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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Rittersheim
Rittersheim
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Rittersheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 40′ N, 8° 4′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Donnersbergkreis
Verbandsgemeinde: Kirchheimbolanden
Höhe: 228 m ü. NHN
Fläche: 3,95 km2
Einwohner: 178 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 45 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67294
Vorwahl: 06352
Kfz-Kennzeichen: KIB, ROK
Gemeindeschlüssel: 07 3 33 062
Adresse der Verbandsverwaltung: Neue Allee 2
67292 Kirchheimbolanden
Website: www.kirchheimbolanden.de
Ortsbürgermeister: Günther G. Ullrich
Lage der Ortsgemeinde Rittersheim im Donnersbergkreis
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Über dieses Bild

Rittersheim ist eine Ortsgemeinde im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden an.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Der Ort liegt östlich von Kirchheimbolanden im Tal des Leiselsbachs. Zu Rittersheim gehören auch die Wohnplätze Josefsmühle (Zeppenmühle) und Steuerwaldsmühle.[2]

GeschichteBearbeiten

Der Ort wurde um 900 erstmals urkundlich erwähnt. Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag der Ort im Herzogtum Franken.

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Rittersheim besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[3]

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Blau wachsend der heilige Maximin in goldenem Gewand, mit goldener Mitra, in der linken einen wachsenden goldenen Krummstab, die Rechte zum Schwur erhoben, oben begleitet von den gotischen silbernen Minuskelbuchstaben s und m.“
Wappenbegründung: Es wurde 1971 durch die Bezirksregierung Neustadt genehmigt und geht zurück auf ein Siegel aus dem Jahr 1616. Maximin, für den auch die Buchstaben s und m für sanctus Maximinus stehen, verweist auf die Trierer Reichsabtei St. Maximin, die großen Grundbesitz in Rittersheim hatte.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Im Ort kreuzen sich die L 386 und die L 447. Westlich besteht ein direkter Anschluss an die A 63 (Kaiserslautern-Mainz). In Kirchheimbolanden ist ein Bahnhof der Donnersbergbahn.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2017[Version 2019 liegt vor]. S. 91 (PDF; 1,9 MB).
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen