Hauptmenü öffnen

Provinz Gorizia

ehemalige italienische Provinz

Die italienische Provinz Gorizia (deutsch Görz, slowenisch Gorica, furlanisch Gurize) war bis zum 30. September 2017[2] eine Provinz in der Region Friaul-Julisch Venetien und hatte 139.439 Einwohner (Stand 31. Dezember 2017) auf 466 km². Die Hauptstadt der Provinz war Gorizia.

Provinz Gorizia
Wappen
Provinz CuneoMetropolitanstadt TurinProvinz AstiProvinz AlessandriaProvinz VercelliProvinz BiellaProvinz Verbano-Cusio-OssolaProvinz NovaraProvinz PaviaProvinz LodiProvinz CremonaProvinz MantuaProvinz BresciaProvinz BergamoProvinz Monza und BrianzaMetropolitanstadt MailandProvinz VareseProvinz ComoProvinz LeccoProvinz SondrioProvinz RiminiProvinz Forlì-CesenaProvinz RavennaProvinz FerraraMetropolitanstadt BolognaProvinz ModenaProvinz Reggio EmiliaProvinz ParmaProvinz PiacenzaProvinz GrossetoProvinz SienaProvinz ArezzoProvinz PratoMetropolitanstadt FlorenzProvinz PisaProvinz LivornoProvinz LuccaProvinz PistoiaProvinz Massa-CarraraProvinz La SpeziaMetropolitanstadt GenuaProvinz SavonaProvinz ImperiaSüdtirolTrentinoFriaul-Julisch VenetienFriaul-Julisch VenetienFriaul-Julisch VenetienFriaul-Julisch VenetienMetropolitanstadt VenedigProvinz VeronaProvinz RovigoProvinz PaduaProvinz VicenzaProvinz TrevisoProvinz BellunoProvinz SassariProvinz OristanoProvinz NuoroProvinz Süd-SardinienMetropolitanstadt CagliariProvinz TrapaniMetropolitanstadt PalermoProvinz AgrigentProvinz CaltanissettaMetropolitanstadt MessinaProvinz EnnaProvinz RagusaMetropolitanstadt CataniaProvinz SyrakusProvinz Vibo ValentiaMetropolitanstadt Reggio CalabriaProvinz CatanzaroProvinz CrotoneProvinz CosenzaProvinz PotenzaProvinz MateraProvinz FoggiaProvinz Barletta-Andria-TraniMetropolitanstadt BariProvinz TarentProvinz BrindisiProvinz LecceProvinz CasertaMetropolitanstadt NeapelProvinz BeneventoProvinz SalernoProvinz AvellinoProvinz CampobassoProvinz IserniaProvinz ViterboProvinz RietiProvinz FrosinoneMetropolitanstadt Rom HauptstadtProvinz LatinaProvinz ChietiProvinz PescaraProvinz TeramoProvinz L’AquilaProvinz TerniProvinz PerugiaProvinz Pesaro-UrbinoProvinz AnconaProvinz MacerataProvinz FermoProvinz Ascoli PicenoAostatalSan MarinoVatikanstadtAlgerienTunesienMaltaMontenegroBosnien und HerzegowinaKroatienSlowenienUngarnSchweizÖsterreichSchweizMonacoFrankreichFrankreichFrankreichLage innerhalb Italiens
Über dieses Bild
Staat: Italien
Region: Friaul-Julisch Venetien
Fläche: 466,02 km² (104.)
Einwohner: 139.439 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 299 Einwohner/km²
Anzahl Gemeinden: 25
Kfz-Kennzeichen: GO
ISO-3166-2-Kennung: IT-GO
Karte

Wie im Falle der übrigen drei Provinzen von Friaul-Julisch Venetien (Pordenone, Triest und Udine), die als selbständige Institutionen ebenfalls abgeschafft wurden, besteht auch diese ehemalige Provinz als Verwaltungssprengel dezentraler staatlicher Verwaltungen bzw. als statistisches Gebiet fort.

Die Provinz hatte einen großen Anteil an ethnischen Slowenen, daher war Slowenisch zusätzliche Amtssprache. Zur Provinz gehörte auch das Seebad Grado, das im Frühmittelalter Sitz eines Patriarchen war.

GeografieBearbeiten

Die ehemalige Provinz liegt teilweise in der Venezianischen Tiefebene und teilweise im Karst.

In der ehemaligen Provinz gibt es den bekannten DOC-Wein Collio. Die bekannteste Gemeinde in dem Weinanbaugebiet ist Cormòns. Der Isonzo tritt bei Gorizia in das Gebiet der ehemaligen Provinz ein und durchfließt es bis zu seiner Mündung in den Golf von Triest südlich von Monfalcone. Der Rest der ehemaligen Provinz ist flach.

GemeindenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Ehemalige Provinz Gorizia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2017.
  2. Consiglio regionale del Friuli Venezia Giulia: Soppressione delle Province del Friuli Venezia Giulia, abgerufen am 7. Juli 2019
  3. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.