Franziska Giffey

deutsche Politikerin (SPD)

Franziska Giffey [ˈɡɪfaɪ̯] (* 3. Mai 1978 in Frankfurt (Oder) als Franziska Süllke) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie war von April 2015 bis März 2018 Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln und von März 2018 bis Mai 2021 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Vom Ministeramt trat Giffey infolge der Plagiatsaffäre um ihre Dissertation zurück; im Juni 2021 wurde ihr der Doktorgrad entzogen. Seit November 2020 ist sie Vorsitzende der SPD Berlin und deren Spitzenkandidatin für die Abgeordnetenhauswahl 2021.

Franziska Giffey (2018)
Giffeys Unterschrift

Herkunft, Beruf und PrivatesBearbeiten

 
Giffey mit US-Botschafter John B. Emerson und dessen Ehefrau (2016)

Franziska Giffey ist Tochter einer Buchhalterin und eines Kfz-Meisters. Zusammen mit ihrem Bruder wuchs sie in Briesen im Kreis Fürstenwalde in der DDR auf. Von 1988 bis 1997 war sie Schülerin am Werner-Seelenbinder-Gymnasium in Fürstenwalde/Spree.[1]

Sie begann zum Wintersemester 1997/98 an der Humboldt-Universität zu Berlin ein Lehramtsstudium in den Fächern Englisch und Französisch. Wegen einer aufgetretenen Dysphonie (Stimmstörung durch Kehlkopfmuskelschwäche) rieten Ärzte ihr dringend davon ab, Lehrerin zu werden, und sie musste ihr Lehramtsstudium nach dem zweiten Semester 1998 abbrechen.[2] Aufgrund der Stimmprobleme entschied sich Giffey, Verwaltungsrecht an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege (FHVR) in Berlin zu studieren. 2001 erwarb sie den akademischen Grad Diplom-Verwaltungswirtin (FH).

Während ihres Studiums war sie im Jahr 2000 drei Monate Praktikantin im Büro des Bezirksbürgermeisters von Lewisham in London, Dave Sullivan (Labour Party).[3] Nach dem Studienabschluss arbeitete Giffey zunächst bis 2002 in Berlin im Büro des Bezirksbürgermeisters von Treptow-Köpenick, Klaus Ulbricht (SPD). Neben ihrer anschließenden beruflichen Tätigkeit in der Berliner Kommunalverwaltung absolvierte sie an der FHVR von 2003 bis 2005 ein Studium der Fachrichtung Europäisches Verwaltungsmanagement. 2005 erwarb sie den akademischen Grad Master of Arts. Sie arbeitete im Rahmen dieses Studiums 2003 in der Vertretung des Landes Berlin bei der Europäischen Union in Brüssel und 2005 bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Straßburg. Zwischen 2004 und 2009 war sie außerdem als Dozentin an verschiedenen Akademien und Instituten tätig, unter anderem an der Verwaltungsakademie Berlin, der European School of Governance Berlin und der dbb Akademie.[3][4]

Giffey war von 2002 bis 2010 Europabeauftragte des Berliner Bezirks Neukölln. Von 2005 bis 2010 absolvierte sie berufsbegleitend ein Promotionsstudium in Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Ihre Dissertation verfasste sie zum Thema Europas Weg zum Bürger – Die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft.[5] 2010 wurde sie an der FU Berlin zur Dr. rer. pol. promoviert.[3] Der Doktorgrad wurde ihr im Juni 2021 wieder entzogen.

Sie ist seit 2008 mit dem Tierarzt Karsten Giffey verheiratet und hat mit ihm einen 2009 geborenen Sohn.[6] Der Basketballspieler Niels Giffey ist der Neffe ihres Mannes.[7]

ParteiBearbeiten

Giffey trat 2007 der SPD bei. Im selben Jahr wurde sie als Kassiererin in den Vorstand der SPD Neukölln gewählt.[3][2] Am 17. März 2012 wurde sie zur stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt[8] und am 9. Mai 2014 übernahm sie von Fritz Felgentreu den Kreisvorsitz.[9] Auf der Kreisdelegiertenversammlung am 14. April 2018 kandidierte sie nicht erneut für den Kreisvorsitz. Zu ihrem Nachfolger wurde Severin Fischer gewählt.[10]

Als Neuköllner Kreisvorsitzende gehörte sie von 2014 bis 2018 dem Vorstand der SPD Berlin an. Auf dem Landesparteitag am 28. November 2020 wurden sie und Raed Saleh zu Berliner Landesvorsitzenden gewählt. Giffey erhielt 89,4 Prozent der Stimmen und Saleh 68,7 Prozent der Stimmen. Der bisherige Amtsinhaber Michael Müller trat nicht mehr an.[11]

Auf dem Bundesparteitag am 7. Dezember 2019 wurde sie in den SPD-Parteivorstand gewählt.[12]

Am 15. September 2020 wurde Giffey als SPD-Kandidatin im Wahlkreis Neukölln 6 für die Abgeordnetenhauswahl 2021 nominiert.[13] Auf dem Landesparteitag am 24. April 2021 wurde sie mit 85,7 Prozent der Stimmen zur Spitzenkandidatin der SPD Berlin bei der Abgeordnetenhauswahl 2021 gewählt.[14]

Öffentliche ÄmterBearbeiten

Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport von Berlin-NeuköllnBearbeiten

Am 1. September 2010 wurde Giffey Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport des Berliner Bezirks Neukölln und damit Mitglied des Bezirksamtes.[15] Seitdem ist sie als Kommunalbeamtin des Landes Berlin beurlaubt. Ihr Amt als Bezirksstadträtin endete mit der Wahl zur Bezirksbürgermeisterin.

Bezirksbürgermeisterin von Berlin-NeuköllnBearbeiten

Am 15. April 2015 wählte die Bezirksverordnetenversammlung Giffey zur Bezirksbürgermeisterin[16] des Bezirks Neukölln, nachdem sie bereits längere Zeit als mögliche Nachfolgerin des Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky (SPD) gehandelt worden war.[2][17] Sie bezeichnet Buschkowsky als ihr politisches Vorbild[18] und ihren Mentor.[19] Als Bezirksbürgermeisterin war sie zugleich Leiterin der Abteilung Finanzen und Wirtschaft des Bezirksamtes.[20] Sie legte das Amt vor ihrer Ernennung zur Bundesministerin nieder.

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und JugendBearbeiten

 
Franziska Giffey im Bundesrat, 2019

Am 14. März 2018 wurde Giffey zur Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kabinett Merkel IV ernannt.[21] Ihr Nachfolger als Neuköllner Bezirksbürgermeister wurde Martin Hikel.[22]

Im April 2018 kündigte Giffey in einem Medieninterview an, ein „Gute-Kita-Gesetz“ in die Ressortabstimmung zu bringen, das die Länder bei der Verbesserung der Qualität der Kindertagesbetreuung unterstützen soll. Der Entwurf sehe unter anderem Gelder für eine Gebührenbefreiung (die Verwendung dazu ist von den Ländern abhängig) sowie Änderungen beim Betreuungsschlüssel und in der Sprachförderung vor. Auch die Ausbildung, Arbeitsbedingungen und Bezahlung für Erzieher seien zu verbessern. Der Fachkräftemangel lasse sich nicht einfach mit Zuwanderung lösen.[23]

Als Bundesministerin für Senioren hat Giffey die „Konzertierte Aktion Pflege“ mit ins Leben gerufen.[24] Diese umfasst die „Ausbildungsoffensive Pflege“, die dafür sorgen soll, dass bis 2023 zehn Prozent mehr Ausbildungsplätze für Pflegefachpersonen geschaffen werden.[25] Heftige Kritik erntete Giffey allerdings unter anderen vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) für eine Videoserie, die als Teil der Kampagne „Mach Karriere als Mensch!“ produziert wurde, da diese eine realitätsferne, das Selbstverständnis und Ethos verletzende Darstellung der Pflegeberufe zeige.[26]

Am 19. Mai 2021 trat Giffey infolge der Plagiatsaffäre von ihrem Ministeramt zurück. Sie wurde am Folgetag formal vom Bundespräsidenten entlassen. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht übernahm ihr Ressort zusätzlich.

Politische PositionenBearbeiten

Giffey spricht sich für eine Kindergartenpflicht für Kinder ab dem dritten Lebensjahr aus, um eine frühkindliche Förderung für jedes Kind gewährleisten und es auf den Schulbesuch vorbereiten zu können.[18][27][28]

Sie ist Kritikerin der zwischen 2004 und 2008 verabschiedeten Berliner Grundschulreformen, mit denen unter anderem die Abschaffung der Vorklassen an Grundschulen und die Senkung des Einschulungsalters beschlossen wurden.[29][30] Im Land Berlin können Kinder derzeit vor dem 6. Geburtstag schulpflichtig werden.[31] Giffey plädierte für die Abschaffung der sogenannten Früheinschulung, die mit Beschluss der Senatsklausur im Januar 2015 auch sukzessive umgesetzt wurde. Ebenso ist Giffey für die Wiedereinführung von Vorklassen bzw. der Vorschule an Grundschulen, um Kinder, die noch nicht schulreif sind, besser fördern zu können.[32][33][34][35]

Darüber hinaus spricht sich Giffey für eine bessere Bezahlung von Lehrkräften bzw. die Wiedereinführung der Verbeamtung von Lehrkräften durch das Land Berlin aus, um einer Abwanderung gut ausgebildeter Lehrkräfte in andere Bundesländer entgegenzuwirken.[36] Die Verbeamtung von Lehrern wurde 2004 im Land Berlin abgeschafft.[37]

Giffey befürwortete und verantwortete als Neuköllner Schulstadträtin den Einsatz von Wachschutzpersonal an Neuköllner Schulen. Der Bezirk Neukölln hatte den bundesweit einmaligen Wachschutz vor Schulen im Jahr 2007 nach mehreren Gewaltvorfällen eingeführt. Mit Hilfe des Wachschutzes soll das Eindringen schulfremder Personen in die Schulanlage verhindert werden.[38][39][40]

Seit 2011 macht Giffey auf das Thema der Zuwanderung von Menschen aus Südosteuropa nach Deutschland, insbesondere nach Berlin-Neukölln, aufmerksam, unter anderem in den jährlich erscheinenden Roma-Statusberichten des Bezirksamtes Neukölln.[41] Sie unternahm mehrere Reisen nach Bulgarien und Rumänien, um sich über die Gründe der Migration vor Ort zu informieren.[42][43] Sie setzt sich dafür ein, dass Kommunen und Bezirke umfangreiche Unterstützung und finanzielle Mittel für lokale Integrationsprojekte von Bund und Ländern erhalten und Integrationspolitik als gemeinsame Aufgabe von Kommunen, Bund und Ländern begriffen wird. Als Neuköllner Schulstadträtin setzte sie sich für die Einrichtung von Willkommensklassen und Ferienschulen ein, in denen zugezogene Kinder Deutschunterricht erhalten und auf den regulären Schulbesuch vorbereitet werden.[43]

2018 befürwortete Giffey die Anschaffung von Burkinis durch ein Herner Gymnasium, um die Teilnahme muslimischer Schülerinnen am Schwimmunterricht zu fördern.[44]

Plagiatsaffäre um DissertationBearbeiten

Im Februar 2019 wurde bekannt, dass die von Tanja Börzel betreute Dissertation[45] (Zweitgutachter war Hartmut Häußermann) von der Freien Universität Berlin aufgrund eines Plagiatsverdachts überprüft wird.[46] Giffey hatte die Überprüfung ihrer Doktorarbeit selbst beantragt, nachdem auf dem VroniPlag Wiki 73 Textstellen auf 49 der 205 Seiten ihrer Doktorarbeit beanstandet worden waren.[47]

Im August 2019 gab Giffey gegenüber der SPD-Parteiführung bekannt, auf ihr Ministeramt verzichten zu wollen, sollte die FU Berlin ihren Doktorgrad aberkennen. Aus dem gleichen Grund kandidiere sie auch nicht für den Parteivorsitz.[48]

Am 30. Oktober 2019 gab die FU Berlin bekannt, Giffey für ihre Dissertation eine Rüge zu erteilen und ihr den Doktorgrad nicht zu entziehen. Das Präsidium der Universität folgte dabei der Empfehlung des eingesetzten Prüfungsgremiums.[49][50][51]

Kritiker bemängelten, diese Sanktion sei in der Prüfungsordnung nicht vorgesehen, weswegen der Jurist Volker Rieble von einem „geschenkten Doktortitel“ sprach.[52][53] In der Presse wurde zudem kritisch angemerkt, dass die Erstgutachterin von Giffeys Arbeit als Vorsitzende des Promotionsausschusses an der Einsetzung des Prüfungsgremiums beteiligt war. Damit habe die Doktormutter selbst mit aussuchen dürfen, wer ihre Bewertung kontrolliere.[54] Laut einem Bericht der Wochenzeitung Die Zeit sollen ausschließlich Personen mit wissenschaftlichen Verbindungen zur Doktormutter dem Prüfungsgremium der Universität angehört haben.[55][56]

Nach Kenntnisnahme und Würdigung mehrerer Gutachten erklärte das Präsidium der FU Berlin am 6. November 2020 die Zulässigkeit einer Rüge allenfalls in einem minderschweren Fall, der im Schlussbericht des Prüfungsgremiums für die Dissertation jedoch nicht dargetan worden sei; eine erneute Prüfung sei daher durchzuführen.[57][58] Giffeys Doktormutter Tanja Börzel war diesmal an der Einsetzung des Prüfungsgremiums nicht beteiligt.[59][60]

Giffey erklärte am 13. November 2020, ihren Doktortitel zukünftig nicht mehr zu führen, aber weiterhin Bundesfamilienministerin bleiben und auch für den Berliner Landesvorsitz kandidieren zu wollen.[61] Nach ihrer Wahl zur Berliner Landesvorsitzenden und Spitzenkandidatin bei der Abgeordnetenhauswahl 2021 bekräftigte sie in einem am 3. Dezember 2020 veröffentlichten Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit ihren Entschluss, auch bei einem Entzug des Doktorgrades als Spitzenkandidatin bei der Abgeordnetenhauswahl 2021 anzutreten und auf das Führen ihres Doktortitels unabhängig von der Entscheidung der FU Berlin zu verzichten.[62][63] Das Wirtschaftsmagazin Business Insider berichtete am 13. Mai 2021, dass sich die Prüfungskommission der FU Berlin für die Aberkennung von Giffeys Doktortitel ausgesprochen haben soll.[64] Daraufhin erklärte sie am 19. Mai 2021 ihren Rücktritt vom Ministeramt.

Am 10. Juni 2021 gab die Freie Universität Berlin im Rahmen des zweiten Prüfverfahrens bekannt, Giffey den Doktorgrad zu entziehen. Er sei durch „Täuschung über die Eigenständigkeit ihrer wissenschaftlichen Leistung“ erworben worden, teilte die Hochschule zur Begründung mit.[65][66] Den Beschluss dafür fasste das Präsidium der Universität einstimmig auf Empfehlung einer Promotionskommission.[67] In ihrem Bericht schrieb die Kommission: „Der Doktorgrad wurde durch eine mindestens bedingt vorsätzliche Täuschung erheblichen Ausmaßes erworben. Die Dissertation genügt damit nicht den Anforderungen an die Gute Wissenschaftliche Praxis.“[68] Giffey akzeptierte diese Entscheidung und erklärte, die eingereichte Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verfasst zu haben. Die Fehler ihrer Arbeit seien weder beabsichtigt noch geplant gewesen.[69]

KabinetteBearbeiten

VeröffentlichungenBearbeiten

  • Strengthening opportunities for citizenship education at local level – The case of Berlin-Neukölln. In: Ditta Dolejšiová, Miguel Ángel Garciá López (Hrsg.): European citizenship – In the process of construction. Challenges for citizenship, citizenship education and democratic practice in Europe. Council of Europe Publishing, Straßburg 2009, S. 180–191 (englisch, coe.int [PDF; 88 kB; abgerufen am 19. Mai 2021] unter dem Namen Franziska Süllke).
  • Europas Weg zum Bürger – Die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft. Dissertation an der Freien Universität Berlin. Berlin 2010, doi:10.17169/refubium-4980.2, urn:nbn:de:kobv:188-refubium-778.2-4 (266 S., fu-berlin.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 19. Mai 2021]).[5]
  • Die Bedeutung der Sprachkompetenz und der Anerkennung von Berufs- und Schulabschlüssen für die Integration. In: Familie Partnerschaft Recht. Nr. 10, 2011, S. 435–439 (mit Bernd R. Müller).

WeblinksBearbeiten

Commons: Franziska Giffey – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Lebenslauf (Memento vom 24. November 2020 im Internet Archive)
  2. a b c Franziska Giffey in Neukölln: Diese Frau wird Buschkowskys Nachfolgerin. In: Berliner Zeitung, 4. August 2014, abgerufen am 24. Januar 2015
  3. a b c d Biografische Angaben auf der Internetseite von Franziska Giffey, gesehen am 24. Januar 2015. Vgl. Designierte Familienministerin Giffeys aufgehübschter Lebenslauf: Wie aus der „Praktikantin“ die „Mitarbeiterin“ wurde: Die neue SPD-Hoffnungsträgerin Franziska Giffey war bei ihrer Biografie kreativ, taz, 13. 3. 2018, [1]
  4. Bezirksstadträtin Dr. Franziska Giffey (SPD). Bezirksamt Neukölln, archiviert vom Original am 16. November 2014; abgerufen am 9. März 2018.
  5. a b Dissertation von Franziska Giffey, Online-Veröffentlichung, gesehen am 24. Januar 2015
  6. Mächtig stolz auf Schwiegertochter volksstimme.de, 15. März 2018
  7. "Sie kommt immer sehr ambitioniert rüber" tagesspiegel.de, 9. März 2018
  8. SPD Neukölln wählt neuen Kreisvorstand spd-neukoelln.de, 18. März 2012
  9. Neuköllner SPD wählt Franziska Giffey zur neuen Vorsitzenden spd-neukoelln.de, 10. Mai 2014
  10. SPD Neukölln wählt neuen Vorstand – Severin Fischer folgt Franziska Giffey spd-neukoelln.de, 15. April 2018
  11. Die Berliner SPD demonstriert Einigkeit – und setzt alles auf Franziska Giffey tagesspiegel.de, 28. November 2020
  12. Regierender Bürgermeister fällt bei SPD-Vorstandswahl durch tagesspiegel.de, 7. Dezember 2019
  13. Familienministerin Giffey will ins Berliner Abgeordnetenhaus tagesspiegel.de, 16. September 2020
  14. Giffey setzt die Mitte durch – Grüne und Linke setzen sich ab tagesspiegel.de, 24. April 2021
  15. "Reform vernünftig umsetzen". In: taz, 9. September 2010, abgerufen am 24. Januar 2015
  16. Franziska Giffey als Bürgermeisterin gewählt. In: Der Tagesspiegel, 15. April 2015, abgerufen am 15. April 2015
  17. Keine Lust abzutreten. In: Der Tagesspiegel, 31. Januar 2013, abgerufen am 24. Januar 2015
  18. a b „Hier herrscht die doppelte Halbsprachigkeit“. In: Der Tagesspiegel, 26. Oktober 2010, abgerufen am 24. Januar 2015
  19. Franziska Giffey: Die Überfliegerin. In: Der Tagesspiegel, 28. Januar 2015, abgerufen am 15. April 2015
  20. Abteilung Finanzen und Wirtschaft Bezirksamt Neukölln, abgerufen am 15. April 2015
  21. SPD-Ministerin Franziska Giffey: Von Berlin-Neukölln nach überall. In: Der Tagesspiegel, 9. März 2018, abgerufen am 14. März 2018
  22. Martin Hikel übernimmt in Neukölln von Franziska Giffey. In: Der Tagesspiegel, 21. März 2018, abgerufen am 21. März 2018
  23. Die Zeit: Franziska Giffey: Bund will Milliarden für bessere Kitas zahlen vom 28. April 2018
  24. Handelsblatt, Wir sind noch nicht am Tiefpunkt vom 14. März 2019
  25. Altenpflege-online, Ziel der Ausbildungsoffensive: Zehn Prozent mehr Pflege-Azubis vom 28. Januar 2019
  26. Thomas Schmoll: Kritik gegen "Ehrenpflegas". Ministerin Giffey will Pfleger feiern und scheitert mit bizarrer Video-Serie grandios. Focus online, 20. Oktober 2020; abgerufen am 3. Dezember 2020
  27. Susanne Vieth-Entus: Neuköllner Schulstadträtin – „Kitapflicht darf kein Tabu sein“, Tagesspiegel, Interview vom 19. März 2013, online, gesehen am 24. Januar 2015
  28. Martin Klesmann: SPD streitet um Image von Neukölln. In: Berliner Zeitung, 20. August 2013, online, abgerufen am 24. Januar 2015
  29. Ulrich Zawatka-Gerlach: CDU will Rückkehr zu früherem Modell: Vorschule statt Kitapflicht. In: Der Tagesspiegel, 26. Juli 2013, online, abgerufen am 24. Januar 2015
  30. Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft: Übersicht über Schulreformen der letzten Jahre in Berlin (Memento vom 28. Januar 2015 im Internet Archive), abgerufen am 24. Januar 2015
  31. Martin Klesmann: Einschulung in Berlin erst mit sechs. In: Berliner Zeitung, 24. November 2014, online, abgerufen am 25. Januar 2015
  32. Martin Klesmann: Probleme mit der frühen Einschulung. In: Berliner Zeitung, 27. Oktober 2014, online, abgerufen am 25. Januar 2015
  33. Martin Klesmann: Leistungen in der Schule: Früh eingeschulte Kinder wiederholen öfter. In: Berliner Zeitung, 7. Juli 2014, online, abgerufen am 25. Januar 2015
  34. Susanne Vieth-Entus: Berliner Eltern rebellieren gegen die Früheinschulung. In: Der Tagesspiegel, 30. Juni 2014, online, abgerufen am 25. Januar 2015
  35. Sylvia Baumeister: Fördern Kitas zu wenig? – Franziska Giffey möchte am liebsten Vorschule wiedereinführen. (Memento vom 12. März 2016 im Internet Archive) In: Berliner Woche, 15. August 2012, online, abgerufen am 25. Januar 2015
  36. Martin Klesmann: Lehrermangel in Berlin: Auch Quereinsteiger können gute Lehrer sein. In: Berliner Zeitung, 21. März 2014, online, abgerufen am 25. Januar 2015
  37. Lehrer werden doch wieder verbeamtet. In: B.Z., 6. März 2011, online, abgerufen am 25. Januar 2015
  38. Martin Klesmann: Schulbeginn in Berlin – Neukölln: Wieder Wachschutz an Schulen. In: Berliner Zeitung, 15. Oktober 2012, online, gesehen am 25. Januar 2015
  39. Martin Klesmann: Neukölln – Wachschützer an Schulen. In: Berliner Zeitung, 9. Oktober 2012, online, abgerufen am 25. Januar 2015
  40. Sylvia Vogt: Europaweite Ausschreibung: Neuköllner Schulen ab Herbst wieder mit Wachschutz. In: Der Tagesspiegel, 23. Juli 2012, online, abgerufen am 25. Januar 2015
  41. Roma-Statusberichte des Bezirksamtes Neukölln, online, abgerufen am 25. Januar 2015
  42. Özlem Gezer: Am Limit. In: Der Spiegel, 10. Juni 2013, online, abgerufen am 25. Januar 2015
  43. a b Gerd Appenzeller: Roma-Familien in Deutschland – Politik beginnt beim Betrachten der Wirklichkeit. In: Der Tagesspiegel, 20. November 2014, online, abgerufen am 25. Januar 2015
  44. Giffey spricht sich für Burkinis im Schwimmunterricht aus. In: tagesschau.de. 25. Juni 2018, abgerufen am 25. Juni 2018.
  45. Europas Weg zum Bürger - Die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft Dissertation von Franziska Giffey, FU-Berlin Erscheinungsjahr:2010 abgerufen am 10. Juni 2021
  46. Hochschule prüft Giffeys Dissertation. In: spiegel.de. 8. Februar 2019, abgerufen am 8. Februar 2019.
  47. Wie gefährlich sind die Plagiatsvorwürfe für Giffey? In: tagesspiegel.de. 10. Februar 2019, abgerufen am 10. Februar 2019.
  48. Familienministerin Giffey stellt Rücktritt in Aussicht. In: faz.net. 15. August 2019, abgerufen am 15. August 2019.
  49. Freie Universität Berlin beschließt, Dr. Franziska Giffey für ihre Dissertation eine Rüge zu erteilen – der Doktorgrad wird nicht entzogen. In: fu-berlin.de. 30. Oktober 2019, abgerufen am 30. Oktober 2019.
  50. Familienministerin Giffey darf Doktorgrad behalten. In: faz.net. 30. Oktober 2019, abgerufen am 30. Oktober 2019.
  51. So begründet die FU, warum sie Giffey nur rügt. In: tagesspiegel.de. 31. Oktober 2019, abgerufen am 31. Oktober 2019.
  52. Aus der Wissenschaft kommt Kritik an der Giffey-Entscheidung. In: tagesspiegel.de. 31. Oktober 2019, abgerufen am 31. Oktober 2019.
  53. Ein bisschen Plagiat ist erlaubt. In: sueddeutsche.de. 1. November 2019, abgerufen am 1. November 2019.
  54. Giffey schrieb vorsätzlich ab. In: faz.net. 19. März 2020, abgerufen am 19. März 2020.
  55. Fehler im System. In: zeit.de. 11. November 2020, abgerufen am 11. November 2020.
  56. Waren die Plagiatsprüfer befangen? In: tagesspiegel.de. 12. November 2020, abgerufen am 12. November 2020.
  57. FU Berlin rollt den Fall Giffey neu auf. In: tagesspiegel.de. 6. November 2020, abgerufen am 6. November 2020.
  58. Präsidium der Freien Universität beabsichtigt, Rüge-Entscheidung im Zusammenhang mit dem Prüfverfahren für Dissertation von Dr. Franziska Giffey aufzuheben. In: fu-berlin.de. 6. November 2020, abgerufen am 6. November 2020.
  59. Heike Schmoll: Rüge nicht angezeigt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Dezember 2020, Seite 7
  60. Inwieweit war die Betreuerin der Doktorarbeit an dem Verfahren beteiligt? In: fu-berlin.de. 27. Januar 2021, abgerufen am 27. Januar 2021.
  61. Franziska Giffey verzichtet auf ihren Doktortitel. In: spiegel.de. 13. November 2020, abgerufen am 13. November 2020.
  62. „Ich trete in Berlin an, auf jeden Fall, egal was passiert“. In: zeit.de. 2. Dezember 2020, abgerufen am 2. Dezember 2020.
  63. „Ich trete in Berlin an, auf jeden Fall, egal was passiert“. In: tagesspiegel.de. 2. Dezember 2020, abgerufen am 2. Dezember 2020.
  64. Lars Petersen: Nach erneuter Prüfung ihrer Dissertation: Wird Familienministerin Giffey ihr Doktortitel nun doch entzogen? In: Business Insider vom 13. Mai 2021, abgerufen am 19. Mai 2021.
  65. Tilmann Warnecke: Franziska Giffey verliert ihren Doktortitel. In: tagesspiegel.de. 10. Juni 2021, abgerufen am 10. Juni 2021.
  66. DER SPIEGEL: Nach Plagiatsvorwürfen: Franziska Giffey verliert Doktortitel. Abgerufen am 10. Juni 2021.
  67. Freie Universität Berlin entzieht Franziska Giffey den Doktorgrad. In: fu-berlin.de. 10. Juni 2021, abgerufen am 10. Juni 2021.
  68. Schlussbericht des Prüfgremiums zur Überprüfung der Dissertation […] von Franziska Giffey, 2009. (PDF) In: fu-berlin.de. 23. April 2021, abgerufen am 10. Juni 2021.
  69. FU Berlin entzieht Giffey Doktorgrad. In: tagesschau.de. 10. Juni 2021, abgerufen am 10. Juni 2021.