1. März

Datum

Der 1. März ist der 60. Tag des gregorianischen Kalenders (der 61. in Schaltjahren), somit bleiben 305 Tage bis zum Jahresende.

Dieser Tag war im alten Rom ursprünglich der kalendarische Jahresanfang, an welchem im Tempel der Vesta das heilige Feuer entzündet wurde. Als jedoch im Jahr 153 v. Chr. die römischen Konsuln ihre Herrschaft auf den 1. Januar vorverlegten, wurde der Beginn ihrer Amtsperiode zugleich neuer Jahresanfang.

Historische Jahrestage
Februar · März · April
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Die Weltorganisation für Meteorologie hat den 1. März als meteorologischen Frühlingsanfang auf der Nordhalbkugel der Erde festgelegt.

EreignisseBearbeiten

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

 
293/305: Constantius Chlorus und die Tetrarchen
 
1420: Martin V.
 
1783: Die Konföderationsartikel
 
1811: Mohammed Ali Pascha
 
Republik Texas bis 1845
 
1867: Nebraska
 
1896: Menelik II.
 
1920: Miklós Horthy
 
1954: Atompilz von Castle Bravo
 
1956: Logo der NVA
 
1970: Gruppenfoto des Kabinetts Kreisky I
  • 1970: Bei den Nationalratswahlen in Österreich erreicht die SPÖ unter Bruno Kreisky ihr bis dahin bestes Nachkriegsergebnis und wird stärkste Partei.
  • 1972: Der Lehrling Richard Epple, der ohne Führerschein und unter Alkoholeinfluss von einer Polizeistreife angehalten wird, wird nach einer Verfolgungsjagd von der Polizei erschossen, die ihn für ein RAF-Mitglied hält.
  • 1979: In einem Referendum stimmen 51,6 % der Abstimmenden in Schottland für die Einrichtung eines schottischen Regionalparlaments. Die Gesetzesvorlage wird jedoch aufgrund zu geringer Wahlbeteiligung nicht umgesetzt.
  • 1979: In Wales lehnen die Wähler in einem Referendum mit großer Mehrheit die Einrichtung einer eignen gewählten Versammlung für Wales ab.
  • 1990: Die Verordnung der Regierung Hans Modrow über den Zivildienst in der DDR tritt in Kraft und ersetzt damit den Wehrersatzdienst als Bausoldat.
  • 1992: Die Republik Bosnien und Herzegowina erklärt nach einem umstrittenen Referendum ihre Unabhängigkeit von Jugoslawien.
 
1994: Die Walvis Bay

WirtschaftBearbeiten

 
bis 1925: Die Krone
 
ab 1925: Der Schilling
 
1983: Swatch GB 101 aus der ersten Serie

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

 
1879: Werner Siemens
 
2002: Envisat, Modell

KulturBearbeiten

 
1818: Franz Schubert

GesellschaftBearbeiten

ReligionBearbeiten

 
499: Papst Symmachus

KatastrophenBearbeiten

  • 1694: Bei einem schweren Sturm sinken vor Gibraltar sieben englische Kriegsschiffe eines Flottenverbands unter Konteradmiral Sir Francis Wheeler, darunter das Flaggschiff Sussex, das vermutlich eine geheime Fracht von zehn Tonnen Gold oder 100 Tonnen Silber transportiert, sowie zwei weitere Linienschiffe, die Cambridge und die Lumley Castle. Zu den 823 Opfern der Katastrophe gehört auch Konteradmiral Wheeler.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und UmweltBearbeiten

 
1872: Der Yellowstone Nationalpark

SportBearbeiten

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

GeborenBearbeiten

Vor dem 18. JahrhundertBearbeiten

 
Sandro Botticelli (* 1445)

18. JahrhundertBearbeiten

 
Johann Georg Edlinger (* 1741)

19. JahrhundertBearbeiten

1801–1850Bearbeiten

  • 1801: Henriette Davidis, deutsche Köchin und Kochbuchautorin
  • 1804: Franz Hanfstaengl, deutscher Maler, Lithograph und Fotograf
  • 1807: Wilford Woodruff, US-amerikanischer Geistlicher, vierter Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
 
Frédéric Chopin (* 1810)

1851–1900Bearbeiten

 
Meta von Salis (* 1855)
 
Oskar Kokoschka (* 1886)

20. JahrhundertBearbeiten

1901–1925Bearbeiten

 
Glenn Miller (* 1904)
  • 1904: Glenn Miller, US-amerikanischer Jazz-Posaunist, Bandleader, Komponist und Arrangeur
  • 1905: Kurt Diedrich, deutscher Schulmann und Sachbuchautor
  • 1907: Béla Barényi, österreichisch-deutscher Automobil-Konstrukteur, Mitbegründer der passiven Sicherheit im Automobilbau
  • 1908: Kikuta Kazuo, japanischer Dramatiker und Schauspieler
  • 1909: René Gardi, Schweizer Reiseschriftsteller
  • 1910: Mapy Cortés, puerto-ricanische Schauspielerin
  • 1910: Archer J. P. Martin, britischer Biochemiker und Nobelpreisträger
  • 1910: David Niven, britischer Schauspieler
 
David Niven (* 1910)
 
Ralph Ellison (* 1914)
 
Jitzchak Rabin (* 1922)

1926–1950Bearbeiten

 
Harry Belafonte (* 1927)
 
Leo Brouwer (* 1939)
 
Franz Hohler (* 1943)

1951–1975Bearbeiten

 
Elliott Sharp (* 1951)
 
Dalia Grybauskaitė (* 1956)
 
Thomas Anders (* 1963)
 
Javier Bardem (* 1969)

1976–2000Bearbeiten

  • 1976: Alex Debón, spanischer Motorradrennfahrer
  • 1976: Kamau, brasilianischer Rapper, Mathematiker und Profiskateboarder
 
Mario Reichardt (* 1976)
 
Liya Kebede (* 1978)
 
Anon Sangsanoi (* 1984)

GestorbenBearbeiten

Vor dem 16. JahrhundertBearbeiten

16. bis 18. JahrhundertBearbeiten

 
Francisco de Almeida († 1510)

19. JahrhundertBearbeiten

 
Friedrich Weinbrenner († 1826)

20. JahrhundertBearbeiten

1901–1950Bearbeiten

 
Jacobus Henricus van ’t Hoff († 1911)
 
Charles Webster Leadbeater († 1934)

1951–2000Bearbeiten

 
Kume Masao († 1952)
 
Jackie Coogan († 1984)

21. JahrhundertBearbeiten

 
Peter Zvi Malkin († 2005)
 
Lucio Dalla († 2012)

Feier- und GedenktageBearbeiten

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Commons: 1. März – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien