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Heidi Weng Skilanglauf
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Nation NorwegenNorwegen Norwegen
Geburtstag 20. Juli 1991 (28 Jahre)
Geburtsort Enebakk, Norwegen
Größe 163 cm
Karriere
Verein IL i BUL
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
WM-Medaillen 4 × Gold 2 × Silber 1 × Bronze
JWM-Medaillen 3 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
Nationale-Medaillen 6 × Gold 8 × Silber 8 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Bronze0 Sotschi 2014 Skiathlon
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
0Gold0 Val di Fiemme 2013 Staffel
0Bronze0 Val di Fiemme 2013 Skiathlon
0Gold0 Falun 2015 Staffel
0Gold0 Lahti 2017 Teamsprint
0Gold0 Lahti 2017 Staffel
0Silber0 Lahti 2017 30 km Freistil
0Silber0 Seefeld 2019 Staffel
FIS Nordische Junioren-Ski-WM
0Gold0 Hinterzarten 2010 Staffel
0Silber0 Hinterzarten 2010 Skiathlon
0Gold0 Otepää 2011 Skiathlon
0Gold0 Otepää 2011 Staffel
0Bronze0 Otepää 2011 5 km Freistil
Norwegischer Skiverband Norwegische Meisterschaften
0Silber0 Tromsø 2011 Teamsprint
0Gold0 Fauske 2012 Teamsprint
0Bronze0 Fauske 2012 30 km klassisch
0Bronze0 Voss 2012 Staffel
0Silber0 Løten 2013 30 km klassisch
0Bronze0 Gaasbu 2013 Skiathlon
0Gold0 Gålå 2014 Teamsprint
0Silber0 Molde 2014 10 km klassisch
0Bronze0 Molde 2014 Sprint
0Bronze0 Molde 2014 Skiathlon
0Gold0 Røros 2015 Skiathlon
0Gold0 Harstad 2015 30 km klassisch
0Gold0 Harstad 2015 Teamsprint
0Silber0 Harstad 2015 5 km klassisch
0Bronze0 Røros 2015 10 km Freistil
0Gold0 Tromsø 2016 Sprint
0Silber0 Beitostølen 2016 30 km Freistil
0Silber0 Beitostølen 2016 Teamsprint
0Bronze0 Beitostølen 2016 5 km Freistil
0Silber0 Lygna 2017 Sprint
0Silber0 Gålå 2017 Teamsprint
0Bronze0 Lygna 2017 Skiathlon
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 21. Dezember 2009
 Weltcupsiege im Einzel 4  (Details)
 Weltcupsiege im Team 8  (Details)
 Weltcupsiege bei Etappen 7  (Details)
 Gesamtweltcup 1. (2016/17, 2017/18)
 Sprintweltcup 4. (2015/16, 2016/17)
 Distanzweltcup 1. (2016/17, 2017/18)
 Tour de Ski 1. (2016/17, 2017/18)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Sprintrennnen 0 2 5
 Distanzrennen 4 11 16
 Etappenrennen 7 20 17
 Staffel 8 0 1
 Teamsprint 0 1 0
Platzierungen im Continental Cup (COC)
 Debüt im Continental Cup 18. Februar 2010
 Continental-Cup-Siege 2  (Details)
 SCAN-Gesamtwertung 1. (2010/11)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 SCAN-Einzelrennen 2 5 2
letzte Änderung: 28. Februar 2019

Heidi Weng (* 20. Juli 1991 in Enebakk) ist eine norwegische Skilangläuferin. Sie startet für den traditionsreichen Sportverein der Landjugend in Oslo (Idrottslaget i Bondeungdomslaget i Oslo, IL i BUL).

Inhaltsverzeichnis

WerdegangBearbeiten

Weng gab ihr Weltcupdebüt im November 2009 in Beitostølen, wo sie über 10 Kilometer 39. wurde und mit der Staffel den 10. Platz belegte. In der Saison 2009/10 und 2010/11 trat sie vorwiegend beim Scandinaviancup an. Dabei belegte sie 2011 den ersten Platz in der Gesamtwertung. Bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften 2010 in Hinterzarten gewann sie Silber im 10 km Verfolgungsrennen und Gold mit der Staffel. Ihre ersten Weltcuppunkte holte sie im März 2010 in Oslo mit dem 23. Platz im 30 km klassisch Massenstartrennen. Bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften 2011 in Otepää gewann sie Bronze über 5 km Freistil und Gold im 10 km Verfolgungsrennen und mit der Staffel. Im Sommer 2011 holte sie bei den Rollerski-Weltmeisterschaften 2011 in Aure und in Kristiansund Bronze im 10 km Berglauf[1] und Silber im 24 km Massenstartrennen[2]. Zu Beginn der Saison 2011/12 kam sie in Davos mit dem neunten Platz über 15 km Freistil und den sechsten Platz im Sprint erstmals unter den ersten zehn bei Weltcupeinzelrennen. Es folgten in der Saison ihre ersten Weltcuppodestplatzierungen mit zwei dritte Plätze in Nové Město mit der Staffel und in Lahti im Skiathlon und den zweiten Platz in der Gesamtwertung beim Weltcup-Finale 2012.

Zu Beginn der folgenden Saison belegte Weng den dritten Platz bei der Nordic Opening in Kuusamo. Die Tour de Ski 2012/13 beendete sie auf dem sechsten Platz. Dabei erreichte sie bei der Sprintetappe in Val Müstair den dritten Platz. Im Januar 2013 holte sie in La Clusaz mit der Staffel ihren ersten Weltcupsieg. Bei den nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme erreichte sie im Skiathlon den dritten Platz und gewann den Titel mit der Staffel. Im März 2013 errang sie in Lahti den dritten Platz über 10 km klassisch und den zweiten Platz im Sprint in Drammen. Beim Weltcup-Finale 2013 belegte sie den vierten Platz. Die Weltcupsaison beendete sie auf dem fünften Platz im Gesamtweltcup und dem vierten Rang in der Distanzwertung. Im April 2015 siegte sie beim Flyktningerennet über 40 km klassisch.[3]

In der Saison 2013/14 kam Weng bei der Nordic Opening auf den neunten Rang. Es folgte ihr zweiter Weltcupsieg in Lillehammer mit der Staffel. Am letzten Tag der Tour de Ski 2013/14 schob sie sich vom sechsten auf den dritten Platz vor und kam damit bei dieser Veranstaltung erstmals aufs Podium. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi gewann sie im Auftaktwettbewerb im Skiathlon mit Bronze ihre erste olympische Medaille. Beim Weltcup-Finale 2014 in Falun erreichte sie den dritten Platz in der Gesamtwertung. Zum Saisonende belegte sie im Gesamtweltcup den vierten Platz und der Distanzwertung den fünften Rang.

In der Saison 2014/15 kam Weng bei allen 14 Teilnahmen bei Weltcuprennen in den Punkterängen und erreichte elfmal die die Top Zehn und fünfmal eine Podestplatzierung. Bei der Nordic Opening in Lillehammer und der Tour de Ski 2015 belegte sie den dritten Platz. Dabei erreichte sie bei allen Etappenrennen Podestplatzierungen. Im Januar 2015 wurde sie norwegische Meisterin im Skiathlon. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 in Falun gewann sie Gold mit der Staffel. Ihre beste Einzelplatzierung bei dieser WM war der siebte Rang im Skiathlon. Die Saison beendete sie auf dem fünften Platz in der Sprintwertung, dem dritten Rang in der Distanzwertung und im Gesamtweltcup. Im März 2015 gewann sie den Skimarathon Storlirennet über 36 km Freistil.[4] Nach Platz Neun bei der Nordic Opening in Ruka zu Beginn der Weltcupsaison 2015/16, belegte sie in Lillehammer den zweiten Platz im Skiathlon und siegte tags darauf mit der Staffel. Beim Weltcup in Davos wurde sie Dritte über 15 km Freistil. Bei der Tour de Ski 2016 errang sie den dritten Platz. Dabei kam sie sechsmal aufs Podest und holte im 10 km Massenstartrennen im Fleimstal ihren ersten Einzelsieg im Weltcup. Beim folgenden Weltcup in Planica belegte sie den dritten Platz im Sprint und den zweiten Rang zusammen mit Astrid Uhrenholdt Jacobsen im Teamsprint. In Nové Město siegte sie mit der Staffel. Bei den norwegischen Meisterschaften in Tromsø gewann sie das Sprintrennen. Im Februar 2016 kam sie im Weltcup dreimal auf den zweiten und einmal auf den dritten Rang. Im folgenden Monat wurde sie Zweite bei der Ski Tour Canada. Dabei kam sie bei allen Etappen aufs Podium und siegte im Skiathlon in Canmore. Anfang April 2016 wurde sie bei den norwegischen Meisterschaften in Beitostølen über 30 km und im Teamsprint jeweils Zweite und über 5 km Dritte. Zum Saisonende errang sie den vierten Platz im Sprintweltcup, den dritten Platz im Gesamtweltcup und den zweiten Platz im Distanzweltcup.

Nach zwei dritten Plätzen bei der ersten Weltcupstation der Saison 2016/17 in Ruka, gewann Weng die Weltcup-Minitour in Lillehammer. Dabei siegte sie im Sprint und errang den zweiten Platz über 5 km Freistil. Bei der Abschlussetappe lief sie die drittschnellste Zeit. Es folgte ein zweiter Platz über 15 km Freistil in Davos und Siege in La Clusaz mit der Staffel und im 10 km Massenstartrennen. Die Tour de Ski 2016/17 gewann sie mit zwei dritten, zwei zweiten und einen ersten Platz. Im Januar 2017 siegte sie in Ulricehamn und kam in Falun im Sprint und im 15 km Massenstartrennen jeweils auf den dritten Platz. Anfang Februar 2017 wurde sie bei den norwegischen Meisterschaften in Lygna Dritte im Skiathlon und Zweite im Sprint. In Otepää gelang ihr jeweils Platz Drei über 10 km klassisch und im Sprint. Beim Saisonhöhepunkt den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2017 in Lahti holte sie die Silbermedaille im 30 km Massenstartrennen und jeweils die Goldmedaille mit der Staffel und zusammen mit Maiken Caspersen Falla im Teamsprint. Zudem wurde sie Siebte im Sprint, Fünfte im Skiathlon und Vierte über 10 km klassisch. Zum Saisonende kam sie beim Weltcup-Finale in Québec mit einem sechsten und zwei zweiten Plätzen, auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung und gewann den Gesamtweltcup und den Distanzweltcup. Außerdem errang sie wie im Vorjahr den vierten Platz im Sprintweltcup. Zu Beginn der Saison 2017/18 belegte sie den vierten Platz beim Ruka Triple und errang in Lillehammer den zweiten Platz im Skiathlon. Es folgten zwei dritte Plätze in Toblach. Bei der Tour de Ski 2017/18 gewann sie mit zwei ersten und zwei zweiten Plätzen wie im Vorjahr die Gesamtwertung. Beim folgenden Weltcup in Planica wurde sie dritte über 10 km klassisch und in Seefeld in Tirol Zweite im Sprint. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang lief sie jeweils auf den 11. Platz über 10 km Freistil und im Sprint, auf den neunten Rang im Skiathlon und auf den achten Platz im 30-km-Massenstartrennen. Zum Saisonende errang sie den 18. Platz beim Weltcupfinale in Falun und gewann abschließend den Gesamtweltcup und den Distanzweltcup.

In der Saison 2018/19 errang Weng den 16. Platz beim Lillehammer Triple und den siebten Platz bei der Tour de Ski 2018/19. Zudem siegte sie in Beitostølen und in Ulricehamn jeweils mit der Staffel. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 in Seefeld in Tirol gewann sie die Silbermedaille mit der Staffel. In den Einzelrennen kam sie dort auf den 19. Platz über 10 km klassisch und auf den siebten Rang im Skiathlon. Beim Weltcupfinale in Québec lief sie auf den 20. Platz und erreichte abschließend den 16. Platz im Gesamtweltcup und den 11. Rang im Distanzweltcup.

ErfolgeBearbeiten

Siege bei WeltcuprennenBearbeiten

Weltcupsiege im EinzelBearbeiten

Nr. Datum Ort Disziplin
1 4. Dezember 2016 Norwegen  Lillehammer Gesamtwertung Nordic Opening
2. 17. Dezember 2016 Frankreich  La Clusaz 10 km Freistil Massenstart
3. 8. Januar 2017   Tour de Ski Gesamtwertung
4. 7. Januar 2018   Tour de Ski Gesamtwertung

Etappensiege bei WeltcuprennenBearbeiten

Nr. Datum Ort Disziplin Rennen
1. 9. Januar 2016 Italien  Val di Fiemme 10 km klassisch Massenstart Tour de Ski 2016
2. 5. März 2016 Kanada  Québec 10 km Verfolgung Freistil1 Ski Tour Canada 2016
3. 9. März 2016 Kanada  Canmore 2 × 7,5 km Skiathlon Ski Tour Canada 2016
4. 2. Dezember 2016 Norwegen  Lillehammer 1,3 km Sprint klassisch Nordic Opening 2016
5. 8. Januar 2017 Italien  Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil2 Tour de Ski 2016/17
6. 6. Januar 2018 Italien  Val di Fiemme 15 km klassisch Massenstart Tour de Ski 2017/18
7. 7. Januar 2018 Italien  Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil2 Tour de Ski 2017/18

1 Als Erste im Ziel als Siegerin gewertet.
2 Auf Grund von Laufbestzeit als Siegerin gewertet.

Weltcupsiege im TeamBearbeiten

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 20. Januar 2013 Frankreich  La Clusaz 4 × 5 km Staffel2
2. 8. Dezember 2013 Norwegen  Lillehammer 4 × 5 km Staffel2
3. 6. Dezember 2015 Norwegen  Lillehammer 4 × 5 km Staffel3
4. 24. Januar 2016 Tschechien  Nové Město 4 × 5 km Staffel4
5. 18. Dezember 2016 Frankreich  La Clusaz 4 × 5 km Staffel5
6. 22. Januar 2017 Schweden  Ulricehamn 4 × 5 km Staffel6
7. 9. Dezember 2018 Norwegen  Beitostølen 4 × 5 km Staffel7
8. 27. Januar 2019 Schweden  Ulricehamn 4 × 5 km Staffel4

4 Mit Ingvild Flugstad Østberg, Therese Johaug und Astrid Uhrenholdt Jacobsen.
5 Mit Ingvild Flugstad Østberg, Marit Bjørgen und Ragnhild Haga.
6 Mit Ingvild Flugstad Østberg, Astrid Uhrenholdt Jacobsen und Marit Bjørgen.
7 Mit Therese Johaug, Ragnhild Haga und Ingvild Flugstad Østberg.

Siege bei Continental-Cup-RennenBearbeiten

Nr. Datum Ort Disziplin Serie
1. 21. Februar 2010 Norwegen  Spåtind 10 km Verfolgung Freistil Scandinavian Cup
2. 26. Februar 2011 Finnland  Keuruu 10 km klassisch Individualstart Scandinavian Cup

Teilnahmen an Weltmeisterschaften und Olympischen WinterspielenBearbeiten

Olympische SpieleBearbeiten

  • 2014 Sotschi: 3. Platz 15 km Skiathlon, 5. Platz Staffel, 9. Platz 10 km klassisch, 19. Platz 30 km Freistil Massenstart
  • 2018 Pyeongchang: 8. Platz 30 km klassisch Massenstart, 9. Platz 15 km Skiathlon, 11. Platz 10 km Freistil, 11. Platz Sprint klassisch

Nordische SkiweltmeisterschaftenBearbeiten

  • 2013 Val di Fiemme: 1. Platz Staffel, 3. Platz 15 km Skiathlon, 4. Platz 30 km klassisch Massenstart, 6. Platz 10 km Freistil
  • 2015 Falun: 1. Platz Staffel, 7. Platz 15 km Skiathlon, 8. Platz 30 km klassisch Massenstart, 22. Platz 10 km Freistil
  • 2017 Lahti: 1. Platz Staffel, 1. Platz Teamsprint klassisch, 2. Platz 30 km Freistil Massenstart, 4. Platz 10 km klassisch, 5. Platz 15 km Skiathlon, 7. Platz Sprint Freistil
  • 2019 Seefeld in Tirol: 2. Platz Staffel, 7. Platz 15 km Skiathlon, 19. Platz 10 km klassisch

Platzierungen im WeltcupBearbeiten

Weltcup-StatistikBearbeiten

Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.

  • Platz 1.–3.: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Hinweis: Bei den Distanzrennen erfolgt die Einordnung gemäß FIS.
Platzierung Distanzrennena Skiathlon
Verfolgung
Sprint Etappen-
rennenb
Gesamt Team
≤ 5 km ≤ 10 km ≤ 15 km ≤ 30 km > 30 km Sprint Staffel
1. Platz 3 4 1 3 11 8
2. Platz 5 8 1 12 4 3 33 1
3. Platz 2 9 3 9 9 6 38 1
Top 10 14 44 7 5 31 26 18 145 3 12
Punkteränge 18 53 8 8 45 54 23 209 3 12
Starts 21 55 8 8 46 69 23 230 3 12
Stand: Saisonende 2018/19
a inkl. Individualstarts und Massenstarts gemäß FIS-Einordnung
b Gesamtes Rennen, nicht Einzeletappen, z. B. Tour de Ski, Nordic Opening, Saison-Finale

Weltcup-GesamtplatzierungenBearbeiten

Saison Gesamt Distanz Sprint
Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz
2009/10 8 110. 8 87. - -
2010/11 59 59. 30 49. 3 83.
2011/12 785 10. 429 10. 166 21.
2012/13 1085 5. 526 4. 179 13.
2013/14 951 4. 448 5. 85 27.
2014/15 1332 3. 692 3. 280 5.
2015/16 2172 3. 1145 2. 409 4.
2016/17 2032 1. 951 1. 321 4.
2017/18 1476 1. 818 1. 132 15.
2018/19 530 16. 330 11. 4 77.

PersönlichesBearbeiten

Weng ist die Cousine ersten Grades von Lotta und Tiril Udnes Weng sowie zweiten Grades von Martine Ek Hagen,[5] die allesamt ebenfalls Skilangläuferinnen sind.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Heidi Weng – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ergebnis RWM 2011 Berglauf
  2. Ergebnis RWM 2011 Massenstart
  3. Ergebnis Flyktningerennet 2014
  4. Ergebnis Storlirennet 2015
  5. Trippel Weng på pallen i ski-NM (norweg.), dagbladet.no, 26. März 2015, abgerufen am 12. Januar 2016.