24] Am 24. November 2016 beschloss der Regionalrat die endgültige Abschaffung der Provinzen.[25] Das Regionalgebiet von Friaul-Julisch Venetien ist seit der Abschaffung der Provinzen in 18 Gemeindeverbände gegliedert, genannt Unioni Territoriali Intercomunali (kurz UTI).[26] Organe der Gemeindeverbände sind die aus den Bürgermeistern bestehende Versammlung (Assemblea), der Präsident (Presidente) und der Rechnungsprüfer (organo di revisione).[27] Die Gemeinden der Region Friaul-Julisch Venetien können bestimmte Funktionen im Rahmen von Gemeindeverbänden verwalten: soziale Dienstleistungen; örtliche Polizei einschließlich Verwaltungspolizei; gewerbliche Tätigkeiten; Kataster; Raumplanung und Raumordnung auf überkommunaler Ebene; Planung des Zivilschutzes; Statistik; Ausarbeitung von EU-finanzierten Projekten; Steuerverwaltung.[28] Die Provinzen Görz, Pordenone, Triest und Udine existieren damit nicht mehr als selbständige Gebietskörperschaften, sie bestehen aber als Sprengel dezentraler staatlicher Verwaltungen (z. B. Präfektur – Bezirksamt der Regierung) bzw. als statistische Einheiten fort.

In der kleinen Region Aostatal übernimmt die Region die Aufgaben einer Provinz. Eine „Provinz Aosta“ existiert nur als statistischer oder verwaltungstechnischer Begriff. Das Regionalgebiet umfasst acht Gemeindeverbände, genannt Unionen Aostataler Gemeinden (französisch Unités des Communes Valdôtaines).

In Trentino-Südtirol wurden fast alle Aufgaben der autonomen Region an ihre beiden autonomen Provinzen abgegeben. Als autonome Provinzen bleiben Südtirol und das Trentino von den oben genannten Reformen in den anderen Provinzen unberührt. Nach den Maßgaben der jeweiligen Landesgesetzgebung wird das Gebiet Südtirols ist in sieben Bezirksgemeinschaften, das des Trentino in 15 Talgemeinschaften unterteilt.

ListeBearbeiten

Die folgende Liste gibt die Provinzen Italiens wieder, einschließlich Metropolitanstädten, Autonomen Provinzen, der Region Aostatal, die für statistische Zwecke als Provinz geführt wird, und der ehemaligen Provinzen von Friaul-Julisch Venetien, die als Verwaltungssprengel und statistische Gebiete fortbestehen.

Die erste Spalte nennt die jeweiligen zweibuchstabigen Kürzel, die zum Beispiel in den Kfz-Kennzeichen verwendet werden.

Kürzel Name Status Region Einwohner Fläche
(km²)
Einw./ km² Gemeinden
AG Agrigent Freier Kommunalverband Sizilien 00438.276 003.042 0144 0043
AL Alessandria Provinz mit Normalstatut Piemont 00440.481 003.559 0123 0190
AN Ancona Provinz mit Normalstatut Marken 00472.603 001.940 0244 0047
AO Aosta (Aostatal) Autonome Region Aostatal 00128.376 003.263 0039 0074
AR Arezzo[29] Provinz mit Normalstatut Toskana 00350.022 003.236 0108 0037
AP Ascoli Piceno Provinz mit Normalstatut Marken 00208.377 001.228 0170 0033
AT Asti Provinz mit Normalstatut Piemont 00221.871 001.515 0146 0118
AV Avellino Provinz mit Normalstatut Kampanien 00421.523 002.792 0151 0118
BA Bari Metropolitanstadt Apulien 01.257.520 003.825 0329 0041
BT Barletta-Andria-Trani Provinz mit Normalstatut Apulien 00391.224 001.538 0254 0010
BL Belluno Provinz mit Normalstatut Venetien 00213.242 003.676 0058 0069
BN Benevento Provinz mit Normalstatut Kampanien 00279.127 002.071 0135 0078
BG Bergamo Provinz mit Normalstatut Lombardei 01.101.458 002.723 0404 0244
BI Biella Provinz mit Normalstatut Piemont 00185.701 000914 0203 0082
BO Bologna Metropolitanstadt Emilia-Romagna 00995.693 003.702 0268 0060
BZ Bozen (Südtirol) Autonome Provinz Trentino-Südtirol 00508.863 007.400 0068 0116
BS Brescia Provinz mit Normalstatut Lombardei 01.259.626 004.783 0263 0206
BR Brindisi Provinz mit Normalstatut Apulien 00394.977 001.839 0215 0020
CA Cagliari Metropolitanstadt Sardinien 00431.955 001.248 0346 0017
CL Caltanissetta Freier Kommunalverband Sizilien 00266.427 002.124 0125 0022
CB Campobasso Provinz mit Normalstatut Molise 00223.256 002.910 0077 0084
CE Caserta Provinz mit Normalstatut Kampanien 00923.445 002.640 0350 0104
CT Catania Metropolitanstadt Sizilien 01.109.888 003.553 0312 0058
CZ Catanzaro Provinz mit Normalstatut Kalabrien 00360.823 002.392 0151 0080
CH Chieti Provinz mit Normalstatut Abruzzen 00387.120 002.588 0150 0104
CO Como Provinz mit Normalstatut Lombardei 00596.376 001.288 0463 0160
CS Cosenza Provinz mit Normalstatut Kalabrien 00708.702 006.650 0107 0150
CR Cremona Provinz mit Normalstatut Lombardei 00363.918 001.771 0205 0115
KR Crotone Provinz mit Normalstatut Kalabrien 00175.061 001.716 0102 0027
CN Cuneo Provinz mit Normalstatut Piemont 00592.782 006.902 0085 0250
EN Enna Freier Kommunalverband Sizilien 00166.259 002.561 0065 0020
FM Fermo Provinz mit Normalstatut Marken 00174.338 000860 0203 0040
FE Ferrara Provinz mit Normalstatut Emilia-Romagna 00359.934 002.630 0136 0026
FI Florenz[29] Metropolitanstadt Toskana 01.000.324 003.515 0284 0042
FG Foggia Provinz mit Normalstatut Apulien 00625.311 007.175 0087 0061
FC Forlì-Cesena Provinz mit Normalstatut Emilia-Romagna 00396.158 002.376 0166 0030
FR Frosinone Provinz mit Normalstatut Latium 00490.632 003.244 0151 0091
GE Genua Metropolitanstadt Ligurien 00883.419 001.839 0480 0067
GO Gorizia (Görz) ehemalige Provinz Friaul-Julisch Venetien 00142.279 000466 0305 0025
GR Grosseto Provinz mit Normalstatut Toskana 00228.309 004.501 0050 0028
IM Imperia Provinz mit Normalstatut Ligurien 00222.807 001.156 0192 0067
IS Isernia Provinz mit Normalstatut Molise 00085.237 001.528 0056 0052
SP La Spezia Provinz mit Normalstatut Ligurien 00223.357 000881 0253 0032
AQ L’Aquila Provinz mit Normalstatut Abruzzen 00300.404 005.035 0060 0108
LT Latina Provinz mit Normalstatut Latium 00575.577 002.251 0256 0033
LE Lecce Provinz mit Normalstatut Apulien 00798.891 002.759 0290 0097
LC Lecco Provinz mit Normalstatut Lombardei 00340.470 000816 0417 0090
LI Livorno Provinz mit Normalstatut Toskana 00342.995 001.211 0283 0020
LO Lodi Provinz mit Normalstatut Lombardei 00228.102 000782 0291 0061
LU Lucca[29] Provinz mit Normalstatut Toskana 00394.252 001.773 0222 0034
MC Macerata Provinz mit Normalstatut Marken 00316.310 002.774 0114 0055
MI Mailand Metropolitanstadt Lombardei 003.170.597 001.575 2.013 0134
MN Mantua Provinz mit Normalstatut Lombardei 00416.230 002.339 0177 0070
MS Massa-Carrara Provinz mit Normalstatut Toskana 00203.697 001.157 0176 0017
MT Matera Provinz mit Normalstatut Basilikata 00198.867 003.447 0058 0031
ME Messina Metropolitanstadt Sizilien 00631.297 003.247 0194 0108
MO Modena Provinz mit Normalstatut Emilia-Romagna 00702.487 002.689 0261 0047
MB Monza und Brianza Provinz mit Normalstatut Lombardei 00852.539 000405 2.105 0055
NA Neapel Metropolitanstadt Kampanien 03.101.002 001.171 2648 0092
NO Novara Provinz mit Normalstatut Piemont 00372.109 001.339 0277 0088
NU Nuoro Provinz mit Normalstatut Sardinien 00210.531 005.638 0037 0074
OR Oristano Provinz mit Normalstatut Sardinien 00159.218 002.990 0053 0087
PD Padua Provinz mit Normalstatut Venetien 00936.307 002.143 0436 0104
PA Palermo Metropolitanstadt Sizilien 01.260.193 004.992 0252 0082
PR Parma Provinz mit Normalstatut Emilia-Romagna 00443.136 003.450 0128 0047
PV Pavia Provinz mit Normalstatut Lombardei 00549.354 002.965 0185 0190
PG Perugia Provinz mit Normalstatut Umbrien 00657.786 006.334 0104 0059
PU Pesaro und Urbino Provinz mit Normalstatut Marken 00360.125 002.564 0140 0053
PE Pescara Provinz mit Normalstatut Abruzzen 00319.388 001.225 0261 0046
PC Piacenza Provinz mit Normalstatut Emilia-Romagna 00290.215 002.590 0112 0048
PI Pisa[29] Provinz mit Normalstatut Toskana 00418.210 002.445 0171 0037
PT Pistoia Provinz mit Normalstatut Toskana 00293.234 000965 0303 0022
PN Pordenone ehemalige Provinz Friaul-Julisch Venetien 00315.631 002.130 0148 0051
PZ Potenza Provinz mit Normalstatut Basilikata 00368.251 006.549 0056 0100
PO Prato Provinz mit Normalstatut Toskana 00250.404 000365 0686 0007
RG Ragusa Freier Kommunalverband Sizilien 00321.370 001.614 0199 0012
RA Ravenna Provinz mit Normalstatut Emilia-Romagna 00393.333 001.858 0211 0018
RC Reggio Calabria Metropolitanstadt Kalabrien 00551.212 003.184 0173 0097
RE Reggio Emilia Provinz mit Normalstatut Emilia-Romagna 00531.433 002.292 0231 0045
RI Rieti Provinz mit Normalstatut Latium 00156.554 002.749 0057 0073
RN Rimini Provinz mit Normalstatut Emilia-Romagna 00330.112 000863 0382 0027
RM Rom Metropolitanstadt Latium 04.355.725 005.352 0814 0121
RO Rovigo Provinz mit Normalstatut Venetien 00248.195 001.790 0138 0050
SA Salerno Provinz mit Normalstatut Kampanien 01.101.763 004.918 0224 0158
SS Sassari Provinz mit Normalstatut Sardinien 00492.642 007.678 0064 0092
SV Savona Provinz mit Normalstatut Ligurien 00287.566 001.545 0186 0069
SI Siena Provinz mit Normalstatut Toskana 00272.756 003.823 0071 0036
SR Syrakus Freier Kommunalverband Sizilien 00400.881 002.108 0190 0021
SO Sondrio Provinz mit Normalstatut Lombardei 00183.158 003.210 0057 0078
SU Sud Sardegna Provinz mit Normalstatut Sardinien 00353.830 006.530 0054 0107
TA Tarent Provinz mit Normalstatut Apulien 00580.319 002.436 0238 0029
TE Teramo Provinz mit Normalstatut Abruzzen 00308.284 001.948 0158 0047
TR Terni Provinz mit Normalstatut Umbrien 00226.854 002.122 0107 0033
TP Trapani Freier Kommunalverband Sizilien 00432.398 002.460 0176 0024
TV Treviso Provinz mit Normalstatut Venetien 00889.835 002.477 0359 0095
TN Trient (Trentino) Autonome Provinz Trentino-Südtirol 00530.671 006.203 0085 0217
TS Triest ehemalige Provinz Friaul-Julisch Venetien 00236.540 000212 1.115 0006
TO Turin Metropolitanstadt Piemont 02.306.881 006.829 0337 0315
UD Udine ehemalige Provinz Friaul-Julisch Venetien 00541.173 004.904 0110 0136
VA Varese Provinz mit Normalstatut Lombardei 00885.283 001.199 0738 0141
VE Venedig Metropolitanstadt Venetien 00864.189 002.461 0351 0044
VB Verbano-Cusio-Ossola Provinz mit Normalstatut Piemont 00163.123 002.256 0072 0077
VC Vercelli Provinz mit Normalstatut Piemont 00179.484 002.088 0085 0086
VR Verona Provinz mit Normalstatut Venetien 00922.210 003.120 0295 0098
VV Vibo Valentia Provinz mit Normalstatut Kalabrien 00160.889 001.139 0141 0050
VI Vicenza Provinz mit Normalstatut Venetien 00871.965 002.723 0320 0121
VT Viterbo Provinz mit Normalstatut Latium 00318.205 003.614 0088 0060
Gesamt 60.702.570 301.169 0201 8.092

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Legge 7 aprile 2014, n. 56 – Disposizioni sulle citta' metropolitane, sulle province, sulle unioni e fusioni di comuni.= Gesetz Nr. 56 vom 7. April 2014 - Bestimmungen über Metropolitanstädte, Provinzen, Gemeindeverbände und Zusammenschlüsse von Gemeinden, In: normattiva.it (italienisch), abgerufen am 28. Mai 2014
  2. Legge Regionale n. 8 del 24/03/2014. Archiviert vom Original am 31. Mai 2015; abgerufen am 12. März 2018.
  3. Der überholte Art. 19, Legislativdekret vom 18. August 2000, Nr. 267, ordnete den Provinzen folgende Funktionen zu:
  4. Gesetz Nr. 56 vom 7. April 2014, Art. 1 Abs. 85
  5. Gesetz Nr. 56 vom 7. April 2014, Art. 1 Abs. 86
  6. Art. 114, COSTITUZIONE DELLA REPUBBLICA ITALIANA / VERFASSUNG DER ITALIENISCHEN REPUBLIK http://www.regione.taa.it/normativa/costituzione.pdf
  7. Zu Geschichte, Aufbau und Perspektiven der „Città Metropolitane“ siehe: Carlo Deodato, Staatsrat, Le città metropolitane: storia, ordinamento, prospettive: Archivlink (Memento des Originals vom 27. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.giustizia-amministrativa.it (italienisch).
  8. vgl. Gesetzesbegründung http://www.governo.it/GovernoInforma/documenti/sintesi_legge_Senato.pdf
  9. Ecco le novità della riforma Delrio In: La Stampa 3. April 2014, abgerufen am 27. Mai 2014
  10. Regionalgesetz (Sizilien) Nr. 15 vom 4. August 2015: Archivlink (Memento des Originals vom 8. Oktober 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/web.ars.sicilia.it
  11. Von 1818 bis 1859 trugen in Sardinien-Piemont die vier genannten Verwaltungsebenen die Bezeichnungen divisione, provincia, mandamento und comune. 1859 wurde Bezeichnung divisione durch provincia ersetzt, die nächste Ebene nannte sich statt provincia nunmehr circondario (mandamento und comune unverändert). Während der napoleonischen Zeit galt bis 1814 auf dem Festland das genannte französische System, auf Sardinien richteten die Savoyer 15 Präfekturen ein. Gaetano Palombelli: L’evoluzione delle circoscrizioni provinciali dall’Unità d’Italia ad oggi. provincia.torino.gov.it (italienisch), eingesehen am 28. Mai 2014
  12. Die Bezeichnungen circondario und mandamento blieben danach als Bezeichnungen der fortbestehenden Gerichtsbezirke der „Landgerichte“ (tribunale circondariale) und der „Amtsgerichte“ (pretura mandamentale) erhalten. Im Zug von Rationalisierungen schuf man 1989 die pretura circondariale, die dann 1999 zugunsten der Friedensrichter und der Landgerichte ganz abgeschafft wurde. Details auf treccani.it (Stand 1938)
  13. deputazione provinciale auf treccani.it
  14. Der Premier nimmt sich die mittlere Verwaltungsebene vor. 35 Provinzen sollen aufgelöst werden. Die Reform tritt 2014 in Kraft. In: Die Presse, 31. Oktober 2012, abgerufen am 21. September 2013
  15. Tobias Beyer, Italien wird sein ruinöses Provinzregime nicht los In: Die Welt 23. Juli 2013, abgerufen am 21. September 2013
  16. Ecco le novità della riforma Delrio In: La Stampa 3. April 2014 (italienisch), abgerufen am 27. Mai 2014
  17. Riforma Province, sì definitivo della Camera al ddl. Brunetta: “È un golpe”, Il Fatto Quotidiano, 3. April 2014 [1]
  18. Nella riforma Delrio 26mila politici locali in più. Ma senza costi aggiuntivi, Il Sole 24 Ore, 22. Dezember 2013 [2]
  19. Gesetzestext zur Auflösung der Provinzen Regionalrat Sardinien, 25. Mai 2012 (italienisch) Abgerufen am 4. Juli 2012
  20. Province sì o no? Intanto la Sardegna sprofonda In: avantionline.it 23. Dezember 2013 (italienisch), abgerufen am 28. Mai 2014
  21. Regionalgesetz (Sardinien) Nr. 2 vom 4. Februar 2016, Art. 17 http://www.consregsardegna.it/XVLegislatura/Leggi%20approvate/lr2016-02.asp
  22. Sicilia, Assemblea “abolisce” le Province. Ma la Casta le trasforma in 9 Consorzi. In: Il Fatto Quotidiano 12. März 2014 (italienisch), abgerufen am 28. Mai 2014
  23. Regionalgesetz (Sizilien) Nr. 15 vom 4. August 2015: Archivlink (Memento des Originals vom 8. Oktober 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/web.ars.sicilia.it
  24. Sonderstatut für Friaul-Julisch Venetien (Memento des Originals vom 24. Dezember 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.consiglio.regione.fvg.it vom 31. Januar 1963, zuletzt geändert durch das Verfassungsgesetz vom 28. Juli 2016, Nr. 1
  25. Regionalausschuss von Friaul-Julisch Venetien, Pressemitteilung vom 24. November 2016 ABOLIZIONE PROVINCE: PANONTIN, SÌ A DDL CHIUDE PROCESSO RIFORMATORE=Abschaffung der Provinzen: Panontin, mit dem Ja zur Gesetzesvorlage ist der Prozess abgeschlossen
  26. Region Friaul-Julisch Venetien UNIONI TERRITORIALI INTERCOMUNALI(UTI) (Memento des Originals vom 24. Dezember 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/autonomielocali.regione.fvg.it
  27. Regionalgesetz Friaul-Julisch Venetien Nr. 26 vom 12. Dezember 2014, Legge regionale 12 dicembre 2014, n. 26, Art. 12 Abs. 1
  28. Regionalgesetz Friaul-Julisch Venetien Nr. 26 vom 12. Dezember 2014, Art 26
  29. a b c d Stand 1. Januar 2014