Sunrise Automobile Corporation

US-amerikanisches Automobilunternehmen

Sunrise Automobile Corporation ist ein US-amerikanisches Unternehmen im Bereich von Automobilen und ehemaliger Fahrzeughersteller.[1]

Sunrise Automobile Corporation
Rechtsform Corporation
Gründung 1980
Sitz Des Moines, Washington, USA
Leitung Ross Vick
Branche Automobile

Sunrise

UnternehmensgeschichteBearbeiten

Das Unternehmen wurde am 12. Juni 1980 in Des Moines im Bundesstaat Washington gegründet.[2][3] Eine andere Quelle hat einen Hinweis auf 1965.[4] Es ist ein Autohaus. 1982[1][5], 1985[6] oder in den 1980er Jahren[7] begann die Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Sunrise.[1] 1998[6] oder in den 1990er Jahren[7] endete die Fahrzeugproduktion.

Als Autohandel ist das Unternehmen weiterhin aktiv.[3] Ross Vick ist der Präsident.[4]

FahrzeugeBearbeiten

Das erste Modell M-3 war ein einfaches Dreirad im Stil der 1920er Jahre. Verschiedene Motorradmotoren von Honda und Yamaha trieben die Fahrzeuge an.[1] Mit dem hinteren Einzelrad ähnelte es den Modellen von Morgan.[5]

Später kamen luxuriöse vierrädrige Fahrzeuge im Stil der 1930er Jahre dazu. Der Ross Speedster hatte einen Motor von Ford mit 5000 cm³ Hubraum.[1]

El Grande, Executive und Royal basierten auf Modellen von Cadillac. Zumindest den letztgenannten gab es als Cabriolet und Coupé.[1]

Der 1998 vorgestellte Classic entstand ebenfalls auf Cadillac-Basis.[1]

LiteraturBearbeiten

  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1550. (englisch)
  • Chris Rees: Three Wheelers A–Z. The definitive encyclopaedia of three-wheeled vehicles from 1940 to date. Quiller Print, Croydon 2013, ISBN 978-0-9926651-0-4, S. 186. (englisch)

WeblinksBearbeiten

Commons: Sunrise Automobile Corporation – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f g George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1550. (englisch)
  2. opencorporates (englisch, abgerufen am 25. März 2017)
  3. a b Intercreditreport Washington (englisch, abgerufen am 25. März 2017)
  4. a b Manta Media (englisch, abgerufen am 25. März 2017)
  5. a b Chris Rees: Three Wheelers A–Z. The definitive encyclopaedia of three-wheeled vehicles from 1940 to date. Quiller Print, Croydon 2013, ISBN 978-0-9926651-0-4, S. 186. (englisch)
  6. a b Allcarindex (englisch, abgerufen am 25. März 2017)
  7. a b d’Auto (niederländisch, abgerufen am 25. März 2017)