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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Rockenhausen
Rockenhausen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Rockenhausen hervorgehoben
Koordinaten: 49° 38′ N, 7° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Donnersbergkreis
Verbandsgemeinde: Rockenhausen
Höhe: 199 m ü. NHN
Fläche: 36,84 km2
Einwohner: 5322 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 144 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67806
Vorwahl: 06361
Kfz-Kennzeichen: KIB, ROK
Gemeindeschlüssel: 07 3 33 502
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Bezirksamtsstraße 7
67806 Rockenhausen
Website: www.rockenhausen.de
Stadtbürgermeister: Karl-Heinz Seebald (SPD)
Lage der Stadt Rockenhausen im Donnersbergkreis
ObermoschelNiedermoschelUnkenbachFinkenbach-GersweilerWaldgrehweilerSchiersfeldSittersAlsenzOberndorf (Pfalz)Mannweiler-CöllnWinterborn (Pfalz)Kalkofen (Pfalz)Niederhausen an der AppelMünsterappelOberhausen an der AppelGaugrehweilerSeelenRathskirchenTeschenmoschelBisterschiedRansweilerStahlbergBayerfeld-SteckweilerSankt Alban (Pfalz)GerbachWürzweilerRuppertseckenDielkirchenKatzenbach (Donnersbergkreis)Schönborn (Pfalz)DörrmoschelReichsthalGundersweilerGehrweilerImsweilerRockenhausenHöringenSchweisweilerFalkenstein (Pfalz)WinnweilerLohnsfeldWartenberg-RohrbachMünchweiler an der AlsenzGonbachSippersfeldBreunigweilerImsbachBörrstadtSteinbach am DonnersbergRamsen (Pfalz)KerzenheimEisenberg (Pfalz)GöllheimDreisenStandenbühlLautersheimBiedesheimOttersheimBubenheim (Pfalz)ZellertalEinselthumImmesheimAlbisheim (Pfrimm)RüssingenWeitersweilerMarnheimBennhausenJakobsweilerDannenfelsBolandenKirchheimbolandenMörsfeldKriegsfeldOberwiesenOrbisMorschheimIlbesheim (Donnersbergkreis)Bischheim (Donnersberg)RittersheimStetten (Pfalz)GauersheimLandkreis Bad KreuznachLandkreis Alzey-WormsLandkreis KuselLandkreis KaiserslauternLandkreis Bad DürkheimKarte
Über dieses Bild

Rockenhausen ist eine Stadt im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz und innerhalb diesem dessen drittgrößte Ortsgemeinde. Sie ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde, der sie auch angehört. Rockenhausen ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.[2]

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

Rockenhausen liegt im Norden der Pfalz im Nordpfälzer Bergland auf halber Strecke zwischen Kaiserslautern und Bad Kreuznach.

Die Stadt Rockenhausen gliedert sich in die Stadtteile Rockenhausen, Dörnbach und Marienthal. Dörnbach und Marienthal sind zugleich Ortsbezirke. Zum Stadtteil Rockenhausen gehören zusätzlich die Wohnplätze An der Linde, Buchwaldhof, Hintersteinerhof, Im Degenbachtal, Inkeltalerhof, Lindenhof, Römerhof, Rußmühlerhof, Schacherhof und Scharfeeck. Zum Stadtteil Marienthal gehört der Wohnplatz Mordkammerhof, der ursprünglich Teil der Gemeinde Dannenfels war.[3]

Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Dielkirchen, Würzweiler, Ruppertsecken, Kirchheimbolanden, Dannenfels, Steinbach am Donnersberg, Börrstadt, Imsbach, Falkenstein, Schweisweiler, Imsweiler, Dörrmoschel, Schönborn und Katzenbach.

GewässerBearbeiten

Die Stadt wird in Süd-Nord-Richtung von der Alsenz durchflossen. Vor Ort nimmt sie mehrere Nebenflüsse wie den Degenbach und den Dörnbach auf. Im Osten auf Gemarkung des Stadtteils Marienthal verlaufen der Mordkammertalbach und dessen Nebenfluss Königsbach.

PaläontologieBearbeiten

Paläontologen fanden hier gut erhaltene, bis zu drei Meter lange Fossilien von Süßwasserhaien aus der Rotliegend-Zeit (Perm), wie sie auch in Heimkirchen vorkamen.

GeschichteBearbeiten

Rockenhausen erhielt 1332 das Stadtrecht. Damals den Raugrafen unterstehend, gehörte die Stadt ab 1457 – mit Einer Unterbrechung von 1559 bis 1592, als sie Teil von Pfalz-Lautern war – bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur Kurpfalz und interstand dort dem Oberamt Lautern. Im Dreißigjährigen Krieg wurde es – wie fast alle Ortschaften der Region – fast völlig zerstört.

Nach 1792 wurde die Region im Ersten Revolutionskrieg von französischen Truppen besetzt und nach dem Frieden von Campo Formio (1797) annektiert. Von 1798 bis 1814 gehörte Rockenhausen zum französischen Departement Donnersberg und war Hauptort (chef-lieu) des Kantons Rockenhausen. Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen und einem Tauschvertrag mit Österreich kam die Region 1816 zum Königreich Bayern. Ab 1818 war Rockenhausen dem Landkommissariat Kirchheim im bayerischen Rheinkreis, später dem Bezirksamt Kirchheimbolanden zugeordnet. Am 1. Dezember 1900 wurde aus Teilen der Bezirksämter Kirchheimbolanden und Kaiserslautern das Bezirksamt Rockenhausen gebildet. Am 1. Januar 1939 wurde das Bezirksamt in Landkreis Rockenhausen umbenannt.[4]

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Rockenhausen innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz und gehörte bis 1968 zum Regierungsbezirk Pfalz.

Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde der Landkreis Rockenhausen mit dem Landkreis Kirchheimbolanden zum heutigen Donnersbergkreis vereinigt. Drei Jahre später wurde die Stadt Sitz der ebenfalls neu gebildeten gleichnamigen Verbandsgemeinde. Am 10. Juni 1979 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Dörnbach mit 550 Einwohnern und Marienthal/Pfalz mit 280 Einwohnern in die Stadt eingemeindet.[5]

Rockenhausen wurde 2004 vom damaligen rheinland-pfälzischen Wirtschaftsminister Hans-Artur Bauckhage zusammen mit fünf weiteren Kommunen – und als einzige aus der Pfalz – als „mittelstandsfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Zum 1. Januar 2020 wird Rockenhausen in die neu geschaffene Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land wechseln.

BevölkerungBearbeiten

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Rockenhausen bezogen auf das heutige Stadtgebiet, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 2.125
1835 2.879
1871 2.900
1905 2.799
1939 3.189
1950 3.567
Jahr Einwohner
1961 4.062
1970 4.902
1987 5.291
1997 5.767
2005 5.690
2018 5.322

ReligionBearbeiten

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Die einst vor Ort ansässige jüdische Gemeinde besaß eine Synagoge, deren Inneneinrichtung 1938 den Novemberpogromen zum Opfer fiel

PolitikBearbeiten

StadtratBearbeiten

Der Stadtrat in Rockenhausen besteht aus 22 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[6]

Wahl SPD CDU FDP FWG Gesamt
2014 12 6 2 2 22 Sitze
2009 11 6 3 2 22 Sitze
2004 11 7 2 2 22 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Rockenhausen und Umgebung e. V.

OrtsbezirkeBearbeiten

Die Belange der Ortsbezirke Dörnbach und Marienthal werden durch Ortsvorsteher und Ortsbeiräte vertreten. Der Ortsbeirat Dörnbach hat neun, der Ortsbeirat Marienthal fünf Mitglieder.[7]

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Blau drei wachsende goldene (gelbe) Roggenähren.“[8]
Wappenbegründung: Das Wappen wurde durch König Ludwig I. von Bayern am 30. Januar 1844 verliehen. Es entstammt einem Stadtsiegel aus dem Jahre 1335. Es zeigte einen gespaltenen Schild mit dem Zeichen der Familie der Raugrafen umgeben von drei Roggenähren, welche redend für den Ort standen (Rocken- ist abgeleitet von „Roggen“). Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde in die Schildhälften je eine Ähre gesetzt; um 1600 kam ein Grasboden hinzu. Bei der Neuverleihung 1844 war das alte Siegelbild nicht mehr genau bekannt, so dass aus der Spaltlinie eine dritte Roggenähre entstand.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Protestantische Pfarrkirche am Marktplatz

Die Donnersberghalle, die neben einer Mehrzweckhalle auch eine Kegelbahn beinhaltet, ist das kulturelle und sportliche Zentrum von Rockenhausen und seiner Umgebung.

KulturdenkmälerBearbeiten

Die Altstadt und der jüdische Friedhof sind jeweils als Denkmalzonen ausgewiesen.

Hinzu kommen außerdem zahlreiche Einzelobjekte, die unter Denkmalschutz stehen, darunter die katholische Kirche St. Sebastian.

MuseenBearbeiten

 
Turmuhrenmuseum

Im Museum für Zeit – Pfälzisches Turmuhrenmuseum werden Uhren, insbesondere Großuhren gezeigt, und die Mechanik an funktionstüchtigen Exponaten – Sonnenuhren, Sanduhren und astronomische Uhren demonstriert. Es befindet sich Am Schloss in Rockenhausen. Das Museum in der Speyerstraße in Rockenhausen, Museum Pachen, zeigt Deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts, Malerei, Grafiken und Plastiken. Im Kahnweilerhaus werden Erbe und Andenken an Daniel-Henry Kahnweiler, einem Ehrenbürger der Stadt Rockenhausen, bewahrt und öffentlich gezeigt. Dieser war Kunsthändler und Pariser Galerist, sowie Mitbegründer und Förderer des Kubismus und moderner Kunst Anfang des 20. Jahrhunderts. Das Museum zeigt zudem eine Dauerausstellung zum Leben und Wirken des Picasso-Förderers, die deutschsprachige Bibliothek und zwei Picasso-Lithographien Kahnweilers sowie Ausstellungsplakate seiner Galerie Louise Leiris, Paris. Die Stadt Rockenhausen verleiht seit 1981 den mit 7500 Euro dotierten Daniel-Henry-Kahnweiler-Preis.

Das 1926 errichtete Museumsgebäude in Rockenhausen, Nordpfälzer Heimatmuseum, zeigt auf zwei Etagen die Sammlungen des 1904 gegründeten Nordpfälzer Geschichtsvereins. Die einzelnen Abteilungen im Erdgeschoss: Vor- und Frühgeschichte, Geologie und Paläontologie des Donnersbergraumes, Bergbau und Burgen der Nordpfalz, Stadt und ehemaliger Landkreis Rockenhausen. Im Obergeschoss werden alte Handwerksberufe präsentiert: Schmied, Schuhmacher, Töpfer, Schneider, Schreiner, Zimmermann und Büchsenmacher. Eine Nordpfälzer Stube des 19. Jahrhunderts vermittelt einen guten Einblick in das Leben der Urgroßeltern. Dokumente millionenalter Erdgeschichte finden sich im privaten, von Georg Kattler begründeten und betreuten Steinemuseum, Nordpfälzer Heimatmuseum, in Dörrmoschel. Gezeigt werden Amethyst-Drusen, Sandrosen, versteinerte Schnecken, Hölzer und mehr.

Natur und ParksBearbeiten

Vor Ort befinden sich insgesamt drei Naturdenkmale. Zudem erstreckt sich das Naturschutzgebiet Katzenbacherhang über das Gebiet der Stadtgemarkung. Seit Januar 2016 gibt es den privaten Tierpark Donnersberg, der sich nach eigenen Angaben auf die Haltung exotischer Tierarten spezialisiert hat.[9]

SportBearbeiten

Der Pétanqueverein Boule-Freunde „Le Cochonnet“ 1986 Rockenhausen war Gründungsmitglied der Pétanque-Bundesliga. Mit dem FV Rockenhausen existiert vor Ort ein Fußballverein. Der Basketballverband Rheinland-Pfalz hielt 1989 sein erstes Trainingslager in der Stadt ab.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Im September findet seit 1951 jährlich das Nordpfälzer Herbstfest statt. Im Rahmen des Herbstfestes gibt es seit einigen Jahren auch den Nordpfälzer Bauernmarkt, auf dem regionale Erzeuger ihre Produkte anbieten.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

UnternehmenBearbeiten

Größter Arbeitgeber im Ort ist die Firma Adient (vormals Johnson Controls und Keiper GmbH & Co. KG), die Metallkomponenten und -strukturen für Fahrzeugsitze herstellt. Die REMA Fertigungstechnik GmbH betreibt Anlagenbau, Sondermaschinenbau, Serien- und Einzelteilfertigung.

Die Firma igr AG, ein Ingenieurdienstleister hauptsächlich für Planungen, hat ihren Hauptsitz in Rockenhausen, ebenso die Sparkasse Donnersberg.

VerkehrBearbeiten

 
Stadteinfahrt nach Rockenhausen (Stadtteil Marienthal) auf der L 386 von Kirchheimbolanden kommend

Rockenhausen ist über die B 48 (Bingen am RheinBad Bergzabern) an das überregionale Straßennetz angebunden. Zwischen Bingen und Winnweiler verlief sie bereits als Reichsstraße (R 40).

Rockenhausen hat einen Bahnhof an der Alsenztalbahn mit Verbindungen nach Bingen und Kaiserslautern jeweils im Stundenrhythmus. Ebenfalls stündlich fahren die Stadtbuslinien 924, 925 und 926. Dieser Takt wird zudem auf den Linien 901 nach Kirchheimbolanden oder 908 nach Alsenz angeboten. Es gelten die Tarife des Rhein-Nahe-Verkehrsverbundes und des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar.

TourismusBearbeiten

Durch Rockenhausen führen der Alsenz-Radweg und der Pfälzer Höhenweg. in Marienthal beginnt außerdem der Appelbach-Radweg.

BehördenBearbeiten

Als Sitz der Verbandsgemeinde beherbergt Rockenhausen deren Verwaltung. Überbleibsel der ehemaligen Kreisstadt des früheren Landkreises Rockenhausen sind noch einzelne Kreisbehörden, beispielsweise das Gesundheitsamt. Außerdem gibt es eine lokale Arbeitsagentur.

GerichteBearbeiten

 
Amtsgericht Rockenhausen

Während der Zugehörigkeit zu Frankreich war die Stadt Sitz eines Friedensgerichts, das dem Tribunal erster Instanz Kaiserslautern unterstand. Das Amtsgericht Rockenhausen ist zuständig für den Donnersbergkreis. Es gehört zum Landgerichtsbezirk Kaiserslautern und zum Oberlandesgerichtsbezirk Zweibrücken.

GesundheitBearbeiten

Das frühere Kreiskrankenhaus Rockenhausen, das zusammen mit dem Kreiskrankenhaus Kirchheimbolanden zur Donnersbergkrankenhaus GmbH wurde, gehört seit 2002 als einer von vier Standorten (Kaiserslautern, Kusel, Kirchheimbolanden und Rockenhausen) zum Kaiserslauterer Westpfalz-Klinikum; Gesellschafter der Westpfalz-Klinikum GmbH sind die Universitätsstadt Kaiserslautern, der Landkreis Kusel und der Donnersbergkreis mit Anteilen von 60, 25 bzw. 15 %. Im Rockenhausener Krankenhausgebäude wird neben der allein hier verbliebenen Inneren Abteilung eine Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie betrieben, das Pfalzklinikum (Standort Rockenhausen), das allerdings unter der Trägerschaft des Bezirksverbands Pfalz steht.

Bildung und JugendBearbeiten

In Rockenhausen gibt es einen katholischen und einen evangelischen Kindergarten. Es besteht außerdem ein heilpädagogischer Kindergarten. In der Stadt bestehen die Anne-Frank-Grundschule, die Integrierte Gesamtschule und eine Realschule plus. Das Abitur kann auf der Gesamtschule oder im Wilhelm-Erb-Gymnasium in Winnweiler abgelegt werden. Außerdem verfügt der Ort über eine berufsbildende Schule und eine Schule für Lernbehinderte. Das Stadthaus – Kinder- und Jugendzentrum Rockenhausen – wird seit Anfang 2014 von der Evangelischen Jugend Rockenhausen betrieben.

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Personen, die vor Ort gewirkt habenBearbeiten

  • Suleiman Abuchater, Träger des Bundesverdienstkreuzes
  • Luise-Charlotte Busch, Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz
  • Jakob Demmerle (1897–1968), starb in Rockenhausen.
  • Erika Ellrodt (* 1941), Trägerin des Bundesverdienstkreuzes
  • Katharina Hauter (* 1983), Schauspielerin
  • Adam Karrillon (1853–1938), praktizierte bis 1883 in Rockenhausen.
  • Christian Kruck (1925–1985), erhielt 1983 den Daniel-Henry-Kahnweiler-Preis der Stadt.
  • Heinz Pachen (1922–2006), Kunstsammler, Begründer des Museums Pachen, Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz
  • Hella Pachen (1928–2007), Kunstsammlerin, Begründerin des Museums Pachen, Trägerin des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz
  • Otto Rehhagel (* 1938), 1972 Fußballtrainer des FV Rockenhausen
  • Kurt Rocker (* 1928), Politiker (CDU), wohnt in Rockenhausen.
  • Willi Rothley (* 1943), Politiker (SPD), 1984–2004 Mitglied des Europäischen Parlaments, wohnt in Rockenhausen.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten.
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2017[Version 2019 liegt vor]. S. 91 (PDF; 1,9 MB).
  4. Territoriale Veränderungen in Deutschland: Landkreis Rockenhausen
  5. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive) (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 393). Bad Ems März 2006, S. 194 (PDF; 2,6 MB).   Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  6. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  7. Hauptsatzung der Stadt Rockenhausen in der Fassung vom 10. Juli 2014
  8. Klemens Stadler: Deutsche Wappen. Band 2, Bremen 1966, S. 55.
  9. Der Tierpark: www.tierpark-donnersberg.de/der-tierpark.html, abgerufen: 29. September 2017