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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Dreisen
Dreisen
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Dreisen hervorgehoben
Koordinaten: 49° 36′ N, 8° 1′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Donnersbergkreis
Verbandsgemeinde: Göllheim
Höhe: 210 m ü. NHN
Fläche: 9,03 km2
Einwohner: 960 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 106 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67816
Vorwahl: 06357
Kfz-Kennzeichen: KIB, ROK
Gemeindeschlüssel: 07 3 33 017
Adresse der Verbandsverwaltung: Freiherr-vom-Stein-Straße 1–3
67307 Göllheim
Website: www.vg-goellheim.de
Ortsbürgermeister: Ralph Molter
Lage der Ortsgemeinde Dreisen im Donnersbergkreis
ObermoschelNiedermoschelUnkenbachFinkenbach-GersweilerWaldgrehweilerSchiersfeldSittersAlsenzOberndorf (Pfalz)Mannweiler-CöllnWinterborn (Pfalz)Kalkofen (Pfalz)Niederhausen an der AppelMünsterappelOberhausen an der AppelGaugrehweilerSeelenRathskirchenTeschenmoschelBisterschiedRansweilerStahlbergBayerfeld-SteckweilerSankt Alban (Pfalz)GerbachWürzweilerRuppertseckenDielkirchenKatzenbach (Donnersbergkreis)Schönborn (Pfalz)DörrmoschelReichsthalGundersweilerGehrweilerImsweilerRockenhausenHöringenSchweisweilerFalkenstein (Pfalz)WinnweilerLohnsfeldWartenberg-RohrbachMünchweiler an der AlsenzGonbachSippersfeldBreunigweilerImsbachBörrstadtSteinbach am DonnersbergRamsen (Pfalz)KerzenheimEisenberg (Pfalz)GöllheimDreisenStandenbühlLautersheimBiedesheimOttersheimBubenheim (Pfalz)ZellertalEinselthumImmesheimAlbisheim (Pfrimm)RüssingenWeitersweilerMarnheimBennhausenJakobsweilerDannenfelsBolandenKirchheimbolandenMörsfeldKriegsfeldOberwiesenOrbisMorschheimIlbesheim (Donnersbergkreis)Bischheim (Donnersberg)RittersheimStetten (Pfalz)GauersheimLandkreis Bad KreuznachLandkreis Alzey-WormsLandkreis KuselLandkreis KaiserslauternLandkreis Bad DürkheimKarte
Über dieses Bild

Dreisen ist eine Ortsgemeinde im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Göllheim an. Dreisen ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort.[2]

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Dreisen liegt südöstlich des Donnersbergs an der Pfrimm, nördlich des Naturparks Pfälzerwald, zwischen Kaiserslautern und Worms.

Zu Dreisen gehören auch die Wohnplätze Bahnhof Dreisen, Bannholz, Hollidahof, Im Talweg, In den Kappenäckern, Lochmühle, Lohmühle und Münsterhof.[3]

GeschichteBearbeiten

Dreisen wird 960 erstmals urkundlich genannt und befand sich zu diesem Zeitpunkt im Besitz des nahegelegenen Klosters Münsterdreisen. 1376 kam Dreisen als Teil des Amtes Bolanden an Kurpfalz und fiel damit 1706 an Nassau-Weilburg.

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Dreisen besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[4]

Wahl CDU WGD Gesamt
2014 3 9 12 Sitze
2009 3 9 12 Sitze
2004 2 10 12 Sitze
  • WGD = Wählergruppe Dreisen e. V.

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Rot ein silberner schreitender gold bewehrter Pelikan mit aufgerissener roter Brust.“

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Im Ortskern befinden sich einige Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert, darunter das Rathaus von 1711. Die Evangelische Kirche ist ein 1781 umgebauter Saal mit Westturm, der zugemauerte Chorbogen ist auf 1517 datiert, das Friedhofstor auf 1528.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Dreisen

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Durch das Gemeindegebiet verlaufen die ehemalige Bundesstraße 40 von Kaiserslautern nach Alzey, sowie die B 47 die von Eisenberg (Pfalz) nach Worms führt. Dreisen liegt in unmittelbarer Nähe der Anschlussstelle Göllheim an der Bundesautobahn 63 die Mainz mit Kaiserslautern verbindet.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2018[Version 2019 liegt vor]. S. 90 (PDF; 2,2 MB).
  4. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen