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Ni Amorim (* 1. März 1962 in Porto) ist ein portugiesischer Rennfahrer.

Ni Amorim
Nation: PortugalPortugal Portugal
DTM
Erstes Rennen: Alemannenring 1995
Letztes Rennen: Magny-Cours 1995
Teams (Hersteller)
1995 Joest (Opel)
Statistik
Starts Siege Poles SR
16 (9)
Podestplätze:
Gesamtsiege:
Punkte: 5

KarriereBearbeiten

Amorim fuhr mit 19 Jahren seine ersten Rallyes in nationalen Meisterschaften. 1983 stieg er in den nationalen Tourenwagensport ein und fuhr dort bis 1994. Er erreichte dort vier Meistertitel (1987, 1989 und 1990 mit Ford Sierra und 1993 mit einem Opel Astra).

Zu seinen Tourenwagen-Höhepunkten gehörte nicht nur der Einstieg in die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft 1995, sondern auch die Macau-Einsätze zwischen 1992 und 1995. In der DTM-Saison 1995 (mit einem Opel Calibra vom Team Joest) erreichte er den 21. Gesamtplatz mit fünf Punkten.

1997 stieg Ni Amorim in der FIA-GT-Meisterschaft um[1]; dort erreichte er einige Punkteplätze (1997 Roock Porsche 911 GT2, 1998–2000 Chamberlain Chrysler Viper GTS-R, 2003 Graham Nash Saleen S7R). 2004 gelang ihm sein Meisterstück in der BRDC GT-Serie mit einem Ferrari 360 Modena.

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1998 Vereinigtes Konigreich  Chamberlain Engineering Chrysler Viper GTS-R Portugal  Gonçalo Gomes Portugal  Manuel Mello-Breyner Rang 21
1999 Vereinigtes Konigreich  Chamberlain Engineering Chrysler Viper GTS-R Niederlande  Hans Hugenholtz Junior Schweiz  Toni Seiler Rang 14
2000 Frankreich  Viper Team ORECA Chrysler Viper GTS-R Vereinigte Staaten  David Donohue Frankreich  Anthony Beltoise Rang 9
2001 Frankreich  Playstation Team ORECA Chrysler LMP Japan  Seiji Ara Japan  Masahiko Kondō Ausfall Motorschaden
2005 Frankreich  Noël del Bello Racing Courage C65 Frankreich  Romain Iannetta Schweiz  Christophe Pillon Ausfall Defekt

Sebring-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2000 Frankreich  Viper Team Oreca Dodge Viper GTS-R Frankreich  Jean-Philippe Belloc Frankreich  Anthony Beltoise Rang 9
2002 Deutschland  Freisinger Motorsport Porsche 911 GT3-RS Frankreich  Romain Dumas Deutschland  Hans Fertl Ausfall Wagenbrand

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. FIA-GT-Meisterschaft 1997